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Nr. 9 / 2018 – 2. März
 
 
 
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Dieselautos bremsen im Stau


Diesel-Dämmerung: Was Fahrverbote für uns Verbraucher bedeuten


 

 
Liebe Leserin, lieber Leser,

künftig sind Fahrverbote für Diesel nicht nur möglich, sie sind sogar verpflichtend, wenn die Städte anders den Ausstoß an giftigen Stickoxiden nicht in den Griff bekommen. Das bedeutet das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig diese Woche.

Was auf den ersten Blick wie ein Konflikt um saubere Luft aussieht, ist tatsächlich ein gewaltiger Betrug an uns Verbrauchern. Weil die Autoindustrie jahrelang Diesel produzierte, die deutlich mehr Abgase ausstoßen als sie uns weismachen wollte, werden seit Jahren die Grenzwerte überschritten – zurzeit in 66 Städten, in 25 davon massiv. Hamburg ist offenbar die erste Stadt, die ab April zwei Hauptverkehrsachsen für ältere Diesel sperren will.

Wir Verbraucher leiden dreifach: Erstens als Anwohner, die giftige Luft atmen müssen. Zweitens als Fahrer, die künftig nicht mehr überall hinein dürfen. Und drittens als Besitzer von Autos, deren Wiederverkaufswert schmilzt. Hatte ein drei Jahre alter Diesel Anfang 2017 noch etwa denselben Wert wie ein Benziner, so bringt der Diesel inzwischen gut 7 Prozent weniger beim Verkauf ein.

Im Juni vergangenen Jahres haben wir Sie erstmals im Newsletter gewarnt, dass der Wiederverkaufswert von Dieseln ernsthaft durch Fahrverbote bedroht ist. Nun ist der Verlust deutlich messbar.

Die Große Koalition hat ihren Teil zu dem Schlamassel beigetragen, weil sie die Dieselhersteller nicht zu wirksamen Nachrüstungen verpflichtete – nicht mal den VW-Konzern.

Wenn Sie einen Diesel besitzen, sollten Sie trotz allem Ruhe bewahren. Für Handwerker, Rettungskräfte und behinderte Menschen wird es Ausnahmen vom Fahrverbot geben. Zunächst werden laut dem Urteil von Verbotszonen nur Fahrzeuge der Schadstoffklassen bis Euro 4 betroffen sein, erst in einem zweiten Schritt auch Euro-5-Diesel – vermutlich ab 2019.

Besitzen Sie einen manipulierten Diesel aus dem VW-Konzern, können Sie immer noch versuchen, ihn zurückzugeben. Mit Hilfe eines Rechtsdienstleisters auch ohne finanzielles Risiko. Vielleicht lohnt es sich auch für Sie, mit der Umweltprämie Ihren Diesel gegen einen Neuwagen zu tauschen.

Falls Sie erwägen, wieder einen Diesel zu kaufen, warten Sie lieber noch ab, wie sich die Lage entwickelt. Ein neuer Euro-6-Diesel wäre zwar aktuell nicht von Fahrverboten betroffen. Doch falls sich der Diesel insgesamt zum Auslaufmodell entwickelt, werden Sie den Wagen später schlecht wieder los.

Viel Spaß beim Lesen des weiteren Newsletters!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Onvista-Schnäppchen verzögert sich etwas

Die Bearbeitung des 60-Euro-Schnäppchens der Onvista Bank, welches wir am 9. Februar vorgestellt haben, zieht sich etwas hin. Bis das Festpreis-Depot eingerichtet ist, kann es schon mal drei Wochen dauern – auch wenn Onvista beteuert hat, man wolle im Normalfall nach zwei Wochen fertig sein. Die Aktion läuft weiter. 

