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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 49 / 2017 – 8. Dezember
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Weihnachtsmann am Laptop
So shoppen clevere Weihnachtsmänner: Die besten Preisvergleichs-Portale
Hinweis: Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

Spenden, Reisekosten, gutes Essen: Die meisten geben vor Weihnachten ohnehin schon mehr aus als sonst. Das Gute ist, Sie können bei den Geschenken sparen – ohne Abstriche zu machen. Schlaue Weihnachts-Shopper nutzen Preisvergleichsseiten, um den günstigsten Händler zu finden. Ein Samsung Galaxy A3 gibt es beispielsweise über einen Preisvergleich aktuell für weniger als 220 Euro; im Laden oder bei anderen Onlineshops kostet es 40 Euro mehr.

Wir haben uns am Beispiel von Smartphones angeschaut, welche Preisvergleichsportale etwas taugen. Am meisten überzeugt haben uns Idealo* und billiger.de, eingeschränkt auch Geizhals. Dort fanden wir nicht nur die besten Preise, sondern auch die verbraucherfreundlichsten Funktionen.

Suchen Sie sich auf der Vergleichsseite einen Händler mit guten Bewertungen (mindestens 4 von 5 Sternen), der Ihre gewünschte Zahlungsart anbietet – zum Beispiel Lastschrift oder Paypal. Auf billiger.de können Sie die Zahlungsarten von vornherein einstellen. Prüfen Sie, was der Versand kostet: Idealo und Geizhals sortieren die Ergebnisse auf Wunsch auch nach Kaufpreis inklusive Versand.

Wenn Sie bei Google nach einem Produkt suchen, bekommen Sie inzwischen meist Angebote von „Google Shopping“. Der Preisvergleich erfüllt nicht unsere Kriterien.

Nachdem Sie die Ware erhalten, bleiben 14 Tage Zeit, den Kauf zu widerrufen. Wenn Sie jetzt bestellen, sollte das Timing perfekt sein, um missglückte Geschenke zurückgeben zu können.

Bestellen Sie nicht erst auf den letzten Drücker. Die Paketdienste haben vor Weihnachten eh schon alle Hände voll zu tun. Rechnen Sie also mit längeren Lieferfristen als gewöhnlich. Dem gestressten Paketfahrer einen Teil des Ersparten als Trinkgeld zu geben, macht übrigens gute Laune – dem Fahrer und Ihnen.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Sky: Serien und Filme 2 Monate für 10 Euro

Wer zwischen den Jahren etwas Zeit hat für Serien oder während der Feiertage ein paar aktuelle Filme schauen möchte, für den lohnt sich das aktuelle Sky-Ticket-Weihnachts-Special. Für 10 Euro bekommt man den Rest vom Dezember plus zwei weitere Monate die Sky-Ticket-Pakete „Entertainment“ (Serien) und „Cinema“ (Filme). Die Serien kosten normal 10 Euro im Monat, die Kinofilme 15 Euro. Das Angebot gilt nur für Neukunden. Wenn Sie nicht einen Monat vor Ablauf kündigen, verlängert sich Sky-Ticket-Serie allein für 10 Euro im Monat – also ohne Filme. Es ist monatlich kündbar. Sky Ticket können Sie im Browser ansehen oder mit Apps für Handy, Tablet, Smart-TV, Spielekonsole, PC oder Streaming-Box.
 
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Kostenlose Jahresabos: Darunter Focus, Für Sie, Computer Bild, Natur

Ein besonderes Angebot haben wir zum Jahresende von „Zeitschriften & Co.“ für unsere Leser bekommen. Sie können unter 20 Magazinen ein kostenloses Jahresabo auswählen, wenn Sie hier in den letzten sechs Monaten nicht schon Abos abgeschlossen haben. Es ist praktisch für jeden was dabei. Unter anderem: Focus, Für Sie, Hörzu, Auto Motor Sport, Natur, Computer Bild, Echo der Frau und Computer Bild Spiele. Nachdem Sie den angezeigten Gutscheincode eingegeben haben, können Sie das kostenlose Abo buchen. Achtung: Wenn Sie nicht drei Monate vor Ablauf kündigen, verlängert sich das Abo zum vollen Preis für ein Jahr.
 
