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Ausgabe 34/2015 vom 21. August 2015

THEMEN DIESER AUSGABE:

Von Ebay bis Flohmarkt:
6 Tipps fürs erfolgreiche Verkaufen
Im Fokus:
Kredite für die Studienzeit
Guerilla-Shopping:
Gutschein-Postfach/Car2go//UberX
Weitere Tipps:
16 Prozent Dispozinsen sind zu viel
335 Euro bei Kfz-Police sparen
Widerrufsrecht bei Heizölbestellung
Mit Aktien Vermögensverlust ausgleichen
Online sicher bezahlen

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,


früher haben wir einen Stand auf dem Flohmarkt gemietet und dort versucht, all die überflüssigen Konsumgüter der vergangenen Jahre wieder loszuwerden.

Wir haben unsere Schränke ausgeräumt, den Keller ausgemistet, ungeliebte Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke unter die Waren gemischt und gehofft, dass wir wenigstens die Standgebühren hereinholen. Wenn ja, war's ein profitabler Tag. Wenn nein, hat es immerhin Spaß gemacht.

Heute geht das alles viel besser
Wir verkaufen bei Ebay* und Amazon*, erzielen adäquate Preise und füllen damit tatsächlich die Haushaltskasse auf. Wir sind sogar bereit, den amerikanischen Daten-Kraken einen Teil vom Verkaufserlös zu überlassen. Bei Ebay-Kleinanzeigen* und Quoka können wir auch lokal wirklichen Krempel kostenlos annoncieren und losschlagen. Sofern sich ein Liebhaber findet.

Müssen wir einen kompletten Haushalt auflösen oder wollen wir uns von der CD-Sammlung trennen, helfen professionelle Ankäufer. Die zahlen natürlich weniger und wollen selbst mit dem Restwert des Gebrauchten das eigentliche Geschäft machen.

Manches kann man in diesen Wochen auch zum nächsten Flüchtlingsheim bringen, die Ankommenden brauchen es dringend. Oder wenn die eigenen Kinder größer geworden sind, die Kinderkleidung nach Absprache einem Frauenhaus spenden. Das habe ich hin und wieder gemacht.

Was sich partout nicht verkaufen will, stellt man in Berlin einfach am Sonntag vor die Tür. In der Hoffnung, dass sich ein Passant erbarmt und das Zeug mitnimmt.


So verkaufen Sie noch gewinnbringender
Aber wie geht es noch besser, wie holen Sie noch mehr Geld für die Haushaltskasse raus? Beim Verkauf des alten Gasherds aus unserer Wohnung über Ebay bin ich zum Beispiel gnadenlos gescheitert. 5 Euro habe ich eingenommen – inklusive eines milden Lächelns meiner Nachbarn.

Hier die wichtigsten Tipps aus unserem großen Ratgeber:


1
Sofort verkaufen
Räumen Sie Möbel, CDs oder den alten Gasherd gar nicht erst in den Keller. Verkaufen Sie sofort, die Preise werden nicht besser. Bei den meisten abgelegten Waren besteht keine Chance, dass sie schnell zur Antiquität und damit im Laufe der Zeit immer wertvoller werden.

2
Je teurer die Ware, desto wichtiger die Präsentation
Stellen Sie Bilder ein, unbedingt selbst geschossen, am besten bei Tageslicht. Beschreiben Sie die Ware genau und emphatisch, aber unbedingt korrekt. Wenn die Waschmaschine tadellos funktioniert, gehört das genauso in den Text wie auch der Hinweis, dass Sie keine Gewährleistung übernehmen. Sie haften dann nur, wenn Sie gelogen haben.

3
Versteigerung lange laufen lassen
Wählen Sie bei Ebay* einen langen Versteigerungszeitraum, damit die Kunden sich durchringen können. Lassen Sie den Zeitraum mittags oder in den frühen Abendstunden enden, damit möglichst viele Interessenten am Schluss mitsteigern können. Auch am Wochenende sind die Preise höher. Bei der Wahl des richtigen Zeitpunkts hilft bidvoy.net. Die Website zeigt an, wann andere Verkäufer für die gleiche Ware am meisten Geld bekommen haben.

