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Nr. 42 / 2018 – 19. Oktober
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Wer andere pflegt, hat Anspruch auf Rente: Sichern Sie sich Ihr Rentenplus!
 
 
Thema der Woche: So sichern Sie sich mehr Rente, wenn Sie Angehörige oder Freunde pflegen

Wer seine Angehörigen pflegt, verdient nicht nur unsere Anerkennung. Er kann auch seine Rente spürbar aufbessern. Doch das wissen nur die wenigsten.

Wenn Sie sich um pflegebedürftige Angehörige, Freunde oder Nachbarn kümmern, können Sie logischerweise nicht gleichzeitig voll arbeiten. So haben Sie nicht nur weniger Gehalt, Sie erarbeiten sich auch weniger Rentenansprüche. Deshalb gibt es Möglichkeiten, wie pflegende Menschen zumindest ihre Rente aufbessern können – ob sie nun in Teilzeit angestellt oder arbeitslos sind, ob Sie Hartz-IV empfangen oder bereits in Rente sind.

Folgende Bedingungen müssen Sie erfüllen, um mit Ihrer Pflegearbeit Ihre Rente zu erhöhen:
  1. Der von Ihnen betreute Mensch hat Pflegegrad 2 oder höher.
  2. Sie unterstützen ihn an mindestens zwei Tagen in der Woche für insgesamt mehr als zehn Stunden.
  3. Diese Pflege leisten Sie mindestens zwei Monate im Jahr.
Dann zahlt die Pflegekasse Ihnen dafür Rentenbeiträge – aber nur, wenn Sie ihr Bescheid geben. Falls Sie mehrere Personen pflegen und dafür entsprechend viel Zeit aufwenden, geht das auch.

Ihr Rentenplus reicht dann von gut 5 Euro im Monat nach einem Jahr Hilfe bei Pflegegrad 2 bis hin zu 30 Euro zusätzliche Rente im Monat bei einem Jahr Pflegegrad 5. Pflegen Sie länger als ein Jahr, gibt es natürlich auch mehr Zusatzrente.

Sie können sogar im Ruhestand noch Ihre Rente aufbessern. Dazu hat der Gesetzgeber folgenden Kniff vorgesehen: Lassen Sie sich als Pfleger während der Pflegezeit statt als Vollrentner als 99-Prozent-Teilrentner einstufen. Dann verzichten Sie solange auf 1 Prozent Ihrer bisherigen gesetzlichen Rente. Später aber bekommen Sie erheblich mehr an Rente.

Ein Beispiel:
Haben Sie aktuell eine Rente von 800 Euro im Monat, verzichten Sie für die Zeit der Pflege also auf 8 Euro im Monat. Sie bekommen dafür bereits nach einem Jahr Pflege (bei Pflegestufe 5 Ihres Angehörigen) Monat für Monat 30 Euro Rente extra. Die 99-Prozent-Regelung mit der 1-prozentigen Kürzung können Sie zum Ende Ihrer Pflegezeit zurückdrehen.

Bei den Formalitäten hilft Ihnen die Rentenversicherung. Weitere Details finden Sie in dieser Broschüre.

Aktuell bekommt nur jeder fünfte pflegende Familienangehörige mehr Rente, die Mehrzahl der anderen hat von dieser Möglichkeit nichts gewusst oder jedenfalls nichts geltend gemacht.

Auf dieses Geld sollten Sie nicht verzichten.

Mit diesem Beitrag starten wir unsere Serie zur Gesetzlichen Rentenversicherung. Nächste Woche: Früher in Rente gehen. 
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20 Prozent bei Hallhuber

Der Modehändler Hallhuber gewährt im „Mid Season Sale“ 20 Prozent Rabatt auf die ganze Kollektion – auch auf den eigentlichen „Sale“-Bereich, der schon um bis zu 30 Prozent reduziert ist. Die Auswahl dort ist noch recht gut. Der Rabattcode lautet „MIDSALE18“. Versand und Retoure sind bei der Aktion kostenlos.
 
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Sechs Ausgaben „Auto, Motor und Sport“ für 5 Euro

Haben Sie Benzin im Blut? Dann könnte Ihnen dieses Sonderangebot gefallen: Sechs Ausgaben der Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ gibt es bei zeitschriftendeals.de derzeit für knapp 5 Euro. Am Kiosk kostet schon eine Ausgabe 3,90 Euro. Das Kurzabo endet automatisch.

