NFC-Sicherheit, Visa mit 25 € geschenkt, Musterklagen gegen VW, Strom und Heizen zum Schnäppchenpreis, Rabatt auf Fahrtenbuch, neue Brückenteilzeit

 
 
Nr. 44 / 2018 – 02. November
 
 
 
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Strom zum Schnäppchenpreis: Diese Familie pfeift auf Energiekonzerne
 
 
Thema der Woche: Wie sich zwei Finanztip-Leser unabhänig von Energiekonzernen gemacht haben

Heizöl, Gas oder Strom werden teurer? Dafür haben Ralf und Gaby Lenfert nur ein Achselzucken übrig. Die beiden Finanztip-Leser versorgen sich zu einem großen Teil selbst mit Strom und Wärme. „Wir haben keine Lust mehr gehabt, den Energiekonzernen Geld in den Rachen zu schmeißen“, sagt Ralf Lenfert. In seiner letzten Wohnung zahlte das Paar 200 Euro für Strom und Gas – jeden Monat.

Wir haben die Lenferts in Dortmund besucht. Dort haben die Eheleute 2016 ein effizientes Energiesparhaus gebaut: Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ist verbunden mit einem Batteriespeicher. Für heißes Wasser und Raumwärme sorgen zwei Wärmepumpen; auch eine Klimaanlage gibt es. Zusammen mit einer guten Wärmedämmung benötigen sie so nur rund 15 Prozent der Heizenergie, die ein deutscher Haushalt im Schnitt aufwendet. „Das Ganze ist unsere Investition in die Zukunft“, erklärt Gaby Lenfert.

Wärmepumpe und Klimaanlage brauchen natürlich relativ viel Strom. Doch drei Viertel der benötigten Energie liefert die eigene Solaranlage. Im vorigen Jahr kostete Familie Lenfert im Schnitt eine Kilowattstunde etwa 20 Cent. Würden sie die Anlagen heute kaufen, wäre der Preis noch niedriger (rund 18 Cent).

Zum Vergleich: Käme der gesamte Strom aus dem Netz, würde das Ehepaar rund 3.000 Euro im Jahr zahlen. Tatsächlich kostet die Energieversorgung die Lenferts nur 1.600 Euro. Mit einer Gasheizung statt Wärmepumpen und Solarstrom entstünden ähnlich hohe Kosten, mit einem Pellet-Ofen lägen sie leicht darunter. Aber: Die Kosten für die Wartung der Heizanlage sind hier noch nicht berücksichtigt.

Obendrein verdienen unsere Leser mit ihrer Photovoltaik-Anlage auch noch Geld – sie erzeugt nämlich doppelt so viel Strom, wie die beiden verbrauchen. Im vergangenen Jahr nahmen sie so rund 1.000 Euro ein. So gesehen kosteten Strom und Wärme die beiden nur etwa 600 Euro.

Damit beweisen die beiden Finanztip-Leser: Sich zum Schnäppchenpreis selbst mit Strom und Wärme zu versorgen, ist längst keine Utopie mehr.

Wenn Sie in einem energieeffizienten Haus wohnen oder eines bauen wollen, können Sie das mit überschaubarem Aufwand auch! Lesen Sie dazu unsere Ratgeber über Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher und Förderprogramme.

Die Reise der Lenferts ist noch nicht zu Ende: Im nächsten Jahr ersetzen sie ihren Diesel durch ein Elektroauto. Die höheren Anschaffungskosten im Vergleich zum Verbrenner holen sie locker wieder rein: Das E-Auto betanken sie für rund 300 Euro im Jahr mit dem eigenen Ökostrom – statt 1.000 Euro an der Tankstelle zu lassen.
 
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Zinspilot: Festgeld mit Bonus

Neukunden, die beim Anlagevermittler Zinspilot das zweijährige Festgeld von Close Brothers mit 1 Prozent Zinsen abschließen, bekommen einen Bonus ab 20 Euro. Allerdings müssen sie dafür mindestens 10.000 Euro anlegen. Finanztip-Leser erhalten dagegen 25 Euro Bonus, wenn sie 500 Euro anlegen. Geben Sie dazu bei der Registrierung den Empfehlungscode „FINANZTIP06“ ein. Für Anlagen ab 10.000 Euro bekommen Finanztip-Leser beide Boni.

