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Ausgabe 35/2015 vom 28. August 2015

THEMEN DIESER AUSGABE:

Start ins Berufsleben:
6 Tipps für Auszubildende
Im Fokus:
Ruhig bleiben bei Börsen-Turbulenzen
Guerilla-Shopping:
Tagesgeldzinsen; Winsim; Spenden
Weitere Tipps:
Mit Tank-Apps zur günstigsten Zapfsäule
Geld vom Fremdautomaten wird teurer
Amazon stellt Ankaufprogramm ein
Kreditkarten-Kosten erstatten lassen
Schutzbrief und Versicherung für E-Bikes

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,


100.000 ist unsere Zahl der Woche: So viele Abonnenten erreicht unser Newsletter inzwischen. Das freut uns riesig und ist ein Ansporn, uns weiter für Sie ins Zeug zu legen. Vielen Dank an dieser Stelle für Ihre vielen Hinweise und Anregungen, die uns sehr weiterhelfen. Den 100.000. Leser lade ich übrigens als kleines Dankeschön nach Berlin in unsere Redaktion und zu einem Abendessen ein.

Am Dienstag, 1. September, startet das neue Ausbildungsjahr, und das bedeutet für die meisten Lehrlinge: das erste eigene Einkommen, auch wenn es nur wenige Hundert Euro sind. Es lohnt sich, von Anfang an die Finanzen klug zu regeln: Welche Versicherung brauche ich wirklich? Und wie bekomme ich schnell ein kleines Polster auf die Seite?

1
Die richtige Krankenkasse
Wie jeder Angestellte benötigen Azubis eine eigene Krankenversicherung. Sie sind anders als Studenten nicht mehr bei den Eltern mitversichert. Die günstigste bundesweite Kasse ist derzeit die HKK*, guten Service bieten die Siemens Betriebskrankenkasse und die Techniker Krankenkasse. Wer sich für Zusatzleistungen wie einen Bonus fürs Fitnessstudio interessiert, kann entsprechende Kassen auf dem Portal krankenkasseninfo.de* heraussuchen. Zum Ratgeber

2
Eine Privathaftpflicht muss sein
Die Haftpflichtpolice ist freiwillig und eigentlich doch Pflicht. In der Regel sind Azubis noch bis zum Ende der Ausbildung bei Mama oder Papa mitversichert. Es gibt aber Ausnahmen, etwa, wenn sie schon eine erste Ausbildung abgeschlossen haben. Übrigens: Die Eltern sollten im eigenen Interesse auch gut versichert sein, zum Beispiel bei der Interrisk oder der Haftpflichtkasse Darmstadt*. Zum Ratgeber

3
Gegen Berufsunfähigkeit versichern
Das frühzeitige Absichern der eigenen Arbeitskraft ist der größte Kostenpunkt für Auszubildende – aber ein sehr wichtiger. Schon allein, weil es vom Staat in den ersten fünf Jahren des Erwerbslebens keine Erwerbsminderungsrente gibt, wenn jemand nicht mehr arbeiten kann. Insbesondere Handwerkslehrlinge sollten jetzt schon abschließen, denn die Preise sind noch erträglich und die Gesundheitsprüfung in jungen Jahren meist keine Hürde. 800 oder 1.000 Euro Rente lassen sich meist anfangs vereinbaren. Kompetente Berater sind Zeroprov, Hoesch & Partner*, Florian Blank und Meyer & Fritzsche. Zum Ratgeber

4
Sparen mit einem Tagesgeldkonto
Zur finanziellen Grundausstattung gehört das moderne Online-Sparbuch, also ein zinsstarkes Tagesgeldkonto. Ein Dauerauftrag, mit dem am Monatsanfang vielleicht 50 Euro vom Gehalt direkt auf dieses Konto wandern, bildet den Grundstock für den nächsten Urlaub oder den ersten eigenen fahrbaren Untersatz. Gute Zinsen bieten Wüstenrot Direkt* und die Consorsbank*, dauerhaft hohe Zinsen unter anderem Moneyou* und Cosmosdirekt.

