Ausgabe 28/2015 vom 10.Juli 2015
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THEMEN DIESER AUSGABE:

So riestern Sie richtig: Gericht kippt neue Targobank-Kreditgebühr
4 Tipps für die Altersvorsorge Allnet-Flat fürs Smartphone ab 15 Euro
Guerilla-Shopping: Scheck von der BHW nicht einlösen
Spiegel-Abo kostenlos/Audible Lebensversicherung beleihen
Im Fokus: Günstiger Strom dank Sommersonne
Mit Airbnb & Co. günstig übernachten Krank im Urlaub: Attest sofort vorlegen

Liebe Leserinnen und Leser,

vier Dinge sollten Sie in dieser Woche über Riester-Verträge wissen:

1. Es gibt endlich einen Anbieter, der Schluss mit den hohen Kosten bei Riester-Fonds macht: Er heißt auch noch Fairr.

2. Union Investment will am 1. August die Aktienfonds seiner Riester-Kunden umstellen - viele sollten dem widersprechen.

3. Riester-Rentenversicherungen auf Fondsbasis können nicht mehr mithalten. Der Riester-Fondssparplan von Fairr schlägt sie.

4. Ein Riester-Vertrag lohnt sich für die meisten Menschen: für Verbraucher mit wenig Einkommen wegen der direkten Förderung, für viele andere auch wegen der Steuervorteile.

Dieser Tage war in den Zeitungen zu lesen, dass gerade Sparer mit kleinen Einkommen die Riester-Förderung nicht hinreichend nutzen. In unseren vier Tipps erklären wir, wie Sie das Meiste für Ihre Altersvorsorge daraus machen.

1
Schluss mit den hohen Kosten
Es gibt einen neuen Riester-Anbieter – und der lohnt sich sowohl im Hinblick auf die Förderung als auch als vernünftige Geldanlage. Einen beinahe schönen Namen hat er auch noch: Fairr*. Dort können Sie kostengünstig in Fonds investieren und die Riester-Förderung mitnehmen: 300 Euro jährlich pro Kind, 154 Euro für sich selbst und womöglich noch Steuervorteile.

Der Fairr-Riester steckt Ihr Geld in eine Reihe von Indexfonds und sorgt so dafür, dass Sie die niedrigen Kosten einer solchen Anlage ausnutzen. Gleichzeitig können Sie einen größeren Teil Ihres Geldes in Aktienfonds anlegen. Die Kosten beim Fairr-Riester* sind nur halb so hoch wie bei vergleichbaren Riester-Fondssparplänen. Wer 30 Jahre voll in seinen Vertrag einzahlt, zahlt bei Fairr bis zu 10.000 Euro weniger als bei der Konkurrenz. Zum Ratgeber


2
Was Kunden von Union Investment jetzt tun sollten
Union Investment schockte im Mai seine Riester-Kunden, als das Unternehmen erklärte, das meistverkaufte Riester-Produkt überhaupt, die Uniprofirente, zum 1. August umstellen zu wollen. Das gilt auch für identische, aber namentlich abweichende Produkte wie die Spardaprofirente. Mehr als eine Million Kunden sind betroffen. Für manche könnte nun Fairr eine Alternative sein.

Bisher zeichnet sich die Uniprofirente dadurch aus, dass Riester-Sparer mit dem Fonds Uniglobal komplett die Chancen des internationalen Aktienmarktes mitnehmen konnten. Weil die Fondsgesellschaft bei Riester aber gleichzeitig garantieren muss, dass Sparer zum Rentenbeginn nichts vom eingezahlten Geld verloren haben, hatte Union immer wieder einen Teil des Ersparten in einen weniger schwankenden Euro-Rentenfonds, den Uni-Euro-Renta, umgeschichtet – besonders während der Finanzkrise.

