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BUNDESARBEITSGERICHT ERWEITERT ANSPRUCH AUF WEIHNACHTSGELD NACH EINER KÜNDIGUNG
TROTZ EZB-ZINSSENKUNG: 1,41% AUFS TAGESGELD - GARANTIERT FÜR 12 MONATE
STROMPREISE NACH EEG-ERHÖHUNG STEHEN FEST - PRÜFEN SIE IHREN TARIF
NOCH 2 TAGE FÜR DEN WECHSEL ZUR GÜNSTIGEREN KFZ-VERSICHERUNG
WENN SIE BERUFLICH VIEL UNTERWEGS SIND: DAS NEUE REISEKOSTENRECHT AB 2014
ALLE REDEN ÜBER CARSHARING - ABER RECHNET SICH DAS FÜR SIE?
BUNDESARBEITSGERICHT ERWEITERT ANSPRUCH AUF WEIHNACHTSGELD NACH EINER KÜNDIGUNG

Sollten Sie wegen eines Arbeitgeberwechsels in diesem Jahr nicht in den Genuss von Weihnachtsgeld gekommen sein, wird Sie die aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts interessieren. Denn laut einem Urteil des BAG dürfen Arbeitgeber die Zahlung von Weihnachtsgeld nicht von einem ungekündigten Arbeitsverhältnis am Jahresende abhängig machen. Das gilt zumindest für Sonderzahlungen, die sowohl die Betriebstreue belohnen als auch die im Laufe des Jahres geleistete Arbeit vergüten sollen.

Eine solche Stichtagsregelung zum Jahresende im Arbeitsvertrag benachteiligt Arbeitnehmer unangemessen, die während des Jahres ausgeschieden sind. Sie ist deshalb unwirksam, wie das oberste deutsche Arbeitsgericht befand. Betroffene Arbeitnehmer haben daher einen Anspruch auf anteilige Zahlung, wenn sie im Laufe des Jahres gekündigt haben. (BAG, Urteil v. 13.11.2013, Az.: 10 AZR 848/12)

Alle Informationen rund um das Thema Weihnachtsgeld finden Sie hier.
Weihnachtsgeld
TROTZ EZB-ZINSSENKUNG: 1,41% AUFS TAGESGELD - GARANTIERT FÜR 12 MONATE

Seit die Europäische Zentralbank ihren Leitzins gesenkt hat, ziehen die Banken nach und bieten Ihnen immer weniger für Ihr Guthaben. Wir erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzen wird und die Zinsen insbesondere für sichere Anlagen wie Tagesgeld nochmals fallen werden. Deshalb sollten Sie Ihr Geld dort anlegen, wo Sie nicht nur kurzfristig hohe Zinsen erhalten, sondern eine gute Verzinsung über einen möglichst langen Zeitraum garantiert ist. Denn dann sind Sie gegen die weiter fallende Verzinsung abgesichert.

Das derzeit beste Angebot haben wir bei Cortal Consors für Sie entdeckt.


Das müssen Sie darüber wissen:
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  • Zinssatz gilt zwölf Monate lang – garantiert
  • Gute Bonität des Anbieters sorgt für die Sicherheit Ihrer Einlagen
Prüfen Sie rasch, ob Sie wechseln sollten. Denn auch Cortal Consors hat im Zuge der Leitzinssenkung das Angebot für Tagesgeldkunden bereits verschlechtert. Und verlassen Sie sich bei Ihrer Suche nicht auf Zinstabellen in der Zeitung oder Vergleichsportale im Internet: Wir haben für Sie auch die Finanzstärke der Banken geprüft, sodass Ihre sichere Anlage wirklich sicher ist. Mehr dazu finden Sie in unserem Ratgeber Tagesgeld.

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STROMPREISE NACH EEG-ERHÖHUNG STEHEN FEST - PRÜFEN SIE IHREN TARIF

Seit dem 20. November steht fest, wie viel die Stromversorger ab dem 1. Januar 2014 für die Kilowattstunde verlangen. Die Tarife steigen im Durchschnitt um rund 3,4 Prozent. Der Grundtarif wird bei mehr als 200 Versorgern teurer. Die vier größten Stromlieferanten – Eon, RWE, EnBW und Vattenfall – erhöhen allerdings nicht. Ebenfalls konstant bleiben die Preise vieler Ökostromanbieter, etwa Greenpeace Energy, Lichtblick und EWS Schönau.
Falls Ihr Versorger den Preis um mehr als 1,14 Cent je Kilowattstunde anhebt, dreht er stärker an der Preisschraube, als es durch die steigende Ökostromumlage gemä&szli; Erneuerbarer-Energien-Gesetz (EEG) zu rechtfertigen wäre. Dann sollten Sie zu einem günstigeren Versorger wechseln! Wie das geht, erfahren Sie in unserem Ratgeber Stromanbieterwechsel.

Das Wichtigste in Kürze:
  • Wechseln können Sie auch dann, wenn Ihr Vertrag noch länger läuft oder die Kündigungsfrist bereits vorüber ist. Denn im Fall einer Preiserhöhung steht Ihnen gesetzlich ein Sonderkündigungsrecht zu.
  • Handeln Sie schnell und kündigen Sie per Einschreiben innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie die Preiserhöhung erhalten haben.
  • Erwähnen Sie ausdrücklich, dass Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht aufgrund der Strompreiserhöhung Gebrauch machen. Keine Sorge: Sie werden selbst dann weiter mit Strom versorgt, wenn Sie zwischenzeitlich gar keinen Anbieter mehr haben.
  • Wenn Sie noch nie Ihren Stromanbieter gewechselt haben, sind Sie noch im viel zu teuren Grundtarif. Dann können Sie jederzeit binnen zwei Wochen zu einem günstigeren Versorger wechseln – auch ohne Sonderkündigungsrecht.
Ratgeber Stromanbieter wechsel
NOCH 2 TAGE FÜR DEN WECHSEL ZUR GÜNSTIGEREN KFZ-VERSICHERUNG
Die Wechselsaison für Kfz-Versicherungen geht zu Ende: Wenn Sie zum Jahreswechsel einen günstigeren Anbieter haben wollen, müssen Sie bis zum 30. November Ihrem alten kündigen. In diesem Jahr fällt dieses Datum allerdings auf einen Samstag – das heißt, Ihre Kündigung muss Ihren bisherigen Anbieter erst am Montag, den 2. Dezember, erreichen. Sie haben also bis Samstagmittag Zeit, die Papiere in die Post zu geben, um die Frist einzuhalten.

