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Nr. 8 / 2018 – 23. Februar
 
 
 
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Stromzähler


Überhöhte Abschläge für Strom: Bloß nicht schätzen lassen


 

 
Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn Sie keine bösen Überraschungen erleben wollen, lesen Sie Ihren Stromzähler regelmäßig selbst ab. Einer unserer Kollegen aus der IT hatte das nicht getan. Sein Stromversorger schätzte den Verbrauch – ziemlich großzügig, wie sich herausstellte. Erst als unser Kollege dem Anbieter kündigte und den Zählerstand endlich ablas, fiel auf, dass er alles in allem rund 2.500 Euro zu viel für seinen Strom bezahlt hatte.

Darf das sein? Ja. Wenn Sie nicht selbst ablesen und auch keinen Ableser in die Wohnung lassen, darf der Stromanbieter Ihren Verbrauch einfach schätzen. Und das kommt immer wieder vor.

Dabei ist es für Sie eine Sache von fünf Minuten, den Zähler selbst abzulesen und den Wert durchzugeben. Netzbetreiber bieten dazu ein Formular auf ihrer Internetseite an. Zählerstandseingabe, Zählerstandsmeldung oder Zählerstandserfassung heißt es dort. Schreiben Sie sich Ihre Werte auf oder machen Sie Fotos vom Zähler, um die Werte später parat zu haben. Manche Netzbetreiber senden auch Postkarten zum Ausfüllen.

Der Netzbetreiber übermittelt den Wert an Ihren Stromanbieter. Der Anbieter muss Ihren monatlichen Abschlag an Ihrem tatsächlichen Stromverbrauch ausrichten. Uns sind aber auch schon Fälle untergekommen, bei denen trotzdem überhöhte Abschläge verlangt wurden. Fordern Sie Ihren Versorger dann mit diesem Musterschreiben zur Korrektur der Monatsrate auf. Kontrollieren Sie unbedingt auch, ob die Zählerstände auf der Abrechnung korrekt sind.

Stromzähler sind exakte Geräte, trotzdem kam es in Oldenburg zu einem besonderen Fall: Fast 32.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch zeigte dort der Zähler eines älteren Ehepaars, das mit seinem Enkel zusammenlebte. Die Menge ist etwa zehnmal so hoch, wie zu erwarten. Der Grundversorger ließ den Zähler prüfen, fand aber keinen Fehler und berechnete mehr als 9.000 Euro. Die Familie klagte, verlor in erster Instanz, gewann in zweiter. Vor zwei Wochen schließlich bestätigte der Bundesgerichtshof dieses Urteil: Der Stromverbrauch liege so unrealistisch hoch, dass die „ernsthafte Möglichkeit eines offensichtlichen Fehlers“ bestehe (Az. VIII ZR 148/17). Dass wirklich der Kunde die Energie genutzt hat, könne der Versorger trotz Zähler nicht ausreichend belegen.

Seit einem Jahr bauen die Netzbetreiber nach und nach neue, digitale Stromzähler ein. Sie geben den Stromverbrauch in Echtzeit wieder und speichern die Daten zwei Jahre lang. Bis praktisch alle Haushalte so einen haben, kann es aber noch bis zu 14 Jahre dauern.

Viel Spaß mit dem Newsletter!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Hilfe! Steuer!
 
Derzeit läuft unsere sechsteilige Serie zur Steuererklärung 2017. Wenn Sie glauben, dass sich Ihre Freunde auch über diese Hilfe freuen, dann leiten Sie den Newsletter bitte an sie weiter!
 
 
 
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Hermann
 

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Saturn: E-Book-Reader Kindle 40 Euro billiger

Das E-Book-Lesegerät Kindle von Amazon können Sie bei Saturn derzeit für 55 Euro kaufen. Bei Amazon selbst beträgt der Preis 69 Euro. Die Variante Kindle Paperwhite mit Beleuchtung und schärferer Schrift kostet bei Saturn aktuell 79 Euro statt 120 Euro. Beide E-Book-Reader kommen mit „Spezialangeboten“. Dabei handelt es sich um Werbung, die als Bildschirmschoner daherkommt und wenig stört. Gegen eine einmalige Gebühr von 10 beziehungsweise 20 Euro können Sie die Werbung durch den Amazon-Kundendienst dauerhaft entfernen lassen.
 
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McFit: Ein Jahr trainieren, 80 Euro weniger zahlen

Der Gutschein-Händler Groupon verkauft die Jahresmitgliedschaft für McFit aktuell für knapp 190 Euro. McFit selbst verlangt dafür rund 270 Euro. Die Fitnessstudiokette ist stark beim Geräte- und Freihantel-Training, das Kursprogramm ist jedoch dünn. Die Ausstattung ist eher zweckmäßig als luxuriös, dafür ist McFit recht günstig. Sie können vorab ein kostenloses Probetraining vereinbaren. Allerdings könnten danach die Gutscheine bei Groupon schon vergriffen sein – das Angebot gilt „für begrenzte Zeit“.
 
