AuĂźerdem: Kindergeld fĂĽr Erwachsene, Hessens Mietpreisbremse ungĂĽltig, teure BKK Brandenburg, Congstar: LTE fĂĽr 1 Euro mehr, Mietwagen-Horror, Kinder & Handy - Teil 2, Hebamme finden, 20 Euro Bonus bei Otto -- -- --

Nr. 32 / 2019 vom 9. August

Recht haben – und auch Recht bekommen: Wann sich eine Versicherung lohnt

So kommen Sie zu Ihrem Recht

Ihr Hotel war nicht das versprochene Idyll am Strand, sondern eher eine Baustelle? Ihr Diesel fährt mit manipulierter Abgassteuerung? Und Ihr Vermieter will schon wieder die Miete erhöhen? Alles möchte man sich ja nicht gefallen lassen. Ein gutes Gefühl also zu wissen, dass man im Fall eines Rechtsstreits versichert ist. Oder? Immerhin jeder zweite Haushalt hat eine Rechtsschutzversicherung. Und die so Versicherten vertrauen im Fall eines Streits auf Unterstützung. Sie auch?

Wir haben für Sie Rechtsschutzversicherungen untersucht. Gleich vorneweg gesagt: Sie helfen nicht immer. Ein Rundum-sorglos-Versprechen gibt es nicht. Möchten Sie aber eine Rechtsschutzversicherung haben, dann greifen Sie zu einem Tarif mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Insgesamt unterscheiden die Versicherer vier Rechtsbereiche: Beruf, Wohnen, Verkehr und Privates. Zwei Tarife schnitten in der aktuellen Finanztip-Analyse in allen Bereichen besonders gut ab: Der Arag Komfort* und Auxilia Jurprivat*. Wenn Sie aber besonderen Wert auf Arbeitsrecht und Familienrecht legen, könnte auch der Tarif PBV Plus der Huk24* etwas für Sie sein. Nur minimale Abstriche in der Leistung muss akzeptieren, wer sich für den vergleichsweise günstigen Tarif Optimal der WGV entscheidet.

Und es muss ja nicht immer gleich zum Rechtsstreit kommen. Versicherte können ihren Rechtsschutzversicherer auch als rechtliche Info-Stelle nutzen. Denn telefonische Rechtsberatung bieten die meisten Rechtsschutzversicherungen an. In guten Tarifen – wie bei unseren Empfehlungen – können Versicherte sich in allen, auch nicht versicherten, Rechtsgebieten eine Einschätzung holen. Ohne Gefahr zu laufen, danach vom Versicherer aus dem Vertrag geworfen zu werden. Bei leistungsstarken Anbietern geht das sogar rund um die Uhr.

Egal, welchen Tarif Sie wählen: Eine Rechtsschutzversicherung springt nicht ein, wenn ein Fall bei Abschluss des Vertrages schon ein „Fall“ war, ein Konflikt also schon lodert. Und wer gegen alles und jeden vorgehen oder gar den Erzfeind ärgern will? Der ist seine Versicherung schneller wieder los als er „Rechtsschutzversicherungsbedingungen“ buchstabieren kann. Nach in der Regel drei Fällen innerhalb von zwölf Monaten darf der Versicherer kündigen. Und er wird von diesem Recht im Zweifel auch Gebrauch machen.

Welche Rechtsschutzversicherung zu Ihnen passt und was Sie sonst beim Abschluss beachten sollten, lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Schnäppchen der Woche

Angebote, Rabatte & Deals: Was unsere Redaktion fĂĽr Sie entdeckt hat.

