Ausgabe 26/2015 vom 26. Juni 2015
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THEMEN DIESER AUSGABE:

Wie Sie Ihre Kinder finanzieren: Erschwerter Widerspruch bei Filesharing
10 Tipps für junge Eltern Günstiger übernachten als die Queen
Guerilla-Shopping:
Einlagensicherung verbessert
Video-Streaming mit Freunden teilen
Bei Berufsunfähigkeit schnell handeln
Im Fokus:   Vor dem Urlaub den Handytarif prüfen
Bei der Hausratversicherung sparen Die besten Empfehlungen auf Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

ab Mittwoch gilt das neue Elterngeld Plus. Für Mütter und Väter neugeborener Kinder soll es damit leichter werden, den Nachwuchs zu finanzieren. Der Staat greift frischgebackenen Eltern aber auch bislang schon unter die Arme: Bis zum 18. Geburtstag der Sprösslinge zahlt er im günstigen Fall über 70.000 Euro Elterngeld, Kindergeld und Riesterzulagen an Sie. Das ist auch gut so, denn ein Kind kostet laut Statistischem Bundesamt etwa 120.000 Euro, bis es volljährig ist. Ein Batzen Geld muss also her, um Dreirad, Kindergarten und Klassenfahrten zu finanzieren. Wir haben deshalb die wichtigsten Tipps zusammengestellt, die Ihnen über die finanziellen Härten des Elternseins hinweghelfen.

1
Teilzeit arbeiten mit Elterngeld plus
Eltern können sich in der ersten Zeit nach der Geburt ganz dem Nachwuchs widmen und bekommen dafür vom Staat ein Gehalt: das Elterngeld. Monatlich mindestens 300 bis maximal 1.800 Euro sind drin. Maßgeblich ist das Nettoeinkommen vor der Elternzeit, weshalb es sinnvoll sein kann, vor der Geburt die Steuerklasse zu wechseln.
Ab dem 1. Juli wird mit dem Elterngeld Plus die Förderung zudem erweitert und deutlich flexibler. Dann ist auch Arbeiten in Teilzeit möglich. Das Elterngeld ist steuerfrei.
 Zum Ratgeber

2
Kindergeld beantragen
Ganz unabhängig vom Elterngeld rutschen Erwerbstätige in eine andere Steuerklasse und bekommen Kindergeld auf Antrag bei der Familienkasse der Agentur für Arbeit: Auf 188 Euro im Monat will Vater Staat den Betrag bald erhöhen. Hinzu kommt zuweilen ein kompliziert zu errechnender Kindergeldzuschlag von bis zu 140 Euro.  Zum Ratgeber

3
Steuervorteile sichern
Wer arbeitet und ein Kind bekommt, muss dies nur dem Arbeitgeber melden, der Rest funktioniert automatisch. Der Kinderfreibetrag soll Anfang Juli rückwirkend auf 7.152 Euro pro Jahr erhöht werden, wird allerdings mit dem Kindergeld verrechnet. Einen wirklichen Vorteil haben dadurch nur Eltern mit hohem Einkommen. Alleinstehende Mütter und Väter nehmen den Entlastungsbeitrag für Alleinerziehende automatisch mit (1.308 Euro pro Jahr).  Zum Ratgeber

4
Betreuungskosten absetzen
Alle sollten spätestens bei der Steuererklärung die Kinderbetreuungskosten angeben. Bis zu 4.000 Euro können jährlich vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden.  Zum Ratgeber

5
Riester-Förderung nutzen
Und nicht nur das: Der Staat legt bei der Altersvorsorge zusätzlich eine Menge Geld drauf. Wer einen Riester-Vertrag unterzeichnet und die nötige Summe einzahlt, bekommt für jedes Kind jährlich 300 Euro Förderung. Die Förderung wird mit den Steuervorteilen verrechnet.
Man bekommt den Zuschlag so lang, bis das Kind auf eigenen Beinen steht. Gute Riester-Verträge bietet zum Beispiel die Volksbank Gronau-Ahaus als Banksparplan und als Versicherung die Hannoversche*.  Zum Ratgeber

6
Sparen fürs Kind
Bleibt trotz der zusätzlichen Ausgaben für Kinderzimmer etc. im Budget der Eltern etwas übrig, denken Eltern und oft auch Großeltern über das Sparen für den Sprössling nach. Finanztip empfiehlt für konservative Sparer den Cosmos Direkt Kindersparplan* – auch wenn seit unserem ersten Test im Dezember die Zinsen um einen halben Prozentpunkt gesunken sind.  Zum Ratgeber

