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Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur

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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 13 / 2018 – 29. März
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Ein schönes Ostergeschenk: Finanztip für die ganze Familie
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

wissen Sie, was ein „Net Promoter Score“ (NPS) ist? Ich wusste es nicht, bis unsere Marketing-Fachleute mich aufgeklärt haben: Der NPS ist eine Kennzahl, die besagt, wie viel Prozent der Kunden ein Produkt so gut finden, dass sie es weiterempfehlen würden. Oder Leser einen Newsletter. Und zwar „netto“, das heißt, abzüglich derjenigen, die das Produkt nicht weiterempfehlen würden.

Der iPhone-Hersteller Apple hat weltweit einen der höchsten NPS: 72. Amazon kommt auf 69. Vor ein paar Wochen haben viele von Ihnen, unsere Leserinnen und Leser, ebenfalls abgestimmt. Und jetzt kommt’s: Aus Ihren Antworten ergibt sich ein Net Promoter Score für den Finanztip-Newsletter von sagenhaften 72!

Wir sind glücklich, dass Ihnen der Newsletter gefällt. Jede Woche liefern wir Ihnen die wichtigsten Infos rund ums Geld direkt ins Mailpostfach. Finanztip ist gemeinnützig und kostenlos. Wir haben nur eine Bitte an Sie: Empfehlen Sie den Newsletter weiter! An Ihren Partner oder Ihre Partnerin, an Ihre Geschwister, Ihre Eltern oder Kinder, an Nichten und Neffen, Onkel und Tanten – sie alle können mit dem Finanztip-Newsletter ebenfalls mehr aus ihrem Geld machen.

Die Osterfeiertage sind der perfekte Zeitpunkt. Zeigen Sie Ihren Familienangehörigen auf dem Smartphone diese Seite und bitten Sie sie, ihre E-Mail-Adresse einzutragen. Danach bekommt Ihr Angehöriger eine E-Mail und muss die Anmeldung nur noch bestätigen – fertig. Ab diesem Zeitpunkt spart Ihre Familie mehr als zuvor. Alternativ können Sie diesen Newsletter auch einfach mit Ihrem E-Mail-Programm weiterleiten.

Herzlichen Dank und frohe Ostern! Jetzt wünschen wir Ihnen noch viel Spaß mit dem Newsletter.

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Sechs Ausgaben „Die Zeit“ für 3,95 Euro

Die renommierte Wochenzeitung „Die Zeit“ können Sie aktuell fast gratis bestellen. Sechs Ausgaben bietet der Händler zeitschriftendeals.de für knapp 4 Euro an. Der reguläre Preis liegt bei rund 19 Euro. Das Kurzabo endet automatisch.
 
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Saturn: 15 Prozent Extra-Guthaben für iTunes

Wer regelmäßig Apps, Filme oder Musik bei Apple kauft, für den sind die iTunes-Guthabenkarten interessant, die Saturn derzeit anbietet. Die Karten für 25, 50 und 100 Euro bringen Ihnen 15 Prozent mehr Guthaben, als auf der Karte steht und Sie dafür bezahlen. Mit der Guthabenkarte für 50 Euro können Sie zum Beispiel Software im Wert von 57,50 Euro einkaufen.
 
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Doku „Der blaue Planet“ gratis als Stream und Download

Die hochkarätige Doku-Serie „Der blaue Planet“ von WDR und BBC ermöglicht faszinierende Einblicke in die Welt der Ozeane. Die ganze Serie steht nun gratis und legal als Stream und Download im Netz. Die Schnäppchen-Plattform Dealdoktor hat die entsprechenden Links zusammengetragen.
 
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Filiale der Deutschen Bank
1. Deutsche Bank wird teurer: Unser Rechner zeigt bessere Girokonten
 
Die Deutsche Bank erhöht die Grundgebühren für ihre Millionen Girokonten: Der monatliche Preis für das „Aktivkonto“ steigt von 4,99 Euro auf 5,90 Euro. Das „Bestkonto“ kostet ab Juli nicht mehr 9,99 Euro, sondern 11,90 Euro. Wenn Ihnen das zu teuer ist, haben Sie Recht. Grundgebühren fürs Girokonto kann man sich ganz schenken. Nicht nur bei der Deutschen Bank.

Der Finanztip-Girokontorechner bringt Licht ins Dunkel. Im Rechner finden Sie Konten von überregionalen Banken samt deren Gebühren. Die können beispielsweise entstehen für Überweisungen per klassischem Überweisungsformular oder für das Bezahlen im Ausland. Das Besondere an unserem Rechner: Damit Sie die Preise besser vergleichen können, rechnet das Tool die jährlichen Gesamtkosten für einen Musterkunden aus. So wird aus dem komplizierten Wirrwarr unterschiedlicher Gebühren eine leicht vergleichbare Zahl.