 

Congstar: LTE fĂĽr 1 Euro extra

Bei neuen Handyverträgen empfehlen wir, nur Tarife mit der schnellen Netztechnik LTE abzuschließen. Bestehende Verträge lassen sich manchmal mit LTE aufrüsten – etwa bei der Telekom-Tochter Congstar. Seit Kurzem können dort Vertragskunden für 1 Euro im Monat LTE hinzubuchen. Das Tempo beträgt bis zu 25 Mbit/s, was im Alltag ausreicht. Wichtiger ist die deutlich bessere Netzabdeckung, die Sie mit LTE bekommen. Prepaid-Kunden von Congstar können die Option leider nicht buchen. Ihnen empfehlen wir, den Tarif zu wechseln.

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Otto: 20-Euro-Gutschein fĂĽr Neukunden in der App

Es muss nicht immer Amazon sein, eine Alternative ist der Hamburger Versandhändler Otto. Derzeit erhalten neue Kunden 20 Euro Rabatt, wenn sie das erste Mal bestellen, und zwar Waren für mindestens 50 Euro. Zusätzlich gibt es die „Liefer-Flat“ ein Jahr umsonst. Das Sonderangebot können Sie nur mit der Otto-App nutzen; geben Sie dort den Code „81500“ ein.

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Sechs Hefte „Auto, Motor und Sport“ für 5 Euro

Die Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ liefert alle zwei Wochen Tests und Fahrberichte sowie Reportagen. Motorsport- und Oldtimer-Freunde kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Bei zeitschriftendeals.de erhalten Sie derzeit sechs Ausgaben für knapp 5 Euro, inklusive Versand. Das Probeabo endet automatisch, Sie müssen auch keine Bankverbindung hinterlegen.

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1. BKK Brandenburg hebt Betrag an: so teuer wie sonst keine

Für die gut 10.000 Kunden der Brandenburgischen BKK hat der August mit unerfreulichen Nachrichten begonnen. Die regionale Krankenkasse erhöhte ihren Beitragssatz auf 17,1 Prozent vom Bruttogehalt. Das ist deutschlandweit der mit Abstand höchste Wert. Zum Vergleich: Im Durchschnitt kosten die Krankenkassen 15,5 Prozent, die bisher teuerste Kasse verlangt 16,3 Prozent.

Zwar verändern viele Kassen ihre Beiträge zum Jahreswechsel, doch es ist nicht ungewöhnlich, auch mitten im Jahr den Beitrag zu erhöhen. Die Kunden der Brandenburgischen BKK zahlen nun im Jahr je nach Gehalt bis zu 545 Euro mehr. So etwas müssen Sie aber nicht hinnehmen.

Wenn Ihre Krankenkasse den Beitrag erhöht, haben Sie immer ein Sonderkündigungsrecht. Die Kündigung müssen Sie bis zum Ende des Monats an Ihre Versicherung schicken, in dem diese zum ersten Mal den höheren Beitrag verlangt. Dann können Sie nach zwei Monaten Mitglied bei einer anderen Kasse werden.

Wir haben eine Liste der günstigsten Krankenkassen je Bundesland zusammengestellt. In Brandenburg liegt die HKK mit einem Beitrag von 14,99 Prozent vorn. Bei einem Wechsel sparen Sie und Ihr Arbeitgeber schon bei 3.000 Euro Monatsbruttogehalt jeweils 360 Euro im Jahr. Legen Sie Wert auf umfangreiche Zusatzleistungen, hilft unser Vergleich bundesweit zugänglicher Kassen von Anfang des Jahres: am besten abgeschnitten haben HEK*, TK, BKK VBU*, Bahn-BKK und BKK24*.

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2. Mietpreisbremse in Hessen ungĂĽltig: Was das fĂĽr Mieter bedeutet

Seit Ende 2015 waren Mieter in bestimmten Regionen Hessens vor überzogenen Mieterhöhungen geschützt durch eine sogenannte Mietpreisbremse. Doch der Bundesgerichtshof erklärte Hessens Regelung für ungültig (Az. VIII ZR 130/18). Das Land hatte es versäumt, die Verordnung zu begründen. Die später nachgeschobene Begründung reiche nicht, befand das Gericht. Seit Juli gilt nun eine neue Verordnung zur Mietpreisbremse, die wahrscheinlich gültig ist.