Wichtig: Zinspilot vermittelt auch Anlagen, die wir nicht empfehlen. Die britische Bank Close Brothers bleibt für uns eine Empfehlung beim Festgeld, auch wenn das Datum für den britischen EU-Austritt allmählich näher rückt. Denn der Mutterkonzern der Bank erhält nach wie vor Bestnoten von den Ratingagenturen. Und auch nach dem Brexit steht der britische Einlagensicherungsfonds FSCE für Privatanlagen bis 85.000 Pfund (etwa 95.000 Euro) ein.
 
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Barclaycard Visa mit 25 Euro Startguthaben

Wir empfehlen die Barclaycard – eine Kreditkarte von Visa –, weil sie ohne Jahresgebühr auskommt und Sie damit weltweit kostenlos bezahlen und Geld abheben können. Wenn Sie die Karte beantragen, bekommen Sie außerdem zurzeit ein Startguthaben von 25 Euro geschenkt.

Achtung: Gleichen Sie die Kreditkarten-Umsätze immer zeitnah und komplett aus, sonst fallen hohe Zinsen an. Es ist leider nicht möglich, die vollen Beträge automatisch per Lastschrift einziehen zu lassen. Sie können das Geld überweisen oder sich bei Barclaycard einloggen und die Lastschrift per Mausklick veranlassen. Die Karte ist also ein Schnäppchen, sofern Sie gut organisiert sind.
 
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20 Prozent auf digitales Fahrtenbuch

Wer einen Dienstwagen fährt, muss diesen Vorteil versteuern. Statt die pauschale Steuer zu zahlen, ist es oftmals günstiger, ein Fahrtenbuch zu führen. Als rechtssicher und komfortabel schätzen wir das digitale Fahrtenbuch von Vimcar ein. Die Hard- und Software ist allerdings mit 227 Euro im Jahresabo nicht ganz billig. Mit dem Gutscheincode „finanztip2019“ können Sie das Abo 20 Prozent günstiger abschließen – dauerhaft. Das Angebot gibt es bis 30. November.
 
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1. Schluss mit der Teilzeitfalle: Ihr neues Recht auf flexible Arbeit
 
Ob ehrenamtliche Arbeit oder mehr Zeit für Familie und Hobbys – es gibt tausend gute Gründe, in Teilzeit zu gehen. Und die meisten Arbeitnehmer haben auch ein Anrecht darauf, ihre Arbeitszeit zu reduzieren. Doch eine spätere Rückkehr auf eine Vollzeitstelle war bislang vom Willen des Chefs abhängig. Das ist ab Januar in vielen Fällen Geschichte: Dann haben Sie das Recht, nach einer Teilzeitphase von einem bis fünf Jahren in eine Vollzeitbeschäftigung zurückzukehren. Dafür wird das Teilzeitbefristungsgesetz (TzBfG) um einen gesetzlichen Anspruch auf sogenannte Brückenteilzeit erweitert (§ 9a TzBfG).

Der Haken: Die neue Brückenteilzeit können Sie nur nutzen, falls Sie in einer Firma mit mehr als 45 Mitarbeitern arbeiten. In normale Teilzeit können Sie ab 15 Beschäftigten gehen. In beiden Fällen müssen Sie seit mindestens sechs Monaten bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber angestellt sein.

Erfüllen Sie die Voraussetzungen, kann Ihr Chef Ihren Antrag auf (Brücken-)Teilzeit nur aus betrieblichen Gründen ablehnen. Die muss er belegen, was selten gerichtsfest gelingt. Am besten sprechen Sie in Ruhe mit Ihrem Chef, meistens lässt sich eine Lösung finden. Wollen Sie bereits heute einen Antrag auf (normale) Teilzeit stellen, können Sie unseren Musterbrief verwenden.
 