 
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Mactrade: 100 bis 150 Euro Rabatt auf Macbook und iMac

Der Apple-Händler Mactrade gibt bis zum 6. November 100 Euro Preisnachlass auf viele Macbooks und iMacs. Geben Sie dazu den Gutscheincode GH2018-100 ein. Wer sich für eine Finanzierung entscheidet, bekommt 150 Euro Rabatt (Gutscheincode GH2018-150). 

Die Zinsen können ab zwanzig Monaten Laufzeit die 50 Euro extra aber wieder auffressen. Wenn Sie nur zwölf Monate finanzieren, zahlen Sie keine Zinsen. Schauen Sie in jedem Fall noch mal bei idealo.de* nach dem Vergleichspreis.
 
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1. Dieselskandal: Betrugs-Opel und VW-Prämien
 
Auch Opel hat offenbar bei der Abgasreinigung einiger Modelle betrogen. So sieht es zumindest das Kraftfahrt-Bundesamt und bereitet derzeit einen offiziellen Rückruf vor. Es geht um die Modelle Zafira Tourer (2.0 und 1.6), Cascada (2.0) und ältere Insignia-(2.0)-Modelle (Baujahr 2013 bis 2016). Falls Sie so einen Opel besitzen, könnten Sie versuchen, Ihr Fahrzeug zurückzugeben, um sich vor Wertverlusten zu schützen.

Immerhin müssen Sie kurzfristig keine Fahrverbote fürchten, denn die mutmaßlichen Betrugs-Opel haben die ziemlich neue Abgasnorm Euro 6. Doch in den kommenden Jahren drohen auch diesen Autos Einschränkungen.


Derweil hat Volkswagen endlich bekannt gegeben, welche Prämien der Konzern für die Rücknahme alter Diesel zahlen will. VW lässt zunächst die alte Umweltprämie in Höhe von 750 bis 8.000 Euro wieder aufleben. Sie gilt für alle Kunden in Deutschland, die einen Volkswagen kaufen und dafür einen Euro-1- bis Euro-4-Diesel eines beliebigen Herstellers verschrotten lassen.

Falls Sie in einer der 14 Städte mit besonders schlechter Luft wohnen oder arbeiten, bekommen Sie die attraktivere Umtauschprämie für Euro-4- und Euro-5-Diesel – bei VW „Wechselprämie“ genannt. Denn dann kommt zu den 500 bis 7.500 Euro Prämie noch der Restwert des Autos hinzu. VW zahlt beide Prämien auch dann, wenn Sie statt eines Neuwagens einen jungen Gebrauchten kaufen. Und es darf auch ein Benziner sein.
 
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2. Telematik: Rabatt für junge Fahrer
 
Junge Autofahrer sind den Kfz-Versicherungen nicht ganz geheuer. Wegen der fehlenden Fahrpraxis vermuten die Versicherer ein höheres Unfallrisiko und verlangen mehr Geld von Fahrern unter 25 – manchmal bis zum Alter von 30. Doch Sie können Ihrer Versicherung beweisen, dass Sie anders als manche Altersgenossen umsichtig fahren! Dafür winken bis zu 30 Prozent Rabatt.

Sie brauchen dazu eine kleine Box für Ihr Auto, einen Stecker für den Zigarettenanzünder oder eine Smartphone-App. Die analysiert Bremsverhalten, Gasgeben, Tempo, oft auch Uhrzeit und Ort Ihrer Fahrt. Das nennt sich Telematik.

Wenn Sie so einen Tarif abschließen wollen, sollte Sie zunächst nach einer günstigen Kfz-Versicherung suchen. Sind unter den preiswertesten Anbietern welche mit Telematik-Tarif, nehmen Sie den. Allerdings bieten nur noch neun Versicherer Telematik an.

Die höchsten Rabatte erzielen Sie nur mit einer hervorragenden Fahrweise. Ungünstig können sich zum Beispiel Nachtfahrten auswirken.

Haben Sie Sorgen um den Datenschutz? Damit sind Sie nicht allein, auch in der Finanztip-Community wird das Thema diskutiert. Außerdem bespricht unser Experte Saidi Sulilatu den Datenschutz bei Telematik in unserem neuen Video auf Youtube:
 
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Soviel vorab: Ihre Bewegungsdaten gehen an einen Dienstleister, der Ihren Fahrstil auswertet und eine Note bildet. Der Dienstleister meldet die Note und eine Chiffre an die Versicherung. Die kennt also nur Ihre Note, nicht die Details. Der Dienstleister kennt die Details, nicht aber Ihren Namen.
 