4
Flexibel beim Preis sein
Bei Amazon* können Sie zum Festpreis verkaufen. Wenn es mit Ihrem Preisvorschlag nicht funktioniert, müssen Sie vielleicht ein wenig nachgeben.

5
Anzeigen nochmal erstellen
Ebay-Kleinanzeigen* und Quoka setzen darauf, dass der Käufer die Waren bei Ihnen abholt. Weniger gefragte Dinge können Sie dort kostenlos annoncieren und auf den Kunden warten, der Ihren Preis bezahlen mag. Im Zweifel erstellen Sie die Anzeige neu, dann taucht sie wieder oben in den Suchergebnissen auf. Alte Anzeigen prominent zu präsentieren, kostet extra Geld.

6
Bei großen Mengen Ankäufer kontaktieren
Haben Sie einen größeren Schwung Waren (alte Handys, Spielkonsolen, Bücher, Filme und Computerspiele) zu verkaufen, können Sie sich auch an einen Aufkäufer wenden. Finanztip hat bei einem Test von zehn solcher Portale recyclingmonster.de als gute Wahl für den Verkauf von allerlei Sachen identifiziert.

Ansonsten bleibt natürlich immer noch der gute alte Flohmarkt. Der mag zwar unterhaltsamer sein als Ebay, Amazon und Co., ist aber oft weniger gewinnbringend als der Verkauf über die Portale. Zum Ratgeber


Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

P.S.: Das Finanzamt beobachtet eifrige Privatverkäufer. Wenn der Fiskus den Eindruck hat, Sie verkaufen Ihre alten Sachen gewinnbringend, könnten Steuerpflichten auf Sie zukommen.

Guerilla-Shopping

GUTSCHEINE INS POSTFACH

Onlinehändler und andere Dienstleister schicken ihren Kunden zu bestimmten Anlässen Gutscheincodes per E-Mail. Mal gibt es 10 Euro Rabatt, falls der Kunde lange Zeit nichts mehr bestellt hat, mal sind gleich 50 Prozent Nachlass für alle Nutzer drin, die per App bezahlen, wie zuletzt bei Mytaxi. Melden Sie sich für die Newsletter Ihrer Lieblingsshops und -dienste an, um keine Rabattaktion zu verpassen. Um die Mail-Flut einzudämmen, legen Sie dafür am besten eine eigene E-Mail-Adresse an. Das geht kostenlos zum Beispiel bei web.de, Google oder Microsoft. Die Masse an eintreffenden Nachrichten durchsuchen Sie dann einfach nach Stichwörtern wie Gutschein, Rabatt oder Nachlass.

CAR2GO-DEAL FÜR NEWSLETTER-LESER

Exklusiv für die Leser des Finanztip-Newsletters sinkt die Anmeldegebühr für das Carsharing von Daimler, Car2go. Statt 19 Euro zahlen Sie 5 Euro. Obendrauf gibt es 15 Gratis-Minuten, um mit den blau-weißen Smarts durch die Stadt zu düsen. Geben Sie einfach bei der Anmeldung auf www.car2go.com folgenden Promotion-Code ein: 15K17DE515. Der Code ist einen Monat gültig.

30 PROZENT RABATT BEI UBER IN MÜNCHEN

Der Fahrdienst Uber hat in München seine wahrscheinlich legale Taxi-Alternative UberX gestartet und gewährt bis Ende August 30 Prozent Nachlass. Geben Sie dazu in der App unter "Aktionen" den Code SOMMERZEIT ein.

