Heute aktuell: Tagesgeld-Bonus -- „Stern” günstig -- Diesel-Klagen -- Umweltprämie -- gestrichene Flüge -- Rentner-Steuer -- Haftpflicht -- -- -

 
 
Nr. 27 / 2018 – 6. Juli
 
 
 
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Ich glaub', ich zahl doppelt: Wie das Finanzamt Rentner zweimal abkassiert
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

am 1. Juli ist die Rente gestiegen: um 3,22 Prozent im Westen und um 3,37 Prozent im Osten. So erfreulich das für Rentner ist – es hat auch steuerliche Folgen. Allein durch die aktuelle Erhöhung rutschen rund 54.000 Rentner in die Steuerpflicht, schätzt das Bundesfinanzministerium.

Bereits heute muss jeder fünfte Rentner Steuern zahlen – bundesweit rund 4,4 Millionen. (Hier unsere Tipps dazu.) Manchen droht inzwischen sogar eine doppelte Besteuerung der Rente. Die hat das Bundesverfassungsgericht zwar ausdrücklich untersagt, doch bislang tut das Finanzministerium nichts dagegen.

Die doppelte Steuer entsteht durch die lange Übergangsphase von 2005 bis 2040, in der die neue Besteuerung der Renten eingeführt wird. Im Gegenzug ist ein immer größerer Teil der eingezahlten Beiträge für die Rente steuerlich absetzbar. (Alle Details dazu finden Sie in unserem Ratgeber).

In dieser Zeit verschiebt sich also die Besteuerung insgesamt schrittweise von der Erwerbsphase in die Rentenzeit. Allerdings nicht ganz im Gleichschritt, wodurch manche Rentner nun zum Teil doppelt zahlen: Einmal bei den Rentenbeiträgen, die sie aus ihrem Einkommen bezahlt haben, das versteuert wurde. Und ein zweites Mal bei der Auszahlung der Rente im Alter.

Wahrscheinlich werden Jahr für Jahr immer mehr Rentner vom Staat zweimal abkassiert. Nach aktueller Rechtslage muss dies allerdings jeder in seinem Einzelfall vor Gericht nachweisen. Dazu benötigen Sie unter anderem alle Steuerbescheide der letzten Jahrzehnte, in denen Sie für die Rente eingezahlt haben. Das alles selbst auszurechnen, ist enorm kompliziert – praktisch unmöglich.

Unter Umständen können Sie sich dabei unterstützen lassen: Der Bund der Steuerzahler sucht passende Musterkläger, die bereit sind, die Rechtsfrage der Doppelbesteuerung klären zu lassen. Aussichtsreiche Kandidaten sind Gewerbetreibende und Freiberufler mit Rentenbeginn 2017, die über mehrere Jahrzehnte Altersvorsorge in der Nähe der Beitragsbemessungsgrenze und/oder weitere freiwillige Einzahlungen geleistet haben.

Auch bei Arbeitnehmern, die ab 2018 in Rente gehen, hält der Steuerzahlerbund eine Doppelbesteuerung für rechnerisch möglich. Sie können unter info@steuerzahler.de Kontakt aufnehmen. Wir wünschen den Klägern viel Erfolg und werden den Prozess aufmerksam verfolgen.

Allen Steuerzahlern empfehlen wir grundsätzlich: Bewahren Sie Ihre Steuerbescheide und Dokumente zu Ihrer Altersvorsorge unbedingt auf. Wer weiß, wann Sie sie noch mal benötigen.

Und nun viel Spaß beim Lesen!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Sechs Ausgaben des Magazins „Stern“ für 4 Euro

Der „Stern“ berichtet wöchentlich über Politik und Gesellschaft. Bekannt ist das Nachrichtenmagazin auch für seine hochwertigen Fotos. Auf zeitschriftendeals.de bekommen Sie aktuell sechs Ausgaben für knapp 4 Euro. Der reguläre Preis ist 4,70 Euro – pro Heft. Das Probeabo endet automatisch.
 
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Consorsbank: Tagesgeld mit 40-Euro-Gutschein

Für Neukunden beim Tagesgeld gehören die 0,6 Prozent Zinsen, die derzeit die Consorsbank zahlt, zu den besten Angeboten. Der Zins ist für sechs Monate garantiert. Weil die Aktion vor vier Wochen gut ankam, weisen wir noch einmal darauf hin, dass Sie über das Schnäppchenportal Mybonusdeal24 zusätzlich einen Amazon-Gutschein über 40 Euro bekommen können. Zum Vergleich: Für 40 Euro Rendite müssten Sie mehr als 13.000 Euro zum Neukundenzins ein halbes Jahr anlegen.

