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Nr. 28 / 2018 – 13. Juli
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Instant Payment
Von Blitzüberweisung bis Paypal: Wie Sie sekundenschnell online zahlen
Hinweis: Diese Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
Liebe Leserin, lieber Leser,

falls Sie zu den 50 Millionen Kunden der Sparkassen gehören, ist Ihr Geldhaus gerade in der Gegenwart angekommen: Seit vergangener Woche können Sie in Sekunden Geld überweisen – mit Instant Payment.

Lange hatten Überweisungen von Bank zu Bank etwas von Rauchzeichen: Bis das Geld auf dem Konto des Empfängers landete, konnten Tage vergehen. Mal eben schnell im Kino das geborgte Geld für die Eintrittskarte digital an den Freund rüberschieben oder an Ort und Stelle zahlen für ein per Kleinanzeige gekauftes Bügeleisen – keine Chance. Wie in der digitalen Steinzeit.

Die neue Echtzeit-Überweisung funktioniert nur, falls Ihr Gegenüber auch bei einer Bank ist, die Instant Payment kann (vor den Sparkassen hatte bereits die Hypovereinsbank das System eingeführt, die Deutsche Bank will folgen). Und es fallen in aller Regel Gebühren an: 50 oder 60 Cent pro Blitzüberweisung sind üblich.

Blitzschnell Geld senden können Nutzer des US-Zahlungsanbieters Paypal schon länger – meist sogar kostenlos. Einfach den Betrag in der App eintippen, an den Telefonbuch-Kontakt senden, fertig. Zumindest, wenn das Gegenüber ebenfalls Paypal-Nutzer ist. Die Zahlung kommt allerdings auf einem gesonderten Paypal-Konto an. Zum Einkaufen im Internet können Sie das Geld also nutzen, denn die meisten Online-Händler akzeptieren Paypal. Die Miete oder Ihre Versicherungen können Sie damit aber nicht bezahlen.

Andere App-Anbieter, die eng mit den Banken zusammenarbeiten, übertragen das Geld direkt von Girokonto zu Girokonto. Dazu zählen Kwitt (von den Sparkassen), Cringle (arbeitet mit DKB und Consorsbank zusammen), Paydirekt (Volksbanken, ING-Diba und viele mehr) und Lendstar. Richtig schnell und komfortabel läuft das aber nur ab, wenn Sender und Empfänger die entsprechende App installiert und ihr Girokonto damit verknüpft haben.

Hier kommt das Whatsapp-Prinzip zum Tragen: Weil „alle“ Whatsapp auf ihrem Smartphone haben, nutzt man es eben auch. So können sich andere Apps nur schwer durchsetzen. Das Whatsapp des Geldsendens ist momentan Paypal. Ob Kwitt, Cringle und Co. den Weg aus der Nische finden, ist daher ungewiss.

Welche Vor- und Nachteile Sie mit Paypal beim Online-Shopping haben und welche Möglichkeiten es noch gibt, digital zu bezahlen, erfahren Sie im Blog.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Fast ein Viertel Rabatt bei Möbel Höffner

Höffner ist eine große Möbelhauskette, deren 19 Filialen billige Möbel bis hin zu teurer Markenware anbieten. Außerdem haben die riesigen Kaufhäuser auch eine große Auswahl an Haushaltswaren und Heimtextilien. Derzeit wirbt das Möbelhaus damit, Ihnen die Mehrwertsteuer von 19 Prozent zu schenken und gibt 10 Prozent Extra-Rabatt auf Möbel, Küchen und Matratzen.

Zusammen entspricht das einem Rabatt von 24,4 Prozent – nicht etwa 29 Prozent. Ausgenommen vom Rabatt sind bereits herabgesetzte Waren, „Dauertiefpreise“ sowie Artikel aus der Elektroabteilung. Die Rabatte für Möbel und Matratzen werden auch im Onlineshop gewährt. Die Aktion läuft bis Ende Juli.
 
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Eazy: Günstiges Kabel-Internet mit 40 Euro Rabatt

Der Kabel-Internet-Vermittler Eazy gehört ohnehin schon zu den günstigsten Anbietern. Zum Firmenjubiläum erstattet Eazy seinen Neukunden die Aktivierungsgebühr von knapp 40 Euro. Sie haben die Wahl zwischen dem Standardangebot Eazy20 (bis zu 20 Mbit/s) für knapp 12 Euro im Monat und dem schnelleren Eazy50 (mit bis zu 50 Mbit/s) für monatlich 17 Euro. Ein einfacher Router ist inklusive, die Festnetz-Flatrate kostet 5 Euro extra im Monat.