 
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3. Stromkosten steigen – aber nicht für jeden
 
Wir Deutsche zahlen bereits die höchsten Strompreise in Europa. Trotzdem werden die Kosten für Strom in Deutschland wohl weiter steigen. Zwar sinkt die Ökostrom-Umlage (EEG-Umlage), doch in gleichem Maße steigt eine andere Umlage, die Offshore-Netzumlage. Mit dem Geld werden Windparks auf hoher See ans Stromnetz angebunden.

Außerdem kostet Strom wieder mehr im Einkauf. Die Preise an der Strombörse EEX sind von Jahresbeginn an gestiegen, teilweise rasant. Wann ein Versorger die höheren Kosten an die Kunden weiterreicht, hängt davon ab, wie gut er sich noch mit günstigen Verträgen eingedeckt hat.

Den dritten Kostenfaktor bestimmen die Stromnetzbetreiber über ihre Entgelte für den Stromtransport. Hier ist das Bild uneinheitlich: In manchen Regionen fallen die Netzentgelte, in anderen steigen sie – sehr stark in Bremen, Dortmund, Paderborn und Hamburg (weitere Gebiete hier). Das kann für einen durchschnittlichen Haushalt in diesen Städten schnell 30 Euro Mehrkosten im Jahr bedeuten.

Sollte Ihr Stromanbieter den Preis erhöhen, dann schauen Sie sich doch mal wieder die Tarife der Konkurrenz an. Ein Wechsel geht ganz leicht mit unserem Vergleichsrechner.

Erzeugen und verbrauchen Sie Ihren Strom selbst, dann zahlen Sie keine Netzentgelte und bei kleinen Anlagen keine einzige Umlage. Und was an der Strombörse passiert, kann Ihnen egal sein – der eigene Solarstrom kostet Sie mit einer neuen Anlage etwa 10 Cent pro Kilowattstunde.
 
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4. Leser-Spartrick: Mehrwertsteuer auf Fußpflege sparen
 
Unser Leser Werner hat uns verraten, wie er als Kassenpatient die Mehrwertsteuer für eine medizinische Fußpflege spart. Dafür bekommt man nicht so leicht ein Kassenrezept (außer als Diabetiker), man muss die Fußpflege daher meist selbst bezahlen. Weil das Ganze dann praktisch als „Wellness“ gilt, fällt auch Mehrwertsteuer an. Gesundheitsleistungen hingegen sind mehrwertsteuerfrei.

„Das hat mich auf eine Idee gebracht, die ich seit fast zwei Jahren erfolgreich praktiziere“, berichtet uns Werner. „Man muss den Arzt um ein Privatrezept bitten, welches er gerne erteilt, weil es sein Budget nicht belastet. Damit geht man zur Fußpflege – und die Mehrwertsteuer entfällt!“

Vielleicht wird eine kleine Rezeptgebühr fällig, das sollte sich aber trotzdem lohnen. Werners Idee lässt sich vermutlich auf weitere Gesundheitsleistungen anwenden, die medizinisch sinnvoll sind und ohne Rezept mehrwertsteuerpflichtig wären. Schicken Sie uns Ihre Spartricks!
 
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Mehr Spartricks
 
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5. Auch wichtig: 100 kostenlose Abrechnungen, Brutto-Netto-Rechner, Consorsbank-Gebühr
 
+++ Im vergangenen Newsletter hatten wir angeboten, kostenlos die Heizkostenabrechnungen der ersten 50 Leser und Leserinnen zu überprüfen. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir unser Kontingent auf 100 Abrechnungen erhöht. Die waren allerdings auch schnell aufgebraucht. Wir danken für Ihr großes Interesse! Ende November werden wir Ihnen die Auswertung vorstellen. +++

+++ Rentenbeitrag, Arbeitslosenversicherung, Krankenkasse, Steuern – es geht eine Menge vom Bruttolohn ab. Wer abschätzen will, wie viel von einer Gehaltserhöhung übrigbleibt oder was der Wechsel der Steuerklasse bringt, dem empfehlen wir unseren Brutto-Netto-Rechner. Der funktioniert auf Basis einer Excel-Datei (hier der Link für unsere Abonnenten). Sie brauchen also Ihre Daten nirgendwo auf eine fremde Website hochzuladen. +++