Viele Kunden hatten verschnupft auf diese Zwangsumschichtung reagiert. Mit dem neuen Produktkonzept sollen Sparer bei künftigen Börseneinbrüchen nicht komplett auf Aktien verzichten müssen. Eigentlich eine gute Idee. Aber so teuer umgesetzt, dass das neue Riester-Produkt von Fairr* in Zusammenarbeit mit der Sutor-Bank für den gleichen Zweck deutlich preiswerter ist. Deshalb empfehlen wir vielen Kunden der Uniprofirente, ihren Vertrag gar nicht erst umstellen zu lassen, sondern einen Wechsel zu Fairr zu prüfen.
Bei hoher Rendite alten Fonds behalten
Gehören Sie allerdings zu den Union-Kunden, die mit ihrem Aktienfonds in der Vergangenheit sehr gute Renditen gemacht haben und gern weiter komplett in Aktien anlegen wollen, ist es das Beste, der Umschichtung zu widersprechen. So können Sie weiter bis zu 100 Prozent Ihrer zusätzlichen Altersvorsorge mit der Uniprofirente in Aktien anlegen und hoffentlich von den überlegenen Renditechancen profitieren. Das gilt auch, wenn Ihre Uniprofirente erst fünf Jahre alt ist und Sie noch mindestens 20 Jahre bis zur Rente haben.

Mit unserem Rechner lässt sich einfach ermitteln, zu welcher Gruppe Sie gehören. In unserem Ratgeber finden Sie außerdem einen Musterbrief für den Widerspruch. Zum Ratgeber


3
Riester-Rente auf Fonds nicht zu empfehlen
Die Bezeichnungen der Riester-Produkte sind manchmal etwas verwirrend. Eine fondsgebundene Riester-Rentenversicherung ist etwas ganz anderes als ein Riester-Fondssparplan. Fast vier Millionen Riester-Sparer haben seit 2002 erstgenannte Verträge abgeschlossen, oft beträchtliche Provisionen von mehr als 1.000 Euro vorab gezahlt und bislang nicht viel an Rendite gesehen. Das neue Fairr*-Riester-Produkt ist meistens auch in diesen Fällen eine bessere Alternative, unter anderem weil es keine Abschlusskosten gibt.

Haben Sie eine solche fondsgestützte Police abgeschlossen, prüfen Sie Ihr Vertragskonto. Ist wenigstens das Geld auf dem Konto, das Sie selbst eingezahlt haben, und die staatliche Förderung, können Sie das Ersparte in einem neuen Fairr-Riester-Vertrag anlegen.

Ist auf dem Konto noch deutlich weniger, als Sie selbst eingezahlt haben und an Förderung hinzugekommen ist, grämen Sie sich nicht. Stellen Sie den alten Vertrag einfach beitragsfrei. Der Anbieter muss das Konto nach den Riester-Gesetzen wieder auffüllen. Zum Ratgeber


4
Riestern lohnt sich für fast alle
Eine Studie von Forschern der Freien Universität Berlin und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigte diese Woche, dass viele Menschen die Vorzüge der Riester-Förderung für sich nicht verstanden haben. Zwar würden ärmere Bevölkerungsschichten tatsächlich eine bessere Förderung bekommen, verzichteten aber wegen ihres grundsätzlichen Geldmangels oft auf einen Riester-Vertrag.

Dabei kann man manchmal schon ab 5 Euro im Monat dabei sein und zum Beispiel als Auszubildender die volle Förderung von 154 Euro im Jahr mitnehmen.
Auch für Besserverdiener zahlt sich Riester aus
Besserverdienende denken oft, sie profitieren kaum. Doch gerade sie sollten nicht die Steuervorteile vergessen, die sie Jahr für Jahr mitnehmen können. Und immerhin ist bei Riester jeder nominale Verlust ausgeschlossen.

Kunden mit einem Riester-Bausparvertrag oder einem Wohn-Riester, einer klassischen Riester-Rentenversicherung oder einem Riester-Banksparplan wollten das zwischenzeitliche Auf und Ab des Aktienmarktes wahrscheinlich vermeiden. Für sie ist der Fairr-Riester deshalb keine Alternative.

Besser als jeder Sparvertrag aber ist, erstmal aus den Schulden rauszukommen. Sparen Sie nur fürs Alter, wenn Sie nicht knietief im Dispo sind oder noch hohe Ratenkredite abzahlen müssen.


