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Nr. 4 / 2018 – 26. Januar
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Langsames Internet
Thema der Woche: Im Schneckentempo durchs Internet? So wehren Sie sich!
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

das Internet in deutschen Haushalten ist zu langsam: Nur 12 Prozent der Internetanschlüsse kommen tatsächlich auf die vereinbarte Geschwindigkeit. Beinahe drei von vier Verbrauchern surfen nur mit der Hälfte des versprochenen Tempos. Das gilt jedenfalls für die 440.000 Fälle, die ihre Geschwindigkeit mit dem offiziellen Speedtest der Bundesnetzagentur gemessen haben. Noch schlechter sieht es beim mobilen Internet aus, also der Datenverbindung, wenn Sie mit dem Smartphone im Netz surfen.

Ist Ihr Internetanschluss zu Hause auch zu langsam? Geschwindigkeiten unter 60 Prozent der vereinbarten Leistung muss kein Verbraucher einfach so hinnehmen. Kann der Techniker den Fehler nicht beheben, hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht. Stellt sich der Anbieter quer, hilft die Bundesnetzagentur. Ein Onlineantrag genügt.

In unserem Blog erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie vorgehen können, wenn Ihr Internetanschluss nicht das hält, was die Werbung verspricht.

Surfen Sie per Smartphone im mobilen Internet, ist eher das monatliche Datenvolumen entscheidend und nicht die versprochene Geschwindigkeit. Tempo-Angaben im Mobilfunk von 300 oder gar 500 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) sind völlig illusorisch und werden so gut wie nie erreicht. Achten Sie bei der Wahl Ihres Handytarifs besser darauf, wie gut die Netzabdeckung Ihres Anbieters vor Ort ist und ob der Tarif eine Internetverbindung per LTE erlaubt.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Sechs Ausgaben des „Stern“ für 4 Euro

Neben den Berichten und Interviews ist das Nachrichtenmagazin „Stern“ bekannt für seine hochwertigen Fotos. Beim Zeitschriftenhändler zeitschriftendeals.de erhalten Sie sechs Ausgaben gratis. Es fallen lediglich 3,95 Euro Versandkosten an. Das Kurzabo endet automatisch.
 
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Internetanschluss 200 Euro günstiger

Finanztip-Leser mit Kabelanschluss in Baden-Württemberg, Hessen oder NRW können bis Montag, 29. Januar, einen besonders günstigen Internetvertrag beim Anbieter Eazy buchen. Der Tarif Eazy50 kostet für unsere Leser knapp 17 Euro im Monat statt 20 Euro. Außerdem erhalten Sie eine Internetbox gratis, die sonst mit 5 Euro im Monat zu Buche schlägt. Der Vertrag läuft über 24 Monate und wird im Kabelnetz von Unitymedia geschaltet. Der Anschlusspreis beträgt 40 Euro. Nach Ablauf von zwei Jahren steigt die Grundgebühr auf die regulären 20 Euro. Alternativ ist auch ein langsamerer Anschluss mit 20 Mbit/s möglich (Eazy20), der monatlich knapp 12 Euro kostet.

 
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Energieberatung und Hausdämmung im Wert von 2.500 Euro

Sie wollen Ihr Haus dämmen, wissen aber weder wie noch durch wen? Antworten liefert ein Test Ihres Gebäudes durch die gemeinnützige CO2online und die Deutsche Umwelthilfe. Bewerben Sie sich für das Projekt, und mit etwas Glück bekommen Sie eine kostenlose Energieberatung im Wert von 1.000 Euro. Um die empfohlene Dämmung einzubauen, gibt es noch mal 1.500 Euro obendrauf. Zum Vergleich: Eine Energieberatung bezuschusst der Staat mit bis zu 800 Euro. Beim Sanieren gibt es Zuschüsse von 15.000 Euro und mehr – Sie müssen dafür aber einen bestimmten Effizienzstandard erreichen, was teuer werden kann.