Aber Achtung: Minderjährige können zwar bei vielen Banken ein Konto führen, es aber meist nicht allein eröffnen. Die Eltern müssen die Unterlagen ebenfalls unterschreiben und können außerdem über das angelegte Geld verfügen, bis das Kind volljährig ist. Zum Ratgeber


5
Vermögenswirksame Leistungen und Altersvorsorge
Viele Auszubildende erhalten vermögenswirksame Leistungen (VL) vom Chef, oft bis zu 40 Euro im Monat. Diese können unter anderem in einen Bausparvertrag, in einen Bank- oder in einen Fondssparplan wandern. Gerade für junge Sparer eignet sich ein Fondssparplan auf einen kostengünstigen Aktien-Indexfonds. Grundsätzlich können die VL auch in eine betriebliche Altersvorsorge fließen. Die kann aber mit hohen Kosten verbunden sein. Für Berufsanfänger ist daher eher eine flexible Altersvorsorge geeignet. Zum Ratgeber

6
Diese Verträge sind unnötig
Auszubildende werden oft mit Angeboten für Finanzprodukte überhäuft – alle angeblich total wichtig. Der von der Hausbank angepriesene Bausparvertrag bietet im Moment nur geringe Renditen und ist deshalb nicht empfehlenswert. Eine Unfallversicherung kommt, wenn überhaupt, für Handwerkslehrlinge infrage. Sie ist aber in keinem Fall wichtiger als die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Und der wahrscheinlich noch bescheidene Hausstand eines Azubis muss nicht unbedingt über eine eigene Hausratversicherung gedeckt werden – eher schon das teure Mountainbike, das nachts auch mal vor der Kneipe steht. Wir haben in einem Überblick zusammengestellt, welche Versicherungen sinnvoll sind. Zum Ratgeber


Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen


P.S.: Wer sich die vergangenen Tage um sein Aktien-Depot Sorgen gemacht hat, der sollte unseren Fokus-Text weiter unten im Newsletter lesen.

Guerilla-Shopping

DOPPELTER ZINS FÜRS TAGESGELD

Finanztip-Leser „elijah2807“ schildert in unserer Community, wie er die Zinsen seines Tagesgeldkontos verdoppeln konnte: Er rief bei seiner Bank, der Consorsbank, an und erklärte, er wolle die Bank für sein Tagesgeld wechseln. Falls ihm die Bank jedoch den Zinssatz für Neukunden einräume, werde er sein Tagesgeldkonto bei der Consorsbank belassen. So vor die Wahl gestellt, habe ihm die Bank bereits dreimal für ein weiteres Jahr die Neukundenkonditionen gewährt, berichtet „elijah2807“. Der Trick sollte auch bei anderen Banken funktionieren. Falls Sie Erfolg haben: Erzählen Sie uns davon in der Community.

ALLNET-FLAT MIT 2 GB LTE FÜR 15 EURO

Die Drillisch-Marke Winsim* bietet derzeit eine Allnet-Flat mit 2 Gigabyte Datenvolumen im schnellen LTE-Netz für knapp 15 Euro im Monat an. Üblich ist bei Drillisch für diesen Preis 1 Gigabyte. Das Sonderangebot LTE M* ist monatlich kündbar. Sie sollten aber die sogenannte Datenautomatik abschalten, sonst werden nach Verbrauch der 2 GB bis zu dreimal 100 Megabyte für jeweils teure 2 Euro automatisch nachgebucht. Zum Angebot*

FÜR FLÜCHTLINGE SPENDEN

Sachen, die zu schade zum Wegwerfen sind, können Sie spenden. Der Ankäufer Rebuy bietet jetzt zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) eine bequeme Lösung an: Packen Sie einfach alles, was Sie Flüchtlingen spenden möchten, in ein Paket. Das Porto übernimmt Rebuy, die Verteilung das DRK. Benötigt werden Kinder- und Jugendkleidung in gutem Zustand sowie Bücher und Spielzeug. Zur Spendenaktion

