Heute aktuell: „Stern“ für 4 Euro -- Schlussverkauf bei Decathlon -- Stromrechnung prüfen --

Nr. 14 / 2018 – 6. April
Finanz Tip logo
Titelbild
Der große Depot-Vergleich: Mit welchem Sie am besten sparen
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

die Finanztip-Dreifaltigkeit zur Geldanlage kennen Sie: Tagesgeld, Festgeld und Aktien. Um an Aktien zu kommen, empfehlen wir kostengünstige Indexfonds, auch ETFs genannt. Diese eignen sich gut zur langfristigen Geldanlage. Um solche ETFs zu verwahren, brauchen Sie ein passendes Konto: ein Wertpapierdepot. Und das soll natürlich möglichst günstig sein.

In unserem neuen Vergleich haben wir die besten Wertpapierdepots für zwei Kundengruppen ermittelt.

Erstens: Depots für Sie, wenn Sie häufiger mit Wertpapieren handeln und das so kostengünstig wie möglich tun wollen. Dann empfehlen wir Ihnen die Angebote der Onvista Bank* und von Flatex*. Beide Depots verzichten auf eine Grundgebühr und sind leicht zu bedienen. Für den Kauf eines ETF, egal wie viel Geld Sie reinstecken, zahlen Sie nur 6,50 Euro (Onvista Bank) oder 6,60 Euro (Flatex).

Zweitens: Angebote für Sie, falls Sie das Depot bei der gleichen Bank führen wollen, bei der Sie auch ein gutes Girokonto und eine kostenlose Kreditkarte bekommen. Alles aus einer Hand also. Die günstigsten Kombinationen gibt es bei der DKB*, ING-Diba*, Comdirect* und Consorsbank*. 15.000 Euro im Depot anzulegen, kostet bei der DKB beispielsweise 25 Euro – es fallen keine weiteren Gebühren an.

Wie groß die Ersparnis mit unseren Empfehlungen sein kann, können Sie an einem einfachen Beispiel sehen. Kauf und Anlage von 5.000 Euro kosten im Depot der Stadtsparkasse München über zehn Jahre – Stand heute – 248 Euro, bei der Onvista Bank nur 6,50 Euro in zehn Jahren. Und das bei nur einem Posten im Depot. Wer Geld in mehreren Fonds angelegt hat, spart also ein Vielfaches davon.

Haben Sie das passende Depot gefunden? Glückwunsch! Schnaufen Sie erstmal durch, Sie müssen nicht alles auf einmal erledigen. Suchen Sie sich bei Gelegenheit einen günstigen ETF raus, zum Beispiel auf den Weltaktienindex MSCI World. Sie können eine größere Summe auf einmal anlegen oder mit einem Sparplan monatlich einen kleineren Betrag beiseite legen.

Für alle, die an ihrer alten Bankverbindung hängen, haben wir schließlich auch noch einen Tipp bereit: Fragen Sie Ihre Bank nach einem Online-Depot. Schon das kann einige Hundert Euro sparen.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team

PS: Wir hatten Sie letzte Woche gebeten, den Finanztip-Newsletter weiterzuempfehlen. Vielen Dank an alle, die das getan haben. Sie helfen uns und den Verbrauchern in Deutschland sehr weiter.
 
Weitersagen
Email
Zum Ratgeber
 
 
Jeder will sparen.
 
„Weil ich mithilfe von Finanztip so einiges spare, kann ich meinem Enkel Tim mehr schöne Dinge schenken.”
 
 
 
Weitersagen
Email
 
 
 
Hermann
 
Bild
 
Sechsmal „Stern“ für 4 Euro

Das Wochenmagazin „Stern“ bietet politische Hintergrundberichte ebenso wie klassische Reportagen und hochwertige Fotostrecken. Eine Ausgabe kostet normalerweise 6,50 Euro. Über den Händler Zeitschriftendeals bekommen Sie die Zeitschrift nun sechs Wochen fast gratis. Es fallen nur einmalig 3,95 Euro für den Versand an. Das Abo endet automatisch.
 
