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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 11 / 2018 – 16. März
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Kreditnehmer auf hoher See bedroht vom Kredithai


Aufgepasst beim Ratenkredit: Wir führen Sie in sichere Gewässer


 

 
Liebe Leserin, lieber Leser,

mit der neuen Wohnung wird nicht nur eine hohe Kaution fällig, sondern auch eine neue Küche. Ihr Auto gibt den Geist auf, es ist aber für Ihren Job unverzichtbar. Manchmal ist es auch nur der eine Urlaub, den Sie sich gönnen wollen, oder das neue Sofa. Dann brauchen Sie vielleicht einen Kredit.

Auch bei einem Kredit lohnt es sich, die Kosten zu vergleichen. Dafür gibt es wie für normale Einkäufe spezielle Vergleichsportale – die sind allerdings etwas kniffliger zu bedienen. Passen Sie also auf, dass Sie keine leichte Beute werden. Wir sagen Ihnen, wie.

In unserer jüngsten Studie haben wir vier Portale gefunden, die wir empfehlen können. Den einfachsten Überblick zum Kreditangebot gibt das Vergleichsportal Verivox. Sie sollten aber noch auf einem zweiten Portal nachschauen: Check24*, Finanzcheck* oder Smava*. Lassen Sie sich nicht täuschen von den Werbezinsen, die zuerst angezeigt werden. Realistische Zinssätze sehen Sie erst, nachdem Sie Ihre persönlichen Daten eingegeben haben.

Und auch bei Krediten gibt es 3 Tricks der Anbieter, auf die Sie nicht hereinfallen sollten: Lassen Sie sich nicht zu höheren Kreditsummen überreden, als Sie brauchen. Vermeiden Sie lange Laufzeiten. Und lassen Sie sich vor allem keine Restschuldversicherung aufquatschen.

Obwohl diese Versicherung im Interesse der Bank ist, ist sie teuer und ihr Schutz löchrig. Auf einen 10.000-Euro-Kredit kommen nicht selten 2.000 Euro Versicherungsbeiträge dazu. Etwa die Hälfte davon fließt in der Regel als Provision an Bank und Vermittler!

Schließen Sie die Restschuldversicherung auch nicht aus Versehen ab: Unsere Testkunden mussten feststellen, dass die Variante mit Versicherung bei Check24 und Finanzcheck auffälliger gestaltet war als die ohne.

Wie Sie am besten beim Kreditvergleich vorgehen, haben wir in 8 Punkten kompakt im Blog zusammengefasst.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Hilfe! Steuer!
 
Diese Woche endet hiermit unsere sechsteilige Serie zur Steuererklärung 2017.

Wenn Sie glauben, auch Ihre Freunde freuen sich über Hilfe, dann leiten Sie diesen Newsletter weiter!
 
 
 
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Hermann

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„Auto-Zeitung“ fast 90 Prozent günstiger

Neben den neuesten Fahrberichten behandelt die „Auto-Zeitung“ auch Themen wie Tuning, Rennsport und Oldtimer. Das Jahresabo enthält 26 Ausgaben und kostet eigentlich mehr als 70 Euro. Autofans können die Zeitung derzeit beim Händler zeitschriftenundco.de für 9,90 Euro beziehen – inklusive Versand. Das Abo verlängert sich zum regulären Preis, wenn Sie es nicht rechtzeitig kündigen. Das geht zum Beispiel per Mail.
 
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Ebay: 20 Prozent auf Mode

Mit dem Gutscheincode PSPRING18 bekommen Sie 20 Prozent Nachlass auf viele Kleidungsstücke bei Ebay. Der Code gilt bis zum 23. März, jeder Kunde kann ihn zweimal einlösen. Bedingung: Sie müssen mit Paypal, Kreditkarte oder per Lastschrift zahlen.
 
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iPhone SE mit kleinem Vertrag 60 Euro billiger

Wer nichts übrig hat für die immer größer werdenden Smartphones, für den ist das kompakte iPhone SE interessant. Der Händler Logitel verkauft das 4-Zoll-Gerät aktuell mit einem eher kleinen Vertrag für 19 Euro plus 20 Euro Anschlussgebühr. Der enthaltene Tarif stammt von Mobilcom-Debitel und bietet eine Flatrate in alle Netze. Zum Surfen ist 1 GB Datenvolumen im Vodafone-Netz dabei – allerdings ohne LTE. Die monatliche Gebühr beträgt 15 Euro. Ein vergleichbarer Tarif ohne Smartphone kostet 8 Euro. Beim Logitel-Angebot zahlen Sie für das iPhone SE also rund 210 Euro über zwei Jahre verteilt. Andere Händler verkaufen das Gerät aktuell um die 270 Euro.
 