Weitere Tipps:
Die Zeitschrift "Finanztest" hat die Dispozinsen von knapp 1.500 Banken untersucht. Das Ergebnis: Mit bis zu 16 Prozent sind die Zinssätze für den Dispo noch immer sehr hoch. Außerdem machen die Banken den Vergleich schwer. Damit Verbraucher nicht zu viel zahlen, sollten sie im Zweifel ihr Girokonto wechseln. Wir empfehlen die Girokonten der Consorsbank*, der DAB* und der DKB*. Deren Dispozins-Sätze liegen bei rund 8 Prozent. mehr...
Je älter ein Autofahrer ist, desto mehr muss er für seine Kfz-Versicherung zahlen. Die Versicherer halten Senioren offenbar für Verkehrsrowdys. Damit müssen sich diese aber nicht abfinden: In unserem Musterfall konnte schon ein 55-Jähriger durch den Wechsel vom teuersten zum günstigsten Anbieter 335 Euro im Jahr sparen. Ältere können noch mehr sparen und sollten deshalb jährlich auf Check24*, Verivox* und Nafi-Auto vergleichen. mehr...
Das gesetzliche Widerrufsrecht gilt auch für den Kauf von Heizöl. Das hat der Bundesgerichtshof kürzlich entschieden. Solange das Öl noch nicht im Tank ist, können Verbraucher jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Das kann sich besonders lohnen, wenn die Preise nach der Bestellung gefallen sind. Im Moment liegt der Preis bei weniger als 55 Cent. Damit Sie den günstigsten Lieferanten finden, empfehlen wir die Vergleichsportale Esyoil und Heizoel24*. mehr...
Der Wert der Vermögen deutscher Privathaushalte ist zwischen 2003 und 2013 nach Abzug der Inflation um fast 15 Prozent gesunken. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hervor. Ursache seien schlecht verzinste Anlagen. Wer sein Vermögen vermehren will, muss demnach auch in ertragreichere Aktien investieren. Für Einsteiger empfehlen wir zum Beispiel börsengehandelte Indexfonds auf den europäischen Aktienindex Stoxx Europe 600. mehr...
Diese Woche ist Paydirekt, der Online-Bezahldienst der Banken und Sparkassen, in die Pilotphase gestartet. Er ermöglicht es, Einkäufe im Internet direkt über ein Girokonto zu bezahlen - ohne den Umweg über Drittanbieter wie Paypal. Damit soll das System sicherer sein als das Bezahlen per Kreditkarte, bei dem sensible Daten durchs Netz geschickt werden. Noch beteiligen sich aber nur wenige Institute und Händler. Mehr zur Sicherheit verschiedener Online-Zahlmethoden lesen Sie hier...

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Im Fokus:

STUDIEREN AUF PUMP – KREDITE FÜR DIE UNI-ZEIT

Derzeit erhalten Tausende junge Menschen Zulassungsbescheide von der Uni. Doch nach der ersten Freude über den Studienplatz stellt sich für viele die Frage, wie sie ihr Studium finanzieren können. Wenn weder Stipendium, Bafög, Unterstützung durch die Eltern noch der klassische Studentenjob reichen, ist ein Studienkredit eine Option. Damit lässt sich entweder der gesamte Hochschulbesuch finanzieren oder nur eine bestimmte Phase.

Mit einem variablen Effektivzins von derzeit 3,91 Prozent im Jahr ist der Studienkredit der staatlichen Förderbank KfW in der Regel das günstigste Darlehen, um ein komplettes Studium zu bestreiten. Studenten können den Antrag online ausfüllen und bei einem lokalen KfW-Vertriebspartner einreichen. Es dauert etwa eine Woche, bis der Antrag bearbeitet ist.

Bildungsfonds als Alternative
Daneben gibt es noch sogenannte Bildungsfonds. Die beiden Anbieter Career Concept und Deutsche Bildung fördern ausgewählte Studierende mit Geldern von Fondsanlegern. Im Gegenzug zahlen die Geförderten nach dem Studium innerhalb von drei bis zehn Jahren einen festgelegten Prozentsatz ihres Bruttoeinkommens zurück. Dieser liegt je nach Anbieter zwischen 3 und 10 Prozent und richtet sich nach der Auszahlsumme, der Rückzahldauer sowie dem erwarteten Gehalt des Kreditnehmers.

Der Vorteil ist, dass sich die Rückzahlung dem Einkommen anpasst. Bei einem geringen Einkommen zahlen die Kreditnehmer verhältnismäßig wenig. Verdienen sie jedoch mehr als erwartet, kann es auch sehr teuer werden.