Teilnehmen an dem Projekt können Eigentümer eines Ein- oder Zweifamilienhauses, das vor 1995 gebaut wurde. Bewerben Sie sich bis zum 11. Februar über dieses Formular. Sie erhalten anschließend einen Fragebogen mit Angaben zum Haus. Die Energieberater wählen im März sechs Teilnehmer aus. Sie begleiten auch die Dämmarbeiten am Haus von Anfang bis Ende.

Nachdem die Teilnahme verbindlich vereinbart wurde, sollten die Dämm-Maßnahmen im Jahr 2018 umgesetzt werden. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes ist der Ausstieg aus der Vereinbarung auch später noch ohne Vertragsstrafe möglich, erklärte CO2online. Die kompletten Teilnahmebedingungen finden Sie hier.
 
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ETF
1. Dax auf Höchststand: Fahren Sie langfristig Ihre Aktien-Ernte ein!
 
Der Deutsche Aktienindex Dax hat in dieser Woche ein neues Allzeithoch erreicht. Und auch anderswo laufen die Börsen weiter rund. Vielleicht fragen Sie sich, ob das ein günstiger Zeitpunkt ist, um die ersten Aktien zu verkaufen und Gewinne mitzunehmen. Die gute Nachricht: Als Finanztip-Leser brauchen Sie sich um derlei Timing nicht zu sorgen. Unser Rat: Bleiben Sie langfristig dabei – aber international. In der Vergangenheit haben Sparer über beliebige 15 Jahre Anlagedauer mit internationalen Aktien nie Geld verloren. Im Schnitt waren mehr als 7 Prozent Rendite pro Jahr drin.

Dabei haben wir mit einer aktienstarken Geldanlage gerechnet. Aktienstark bedeutet: Sie haben mindestens 80 Prozent Ihres Geldes in einen günstigen Aktien-Indexfonds (ETF) gesteckt, der Risiken auf viele Schultern verteilt. Wir rechnen mit dem Weltaktienindex MSCI World. Auch wenn wir die Inflation berücksichtigen, bleibt das Ergebnis für Sie gut: Im schlechtesten Fall – zwischen September 2000 und August 2015 – konnten Anleger lediglich ihre Kaufkraft erhalten. Im Schnitt haben Anleger über beliebige 15 Jahre seit 1975 nach Inflation immerhin gut 5 Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

Gewinne mitzunehmen ist nur dann sinnvoll, wenn Sie das Geld demnächst brauchen. Sonst gilt: Haben Sie schon einen Teil Ihres Geldes in ETFs, bleiben Sie weiter dabei! Wer überlegt, das erste Mal an der Börse zu investieren, kann auch mit kleinen Raten anfangen. Ab 50 Euro monatlich können Sie ohne Nebenkosten mit einem Sparplan Vermögen in Aktien aufbauen.
 
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Stromanbieter
2. Untätige Stromanbieter: So kommen Sie an den Neukunden-Bonus
 
Das Angebot ist verlockend: 50 Euro „Sofortbonus“. Und ein zweiter Bonus („Neukundenbonus“) senkt die Stromkosten um 25 Prozent. Unsere Leserin greift zu. Als aber im September 2017 die Rechnung kommt, ist die Euphorie verflogen: Die berechneten Preise sind höher als vereinbart, der Neukundenbonus ist nicht aufgeführt – nicht einmal den Sofortbonus hat sie schon bekommen.

Es folgt eine längere Auseinandersetzung mit dem Stromversorger BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft). Die Kundin widerspricht der Rechnung. Die BEV korrigiert sie daraufhin. Doch von alleine überweist der Versorger das Geld nicht. Erst nachdem unsere Leserin noch mal nachhakt, fließt das Geld auf ihr Konto: insgesamt 522 Euro. Die BEV erklärte dazu: „Die Abrechnungen hätten so nicht versendet werden dürfen.“ Der Kundenservice habe die Sache klären können.

Keine Frage: Tarife mit Bonus zählen zu den günstigsten, die es im Strommarkt gibt. Viele dieser Tarife können allerdings nicht kostendeckend sein, wie eine Untersuchung von Finanztip 2017 ergab. Solche Tarife enthalten häufig Fallstricke. Für unseren Stromvergleichsrechner setzen wir zweifelhafte Anbieter auf eine Schwarze Liste und schließen Sie von vornherein aus.