Eazy vermittelt Verträge des Kabelanbieters Unitymedia. Die Tarife gibt es in NRW, Hessen und Baden-Württemberg.
 
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Prime Day bei Amazon mit vielen Angeboten

Am kommenden Montag um 12 Uhr beginnt bei Amazon der sogenannte Prime Day. Bis Dienstag um Mitternacht gibt es Sonderangebote nur für Abonnenten von Amazon Prime. Einige Angebote werden wohl schon vor dem Startschuss freigeschaltet. An der Schnäppchenjagd teilnehmen können Sie auch mit der kostenlosen 30-tägigen Probemitgliedschaft für Amazon Prime*. Selbst wenn ein Angebot verlockend aussieht: Machen Sie immer einen Preisvergleich mit Portalen wie Idealo*, billiger.de oder Geizhals.

Interessant auch: Derzeit können Sie als Amazon-Prime-Kunde Audible 90 Tage kostenlos testen statt 30 Tage. Audible ist eine Art Büchergilde für Hörbücher: Sie nehmen für 10 Euro Abogebühr im Monat jeweils ein Hörbuch ab – und können weitere für jeweils 10 Euro kaufen. In der 90-tägigen Testphase bekommen Sie also drei Hörbücher kostenlos. Sie können jederzeit kündigen.
 
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Musterklage
1. Musterklage beschlossen – es gibt einen Haken
 
Am Freitag ging die Musterfeststellungsklage ohne weitere Änderungen durch den Bundesrat. Sie wird also wie geplant noch vor Jahresende in Kraft treten. Damit bekommen VW-Geschädigte die Chance, sich einer Musterklage von Verbraucherverbänden anzuschließen. Trotz Kritik von Experten und Opposition im Bundestag hat die Bundesregierung den Kreis der klageberechtigten Verbände kleingehalten. So ist die Deutsche Umwelthilfe nicht klageberechtigt, obwohl sie viel zur Aufarbeitung des VW-Skandals beigetragen hat.

Die Musterklage funktioniert so: Zuerst führen bestimmte Verbände einen Musterprozess (mehr dazu hier). Der könnte im Fall des VW-Skandals zum Beispiel ergeben, dass der Konzern Fahrzeuge mit manipulierter Abgasreinigung zurücknehmen muss. Oder dass VW Schadensersatz zahlen muss. Auf Grundlage dieses Urteils müssen Verbraucher ihren Schadensersatz vor Gericht nochmal selbst einklagen. Da die Sachlage geklärt ist, sollte die Verbraucherklage schnell durchgehen. Trotzdem ist das eine Schwäche des neuen Gesetzes. Denn bei kleineren Schäden lohnt es sich für Verbraucher kaum, vor Gericht zu ziehen.

Außerdem müssen Verbraucher nachweisen, dass sie genau auf die Art betroffen sind, wie es im Musterprozess ausgefochten wurde. In komplizierteren Fällen, sagen wir bei gesundheitlichen Schäden, könnten Verbraucher Ihre eigene Klage sogar verlieren. Wie hilfreich die Musterklage wirklich ist, wird sich also erst noch zeigen.
 
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Schufa
2. Schufa-Analyse: Lange Laufzeiten machen Kredite teurer
 
Die Auskunftei Schufa analysiert jährlich das Kreditverhalten der Deutschen, wichtigstes Ergebnis dieses Jahr für Verbraucher: Die Kredite werden immer langsamer abbezahlt. Im vergangenen Jahr liehen sich Verbraucher für gut 49 Monate Geld von der Bank – fast sechs Monate länger als noch fünf Jahre zuvor. Das macht Kredite unnötig teuer. Bei der durchschnittlichen Kreditsumme von knapp 10.300 Euro kostet das Darlehen beim aktuellen Zinsdurchschnitt von 4,4 Prozent dadurch rund 115 Euro mehr. Optimieren Sie Ihren Kredit also so gut wie möglich.

Einen Kreditvergleich sollten Sie auf jeden Fall machen. Wir empfehlen dafür die Vergleichsportale Verivox*, Check24*, Finanzcheck* und Smava*. Mit denen können Sie die Kreditangebote vieler Banken vergleichen. Besonders ausgiebig vergleichen offenbar junge Leute, wie die Daten der Schufa nahelegen.

Die Bewertung durch die Schufa beeinflusst, welchen Zins jemand bekommt: Für 9,4 Prozent der Verbraucher sind „negative Merkmale“ bei der Schufa registriert, die eine Kreditaufnahme erschweren. Trotz der guten Konjunktur hat der Anteil leicht zugenommen. Manchmal sind diese Daten fehlerhaft: Überprüfen Sie deshalb vor einem Kreditantrag Ihren Schufa-Score.
 