Falls Sie sich über Probleme beim Kontowechsel Sorgen machen: Die Banken helfen Ihnen inzwischen beim Umzug. Entweder mit einem digitalen Kontowechselservice, über den die Bank einige Daten aus dem Konto ausliest und Ihre Zahlungspartner informiert, oder über die gesetzlich vorgeschriebene Wechselhilfe, die ganz ähnlich funktioniert. Trauen Sie sich und sagen Sie der Grundgebühr Ade!
 
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Entspannt an die Steuererklärung gehen
2. Zwei Monate mehr Zeit für die Steuererklärung
 
Wenn Sie für 2017 eine Steuererklärung abgeben müssen, soll die eigentlich bis zum 31. Mai 2018 erledigt sein. Das ist Fronleichnam. In den katholischen Bundesländern, wo dies ein Feiertag ist, verschiebt sich die Abgabefrist für alle um einen Tag auf den 1. Juni.

Gerade diese katholischen Bundesländer haben die Frist für die meisten Steuerzahler aber noch deutlich weiter verlängert. Bis zum 31. Juli haben alle Steuerpflichtigen in Rheinland-Pfalz Zeit. Und dieselbe Frist gilt jetzt auch in fünf weiteren Bundesländern: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Allerdings unter einer Voraussetzung: Sie müssen sich auf dem Elster-Portal der Finanzverwaltung unter elster.de registriert haben und die Online-Steuererklärung authentifiziert übermitteln, also mit einer elektronischen Signatur. Wie die Registrierung bei Elster funktioniert, erklären wir im Ratgeber.

Nutzer können dann auch den Belegabruf beantragen, die sogenannte vorausgefüllte Steuererklärung. Dann werden Daten wie Gehalt oder Rente, Sozialversicherungsbeiträge und bestimmte Steuern automatisch in Ihre Online-Steuererklärung eingetragen. Die Daten stammen von Ihrem Arbeitgeber und der Sozialversicherung. Das macht die Sache für Sie einfacher!
 
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Sorgenlos mti dem Stromverbrauch umgehen
3. Strom-Rechnung ohne Abschlag: So zahlen Sie nur, was Sie verbrauchen
 
Jeden Monat bucht Ihr Stromversorger einen festen Betrag ab. Nur einmal im Jahr wird abgerechnet, was Sie wirklich an Strom verbraucht haben. Wenn Sie sparsam waren, haben Sie Ihrem Stromanbieter einen kostenlosen Kredit gegeben. Umgekehrt ist der Schreck groß, wenn der Stromverbrauch viel höher war und Sie nachzahlen müssen. Warum sich Ihr Verbrauch überhaupt verändert hat, erfahren Sie nicht.

Es geht auch anders: Über spezielle Online-Portale und Apps können Sie Ihren Verbrauch und die damit verbundenen Kosten zu jeder Zeit einsehen, oft sogar aufgeschlüsselt auf einzelne Geräte. So erkennen Sie die Stromfresser in Ihrer Wohnung. Jeden Monat erhalten Sie eine Abrechnung über Ihren Verbrauch. Was nach Zukunftsmusik klingt, nimmt bereits langsam Fahrt auf: Erste Anbieter wie Fresh Energy lassen intelligente Stromzähler einbauen und bieten einen solchen Service an.

Erfahrungsgemäß können Nutzer mit schlauem Zähler ihren Stromverbrauch um 10 bis 15 Prozent reduzieren. Da die Strompreise in den nächsten Jahren vermutlich weiter steigen, können Sie damit die Mehrkosten womöglich abfedern. Daher begrüßen wir die neuen Angebote und hoffen, dass es schnell mehr werden. Übrigens: Das Berliner Büro von Finanztip verfügt seit Sommer 2017 selbst über einen intelligenten Stromzähler. Über unsere Erfahrungen berichten wir regelmäßig in unserem Blog.

 
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Mehr Dazu
 
Urlaubsgeld in der Elternzeit
4. Urlaubs- und Weihnachtsgeld für Elterngeld-Empfänger obendrauf
 
Gute Nachrichten für arbeitende Mütter und Väter! Wenn Sie Elterngeld bekommen und gleichzeitig in Teilzeit arbeiten, kürzt die Elterngeldstelle zwar Ihr Elterngeld. Aber nicht jede Kürzung ist rechtens. Einmalige Zahlungen des Arbeitgebers wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Boni dürfen nicht angerechnet werden. Diese „sonstigen Bezüge“ mindern das Elterngeld nicht. So hat es das Bundessozialgericht zugunsten einer klagenden Mutter entschieden. 

Während die Klägerin Elterngeld bekam, hat ihr Arbeitgeber sie mit einem Minijob weiterbeschäftigt. Der Chef zahlte Urlaubs- und Weihnachtsgeld, und auch zur Hochzeit gab es einen Bonus. Die Elterngeldstelle bewertete diese Zahlungen als Einkommen und kürzte das Elterngeld – zu Unrecht!

Wenn auch Sie neben dem Elterngeld von Ihrem Arbeitgeber Einmalzahlungen bekommen, können Sie sich nun auf das Urteil des Bundessozialgerichts berufen, falls die Elterngeldstelle die Zahlungen auf Ihr Elterngeld anrechnet (Az. B 10 EG 8/16 R).
 