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2. Eine gute und eine schlechte Nachricht für Kassenpatienten
 
Wie viel Sie Monat für Monat für Ihre Krankenkasse bezahlen, hängt nicht nur vom allgemeinen Beitragssatz ab, sondern auch vom Zusatzbeitrag, den fast alle Kassen nehmen. Die gute Nachricht: Der durchschnittliche Zusatzbeitrag für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wird 2019 leicht sinken: von 1 Prozent auf 0,9 Prozent. Welchen Zusatzbeitrag Ihre Krankenkasse künftig nimmt, wird sie Ihnen wahrscheinlich zum Jahreswechsel mitteilen.

Die schlechte Nachricht: Es gibt vorerst weniger Wahltarife für Kassenpatienten. Mit diesen Tarifen konnten Sie zum Beispiel Zusatzleistungen wie Ein-Bett-Zimmer im Krankenhaus oder Zahnersatz versichern. Vorteil der GKV-Wahltarife gegenüber vergleichbaren Angeboten privater Krankenversicherungen: Es gibt keine Gesundheitsprüfung – Menschen mit Vorerkrankungen werden also nicht benachteiligt.

Die Wahltarife der Kassen sind den Privatversicherungen ein Dorn im Auge. So hat die Continentale gegen die AOK Rheinland/Hamburg geklagt und vorerst gewonnen. Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat bestimmte Wahltarife für unzulässig erklärt. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig; die AOK Rheinland/Hamburg hat Revision eingelegt. Für Sie heißt das vorerst: abwarten. Bestehende Tarife bleiben bis zu einer abschließenden Entscheidung gültig. Neu vereinbaren können Sie diese Wahltarife allerdings erstmal nicht.
 
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3. Das sind die besten kostenlosen Kreditkarten
 
Zahlen Sie Gebühren für Ihre Kreditkarte? Die Stadtsparkasse München verlangt beispielsweise 29 Euro Jahresgebühr und 17 Euro, wenn Sie im Urlaub zweimal 200 Euro in einer anderen Währung abheben. Das muss nicht sein: Wir haben für Sie die besten kostenlosen Kreditkarten herausgesucht.

Eine der besten Kreditkarten gehört zu unserer Girokonto-Empfehlung DKB*. Es handelt sich um eine Visa-Kreditkarte ohne Jahresgebühr. Sie können damit kostenlos in der Eurozone bezahlen und Geld abheben. Fließen monatlich mehr als 700 Euro auf Ihr DKB-Girokonto, können Sie mit der Visa-Karte sogar weltweit kostenlos bezahlen und Geld abheben.

Einmal im Monat wird das mit der Kreditkarte ausgegebene Geld von Ihrem Girokonto abgebucht; Sie erhalten also einen kostenlosen Kredit. Aber Achtung: Falls Sie die Ausgaben aus dem Blick verlieren und am Stichtag nicht genügend Geld auf dem Konto haben, können Sie ins Minus rutschen.

Wollen Sie lieber zeitnah auf dem Konto sehen, was Sie ausgegeben haben, dann eignet sich eine sogenannte Debit-Karte besser für Sie. Allerdings sind Debit-Karten keine echten Kreditkarten und können deshalb Nachteile haben. Wir empfehlen die Visa-Karte der ING-Diba*. Sie müssen für die Karte ebenfalls keine Jahresgebühr zahlen. Außerhalb der Eurozone wird allerdings 1,75 Prozent fürs Bezahlen und Geldabheben fällig.

Falls Sie kein neues Girokonto eröffnen wollen: Empfehlenswerte Kreditkarten, die Sie mit Ihrem bestehenden Konto verknüpfen können, sind die Barclaycard (Visa)* und die 1-plus-Visa-Card von Santander*. Alle Details zu deren Vor- und Nachteilen lesen Sie in unserem Kreditkarten-Ratgeber.
 