+++ Unsere Girokonto-Empfehlung Consorsbank verlangt ab 1. November Gebühren, wenn Sie weniger als 50 Euro an einem Geldautomaten per Kreditkarte abheben. Und zwar 1,95 Euro. Bislang verzichtete die Consorsbank im Euroraum komplett auf solche Gebühren. Die Bank bleibt trotzdem eine Empfehlung. +++
 
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Punkt für Punkt: So bezahlen Sie im Laden einfach mit dem Handy
 
Bargeld, Karte, das brauchen Sie nicht mehr, wenn Sie schnell mal was kaufen wollen. Inzwischen genügt das Handy – und das haben die meisten immer dabei. Wir zeigen, wie es geht!

Es gibt mehrere konkurrierende Systeme, alle funktionieren ähnlich: Sie hinterlegen in der jeweiligen App Ihre Kredit- oder Girokarten-Daten. Im Laden sagen Sie einfach, dass Sie kontaktlos mit Karte zahlen wollen. Denn das Zahlen mit dem Handy funktioniert auf dieselbe Weise.

Kontaktlos zahlen können Sie in praktisch allen größeren Geschäften. Sie zücken Ihr Handy, entsperren es – zum Beispiel per Fingerabdrucksensor – und halten es an den Kartenleser. Fertig. Erstaunte Blicke inklusive.

Mit diesen Anbietern können Sie per Handy zahlen.

1. Ganz neu: Google Pay mit Paypal und Mastercard
Voraussetzungen: Sie besitzen ein Smartphone mit Android (mindestens Version 5.0) und NFC-Chip (haben die neuen fast alle). Außerdem brauchen Sie einen Account bei Paypal und ein Girokonto bei einer beliebigen Bank. In der Google-Pay-App erzeugen Sie eine virtuelle Kreditkarte von Paypal und Mastercard. Ihr Paypal-Konto haben Sie wahrscheinlich bereits mit Ihrem Girokonto verknüpft. Das Geld wird am Ende von diesem Konto abgebucht.

2. Schon länger: Google Pay mit bestimmten Banken
Ohne Paypal-Account funktioniert Google Pay schon seit dem Sommer. Allerdings nur, wenn Sie eine Kreditkarte von einem dieser Anbieter haben: N26, Comdirect, Commerzbank, BW-Bank, Revolut oder Boon. Girokarten (EC-Karten) funktionieren nicht.
 
 
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3. Auch ohne Kreditkarte: Sparkassen und Volksbanken
Sparkassen-Kunden können sich die App „Mobiles Bezahlen“ seit Ende August kostenlos aus dem Google-Playstore herunterladen. Damit ist es nicht nur möglich, Kreditkarten zu verknüpfen, sondern auch Girocards. Wählen Sie diese Variante, falls Sie US-Unternehmen wie Paypal, Visa oder Mastercard Ihre Zahlungsdaten nicht anvertrauen wollen.

Um als Volksbank-Kunde mit dem Handy zu bezahlen, installieren Sie die VR-Banking-App auf Ihrem Android-Handy und laden Sie die Extrafunktion „digitale Karten“ herunter. Auch damit ist es möglich, sowohl Kredit- als auch Girokarten zu nutzen.

4. Dauert noch: Apple Pay
Apple lässt seine deutschen Kunden noch etwas zappeln: Der Bezahldienst Apple Pay ist für „später in diesem Jahr“ angekündigt. Die Voraussetzungen stehen bereits fest: Sie benötigen ein iPhone 6 oder neuer – und eine teilnehmende Bank oder einen bestimmten Kartenanbieter. Zu Beginn werden das unter anderem wahrscheinlich die folgenden sein: Deutsche Bank, Comdirect, N26, Hypovereinsbank, Boon und Fidor-Bank. Falls gewünscht, kann auch die Apple Watch genutzt werden. Dann zahlen Sie buchstäblich im Handumdrehen.

Diskutieren Sie das Thema mit anderen Lesern in unserer Community.
 
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0,3 % p.a.

0,3 % p.a. – aktuell plus Zinsbonus von 0,36 %

dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Cosmosdirekt
0,4 % p.a.
bis 25.000 €
Leaseplan Bank
0,35 % p.a.

0,3 % p.a.

0,3 % p.a. – aktuell plus Zinsbonus von 0,36 %

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