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Im Urlaub weiter auf Netflix streamen
Das war noch wichtig: Geoblocking, Urteile gegen VW, Savedo
 
+++ Ab dem 1. April müssen Film- und Musik-Streamingdienste wie Netflix, Sky Go oder Spotify im EU-Ausland genauso funktionieren wie in Deutschland. Dafür hat das EU-Parlament gesorgt. Bislang waren bestimmte Inhalte in manchen Ländern nicht abrufbar (Geoblocking). +++

+++ Zwei weitere Landgerichte (Lübeck und Osnabrück) haben zugunsten betrogener VW-Dieselkäufer entschieden. Die Kläger konnten ihre Autos zurückgeben und erhielten ihr Geld zurück – obwohl das obligatorische Software-Update bereits aufgespielt war. Das Thema wird auch in der Finanztip-Community heiß diskutiert.  +++

+++ Der Geldanlage-Marktplatz Savedo hat Festgelder der estnischen Versobank an deutsche Kunden vermittelt. Nun hat die Versobank ihre Lizenz verloren; das Institut soll Terrorismus-Finanzierung und Geldwäsche ermöglicht haben. Laut Savedo erhalten betroffene Kunden in den nächsten Tagen ihr Geld zurück. Wer solche Scherereien von vornherein vermeiden will, nimmt besser die sicheren Finanztip-Empfehlungen. +++
 
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Facebook-Umfrage
 
 
 
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Frühere Umfragen
 
 
Punkt für Punkt: So schützen Sie Ihre Daten bei Facebook
 
Bei Facebook bezahlen Sie mit Ihren persönlichen Daten – das ist das Geschäftsmodell. Doch auch zahlreiche andere Firmen können unter Umständen auf diese Informationen zugreifen. Wir zeigen, wie Sie herausfinden, was Facebook alles über Sie weiß – und wie Sie Ihre digitalen Spuren verwischen.

Wo liegt das Problem?

Der jüngste Datenskandal bei dem sozialen Netzwerk dreht sich darum, dass die Firma Cambridge Analytica persönliche Informationen von 50 Millionen Facebook-Profilen ausgewertet haben soll. Beispielsweise soll Donald Trumps Wahlkampfteam die Daten für personalisierte Werbung genutzt haben – aber auch die Brexit-Bewegung in Großbritannien.

Die Masche, die dahintersteckt: Drittanbieter wie Cambridge Analytica verschaffen sich durch scheinbar harmlose Apps Zugang zu den Nutzerprofilen auf Facebook. Problematisch ist zusätzlich, dass Unternehmen so auch Vorlieben und Interessen der Facebook-Freunde abgreifen können.

Wie erfahre ich, welche Informationen Facebook über mich hat?

Jeder Nutzer kann mit ein paar Klicks herausfinden, was Facebook über ihn gespeichert hat: Klicken Sie auf diesen Link und anschließend auf „Lade eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter“. Nachdem Sie Ihr Passwort eingegeben haben, erhalten Sie einen Download-Link per E-Mail zugeschickt. Das ist Ihr persönlicher Datenschatz, den Facebook über Sie gesammelt hat. Eine ähnliche Funktion hat übrigens auch Google.
 
 
 
Wie kann ich den Zugriff auf meine Daten einschränken?

Drittanbieter greifen auf Ihre Profilinformationen über Facebook-Apps zu. Das können zum Beispiel kleine Spielchen oder Umfragen sein. Aber auch bekannte Unternehmen wie Spotify nutzen die Schnittstelle zu Facebook. Unter „Einstellungen“ und „Apps“ können Sie einzelne oder alle dieser Anwendungen abschalten (siehe Bildschirmfoto). Indem Sie unter dem Menüpunkt „Von anderen Nutzern verwendete Apps“ die Haken entfernen, können Sie außerdem verhindern, dass Sie von den Apps Ihrer Facebook-Freunde ausgespäht werden.

Wie lösche ich meine Daten endgültig von Facebook?

Wer den aktuellen Datenskandal zum Anlass nehmen möchte, sein Facebook-Konto loszuwerden, kann es unter „Konto verwalten“ deaktivieren. Dabei bleiben Interessen, Nachrichten und Beiträge aber weiter bei Facebook gespeichert.

Endgültig löschen lässt sich der Account nur über einen Umweg: Klicken Sie auf das Fragezeichen-Symbol oben rechts und suchen Sie nach „Konto löschen“. Wählen Sie das erste Suchergebnis aus. In dem angezeigten Text suchen Sie nach dem Satzteil „teile es uns mit“ und klicken ihn an. Bleibt zu hoffen, dass Facebook sich wirklich daran hält und alle Ihre Daten löscht.
 
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Mittwoch, 4.4., 20:15 Uhr bei m€x, zum Thema Zinsen, ethische Geldanlagen
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