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Sechsmal „Spiegel“ für 4 Euro

Bei zeitschriftendeals.de können Sie von Freitagmittag bis Sonntagabend sechs Ausgaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ bestellen. Die Hefte sind kostenlos, nur für den Versand werden pauschal knapp 4 Euro fällig. Spätestens Montagmorgen endet dieses Sonderangebot nach Angaben des Händlers. Praktisch: Das Kurz-Abo läuft automatisch aus und muss nicht gekündigt werden.
 
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Älteres Paar am Strand


1. Finanztip-Leser sorgen mit Immobilien und Aktien fürs Alter vor



 
In unserer Umfrage in der vergangenen Woche wollten wir von Ihnen wissen, wie Sie Ihre Altersvorsorge angehen. Mehr als 4.400 Leserinnen und Leser hatten bis Mitte der Woche geantwortet. Das Ergebnis: Fast 60 Prozent sorgen mit der eigenen Immobilie fürs Alter vor. Ebenfalls sehr wichtig sind Aktien (49 Prozent) sowie Lebens- und Rentenversicherungen (43 Prozent). Viele nutzen auch eine geförderte Altersvorsorge: 38 Prozent haben eine Betriebsrente und 33 Prozent einen Riester-Vertrag.

Auffällig ist auch: Die gesetzlich Rentenversicherten können nicht so stark vorsorgen, von ihnen haben nur 18 Prozent eine eigene Immobilie und nur 15 Prozent Aktien. Und nur 23 Prozent haben einen Riestervertrag, sie riestern also sogar weniger als die verbeamteten Finanztip-Leser – von denen hat nämlich jeder dritte einen Riester-Vertrag.

Vergangene Woche haben wir unseren neuen Ratgeber zur Altersvorsorge vorgestellt. Damit haben wir offenbar einen Nerv getroffen: Selten wurde ein Ratgeber im Newsletter so oft angeklickt. Viele von Ihnen beschäftigen sich offenbar weiterhin mit der Frage nach der optimalen Altersvorsorge. Wir helfen Ihnen dabei und bleiben an dem Thema dran. Mehr dazu, auch das Umfrage-Ergebnis im Detail, finden Sie im Blog.
 
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Frau telefoniert


2. Allnet-Flat mit 3 GB für 10 Euro



 
Für Sie, liebe Leser, behalten wir laufend die wichtigsten Handytarife im Blick. Jetzt können wir Ihnen eine Flatrate in alle Netze empfehlen, die 3 GB Datenvolumen enthält – inklusive schneller LTE-Verbindung. Also die Hälfte mehr als unsere bisherige Empfehlung mit 2 GB. Der Preis bleibt beim Alten: knapp 10 Euro im Monat, flexibel kündbar. Unsere neue Empfehlung heißt LTE 2000* von Premiumsim, einer Marke des Mobilfunk-Discounters Drillisch.

Diese Allnet-Flat enthält leider eine sogenannte Datenautomatik, die Surfvolumen zum hohen Preis von 2 Euro je 200 MB nachbucht. Wir raten, den Mechanismus auszuschalten: entweder im Online-Kundenbereich „Servicewelt“ oder telefonisch unter (06181) 70 74 074.

Beachten Sie, dass der Premiumsim-Tarif im eher mäßigen O2-Netz geschaltet ist. Fans besserer Netzqualität empfehlen wir die Callya-Allnet-Flat* von Vodafone inklusive 3 GB (mit LTE). Der Prepaid-Tarif kostet 22,50 Euro für vier Wochen, das entspricht etwa 24 Euro im Monat.
 
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Mappe mit Geldscheinen


3. Tarifwechsel: Trau keinem, der einen Bonus zahlt



 
Es gibt verschiedene Wege, sich in Vergleichsrechnern auf den ersten Platz zu schummeln. Einer ist der Bonus. Wenn Sie bei den Einstellungen nicht aufpassen, kann es vorkommen, dass ein Tarif ganz oben erscheint, der nur günstig aussieht. Beim Gas zum Beispiel sind Boni von insgesamt 340 Euro nicht ungewöhnlich: So ein Tarif, der sich mit einem Jahrespreis unter 700 Euro auf Platz 1 schleicht, kann schon im zweiten Jahr um die Hälfte teurer sein. 

