Außerdem: Mercedes-Urteil, Sturmschäden, 15 % bei Saturn, LTE-Allnet-Flat im D-Netz, Kündigungsschutz für Alte, Crazy Kredit Deal, Video: 8 Fallen bei Kreditkarten -- -- -- --

Nr. 11 / 2019 – 15. März
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Der geprellte Verbraucher: Nichts bestellt – und trotzdem die Zeche zahlen
 
 
Die 6 größten Ärgernisse: Nichts bestellt – und trotzdem die Zeche zahlen

Vor genau 58 Jahren forderte John F. Kennedy mehr Rechte und Schutz für Verbraucher, mit dem simplen Argument, dass das „im Interesse von uns allen“ sei – „da alle von uns Verbraucher sind“. Diese Rede des US-Präsidenten war der Auslöser für den heutigen Weltverbrauchertag.

Doch noch heute kommt es vor, dass der Verbraucher die Zeche zahlt, obwohl er eigentlich nichts bestellt hat. Hier die sechs ärgsten Beispiele:

1. Der Käufer zahlt den Makler

Wer eine Mietwohnung sucht, muss seit 2015 keinen Makler mehr bezahlen. Es sei denn, er hat einen beauftragt. Doch beim Wohnungskauf gilt die alte seltsame Regel noch immer: Der Verkäufer bestellt den Makler – und der Käufer zahlt (mindestens die Hälfte). Die Konsequenz: Die Makler bleiben unnötig teuer, Sie als Kunde zahlen ja. Und der Makler vertritt noch nicht mal Ihre Interessen: Er sucht Ihnen ja keine Wohnung, er bietet Ihnen nur diese eine an. Derzeit versucht Justizministerin Katarina Barley (SPD), die Koalition dazu zu bringen, das zu ändern. Wie es aussieht, vergeblich.


2. Der Dieselfahrer zahlt den Wertverlust

12 Milliarden Euro Gewinn nach Steuern wies der VW-Konzern diese Woche aus. Damit könnte Volkswagen die Hardware aller Betrugsdiesel locker nachrüsten (auf die versprochenen Abgaswerte). Stadtbewohner, die unter der dreckigen Luft leiden, könnten endlich aufatmen. Dieselbesitzer könnten wie bisher überall fahren – und ihr Auto ohne Diesel-Abschlag weiterverkaufen. Doch Volkswagen weigert sich, Verantwortung zu übernehmen. Auch die Politik ist keine große Hilfe. Wenigstens gibt es die Musterfeststellungsklage.


3. Der Technikkäufer zahlt mit seiner Sicherheit

Besitzen Sie ein Android-Handy? Bei vielen Herstellern gibt es nach eineinhalb Jahren kaum noch Updates. Auch kommen die Aktualisierungen oft erst spät, sodass lange Zeit Sicherheitslücken in den Handys klaffen. Selbst bei Samsung bekommen nur die teuren Flaggschiffe regelmäßig Updates, wie die Stiftung Warentest ermittelte.


Vielleicht haben Sie zu Hause auch andere „smarte“ Geräte: eine Kamera vielleicht oder einen Fernseher. Diese Geräte sind oft unsicher voreingestellt – und manchmal auch richtig eingestellt nicht sicher. Gerade ist die EU dabei, ein Gütesiegel für sichere Geräte auf den Weg zu bringen. Immerhin. Verpflichtend werden die Vorschriften aber nicht sein. Als Verbraucher wollten Sie eigentlich ein Gerät kaufen, doch Sie kriegen eine Sicherheitslücke dazu, für die Sie irgendwann die Zeche zahlen.

Teure Insolvenzen und zwei weitere Ärgernisse

Schlimm genug, dass wir Flüge im Voraus bezahlen müssen. Aber dann ist unser Geld noch nicht mal abgesichert. Drei große Pleiten mussten wir zuletzt erleben: Air Berlin, Niki und nun auch noch Germania. Über dieses und zwei weitere Verbraucher-Ärgernisse erfahren Sie mehr im Blog. Nehmen Sie auch an unserer Umfrage dazu teil.


Seien Sie versichert: Bei Finanztip ist jeder Tag Verbrauchertag. Wir kümmern uns weiter um Ihre Interessen, um Ihnen mehr finanzielle Freiheit zu ermöglichen.
 
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Gratis: Sechs Ausgaben „Der Spiegel“

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ können Sie sechs Wochen lang für nur knapp 5 Euro Versandpauschale lesen. Danach endet das Probeabo des Händlers zeitschriftendeals.de automatisch. Am Kiosk würden Sie mehr als 30 Euro dafür zahlen.
 
