Der aktuelle Finanztip Newsletter

kostenlos - unabhängig - werbefreiKeinen Finanztip verpassen!
  • Einmal pro Woche neue Spartipps
  • Einfach per E-Mail
  • Aktuell von unseren Experten
Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur

Ja, ich will den Newsletter erhalten

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Der aktuelle Finanztip Newsletter

Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

 
 
Nr. 3 / 2018 – 19. Januar
 
 
 
Finanz Tip logo
 
 
Krankenkassen
Kann man bei der Krankenkasse sparen? Und trotzdem genauso gesund bleiben?
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

alle Krankenkassen bringen dieselben gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen. Sie sind also zu 95 Prozent gleich. Deshalb kann jeder zu einer günstigeren Kasse wechseln und im Jahr ein paar Hundert Euro sparen, ohne sich sorgen zu müssen, im Notfall schlecht dazustehen. Einerseits.

Andererseits gibt es Zusatzleistungen wie bestimmte Kinderimpfungen oder Zahnreinigung, die freiwillig übernommen werden – aber nur von einigen Kassen. Am Ende des Jahres können selbst bezahlte Zusatzleistungen eine Beitragsersparnis auffressen.

Die Hälfte unserer Leser gab jüngst in einer Finanztip-Umfrage an, ihrer Krankenkasse treu bleiben zu wollen. Der Januar ist ein guter Monat, diesen Vorsatz zu überdenken, weil die Zusatzbeiträge und die Leistungen neu festgelegt wurden. Sind Sie immer noch zufrieden mit Ihrer Krankenkasse, dann herzlichen Glückwunsch. Hapert es jedoch irgendwo, dann sollten Sie sich eine neue Kasse suchen.

Finanztip hat die Leistungen der besten gesetzlichen Krankenversicherungen für Sie verglichen. Am meisten überzeugte uns die HEK. Die Hanseaten boten nach unseren Kriterien die umfassendsten Zusatzleistungen bei Service, Familie, Vorsorge, alternativen Heilmethoden und Zahnbehandlung. Mit einem Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent des Bruttogehalts liegt sie genau im Durchschnitt. Ein ähnlich breites Leistungsspektrum bietet die Energie-BKK, die allerdings 1,1 Prozent verlangt.

Die günstigste bundesweite Kasse ist die HKK* mit 0,59 Prozent Zusatzbeitrag. Gleichzeitig bietet sie ein gutes Paket an Zusatzleistungen an. Legen Sie besonderen Wert auf Zahnprophylaxe und Zahnbehandlungen, empfiehlt sich die BKK24. Dagegen hat sie Schwächen bei Zusatzleistungen für Familien.

Wie immer Sie sich mit Hilfe unseres Ratgebers entscheiden: Ihre Gesundheit steht dabei nicht auf dem Spiel.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
Teilen
Email
Zum Ratgeber
 
Bild
 
25 Euro extra für ersten ETF-Sparplan bei der Consorsbank

Die Consorsbank gehört zu unseren Empfehlungen für kostenlose Girokonten, solange Sie nur europaweit abheben müssen. Wer ein Girokonto bei der Consorsbank hat und über einen Aktiensparplan nachdenkt, kann sich dafür jetzt 25 Euro sichern.

Voraussetzung: Sie hatten bei der Bank bislang noch keine Sparpläne und halten Ihren neuen Sparplan zwölf Monate durch. Dann bekommen Sie im Anschluss die 25 Euro überwiesen. Die Consorsbank bietet rund 250 kostenlose ETF-Sparpläne und ist deshalb auch eine unserer Depot-Empfehlungen für Fondssparpläne.
 
Teilen
Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
 
 
Engelhorn: Boss und Lacoste für die Hälfte

Der Modehändler Engelhorn haut Markenware mit satten Rabatten im „Winter Sale“ raus. Pullover, Jacken und T-Shirts von Boss, Lacoste oder Marc O’Polo gibt es teilweise für die Hälfte des ursprünglichen Preises oder noch günstiger. Wir haben noch etliche Klamotten in gängigen Größen gefunden. Beachten Sie aber, dass die Ursprungspreise recht hoch liegen.
 