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Kaspersky-Virenschutz für knapp 13 Euro

Zu unseren Virenschutz-Empfehlungen gehört Kaspersky. Wer die Software „Internet Security“ ohne Box kauft und einfach einen Lizenzschlüssel erwirbt, kann erheblich sparen. Leider tummeln sich viele Anbieter im Netz, deren Seriosität nur schwer einzuschätzen ist. Zu den günstigen und seriösen Anbietern gehört Mysoftware. Dort gibt es die Software-Einzellizenz für Mac und PC derzeit für 12,85 Euro. Dazu gehören ein Jahr lang kostenlose Virenupdates. Danach muss man ein Upgrade kaufen oder eine neue Lizenz, um weiter vor Viren geschützt zu sein. Eine Lizenz für drei PCs (oder Macs) kostet 23,90 Euro.
 
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Kaspersky für 1 PC
 
Kaspersky für 3 PCs
 
 
Mann beim Streamen
1. Ist Ihr Internet langsam? So wehren Sie sich!
 
Schnelle Internetanschlüsse gibt es schon für rund 30 Euro im Monat. Drei von vier Haushalten surfen bereits mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Auf dem Papier sieht das zwar sehr schnell aus, doch Sie kennen das: Das beworbene Maximaltempo kommt an Ihrem heimischen PC oder der Streaming-Box so gut wie nie an. Mit dem Tool der Bundesnetzagentur können Sie selbst nachmessen.

Gewisse Abstriche müssen Sie hinnehmen. Doch weniger als 60 Prozent brauchen Sie auf keinen Fall zu akzeptieren. Je nach Anbieter und Vertrag können Sie auch schon Abhilfe verlangen, sobald das Datentempo unter 80 Prozent fällt.

Nun haben weder Hotlines noch Techniker den Ruf, besonders schnell zu reagieren. Auf die Sprünge helfen Sie Ihrem Anbieter, indem Sie einen Preisnachlass einfordern. Das können Sie bereits zwei Wochen nach Ihrer ersten Störungsmeldung machen.

Kann der Techniker das Problem nicht beheben, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Stellt sich der Anbieter quer, bleibt Ihnen der Weg zur Bundesnetzagentur. Sie steht dem Verbraucher beim Streit kostenlos zur Seite und hilft unbürokratisch. Ein Onlineantrag genügt.
 
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Frau mit Pflanze
2. Schneller schuldenfrei im eigenen Heim: Bis Jahresende sondertilgen
 
Ihre Baufinanzierung ist fein ausbalanciert. Sie haben wahrscheinlich lange über Ihrem Finanzierungsmodell gebrütet. Und trotzdem ist es nicht in Stein gemeißelt. Wenn Sie zum Jahresende Geld übrighaben, können Sie mit einer Sondertilgung Ihren Baukredit schneller abzahlen und so Zinsen sparen. Das bietet sich an, wenn Sie beispielsweise einen unerwartet hohen Gehaltsbonus bekommen haben.

Bei den meisten Baufinanzierungen ist eine Sonderzahlung einmal im Jahr problemlos möglich, typischerweise in Höhe von 5 Prozent der ursprünglichen Kreditsumme. Mit unserem Tilgungsrechner können Sie nachvollziehen, wie sich eine jährliche Sondertilgung auswirkt.

Bei den momentan niedrigen Zinsen ist eine Sondertilgung die beste sichere Geldanlage. Denn wer für seinen laufenden Baukredit noch 3 oder gar 5 Prozent Zinsen im Jahr zahlt, spart bei einer Sondertilgung von 5.000 Euro jährlich 150 bis 250 Euro.

Wie hoch die Sondertilgung bei Ihrem Baukredit sein darf und wie Sie das Geld noch bis zum Jahresende auf Ihr Baukonto bekommen, steht in Ihrem Darlehensvertrag. Bei vielen Banken können Sie den Betrag direkt mit dem Verwendungszweck „Sondertilgung“ überweisen; manche Geldhäuser verlangen, dass Sie die Überweisung schriftlich ankündigen. Im Zweifel genügt ein Anruf bei Ihrer Bank.
 
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Techniker
3. Strompreis-Ärger: 30 Prozent teurer trotz sinkender Kosten
 
In großen Teilen von Deutschland sinkt 2018 das Entgelt für den Stromtransport. Auch die Umlagen auf den Strompreis verringern sich leicht. Geben Versorger die geringeren Kosten weiter, verkünden sie ihren Kunden: Der Strompreis fällt.

