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Nr. 2 / 2018 – 12. Januar
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Mehr Gehalt
Thema der Woche: 2018 bleibt für alle mehr vom Gehalt übrig
Hinweis: Diese Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

endlich mal eine gute Nachricht: 2018 wird jeder Arbeitnehmer mehr Nettogehalt bekommen. Manche nur ein paar Euro, einige bis zu 250 Euro im Jahr – und mal ausnahmsweise nicht die, die ohnehin schon am meisten haben.

Wie viel das für einen Steuerpflichtigen genau ausmacht, haben wir für Sie in vier Grafiken dargestellt. Hier die erste: 
 
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Erstens werden der Grundfreibetrag und der Freibetrag für Kinder angehoben. Für dieses Einkommen müssen Sie keine Steuern zahlen.

Zweitens sinkt der Beitrag zur Rentenversicherung um 0,1 Prozentpunkte. Sie zahlen also weniger in die Rentenkasse ein.

Drittens erhöht sich die Beitragsbemessungsgrenze für die Renten- und Arbeitslosenversicherung. Besserverdiener müssen für einen größeren Teil ihres Einkommens Rentenversicherungsbeiträge bezahlen. Ab einem Bruttogehalt von 6.500 Euro (West) oder 5.800 Euro (Ost) hält sich dadurch die Steigerung des Nettogehalts in Grenzen.

Viertens sinken die Krankenkassenbeiträge, was aber in den Grafiken nicht berücksichtigt ist, da jede Kasse das anders hält. Wechseln Sie im Zweifel in eine günstigere Kasse wie die HKK*. Allerdings steigt die Beitragsbemessungsgrenze auf 4.425 Euro, auch hier müssen Besserverdiener also mehr Beitrag zahlen.

Eine Übersicht der Entlastung über alle Gehaltsstufen für Singles, Familien, kinderlose Paare und Alleinerziehende finden Sie in unserem Blog.

Im Ergebnis wird vor allem die Mitte entlastet. Bei Monatsgehältern zwischen 3.000 und um die 6.000 Euro brutto ist die Entlastung am meisten spürbar und liegt zwischen 126 und 249 Euro im Jahr. Ab 2.000 Euro Gehalt bekommen alle Gruppen in ähnlicher Höhe mehr Netto vom Brutto.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team

PS. Kurz vor Redaktionsschluss kam das Sondierungsergebnis von Union und SPD heraus (hier das PDF). Das Wort "Verbraucher" kommt nur sechs Mal vor. Immerhin wollen die Parteien endlich die Musterklage in Angriff nehmen.
 
 
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Nachtrag Zinspilot: Empfehlung Close Brothers

Vergangene Woche haben wir Ihnen Zinspilot vorgestellt, wo Sie als Finanztip-Leser derzeit 25 Euro „Willkommensbonus“ erhalten. Wichtig ist dazu: Die Einzahlung muss bis zum 15. Februar erfolgen, der Bonus wird dann Mitte März ausgezahlt. Und: Unsere Festgeld-Empfehlung auf Zinspilot ist derzeit die britische Bank Close Brothers (bei einer Laufzeit von 24 oder 36 Monaten). Das Angebot gilt noch.

Bis zu 60 Prozent Rabatt im Schlussverkauf bei Adidas

Wer noch ein paar warme Trainingssachen braucht, Sneakers oder einfach nur neue Fitness-Klamotten, der wird im Schlussverkauf bei Adidas fündig. Dort gibt es im Outlet 30 bis 50 Prozent Rabatt und die Auswahl ist noch ok. Noch mal 20 Prozent wird an der Kasse abgezogen mit dem Promocode "EXTRA20" – macht insgesamt bis zu 60 Prozent Rabatt. Der Standardversand kostet 4,95 Euro. Ab 50 Euro sind Versand und eventueller Rückversand kostenlos. Adidas gewährt 100 Tage Umtauschrecht.
 