Teilen
Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
 
 
iPhone X rechnerisch fast 300 Euro günstiger

Apples Flaggschiff-Modell iPhone X kostet ein Vermögen: Selbst bei den günstigen Händlern bekommen Sie es kaum unter 1.000 Euro. Vielsurfer können das Gerät jetzt mit Vertrag rechnerisch deutlich günstiger erwerben. Der Onlinehändler preisboerse24.de verkauft das iPhone X mit 64 GB Speicher für einmalig knapp 300 Euro. Der 2-Jahres-Vertrag kostet dazu 47 Euro im Monat.

Die Allnet-Flat im Vodafone-Netz enthält großzügige 6 GB Datenvolumen und würde im günstigen Fall ohne Handy etwa 30 Euro im Monat kosten. Somit zahlen Sie mit dem Angebot von preisboerse24.de für das iPhone X dann 17 Euro im Monat – plus die Einmalkosten von 300 Euro: Macht auf zwei Jahre gerechnet „nur“ knapp 710 Euro statt mehr als 1.000 Euro im Handel.
 
Teilen
Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
Taxigebühren
1. Kartengebühren: Schluss mit dem Bezahlen fürs Bezahlen
 
Eine EU-Richtlinie hat endlich die gängige Praxis gestoppt, dass Verbraucher zusätzliche Gebühren zahlen müssen, wenn sie zum Beispiel Flugtickets mit der Giro- oder Kreditkarte begleichen. Seit dem 13. Januar sind Extragebühren für gängige Zahlungsmittel verboten (siehe § 270a BGB). Nur Entgelte für die in Deutschland seltenen Kreditkarten Diners und American Express sind noch zulässig.

Viele halten sich daran, doch nicht alle: Für Wirbel sorgten die Berliner Taxifahrer, die nach wie vor 1,50 Euro verlangen, wenn der Fahrgast die Karte zückt. Die Berliner Senatsverwaltung hält dies für rechtens, das Bundesjustizministerium ist anderer Meinung. Inzwischen erklärte der Senat immerhin, die Verordnung neu regeln zu wollen.

Auch beim Reisevermittler Opodo ist es im Ergebnis immer noch teurer, mit Karte zu bezahlen, als mit der von Opodo bevorzugten Zahlungsart. Denn der Anbieter verlangt eine Servicepauschale, die er dem Kunden nur bei Zahlung mit Giropay erlässt. Opodo erklärte, es sei erlaubt, solche Rabatte einzuräumen. Wir halten dieses Vorgehen eher für den Versuch, die neue Regel zu umgehen.

Achten Sie also auf unzulässige Gebühren für gängige Zahlungsmittel. Und berichten Sie uns bitte von Ihren Erfahrungen! Die Wettbewerbszentrale hat für Betroffene übrigens eine besondere Anlaufstelle eingerichtet und ein Onlineformular bereitgestellt. Es sind bereits 50 Beschwerden eingegangen.

 
Teilen
Email
 
Die Verbotene Stadt
2. Verbotene Stadt geschlossen – Kunden dürfen Reise stornieren
 
Paris ohne Eiffelturm, New York ohne Freiheitsstatue, Peking ohne Verbotene Stadt? Nein, zur Pauschalreise gehören die großen Sehenswürdigkeiten einfach dazu. So entschied diese Woche auch der Bundesgerichtshof (BGH): Verspricht ein Reiseveranstalter beim Buchen eine Tour zu den Wahrzeichen der Stadt, dann muss diese auch stattfinden. Ist das Wahrzeichen geschlossen, beispielsweise wegen einer Militärparade, können Urlauber die Reise kostenlos stornieren

So war es bei dem verhandelten Fall. Ein Paar stornierte seine Reise, weil die Verbotene Stadt und der Platz des Himmlischen Friedens in Peking vorübergehend geschlossen wurden. Der Reiseveranstalter wollte 90 Prozent der Reisekosten behalten – es ging um knapp 3.300 Euro.  

Das ließ der BGH nicht gelten, und gestand den Urlaubern den gesamten Reisepreis zu. Änderungen im Reiseplan müssen „zumutbar“ sein und „dürfen den Charakter der Reise nicht verändern“, so die Richter. Das darf der Reiseveranstalter auch über Vertragsklauseln nicht aushebeln.
 
Teilen
Email
Zum Ratgeber
 
Handygebühren
3. Vodafone: Länger surfen mit Finanztip-Empfehlungen
 
Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat zum 18. Januar das Datenvolumen in seinen Prepaid-Tarifen um bis zu 500 MB angehoben. Die Callya-Tarife von Vodafone* gehörten schon vorher zu den Finanztip-Empfehlungen, weil sie nach unserer Auffassung ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Es gibt keine günstigeren Angebote im starken D-Netz inklusive LTE und ohne Vertragsbindung.