7
Mehr Rendite durch Aktien wagen
Eltern, die mehr Rendite wollen, legen wir einen Aktienfonds-Sparplan nahe. Über die zwei Jahrzehnte, bis der kleine Mensch erwachsen ist, ist das Risiko eines Verlusts gering. Wir empfehlen einen Sparplan mit einem ordentlichen internationalen Indexfonds wie  ComStage ETF MSCI World (ISIN LU0392494562),  db x-trackers MSCI World (ISIN LU0274208692) oder Amundi ETF MSCI World (ISIN FR0010756098). In der Vergangenheit waren mit solchen Anlagen deutlich höhere Renditen drin als mit klassischem Sparen. Und über 15 Jahre und mehr gab es noch nie Verluste. Die Sparpläne können Sie bei Banken wie Comdirect*, Consorsbank*, DAB Bank*, Maxblue (Deutsche Bank)*, S-Broker* und ING-Diba* kostenlos pflegen.  Zum Ratgeber

8
Den Nachwuchs versichern
Bevor Sie ans Sparen gehen, sollten Sie allerdings mit Ihrer Haftpflichtversicherung über den Nachwuchs geredet und den Vertrag entsprechend angepasst haben. Die besten Haftpflichtpolicen für Familien bieten die Interrisk XXL und die Haftpflichtkasse Darmstadt*.  Zum Ratgeber

9
Für den Todesfall vorsorgen
Außerdem ist die Geburt des Nachwuchses sicher ein Anlass, über den Abschluss oder die Aufstockung einer Risikolebensversicherung nachzudenken. Gut und günstig sind nach unserer Analyse Tarife der Europa* oder der Hannoverschen*. Falls Sie rauchen oder zu Übergewicht neigen, wählen Sie anhand unserer Empfehlungen einen Anbieter auf den Portalen Check24* oder Mr-Money*.  Zum Ratgeber

10
Kinder können steuerpflichtig werden
Eltern und Großeltern, die großzügig für die Kinder sparen, sollten zwei Grenzen beachten: Ab 4.860 Euro Einkommen im Jahr fliegt der junge Mensch aus der Familienversicherung. Er muss einen eigenen Vertrag mit der Krankenkasse haben und selbst zahlen. Übersteigen die Einnahmen sogar das steuerfreie Existenzminimum von 8.354 Euro, zum Beispiel durch Mieteinnahmen einer Eigentumswohnung, muss das Kind womöglich Steuern zahlen. Bleiben die Einnahmen darunter, erspart man sich mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung vom Finanzamt die regelmäßige Steuererklärung.  Zum Ratgeber

Mit unseren Tipps können Sie zumindest finanziell beruhigt sein, bis der Nachwuchs volljährig ist.

Bis dahin viel Freunde mit den Kleinen 

Herzlichen Gruß, Ihr

Hermann-Josef Tenhagen

P.S.: Mit der Postbank Spar Card sind im Ausland zehn kostenlose Abhebungen möglich. Nicht sechs, wie wir irrtümlich im vergangenen Newsletter schrieben. Wir danken unseren Lesern für den Hinweis!

Guerilla-Shopping

KOSTEN FÜR FILMGENUSS DRÜCKEN

Ein Videostreaming-Abo von Netflix kostet eigentlich mindestens 7,99 Euro im Monat. Mit einem Trick können Sie den Preis mehr als halbieren. Teilen Sie sich dazu den Netflix-Zugang mit einem oder mehreren Freunden. Das HD-Abo kostet dann statt 8,99 Euro nur 4,50 Euro für Sie und einen Freund; für Ultra-HD-Qualität zahlen Sie und drei Freunde statt 11,99 Euro im Monat jeweils 3 Euro. Das funktioniert, weil Netflix bei den genannten Abo-Varianten zwei beziehungsweise vier Geräte gleichzeitig zulässt. Weitere Streaming-Anbieter finden Sie hier.

PROBIERPREIS BEI WATCHEVER

Der Netflix-Konkurrent Watchever* bietet derzeit einen günstigen Schnupperzugang an. Drei Monate lang kostet das Streamen von Filmen und Serien je 2,99 Euro. Danach erhöht sich der Preis auf knapp 9 Euro. Das Abo ist monatlich kündbar. Zum Angebot*