Weitere Tipps:
Zu Wochenbeginn war der Rohölpreis auf den tiefsten Stand seit sechseinhalb Jahren gefallen, aber bei den Autofahrern kommt davon nicht so viel an. Wer die richtige Tankstelle ansteuert, kann aber zumindest bis zu 10 Cent pro Liter Benzin extra sparen. Den Weg zur günstigsten Zapfsäule weisen spezielle Programme fürs Smartphone. Die Programme clever-tanken.de, mehr-tanken und richtig-tanken.de laufen auf fast allen Geräten. mehr...
Falls Sie Geld an einem Automaten der Deutschen Bank oder der Postbank abheben, aber kein Kunde sind und auch nicht in der „Cash-Group“, müssen Sie ab 1. September doppelt so viel bezahlen wie bisher: 3,95 Euro kostet dann die Fremdabhebung per Girocard. Auch die Commerzbank will bald mehr verlangen. Der Geldautomat muss die Kosten in jedem Fall anzeigen – Sie können den Vorgang also abbrechen und einen anderen Automaten wählen. mehr...
Amazon stellt sein Ankaufprogramm „Trade-in“ in Deutschland ein. Nur noch bis zum 31. August können Sie gebrauchte Bücher, DVDs oder Elektrogeräte gegen einen Amazon-Gutschein eintauschen. Besser ist aber ohnehin eine Überweisung aufs Girokonto, wie bei anderen Ankaufsdiensten üblich. Wer für eine Sache gerade am meisten zahlt, zeigt etwa die Website recyclingmonster.de. Noch mehr erzielen Sie meist, wenn Sie Gebrauchtes zum Beispiel auf Amazon* oder Ebay selbst verkaufen. mehr...
Selbst bei Kreditkarten ohne Jahresgebühr können Kosten anfallen. Etwa, wenn Sie im Ausland Geld am Automaten abheben. Wer die kostenlose Visa-Card der DKB* nutzt, kann sich diese Ausgaben auf Antrag zurückerstatten lassen. Das geht auch bei der Eins-Plus-Visa-Card* der Santander Bank, die kostenfrei über Verivox erhältlich ist. Die ebenfalls guten Karten der Consorsbank* (Visa) sowie DAB Bank* (Mastercard) bieten diesen Service dagegen nicht. mehr...
Elektro-Räder sind eines der großen Themen auf der Fahrradmesse Eurobike in Friedrichshafen. Diese Räder sind etwa für Pendler interessant, die längere Strecken zurücklegen und nicht verschwitzt ankommen wollen. Den Traum vom E-Bike kann möglicherweise Ihr Arbeitgeber erfüllen. Wer schon ein hochwertiges Rad besitzt, sollte über Schutzbrief und Versicherung nachdenken. Empfehlenswerten Vollkasko-Schutz für E-Bikes gibt es bei der Waldenburger für rund 113 Euro im Jahr. mehr...
Schätzungsweise 60 Prozent aller zwischen 1994 und 2007 abgeschlossenen Lebens- oder Rentenversicherungen enthalten falsche Widerrufsbelehrungen. Davon geht der Bund der Versicherten aus. Verträge aus der Zeit können Sie rückabwickeln, falls Sie nicht richtig belehrt worden sind. Prüfen Sie vorher unbedingt, ob sich ein Widerruf finanziell lohnt. Das ist eher bei jüngeren Verträgen der Fall. Bei Erfolg bekommen Sie eingezahlte Beiträge zurück – plus Zinsen. mehr...

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Im Fokus:

RUHIG BLEIBEN TROTZ BÖRSEN-TURBULENZEN

Wer diese Woche einen Blick in sein Wertpapierdepot geworfen hat, dürfte wenig erfreut gewesen sein. In den vergangenen Monaten verlor der Weltaktienindex MSCI World auf Eurobasis bis Montag 17,5 Prozent an Wert, der deutsche Dax büßte gut 22 Prozent ein – und fiel diese Woche zeitweise unter die magische 10.000-Punkte-Marke. Der MSCI World notiert nun seit Jahresbeginn nur noch mit knapp 6 Prozent im Plus, der Dax mit 5,2 Prozent.

Anleger, die allerdings erst vor einigen Monaten in den Aktienmarkt eingestiegen sind, sitzen nun erst einmal auf Verlusten. Das wird bei manchem Zweifel nähren, ob der Kauf tatsächlich eine gute Entscheidung war. Doch es gibt keinen Grund, jetzt gleich wieder auszusteigen. Kurseinbrüche gehören zu den Börsen wie Regen und Sturm zum Wetter.

Abschwünge gehören zum Börsengeschäft
Die britische Großbank HSBC hat berechnet, dass es allein seit 1990 am Weltaktienmarkt 16 Abschwünge mit Kursverlusten von mehr als 10 Prozent gab. Im Durchschnitt ging es jeweils um knapp 20 Prozent bergab. Fünf Kurseinbrüche folgten dicht aufeinander zwischen April 2000 und Oktober 2003. Zusammengenommen ergab das einen Crash von mehr als 50 Prozent.

Nach 12 der 16 Abschwünge ging es am Weltaktienmarkt in den dann folgenden 12 Monaten wieder kräftig nach oben, im Schnitt um gut 23 Prozent. Insgesamt erzielten Aktienanleger seit 1990 trotz der regelmäßigen Einbrüche ordentliche Renditen von durchschnittlich rund 7 Prozent pro Jahr vor Steuern. Etwa mit Indexfonds auf den MSCI World oder auf den Dax.