Herzlichen Gruß, Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

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Weitere Tipps der Experten:
Der „laufzeitunabhängige Individualbeitrag“ bei Targobank-Krediten ist unzulässig. Das hat das Landgericht Düsseldorf in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil entschieden. Seit Juli 2013 bietet die Bank Basis- und Individual-Kredite an. Bei letzterem war statt der bereits 2014 für unzulässig erklärten Kreditgebühr der „Individualbeitrag“ zu zahlen. Kunden sollten ihn jetzt unter Verweis auf das Urteil zurückfordern (Az. 12 O 341/14). mehr...
Wer ohne Zusatzkosten per Handy unbegrenzt telefonieren und surfen will, ist mit einer Allnet-Flat gut beraten. Schon für rund 15 Euro im Monat sind Sie mit dem Tarif LTE Eins von Sim.de* für im O2-Netz unterwegs. Für den bestmöglichen Handyempfang nehmen Sie die Freeflat* mit der Option Daten 500 & SMS-Flat für knapp 21 Euro im Netz der Telekom. Wollen Sie selber einen Tarif suchen, empfehlen wir die Tarifrechner von Tariffuxx* und Teltarif. mehr...
Viele Bausparkassen kündigen derzeit zuteilungsreife Verträge, obwohl diese nicht voll bespart sind. Andere versuchen, ihre Kunden zu bluffen: Die BHW etwa versendet die Abrechnung und einen Verrechnungsscheck, wie Leser in der Finanztip Community berichten. Unser Rat: Lösen Sie den Scheck nicht ein, legen Sie ihn zu Ihren Unterlagen. Schreiben Sie der BHW, dass Sie mit der Abrechnung nicht einverstanden sind und den Scheck nicht akzeptieren, da aus Ihrer Sicht der Vertrag weiterhin Bestand hat. mehr...
Falls Sie vorübergehend knapp bei Kasse sind, können Sie Ihre Lebensversicherung beitragsfrei stellen oder beleihen. Bei manchen Versicherungen und Banken gibt es so ein Darlehen bereits für Policen ab 1.000 Euro Rückkaufswert – in der Regel ohne Schufa-Anfrage. Der eigene Versicherer verlangt meist hohe Zinsen. Der Anbieter Life Finance* dagegen hat für Laufzeiten bis fünf Jahre günstige Angebote, die im Durchschnitt deutlich unter denen eines Ratenkredits liegen. mehr...
Sonnenwetter ist das beste Argument für eine Solaranlage auf dem eigenen Dach. Selbsterzeugter Sonnenstrom ist bei neuen Anlagen mit 11 bis 14 Cent pro Kilowattstunde nur noch halb so teuer wie der Strom Ihres Energieversorgers. Lassen Sie sich von einem Experten für Solartechnik beraten, den Sie etwa über die Websites Solartechnikberater oder Solaranlagen-Portal* finden. mehr...
Krank zu Hause statt entspannt am Strand: Wer in den Ferien das Bett hüten muss, kann seine Urlaubstage retten. Dazu braucht ein Arbeitnehmer eine Krankschreibung vom Arzt, die er seinem Arbeitgeber vorlegt. Und zwar schon für den ersten Tag der Krankheit, auch wenn das laut Arbeitsvertrag ansonsten erst am dritten Krankheitstag nötig wäre. Wichtig auch: der Krankenkasse ebenfalls rasch Bescheid geben, um die Lohnfortzahlung sicherzustellen. mehr...

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Im Fokus:

MIT AIRBNB & CO. GÜNSTIGER ÜBERNACHTEN

Übernachten auf einem schottischen Schloss, in einer Villa in Rom oder auf einem Hausboot in Amsterdam – das lässt sich inzwischen überraschend günstig realisieren. Portale für Privatunterkünfte wie Airbnb machen es möglich. Dort finden sich auch geschmackvolle und bezahlbare Unterkünfte in London oder New York – Metropolen, in denen Hotels oft sehr teuer sind.

Das US-Unternehmen Airbnb hat den Markt für Übernachtungsmöglichkeiten in Bewegung gebracht. Aber es gibt inzwischen interessante Nachahmer, allen voran die deutschen Unternehmen Wimdu und 9flats.com.
Der Marktführer hat mit Abstand die größte Auswahl
Wer auf Airbnb eine Unterkunft in München, London oder New York für zwei Personen sucht, erhält jeweils weit mehr als 1.000 Angebote. Selbst wer eine Preisobergrenze von 150 Euro pro Nacht setzt, wie Finanztip es gemacht hat, bekommt noch immer rund 1.000 Übernachtungsmöglichkeiten je Stadt angeboten. Wimdu mit jeweils 100 bis gut 200 Angeboten und erst recht 9flats.com mit rund 30 Möglichkeiten liegen weit abgeschlagen dahinter. Das ist ein klarer Vorteil für Airbnb.