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Angestelle in Bäckerei


1. Auch wer wenig verdient, kann günstig riestern!



 
Wessen Gehalt unter 1.500 Euro im Monat liegt, der legt kaum etwas fürs Alter zurück. Es ist halt schwer, davon noch etwas zur Seite zu packen. Außerdem mussten Wenigverdiener bislang damit rechnen, dass sie während der Rente gar nichts vom Gesparten haben: Denn wer einmal in die Grundsicherung fällt, dessen private Vorsorge wird damit verrechnet.

Doch die Anrechnung wurde inzwischen gedeckelt: Wer riestert oder mit einer Betriebsrente vorsorgt, der kann im Alter bis zu 200 Euro pro Monat von der privaten Rente behalten, auch wenn er Grundsicherung bezieht.

Die Fondsgesellschaft DWS hat nun eigens einen Riester-Tarif für Kunden mit geringem Verdienst eingerichtet. Die Finanztip-Empfehlung für den Fondssparplan, die Toprente Dynamik, bekommen Sie mit Rabatt: Über die gesamte Laufzeit zahlen Sie keine Ausgabeaufschläge für die Fonds und keine Depotgebühren.

Voraussetzung ist, dass Sie als Sparer mindestens 30 Jahre alt sind, im zurückliegenden Jahr unter 11.000 Euro verdient haben – und mindestens 5 Euro im Monat einzahlen. Wenn Sie ein Kind haben, das nach 2007 geboren ist, bekommen Sie damit bereits die volle Zulage – und kriegen pro Jahr 475 Euro vom Staat dazu.

Ohne Kind müssten Sie bei 11.000 Euro Gehalt gut 22 Euro pro Monat für die volle Zulage einzahlen. Das lohnt sich. Anträge können Sie bei der DWS telefonisch anfordern (069 / 91 01 23 85).
 
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Ford-Händler


2. Mit Umweltprämie: Neuer Ford Focus für die Hälfte



 
Wer einen alten Diesel zum Verschrotten hat, kann noch immer erstaunliche Rabatte beim Neuwagenkauf erzielen. So gibt es den Ford Focus mit der Umweltprämie (bei Ford „Ecobonus“ genannt) mit bis zu 48 Prozent Rabatt: Statt zum Beispiel 18.900 Euro Listenpreis kostet der Wagen dann rund 9.900 Euro (ohne Überführung). Das berichtet der Neuwagenvermittler meinauto.de. Ein VW Passat ist statt für 26.800 Euro schon für rund 14.800 Euro zu haben – 45 Prozent Rabatt.

Bereits im September waren ähnliche Rabatte zu beobachten. Bei vielen Herstellern werden inzwischen keine Umweltprämien mehr gewährt – doch VW und Ford verlängerten ihre Aktionen. Bei VW soll nun Ende März Schluss sein.

Auch wer keinen Diesel verschrotten kann, findet derzeit sehr gute Preise vor: Das CAR-Institut an der Uni Duisburg-Essen ermittelte im Dezember die höchsten Rabatte für Neuwagen seit Beginn seiner Aufzeichnungen 2010: Internetvermittler gewährten demnach auf die 30 meistverkauften Modelle im Schnitt 20 Prozent Rabatt. Bei Marken wie Ford, Skoda und Renault fallen die Rabatte etwas höher aus – bei BMW und vor allem Mercedes geringer. Die hohen Rabatte drücken auch auf die Gebrauchtwagen-Preise.

Finanztip empfiehlt beim Kauf eines Neuwagens, immer die Preise auf den Portalen der Vermittler zu vergleichen. Bevor Sie die Umweltprämie in Anspruch nehmen, lohnt es sich, den Restwert des alten Diesels zu kennen. Unsere Empfehlungen sind: apl.de, carneoo.de und meinauto.de*.
 