Weitersagen
Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
 
 
Zu zweit mit dem ICE durch Deutschland ab 45 Euro

Ein gutes Sonderangebot gibt es seit gestern bei der Deutschen Bahn: Mit dem „Super-Sparpreis Partner“ können zwei Personen ab 45 Euro in der zweiten Klasse reisen, ab 55 Euro in der ersten Klasse. Wir haben zum Beispiel Erste-Klasse-Fahrten von Berlin nach München gefunden, die tatsächlich für 55 Euro statt 300 Euro zu haben waren.

Besitzt einer der beiden Reisenden eine Bahncard, werden nochmal 25 Prozent Rabatt abgezogen. Das Sonderangebot können Sie bis zum 15. April buchen, die Reise muss bis Oktober stattfinden (korrigiert, vielen Dank für den Hinweis). Die Tickets könnten für beliebte Strecken und Uhrzeiten schnell vergriffen sein. Die weiteren Bedingungen sind auf der Aktionsseite zu finden.
 
Weitersagen
Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
 
 
Bis zu 80 Prozent Rabatt bei Decathlon

Entgegen der steigenden Temperatur reduziert Decathlon die Preise bei zahlreichen Sportgeräten und Trainingsklamotten. Ob Turnschuhe, Fußbälle oder Taucheranzug – der Sporthändler gibt bis zu 80 Prozent Rabatt. Ab 35 Euro ist der Versand gratis.
 
Weitersagen
Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
Rechnung
1. Kompliziert und unverständlich? Prüfen Sie trotzdem Ihre Stromrechnung
 
Die Stromrechnung soll einfach und verständlich sein. Ist sie aber nicht immer, und das liegt auch an gesetzlichen Vorschriften. Der Staat möchte, dass alle notwendigen Faktoren zur Berechnung auftauchen. Doch bei den vielen Umlagen, Steuern und Verbrauchswerten ist es eine Herausforderung, die Rechnung verständlich zu halten. Dieser Herausforderung sind manche Stromanbieter offenbar nicht gewachsen.

So walzt der Versorger BEV Bayerische Energieversorgung die Informationen auf bis zu vier Seiten aus – inklusive Details, die niemand wissen will. Die BEV-Rechnungen zu lesen und nachzurechnen, gerät zur Herkulesaufgabe. Wir haben das für unseren Leser Heinz Möller übernommen. Erschreckend: In der Zahlen-Wüste fanden wir zahlreiche Fehler. Auch in anderen Abrechnungen von Lesern haben wir ähnliche Ungereimtheiten gefunden. Je umfangreicher eine Rechnung ist, desto kritischer sollten Sie also sein. Wie Sie Ihre Stromrechnung selbst prüfen können, haben wir in einer Anleitung im Blog für Sie zusammengestellt. Dort finden Sie auch alle Details zum BEV-Fall.

Haben auch Sie eine komplizierte oder falsche Rechnung bekommen? Egal aus welchem Bereich: Strom, Gas, Handy, Versicherungen, Mietnebenkosten und so weiter. Mailen Sie uns bitte ein Foto davon oder scannen Sie die Rechnung für uns ein. Wir berichten im Laufe des Jahres weiter über die schrecklichsten Rechnungen unserer Leser.
 
Weitersagen
Email
Mehr dazu
 
BMW
2. BMW überführt, Volkswagen geläutert, Fiat eingetauscht
 
BMW galt bislang als weißes Schaf in einer Branche, die Millionen argloser Autokäufer betrogen, die Gesundheit aller Stadtbewohner gefährdet und gleichzeitig Milliardengewinne eingefahren hat. Jetzt ist es amtlich: Auch der bayerische Autobauer hat Abgaswerte verfälscht. BMW spricht von einem Versehen. In die Werkstatt müssen die Modelle 750d und M550d (beide Euro 6), um eine „unzulässige Abschalteinrichtung“ zu entfernen. Die betroffenen Halter werden per Post informiert. Die Münchner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen Betrugsverdachts eingeleitet.

