Außerdem: Dringliches vorm 31.12., Spielzeug bei Otto, Schufa, Paypal zahlt Rücksendekosten, Comdirect mit Bonus, Rente versteuern, Volksklage gegen Volkswagen -- -- -- --

 
 
Nr. 48 / 2018 – 30. November
 
 
 
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Waage der Gerechtigkeit
Das Volk gegen Volkswagen: Schließen Sie sich bis 31.12. der Musterklage an!
 
 
Die Musterklage gegen VW ist veröffentlicht: Schließen Sie sich bis Ende Dezember an!

Endlich ist es so weit: Die große Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen wegen des Diesel-Betrugs steht. Wenn Sie einen Diesel aus dem VW-Konzern mit EA189-Motor besitzen und noch nichts unternommen haben, dann schließen Sie sich auf jeden Fall bis 31. Dezember an! Sie riskieren nichts, können aber viel gewinnen. Bis Freitag früh haben sich schon 34.000 Diesel-Käufer angemeldet.

Worum geht es?

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) hat – unterstützt vom Automobilclub ADAC – eine Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen eingereicht. Das Oberlandesgericht Braunschweig soll feststellen, ob VW-Kunden wegen illegaler Abschalteinrichtungen Anspruch auf Schadensersatz haben.

Kann ich mitmachen?

Sie können sich anschließen, wenn Sie Käufer eines VW, Audi, Seat oder Skoda mit dem Dieselmotor EA189 sind, der wegen einer illegalen Abschaltvorrichtung offiziell zurückgerufen wurde. Nicht anschließen können sich Beschenkte und Leasingnehmer. Beim betroffenen Motor EA189 handelt es sich um Euro-5-Diesel mit 2 Liter, 1,6 Liter oder 1,2 Liter Hubraum. Wahrscheinlich hat der VW-Konzern Sie bereits über den Rückruf informiert. Hier können Sie sehen, ob Ihr Auto dazugehört: VW, AudiSeat, Skoda. Es ist egal, ob Sie ein Software-Update haben aufspielen lassen oder nicht.

Was tue ich, wenn ich schon geklagt habe?

Alle, die sich mit unserer Empfehlung Myright einer Art Sammelklage angeschlossen haben, haben ihre Ansprüche bereits selbst geltend gemacht und brauchen sich nicht anzumelden.

Wer vw-verhandlung.de ein Mandat erteilt hat, ohne dass die Anwälte bereits eine Klage eingereicht haben, muss auch nichts tun: Die Anwälte übernehmen die Anmeldung zum Klageregister.

Wie gehe ich am besten vor?

Führen Sie zunächst den Klage-Check durch, den der VZBV online anbietet. Klicken Sie sich durch die Fragen. Am Ende erhalten Sie eine Einschätzung, ob Sie sich der Musterklage anschließen können.

Füllen Sie dann das zweiseitige Formular des Bundesamts für Justiz aus. Dabei können Sie sich an den Textbeispielen orientieren, die der VZBV anbietet. Auch das Amt hat Hinweise veröffentlicht.

Unterschreiben müssen Sie nicht. Sie können das ausgefüllte Dokument über die Schaltfläche „per E-Mail senden“ einreichen.

Bis wann muss ich mich anmelden?

Die Ansprüche gegen VW für die EA189-Motoren enden zum Jahreswechsel. Melden Sie also unbedingt Ihre Ansprüche bis 31. Dezember an.

Gibt es Risiken?

Nein. Sollten VZBV und ADAC die Musterklage verlieren, kommen auf Sie keine Gerichts- oder Anwaltskosten zu.

Was ist für mich drin?

Gewinnen VZBV und ADAC, kann jeder Teilnehmer sich auf die Feststellungen des Gerichts berufen – darauf, dass Volkswagen schadensersatzpflichtig ist. Wie viel Sie konkret kriegen, müssen Sie dann selbst noch von einem Gericht feststellen lassen.

Aber das ist ohne großes Risiko, denn die Musterfeststellungsklage setzt den Rahmen: Entweder bekommen Sie den vollen Kaufpreis zurück oder den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungspauschale für die von Ihnen gefahrenen Kilometer. Vielleicht bietet Volkswagen aber auch einen Vergleich mit Entschädigungszahlung an, von dem Sie unmittelbar profitieren würden.

Viel Erfolg dabei!
 
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Otto: 20 Prozent auf Spielzeug

Der Versandhändler Otto hat derzeit Spielzeug um „20 Prozent“ reduziert – zumindest, wenn man die durchgestrichenen Preise zugrunde legt. In Stichproben konnten wir tatsächlich einige Schnäppchen entdecken. Das Angebot endet am Montag. Überprüfen Sie den Preis aber immer nochmal mit Vergleichsportalen wie Idealo, billiger.de oder Geizhals. Wer noch kein Kunde bei Otto ist, bekommt übrigens die Flatrate für die Versandkosten ein halbes Jahr gratis. Danach betragen diese 19 Euro pro Jahr.
 