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4. Spartrick: Sie brauchen keine NFC-Schutzhülle
 
Neuere Kredit- und Girokarten mit der Funktechnik NFC müssen Sie an der Ladenkasse nicht mehr in den Kartenleser schieben, sondern Sie können die Karte einfach auflegen. Ist das sicher? Kann jemand im Gedränge der U-Bahn meine Kartendaten auslesen? Verständlich, dass sich viele das fragen. Der Verkauf spezieller Hüllen oder Geldbeutel mit NFC-Abschirmfunktion boomt. Die schaden zwar nicht, bringen aber auch nicht viel.

Der Funkchip in Ihrer Karte lässt sich ohnehin nur in einem Abstand von wenigen Zentimetern auslesen. Durch ein normales Portemonnaie und eine Jacke oder Tasche hindurch klappt das nicht. Und selbst wenn: Lesegeräte müssen zertifiziert sein, Transaktionen sind nachvollziehbar, betrügerische Zahlungen können zurückgebucht werden.

Auch mit Ihren Daten könnte der Täter nicht viel anfangen. Die Kreditkarte zum Beispiel übermittelt nicht die Prüfziffer von der Rückseite – die brauchen Sie meist, um online einzukaufen. Wird Ihre Karte gestohlen und der Täter kauft damit etwas, haften Sie mit höchstens 50 Euro. Und das auch nur, bis Sie Ihre Karte sperren. Tun Sie das sofort über die Telefonnummer 116 116, dann sind Sie fein raus. Gestohlenes Bargeld hingegen ist futsch.

Falls Sie sich immer noch mit Ihrer Kontaktlos-Karte unwohl fühlen, können Sie natürlich eine Hülle nutzen, die NFC unterdrückt. Fragen Sie Ihre Bank danach, manche verteilen die Hüllen kostenlos.
 
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5. Doppel-Klage gegen VW: Bald können Sie sich den Musterklagen anschließen
 
Wie angekündigt haben der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) und der ADAC wegen des Diesel-Skandals gestern die erste Musterfeststellungsklage gegen VW eingereicht. Ab Mitte November können sich Diesel-Geschädigte beim Bundesamt für Justiz dieser neuen Klageform anschließen. Wie das genau geht, werden wir berichten, sobald das entsprechende Formular freigeschaltet ist. Die Musterklage ist kostenlos, und Sie brauchen dafür keinen Anwalt. Mehr dazu erfahren Sie im Finanztip-Ratgeber zum Diesel-Skandal und unter musterfeststellungsklagen.de.

Für alle, die ihren Wagen mit einem Autokredit finanziert haben, gibt es eine weitere Musterklage, der sie sich anschließen können. Die Schutzgemeinschaft für Bankkunden hat ebenfalls gestern Klage beim Oberlandesgericht Braunschweig eingereicht. Ziel ist die Feststellung, dass Verbraucher Autokredite der Volkswagen-Bank, Audi-Bank, Seat-Bank, Skoda-Bank und Autoeuropa-Bank noch heute widerrufen können. Dann können Sie Ihren Wagen zurückgeben und bekommen im Gegenzug alle bisher gezahlten Raten mit Ausnahme der Zinsen zurück. Nach der Veröffentlichung im Klageregister können Betroffene ihre Ansprüche anmelden – ebenfalls voraussichtlich Mitte November. Finanztip wird rechtzeitig im Newsletter und im Ratgeber Autokredit widerrufen berichten, wie Sie davon profitieren können.

 
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6. Vermögenswirksame Leistungen: Nehmen Sie an unserer Umfrage teil
 
Knapp 18 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland haben Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VL). Aber bis zu einem Drittel nutzt dieses Geldgeschenk vom Chef nicht. Wir möchten daher wissen: Wie stehen unsere Leser zu vermögenswirksamen Leistungen? Dazu bitten wir Sie, an unserer kleinen Extra-Umfrage teilzunehmen. Das dauert nur eine Minute. Die Ergebnisse präsentieren wir Ihnen in einer der nächsten Newsletter-Ausgaben und in einem neuen Video. Vielen Dank!
 