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Societe Generale
3. Comstage-ETFs gehen an französische Großbank
 
Die ETF-Marke Comstage wechselt den Besitzer. Die Commerzbank will das Geschäft mit den börsengehandelten Indexfonds in den nächsten Monaten an die französische Bank Société Générale abgeben. Die Zustimmung der Kartellbehörden steht noch aus. Geht der Deal durch, steigt die Société Générale mit den ETF-Marken Lyxor und Comstage zum zweitgrößten ETF-Anbieter im europäischen Markt auf. Größer ist dann nur noch Blackrock mit der ETF-Sparte iShares.

Indexfonds von Comstage gehören seit einiger Zeit zu den Finanztip-Empfehlungen (auf die Indizes MSCI World und Stoxx Europe 600, unter bestimmten Voraussetzungen auch als Sparplan). Für Comstage-Kunden ändert sich durch den Verkauf erst einmal nichts. Geld, das in ETFs steckt, ist sogenanntes Sondervermögen, das in Ihrem Besitz bleibt. Es könnte jedoch sein, dass die Marke Comstage mittelfristig verschwindet und durch Lyxor ersetzt wird.

Ob und inwiefern Sie dann handeln müssten, darüber berichten wir rechtzeitig im Newsletter und auf der Website. Bis auf Weiteres brauchen Sie nichts zu unternehmen: Sie haben nach wie vor empfehlenswerte ETFs im Depot
 
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Autohaus
4. Meiden Sie Autoversicherungen vom Hersteller
 
Wer sich einen Neuwagen kauft, bekommt immer öfter auch eine Autoversicherung vom Hersteller dazu angeboten – oft zusammen mit Wartungspauschalen, Garantieverlängerungen und Ähnlichem. Hinter den Autoversicherungen von Herstellern wie VW, Daimler oder Opel stecken in der Regel renommierte Versicherer wie Allianz oder HDI.

Da Autokäufer ohnehin viel Geld auf den Tisch legen, wirken solche Einzelkosten nicht mehr so hoch. Das täuscht: In unserer Studie vom vergangenen Herbst haben wir festgestellt, dass die untersuchten Hersteller-Versicherungen im Schnitt mehr als ein Viertel teurer waren, als wenn Sie sich selbst einen günstigen Versicherer suchen.

Oft sind die angebotenen Leistungen aufgeblasen: Es sind Dinge dabei, die Sie kaum benötigen. Das macht die Hersteller-Verträge schnell teurer. Suchen Sie also auf guten Vergleichsportalen nach einem günstigeren Anbieter. Wir empfehlen für den Vergleich unter anderem Verivox* und Check24*. Was Sie dabei beachten sollten, haben wir in unserem Ratgeber Kfz-Versicherung zusammengefasst.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Kaskoschutz sofort ab Zulassung gilt. Das ist leider nicht die Regel.

Nur wenn Sie das Auto leasen, kann es sich manchmal lohnen, auch die Versicherung vom Hersteller zu nehmen. Mehr dazu in unserem Ratgeber Hersteller-Policen.
 
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Autos
5. Außerdem wichtig: Diesel-Fahrverbot, Facebook-Nachlass, Betriebsrente
 
+++ In Stuttgart tritt am 1. Januar 2019 ein Fahrverbot für Dieselautos der Abgasnorm Euro 4 und älter in Kraft. Ab 2020 könnten auch Euro-5-Diesel ausgesperrt werden. Ausnahmen soll es unter anderem für Handwerker, Schichtarbeiter und Pflegedienste geben. Im Gegensatz zu Hamburg betrifft das Stuttgarter Dieselverbot nicht nur einzelne Straßen, sondern das gesamte Stadtgebiet. Betrogene Dieselkäufer können immer noch kostenlos gegen VW klagen. +++

+++ Eltern haben das Recht, Zugang zum Facebook-Account ihrer verstorbenen Tochter zu bekommen. Das hat der Bundesgerichtshof am Donnerstag entschieden. Die 15-jährige Tochter habe einen Nutzungsvertrag mit Facebook geschlossen, der auf die Erben übergehe, hieß es bei der Urteilsverkündung. Facebook wollte die Daten nicht herausgeben, weil darunter auch persönliche Nachrichten seien und die Chatpartner Vertraulichkeit angenommen hätten. Bislang können Sie bei Facebook lediglich einen Nachlasskontakt bestimmen, der nur eingeschränkt auf den Account zugreifen darf. +++

+++ Knapp 50 der mehr als 130 Pensionskassen in Deutschland sind finanziell angeschlagen. 29 Pensionskassen dürfen künftig die Betriebsrenten der bei ihnen versicherten Arbeitnehmer kürzen. Das hat die Finanzaufsicht Bafin genehmigt, wie der Tagesspiegel berichtet. Sollte es so kommen, müssten Arbeitnehmer den fehlenden Rentenbetrag beim Arbeitgeber einfordern. +++
 
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LAN-Stecker
Finanztip-Serie „Verträge optimieren“:
Wetten, dass Ihr Internet schneller und günstiger sein kann?
 