Haben Sie Ihre Miete aufgrund der alten Verordnung auf das zulässige Maß senken können, sollten Sie erstmal weiter diesen Betrag zahlen. Zumindest, wenn der neue Mietpreis vertraglich festgehalten wurde. Befinden Sie sich hingegen gerade in einem Rechtsstreit mit Ihrem Vermieter aufgrund der alten Regelung, ist die Sache aussichtslos. Sie können sich auch nicht auf die neue Verordnung berufen, denn die gilt nur für Vermietungen seit Juli dieses Jahres.

Wer ist schuld an dem Schlamassel? Dass die Länder ihre Mietpreisbremsen überhaupt begründen müssen, hält der Mieterbund für eine „Schikane“ des Bundes. Die CDU/CSU wollte die Mietpreisbremse ohnehin nicht. Das Land Hessen hat sich ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert, als es die Verordnung erließ, aber nicht begründete. Immerhin: Wer jetzt neu anmietet, kann sich auf die neue Verordnung zur Mietpreisbremse berufen.

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3. Kindergeld gibt’s auch für Erwachsene

Nicht allen Eltern ist klar, dass sie oft auch noch Anspruch auf Kindergeld haben, wenn ihr Spross schon erwachsen ist. Die Familienkasse schickt deshalb vor dem 18. Geburtstag einen Hinweis, dass weiter Kindergeld bezogen werden kann, wenn beispielsweise das Kind noch in der Ausbildung ist. Dann muss man es erneut beantragen. Das ist auch online möglich. Kindergeld wird gezahlt, bis die erste Ausbildung oder das Studium durch ist (inklusive Master) – höchstens aber bis zum 25. Geburtstag.

Kindergeld wird auch gezahlt während des Freiwilligen Sozialen Jahres, und auch während bestimmter Wartezeiten, selbst dann, wenn der Nachwuchs keinen Ausbildungsplatz findet. Der Anspruch kann jedoch zwischenzeitlich entfallen, zum Beispiel wenn Ihr Kind längere Zeit zu viel nebenher arbeitet oder einen Auslandsaufenthalt mit Work & Travel macht. Danach kann aber durchaus wieder Kindergeld fällig werden.

Antrag vergessen? Holen Sie das möglichst schnell nach, weil höchstens sechs Monate rückwirkend ausgezahlt wird. Wenn Sie eine Steuererklärung mit der Anlage Kind abgeben, prüft das Finanzamt, ob Ihnen die Kinderfreibeträge mehr bringen als das Kindergeld (sogenannte Günstigerprüfung).

Hier hat kürzlich der Gesetzgeber eine Ungerechtigkeit im Steuerrecht beendet: Wer sein Kindergeld zu spät beantragt und deshalb Ansprüche verloren hatte, wurde früher bei der Günstigerprüfung trotzdem so behandelt, als hätte er die ganze Zeit Kindergeld bekommen. Jetzt wird nur noch das tatsächlich ausgezahlte Kindergeld angerechnet. Falls Sie benachteiligt wurden und die einmonatige Frist noch nicht abgelaufen ist, sollten Sie gegen den Steuerbescheid Einspruch einlegen.

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4. Kinder und Handy, Teil II: Kostenfalle Werbebildchen

Bunte Werbeeinblendungen sind auf dem Handy überall präsent, in Apps und im Browser. Wir nehmen sie oft schon gar nicht mehr wahr. Wussten Sie, dass schon ein Fingertipp auf eine Anzeige ausreicht, um ein Abo auf Ihrer Handyrechnung auszulösen? Die Betrüger leiten den Klick im Hintergrund auf einen Kaufen-Button um; Ihre Telefonnummer erhält der Anbieter übers Handynetz.