Ende Oktober gehörte die Wemag in Schwerin zu den ersten Stromanbietern, die für alle Kunden in der Region die Preise senkte. Mit solch einer frohen Botschaft halten sich aber viele Versorger bislang zurück.

Wohnen Sie in Bayern, im Norden oder im Osten von Deutschland und sollen sogar mehr zahlen? Dann liegt das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an Umlagen oder Netzentgelten. Dies aber wollten mehrere Stromanbieter drei Lesern von Finanztip weismachen. Zwei Kunden von Stromio sollten künftig rund 30 Prozent mehr zahlen, beim dritten Leser sollte sich der monatliche Grundpreis von Enstroga knapp verdreifachen. Dabei sinken die Netzentgelte am Wohnort der Kunden. Wenn Ihr Stromanbieter die Preise grundlos erhöht, dann nutzen Sie Ihr Sonderkündigungsrecht und suchen Sie sich einen anderen Versorger.
 
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4. Bitcoin-Boom: Was von der Krypto-Währung zu halten ist
 
Am Donnerstag hat die digitale Währung Bitcoin an einzelnen US-Handelsplätzen den Kaufpreis von 20.000 Dollar durchbrochen. Zwanzig Mal so hoch wie zu Jahresbeginn. Welch ein Irrsinn! Das Wichtigste für Sie trotz all des Hypes: Bitcoins sind keine Geldanlage.

Das hat drei Gründe: Erstens steht hinter der Kryptowährung keine Zentralbank oder jemand anderes, der im Krisenfall für den Wert geradesteht. Zweitens eignen sich Bitcoins nicht als Währung im Alltag. Auch wenn Sie gelegentlich in hippen Szeneläden Schilder sehen, die die Akzeptanz der Digitalwährung versprechen – Sie können mit Bitcoins aktuell fast nirgendwo einkaufen. Und drittens haben Bitcoins anders als Gold keinen materiellen Wert. Obwohl beim elektronischen Schürfen der Bitcoins unheimlich viel Strom verbraucht wird.

Der kometenhafte Aufstieg der Digitalwährung hat eine Menge mit Spekulation zu tun, viel mit Faszination für eine neue Technik namens Blockchain, aber auch mit deren technischen Grenzen. Mehr als fünf Transaktionen pro Sekunde lässt das Bitcoin-System nicht zu. Sobald alle gleichzeitig kaufen (oder verkaufen) wollen, versagt das System bei der Preisbildung. Den Letzten beißen die Hunde. In der wöchentlichen Kolumne unseres Chefredakteurs Hermann-Josef Tenhagen auf Spiegel-Online können Sie mehr dazu lesen.

Wenn Sie Lotto lieben, dann können Sie auch ein paar Euro in den Bitcoin stecken. Den Rest legen Sie lieber solide an.
 
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Handyhüllen
5. Spartrick: Shoppen in Roségold billiger
 
Seit einiger Zeit wird das iPad Pro besonders günstig in Roségold angeboten. Das 9,7-Zoll-Modell mit 32 GB Speicher und LTE-Empfang kostet derzeit 450 Euro – und damit 50 Euro weniger als das gleiche Modell in Silber. Wer die Farbe mag oder wenig Wert darauf legt, kann also deutlich sparen. Bei Handys und Tablets verschwindet die Farbe ohnehin oft unter Schutzhüllen.

Der Trick funktioniert auch anderswo: Egal ob Kopfhörer, Handys, Lautsprecher oder Espressomaschinen. Irgendwas zwischen 5 und 10 Prozent ist fast immer drin. Manchmal sogar fast 50 Prozent: So kostet der Bluetooth-Lautsprecher Beoplay S3 in Weiß knapp 300 Euro, in Schwarz aber nur 164.

Bei neuen Modellen sind es eher die gängigen Farben, die billiger zu haben sind. Denn einzelne Discountanbieter kaufen große Mengen nur einer Farbe, um den Aufwand niedrig zu halten. Wenn das Modell langsam ausläuft, sind es dagegen eher die unbeliebteren Farben, also die Ladenhüter, die verramscht werden.
 