Neukunde sind Sie, sofern Sie innerhalb der vergangenen sechs Monate kein Konto oder Depot bei der Consorsbank geführt haben. Um den Gutschein zu bekommen, müssen Sie sich auf Mybonusdeal24 mit Ihrer E-Mail-Adresse registrieren und mit derselben Adresse bei der Consorsbank anmelden – und noch ein paar andere technische Dinge beachten. Lesen Sie sich also die Bedingungen bei Mybonusdeal24 genau durch.
 
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5 oder 8 Euro geschenkt für Amazon-Prime-Kunden

Haben Sie die kostenpflichtige Prime-Option von Amazon? Dann können Sie mit zwei kleinen Tricks relativ leicht 5 oder 8 Euro bekommen. Trick 1 funktioniert so: Kaufen Sie bis zum 15. Juli einen Amazon-Geschenkgutschein für mindestens 30 Euro. Dann bekommen Sie einen kleinen Extragutschein über 5 Euro dazu. Beide können Sie auch für sich selbst einlösen. Beachten Sie die Aktionsbedingungen und klicken Sie vor dem Gutscheinkauf auf dieser Seite auf „jetzt teilnehmen“. Der Extragutschein wird automatisch bei Ihrer nächsten Bestellung eingelöst, für die der Gutschein anwendbar ist.

Die zweite Möglichkeit ist ähnlich: Sie laden mindestens 80 Euro auf Ihr Amazon-Kundenkonto und bekommen 8 Euro dazu. Beachten Sie auch hier die Bedingungen unter diesem Link.
 
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1. Über 16.000 gestrichene Flüge: Krise am Urlaubshimmel
 
Im ersten Halbjahr sind in Deutschland 70 Prozent mehr Flüge ausgefallen als im Vorjahr – insgesamt 16.500. Besonders Eurowings sticht heraus: Die Lufthansa-Tochter strich allein im Juni 1.092 Flüge – zwölfmal so viele wie im Juni des Vorjahres. Grund sind Unwetter und Streiks, besonders aber die Nachwehen der Air-Berlin-Pleite. Die lähmen vor allem Eurowings noch immer, die 77 Maschinen und 3.000 Beschäftigte übernahm.

Vergangene Woche schalteten die deutschen Airlines und Flughafenbetreiber ganzseitige Anzeigen unter der Überschrift „Auch der Himmel stößt mal an seine Grenzen“. Darin baten sie um Entschuldigung für die ungewohnt vielen verspäteten oder gestrichenen Flüge. Gleichzeitig kündigte die Flugbranche weitere Störungen während der Sommerferien an.

Als Urlauber müssen Sie es sich nicht gefallen lassen, falls Ihre Flüge mal eben vier Stunden vor oder zurück verlegt werden. Oder wenn sich bequeme Direktflüge in nervige Umsteigeflüge mit dreifacher Reisezeit verwandeln. Wie Sie sich am besten wehren, wann Sie stornieren dürfen und wann Sie sogar Anspruch auf Entschädigung haben, lesen Sie in unserem ausführlichen Bericht.
 
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2. Autokauf: Weiterhin Diesel-Prämie und E-Auto-Bonus
 
Sie haben es schon wieder getan: Auch zum dritten Quartal verlängerten viele Autohersteller ihre „Umweltprämie“ auf Neuwagen. Sie ist für Kunden, die ihren alten Diesel verschrotten lassen. Zwar hat der VW-Konzern seine Prämie eingestellt, Opel, BMW, Mercedes, Ford und Alfa Romeo aber gewähren den Zuschuss weiterhin – einige inzwischen auch für Euro-5-Autos. Die Höhe der Prämie schwankt zwischen 1.000 und 8.000 Euro, je nach Größe des Neuwagens und Hersteller. Wichtig zu beachten: Einige Anbieter zahlen zusätzlich einen Wertausgleich für das alte Fahrzeug. Eine detaillierte Aufstellung finden Sie im Blog.

Auch der staatliche Umweltbonus für den Kauf von Elektroautos und Plug-in-Hybriden wird weiter ausgezahlt: Nach einer Änderung der Bedingungen im März können Käufer den Bonus auch zusätzlich zu anderen Förderungen erhalten. Und auch der Tesla „Model S“ ist inzwischen förderfähig. Es gilt zwar für den gedeckelten Fördertopf: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Aber die Nachfrage ist so klein, dass Sie sich etwas Zeit lassen können. Nach zwei Jahren wurden erst 66.000 Autos mitfinanziert, nur ein Fünftel der angestrebten Zahl. Das Programm läuft bis Mitte 2019.

Beliebtester Hersteller (PDF) ist BMW mit 12.500 subventionierten Autos, gefolgt von VW mit 10.800, Smart mit 8.200 und Renault mit 7.800 Fahrzeugen. Mehr zur E-Auto-Förderung lesen Sie in unserem Ratgeber.
 