Bei DSL-Tarifen ist es inzwischen normal, dass der Preis schon während der Mindestlaufzeit (meist zwei Jahre) zum Beispiel von 10 Euro monatlich auf 25 Euro steigt. Einige Anbieter erhöhen die Tarife automatisch nach zwei Jahren. Auf den Vergleichsportalen fällt das selten auf. Deshalb schauen wir bei Finanztip für unsere DSL-Empfehlungen ganz genau hin und rechnen vorsichtshalber mit einer Nutzungsdauer von fünf Jahren. Das Ergebnis unseres Vergleichs präsentieren wir Ihnen in den kommenden Wochen. 

Da die Kosten bei Anbietern von Strom und Gas recht gut nachvollziehbar sind, haben wir überprüft, ob es sich die Firmen überhaupt leisten könnten, ihre Kunden dauerhaft zu niedrigen Einstiegspreisen zu versorgen. Ergebnis: In den meisten Fällen kann das nicht dauerhaft gutgehen – weder beim Billiggas noch beim Billigstrom.  

Offenbar machen genug Kunden den Fehler, so lange im Vertrag zu bleiben, bis sich der Preistrick für den Anbieter ausgezahlt hat. Machen Sie nicht diesen Fehler: Unser Stromrechner und unser Gasrechner sind verbraucherfreundlich voreingestellt. Die Boni werden nur dann eingerechnet, wenn Sie anklicken, dass Sie jährlich wechseln wollen.
 
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4. Spartrick: Shopping-Kalender zeigt den günstigsten Kaufzeitpunkt



 
Wer kauft, wenn andere es nicht tun, kann Geld sparen. Aber wann ist dafür der richtige Zeitpunkt? Das Onlineportal Schnäppchenfuchs hat die Preise des Jahres 2017 für 21.000 Produkte ausgewertet, um darauf eine Antwort zu bekommen. 

Besonders auffällig ist die Preisentwicklung von Spielkonsolen und Spielzeug: Beides zeigt einen deutlichen Preisanstieg vor Weihnachten um 10 bis 15 Prozent. Wer dem entgehen will, sollte schon im Oktober zuschlagen. 

Auch bei Smartphones ist der Herbst ein guter Zeitpunkt zum Kaufen – abgesehen von dem dann neu vorgestellten iPhone, da sollte man etwas warten oder zum Vorgängermodell greifen. Vor allem der „Black Friday“ Ende November eignet sich offenbar gut zum Handykauf, danach ziehen die Preise zu Weihnachten wieder an. 

Auch die Preise von Kühlschrank, Herd und anderen Elektrogroßgeräten schwanken saisonal: Im April und im Sommer sind sie im Schnitt günstiger, aber nur um wenige Prozent. 

Die Preise von Fernsehern und Beamern verhalten sich ähnlich. Doch dieses Jahr könnten der Juni und Juli besonders günstig sein: Zur Fußball-WM, so die Einschätzung von Schnäppchenfuchs, gibt es traditionell besonders gute Angebote. Entscheidend ist: Vergleichen Sie immer die Preise auf einem Vergleichsportal wie idealo.de*.
 
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Diesel-Proteste


5. Das war noch wichtig: Diesel-Urteil vertagt, Niki-Erstattungen, KfW-Zins



 
+++ Die lang erwartete Klärung, ob es Fahrverbote für Diesel-Pkw geben kann, hat das Bundesverwaltungsgericht auf kommenden Dienstag vertagt. Gestern hatten die Richter in Leipzig darüber verhandelt, ob Kommunen auf eigene Faust Fahrverbote verhängen dürfen oder ob es dafür einer Bundesregel bedarf. Wir berichten darüber am Dienstag im Blog. +++ 

+++ Leser haben uns gesagt, dass von Air Berlin die ersten Erstattungsdokumente eintreffen für Tickets, die sie nach der Insolvenz gebucht haben (früher gebuchte Tickets werden nicht erstattet). Unter dem Stichwort „Änderungsrechnung und Bestätigung“ wird den Kunden ausgewiesen, welche Summe sie bekommen. Bis das Geld tatsächlich überwiesen wird, kann es laut der Insolvenzverwaltung „wegen der enormen Zahl an Fällen“ aber noch „eine ganze Zeit dauern“. +++ 

+++ Im KfW-Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren* bot die staatliche Förderbank eine Variante mit 20-jähriger Zinsbindung an. Ab dem 17. April fällt diese Variante weg. Bauherren können den Zins dann nur noch für 10 Jahre festschreiben. +++
 
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Gärtner


Steuer-Serie 3: Das bisschen Haushalt … kann vierstellig Steuern sparen



 
Ausgaben für private Dinge haben eigentlich nichts in der Steuererklärung zu suchen. Doch es gibt Ausnahmen: Die Kosten für Arbeiten rund um den Haushalt können Ihnen einen vierstelligen Steuerrabatt einbringen.