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Hermann
 
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Mann vorm Tablet
Punkt für Punkt: Bevor die Abo-Falle zuschnappt – so schützen Sie sich
 
Vertieft in die Weihnachtsvorbereitungen suchen Sie im Netz nach Rezepten – und landen auf einer Seite, die mit Vorschlägen für das perfekte Weihnachtsmenü lockt. Angeblich müssen Sie nichts weiter tun, als sich zu registrieren, und schon können Sie das Rezept gratis herunterladen. So lautet zumindest das Versprechen. Wenig später landet eine hohe Rechnung in Ihrem Briefkasten: 250 Euro im Jahr kostet das Abo, das Sie angeblich abgeschlossen haben.

Ein typisches Beispiel. So oder ähnlich ergeht es jährlich knapp fünf Millionen Deutschen. Zweifelhafte Gewinnspiele, vermeintlich kostenlose SMS-Dienste oder Anbieter von Wissenstests locken Verbraucher immer wieder in die Abo-Falle. Aktuell stehen sogar die namhaften E-Mail-Dienste GMX und Web.de in der Kritik. Durch eine verwirrende Nutzerführung haben Kunden ungewollte Zusatzverträge abgeschlossen.

Abo-Fallen sind auf den ersten Blick schwer zu erkennen. Wir erklären, worauf Sie achten müssen:

1. Ohne Vertrag kein Abo
Es gelten klare Regeln für einen Vertragsschluss im Internet: So muss zum Beispiel Einigung über den Preis herrschen. Das ist nicht der Fall bei ungewollten Mitgliedschaften, für die auf der Website kein Preis angegeben war. Sind sich beide Parteien uneins, kommt kein Vertrag zustande. Und ohne Vertrag kein Abo und keine Zahlung der Rechnung.

2. Angebot und AGBs prüfen
Nehmen wir an, Sie sind unsicher, ob der Gratis-Download wirklich kostenlos ist: Dann lesen Sie in einem ersten Schritt das Angebot ganz genau durch und schauen Sie auch in die AGBs. Lückenhafte Angebotsbeschreibungen oder versteckte Kosten im Kleingedruckten sind sichere Hinweise auf einen unseriösen Anbieter.
 
 
Weihnachtsessen
 
3. Aufs Impressum achten
Vertrauenswürdige Händler geben immer ihre vollständigen Kontaktdaten im Impressum an. Fehlen wichtige Angaben wie eine Telefonnummer, fehlt die Registernummer oder ist lediglich eine Postadresse hinterlegt, sollten Sie stutzig werden. Die kostenlose Browsererweiterung Netcraft warnt übrigens automatisch vor unseriösen Webseiten.

4. Kontodaten nicht angeben
Wirbt ein Anbieter mit einem Gratis-Dienst, verlangt aber dennoch Ihre Kontodaten, ist Vorsicht geboten. Bei kostenlosen Angeboten sollten Sie Ihre Bankdaten nicht hinterlegen müssen.

Ausnahme: Sie schließen ein kostenloses Probe-Abo zum Beispiel eines Print-Magazins ab, das sich automatisch verlängern würde, wenn Sie es nicht kündigten. Hierbei ist es üblich, die Kontodaten gleich abzufragen.

5. Fehlende Widerrufsbelehrung
Auch ein fehlender Hinweis auf das Widerrufsrecht deutet auf eine Abo-Falle hin. In Deutschland ist eine umfassende Widerrufsbelehrung Pflicht. Werden Sie nicht, nur unzureichend oder erst im Nachhinein über die Vertragsbedingungen und Ihr Kündigungsrecht aufgeklärt, können Sie einen abgeschlossenen Vertrag auch noch Wochen später widerrufen.

Auf der Seite der Verbraucherzentrale (Bundesverband) und auf Watchlist Internet finden Sie Listen mit unseriösen Anbietern, die versuchen, Verbraucher in eine Abo-Falle zu locken. Sollten Sie in so eine Falle geraten sein, finden Sie im Blog drei Tipps, wie Sie da heil wieder rauskommen.
 
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Zahl der Woche
 
wollen die Deutschen dieses Jahr im Schnitt für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Wer Preise clever vergleicht, kommt mit weniger aus.
 
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11. Dezember, 5:30 Uhr: Hermann-Josef Tenhagen bei ARD Morgenmagazin
Jeden Freitag 7:20 Uhr: Tenhagen in „Gut & Börse“ auf Radioeins

 
 
 
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