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5 bis 15 Prozent bei Saturn

Die Elektrokette Saturn gibt Inhabern der „Saturn-Card“ Freitag und Samstag Rabatt-Coupons: einen zu 5 Prozent auf Apple-Produkte, einen zu 10 Prozent und zwei zu 15 Prozent auf alles andere. Die Gutscheine können Sie je einmal online oder im Markt einlösen.

Es kann sich also lohnen, sich da anzumelden, falls Sie zum Beispiel gerade eine Waschmaschine kaufen wollen. Der dafür geeignete 15-Prozent-Coupon machte in unseren Stichproben so manches Angebot bei Saturn zu einem echten Schnäppchen.

Wie immer bei Kundenbindungskarten lautet das Geschäft: persönliche Daten gegen Rabatt. Wägen Sie für sich ab. Außerdem sollten Sie immer einen Preisvergleich machen.
 
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Congstar Allnet-Flat mit 50 Euro Rückzahlung

Wir empfehlen die Allnet-Flat der Telekom-Tochter Congstar, weil sie für relativ wenig Geld eine hervorragende Empfangsqualität bietet (allerdings nur mit der Zusatzoption LTE 50). Der Tarif enthält 4 GB Datenvolumen und kostet mit der LTE-Option monatlich 25 Euro. Der einmalige Anschlusspreis beträgt 30 Euro. Wer seine Rufnummer mitbringt, bekommt 25 Euro erlassen. Beim Händler Logitel gibt es aktuell noch eine Rückzahlung (Cashback) von 50 Euro dazu. Um das Geld zu erhalten, schicken Sie Ihre erste Rechnung von Congstar innerhalb von zwölf Wochen nach Rechnungsdatum per E-Mail an Logitel.
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1. Nach den Stürmen: So bekommen Sie Ersatz für Ihre Schäden
 
Vergangenes Wochenende legte Sturmtief Eberhard den Bahnverkehr in Nordrhein-Westfalen zeitweise lahm, am Mittwoch fegte bereits der nächste Sturm, Franz, über Deutschland hinweg. Mittlerweile fahren die Züge aber wieder weitgehend normal.

Bahnfahrer, die ihre Reise wegen des Sturms Eberhard nicht antreten konnten, können ihre Tickets zurückgeben – und erhalten den vollen Fahrpreis erstattet. Falls Ihnen das passiert ist, nutzen Sie dazu dieses Formular. Alternativ können Sie mit dem Ticket noch bis kommenden Montag fahren Zugbindungen entfallen. Ihre Sitzplatzreservierung können Sie kostenlos umtauschen. Gelangten Sie wegen des Sturms deutlich später an Ihr Ziel, können Sie einen Teil des Fahrpreises zurückverlangen.

Viele Sturmschäden sind durch Versicherungen abgedeckt: Die Kfz-Teilkasko kommt für Schäden an Ihrem Auto auf, die Wohngebäudeversicherung für Schäden am Haus. Fotografieren Sie den Schlamassel und geben Sie Ihrer Versicherung Bescheid, bevor Sie einen Handwerker mit der Reparatur beauftragen. Hat ein Dachziegel Ihres Hauses oder ein Baum aus Ihrem Garten Passanten oder Nachbarn verletzt, dann steht Ihre Haftpflicht dafür ein.
 
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2. Urteil: Mercedes-Fahrer kann sein Auto ohne Abschlag zurückgeben
 
Wollen Sie Ihr Auto loswerden, weil es sich um einen manipulierten Diesel handelt? Und Sie haben das Auto mit einem Kredit der Autobank finanziert? Dann gibt es in vielen Fällen eine elegante Methode, den Wagen zurückzugeben.

Ein Berliner hatte in einem Autohaus im Februar 2016 eine fast neuwertige B-Klasse von Mercedes gekauft. Preis: 26.800 Euro. Den Löwenanteil von 22.400 Euro hatte er über die Mercedes-Benz-Bank finanziert. Doch die Bank informierte ihren Kunden nicht korrekt über sein Widerrufsrecht: Die Passage im Vertrag war fehlerhaft formuliert. Deshalb konnte der Käufer seinen Vertrag noch Jahre später widerrufen, das Auto zurückgeben und sein Geld zurückverlangen.

Vor Gericht stritten Bank und der Besitzer über die Bedingungen für die Rückgabe. Das Berliner Landgericht entschied: Der Besitzer muss nichts zahlen, nicht einmal einen Nutzungsersatz, obwohl er das Auto drei Jahre lang gefahren hatte. Jeder Mangel bei der Widerrufsinformation lasse die Pflicht zum Wertersatz entfallen. Dies sei „die grundsätzliche Entscheidung des Gesetzgebers“ (Az. 4 O 20/18).

Wer sein Auto finanziert hat – egal ob Betrugsdiesel oder nicht –, sollte seinen Vertrag überprüfen lassen. Die von Finanztip empfohlenen Rechtsanwälte bieten eine kostenlose Ersteinschätzung an. Dazu gehört auch die Kanzlei Kraus Ghendler Ruvinskij*, die dieses Urteil erstritten hat.
 