Die Vermittlungsportale zeigen dem Kunden bei der Buchung an, wie hoch der Preis für die Unterkunft pro Nacht oder Woche liegt und ob zusätzlich eine Gebühr für die Reinigung oder eine Kaution anfällt. Die Servicegebühren der Portale unterscheiden sich deutlich: Die Gebühr beträgt bei Airbnb 6 bis 12 Prozent des Übernachtungspreises, bei Wimdu 12 Prozent und bei 9flats.com 12 bis 15 Prozent.
So finden Sie das beste Angebot
Sind die Angebote für ein Zimmer oder eine Wohnung an Ihrem Urlaubsziel gleichwertig, sollten Sie darauf achten, welche Stornierungsbedingungen das jeweilige Portal und der Vermieter vorgeben. Die Regelungen reichen von sehr verbraucherfreundlich bis total restriktiv.

Die deutschen Nachahmer Wimdu und 9flats.com sind durchaus einen Besuch wert. Unterm Strich macht aber Airbnb preislich und auch optisch den besten Eindruck. Einziger großer Nachteil: Die angezeigten Quartiere lassen sich nicht nach dem Mietpreis sortieren. Das kann angesichts der großen Auswahl dort dann doch etwas stören.  Zum Ratgeber


Die besten Empfehlungen auf Finanztip:

DIE BESTEN RATGEBER

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4. Einfach in Indexfonds anlegen Schadenfreiheitsrabatt bei Kfz behalten
5. Im Ausland mit dem Handy telefonieren Stromanbieter wechseln und sparen

EMPFOHLENE ANLAGEN

Tagesgeld-Angebote   Zum Ratgeber
Moneyou* Cosmosdirekt RaboDirect*
1,05 % pro Jahr 1,05 % pro Jahr
(bis 30. September 2015)
0,85 % pro Jahr
Angebote für Neukunden
Audi Bank* Volkswagen Bank*
Consorsbank*
1,1 % pro Jahr
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1,0 % pro Jahr
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Festgeld-Angebote   Zum Ratgeber

bis 6 Monate bis 12 Monate bis 24 Monate bis 36 Monate
CA Consumer Finance*
1,05 % pro Jahr 1,31 % pro Jahr 1,5 % pro Jahr
Moneyou* 1,15 % pro Jahr 1,25 % pro Jahr

Creditplus* 1,05 % pro Jahr 1,1 % pro Jahr 1,2 % pro Jahr 1,3 % pro Jahr

EMPFOHLENE KONTEN

Die besten Girokonten   Zum Ratgeber
Consorsbank* Deutsche Kreditbank (DKB)* DAB Bank*
Die günstigsten Wertpapierdepots   Zum Ratgeber
Aktionärsbank Flatex* DAB Bank*

VORSORGE OPTIMIEREN

Berufsunfähigkeitsversicherung   Zum Ratgeber
Anbieter Cosmos Direkt* Hannoversche*
Versicherungsmakler Hoesch & Partner*
Tarif der privaten Krankenversicherung wechseln und sparen   Zum Ratgeber
Versicherungsberater
Minerva*
Versicherungsberater Verssulting
Lebensversicherung eher nicht kündigen   Zum Ratgeber
stattdessen beleihen LifeFinance*
stattdessen verkaufen Policen Direkt*
GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN

Rahmenkredit (statt Dispo)   Zum Ratgeber
Bank11direkt* ING-Diba*
Ratenkreditvergleich   Zum Ratgeber
Check24* Smava* vergleich.de*
Autokreditvergleich Zum Ratgeber
Check24* Smava*
DER BESTE WEG ZUM EIGENEN HEIM

Baufinanzierungsvermittler   Zum Ratgeber
Dr. Klein* Interhyp*
ENTSCHÄDIGUNG VON AIRLINES EINKLAGEN

Fluggasthelfer   Zum Ratgeber
EUClaim* Flightright* Fairplane
STROM- UND GASVERGLEICHE FINDEN

Stromwechsel   Zum Ratgeber
Verivox* Check24* Naturstrom*
Gaswechsel   Zum Ratgeber
Verivox* Check24*
OPTIMAL VERSICHERT

Kfz-Versicherung   Zum Ratgeber
Check24* Verivox*
Rechtsschutzversicherung   Zum Ratgeber
Mr-Money* Comfortplan* HUK24*
Haftpflichtversicherung   Zum Ratgeber
Interrisk Haftpflichtkasse Darmstadt* Die Bayerische über Check24*

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