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Nr. 45 / 2018 – 9. November
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Wo checken Sie am besten? Wie ein Kfz-Versicherer die Portale nass macht 
 
 
Autoversicherung: Wie Huk24 die Vergleichsportale angreift – und was Sie davon haben

„Sparen Sie sich Vergleichsportale!“ Damit warb die Online-Versicherung Huk24 vor zwei Jahren – oben im Bild sehen Sie eine Szene aus dem Spot, der die Werbung von Check24 auf die Schippe nimmt. Folgerichtig ist der Anbieter mit seinen Tarifen für die Autoversicherung nicht bei Check24, Verivox und Co. vertreten. Schon länger bietet Huk24 häufig gute Preise, dieses Jahr hat der alte Werbespruch aber seine Berechtigung: Huk24 hatte erstmals in unserem Test häufiger den günstigsten Tarif für unsere Musterkunden als die beiden großen Vergleichsportale.

Weil aber je nach Profil auch mal andere Versicherungen die Nase vorn haben, bleiben wir bei unserer Empfehlung, für die neue Autoversicherung den Preis immer zweimal zu vergleichen.

Die besten Vergleichsportale im Test sind Check24* und Verivox*. Fangen Sie also mit einem der beiden an. Für den zweiten Vergleich geben Sie Ihre Daten erneut ein, diesmal bei Huk24*. Wählen Sie dann das beste Angebot aus.

Sie können das natürlich auch umgekehrt machen: Wir finden es bemerkenswert, dass ein einzelner Anbieter im Moment den Vergleichsportalen das Wasser reichen kann.

Aber nicht nur der Preis zählt. Ein paar Leistungen sollte die Versicherung in jedem Fall enthalten: Die Haftpflicht sollte Schäden bis mindestens 50 Millionen Euro abdecken und eine Mallorca-Police enthalten. Dann sind Sie auch ausreichend versichert, wenn Sie im Urlaub einen Mietwagen fahren.

Falls Sie Ihren Wagen kaskoversichern, achten Sie auf das Tarifmerkmal grobe Fahrlässigkeit. So zahlt die Versicherung sogar, wenn Sie etwa durch Ihre Kinder abgelenkt über eine rote Ampel fahren. Auch die Folgeschäden von Marderbissen sollten versichert sein. Unsere Studie zeigt: Der Zusatzschutz kostet bei den meisten Tarifen keinen Aufschlag.

Die günstigste Versicherung nutzt nichts, wenn Sie teure Fehler machen: Schätzen Sie Ihre jährliche Fahrleistung nicht zu hoch ein, halten Sie den Kreis der erlaubten Fahrer klein und wählen Sie bei der Kasko eine kleine Selbstbeteiligung. Und zahlen Sie die Versicherung einmal im Jahr, nicht monatlich.

Die Kündigungsfrist für die alte Kfz-Versicherung läuft Ende November ab. Kramen Sie am besten noch am Wochenende den Versicherungsordner raus und legen Sie los: So können Sie leicht mehrere Hundert Euro einsparen.
 
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Deutsche Bahn: 1 Million Tickets für 20 Euro

Die Bahn hat ihr Kontingent von Fahrkarten zum sogenannten Super-Sparpreis aufgestockt: um 1 Million Tickets ab 19,90 Euro. Die Super-Sparpreis-Tickets sind bis zum 20. November freigeschaltet. Sie finden sie für bestimmte Strecken und Uhrzeiten zum Beispiel mit dem Sparpreis-Finder auf der Bahn-Website – solange der Vorrat reicht.

Sie können maximal sechs Monate im Voraus buchen. Mit einer Bahncard sinkt der Preis um weitere 25 Prozent. Allerdings schließt die Bahn Umtausch und Erstattung aus.
 
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30 Prozent Extra-Rabatt auf reduzierte Sneaker

Der Berliner Online-Händler HHV bietet noch bis einschließlich Montag 30 Prozent Zusatz-Rabatt auf seine reduzierten Sneaker – mit dem Code: „sneakerdeal30“. Die Auswahl ist groß, oft sind auch noch viele Größen vorrätig. Außerdem gefiel uns, dass sich das Angebot gut nach Größen, Marken und Farben filtern lässt. Ab 80 Euro bestellen Sie versandkostenfrei, sonst kostet es 4 Euro. Die Rücksendung ist kostenlos. In Berlin gibt es außerdem eine Filiale.
 