Ein Drittel Rabatt bei Möbel Höffner

Im Onlineshop des Möbelhändlers Höffner gibt es derzeit 33 Prozent Nachlass auf „fast alle“ Möbel, Matratzen und Küchen. Ausgenommen sind alle Artikel aus der Elektroabteilung, Gutscheine und Bücher. Ab einem Bestellwert von 10 Euro mit speziell gekennzeichneten Artikeln („Gratis-Versand“ in roter Schrift) entfällt außerdem die Versandgebühr. Die Aktion läuft noch bis 11. März. Wir haben noch gute Angebote entdeckt. Viel Spaß beim Stöbern!

 
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Brandneues Galaxy S9 mit Vertrag 550 € günstiger

Am Sonntag stellte Samsung auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine neuesten Topmodelle Galaxy S9 und S9+ vor. Im Handel kosten diese 850 und 950 Euro. Der Händler handyflash.de bietet die Geräte aktuell mit Handyvertrag rechnerisch deutlich günstiger an.

Bei dem Angebot von handyflash.de zahlen Sie einmalig 39 Euro (fürs S9) oder 139 Euro (fürs S9+). Für die Allnet-Flat „Smart XL“ mit 6 GB LTE im Vodafone-Netz werden monatlich 47 Euro fällig. Ein vergleichbarer Tarif ohne Handy kostet 36 Euro im Monat. Somit zahlen Sie für das S9 mit handyflash.de monatlich 11 Euro plus die einmalige Gebühr. Macht in Summe gut 300 Euro fürs S9 und 400 Euro fürs S9+ – also rechnerisch jeweils 550 Euro weniger.
 
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Cyberdeal: Fritzbox-gesteuerte Thermostate

Der Elektronik-Händler Cyberport bietet derzeit ein Dreierpack digitaler Heizkörper-Thermostate als „Cyberdeal“ für 110 Euro an. Der Preis gehört zu den niedrigsten, die wir aktuell für das Thermostat Eurotronic Comet DECT gefunden haben. Sie benötigen nur eine Fritzbox mit DECT (Ausnahme: Fritzbox 7312/7412). Dann können Sie per Computer oder Smartphone verschiedene Temperaturen programmieren und auch fernsteuern. Das Gerät wurde von der Stiftung Warentest als „gut“ getestet und spart deutlich Heizkosten.
 
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Screenshot Finanzcheck.de


1. Kredit geschenkt: Die Irrsinns-Aktionen der Vergleichsportale



 
Eigentlich bezahlt man Zinsen, wenn man einen Kredit aufnimmt. Dass man für eine Kreditaufnahme Zinsen bekommt, ist ungewöhnlich. Aber genau das ist das Ergebnis einer bizarren Rabattschlacht der Vergleichsportale Smava, Check24 und Finanzcheck. Es geht um Kredite über (genau) 1.000 Euro, die die Kunden nur zum Teil zurückzahlen sollen. Sie bekommen also Geld geschenkt, anders ausgedrückt: Der Kreditzins ist negativ.

Zunächst schaukelten sich Smava und Check24 mit Werbeaktionen gegenseitig hoch: minus 1,5 Prozent, minus 3,5 Prozent, minus 5 Prozent. Am Dienstag setzte Finanzcheck dem Ganzen die Krone auf: Die ersten 100 Kunden einer Sonderaktion mussten den Kredit gar nicht zurückzahlen, bekamen also die vollen 1.000 Euro geschenkt (siehe Screenshot oben). Unsere Testperson konnte die Negativ-Zins-Kredite bei Check24 und Finanzcheck tatsächlich abschließen, scheiterte jedoch bei Smava.