BMW-Konkurrent Volkswagen hat unterdessen seine „Umweltprämie“ bis Ende Juni verlängert. Wenn Sie einen alten Diesel der Abgasnorm Euro 1 bis 4 verschrotten lassen, sind bis zu 10.000 Euro Rabatt drin beim Kauf eines Neuwagens. Allerdings gibt es die Prämie nur, wenn Sie wieder einen Diesel kaufen. „Die heute verkauften Euro-6-Dieselfahrzeuge des Volkswagen-Konzerns gehören auch im Fahrbetrieb zu den saubersten am Markt“, verspricht VW.

Glücklich schätzen kann sich eine Autokäuferin, die ihren Fiat-Diesel zurückgeben konnte und ihr Geld wiederbekommen soll. Die Kundin hatte den Wagen mit einem Kredit der Commerz Finanz finanziert. Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann, die zu den Finanztip-Empfehlungen zählt, hatte Klage eingereicht, um für die Autofahrerin den Kreditvertrag zu widerrufen. Das Landgericht Stuttgart gab der Klägerin recht. Die Commerz Finanz kann das Urteil jedoch noch anfechten. Der Widerruf des Autokredits ist eine Möglichkeit, um manipulierte und auch nicht manipulierte Diesel und Benziner zurückzugeben. Wie das geht, beschreiben wir in unserem Ratgeber.
 
Weitersagen
Email
Zum Ratgeber
 
Amazon
3. So entlarven Sie falsche Bewertungen und Betrüger auf Amazon
 
Wie andere Kunden ein Produkt bewertet haben, ist eine wichtige Entscheidungshilfe beim Online-Shopping – doch was, wenn die Rezensionen gar nicht echt sind? Online-Händler wie Amazon haben ein andauerndes Problem mit gekauften und gefälschten Produktrezensionen. Abhilfe versprechen Websites wie reviewmeta.com und fakespot.com. Die kostenlosen Online-Dienste filtern auffällige Bewertungen heraus und zeigen eine bereinigte Gesamtbewertung an.

Ein weiteres Problem betrifft die Marktplatz-Funktion von Amazon, über die auch andere Händler ihre Produkte auf der Plattform feilbieten können. Mit besonders günstigen Angeboten für beliebte Artikel landen Betrüger bei der Suchanfrage oft weit vorne. Beißt jemand an, versucht der angebliche Händler, den Käufer von der Amazon-Seite wegzulocken: Per E-Mail bittet er ihn zum Beispiel um eine Überweisung per Western Union. Doch nach der Überweisung kommt kein Produkt und das Geld ist futsch. Beim Shoppen auf Amazon gilt daher: Zahlen Sie nie direkt an den Händler, sondern immer über Amazon.

Welche Erfahrungen haben Sie mit falschen Rezensionen und dubiosen Händlern auf Amazon gemacht? Teilen Sie Ihre Erlebnisse in der Finanztip-Community (Forum).
 
Weitersagen
Email
Zum Forum
 
DB-App
4. Bahn-App: Ticket-Falle für Familie und Freunde
 
Mehr als 10 Millionen Mal ist die App der Deutschen Bahn, der DB Navigator, inzwischen heruntergeladen worden, so auch von unserem Chefredakteur. Eigentlich tut sie ihm gute Dienste, sagt er. Und doch birgt die App eine ärgerliche Fußangel.

Im Gegensatz zur Onlinebuchung auf der Website der Bahn kann man mit der App nämlich keine Fahrkarten für Freunde oder Familienangehörige kaufen. Gekaufte Tickets gelten ausschließlich für den App-Nutzer selbst. Der DB Navigator weist jedoch vor dem Kauf nicht explizit darauf hin.