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3. VW-Skandal: kostenlos klagen, Ärger für Update-Verweigerer
 
Beide Finanztip-Empfehlungen für Klagen gegen VW und Audi bieten unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin die Finanzierung der Prozesskosten für geprellte Diesel-Käufer an. Der Rechtsdienstleister Myright* hat die Anmeldefrist auf Ende August verlängert, die Anwaltskooperation vw-verhandlung.de* auf unbestimmte Zeit. Ende dieses Jahres verjähren allerdings die Ansprüche im Fall Volkswagen. Vw-Verhandlung.de nimmt 29 Prozent Provision, Myright 35 Prozent von dem Betrag, den diese für Sie vor Gericht herausholen. Geht der Fall verloren, entstehen Ihnen keine Kosten.

Unterdessen haben die Behörden in mehreren Städten Diesel-Autos stillgelegt, die immer noch mit der Betrugssoftware fahren. Die Halter hatten den Rückruf der Fahrzeuge mit „EA 189“-Motor nicht befolgt. Wurde auch Ihnen die Stilllegung angedroht, sollten Sie die nächsten Schritte mit Ihrem Anwalt besprechen.

Aus unserer Sicht spricht kaum etwas gegen das Update. Sie verlieren dadurch nicht Ihren Anspruch auf Schadensersatz – so haben es bereits mehrere Gerichte entschieden, so zum Beispiel das Landgericht Darmstadt (18. Mai 2018, Az. 28 O 250/17).

Beim Fahrverhalten konnte der ADAC keine Nachteile durch das Update feststellen. Allerdings kann der Verbrauch um bis zu 5 Prozent steigen. Nicht zuletzt verringert das Update tatsächlich den Ausstoß giftiger Stickoxide – und das ist gut für die Gesundheit von uns allen.
 
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4. Spartrick: So bekommen Sie bessere Preise beim Online-Shopping
 
Tankstellen ändern mehrmals täglich ihre Preise, der Online-Handel treibt dieses Prinzip noch viel weiter. Beim „Dynamic Pricing“ (dynamische Preisgestaltung) ändert ein Algorithmus automatisch die Preise. Und zwar je nachdem, wie groß die Nachfrage gerade ist, welche Preise die Konkurrenz aufruft – oder auch je nach Kunde. Besonders die großen Händler machen das, allen voran Amazon. Ebenfalls weit verbreitet ist die dynamische Preisgestaltung in der Reisebranche, etwa bei Flügen, Hotels, Pauschalreisen und Mietwagen.

Mit folgenden Tricks bekommen Sie tendenziell günstigere Preise:

Nutzen Sie fürs Online-Shopping Ihren PC oder Laptop; auf dem Smartphone sind die Preise manchmal höher – oder teurere Angebote erscheinen weiter oben. Öffnen Sie in Ihrem Browser ein privates Fenster (Firefox, Safari) beziehungsweise den Inkognito-Modus (Chrome). So können die Händler nicht nachvollziehen, welche Angebote Sie wie oft angeschaut haben. Rufen Sie nicht direkt die Anbieter-Website auf, sondern gehen Sie über ein Vergleichsportal. Wer von dort kommt, wird als preisbewusster eingeschätzt.

Weitere Faustregeln sind: Kaufen oder buchen Sie eher unter der Woche als am Wochenende. Und: Wer früh dran ist, fährt meist günstiger. Aber nicht immer! Bei Produkten und Leistungen, die Sie noch zurückgeben oder stornieren können, kann sich daher ein zweiter Preisvergleich zu einem späteren Zeitpunkt lohnen.
 
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5. Das war noch wichtig: Generali-Verkauf, Bank-Gebühren, Prämiensparer
 
+++ Die Generali will sich von vier Millionen Lebensversicherungen trennen, das erklärte der Konzern am Donnerstag. Der Abwickler Viridium soll die Verträge übernehmen, die Generali will sich mit 10 Prozent an der Firma beteiligen. Viridium gehört zu 80 Prozent dem britischen Finanzinvestor Cinven. Die Finanzaufsicht Bafin prüft den Verkauf noch. Für die Versicherten würde sich nach einem Verkauf zunächst nichts ändern. Die Bafin wacht auch darüber, dass den Kunden möglichst keine Nachteile entstehen. Die Frage ist allerdings, wie gut Viridium die neuen Verträge betreuen würde. Der Konzern hat bereits über eine Viertelmillion Verträge von Skandia übernommen. Der Anteil der Beschwerden über Viridium bei der Aufsicht ist sechzehn Mal so hoch wie im Branchenschnitt. +++