Aktuell werben Smava und Check24 noch mit minus 5 Prozent für einen Kredit in Höhe von 1.000 Euro – die Aktionen laufen bis Ende beziehungsweise Mitte März. Für alle anderen Kreditsummen zahlen Sie ganz normale Zinsen wie eh und je. Die Laufzeit beträgt bei Check24 ein Jahr. Über die Laufzeit gerechnet, bekommen Kunden 28 Euro „geschenkt“. Bei Smava läuft der Kredit über drei Jahre. Das macht 78 Euro „geschenkt“, wenn man den Kredit denn, abhängig von der Bonität, auch bekommt. Um den Kredit abzuschließen, müssen Sie den Portalen vollen Einblick in Ihr Bankkonto geben. Außerdem werden die Schulden bei der Schufa erfasst. Das Angebot ist also eher nichts für Schnäppchenjäger. Und die Angebote sagen nichts darüber aus, wo Sie den günstigsten normalen Kredit bekommen.

Immerhin gehören alle drei Anbieter der Gratisangebote – Check24*, Smava* und Finanzcheck* – zu unseren Empfehlungen für den Kreditvergleich. Unsere Hauptempfehlung ist aber Verivox. Wichtig: Schließen Sie keine Restschuldversicherung ab.
 
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ETF-Umbau bei der Commerzbank-Tochter


2. Beliebter ETF umgestellt: Das sollten Sie nun wissen



 
Einer der Lieblings-Indexfonds (ETF) der Finanztip-Leser schüttet ab März 2018 plötzlich Dividenden aus anstatt das Geld wie gewohnt automatisch neu anzulegen. Es geht um den ETF110* auf den MSCI World des Anbieters Comstage. Viele Sparer haben dazu in der vergangenen Woche von ihren Depotbanken Post bekommen. Etliche haben bei uns nachgefragt: Wieso stellt die Commerzbank-Tochter den ETF nun auf die Variante „ausschüttend“ um?

Der Grund sind die neuen Steuerregeln für Fonds und ETFs seit Anfang dieses Jahres. Danach werden spezielle ETFs wie der von Comstage, die Dividenden wieder anlegen, jährlich besteuert. Abgeltungssteuer fällt auf eine Pauschale an, die sich an der Wertentwicklung des Fonds festmacht. Für Anleger, die ihren Freibetrag von 801 Euro im Jahr überschreiten (oder keinen Freistellungsauftrag bei der Bank einreichen), bedeutet das, dass sie neuerdings jährlich Steuern vom Girokonto bezahlen müssen.

Comstage möchte die Kunden dem nicht aussetzen und schüttet daher ab sofort Dividenden aus. Für Sparer, deren jährliche Kapitalerträge aber unter 801 Euro bleiben, bringt die neue Regelung keinen Vorteil. Im Gegenteil: Es wird ja weniger Geld in den Fonds angelegt. Und Vermögensaufbau ist ja das Ziel der meisten ETF-Sparer.

„Was also tun?“, fragen sich nun viele unserer Leser. Soll ich den Fonds wechseln? Kann ich die Anteile kostenlos zurückgeben? Und: Was hat es sonst mit dem Schreiben meiner Bank auf sich? Im Blog geben wir Antworten auf alle Fragen.
 
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Edeka-Supermarkt


3. Mobilfunk: Erster Discounter im Telekom-Netz mit LTE



 
Günstige Handytarife in den hochwertigen D-Netzen von Vodafone oder der Telekom mit schnellem LTE-Zugang gibt es kaum. Im D1-Netz bietet nur ein einziger Anbieter LTE an: die Deutsche Telekom selbst. Sogar die Kunden der Telekom-Tochter Congstar müssen mit der Vorgänger-Technik UMTS vorliebnehmen – das finden wir nicht mehr zeitgemäß. Jetzt ist mit „Edeka smart“ ein neues LTE-Angebot im Telekom-Netz an den Start gegangen! Allerdings handelt es sich auf den ersten Blick nur um eine exakte Kopie der bestehenden Telekom-Tarifreihe „Magenta Mobil Start“.