Welche Tarife verbessert wurden und welche Alternativen es gibt, erfahren Sie im Blog.
 
Teilen
Email
Mehr dazu
 
Justitia
4. Umschuldung: Wenn die Bank Sie ausquetscht
 
Eine Kundin geht zu ihrer Bank, weil ihr Dispo nicht mehr ausreicht und sie gleichzeitig einen Ratenkredit hat. Kein Problem, sagt der Bankberater. Wir nehmen einfach einen neuen Kredit auf. Mit dem neuen Kredit können Sie den Dispo ausgleichen und die Raten des alten Kredits begleichen. „Umschulden“ heißt das im Bankenjargon.

Dieses Prinzip nutzen manche Banken, um Kunden mit Kettenkrediten von ihnen abhängig zu machen. Das Landgericht Hamburg hat gerade den Fall einer 74-jährigen Rentnerin verhandelt, die 2002 bei der Targobank (damals noch Citibank) in so einen Kettenkredit getrieben wurde (Az. 307 O 142/16). In sieben Jahren wurde ihr Kredit viermal umgeschuldet. Bei jeder Umschuldung kassierte die Bank hohe Kreditgebühren (damals noch erlaubt) und erhöhte die Monatsrate. Teure und unnötige Restschuldversicherungen haben die Bank-„Berater“ der alten Dame auch noch angedreht.

Bei der letzten Umschuldung 2009 ging es um rund 24.500 Euro Neukredit: Dafür nahm die Bank 480 Euro Kreditgebühr und fast 6.400 Euro für die Versicherung. 2011 kann die Frau endgültig nicht mehr zahlen, die Bank kündigte den Kredit.

Der Anwalt der Rentnerin, Achim Tiffe, hat Erfahrung mit solchen Fällen. Die Banken kommen immer wieder damit durch, weil sich die hochverschuldeten Kunden oft nicht wehren. Auch in diesem Fall zog erst eine aufmerksame Betreuerin den Anwalt hinzu. Das Landgericht Hamburg hat die Forderung der Targobank über 22.300 Euro plus Zinsen abgeschmettert. Die Bank hatte wichtige Fristen versäumt. Noch überlegt die Targobank, in Berufung zu gehen.

Das „Bündnis gegen Wucher“ will solche Fälle von Kettenkrediten sammeln. Die Verbraucherschützer halten die Masche in vielen Fällen für sittenwidrig und haben vor allem die Targobank und die Santander Consumer Bank im Visier.
 
Teilen
Email
Zum Ratgeber
 
Datenvolumen
5. Spartrick DSL: erst Monatsvertrag, dann Kundenrückgewinnung
 
Mittlerweile bieten einige DSL-Anbieter neben den klassischen 2-Jahres-Knebelverträgen auch monatlich kündbare Verträge an, die etwas teuer sind. Dazu zählen etwa O2 und 1&1. Mit den flexiblen Angeboten können Sie erstmal testen, ob der Anschluss schnell genug ist und der Service passt. Falls nicht, können Sie einfach den Anbieter wechseln, weil Sie ja nicht weitere 23 Monate an ihn gefesselt sind.

Ein Leser hat uns berichtet, dass er das flexible Angebot von O2 wählte und den Vertrag nach einiger Zeit kündigte. Der Anbieter habe ihm daraufhin einen 2-Jahres-Vertrag angeboten mit Konditionen, die sogar besser gewesen seien als beim 2-Jahres-Vertrag auf der Website. Wenn das die Regel ist, bedeutet das: Sie können erstmal mit einem Monatsvertrag Anschluss und Service testen und wenn alles okay ist, immer noch bessere Konditionen absahnen.

Wichtig zu wissen: Sie sollten immer kündigen, und dann auf den Anruf der Abteilung Kundenrückgewinnung warten. Nur die kann die besten Preise anbieten, nicht die normale Hotline. Wird die Zeit bis zum Ablauf knapp, können auch Sie anrufen. Lassen Sie sich dann von der Hotline zum „Win-back-Team“ durchstellen. Meist funktioniert das.
 
Teilen
Email
 
 
Jeder will sparen.
 
Finden Sie unseren Newsletter gut? Dann empfehlen Sie ihn an Ihre Freunde weiter.
 