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Renten-Serie Teil 3: Auslandsrente – Den Ruhestand unter Palmen genießen
 
Viele Menschen träumen davon, den wohlverdienten Ruhestand im Ausland zu verbringen. Neben mehr Sonnenstunden locken oft auch günstigere Lebenshaltungskosten. Spielen auch Sie mit dem Gedanken, Ihren Lebensabend in der Ferne zu genießen? Finanztip verrät Ihnen in drei Punkten, wie Sie dabei Ärger mit dem Finanzamt umschiffen.

1. Stellen Sie den richtigen Antrag

Wenn Sie länger als sechs Monate im Jahr im Ausland leben, gelten Sie in Deutschland als beschränkt steuerpflichtig. Das heißt leider, dass Ihr steuerpflichtiges Einkommen ab dem ersten Euro besteuert wird. Zahlreiche Vergünstigungen wie der Grundfreibetrag fallen weg.

Die gute Nachricht: Wenn Sie mindestens 90 Prozent Ihres Gesamteinkommens aus Deutschland beziehen, können Sie beim Finanzamt einen Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht stellen. Wird dieser Antrag bewilligt, profitieren Sie weiterhin von Steuervorteilen wie dem Ehegattensplitting.

Ob die Rente in Deutschland oder in der neuen Heimat besteuert wird, legt oftmals ein Doppelbesteuerungsabkommen fest. Eine solche Vereinbarung hat Deutschland zum Beispiel mit Österreich, Spanien und Polen getroffen. In allen drei Fällen wird die gesetzliche Rente grundsätzlich in Deutschland versteuert. Wollen Sie in eins dieser Länder ziehen, lohnt sich in der Regel der Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht.

Legen Sie Ihrem Antrag einen Nachweis Ihrer ausländischen Einkünfte bei. Den bekommen Sie vom ausländischen Finanzamt.
 
 
Finanztip-Serie zur Rente
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Den Ruhestand im Ausland genießen
 
2. Lassen Sie sich vor der Abreise beraten

Ansprechpartner für alle Rentenempfänger im Ausland ist das Finanzamt Neubrandenburg. Auf dessen Website finden Sie alle wichtigen Formulare und zahlreiche Informationen zum Thema Altersrente. Setzen Sie sich auch mit der Deutschen Rentenversicherung oder Ihrem Rentenversicherungsträger in Verbindung und besprechen Sie Ihre individuellen Pläne.
 
 
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3. Informieren Sie rechtzeitig die Rentenversicherung

Sobald der Umzug ins Ausland beschlossene Sache ist, teilen Sie der gesetzlichen Rentenversicherung Ihre neue Adresse, Kontaktdaten und Bankverbindung mit. Das müssen Sie mindestens drei Monate im Voraus tun. In manchen Ländern verlangt die Rentenversicherung regelmäßig eine sogenannte Lebensbescheinigung. Falls Ihnen ein solches Dokument zugeschickt wird, senden Sie es möglichst schnell ausgefüllt zurück. So vermeiden Sie, dass es bei der Auszahlung Ihrer Rente zu Unterbrechungen kommt.

Wir wünschen Ihnen einen sonnigen und finanziell entspannten Ruhestand auf Mallorca, in den USA oder wo immer es Sie hin verschlägt.
 
 
 
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... Deutsche bezogen laut Rentenversicherung im Jahr 2017 ihre Rente im Ausland.
 
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Mittwoch, 7. November, Hermann-Josef Tenhagen bei M€X
Mittwoch, 7. November, Hermann-Josef Tenhagen bei Stern TV
Freitag, 9. Novemver, Hermann-Josef Tenhagen gegen 7:20 Uhr bei Radioeins
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Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
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1,00 % p.a.
für 4 Monate bis 50.000 €
0,6 % p.a.
für 6 Monate bis 25.000 €
Rabodirect*
0,36 % p.a.
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die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
Cosmosdirekt
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Leaseplan Bank
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0,3 % p.a.

0,3 % p.a.

dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Cosmosdirekt
0,4 % p.a.
bis 25.000 €
Leaseplan Bank
0,35 % p.a.

0,3 % p.a.

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Leaseplan Bank

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