Ein paar Vorteile gibt es aber doch: Bis Ende Mai erhalten Sie einen Bonus von 50 Euro, wenn Sie Ihre Rufnummer zu Edeka smart mitnehmen. Das ist deutlich mehr als die sonst üblichen 10 bis 25 Euro Bonus für die Rufnummernmitnahme. Was es mit den Original-Tarifen der Telekom auch nicht gibt: An ihrem Geburtstag erhalten Edeka-smart-Kunden eine Gutschrift von 5 Euro – jedes Jahr. Das war es aber leider auch schon mit den Vorteilen. Wir warten weiter auf echte Discount-Tarife im Telekom-Netz mit LTE.

Wie die Tarife von Edeka smart genau aussehen, zeigen wir im Blog.
 
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Air Berlin Flieger startet in Teneriffa


4. Air-Berlin-Tickets: Rückbuchung klappt, dann droht der Reisevermittler



 
Viele Finanztip-Leser bestätigten uns, dass sie Erfolg damit hatten, sich das Geld für verfallene Air-Berlin-Tickets von der Kreditkartenfirma zurückbuchen zu lassen. Viele der Rückzahlungen – im Bankenjargon „Chargeback“ genannt – haben noch vorläufigen Charakter: Die eigene Bank tritt zunächst in Vorleistung. So weit so gut.

Ärgerlich war dagegen die Erfahrung zweier Finanztip-Leser, die ihre Reisen nach Teneriffa beziehungsweise Bangkok über Vermittler gebucht hatten. Sie bekamen zwar von der Bank das Geld (endgültig) zurück, doch dann meldete sich der Reisevermittler bei ihnen und forderte den Flugpreis erneut ein. Der Berliner Reisevermittler Elumbus schlug sogar noch die 20 Euro Rückbelastungsgebühr vom Chargeback-Verfahren drauf, die bei ihm angefallen war. Check24, der andere Reisevermittler, verzichtete zwar auf die Chargeback-Gebühr, auf den Flugpreis aber nicht. Check24 bestätigte, mehrere solcher Fälle zu haben („eine einstellige Zahl“).

Die Argumentation ist in den Schreiben beider Vermittler ähnlich: Es bestehe kein Rechtsgrund für die Rückbuchung. Auch von „Inkasso“ oder „rechtlichen Schritten“ ist die Rede. Aus Sicht des Kunden sieht die Sache anders aus: Schließlich hat der Vermittler das Geld an Air Berlin weitergereicht. Warum holt er sich nicht das Geld von dort zurück? Oder realisiert den Verlust?

Urteile in ähnlichen Fällen gibt es nicht, die Rechtslage ist knifflig. Was Sie tun können, lesen Sie im Blog.
 
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Pärchen auf dem Motorroller unterwegs


5. Das war noch wichtig: Roller-Kennzeichen, Geld von Niki, Schlüsselgewalt



 
+++ Nicht vergessen: Seit gestern benötigen Mofas, Mopeds und kleine Roller ein neues, blaues Kennzeichen. Das bekommen Sie direkt bei den Versicherungen ab etwa 40 Euro für ein Jahr. +++

+++ Schneller als gedacht trudeln auf den Konten einiger unserer Leser Erstattungen für stornierte Niki-Tickets ein, die nach der Air-Berlin-Insolvenz gebucht wurden (früher gebuchte Tickets werden ja leider nicht erstattet). +++

+++ Ein Ehemann darf ohne Zustimmung seiner Frau eine Versicherung kündigen, die die Frau ursprünglich abgeschlossen hat. So urteilte der Bundesgerichtshof (BGH). Verantwortlich dafür ist ein Paragraf aus dem 19. Jahrhundert, der ursprünglich der Ehefrau ermöglichen sollte, alle Geschäfte rund um den Haushalt zu regeln. Als Symbol dafür wurde ihr nach der Hochzeit ein Schlüssel überreicht. Heute gilt die „Schlüsselgewalt“ auch für Ehemänner, befanden die Richter. Den ganzen Streit um die Vollkasko für einen verunfallten BMW hat die Süddeutsche unterhaltsam beschrieben. +++.
 