Falls Sie das Malheur rechtzeitig bemerkt haben, können Sie das Ticket noch stornieren. Allerdings kostet die Rückgabe eines Sparpreistickets eine Stornogebühr von 19 Euro. Um die Stornofalle zu vermeiden, buchen Sie Tickets für Familienangehörige und Freunde über die Website bahn.de, am besten mit dem Sparpreis-Finder*. Dort können Sie anklicken, dass der Fahrschein für eine andere Person gedacht ist.

Erfahren Sie in der Finanztip-Community, wie andere Leser die Bahn-App finden und teilen Sie selbst Ihre Meinung mit.
 
Weitersagen
Email
Zum Forum
 
Taxi
5. Spartrick: Taxi teilen und die Hälfte zahlen
 
Sie sitzen noch keine fünf Minuten im Taxi, dann fährt der Fahrer schon rechts ran und lässt einen anderen Fahrgast ins Auto. In Hamburg ist das kein Grund sich aufzuregen, sondern die Gelegenheit, Geld fürs Taxi zu sparen.

Wer eine App wie taxi.eu oder Mytaxi benutzt, kann sich in einigen Innenstädten zukünftig das Taxi mit anderen teilen, ohne die Mitfahrer selbst organisieren zu müssen. Wer wohin will und wer was zahlt, regelt die App ebenfalls automatisch. Der Taxifahrer kann auf doppeltes Trinkgeld hoffen. Das Taxi-Sharing zielt besonders auf jüngere Leute ab, die sich sonst kein Taxi leisten würden. Nach Hamburg soll noch im Mai Berlin folgen. Geplant sind danach Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart.

Mytaxi will in den ersten drei Monaten sogar die Hälfte des Fahrpreises übernehmen, falls sich doch kein Mitfahrer findet. Dieses Recht auf Rabatte hat sich die Daimler-Tochter erst letzte Woche am Bundesgerichtshof erstritten. Denn eigentlich gibt es feste Taxipreise. Aber weil Mytaxi den Fahrern den vollen Preis aus eigener Tasche bezahlt, darf das Unternehmen den Kunden Rabatte anbieten.
 
Weitersagen
Email
 
Commerzbank
6. Kurz gemeldet: Commerzbank wird teurer, Bonus-Meilen futsch
 
+++ Nach der Deutschen Bank erhöht nun auch die Commerzbank die Kosten für bestimme Girokonten. Ab Juni zahlen Kunden für das „Premiumkonto“ 12,90 Euro statt 9,90 Euro im Monat. Ein Girokonto ganz ohne Grundgebühr finden Sie mit dem Finanztip-Kontovergleich. +++

+++ Neuer Ärger für ehemalige Air-Berlin-Kunden: Jetzt ist auch noch das dazugehörige Vielflieger-Programm Topbonus insolvent. Alle gesammelten Meilen werden „auf null gesetzt“, heißt es vom Insolvenzverwalter. Betroffenen Kunden sollten ihre Meilen bis zum 24. April unter topbonus.insolvenz-solution.de anmelden, um einen Anteil aus dem Insolvenztopf zu erhalten. +++ 
 
Weitersagen
Email
 
 
Jeder will sparen.
 
Finden Sie unseren Newsletter gut? Dann empfehlen Sie ihn an Ihre Freunde weiter.
 
 
 
Weitersagen
Email
 
 
 
Hermann
 
p6.jpg
 
 
 
Weitersagen
Email
Frühere Umfragen
 
 
Semesterstart
Semesterstart: Das müssen Studenten jetzt wissen
 
An vielen Hochschulen geht es im April wieder los mit Vorlesungen, Seminaren und Tutorien. Und im Semester ist das Geld oft knapp. Da lohnt es sich für Studierende besonders, mit ein paar Tipps mehrere Hundert oder sogar Tausende Euro mehr in der Tasche zu haben.