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Premiumsim: Allnet-Flat mit 4 GB LTE für einen Zehner im Monat

Zu der ohnehin schon günstigen Allnet-Flat LTE M von Premiumsim gibt es für Finanztip-Leser jetzt noch einen Gutschein über 10 Euro für Amazon obendrauf. Der Tarif kostet knapp 10 Euro im Monat und enthält 4 GB Datenvolumen im LTE-Netz von O2. Das Netz ist in Städten okay, auf dem Land bisweilen löchrig.
 
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Comdirect: Girokonto mit 148 Euro Bonus

Das Girokonto der Comdirect empfehlen wir, weil es ohne Jahresgebühr auskommt und Sie damit kostenlos im In- und Ausland Bargeld abheben können. Schon länger wirbt Comdirect mit einem Bonus von 100 Euro. Hinzu kommen zwei Jahre lang 2 Euro im Monat – macht zusammen 148 Euro. Ein ordentlicher Bonus für ein weitgehend kostenloses Konto. Voraussetzung: Sie waren in den vergangenen sechs Monaten kein Kunde der Comdirect und Sie nutzen das neue Konto für mindestens fünf Buchungen im ersten Vierteljahr. Das Sonderangebot wurde schon mehrfach verlängert – nun läuft es offiziell noch bis Montag.
 
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1. Schnell, schnell: Das sollten Sie dieses Jahr noch erledigen
 
Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um Dinge zu regeln, die kommendes Jahr finanziell nachteilig für Sie wären. Beispielsweise verjähren viele Ansprüche geprellter Dieselfahrer gegen VW (siehe weiter oben). Was Ihre Steuern zum Jahreswechsel betrifft, haben wir hier alle Tipps für Sie zusammengetragen. Aber auch iPhone-Besitzer, Immobilien-Finanzierer und Riester-Sparer sollten sich unter Umständen noch sputen.

So können Besitzer eines iPhones mit schwacher Batterie nur noch im Dezember den Akku der meisten Modelle zum Schnäppchenpreis von 29 Euro erneuern lassen (danach 49 Euro oder mehr). Die Termine bei Apple und autorisierten Händlern sind allerdings knapp. Unser Tipp: Gehen Sie einfach ohne Termin hin, zum Beispiel zu Gravis oder Cyberport. Rechnen Sie mit zwei, drei Wochen Wartezeit, nachdem Sie es abgegeben haben.

Zahlen Sie einen Immobilienkredit ab, prüfen Sie, ob Sie bis Ende des Jahres noch eine Sondertilgung leisten können. Meist ist das ganz einfach durch eine Überweisung aufs Kreditkonto mit dem Zweck „Sondertilgung“ möglich. Sie können mit Sondertilgungen viel Geld sparen: Je schneller Sie den Baukredit abzahlen, desto weniger Zinsen fallen an.

Kleine Erinnerung für Riester-Sparer: Falls Sie vergangenes Jahr den Job gewechselt oder eine Gehaltserhöhung bekommen haben, sollten Sie bis Jahresende noch Beiträge nachzahlen, um die vollen staatlichen Zulagen zu erhalten. Vier Prozent des Vorjahresbruttos sollten aus Beiträgen und Zulagen zusammenkommen. Es sei denn, das ist schon so viel, dass Sie den geförderten Höchstsatz von 2.100 Euro erreichen.
 
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2. Mietpreisbremse: Bundestag verbessert Schutz vor Mietwucher
 
Gestern haben SPD und Union im Bundestag besseren Schutz für Mieter beschlossen. Zunächst sollen Vermieter verpflichtet werden, die nötigen Auskünfte zu geben, damit Sie als Neumieter beurteilen können, ob Ihre Miete womöglich zu hoch ist – und Sie diese rügen können. Dieser Teil wurde umgesetzt, wie ihn die Bundesregierung im September auf den Weg brachte (wir berichteten).

Außerdem beschloss der Bundestag die doppelte Kappung der Modernisierungskosten: Während bislang Vermieter bis zu 11 Prozent der Kosten jährlich auf den Mieter umlegen durften, sind künftig nur noch 8 Prozent möglich. Absolut dürfen die Mieten modernisierter Wohnungen innerhalb von sechs Jahren nicht mehr als 3 Euro pro Quadratmeter steigen, kleinere Nettokaltmieten (bis 7 Euro pro Quadratmeter) nicht mehr als 2 Euro. Anders als von der Bundesregierung geplant, soll die Kappung nicht nur in Regionen mit angespannter Wohnlage gelten. Die Fraktionen von SPD und Union setzten durch, dass das Gesetz im gesamten Bundesgebiet wirksam wird.