Letzterer schwankt aber deutlich stärker als der MSCI World, weswegen wir den Weltaktienindex oder den ebenfalls beständigeren Stoxx Europe 600 als Fundament für ein Anlageportfolio empfehlen. Der Dax eignet sich als kleinere Beimischung, falls Sie den Deutschland-Anteil in Ihrem Portfolio erhöhen wollen.


Nicht von der aktuellen Entwicklung treiben lassen
Wann der aktuelle Börsenabschwung beendet sein wird, kann niemand sicher voraussagen. Für langfristig orientierte Anleger, die wie von uns empfohlen 10 bis 15 Jahre Zeit mitbringen, ist das aber auch gar nicht so entscheidend. Sie sollten besser auf die Bewertungen von Aktienmärkten schauen, als sich von schnelllebigen Nachrichten treiben zu lassen. Gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis sind Aktien nach den Kursverlusten nun wieder günstiger. Das gilt vor allem für europäische Titel, die derzeit an den Märkten deutlich niedriger bewertet werden als US-Werte.

Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte und gerade Geld übrig hat, kann jetzt durchaus seinen Aktienbestand mit Indexfonds aufstocken. Sind Sie ein vorsichtiger Anleger, können Sie Ihre Käufe auf drei bis vier Zeitpunkte in den kommenden Monaten verteilen. Fallen die Märkte noch weiter, kommen Sie mit dieser Strategie womöglich besser durch den Abschwung.


Die besten Empfehlungen auf Finanztip:


DIE BESTEN RATGEBER

Von unseren Lesern empfohlen
Zurück in die gesetzliche Krankenkasse
Krankenkasse der Rentner
Günstig in Indexfonds anlegen
Ehrenamt von der Steuer absetzen
Unterhalt für volljährige Kinder
Von der Redaktion empfohlen
Heizöl günstig online kaufen
Freistellungsauftrag anpassen
Sicher im Netz bezahlen
So sparen Rentner bei der Kfz-Police
Die Baufinanzierung wechseln


EMPFOHLENE ANLAGEN

Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
für alle Kunden
Moneyou* Cosmosdirekt

1,05 % p.a. 1,05 % p.a.
(bis 30. September)
für neue Kunden
Wüstenrot Direkt*
Consorsbank*
1,11 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 12 Monate)

Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit 12 Mon. 24 Mon. 36 Mon.
CACF* 1,31 % p.a. 1,5 % p.a.
Moneyou* 1,25 % p.a.
Creditplus* 1,1 % p.a. 1,2 % p.a.
NIBC Direct 1,3 % p.a. 1,5 % p.a. 1,6 % p.a.
ICICI 1,35 % p.a.
Garantibank 1,1 % p.a.


EMPFOHLENE KONTEN

Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
Consorsbank* DKB* DAB Bank*


Die günstigsten Wertpapierdepots Zum Ratgeber >
Aktionärsbank Flatex*


VORSORGE OPTIMIEREN

Berufsunfähigkeitsversicherung Zum Ratgeber >
Anbieter
Cosmos Direkt* Hannoversche*
Versicherungsmakler
Hoesch & Partner* Florian Blank Financial Consulting Meyer & Fritzsche

Tarifwechsel private Krankenversicherung Zum Ratgeber >
Versicherungsberater
Minerva* Verssulting

Lebensversicherung eher nicht kündigen Zum Ratgeber >
stattdessen beleihen
LifeFinance*
stattdessen verkaufen
Policen Direkt*


GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN

Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba*

Ratenkreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava* vergleich.de*

Autokreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava*


DER BESTE WEG ZUM EIGENEN HEIM

Baufinanzierungsvermittler Zum Ratgeber >
Dr. Klein* Interhyp*


ENTSCHÄDIGUNG VON AIRLINES

Fluggasthelfer Zum Ratgeber >
EUClaim* Flightright* Fairplane


STROM- UND GASVERGLEICHE

Stromwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24* Naturstrom

Gaswechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24*


OPTIMAL VERSICHERT

Kfz-Versicherung Zum Ratgeber >
Check24* Verivox*

Rechtsschutzversicherung Zum Ratgeber >
Mr-Money* HUK24* Comfortplan*

Haftpflichtversicherung Zum Ratgeber >
Die Bayerische über Check24* Interrisk Haftpflichtkasse Darmstadt*


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