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Men’s Health oder Shape für 20 Euro im Jahresabo

Aktuell bekommen Finanztip-Leser beim Händler „Zeitschriften & Co.“ stark vergünstigte Jahresabos der Lifestyle- und Fitness-Zeitschriften Men’s Health und Shape (für Frauen). Erstere kostet nur 20 Euro statt 62 Euro, letztere 20 statt sonst 42 Euro. Vergessen Sie nicht, die Abos drei Monate vor Ablauf zu kündigen.
 
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Zur Men's Health
 
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Am Sonntag keine Provision für Ebay-Verkauf

Verkaufen Sie Ihr nicht mehr benötigtes Zeug doch am Sonntag, 14. Januar, bei Ebay. An diesem Tag sparen Sie sich die 10 Prozent Provision, die die Auktionsplattform sonst nimmt. Macht bei einem gebrauchten iPhone oder Laptop zum Beispiel schnell mal 50 Euro mehr Verdienst für Sie. Lediglich eine Gebühr von 1 Euro fällt an. Bis zu zehn Angebote können Sie zu diesen Bedingungen einstellen.
 
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O2 Shop
1. O2 streicht Rabatt sofort nach Kündigung
 
Erstmals streicht ein Mobilfunkanbieter einen Rabatt, sobald ein Kündigungsschreiben des Kunden eingegangen ist – und nicht erst zum Ende des gekündigten Vertrages. O2 hat diese neue Masche eingeführt, die Verbrauchern das Leben schwermacht. Denn viele kündigen ihre Verträge vorsichtshalber frühzeitig, um es später nicht zu vergessen – und dann lange im Vertrag festzustecken.

Seit Dezember 2017 bietet O2 einen sogenannten Treue-Rabatt an, wenn Kunden vorzeitig ihren Vertrag verlängern. Verbraucher berichten von 10 Euro Nachlass im Monat. Selbst, wer ganz knapp vor Ablauf der dreimonatigen Frist kündigt, verliert durch die neue Masche 30 Euro. Hat ein Kunde die Klausel übersehen und schickt seine Kündigung ein Jahr vorher ab, kostet das gleich 120 Euro. O2 betont, dass der Kunde über die Klausel informiert werde: im Gespräch über die Vertragsverlängerung und in der Bestätigungsmail, sowie nach der Kündigung selbst.

Meiden Sie solche Angebote. Akzeptieren Sie nur Nachlässe, die im Fall einer Kündigung bestehen bleiben. Und kündigen Sie lieber vorzeitig als im letzten Moment. Außerdem sollten O2-Kunden einen günstigeren Anbieter im gleichen Netz in Erwägung ziehen: Wir empfehlen die Allnet-Flat LTE 1500* von Simply mit 2 GB Datenvolumen.
 
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Frankfurter Börse
2. Europa-ETFs: Wie Sie am besten Ihr Geld anlegen
 
Über Indexfonds (ETFs) lässt sich einfach und günstig in Aktienmärkte investieren. Doch nicht jeder Aktienmarkt ist gleich gut geeignet. Besonders die, über die in den Nachrichten am häufigsten berichtet wird, sollten Sie meiden: den Dax und den Euro Stoxx 50. Beide verteilen das Verlustrisiko an der Börse auf recht wenige Schultern. Der Dax auf die 30 größten deutschen Firmen, gemessen an ihrem Wert an der Börse. Der Euro Stoxx 50 auf die 50 größten Unternehmen in der Eurozone.

Viel breiter gestreut dagegen ist der MSCI World: Er bündelt die 1.600 gewichtigsten Aktien der Welt. Aber auch in Europa gibt es Alternativen: Hier bieten sich ETFs auf den Stoxx Europe 600, der 600 Aktien aus ganz Europa zusammenfasst. Wer im Euroraum bleiben will, hat den MSCI EMU mit gut 240 Aktien als Möglichkeit. Finanztip hat ausgerechnet: Der Kurs von Dax und Euro Stoxx 50 hat in der Vergangenheit im Vergleich zu diesen breiter gefassten Indizes weit stärker ausgeschlagen. Anleger mussten also deutlich größere Verluste aushalten.
 