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ING-Diba-Aktion: vier Monate 1 Prozent aufs Tagesgeld

Wer jetzt ein Tagesgeldkonto bei der ING-Diba eröffnet oder schon eins hat, der bekommt vier Monate lang 1 Prozent Extrazinsen (pro Jahr gerechnet). Und zwar für alles Geld, das bis zum 21. November aufs „Extra-Konto“ gezahlt wird. Höchstsumme sind 50.000 Euro.

Ausgeschlossen sind Extra-Konto-Kunden, die bereits einen Sonderzins erhalten oder das Geld vom eigenen ING-Diba-Konto überweisen.

Das Angebot ist nur etwas für Konto-Hopper. Denn nach vier Monaten gibt es nur noch 0,01 Prozent Jahreszins. Also praktisch nichts. Schade auch: Die Zinsen werden erst jeweils zum Jahresende gutgeschrieben.
 
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1. Urlaubstage verfallen nicht so leicht
 
Bislang galt: Wer seinen Urlaub nicht bis Ende des Jahres genommen hatte, riskierte, dass die Urlaubstage verfallen. Bis Ende März gab es oft eine Gnadenfrist, aber danach waren die Tage futsch. Doch diese Regel geht einseitig zu Lasten der Angestellten, die zudem die schwächere Partei im Arbeitsverhältnis sind. Deshalb erklärte der Europäische Gerichtshof (EuGH) diese Praxis nun für rechtswidrig.

Künftig gilt: Ihr Arbeitgeber muss Ihnen die Möglichkeit geben, den Urlaub auch tatsächlich zu nehmen. Und er muss Sie dazu aktiv auffordern. So will das Gericht vermeiden, dass Angestellte den Eindruck haben, ihren wohlverdienten Urlaub besser nicht zu nehmen, um den Laden am Laufen zu halten – oder ihren Job nicht zu gefährden. Denn: Der Urlaub soll die Gesundheit erhalten. Vorgesetzte haben eine Fürsorgepflicht.

Sind bei Ihnen im vorigen Jahr Urlaubstage verfallen, können Sie sich diese eventuell gutschreiben lassen. Sprechen Sie mit Ihrem Chef und berufen Sie sich auf das Urteil. Einen Versuch ist es wert.

Nach einer Kündigung haben Sie als Angestellter damit unter Umständen ein Recht auf Auszahlung nicht genommenen Urlaubs. Es sei denn, Ihr Arbeitgeber hat vergeblich versucht, Sie in den Urlaub zu schicken und kann das nachweisen. Das Recht auf Auszahlung gilt sogar im Fall des Todes: Das Geld geht dann an die Erben.
 
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2. Steuer-Freibetrag: So bekommen Sie im Dezember mehr Gehalt
 
Leben Sie aus beruflichen Gründen in einer Zweitwohnung? Oder haben Sie Handwerker Ihr Bad sanieren lassen? Das sind Kosten, die Sie von der Steuer absetzen können. Wenn Sie in diesem Jahr besonders hohe Ausgaben dieser Art hatten, dann sollten Sie noch bis zum 30. November beim Finanzamt einen Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung stellen, auf einen individuellen Freibetrag. Dann bekommen Sie schon im Dezember mehr Nettolohn überwiesen. Der komplette Jahresfreibetrag wird nämlich vom Dezember-Gehalt abgezogen. Ihr Arbeitgeber zweigt dann weniger Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer von Ihrem Bruttogehalt ab.

Rechnen Sie im nächsten Jahr auch wieder mit hohen absetzbaren Kosten, sollten Sie Ihren Freibetrag gleich auch für 2019 mitbeantragen. Wichtigste absetzbare Kosten sind die Entfernungspauschalehaushaltsnahe DienstleistungenKinderbetreuungskosten und andere Sonderausgaben.

Das höhere Nettogehalt wirkt sich auch positiv auf mögliche Lohnersatzleistungen aus, also etwa Erziehungs-, Mutterschafts-, Arbeitslosen-, Kurzarbeiter- und Krankengeld. Falls Sie verheiratet sind, sollten Sie und Ihr Partner außerdem die passenden Steuerklassen wählen. Damit das höhere Nettogehalt greift, sind bestimmte Fristen einzuhalten. Für ein höheres Elterngeld beispielsweise müssen Sie den Steuerklassenwechsel bereits sieben Monate vor Beginn des Mutterschutzes beantragen. Für das Arbeitslosengeld ist Ihre Steuerklasse am 1. Januar 2019 entscheidend.
 