Weitere Tipps der Redaktion:
Drei Urteile des Bundesgerichtshofs stärken Plattenfirmen bei Abmahnungen wegen Filesharing. Widersprechen Nutzer einer Abmahnung, müssen Sie Ihre Unschuld nachweisen. In einem Fall konnte der Inhaber des Internetanschlusses nicht belegen, dass die  Ermittlung seiner IP-Adresse fehlerhaft war. Außerdem bestätigten die Richter die Pflicht der Eltern, ihren Nachwuchs über den richtigen Umgang mit dem Internet zu belehren. Mit einer Kindersicherung können Sie Filesharing verhindern. mehr...
Bei ihrem Deutschland-Besuch logierte die britische Königin Elizabeth II. in der eigens umgetauften Royal Suite des Berliner Hotels Adlon. Die bisher „Präsidentensuite“ genannten Räume haben gut 180 Quadratmeter und kosten etwa 15.000 Euro die Nacht. Günstigere Hotelzimmer finden Sie auf tripadvisor.de* oder trivago.de. Wenn Sie eine ganze Pauschalreise planen, nutzen Sie am besten Vergleichsseiten von Reisevermittlern wie lastminute.de*, Travelscout24* oder weg.de*. mehr...
Die gesetzliche Einlagensicherung, die Bankkunden vor Zahlungsausfällen schützt, wird ab dem 3. Juli ein wenig verbraucherfreundlicher. Künftig sind auch Fremdwährungskonten, etwa in US-Dollar, abgesichert. Zudem wird die Abwicklung von Zahlungsausfällen bei den Banken aus dem EU-Ausland einfacher, die hierzulande Tages- oder Festgeldkonten anbieten. Sie werden künftig von den deutschen Behörden bearbeitet. mehr...
Die Berufsunfähigkeitsversicherung und das Krankengeld sollen beide im Notfall das Einkommen absichern. Doch manchmal dauert es, bis das Geld auch wirklich auf dem Konto ist. Bei der Berufsunfähigkeitsrente sind drei Monate nicht ungewöhnlich, die der Antrag benötigt. Stellen Sie den Antrag daher so früh wie möglich. Ein Versicherungsberater kann helfen. mehr...
Nun soll es erst 2017 so weit sein: EU-Kommissar Günther Oettinger dringt weiter aufs Ende der Roaming-Gebühren. Doch noch müssen sich Urlauber mit dem regulierten EU-Tarif begnügen. Prüfen Sie vor der Abreise, welcher Tarif eingestellt ist. Intensivnutzer und Fernreisende sollten ihren Mobilfunkanbieter nach einer Auslandsoption fragen. mehr...

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Im Fokus:

 HAUSRATVERSICHERUNG BIS ZU 150 EURO GÜNSTIGER

Stellen Sie einmal Ihre Wohnung auf den Kopf. Alles, was herausfallen würde, lässt sich über eine Hausratpolice versichern. Wenn Sie Ihren Hausrat nicht ohne Weiteres ersetzen können, kann sich eine Versicherung lohnen.

Was kann Ihrem Hausrat passieren? Die größten Risiken sind Einbruch und Feuer. Eingebrochen wird eher in den großen Städten und in Mietshäusern, Feuer ist für einige Bauweisen gefährlicher als für andere. Ein weiteres Risiko sind Überschwemmungen, falls Sie an der Küste oder einem Fluss leben. Die Versicherer sprechen hier von einem Elementarschaden.

Die Höhe der Prämie wird also vom Wohnort bestimmt. Deshalb sollten Sie ein Vergleichsportal nutzen, um die für Sie beste Versicherung zu finden. Wer sich die Mühe macht, kann bis zu 150 Euro im Jahr an Versicherungsprämien einsparen. In unserem Test schnitt Comfortplan* am besten ab, wenn keine Elementarschadenversicherung gewünscht war. Suchten wir nach Policen, die auch gegen Überschwemmungen und Erdbeben versichern, war der Vergleichsrechner Ino24 der beste. In 3 von 10 Fällen fanden wir die günstigste Police auf Check24*. Es kann sich also lohnen, auch hier noch mal zu vergleichen. Achten Sie dabei aber nicht nur auf den Preis. Denn der Umfang der angebotenen Tarife unterscheidet sich erheblich.
Die Leistungen unterscheiden sich im Kleingedruckten
Ein guter Tarif sollte Schäden auch bei grober Fahrlässigkeit ersetzen. Sobald ein Einbrecher durch ein gekipptes Fenster in die Wohnung steigen kann, gilt dies schon als grob fahrlässig. Außerdem ersetzen gute Anbieter Schäden durch Rauch und Ruß und übernehmen die Kosten für ein Hotel bis 100 Euro pro Tag. Unser Test zeigt: Tarife, die diese Kriterien erfüllen, decken auch alle anderen wichtigen Bereiche ab. Wie Sie das mit wenig Aufwand abfragen können, beschreiben wir in unserem Ratgeber zur Hausratversicherung.