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Langsamer Computer
3. Sicherheitsupdate bremst Ihren Computer aus
 
Die Prozessoren von Intel sind besonders schwer von den jüngst aufgedeckten Sicherheitslücken Meltdown und Spectre betroffen. Das bekommen Verbraucher jetzt auch bei der Leistung ihres Rechners zu spüren: Die mit heißer Nadel gestrickten Sicherheitsupdates bremsen viele neuere Computer zeitweise um die 10 Prozent aus – Windows-PCs ebenso wie Macbooks. Ältere Betriebssysteme wie Windows 7 und 8 sind sogar bis zu 20 Prozent langsamer

Während in den USA deshalb bereits die ersten Sammelklagen gegen Intel laufen, haben es Verbraucher hierzulande schwer, entschädigt zu werden. Jeder Kunde müsste einzeln bei seinem Händler eine Reparatur oder den Ersatz seines Computers fordern. Um sich auf die gesetzliche Gewährleistung berufen zu können, darf der Kauf nicht mehr als zwei Jahre zurückliegen. Und der Nachweis der Leistungseinbuße ist schwierig.

Trotz der Nachteile bei der Leistung raten wir, alle Updates des Betriebssystems und Browsers einzuspielen, um vor Angriffen geschützt zu sein. Die Unternehmen arbeiten daran, dass die Computer-Geschwindigkeit durch künftige Updates wieder steigt. Wir beobachten das Thema weiter für Sie.
 
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Easyjet
4. Easyjets Stornoklausel: So kriegen Sie Ihr Ticket erstattet
 
Wenn Sie Ihr Flugticket stornieren, haben Sie meist einen Anspruch, Steuern und Gebühren zurückzubekommen. Schließlich fallen diese Kosten bei der Fluglinie in der Regel nicht mehr an. Doch Easyjet weigerte sich hartnäckig, diesem Grundsatz zu folgen. Nun hat das Landgericht Frankfurt die entsprechende Klausel in den AGB des Billigfliegers für ungültig erklärt (Az. 2-24 O 8/17). Geklagt hatte die Wettbewerbszentrale, ein Selbstkontrollorgan der Wirtschaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Falls die Airline Ihren Platz anderweitig vergeben konnte, können Sie sogar 95 Prozent des gesamten Flugpreises zurückverlangen. Das geht ebenfalls auf ein Urteil des Landgerichts Frankfurt zurück. Die Fluggesellschaft darf auch keine pauschale Stornogebühr verlangen.

Benutzen Sie unser Musterschreiben, um Ihr Geld einzufordern. Leider sind die Airlines hier wenig kooperativ. Bei Flugpreisen ab 200 Euro können Sie die Hilfe des Rechtsdienstleisters Ticketrefund* in Anspruch nehmen. Der nimmt im Erfolgsfall dafür knapp 36 Prozent Provision.
 
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Öffentliche Bibliotheken
5. Spartrick: Günstig Zeitung lesen in der Online-Bücherei
 
In vielen öffentlichen Büchereien finden sich nicht nur Bücher, sondern auch Zeitungen, Filme und Hörspiele. Was viele nicht wissen: Inzwischen gibt es diese Angebote auch online. So bieten zum Beispiel die Stadtbibliotheken in München, Leipzig, Köln, Hamburg, Hannover und Berlin den Online-Zugriff auf viele Zeitungen und Zeitschriften an.

So gibt es in allen oben genannten Städten den Zugriff auf pressreader.com, mit Einschränkungen auch als App. Dadurch sind alleine aus Deutschland über 300 Zeitschriften und Zeitungen verfügbar, darunter der Tagesspiegel aus Berlin, die Leipziger Volkszeitung und Münchner Abendzeitung – aber auch Titel wie Guardian oder Washington Post.