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Köln
3. Köln muss Diesel aussperren, 3.000 Euro für Nachrüstungen nach 2020
 
Wieder verlangen Richter Diesel-Fahrverbote, erstmals trifft es die gesamte Umweltzone einer Millionenstadt: Köln muss ab April 2019 die Innenstadt samt der angrenzenden Viertel für alle Diesel bis Euro 4 sperren, ab September auch für Euro-5-Diesel. Auch Bonn muss Fahrverbote erlassen, allerdings nur in zwei Straßenzügen. Kommende Woche stehen weitere Urteile für Essen und Gelsenkirchen an – und das sind nicht die letzten

Derweil verhandelte Verkehrsminister Andreas Scheuer am Donnerstag mit VW, Daimler und BMW auf dem fünften Diesel-Gipfel über die Finanzierung von technischen Nachrüstungen für Euro-5-Diesel, mit denen Dieselbesitzer keine Fahrverbote mehr fürchten müssten. Die drei Hersteller haben bis zu 3.000 Euro pro Auto zugesagt. Während VW und Daimler offenbar Katalysatoren (mit-)finanzieren würden, will BMW anders unterstützen. 

Wann und was Sie als Diesel-Besitzer genau bekommen, blieb unklar. Die Maßnahme wird auch nur in besonders belasteten Städten angeboten. Köln gehört dazu. Allerdings seien Nachrüstungen erst nach 2020 verfügbar, erklärte Scheuer. Das Umweltministerium widersprach: Nachrüstungen seien durchaus schon 2019 möglich. 

Unsere Empfehlung: Falls Sie einen VW mit EA189-Motor haben, sollten Sie sich spätestens bis Jahresende der Musterklage anschließen. Ansonsten prüfen sie, ob die angebotenen Tauschprämien sich für Sie rechnen. Wer keinen Zeitdruck hat, sollte warten, ob sich eine Nachrüstung lohnt. Eine Klage auf eigene Faust ist außer für VW-Dieselmotoren vom Typ EA189 noch 2019 für die meisten Motoren möglich.
 
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4. Geld zurück für Flugstorno: unsere neue Empfehlung
 
Fluggesellschaften tun gerne so, als stünde Ihnen kein Cent zu, wenn Sie einen Billigflug stornieren. Das ist nicht richtig: Sie haben immer das Recht, Flughafengebühren und Steuern zurückzubekommen. Bei Billigtickets ist das manchmal der Löwenanteil, aber oft eine Summe, für die man keinen Streit anfängt.

Und außerdem ist es meist schwierig, an die Erstattung zu kommen. Nur wenige Airlines bieten wie die Lufthansa ein brauchbares Onlineformular dafür an. Einige Fluggesellschaften verlangen sogar eine Stornogebühr: Ryanair zum Beispiel 20 Euro, Wizz Air sogar bis zu 80 Euro. Das ist nicht zulässig.

Wenn Sie die Auseinandersetzung mit der Airline scheuen, sollten Sie sich an einen Rechtsdienstleister wenden, der das Geld für Sie eintreibt. Leider bietet unsere frühere Empfehlung Ticketrefund keine Hilfe mehr an. Doch wir haben einen neuen empfehlenswerten Anbieter entdeckt: geld-fuer-flug.de*. Der verlangt 20 bis 30 Prozent Provision. Sie bekommen Ihren Anteil sofort und müssen nicht auf das Ende eines eventuellen Rechtsstreits warten.

Natürlich können Sie als Passagier Ihr Geld auch selbst einfordern. Im Erfolgsfall müssen Sie dann nichts davon an einen Dienstleister abgeben. Damit Ihnen das leichter fällt, haben wir ein Musterschreiben als Word-Dokument aufgesetzt. Wir empfehlen, es als Einschreiben mit Rückschein zu senden.
 
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5. Auch wichtig: Sparen mit Solaranlage, Apple-Pay, Comdirect-TAN
 
+++ Letzte Woche hat unsere Expertin Ines Rutschmann über das Ehepaar Lenfert berichtet (hier ist sie im Bild mit Ralf Lenfert). Die Lenferts versorgen sich umweltfreundlich selbst mit Strom und Wärme. Dazu haben uns viele Fragen erreicht, vor allem nach den Anschaffungskosten für die Solaranlage und den Batteriespeicher. Die Antwort: Diese sind bereits in den Kosten pro Kilowattstunde von 20 Cent enthalten – einschließlich gängiger Betriebs- und Wartungskosten über eine Dauer von 20 Jahren. Die detaillierte Berechnung haben wir im Blog ergänzt. +++