Zinsfreie Kurzzeitdarlehen
Wer nur für eine kurze Zeit wie die Examensphase Geld braucht, kann von guten Konditionen anderer Anbieter profitieren. Mit dem Bildungskredit der Bundesregierung können Studenten höchstens zwei Jahre lang bis zu 300 Euro im Monat erhalten. Sie zahlen nur 1,09 Prozent effektive Zinsen. Die Wartezeit auf den Kredit liegt derzeit bei vier bis sechs Wochen. Viele Studentenwerke und die E.W.-Kuhlmann-Stiftung vergeben sogar zinslose Kurzzeitkredite.

Auf die Vertragsdetails kommt es an
Wie bei jedem Kredit gilt: Ein Vergleich verschiedener Angebote ist sinnvoll. Der aktuell niedrige Zins des KfW-Studienkredits ist schwer zu unterbieten, doch es schadet nicht, auch von einem Bildungsfonds ein Angebot einzuholen.

Unabhängig von der Art des Darlehens sollten Studenten die Kreditsumme so gering wie möglich halten und auf Vertragsdetails wie die Auszahlungsbedingungen, Sondertilgungsmöglichkeiten und Rückzahlmodalitäten achten.

Auch über die Folgen eines Studienabbruchs sollten sich Interessenten informieren. Einige Anbieter kündigen in solchen Fällen den Vertrag und überführen ihn in einen teuren Ratenkredit. Wer also nur geringe Zweifel an seiner Studienwahl hat, sollte lieber auf einen Kredit verzichten. Zum Ratgeber

Die besten Empfehlungen auf Finanztip:


DIE BESTEN RATGEBER

Von unseren Lesern empfohlen
Fehlerhafte Widerrufsbelehrung
Mustervertrag für privates Darlehen
Zurück zur gesetzlichen Krankenkasse
Frei- und Pauschbeträge bei der Steuer
Unterhalt für volljährige Kinder
Von der Redaktion empfohlen
Entschädigung von der Fluggesellschaft
Wertpapiere kaufen ohne Stress
Bundesliga günstig schauen
Schadenfreiheitsrabatt übertragen
So finden Sie den günstigsten Mietwagen


EMPFOHLENE ANLAGEN

Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
für alle Kunden
Moneyou* Cosmosdirekt

1,05 % p.a. 1,05 % p.a.
(bis 30. September)
für neue Kunden
Wüstenrot Direkt*
Consorsbank*
1,11 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 12 Monate)

Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit 12 Mon. 24 Mon. 36 Mon.
CACF* 1,31 % p.a. 1,5 % p.a.
Moneyou* 1,25 % p.a.
Creditplus* 1,1 % p.a. 1,2 % p.a.
NIBC Direct 1,3 % p.a. 1,5 % p.a. 1,6 % p.a.
ICICI 1,35 % p.a.
Garantibank 1,1 % p.a.


EMPFOHLENE KONTEN

Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
Consorsbank* DKB* DAB Bank*


Die günstigsten Wertpapierdepots Zum Ratgeber >
Aktionärsbank Flatex*


VORSORGE OPTIMIEREN

Berufsunfähigkeitsversicherung Zum Ratgeber >
Anbieter
Cosmos Direkt* Hannoversche*
Versicherungsmakler
Hoesch & Partner* Florian Blank Financial Consulting Meyer & Fritzsche

Tarifwechsel private Krankenversicherung Zum Ratgeber >
Versicherungsberater
Minerva* Verssulting

Lebensversicherung eher nicht kündigen Zum Ratgeber >
stattdessen beleihen
LifeFinance*
stattdessen verkaufen
Policen Direkt*


GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN

Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba*

Ratenkreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava* vergleich.de*

Autokreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava*


DER BESTE WEG ZUM EIGENEN HEIM

Baufinanzierungsvermittler Zum Ratgeber >
Dr. Klein* Interhyp*


ENTSCHÄDIGUNG VON AIRLINES

Fluggasthelfer Zum Ratgeber >
EUClaim* Flightright* Fairplane


STROM- UND GASVERGLEICHE

Stromwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24* Naturstrom*

Gaswechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24*


OPTIMAL VERSICHERT

Kfz-Versicherung Zum Ratgeber >
Check24* Verivox*

Rechtsschutzversicherung Zum Ratgeber >
Mr-Money* HUK24* Comfortplan*

Haftpflichtversicherung Zum Ratgeber >
Die Bayerische über Check24* Interrisk Haftpflichtkasse Darmstadt*


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