Geht es ums Internet, ist der Treue stets der Dumme. Viele Internetverträge sind in den ersten ein oder zwei Jahren rabattiert, danach schnellt der Preis in die Höhe. Und während Neukunden immer günstigere Tarife bekommen, werden Altverträge nicht angepasst. Oft sind sie nicht nur teurer, auch das vertraglich vereinbarte Surftempo ist nicht mehr zeitgemäß. Es gibt keinen Grund, sich damit abzufinden.

Viele Anbieter liefern sogar weniger als versprochen: Jeder dritte Nutzer in Deutschland surft mit nur 60 Prozent des versprochenen Tempos oder langsamer. Oft kann der Anbieter das beheben. Andernfalls haben Sie bei den meisten Verträgen einen ausreichenden Grund, um außerordentlich zu kündigen.

1. Prüfen Sie Preis und Leistung

Mehr als 30 Euro im Monat muss heutzutage ein Internetanschluss nicht mehr kosten. Dafür kriegen Sie schon sehr schnelle Tarife, mit denen Sie problemlos surfen und Filme streamen können. Surfgeschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) gibt es für den Preis. Auch Normalsurfer sollten nicht unter 16 Mbit/s bleiben, wenn möglich.

Zahlen Sie deutlich mehr als 30 Euro für Ihren Anschluss, dann lohnt sich so oder so ein Wechsel. In der Regel haben diese Verträge eine Laufzeit von zwei Jahren zum Start und verlängern sich dann jeweils um ein weiteres Jahr, wenn man nicht drei Monate vor Ablauf kündigt.

2. Wechseln Sie den Anbieter

Normalnutzern empfehlen wir den Tarif Internet & Phone 16 DSL* von Vodafone für effektiv 27 Euro im Monat. Der Tarif liefert ein Tempo von 16 Mbit/s. Vielsurfer, WGs und Familien sind gut bedient mit dem Tarif DSL 50* von 1&1 für effektiv 30 Euro im Monat – mit 50 Mbit/s. Weitere Empfehlungen und Tipps für den Wechsel finden Sie in unserem Ratgeber Internetanbieter.
 
 
 
3. Prüfen Sie Ihr Tempo

Wenn Sie Serien schauen übers Internet, zum Beispiel mit Netflix oder Sky Ticket, und das Bild häufiger stockt, dann kann das am Internetanschluss liegen. Sie können das kontrollieren, ohne ein Computer-Crack zu sein: Nutzen Sie einfach den offiziellen Geschwindigkeitstest der Bundesnetzagentur.

4. Schließen Sie andere Fehler aus

Falls der Test ein zu langsames Tempo ergibt, müssen Sie noch ausschließen, dass es an Ihrem W-Lan liegt. Schließen Sie dazu Ihren Computer per Netzwerkkabel direkt an den Router an und wiederholen Sie den Test. Falls das Tempo immer noch sehr niedrig ist, liegt es nicht am W-Lan. Schließen Sie als letztes aus, dass es am Computer liegt. Dazu wiederholen Sie den Geschwindigkeitstest mit einer App auf Ihrem Smartphone.

Sollte Ihr Computer das Problem sein, finden Sie in unserem Ratgeber ein paar Tipps, woran es liegen kann.
 
 
Baustelle
 
5. Rufen Sie den Störungsdienst an

Liegt es am Anbieter, dann rufen Sie den Kundendienst. Kann der nicht helfen, dann lassen Sie sich nicht vertrösten. Fordern Sie einen Preisnachlass ein, schriftlich und mit 14 Tagen Frist. Das hilft den meisten Anbietern auf die Sprünge.

6. Wechseln Sie von einem System ins andere

Lässt sich das Problem nicht lösen, sollten Sie den Anbieter wechseln. Noch besser: Wechseln Sie den Weg, auf dem Sie mit dem Internet verbunden sind. Also von Telefonleitung (DSL) auf TV-Kabel oder umgekehrt von Kabel auf DSL. Das löst meist die Probleme. In unserem Ratgeber Internetanbieter haben wir günstige Empfehlungen für beide Varianten. Dort erklären wir auch, worauf Sie beim Wechsel achten müssen.
 
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... teurer als nötig ist der durchschnittliche Kredit, weil die Deutschen sechs Monate längere Laufzeiten ausmachen als noch 2012.
 
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