Wenn Sie selbst nicht Student oder Studentin sind, leiten Sie den Newsletter gerne weiter, zum Beispiel an Ihre Kinder, Nichten, Neffen oder Enkel – die freuen sich bestimmt über die Tipps und das gesparte Geld.

Studienkosten von der Steuer absetzen

Wer direkt nach dem Abitur studiert, befindet sich in der sogenannten Erstausbildung. Die Kosten dafür können Sie als Sonderausgaben von der Steuer absetzen – beschränkt auf 6.000 Euro im Jahr. Das bringt aber nur etwas, wenn Sie „zu versteuernde Einkünfte“ haben, also zum Beispiel einen gut bezahlten Nebenjob oder Mieteinnahmen aus einer geerbten Wohnung. Falls nicht, läuft der Sonderausgabenabzug ins Leere.

Anders wäre es, würden die Kosten für das Erststudium als „vorweggenommene Werbungskosten“ für den späteren Beruf gelten. Dann könnten Sie die Kosten später mit Ihrem ersten richtigen Gehalt verrechnen und kräftig Steuern sparen. Das Bundesverfassungsgericht wird voraussichtlich noch in diesem Jahr entscheiden, ob Studenten für das Erststudium diesen Werbungskosten-Joker ziehen dürfen.

Wir empfehlen deshalb: Tragen Sie Ihre Kosten für das Erststudium auf jeden Fall als Werbungskosten in der jährlichen Steuererklärung ein. Beantragen Sie, einen Verlustvortrag festzustellen. Das Finanzamt sollte Ihren Steuerbescheid dann als vorläufig kennzeichnen. So können Sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts einfach abwarten und später eventuell davon profitieren.

Ein Master-Studiengang nach einem abgeschlossenen Bachelor-Studium gilt als Zweitausbildung. Studenten im Zweitstudium können ihre Ausbildungskosten bereits jetzt als Werbungskosten absetzen.
 
 
Campus
 
Bafög beantragen

Studierende bekommen bis zu 735 Euro Bafög im Monat vom Staat. Wenn Sie Bafög-berechtigt sind, sollten Sie die Förderung auf jeden Fall beantragen, auch wenn Sie glauben, sich durch Nebenjobs oder Finanzspritzen der Eltern oder Großeltern über Wasser halten zu können. Sie müssen nämlich höchstens die Hälfte des Bafögs zurückzahlen – oft sogar weniger oder gar nichts. Wichtig zu wissen: Bafög gibt es nicht rückwirkend. Reichen Sie Ihren Antrag daher spätestens im ersten Monat Ihres Studiums ein, also noch im April.

Nicht GEZahlt kann auch okay sein

Studenten, die Bafög beziehen, sollten sich vom Rundfunkbeitrag befreien lassen. Automatisch geschieht das leider nicht, Sie müssen Ihre Bafög-Bescheinigungen an den Beitragsservice (die ehemalige GEZ) schicken. Wer kein Bafög bekommt, zahlt 17,50 Euro im Monat, sobald er in eine eigene Wohnung zieht. In einer Wohngemeinschaft muss aber nur ein Bewohner zahlen, nicht alle. Den Beitrag kann sich die WG dann teilen. Ein Wohnheimzimmer zählt als eigene Wohnung, sofern es eine eigene Klingel und einen eigenen Briefkasten hat.

Wo es Studenten-Rabatte gibt, worauf es beim Nebenjob ankommt und mit welchem Studienfach Sie anschließend das meiste Geld verdienen, lesen Sie im Blog.
 
Weitersagen
Email
Mehr dazu
 
 
Zahl der Woche
 
... Fehler haben wir bei unserem Leser Heinz Möller auf einer einzelnen Seite seiner Stromrechnung vom Versorger BEV gefunden.
 