Nutzen Sie diese Zeit für einen Versicherungsvergleich – das kann für Sie eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro im Jahr bedeuten. Denn gerade im Endspurt der Wechselsaison machen vielen Versicherer attraktive Angebote. Dabei sollten Sie unbedingt alle beide wichtigen Vergleichsportale nutzen, um das beste Angebot zu finden: Check24 und Transparo. Denn keiner von beiden allein hat auch nur annähernd alle Tarife in seiner Datenbank.

Das müssen Sie beachten:
  • Kündigen Sie Ihre bestehende Kaskoversicherung erst, wenn Ihr neuer Versicherer Ihnen eine schriftliche Annahmeerklärung geschickt hat. Beantragen Sie die Police online, erhalten Sie diese Bestätigung normalerweise innerhalb von 24 Stunden per E-Mail. Für die Haftpflicht brauchen Sie keine Bestätigung abzuwarten: Jeder Anbieter ist gesetzlich verpflichtet, Ihren Antrag anzunehmen.
  • Damit die Kündigung zum Jahreswechsel wirksam ist, muss sie spätestens am kommenden Montag, den 2. Dezember beim Versicherer eingehen – weil der 30. November in diesem Jahr auf einen Samstag fällt.
  • Um den Versand Ihrer Kündigung zu belegen, sollten Sie sie als Einschreiben mit Rückschein verschicken. Das Kündigungsschreiben selbst ist formlos. Sie sollten aber die Nummer Ihres Versicherungsscheins und das aktuelle Kennzeichen angeben.
Ratgeber Kfz-Versicherung
WENN SIE BERUFLICH VIEL UNTERWEGS SIND: DAS NEUE REISEKOSTENRECHT AB 2014

Ob als Mitarbeiter mehrerer Filialen oder als Vertriebler im Außendienst: Wenn Sie beruflich viel unterwegs sind und die Möglichkeit zum Steuerabzug von Dienstreisen nutzen wollen, sollten Sie sich noch bis zum Jahresende mit Ihrem Arbeitgeber zusammensetzen. Der kann Ihnen nach den neuen Regelungen, die zum 1. Januar 2014 in Kraft treten, eine sogenannte erste Tätigkeitsstätte zuweisen und schriftlich bestätigen. Wählen Sie diese geschickt, kann das Steuern sparen. Denn eine Dienstreise beginnt für Sie künftig, wenn Sie von dieser ersten Tätigkeitsstätte losfahren. Von da an können Sie für jeden gefahrenen Kilometer 30 Cent in Ihrer Steuererklärung als Werbungskosten geltend machen, sofern Sie keinen Dienstwagen nutzen. Bis zu der benannten ersten Tätigkeitsstätte dürfen Sie nur die normale Entfernungspauschale von 30 Cent für jeden Kilometer der einfachen Fahrtstrecke ansetzen. Werden Sie nicht selbst aktiv, kann das Finanzamt die Ihrem Wohnort am nächsten gelegene Tätigkeitsstätte als Ihre erste ansetzen – das wäre die für Sie schlechteste Regelung.

Durch die Neuregelung ändern sich auch die Sätze, die Sie als Verpflegungskosten geltend machen können. Positiv: Künftig können Sie auch für den Tag Ihrer An- und Abreise einen pauschalen Tagessatz absetzen. Dagegen wird die Summe, die Steuerzahler mit doppelter Haushaltsführung monatlich für ihre Unterkunft am Arbeitsort ansetzen können, künftig auf 1.000 Euro begrenzt.

Für Ihre Steuererklärung 2013 gilt selbstverständlich noch das alte Recht. Wenn Sie Steuern sparen wollen, sollten Sie sich allerdings rasch auf die Umstellung vorbereiten. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie in einem kurzen Artikel zusammengestellt.
Reisekostenreform
ALLE REDEN ÜBER CARSHARING - ABER RECHNET SICH DAS FÜR SIE?

Drivenow, Car2go oder Flinkster: Carsharing ist voll im Trend. Wenn Sie ein Auto teilen, brauchen Sie sich nicht mehr selbst um TÜV, Werkstatt oder Versicherung zu kümmern. Trotzdem steht immer ein Wagen parat, wenn Sie einen brauchen. So können Sie richtig viel Geld sparen. Wir haben ausgerechnet: Wenn Sie in der Stadt leben und weniger als 10.000 Kilometer im Jahr fahren, ist Carsharing oft günstiger als ein eigenes Auto.

Viele Carsharingfirmen verlangen keine Grundgebühr. Daher unser Tipp: Melden Sie sich bei mehreren Anbietern an, dann stehen Ihnen umso mehr Autos zur Verfügung. Und Sie können je nach Fahrt den günstigsten Tarif wählen. Weitere Tipps und alles, was Sie zu Carsharing und den Anbietern wissen müssen, finden Sie in unserem Ratgeber.
Ratgeber Carsharing
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