Rund 5 bis 10 Euro pro Woche kann so ein Abo schnell kosten. Vor allem Kinder tappen leicht in die Falle. Zum Glück lässt sich diese Masche leicht unterbinden: mit einer sogenannten Drittanbietersperre. Jeder Mobilfunkanbieter ist verpflichtet, auf Wunsch kostenlos alle Drittanbieter zu sperren. Wie das geht, steht in unserem Ratgeber.

Serie „Kinder und Handy“

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Kostenfalle Werbebildchen

Manche Mobilfunkfirmen bieten an, nur bestimmte Arten von Drittanbietern zu sperren. Doch Sie werden wahrscheinlich nichts vermissen, wenn Sie gleich ganz den Riegel vorschieben. Es gibt nur wenige sinnvolle Dienstleistungen von Dritten, die ĂĽber die Handyrechnung abgerechnet werden.

Hat die Falle bereits zugeschnappt und ein Abo taucht auf der Handyrechnung auf, widerrufen Sie es zunächst beim Drittanbieter. Dessen Kontaktdaten müssen auf der Rechnung stehen. Nützt das nichts, wenden Sie sich auch an Ihren Mobilfunkanbieter. Denen sind die Maschen bekannt, und manchmal helfen sie unbürokratisch weiter.

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Alex und Daniel von der Finanztip-IT bringen den Newsletter in Gang.

„Wir hauen in die Tasten, damit die Technik läuft.“
Programmierer Alex (l.) und IT-Chef Daniel

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5. Auch wichtig: Hebamme finden, BGH verrechnet Schadensersatz

+++ Wer ein Baby erwartet, weiß es: Eine Hebamme ist vielerorts nur schwer zu kriegen. Die Nachfrage ist größer als das Angebot. Etwa 18.000 Hebammen umfasst das Verzeichnis des Spitzenverbandes der Krankenkassen – eine gute Hilfe. Dort finden Sie alle Hebammen, die von der Kasse bezahlt werden. +++

+++ Wer innerhalb der EU fliegt, kann einen pauschalen Ausgleich verlangen von bis zu 600 Euro, wenn der Flug verspätet ist oder ausfällt – falls keine höhere Gewalt vorliegt. Was ist aber, wenn man auch Schadensersatz nach deutschem Recht geltend macht, zum Beispiel, weil der Schaden größer ist als die 600 Euro? Darf man dann beide Beträge behalten? Quasi als Ersatz für verlorene Zeit und Ärger? Nein, urteilte nun der Bundesgerichtshof: Solche Ausgleichszahlungen müssen miteinander verrechnet werden. Der Ausgleich darf nicht höher sein als der Schaden. +++

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... freuen sich Woche fĂĽr Woche ĂĽber unsere Tipps. Laden Sie Freunde und Familie ein, dabei zu sein.

 

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Haben Sie schon einmal eine Sache vor Gericht ausgefochten?

  • Ja, ich war rechtsschutzversichert.
  • Ja, ich hatte eine Versicherung, die hat aber nicht gezahlt.
  • Ja, ich habe einen Rechtsdienstleister gehabt.
  • Ja, ich habe meinen Anwalt selbst finanziert.
  • Nein, bislang lieĂź sich alles auĂźergerichtlich klären.
  • Ich habe noch keinen Rechtsstreit ausgefochten.

Zur Abstimmung klicken Sie bitte auf den grĂĽnen Button.

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Punkt fĂĽr Punkt: Die Liste des Mietwagen-Horrors

Viele Urlauber buchen ihren Mietwagen inzwischen daheim über Vergleichsseiten, bevor sie ins Ausland aufbrechen. Auf den Portalen gibt es gute Preise und oft sinnvolle Versicherungen. Das ist gut. Doch viele Autoverleiher versuchen dann vor Ort wieder auf ihren Schnitt zu kommen. Das Ergebnis: schlechter Service und jede Menge Betrugsmaschen. Hier die Liste des Horrors, zusammengestellt aus Erfahrungen unserer Leser, der Finanztip-Redaktion und des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ). Und natürlich unsere Tipps, wie Sie damit umgehen.