Sie sollten unbedingt prüfen, ob Ihr Versorger eventuelle Boni korrekt abrechnet. Andernfalls mahnen Sie die Zahlung an. Nutzen Sie dazu gern unser Musterschreiben. Ähnliche Fälle, die uns weitere Leser berichtet haben, finden Sie im Blog.
 
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Umzug
3. Kündigung für die Liebe: Gericht stärkt unverheiratete Paare
 
Nur die wenigstens Paare wollen dauerhaft eine Fernbeziehung führen. Doch wer seinen Job kündigt, um zu seinem Partner in eine andere Stadt zu ziehen, musste oft drei Monate lang auf Arbeitslosengeld verzichten. Begründung der Agentur für Arbeit: Der Arbeitnehmer hat die Arbeitslosigkeit ohne wichtigen Grund selbst herbeigeführt. 

Eine Ausnahme gab es bisher nur für Ehepaare. Für sie gilt die Sperrzeit nicht. Diesen Unterschied hielt das Landessozialgericht Bremen-Niedersachsen für nicht mehr zeitgemäß: Auch wenn ein unverheiratetes Paar zum ersten Mal zusammenzieht, kann das ein wichtiger Grund für eine Kündigung sein (Urteil vom 12. Dezember 2017, Az. L 7 AL 26/16).

Im konkreten Fall bekommt die Klägerin das Arbeitslosengeld jetzt nachgezahlt. Es sei denn, die Agentur für Arbeit geht in die nächste Instanz. Dann müsste das Bundessozialgericht über die Gleichstellung von verheirateten und unverheirateten Paaren verhandeln. Wir bleiben für Sie an dem Fall dran.
 
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Unitymedia
4. Spartrick: Unitymedia erhöht Preise – es gibt genug Alternativen
 
So langsam kann man von einer Tradition sprechen, einer traurigen. Das sechste Jahr in Folge erhöht der Kabel-Internet-Anbieter Unitymedia laut dem Fachportal „Teltarif“ für einen Teil seiner Bestandskunden die Preise. Auch wenn es jeweils nur um ein paar Euro pro Monat geht, läppert sich das über die Zeit. Haben Sie in diesen Tagen die unerfreuliche Post erhalten, gibt es drei Möglichkeiten: akzeptieren, widersprechen oder kündigen.

Unternehmen Sie nichts, erhöht sich der Preis Ihres Vertrags zum 1. März um 2,98 Euro im Monat. Das kommt infrage, falls Ihr Vertrag dann immer noch vergleichsweise günstig wäre. Wenn Sie schriftlich widersprechen, bleibt Ihr Preis der alte – Unitymedia kann Ihren Vertrag dann aber zum 28. Februar kündigen. Haben Sie die Faxen dicke, können Sie Ihr Sonderkündigungsrecht nutzen. Ab Zugang des Preiserhöhungs-Schreibens haben Sie dafür sechs Wochen Zeit.

Alternativen gibt es genug: Sie können zu einem DSL-Anbieter wechseln: Wir empfehlen die Tarife DSL 50* (1&1) und Red Internet & Phone 50 DSL* (Vodafone). Oder Sie bleiben bei Unitymedia, zahlen aber weniger. Das Vertriebsunternehmen Eazy verkauft Unitymedia-Verträge mit 50 Mbit/s für knapp 20 Euro im Monat. Finanztip-Leser können den Tarif bis zum 29. Januar sogar für 17 Euro buchen (Details siehe Schnäppchen).

Kümmern Sie sich am besten direkt nach der Kündigungsbestätigung um den Wechsel, damit Sie in der Zwischenzeit nicht ohne Internet dastehen.
 