Weitersagen
Twitter Button Facebook Button
Mehr dazu
 
 
Das Beste von Finanztip
Ratgeber-Empfehlungen der Redaktion
Ratgeber-Empfehlungen der Leser
Finanztip in den Medien
Dienstag, 10.4., MDR um Vier, Hermann-Josef Tenhagen
Donnerstag, 12.4., N-TV 12:10 Uhr, Hermann-Josef Tenhagen
jeden Freitag, gegen 7:20 Uhr, Radioeins
aktuelle Diskussion aus der Community
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
ING-Diba
0,75 % p.a.
für 4 Monate bis 50.000 €
0,6 % p.a.
für 6 Monate bis 25.000 €
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

0,4 % p.a.

VR Bank N.-O.
0,4 % p.a.
bis 10.000 €
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

0,4 % p.a.

VR Bank N.-O.
0,4 % p.a.
bis 10.000 €
Festgeld
bis 12 Monate
Leaseplan Bank
0,75 % p.a.
 
0,66 % p.a.

 
bis 24 Monate
1,11 % p.a.
 
1,06 % p.a.
 
bis 36 Monate
1,21 % p.a.
 
1,11 % p.a.
 
Girokonto
DKB*
Santander Consumer Bank
Comdirect
Wertpapierdepot
 
Die günstigsten Depots
 
Die besten Depots bei Onlinebanken
Baufinanzierungs-Vermittler
 
Stromtarif-Wechsel
Gastarif-Wechsel
Handytarife
LTE Tarife
Callya Smartphone Special (Vodafone)
Magenta Mobil Start M (Telekom)
 
Allnet-Flat
LTE 2000* (Premiumsim)
Callya Allnet-Flat* (Vodafone)
 
Fluggastentschädigung
 
Rechtshelfer

 
Sofort-Entschädigung
 
 
Riester-Fondssparplan
 
DWS Toprente (mit Rabatt)
Deka Zukunftsplan Classic
Uniprofirente Select (Fonds: Uniglobal II)
 
 
Makler BU-Versicherung
 
Buforum 24
Blank & Partner
Freche Versicherungsmakler
Zeroprov
 
Berater Tarifwechsel PKV
 

 
Lebensversicherung
 
beleihen
SWK Bank
 
verkaufen




Finanz Tip logo




facebook twitter Xing
 
Dieser Newsletter wurde gesendet an: {EMAIL}

Newsletter abonnieren    Newsletter abbestellen

Impressum    Datenschutz    ©Finanztip 2018
 



Bildrechte:
Stichwort: Fotograph / iStock.com -- Stromrechnung: Geber86 / iStock.com -- BMW: ollo / iStock.com -- Online-Shopping: gradyreese / iStock.com -- DB-App: thehague-´/ iStock.com -- Taxi: MarioGuti / iStock.com -- Commerzbank: tupungato / iStock.com -- Erstes Semester: Jacob-Ammentorp-Lund / iStock.com -- Unicampus: vm / iStock.com.

Was der Stern* neben Links bedeutet:
Ein Stern* neben einem Link bedeutet, dass Finanztip vom verlinkten Anbieter möglicherweise bezahlt wird: manchmal, sobald Sie den Link klicken – oft nur dann, wenn Sie einen Vertrag abschließen. So finanzieren wir diesen Newsletter und können ihn kostenlos anbieten. Wichtig ist: Auf den Preis, den Sie zahlen, wirkt sich das nicht aus. Und wir verlinken nur auf Angebote, die unsere unabhängige Experten-Redaktion nach sorgfältiger Recherche mit gutem Gewissen empfehlen kann. Dabei ist das einzige Kriterium, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist. Nur wenn das sichergestellt ist, darf eine andere Abteilung mit dem Anbieter über eine kostenpflichtige Verlinkung auf das Angebot verhandeln. Mehr zu unserer Arbeitsweise lesen Sie hier.

Finanztip ist gemeinnützig.
Alle unsere Überschüsse gehen in die Arbeit zur Information der Verbraucher. Die Arbeit unserer Experten und Redakteure unterliegt dem strengen Kodex des Deutschen Presserats.