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Denken Sie, dass Ihre Kreditkarte kostenlos ist? Das ist so gut wie keine. Wir klären auf, wo die Kostenfallen bei Kreditkarten lauern – und wie man sie vermeidet.
 
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3. Zuzahlungen für Arznei: So lassen Sie sich befreien
 
Obwohl wir Tausende Euro im Jahr für die Krankenkasse blechen, müssen wir ständig noch was zuschießen: 5 bis 10 Euro für viele Medikamente auf Rezept, 10 Euro pro Tag im Krankenhaus, 10 Prozent der Kosten für Krankengymnastik – und so weiter. Vergangenes Jahr kamen rund 4,2 Milliarden Euro an Zuzahlungen zusammen. Jeder Versicherte muss im Schnitt fast 60 Euro zuschießen – Tendenz steigend.

Sie können sich von Zuzahlungen befreien lassen, falls diese 2 Prozent Ihres Bruttoeinkommens abzüglich Freibeträge überschreiten. Für eine Familie mit zwei Kindern und einem Bruttoeinkommen von insgesamt 60.000 Euro zum Beispiel liegt die Grenze dann wegen der Freibeträge bei 783 Euro (siehe Rechnung hier). Ist einer chronisch krank, sinkt die Schwelle für alle zusammen auf die Hälfte, also gut 390 Euro. Wichtig: Die Krankenkasse zählt nicht mit, das müssen Sie selbst tun. Sammeln Sie also alle Belege.

Den Antrag zur Befreiung bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse. Schicken Sie ihn mit Einkommensnachweis und Ihren Zahlungsbelegen zurück. Die Kasse gibt Ihnen dann eine Bescheinigung, mit der Sie im aktuellen Kalenderjahr nichts mehr zuschießen müssen. Was Sie zu viel gezahlt haben, bekommen Sie von der Kasse zurück.

Von bestimmten Zuzahlungen können Sie sich nicht befreien lassen: etwa für Brillen oder Zahnersatz. Sie können aber gegebenenfalls jede Art von Zuzahlungen von der Steuer absetzen.
 
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4. „Crazy Kredit Deal“ von Check24: Was der verrückte Kredit taugt
 
Vergleichsseiten für Kredite sind bekannt für ihre skurrilen Werbeaktionen. Jetzt hat sich Check24 eine neue Variante ausgedacht: den „Crazy Kredit Deal“. Der Kreditbetrag ist prinzipiell offen, Sie können beispielsweise 10.000 Euro für eine Küche aufnehmen (aber keine Baufinanzierungen). Dabei verschenkt Check24 wieder eine Monatsrate, doch diesmal müssen Sie ein Darlehen über volle sieben Jahre aufnehmen.

Und das ist auch schon der Haken. So lange Kreditlaufzeiten verursachen hohe Zinskosten. Selbst wenn eine Monatsrate geschenkt ist, kann der Kredit am Ende teurer werden, als wenn Sie ihn nach fünf oder sechs Jahren abbezahlt hätten (je nach Zinssatz).

Lohnen kann sich das „verrückte Kredit-Schnäppchen“ von Check24 unter zwei Bedingungen. Erstens: Sie können sich nur geringe Monatsraten leisten, brauchen also eine lange Laufzeit. Zweitens: Sie ergattern einen niedrigen Zinssatz – am besten unter 2,5 Prozent. Dann ist der „Crazy Kredit“ über sieben Jahre dank der geschenkten Monatsrate sogar etwas günstiger als bei sechs Jahren Laufzeit.

Einen so niedrigen Zinssatz zu bekommen, ist allerdings unwahrscheinlich, wenn Sie so wenig finanziellen Spielraum haben, dass Sie sich nur geringe Raten leisten können. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Fazit: Wir halten das Angebot eher für „crazy“ als für einen guten Deal. Wenn Sie schon einen Kredit brauchen, dann machen Sie es richtig. Wie das geht, zeigt unser Ratgeber.
 
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5. Auch wichtig: Kündigung alter Mieter, Riester in Elternzeit, Stromwechsel
 
+++ Alte Menschen sind besonders geschützt vor Kündigungen ihrer Wohnung, auch bei Eigenbedarf. Das entschied das Landgericht Berlin diese Woche in einem Berufungsverfahren. Vor 22 Jahren hatte ein Paar (inzwischen 84 und 87 Jahre alt) die Wohnung angemietet, vor vier Jahren war ihm gekündigt worden. Allein das hohe Alter reiche aus, so die Richter, um eine Fortsetzung der Miete zu verlangen. Der Kläger habe nur einen Anspruch auf Durchsetzung seines Eigenbedarfs, wenn er seinerseits „besondere gewichtige Gründe“ geltend machen könne. Der Vermieter wollte aber nicht einmal ganzjährig dort wohnen. (Az. 67 S 345/18) +++