Das macht einen großen Unterschied. Denn die Mietpreisbremse funktioniert auch deswegen bislang nicht gut, weil sie von Verordnungen der Länder abhängig ist – und die sich oft als wenig gerichtsfest erwiesen. Ein weiterer Angriffspunkt der Vermieter sind die teils wackeligen Mietspiegel. Immerhin will Justizministerin Katharina Barley (SPD) für diese demnächst bundesweit einheitliche Kriterien festlegen.

Die Gesetzesänderungen sollen zum 1. Januar in Kraft treten. Ebenfalls auf den Weg gebracht wurde gestern eine neue Sonderabschreibung, die den Neubau von Mietwohnungen steuerlich attraktiver machen soll. Dazu mehr in einer späteren Ausgabe.

Wollen Sie Ihre Erfahrungen zur Mietpreisbremse teilen? Dann sprechen Sie mit anderen Finanztip-Lesern in unserer Community.
 
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3. Finanztip wirkt: Betriebsrentnerin spart mit uns 400 Euro im Jahr
 
Es lohnt sich, Finanztip zu lesen – einmal mehr beweist das der Fall von Frau Frank: 400 Euro Sozialabgaben pro Jahr spart unsere Leserin künftig auf ihre Betriebsrente. Und mehr als 1.000 Euro Erstattung sollte sie schon bald von ihrer Krankenkasse bekommen!

So kam es dazu: Nach einem Jobwechsel zahlte Frau Frank die Beiträge in ihre betriebliche Altersvorsorge, eine Pensionskasse, aus ihrem Nettogehalt – ohne Förderung. Als sie dann vor einigen Jahren Betriebsrente bekam, staunte sie nicht schlecht: Rund 18 Prozent ihrer Rente sackten Krankenkasse und Pflegeversicherung ein.

Sozialabgaben auf privat finanzierte Betriebsrenten sind nicht in Ordnung, befand im Juni das Bundesverfassungsgericht (Az: 1 BvR 100/15 und 1 BvR 249/15). Wir berichteten darüber, und die Finanztip-Leserin schrieb umgehend an Pensionskasse und gesetzliche Krankenkasse (GKV).

Mit vollem Erfolg! Statt zuvor knapp 180 Euro, zählen künftig nur noch gut 26 Euro als geförderte Betriebsrente. Darauf muss Frau Frank keine Sozialabgaben mehr zahlen, denn Betriebsrenten bis gut 152 Euro sind davon befreit. Die Pensionskasse muss darüber hinaus zu viel gezahlte Beiträge errechnen und erstatten – rückwirkend zum Rentenbeginn 2014.


Sind auch Sie betroffen? Dann füllen Sie unser Musterschreiben (Word-Dokument) aus und schicken Sie es an Ihre Pensionskasse.
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4. Leser-Spartrick: So lassen Sie Paypal die Rücksendekosten zahlen
 
Gefällt Ihnen ein online bestelltes Produkt nicht, haben Sie das Recht, es zurückzuschicken. Doch die Versandkosten für den Rückweg muss der Händler nicht für Sie übernehmen (manche tun es freiwillig). Es gibt einen Trick, an das Geld zu kommen, wenn Sie mit Paypal bezahlt haben: Bis zu zwölf Mal im Jahr können Sie sich die Retouren-Kosten erstatten lassen – für weltweite Einkäufe. Sie erhalten von Paypal maximal je 25 Euro, also bis zu 300 Euro im Jahr.

Die Funktion müssen Sie zuvor aktivieren. Um Versandkosten zurückzubekommen, loggen Sie sich bei Paypal ein, klicken Sie unter „Aktivitäten“ auf den zurückgesendeten Artikel und beantragen Sie die Rückerstattung. Nach zirka fünf Tagen sollte das Geld auf Ihrem Paypal-Konto sein.

Auf diesen Spartrick machte uns unser Leser Jonas aufmerksam – vielen Dank!
 