 
 
Teilen
Email
 
 
 
Hermann
 
Teilzeit
 
 
 
Teilen
Email
Frühere Umfragen
 
 
IG Metall
Punkt für Punkt: Recht auf Teilzeit – Mehr Zeit oder mehr Geld?
 
Der Ruf nach mehr Gehalt ist Kern einer jeden Tarifverhandlung. Doch für knapp vier Millionen Arbeitnehmer kämpft die IG Metall zurzeit auch um das Recht auf kürzere Arbeitszeiten. Geht es nach der Gewerkschaft, sollen Angestellte bis zu zwei Jahre lang ihre Arbeitszeit auf 28 Stunden pro Woche reduzieren können.

Auch der SPD ist das Thema wichtig: Sie hat in den Sondierungsgesprächen über eine neue Große Koalition ausgehandelt, das Recht auf Teilzeit auch gesetzlich zu stärken.

Noch ist offen, ob diese Regeln sich durchsetzen. Als Arbeitnehmer haben Sie schon jetzt die Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel Ihren Lebensumständen entsprechend anzupassen – sei es für Ihre Kinder, für ehrenamtliches Engagement oder auch für mehr Zeit für Sie selbst. Das Problem: Es gibt aktuell noch kein Rückkehrrecht auf Vollzeit.

So sieht die Rechtslage heute aus, und das wollen Gewerkschaft und Politik ändern:

1. Jeder Arbeitnehmer hat das Recht auf Teilzeit
Egal ob Ihnen mehr Freizeit wichtiger ist als die Höhe Ihres Gehalts oder zusätzliche Aufgaben auf Sie zukommen – Sie können jederzeit ohne Begründung einen Antrag bei Ihrer Chefin oder Ihrem Chef auf kürzere Arbeitszeiten stellen. Voraussetzung: Sie arbeiten länger als sechs Monate im Betrieb und Ihre Firma beschäftigt mehr als 15 Mitarbeiter. Benutzen Sie dazu am besten unser Musterschreiben.
 
 
Teilzeit
 
2. Wann kann der Arbeitgeber Nein sagen?
Ihre Vorgesetzten dürfen Ihren Antrag nur ablehnen, wenn sie nachvollziehbar darlegen, welche betrieblichen Gründe dagegen sprechen. Dazu muss Ihre Abwesenheit eine „wesentliche Beeinträchtigung des Arbeitsablaufs“ bedeuten. Es genügt nicht, dass keine geeignete Ersatzkraft gefunden wird, oder dass der Einarbeitungsaufwand besonders groß ist.

Der IG Metall ist das ein Dorn im Auge. Die Gewerkschaft möchte, dass jeder Angestellte selbstbestimmt die Arbeitszeit verringern darf, unabhängig von der Meinung des Chefs. Deswegen spricht sie bei ihrer Forderung auch lieber von einer verkürzten Vollzeit und nicht von Teilzeit.

3. Muss ich mit Lohnkürzungen rechnen?

Weder bei Aufstiegschancen noch beim Gehalt dürfen Teilzeitkräfte benachteiligt werden. Das heißt, auch wenn Ihre Abwesenheit zusätzliche Kosten auslöst, darf Ihr Stundenlohn nicht sinken. Praktisch bedeutet das für Sie sogar etwas mehr Gehalt pro Stunde, denn wegen der steuerlichen Progression bekommen Sie mehr vom Bruttolohn ausgezahlt.

Bedenken Sie aber auch: Sie zahlen dann weniger in die gesetzliche Rente ein. Die genauen Folgen für Ihr Konto können Sie mit dem Teilzeitrechner 2018 vom Bundesarbeitsministerium abschätzen.

Kann sich die IG Metall durchsetzen, bekommen Eltern mit kleinen Kindern und Angestellte, die Familienangehörige pflegen, bei verkürzter Arbeitszeit sogar 200 Euro mehr Gehalt im Monat.

4.
Einmal Teilzeit immer Teilzeit?
Wenn Sie einmal in Teilzeit sind, entscheidet Ihr Arbeitgeber, ob Sie wieder in die Vollzeit zurück dürfen. Das ist der große Haken an der aktuellen Regelung, der vermutlich viele Teilzeitwillige abschreckt. Immerhin: Sobald eine freie Stelle besetzt wird, müssen Vorgesetzte den Vollzeit-Rückkehrer anderen gleichwertigen Bewerbern vorziehen.