Prüfen Sie, ob Sie für Ihren Hausrat bestimmte Erweiterungen brauchen. Teure Fahrräder können Sie mit einer Fahrradklausel absichern. Hängt ein wertvolles Gemälde an der Wand, ist möglicherweise eine höhere Deckungssumme für Wertsachen ratsam. Besteht die Gefahr von Hochwasser, kann eine  Elementarschadenversicherung sinnvoll sein – die ist allerdings meist recht teuer.
Bestimmen Sie die Versicherungssumme
Es gibt zwei Wege, die Höhe der Versicherungssumme zu bestimmen: Sie können erstens mit unserer Wertetabelle (Excel-Dokument) selbst ausrechnen, wie viel Ihr Hausrat wert ist. Die bequeme Variante ist, die Pauschalsumme der Versicherer zu nehmen. Das sind in der Regel 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Eine Wohnung mit 80 Quadratmetern kommt so auf 52.000 Euro Deckungssumme. Bei den meisten Haushalten passt das ganz gut und es schützt Sie davor, dass der Anbieter die Erstattung im Schadensfall wegen Unterversicherung kürzt.  Zum Ratgeber


Die besten Empfehlungen auf Finanztip:

DIE BESTEN RATGEBER

Von unseren Lesern empfohlen Von der Redaktion empfohlen
1. Die besten Konten für Tagesgeld
Erstattung von Kita-Gebühren nach Streik
2. Kündigungsfristen im Mietrecht Kredite online günstiger finden
3. Mehr Zinsen für Festgeld Zinsprognose für die Baufinanzierung
4. Wann die Miete steigen darf Schadenfreiheitsrabatt bei Kfz behalten
5. Sperrzeit beim Arbeitslosengeld Mit Solarstrom Geld verdienen

EMPFOHLENE ANLAGEN

Tagesgeld-Angebote   Zum Ratgeber
Moneyou* Cosmosdirekt RaboDirect*
1,05 % pro Jahr 1,05 % pro Jahr
(bis 30. Juni 2015)
0,85 % pro Jahr
PBB Direkt*

0,8 % pro Jahr

Angebote für Neukunden
Audi Bank* Volkswagen Bank*
Consorsbank*
1,1 % pro Jahr
(für 4 Monate)

1,1 % pro Jahr
(für 4 Monate)

1,0 % pro Jahr
(für 12 Monate)

Festgeld-Angebote   Zum Ratgeber

bis 6 Monate bis 12 Monate bis 24 Monate bis 36 Monate
CA Consumer Finance*
1,05 % pro Jahr 1,31 % pro Jahr 1,5 % pro Jahr
Moneyou* 1,15 % pro Jahr 1,25 % pro Jahr

PBB Direkt* 0,9 % pro Jahr 1,0 % pro Jahr 1,2 % pro Jahr 1,5 % pro Jahr
Creditplus* 1,05 % pro Jahr 1,1 % pro Jahr 1,2 % pro Jahr 1,3 % pro Jahr

EMPFOHLENE KONTEN

Die besten Girokonten   Zum Ratgeber
Consorsbank* Deutsche Kreditbank (DKB)* DAB Bank*
Die günstigsten Wertpapierdepots   Zum Ratgeber
Aktionärsbank Flatex* DAB Bank*

VORSORGE OPTIMIEREN 

Berufsunfähigkeitsversicherung   Zum Ratgeber
Anbieter Cosmos Direkt* Hannoversche*
Versicherungsmakler Hoesch & Partner*
Tarif der privaten Krankenversicherung wechseln und sparen   Zum Ratgeber
Versicherungsberater
Minerva*

Versicherungsberater Verssulting
Lebensversicherung eher nicht kündigen   Zum Ratgeber
stattdessen beleihen LifeFinance*
stattdessen verkaufen Policen Direkt*
GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN 

Rahmenkredit (statt Dispo)   Zum Ratgeber
Bank11direkt* ING-Diba*
Ratenkreditvergleich   Zum Ratgeber
Check24*
Smava*
vergleich.de*
Autokreditvergleich   Zum Ratgeber
Check24* Smava*
DER BESTE WEG ZUM EIGENEN HEIM

Baufinanzierungsvermittler   Zum Ratgeber
Dr. Klein*
Interhyp*

ENTSCHÄDIGUNG VON AIRLINES EINKLAGEN

Fluggasthelfer   Zum Ratgeber
EUClaim*
Flightright*
Fairplane
STROM- UND GASVERGLEICHE FINDEN

Stromwechsel   Zum Ratgeber
Verivox*
Check24*
Naturstrom*
Gaswechsel   Zum Ratgeber
Verivox*
Check24*

OPTIMAL VERSICHERT

Kfz-Versicherung   Zum Ratgeber
Check24*
Verivox*

Rechtsschutzversicherung   Zum Ratgeber
Mr-Money*
Comfortplan*
HUK24*
Haftpflichtversicherung   Zum Ratgeber
Interrisk Haftpflichtkasse Darmstadt* Die Bayerische über Check24*

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