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Neuigkeiten
5. Das war noch wichtig
 
+++ Sturm „Friederike“ fegte mit bis zu 115 Kilometern pro Stunde quer durch Deutschland und beschädigte Häuser und Autos. In vielen Fällen kommen Wohngebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen für Ihre Sturmschäden auf. +++

+++ Das Kraftfahrt-Bundesamt hat einen Zwangsrückruf verhängt für die Audi-Modelle A4, A5, A6, A7, A8, Q5, SQ5 und Q7 mit V6-Dieselmoter der aktuellen Abgasnorm Euro 6. Der Grund sind mal wieder manipulierte Abgaswerte. Sobald Audi das Konzept für die Reparatur der Software fertig hat, werden die betroffenen Kunden benachrichtigt und müssen mit ihrem Auto in die Werkstatt. +++

+++ Die Wüstenrot-Bank wechselte Ende 2017 alle Kreditkarten aus. Dabei buchte die Bank bei einigen Kunden vorzeitig die Jahresgebühr ab, obwohl diese Kunden noch genug Zeit hatten, die Gebühr durch das Nutzen der Karte zu senken. Jetzt erstattet die Bank diese Gebühr. Wenden Sie sich dazu an den Kundendienst. +++
 
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Hermann
 
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Frühere Umfragen
 
 
Krankentagegeld
Punkt für Punkt: Krank, aber ohne finanzielle Sorgen
 
Stellen Sie sich vor, Sie sind seit längerem krank. Aber hoffentlich nicht so krank, dass Sie befürchten müssen, berufsunfähig zu werden. Trotzdem wird Ihnen Geld fehlen. Damit das nicht passiert, gibt es die Krankentagegeld-Versicherung. Wir haben geprüft, welche Angebote den strengen Finanztip-Kriterien entsprechen.

In den ersten sechs Wochen der Krankheit zahlt normalerweise der Arbeitgeber seinen Angestellten das Gehalt weiter. Danach tritt zwar die Krankenkasse ein. Doch das Krankengeld der Kasse ist erheblich niedriger als das letzte Nettogehalt. Normalverdiener bekommen rund 20 Prozent weniger. Und es werden maximal 2.722 Euro im Monat ausgezahlt. Das kann schon wehtun, wenn Sie normalerweise sehr gut verdienen.

Um diese Lücke zu schließen, gibt es Krankentagegeld-Versicherungen. Die Anbieter zahlen bei Krankheit für jeden Tag einen vereinbarten Beitrag netto aus, damit Sie finanziell besser über die Runden kommen.

Privatversicherte sollten prüfen, ob eine solche Versicherung in ihrem Vertrag enthalten ist und in welcher Höhe sie zahlt. Beamte hingegen müssen sich nicht absichern, der Staat zahlt ihr Gehalt weiter.
 
 
Krankentagegeld
 
So schließen Sie die Versicherung ab

1. Berechnen Sie, wie viel Geld Sie monatlich netto zum Leben brauchen.

2. Prüfen Sie, wie lange Ihr Arbeitgeber den Lohn fortzahlt. Das steht in Ihrem Arbeitsvertrag – in der Regel sind es sechs Wochen.

3. Falls Sie schon ein Krankentagegeld bei einer privaten Krankenversicherung haben, passen Sie die Absicherung falls nötig an Ihren aktuellen Geldbedarf an.

4. Schließen Sie bei einer privaten Krankenversicherung ein entsprechendes Krankentagegeld ab. Wir haben 29 Versicherer verglichen und empfehlen den Tarif T+ der Barmenia.

Sind Sie länger als sechs Wochen krank, müssen Sie sich regelmäßig Atteste Ihres Arztes einholen und der Versicherung vorlegen. Die Anbieter bezahlen meist unbegrenzt, solange sie nicht berufsunfähig werden.
 
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Zahl der Woche
 
... zahlt eine Famile in Deutschland pro Kilowattstunde Strom – und damit innerhalb der EU am meisten. Der europäische Durchschnittspreis beträgt 22,75 Cent.
 
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31. Januar, 16:00 Uhr: Hermann-Josef Tenhagen bei „MDR um 4“
Jeden Freitag 7:20 Uhr: Tenhagen in „Gut & Börse“ auf Radioeins

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