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5. Auch wichtig: Wie prüft die Schufa, Heizkostenabrechnung
 
+++ Die private und gewinnorientierte Schufa hat Daten von 67 Millionen Deutschen gesammelt. Die Schufa verdient ihr Geld damit, aus den Daten „Scores“ zu berechnen – also Bewertungen –, die darüber entscheiden können, ob Sie einen Kredit bekommen – oder eine Wohnung. Wie diese Scores genau berechnet werden, verrät die Schufa allerdings nicht. Deshalb haben sich Journalisten von „Spiegel“ und Bayerischem Rundfunk daran gemacht, mit Unterstützung von 2.000 Verbrauchern zumindest ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Laut dem Bericht kann das Vorhandensein von drei Girokonten unter Umständen schon dazu führen, dass Sie den Stempel „erhöhtes bis hohes Risiko“ aufgedrückt bekommen. Das ganze Ergebnis der interessanten Recherche können Sie auf Spiegel Online nachlesen. +++

+++ Mitte Oktober riefen wir Sie dazu auf, uns Ihre Heizkostenabrechnungen zu schicken. Wegen der großen Resonanz haben wir die Zahl der Abrechnungen verdoppelt, die wir prüfen lassen. Deshalb dauert die Auswertung jetzt ein wenig länger als angekündigt. Wir bitten Sie noch um etwas Geduld. Die Teilnehmer werden per Mail benachrichtigt, alle Leser bekommen danach hier im Newsletter eine Zusammenfassung der typischen Fehler der Vermieter. +++
 
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Renten-Serie Teil 7: Steuern sparen im Ruhestand
 
Fast 5 Millionen Rentner zahlen Steuern. Diese fünf Punkte sollten Sie über die Versteuerung Ihrer Rente wissen:

1. Ein Teil der Rente ist steuerfrei

Renten gehören zu den „sonstigen Einkünften“ und sind grundsätzlich zu versteuern. Allerdings wird nur ein Teil davon besteuert. Die Höhe hängt davon ab, wann Sie erstmals Rente erhalten haben. Bei einem Rentenbeginn bis 2005 müssen Sie nur die Hälfte Ihrer Rente versteuern. Seit dem steigt der Anteil mit jedem Rentnerjahrgang um 2 Prozentpunkte, sodass bei einem Rentenbeginn 2018 schon 76 Prozent zu versteuern sind.

2. Wenn Ihre Rente steigt, können Sie steuerpflichtig werden

Das Finanzamt stellt auf Basis dieser Prozentpunkte im Jahr nach Rentenbeginn einen individuellen Freibetrag fest. Dieser bleibt bis zum Lebensende gleich. Folglich können allein Rentenerhöhungen dazu führen, dass ein Rentner, der bislang noch keine Steuern auf seine Rente zahlen musste, in die Steuerpflicht rutscht.

Das kann schon im nächsten Jahr passieren. Denn im Juli sollen die Renten in Westdeutschland um 3,2 Prozent und in Ostdeutschland um 3,9 Prozent steigen. Dadurch werden knapp 50.000 weitere Rentner steuerpflichtig.
 
 
 
3. So erledigen Rentner die Steuererklärung

Liegen Sie mit dem steuerpflichtigen Teil Ihrer Rente oberhalb des sogenannten Grundfreibetrags, müssen Sie eine Steuererklärung mit Anlage R abgeben. Eine Pension gehört in die Anlage N.

Der Grundfreibetrag ist das steuerfreie Existenzminimum. Für 2018 beträgt es 9.000 Euro, ab 2019 steigt es auf 9.168 Euro.

Ihre Steuererklärung erledigen Sie am einfachsten mit einer Steuersoftware. Finanztip empfiehlt die Programme Tax 2018*, Quicksteuer 2018*, Wiso Steuer-Sparbuch 2018*, Wiso Steuer-Web*, Smartsteuer*, Steuergo Plus* und die Steuersparerklärung*. Vom letztgenannten Programm gibt es sogar eine spezielle Version für Rentner und Pensionäre.
 
 
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4. Abzugsfähige Positionen

Als Rentner haben Sie viele Möglichkeiten, Ausgaben in der Steuererklärung abzusetzen, zum Beispiel die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge als Vorsorgeaufwendungen, Pflege- und Krankheitskosten bei den außergewöhnlichen BelastungenHandwerkerkosten, haushaltsnahe DienstleistungenKirchensteuer und Spenden als Sonderausgaben.

Hinzu kommt eine Werbungskostenpauschale von 102 Euro. Hatten Sie höhere Werbungskosten, weil Sie beispielsweise einen Rentenberater oder Gewerkschaftsbeiträge bezahlt haben, können Sie diese stattdessen ansetzen.

5. Nichtveranlagungs-Bescheinigung beantragen

Sind Ihre gesamten steuerpflichtigen Einkünfte voraussichtlich so niedrig, dass sie den Grundfreibetrag nicht übersteigen, können Sie beim Finanzamt eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung beantragen. Diese gilt drei Jahre lang. Legen Sie die Bescheinigung Ihrer Bank vor, dann behält sie keine Abgeltungssteuer ein, selbst wenn Ihre Kapitaleinnahmen über dem Sparerpauschbetrag von 801 Euro liegen.
 
 
 
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... der Kosten einer Modernisierung dürfen Vermieter ab 2019 pro Jahr auf die Miete umlegen. Bislang waren es 11 Prozent.
 
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