1. Party oder Gassi gehen? Spart beides Steuern!

Den Koch für Ihre Garten-Party oder den Gassi-geh-Service für Ihre Hunde können Sie steuerlich absetzen – als haushaltsnahe Dienstleistungen. Haushaltsnah bedeutet: Die Arbeiten müssen in Ihrer Wohnung, im Haus oder auf dem dazu gehörenden Grundstück ausgeführt werden. Weitere Beispiele, was Sie alles als haushaltsnahe Dienste von der Steuer absetzen können: Putzen, Laubblasen, Winterdienst, Gartenarbeiten, Kinderbetreuung und Pflegedienstleistungen. Absetzen können Sie Kosten bis zu 20.000 Euro, sodass ein Steuerrabatt bis 4.000 Euro drin ist. Tragen Sie die Kosten in Zeile 72 des Mantelbogens Ihrer Steuererklärung ein.
 
 
DIE FINANZTIP-STEUER-SERIE
1. 
2.
3.
Teil: Haushaltsnahe Dienste und Handwerker (23.2.)
4.
Teil: Sonderausgaben wie Kinderbetreuung geltend machen (2.3.)
5.
Teil: Außergewöhnliche Belastungen wie Krankheit absetzen (9.3.)
6.
Teil: Kapitaleinkünfte richtig angeben und Pauschalbetrag nutzen (16.3.)

 
2. Die gute Fee, die Steuern spart

Sie wollen eine Haushaltshilfe beschäftigen? So geht’s steuersparend: Sie stellen die Haushaltshilfe als Minijobber an und zahlen ihr bis zu 450 Euro monatlich. Melden Sie die Person über das „Haushaltsscheckverfahren“ bei der Minijob-Zentrale an und zahlen Sie die fällige Pauschalsteuer und die Sozialversicherungsbeiträge. Auf diese Weise können Sie 20 Prozent von maximal 2.550 Euro als Steuerermäßigung bekommen – also bis zu 510 Euro. Tragen Sie den Lohn der Haushaltshilfe im Mantelbogen in Zeile 71 ein.

3. Zwei linke Hände – aber eine Ermäßigung bei der Steuer

Für Renovierungs- und Reparaturarbeiten in Ihrer Wohnung oder am Haus können Sie Handwerker-Rechnungen bis 6.000 Euro in der Steuererklärung angeben und damit einen Steuernachlass bis zu 1.200 Euro bekommen. Dies gilt beispielsweise, wenn Handwerker in Ihrem Haushalt Elektrogeräte reparieren, das Bad sanieren, Wände streichen, Fliesen verlegen, eine zugefallene Wohnungstür öffnen oder Möbel aufbauen. Sie können Ihren Handwerker auch über ein Online-Portal wie myhammer.de beauftragen. Die Handwerkerkosten tragen Sie in Zeile 73 des Mantelbogens ein.

Für die drei oben genannten Ausgaben-Kategorien benötigen Sie vom Dienstleister eine Rechnung, die die Arbeitskosten ausweist. Denn die Arbeits- und Fahrtkosten inklusive Mehrwertsteuer können Sie von der Steuer absetzen. Das bringt eine Steuererstattung von 20 Prozent. Nicht absetzen können Sie hingegen die Materialkosten. Und weil der Gesetzgeber die Schwarzarbeit bekämpfen will, akzeptiert er keine Barzahlung. Sie müssen das Geld überweisen oder mit Karte zahlen.

4. Die schönste Nebenkostenabrechnung der Welt

Mieter können bestimmte Posten der Nebenkostenabrechnung als haushaltsnahe Dienstleistungen oder Handwerkerleistungen absetzen. Dazu zählen die Kosten für den Hausmeister, Gärtner, Schornsteinfeger, für Putzkräfte, für den Winterdienst, die Aufzugswartung und die Legionellenprüfung. Falls Ihre Nebenkostenabrechnung solche Posten nicht einzeln aufführt, bitten Sie Ihre Hausverwaltung oder den Vermieter um eine entsprechend aufgedröselte Abrechnung.
 
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... kontaktlose Girocards der Banken und Sparkassen befinden sich deutschlandweit in Umlauf. Bis 2020 sollen es 75 Millionen sein.
 
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Dienstag, 27.2., MDR um 4, mit Udo Reuß zur Steuererklärung 2017
 
 
 
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Bildrechte:
Stromzähler: Julian Stratenschulte, DPA; Altersvorsorge: Aleksandar Nakic, iStock; Allnet-Flat: Gradyreese, iStock; Bonus: Mats Silvan, iStock; Sparkalender: Gorodenkoff, iStock; Diesel: Sebastian Willnow, DPA; haushaltsnahe Dienste: Sorbetto 5, iStock; marrishuanna, iStock (Montage)


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