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Umfrage zum Diesel-Urteil
 
 
 
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Frühere Umfragen
 
 

Kinderbetreuung kostet Geld


Steuer-Serie 4: Ein Kessel Buntes absetzen – die Sonderausgaben



 
Sogenannte Sonderausgaben können Ihre Einkommensteuer erheblich senken. Gemeint sind mit dem Fachbegriff bestimmte Kosten der „privaten Lebensführung“. In Paragraf 10 des Einkommensteuergesetzes listet der Fiskus eine Reihe an Posten auf, die er als Sonderausgaben anerkennt.

Hier sind die wichtigsten:

1. Versicherung für Krankheit und Pflege

Zumindest die Beiträge für eine Basisabsicherung in der Kranken- und Pflegeversicherung erkennt das Finanzamt in voller Höhe als Sonderausgaben an. Haben Sie ein Kind, für das Sie kein Kindergeld mehr bekommen und übernehmen die Krankenversicherung, dann zählen diese Beiträge auch. In Ihrer Steuererklärung tragen Sie die Beträge in der Anlage Vorsorgeaufwand ein.

Haben Sie weniger als 1.900 Euro eingetragen, dann können Sie weitere Beiträge als „sonstige Vorsorgeaufwendungen“ absetzen, und zwar Beiträge für folgende Versicherungen: Krankenzusatz, Arbeitslosen, Risikoleben, Unfall und Haftpflicht. Für Selbstständige, die freiwillig gesetzlich versichert sind, liegt der Höchstbeitrag bei 2.800 Euro.
 
 
DIE FINANZTIP-STEUER-SERIE
1. 
2.
3.
4.
Teil: Sonderausgaben wie Kinderbetreuung geltend machen (2.3.)
5.
Teil: Außergewöhnliche Belastungen wie Krankheit absetzen (9.3.)
6.
Teil: Kapitaleinkünfte richtig angeben und Pauschalbetrag nutzen (16.3.)

 
2. Rentenversicherung

In die Zeilen 4 bis 10 der Anlage Vorsorgeaufwand gehören Ihre Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, die Sie Ihrer Lohnsteuerbescheinigung entnehmen.

3. Rürup-Rente

In Zeile 8 schreiben Sie Ihre Einzahlungen in einen Rürup-Vertrag. Insbesondere für Selbstständige ist dies ein kräftiger Hebel, um Steuern zu sparen. Für 2017 berücksichtigt das Finanzamt 84 Prozent von maximal 23.362 Euro, also fast 20.000 Euro als Sonderausgaben.

4. Riester-Rente

Zusätzlich zu den Zulagen, die es für einen Riester-Vertrag gibt, können Besserverdienende von einer Steuerersparnis von mehreren Hundert Euro profitieren. Dazu müssen sie die Anlage AV ausfüllen. Das Finanzamt zieht zwar im Steuerbescheid die Zulagen ab, es verbleibt aber ein Steuer-Guthaben.

5. Kinderbetreuung

Die Gebühren für die Kita oder sonstige Aufwendungen für die Betreuung Ihrer Kinder unter 14 Jahren sind als Kinderbetreuungskosten absetzbar. Je Kind sind bis zu 4.000 Euro drin, das sind zwei Drittel vom Höchstbetrag von 6.000 Euro. Hierzu benötigen Sie ebenfalls für jedes Kind eine Anlage Kind.

Wie Sie Schulgeld, Spenden, Kirchensteuer und Unterhalt an den Expartner als Sonderausgaben absetzen, lesen Sie im Blog.
 
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Zahl der Woche




 
... Städte haben 2017 den Grenzwert für giftige Stickoxide an mindestens einer Messstation nicht eingehalten. In 25 Städten ist die Belastung besonders hoch. Hier die Liste.
 
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Dienstag, 6. März, Morgenmagazin im Ersten, mit Britta Schön zum Thema Überstunden
 
 
 
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