Gerade an diesem Punkt wollen IG Metall und SPD ansetzen. In beiden Konzepten geht es vor allem um das Recht, nach der Teilzeit die alte Vollzeitstelle wieder zurückzubekommen. Während die IG Metall so einen Anspruch für jeden Betrieb verlangt, sieht das Sondierungsergebnis von Union und SPD vor, das Recht auf Rückkehr in Vollzeit nur Firmen mit mehr als 45 Mitarbeitern abzuverlangen.
 
Teilen
Email
Zum Artikel
 
 
Zahl der Woche
 
... können Angestellte maximal brutto durch einen Wechsel der Krankenkasse sparen – nämlich beim Wechsel von der teuersten bundesweiten Kasse (Zusatzbeitrag 1,7 %) zur günstigsten (0,59 %) – und einem Verdienst über 53.100 Euro.
 
Teilen
Twitter ButtonFacebook Button
Zum Ratgeber
 
 
 
 
Das Beste von Finanztip
 
 
Ratgeber-Empfehlungen der Leser
 
 
 
 
 
 
Ratgeber-Empfehlungen der Redaktion
 
 
 
 
 
 
Finanztip in den Medien
 
 
 
 
 
 
aktuelle Diskussion aus der Community
 
 
 
 
 
 
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
1,0 % p.a.
für 6 Monate bis 50.000 €
ING-Diba
0,75 % p.a.
für 4 Monate bis 50.000 €
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
PSD Bank N.-O.
0,6 % p.a.
bis 10.000 €
0,45 % p.a.

Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
PSD Bank N.-O.
0,6 % p.a.
bis 10.000 €
0,45 % p.a.

Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

Festgeld
bis 12 Monate
Leaseplan Bank
0,75 % p.a.
 
GarantiBank
NIMC Direkt
0,60 % p.a.
0,60 % p.a.
 
bis 24 Monate
1,06 % p.a.
 
1,01 % p.a.
 
bis 36 Monate
1,11 % p.a.
 
1,11 % p.a.
 
Girokonto
Comdirect
Wertpapierdepot
 
Angebote für alle Ordergrößen
 
Alternativen je nach Orderbetrag
Maxblue* (mittel)
Targobank* (mittel)
DKB* (groß)
Empfehlungen für spezielle Aktionen
 
Baufinanzierungs-Vermittler
 
Stromtarif-Wechsel
Gastarif-Wechsel
Handytarife
LTE Tarife
Callya Smartphone Special (Vodafone)
Magenta Mobil (Telekom)
 
Allnet-Flat
LTE 1500* (Simply)
Callya Allnet-Flat* (Vodafone)
 
Fluggastentschädigung
 
Rechtshelfer
flugerstattung.de

 
Sofort-Entschädigung
 
 
Riester-Fondssparplan
 
DWS Toprente (mit Rabatt)
Deka Zukunftsplan Classic
Uniprofirente Select (Fonds: Uniglobal II)
 
 
Makler BU-Versicherung
 
Buforum 24
Blank & Partner
Freche Versicherungsmakler
Zeroprov
 
Berater Tarifwechsel PKV
 

 
Lebensversicherung
 
beleihen
SWK Bank
 
verkaufen


 


Bildrechte:
Krankenkassen: PeopleImages / iStock.com - Taxi: Klubovy / iStock.com - Peking: winhorse /  iStock.com - Handytarif: Eva Katalin Kondoros / iStock.com - Targobank: no limit pictures / iStock.com - IG Metall: vm / iStock.com - Metallarbeiterin: South ageny / iStock.com com.


Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei
Was der Stern* neben Links bedeutet

Ein Stern* neben einem Link bedeutet, dass Finanztip vom verlinkten Anbieter möglicherweise bezahlt wird: manchmal, sobald Sie den Link klicken – oft nur dann, wenn Sie einen Vertrag abschließen. So finanzieren wir unseren Service und können ihn kostenlos anbieten. Wichtig ist: Auf den Preis, den Sie zahlen, wirkt sich das nicht aus. Und wir verlinken nur auf Angebote, die unsere unabhängigen Experten und Redakteure zuvor uneingeschränkt empfohlen haben. Das hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist. Erst wenn das geklärt ist, verhandelt eine andere Abteilung über eine mögliche kostenpflichtige Verlinkung. Mehr zu unserer Arbeitsweise lesen Sie hier.