 

1. Die doppelte Versicherung

Um den Wagen billig anbieten zu können und weit oben auf dem Portal zu erscheinen, treiben viele Verleiher die Selbstbeteiligung bei Diebstahl oder Schaden in die Höhe. Auf den Vergleichsportalen können Sie meist eine Versicherung buchen, welche die Eigenbeteiligung erstattet – das ist auch empfehlenswert. Am Urlaubsort versuchen aber viele Verleiher, zusätzlich noch eine Versicherung zu verkaufen, die die Selbstbeteiligung senkt. Ein Leser berichtet uns, dass er eine Stunde diskutieren musste, bis er endlich den Wagen ohne Extraversicherung überlassen bekam.

Tipp: Hartnäckig bleiben und darauf beharren, dass Sie bereits gut versichert sind. Falls alles nichts nützt, sofort nach der Unterschrift bei der Zentrale des Vermieters reklamieren. Allerdings ist es selten möglich, das Geld zurückzubekommen, wenn Sie einmal unterschrieben haben.

 

2. Die unvermeidliche Landessprache

Oft erhalten Sie den Vertrag im Urlaub nur in der Landessprache, selbst bei europaweit tätigen Verleihfirmen. Dabei gibt es eine Selbstverpflichtung der großen Verleiher („Code of Best Practice“) für die EU. Darin wird unter anderem gefordert, Verträge immer auch auf Englisch anzubieten, wenn möglich auch auf Deutsch und Französisch .

Tipp: Verlangen Sie zumindest einen englischen Vertrag.

3. Der elektronische Vertrag

Oft wird einem gar kein Papier mehr hingelegt, sondern nur der Computerbildschirm zu Ihnen gedreht – und Sie sollen darauf unterschreiben. Danach wird Ihnen der Vertrag in einen Umschlag gesteckt und überreicht. Fällt Ihnen auf, dass der Betrag höher ist als ausgemacht, wird manchmal behauptet, das sei eine Kaution, die später zurückgezahlt wird. In Wahrheit ist es eine Extraversicherung.

Tipp: Lassen Sie sich den Vertrag vorher ausdrucken. Wenn das nicht fruchtet, lesen Sie den Vertrag direkt danach und reklamieren Sie sofort, falls etwas nicht stimmt. Gegebenenfalls auch schriftlich bei der Zentrale des Anbieters.

 

4. Die mangelhafte Kreditkarte

Im Regelfall wird ein Betrag in der Höhe der Selbstbeteiligung auf Ihrer Kreditkarte geblockt. Manchmal akzeptieren die Verleiher Ihre Karte nicht. Entweder hat sie nicht genug Verfügungsrahmen oder gar keine echte Kreditfunktion. Das Europäische Verbraucherzentrum hat den Eindruck, dass die Verleiher eigentlich einen Spielraum haben, ob sie die Karte akzeptieren oder nicht. Oft werde das genutzt, um den Verleih teurer zu machen: Ohne ausreichende Deckung Ihrer Karte müssen Sie dann eine teure Kautionsversicherung abschließen. Oder eine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung vom Vermieter (siehe oben), was die Miete noch viel teurer macht.

Tipp: Unbedingt den VerfĂĽgungsrahmen checken und eine echte Kreditkarte dabeihaben, die auf den Namen des Mieters ausgestellt ist.

 

FĂĽnf weitere Tricks der Mietwagenanbieter und wer Ihnen hilft, wenn Sie nicht weiterkommen, lesen Sie im Blog.

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Zahl der Woche

... Entschädigung haben Bahnfahrgäste vergangenes Jahr wegen Verspätungen und Zugausfällen erhalten (Quelle: Deutsche Bahn).

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