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Radfahrer in Berlin


3. Dienstrad übernehmen: Warum es sich jetzt doch lohnt



 
Dienstfahrräder werden immer beliebter, und auch Finanztip hat schon darüber berichtet, wie Sie ein hochwertiges Fahrrad oder E-Bike auf diese Weise günstiger bekommen. Dabei haben wir geraten, das Rad nach Ende der meist dreijährigen Leasingzeit eher nicht zu kaufen, sondern besser ein neues Rad über den Arbeitgeber zu leasen – weil neben dem Übernahmepreis von etwa 10 Prozent des Neupreises zusätzlich Steuern fällig werden.

Mittlerweile haben viele Leasinganbieter reagiert und übernehmen die Besteuerung für den Kunden nach einem Pauschalverfahren (§ 37b EStG). Dafür steigt zwar der Kaufpreis, doch in Summe lohnt sich nun die Übernahme. Bei Jobrad kostet das Fahrrad jetzt am Ende der Leasingzeit 17 Prozent des Neupreises, bei Eurorad und Businessbike 15, bei Lease-A-Bike sogar nur 13 Prozent.

In all diesen Fällen müssen sich weder Angestellte noch Arbeitgeber um die Versteuerung des „geldwerten Vorteils“ beim Kauf kümmern.

Bei einem schon laufenden Leasingvertrag sind die Anbieter meist nicht zur Versteuerung verpflichtet. Jobrad aber zum Beispiel verspricht, für alte Verträge die Steuern freiwillig zu übernehmen – und trotzdem nur den alten Kaufpreis von 10 Prozent zu verlangen. Für Verträge, die 2017 endeten, will Jobrad die Steuern sogar rückwirkend zahlen.
 
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Musiker auf Kuba


4. Vier Spartricks für die Reisekasse



 
Erstens: Sprechen Sie vor der Abreise mit Ihrer Bank über Ihr Reiseziel, damit Kreditkarten und Girokarten dort nicht wegen Abbuchungen aus ungewöhnlichen Ländern gesperrt werden. Packen Sie die Notfallnummer ein und informieren Sie sich, wie viel Bargeld Sie im Reiseland brauchen. In Kuba zum Beispiel kommen Sie nur mit Bargeld weiter.

Zweitens: Heben Sie das Bargeld, wenn möglich, erst im Reiseland ab. Sie bekommen dort meist einen besseren Kurs. Nutzen Sie dafür eine der von uns empfohlenen kostenlosen Kreditkarten.

Drittens: Wählen Sie am Automaten immer die Abrechnung in Landeswährung, Sie bekommen dann den günstigen Kurs der Kreditkarte. Lassen Sie hingegen die Abhebung gleich in Euro umrechnen, zocken viele Automatenbetreiber Sie über schlechte Umtauschkurse ab. Das gilt auch für Polen, Großbritannien, die Schweiz oder Tschechien.

Viertens: Kontrollieren Sie nach Ihrer Rückkehr die Kreditkartenabrechnung. Sie können falschen Abrechnungen leicht widersprechen.

Hermann-Josef Tenhagen war übrigens gerade auf Kuba (von da stammt auch unserer Foto oben). Seine Urlaubstipps lesen Sie im Blog.
 
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Merkel auf der Kabinettsbank im Bundestag am Tag der Kanzlerwahl


5. Das war noch wichtig: Merkel gegen Plakette, BGH gegen Kundin, Targo gegen Debatte



 
+++ Kanzlerin Angela Merkel hat sich gegen eine „Blaue Plakette“ ausgesprochen, mit der bundeseinheitlich ältere Dieselfahrzeuge aus belasteten Innenstädten ausgesperrt werden könnten. Kommt die Plakette nicht, muss jede Kommune ein eigenes System entwickeln, wenn sie wegen zu hoher Stickoxid-Belastung Fahrverbote durchsetzen muss. +++

+++ Auf unpersönlichen Bank-Formularen reicht die Ansprache als „Kunde“ oder „Kontoinhaber“ – die weiblichen Formen „Kundin“ und „Kontoinhaberin“ müssen nicht genannt werden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden und damit die Klage einer Kundin gegen ihre Sparkasse abgewiesen. Die Klägerin will nun vors Verfassungsgericht ziehen. +++