+++ Zwei Landgerichte verbieten erneut Bankgebühren. Diesmal geht es um die vorzeitige Ablöse eines Baukredits. Dafür darf die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung nehmen. Zwei Banken berechneten ihren Kunden zusätzlich eine Gebühr für die Berechnung der Gebühr: Die Münchener Hypothekenbank 200 Euro und die Kreissparkasse Steinfurt 125 Euro. Dies untersagten nun die Landgerichte in Dortmund (Az. 25 O 311/17 [PDF]) und München (Az. 35 O 13599/17 [PDF]). Geklagt hatte der VZBV, beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig. +++ 

+++ Wie der MDR berichtet, urteilte das Amtsgericht Zwickau gegen die Kündigung eines alten Prämiensparvertrages der Sparkasse Zwickau, der eigentlich eine Laufzeit von 99 Jahren hatte. Die Verbraucherzentrale Sachsen sieht das als gutes Zeichen und fordert Kleinsparer auf, sich zu wehren. Allein in Sachsen sei mehr als 1.000 Sparern seit März 2017 gekündigt worden. Eine gute Übersicht bietet dieser MDR-Artikel. Derweil berichtet die Märkische Oderzeitung über erste Kündigungen von langfristigen Prämiensparverträgen auch in Brandenburg. +++
 
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Finanztip-Serie „Verträge optimieren“: Neue Haftpflicht-Tarife leisten mehr
 
Ist Ihre Haftpflichtversicherung gut genug? Diese Frage sollten Sie sich stellen, falls Sie lange nicht in Ihren Vertrag geschaut haben. In den vergangenen zehn Jahren ist der Schutz immer umfassender geworden. Aber auch wer seinen Vertrag erst vor Kurzem abgeschlossen hat, kann Pech haben: Es gibt Verträge auf dem Markt, die nicht viel taugen.

Die Haftpflicht ist die wichtigste Versicherung: Vielleicht schubsen Sie einen Blumentopf vom Balkon auf spielende Kinder, übersehen auf dem Rad einen älteren Herren – oder lösen als Fußgänger einen Auffahrunfall aus. Sobald Personen zu Schaden kommen, kann es Sie schnell mehr Geld kosten, als Sie jemals in Ihrem Leben verdienen. Bereits für 5 Euro im Monat können Sie sich dieses Risiko vom Halse halten.

Wir erklären, was oft in alten Verträgen fehlt und wie Sie am besten wechseln:

1. Genug Deckung, um alle Schäden zu bezahlen

Die Versicherung sollte mit bis zu 50 Millionen Euro für Sie haften – und mit mindestens 10 Millionen pro Geschädigtem. Ja, das sind hohe Summen. Aber sollte im Schadensfall am Ende „nur“ eine Million fehlen, sind Sie immer noch bankrott. Besonders nützlich ist die Klausel „Deckung bei Forderungsausfall“. Damit springt Ihre Versicherung auch ein, falls Sie geschädigt wurden, bei dem Verursacher aber nichts zu holen ist.
 
 
 
2. Einen Gefallen tun ohne Reue

Wenn Sie jemandem beim Umzug helfen und Ihnen rutscht der schwere Fernseher aus der Hand oder Sie verursachen beim Anschluss der neuen Spüle einen Wasserschaden, sind Sie nicht haftbar. Sie haben Ihrem Freund einen Gefallen getan – deshalb springen hier viele Haftpflichtversicherer nicht ein. Für Ihre Freundschaft wäre es freilich besser, die Versicherer täten es. Tatsächlich gibt es solche Anbieter.

3. Gesichert im Ausland und bei gemieteten Sachen

Wenn Sie eine Ferienwohnung mieten und aus Versehen den antiken Tisch ruinieren, dann lassen Sie viele Versicherer im Stich. Andere hingegen zahlen, sogar im Ausland. Auch Schäden durch Drohnen oder bei Schlüsselverlust decken viele neuere Verträge ab.
 
 
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4. Paare und Kinder

Wenn Sie zu zweit leben, brauchen Sie nur eine Versicherung. Kündigen Sie also die schlechtere und melden Sie der anderen die zweite Person. Wichtig: Falls ein Partner den anderen bei einem Unfall verletzt, decken nicht alle Tarife den Schaden. Manche aber schon. Das kann vor allem wichtig werden, wenn Sie unverheiratet sind.

Bis zum Alter von sieben Jahren sind Kinder nicht deliktsfähig. Vielleicht würden Sie trotzdem gerne dem Nachbarn die zerbeulte Motorhaube ersetzen. Manche Versicherer tun das.

Welche Haftpflichtangebote all die oben genannten Schäden abdecken, und wie Sie beim Wechsel vorgehen, lesen Sie im Blog.
 
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... Flüge hat Eurowings allein im Juni gestrichen (laut EUClaim). Zwölfmal so viele wie im Juni des Vorjahres. Doch Reisende müssen sich nicht alles gefallen lassen.
 
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