+++ Was Sie bei Ihrem Riestervertrag beachten sollten, wenn Sie in Elternzeit gehen, beschreiben wir im Video – in unserem Finanztip der Woche. Da erklärt Saidi Sulilatu auch, wie Sie weiterriestern können, falls Sie zwischenzeitlich mehrere Jahre ganz aufhören zu arbeiten: für nur 60 Euro im Jahr. +++

+++ Viele Zuschriften erreichten uns zu unserem Artikel über den jährlichen Wechseln des Strom- oder Gasversorgers. Vielen Dank dafür! Wir werten diese aus und berichten weiter. Leider haben wir in dem Artikel an einer Stelle unscharf formuliert. Richtig ist: Stromio, Enstroga und die 365 AG sind drei voneinander unabhängige Versorger. Zur 365 AG gehört unter anderem die Marke Immergrün. Alle drei Unternehmen sind uns durch Ablehnungen wechselwilliger Kunden aufgefallen, alle drei haben wir dazu befragt. Keines hat uns geantwortet. +++
 
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Hermann
 
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Frühere Umfragen
 
 
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WG-Spar-Experiment, Teil 3: „Was ist, wenn die Waschmaschine ausläuft?“
 
Was bisher geschah: Als Studierende müssen Jana, Lena, Sofie und Linus mit wenig Geld zurechtkommen. Sparen – etwa beim Handy – ist gut, aber ein paar Versicherungen müssen schon sein.

Wir sind wieder in der WG verabredet. Die vier wollen mit mir über Versicherungen reden. Doch zunächst sprechen wir über die bisherigen Fortschritte. Linus strahlt, als er von seinem neuen Handyvertrag erzählt. Er ist jetzt doch beim alten Anbieter geblieben.

Und das kam so: Kurz nach der Kündigung bekam er mehrere Anrufe von O2 und auch SMS geschickt. „Erst haben sie mir 14,99 Euro angeboten, dann 11,99.“ Linus machte ein Gegenangebot: Er würde seinen Vertrag verlängern, falls O2 auch die anderen Verträge seiner Familie verbessert – denn die hat weitere vier Verträge mit dem Anbieter.

Feilschen lohnt sich

„Zunächst boten sie an, zwei umzustellen, zwei nicht“, erzählt Linus. Er blieb hart. Schließlich wurden alle Verträge auf günstigere Konditionen umgestellt. Sein Feilschen hat sich ausgezahlt: „Insgesamt spart meine Familie rund 70 Euro im Monat.“ Bei Linus selbst sind es 10 Euro.
 
 
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„Schon Brände erlebt“

Wir kommen zum Thema des Abends: Lena würde gerne eine Hausratversicherung abschließen. „Ich habe in meinem Bekanntenkreis schon Brände erlebt“, erzählt sie. „Da möchte ich nicht ohne alles dastehen.“ Jana treibt eher die Frage um, was ihr als Hauptmieterin passiert, wenn die Waschmaschine ausläuft oder eine vergessene Kerze einen Brand auslöst. Das allerdings sind keine Themen für die Hausrat, sondern für die Haftpflicht.

Die Haftpflicht ist ohnehin die wichtigste Versicherung, denn die verhindert, dass man mehr verliert, als man hat. Weil sie immer dann einspringt, wenn man unabsichtlich bei Dritten einen großen Schaden anrichtet. Wer noch in der ersten Ausbildung steckt und zuvor nicht regulär gearbeitet hat, ist automatisch über eine Familienversicherung der Eltern mitversichert. Wie sich rausstellt, wissen nur zwei der vier ganz sicher, dass ihre Eltern haftpflichtversichert sind. Die anderen beiden wollen das noch mal nachfragen.
 
 
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Das WG-Spar-Experiment
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„Was ist, wenn die Waschmaschine ausläuft?“
 
Beim Thema Hausratversicherung ist die WG gespalten: Lena und Sofie würden gerne eine haben, Linus und Jana wollen sie eher nicht. Schließlich haben sie als Studierende noch keine großen Sachwerte in ihrer Wohnung. Zum Glück muss sich nicht zwingend die gesamte WG versichern, das kann auch jeder einzeln. Lena will sich mal nach einer Hausratversicherung umsehen.

Nächste Woche: Dürfen wir untervermieten?

Protokoll: Matthias Urbach
 
 
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Zahl der Woche
 
… haben gesetzlich Krankenversicherte 2018 im Schnitt an Zuzahlung geleistet. Wer besonders viel zahlt, kann sich befreien lassen.
 
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Freitag, 22. März, Hermann-Josef Tenhagen gegen 7:20 Uhr bei Radioeins
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