+++ Die Targobank („Wie-für-mich-gemacht-Kredit“) verabschiedet sich als Sponsor und Teilnehmer der Internationalen Konferenz des Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF). Als Grund führt die Bank die Gründung des „Bündnisses gegen Wucher“ an. Das Bündnis, zu dem das IFF gehört, will Abzocke im Bereich der Banken eindämmen und hat auch einen Fall der Targobank veröffentlicht (Finanztip berichtete). +++
 
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Steuer-Serie Teil 6: Kapitalerträge – weniger Steuern auf Zinsen und Aktien



 
Wer die Finanztip-Empfehlungen befolgt, fährt wahrscheinlich Gewinne ein – etwa in Form von Zinsen vom Tagesgeldkonto oder Dividenden aus dem Aktiendepot. Der Fachbegriff dafür ist Kapitalerträge, und auf diese müssen Sie 25 Prozent Steuern zahlen.

Wenn Sie nichts unternehmen, zieht Ihre Bank die 25 Prozent automatisch von Ihrem Gewinn ab (plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und eventuell Kirchensteuer). Das Institut zahlt die Steuern direkt ans Finanzamt – als sogenannte Abgeltungssteuer. Sie bekommen das Geld also gar nicht erst zu Gesicht. Das ist bequem, weil Sie die Beträge nicht selbst in der Steuererklärung eintragen müssen. Allerdings kommt es oft vor, dass am Ende zu viel Steuern ans Finanzamt geflossen sind!

So holen Sie sich das Geld zurück: 

1.
Steuerfrei bis 801 Euro

Die gute Nachricht zuerst: Auf Ihre Kapitalerträge bis 801 Euro müssen Sie keine Steuern zahlen (das Doppelte für Ehepaare). Denn jedem Bürger steht dieser Sparerpauschbetrag zu. Damit Ihre Bank erst gar keine Abgeltungssteuer von Ihren Gewinnen abzweigt, sollten Sie einen Freistellungsauftrag bei dem Geldinstitut einrichten. Führen Sie mehrere Konten oder Depots, dann können Sie den Betrag auf Ihre Banken aufteilen. Falls Sie es versäumt haben, die Aufträge einzurichten oder die Aufteilung auf die einzelnen Geldhäuser nicht optimal war, holen Sie sich die zu viel bezahlte Abgeltungssteuer mit der Anlage KAP zurück.
 
 
DIE FINANZTIP-STEUER-SERIE

 
2. Rentner und Studenten behalten ihren Gewinn

Keine Steuern müssen Sie zahlen, wenn Sie mit Ihrem insgesamt zu versteuernden Einkommen 2017 nicht über 8.820 Euro kamen – das ist der sogenannte Grundfreibetrag. Das betrifft insbesondere Studenten, Rentner, Minijobber und andere Geringverdiener. Beantragen Sie beim Finanzamt eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung. Diese geben Sie Ihrer Bank; die Bescheinigung gilt bis zu drei Jahre. 

3.
Prüfen lassen, was günstiger für Sie kommt

Liegt Ihr persönlicher Steuersatz unter 25 Prozent (genauer gesagt: der Grenzsteuersatz), sollten Sie die „Günstigerprüfung“ beantragen (Anlage KAP, Zeile 4). Dann zweigt die Bank von Ihren Kapitalerträgen nicht mehr 25 Prozent ab, sondern den niedrigeren Satz. Und das Finanzamt zahlt zu viel bezahlte Abgeltungssteuer zurück. Davon profitieren Steuerzahler, deren zu versteuerndes Einkommen 2017 unter 16.080 Euro lag. 

4.
Beträge hin und her schieben

Die Anlage KAP sollten Sie auch ausfüllen, wenn Sie Gewinne und Verluste bei verschiedenen Banken miteinander verrechnen wollen (Zeilen 10 und 11). Hierfür benötigen Sie eine Verlustbescheinigung der Bank.

Wie Sie Kapitalerträge aus dem Ausland sowie Zinsen vom Finanzamt korrekt versteuern, erfahren Sie im Blog.
 
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… Rabatt gewährt Ford auf das Modell Focus, wenn Sie Ihren alten Diesel zum Verschrotten abgeben. Auch der VW-Konzern bietet in solchen Fällen sehr hohe Rabatte.
 
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