Über das angebotene Munzinger Archiv kann man in Berlin zum Beispiel das Magazin „Der Spiegel“ lesen. Und dann bieten viele Stadtbibliotheken noch den Recherchedienst Genios an, der die meisten deutchsprachigen Printmedien enthält. Zum richtigen Schmökern ist die Archiv-Aufbereitung nicht geeignet, aber einzelne Artikel lassen sich gut lesen.

Schließlich gibt es die sogenannte Onleihe, bei der einzelne E-Paper zum Beispiel von der Süddeutschen oder der FAZ ganz so wie Bücher ausgeliehen werden können. Allerdings sind oft nur wenige Exemplare verfügbar. Meist gibt es weitere Kategorien wie Filmstreaming und Musik.

Solche Angebote sind inzwischen weit verbreitet: Es lohnt sich also, die Website Ihrer öffentlichen Bücherei danach abzusuchen. In der Regel kostet der Bücherei-Ausweis um die 20 Euro im Jahr, ermäßigt meist die Hälfte. Kinder und Jugendliche zahlen oft gar nichts.
 
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Hermann
 
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Hilfe bei der Pflege
Punkt für Punkt: Jetzt noch für 2015 bis 2017 Geld für bessere Pflege abrufen!
 
Haben Sie in den vergangenen drei Jahren Angehörige gepflegt? Dann hat Ihr Angehöriger das Recht auf finanzielle Hilfen gehabt, die seinen Alltag leichter machen sollten. Falls er das Geld auch nur einen Monat nicht in Anspruch genommen hat, können Sie das mit Ihrem Angehörigen jetzt noch nachholen. Das geht selbst dann, wenn Ihr Bundesland die Unterstützung in den zurückliegenden Jahren noch gar nicht geregelt hatte.

Pflegebedürftige können im Jahr 2018 – und nur in diesem Jahr – das sogenannte Entlastungsgeld doppelt beziehen!

1. Um welche Beträge geht es?

Pflege heißt nicht nur, beim Anziehen, Essen und bei der Hygiene zu helfen. Auch alltägliche Aufgaben brauchen Unterstützung. Zum Beispiel als Begleitung zum Arzt oder beim Spaziergang.

Seit 2017 stehen einem Pflegebedürftigen dafür 125 Euro im Monat zu – das ist Ihr aktueller Anspruch. 2015 oder 2016 waren es noch 104 Euro, die Sie jetzt nachträglich anfordern können – macht in Summe 229 Euro im Monat.

Falls Sie Guthaben aus 2017 haben, können Sie das ebenfalls noch abrufen, aber nur bis einschließlich Juni. Dann bekämen Sie sogar 125 Euro extra im Monat dazu – also 250 Euro im Monat insgesamt.
 
 
 
2. Wie bekomme ich Unterstützung?

Der Gepflegte bekommt das Geld nicht direkt ausgezahlt, sondern kann dafür Leistungen bei einem Pflegedienst beauftragen. Viele Pflegedienste rechnen direkt mit der Pflegekasse ab, was Ihnen den Antrag erspart.

3. Wie finde ich das passende Angebot?

Falls Ihnen ein Dienstleister bereits bei der häuslichen Pflege hilft, fragen Sie nach, ob er auch eine „niedrigschwellige Betreuung“ anbietet. Ihr Anbieter muss von Ihrer Pflegekasse anerkannt sein. Eine Liste mit anerkannten Einrichtungen und Angeboten finden Sie auf pflegelotse.de oder pflegeberatung.de.

4. Wer hat ein Recht auf die Zuschüsse?

Alle Pflegebedürftigen, die zu Hause gepflegt werden, können die zusätzliche Hilfe beantragen. Dafür muss Ihr Angehöriger bereits in den Vorjahren pflegebedürftig gewesen sein. Im besten hat ein Gutachten vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) die „eingeschränkte Alltagskompetenz“ festgestellt. Das ist dasselbe Gutachten, das den Pflegegrad feststellt.
 
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