+++ Apple hat bekanntgegeben, welche Banken und Zahlungsdienstleister zum Start der Handy-Zahlmethode Apple Pay mitmachen. Das sind die klassischen Banken Comdirect, Deutsche Bank, Fidor Bank, Hanseatic Bank und Hypovereinsbank. Außerdem die Smartphone-Banken Bunq, N26 und O2 Banking sowie die Fintechs Boon und Vimpay. Apple Pay „kommt bald“; in der Gerüchteküche wird der 19. November heiß gehandelt. +++

+++ Anfang des Monats hat unsere Girokonto-Empfehlung Comdirect ihr TAN-Verfahren gelockert. Bei Überweisungen bis 30 Euro müssen Sie nur noch jedes sechste Mal eine TAN eingeben. Leser fragten uns besorgt, ob wir das für sicher genug halten. Auf unsere Nachfrage versicherte uns die Comdirect, dass man die Risiken sehr genau beobachte. Sollte es deshalb zu missbräuchlichen Überweisungen kommen, werde man den Schaden tragen. Wir halten das Risiko deshalb für überschaubar. +++
 
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Hermann
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Renten-Serie Teil 4: Freiwillig einzahlen – bessern Sie Ihre Rente auf!
 
Darf’s ein bisschen mehr gesetzliche Rente sein? Wenig bekannt ist: Sie lässt sich tatsächlich aufstocken – durch freiwillige Beiträge! Auch Selbstständige können davon profitieren. Finanztip zeigt Ihnen drei Fälle, in denen sich freiwillige Beiträge besonders lohnen:

1. Die fünf Beitragsjahre vollmachen

Vielleicht haben Sie nur wenig in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt, weil Sie sich nach kurzer Zeit selbstständig gemacht haben oder im Ausland arbeiten. Vielleicht haben Sie auch nie eingezahlt, aber Kinder großgezogen. Was manche nicht wissen: Pro Kind, das seit 1992 geboren ist, erhalten Sie automatisch Rentenpunkte für drei Jahre (sonst zwei Jahre). Und zwar allein für die Erziehung.

Haben Sie nur ein Kind, könnten die Punkte verfallen, denn einen Anspruch auf gesetzliche Rente haben Sie erst ab fünf Jahren. Es fehlen also zwei Jahre, die Sie freiwillig einzahlen sollten.

Auch wer Angehörige pflegt, sollte prüfen, ob er die fünf Versicherungsjahre auf dem Papier schon erreicht hat!

Um die fünf Jahre vollzumachen, können Sie einfach nachzahlen: Solange der Beitragssatz bei 18,6 Prozent liegt, müssen Sie monatlich mindestens 83,70 Euro aufbringen, höchstens 1.209 Euro. Sie können Beiträge entweder überweisen oder abbuchen lassen.
 
 
 
2. Selbstständige: gesetzliche Rente statt Rürup

Wenn Sie selbstständig arbeiten, müssen Sie sich oft selbst komplett um Ihre Vorsorge kümmern. Sie haben etwa die Wahl zwischen einer staatlich geförderten Rürup-Rente oder freiwilligen Beiträgen in die gesetzliche Rentenversicherung. Nachdem Sie sich selbstständig gemacht haben, bleiben fünf Jahre, um sich noch freiwillig zu versichern. Dann zahlen Sie wahlweise einen Regelbeitrag oder einen einkommensabhängigen Beitrag – und haben nach einer Wartezeit einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente. Oder Sie zahlen flexibel bis zu zwölf Mal im Jahr freiwillig Geld ein – dann entfällt jedoch der Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente.
 
 
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3. Abschlagsfrei in Frührente

Sie sind jenseits der 50 und überlegen, ob Sie nicht früher in Rente gehen sollten? Sie können etwas tun, um nicht zu sehr unter den späteren Rentenabschlägen zu leiden. Zahlen Sie schon heute einmalig oder in Teilen freiwillig einen größeren Betrag ein. So sammeln Sie zusätzliche Rentenpunkte, die sich am heutigen Lohnniveau festmachen – und damit weniger kosten als in ein paar Jahren. Wer etwa zwei Jahre früher die Füße hochlegen will und eine Rente von 1.200 Euro erwartet, müsste Stand heute zum Ausgleich gut 20.000 Euro an die Rentenkasse zahlen.

Kommen freiwillige Beiträge für Sie infrage? Dann gehen Sie das Projekt an und lassen sich von einem Mitarbeiter der gesetzlichen Rentenversicherung beraten. Diskutieren Sie mit anderen Lesern darüber in unserer Community.

Welche Altersvorsorge-Formen neben der gesetzlichen Rente in Betracht kommen, haben wir im Ratgeber Altersvorsorge aufgeschrieben.
 
 
 
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