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Nr. 10 / 2018 – 9. März
 
 
 
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Teures Internet – beim DSL-Vertrag lassen sich leicht über 100 Euro sparen


 

 
Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn Sie schon drei, vier Jahre nicht mehr nach Ihrem DSL-Vertrag geschaut haben, dann ist es wieder Zeit! Einer unserer Kollegen stellte gerade fest, dass sein damals supergünstiger Tarif inzwischen 13 Euro im Monat weniger kostet. Unser Kollege zahlt also 150 Euro pro Jahr zu viel. Vom Neukunden-Rabatt mal ganz abgesehen.

Ganz besonders sollten Kunden der Deutschen Telekom über einen Anbieterwechsel nachdenken. Denn die Telekom ist nach unseren Berechnungen aktuell bis zu 45 Prozent teurer als die Konkurrenz.

Falls Sie sich kaum noch daran erinnern können, wann Sie Ihren Internet-Vertrag abgeschlossen haben, ist Ihr Internet zusätzlich unnötig langsam. Alte Verträge sollten Sie also erst recht wechseln. Ein Tempo von 16 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) sollte es schon sein – auch wenn einige ländliche Regionen dieses Tempo leider immer noch nicht bekommen. Familien, WGs oder Dauersurfer sollten einen Tarif mit 50 Mbit/s buchen. Nur in Ausnahmefällen brauchen Sie noch mehr.

Wir haben gerade die wichtigsten Internet-Tarife verglichen. Die Preise waren schwer zu durchschauen – anfangs günstig, später teurer, im Kleingedruckten versteckte Kosten. Deshalb haben wir alle Kosten und Rabatte über fünf Jahre zusammengezählt und auf den Monat umgerechnet (Effektivpreis). Den langen Zeitraum haben wir bewusst gewählt, damit Sie sich nach dem Wechsel erstmal ein wenig zurücklehnen können.

Am günstigsten fahren Normalnutzer mit dem Tarif Internet & Phone 16 DSL* von Vodafone für effektiv 27 Euro im Monat. Vielnutzer nehmen am besten DSL 50* von 1&1 für 30 Euro im Monat. Falls Sie einen Kabelanschluss haben, gibt es noch günstigere Alternativen. Unschlagbar billig ist der Kabeltarif Eazy20* für 18 Euro (leider nur in Baden-Württemberg, Hessen und NRW).

Die meisten Internet-Verträge verlängern sich jahresweise und haben dreimonatige Kündigungsfristen. Kündigen Sie lieber gleich, bevor Sie es vergessen. Viele DSL-Anbieter lassen auch mit sich reden, wenn Sie nach einer Kündigung erneut die Neukundenpreise verlangen.

Sobald der neue Vertrag läuft, testen Sie ruhig mal, wie viel der bezahlten Leistung tatsächlich ankommt. Im Blog erklären wir, wie das geht und was Sie tun können, falls das Netz lahmer ist als versprochen. Wie der Anbieterwechsel Schritt für Schritt funktioniert, steht in unserem Ratgeber.

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Telekom: 300 MB für Handy-Kunden geschenkt

Über App-Geschenke von Vodafone haben wir schon berichtet, diesmal gibt es Gratis-Surfvolumen für Mobilfunk-Kunden der Deutschen Telekom. Um 300 MB extra zu erhalten, laden Sie die App Magentaservice herunter und loggen sich dort ein. Anschließend tippen Sie auf „Ihr Geschenk anzeigen“.
 
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Flixtrain: Von Berlin nach Stuttgart für 10 Euro

Nachdem Flixbus zum Quasi-Monopolisten im Fernbus-Markt aufgestiegen ist, versucht sich das Unternehmen nun im Schienenverkehr und übernimmt die Strecken der gescheiterten Bahn-Anbieter HKX und Locomore. Ab dem 24. März fährt Flixtrain zwischen Hamburg und Köln über Münster – einmal täglich außer mittwochs. Ab April soll die Verbindung Berlin–Stuttgart über Hannover und Frankfurt hinzukommen. Auf beiden Strecken gibt es weitere Zwischenhalte. Zum Start des neuen Angebots verkauft Flixtrain fast 10.000 Tickets zum Preis von 9,99 Euro. Die Deutsche Bahn verlangt mindestens doppelt so viel. Wir haben noch etliche Verbindungen zu dem Preis gefunden.
 
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ING-Diba: Sonderangebot für ETF-Depot verlängert

Bei der ING-Diba erhalten Sie bis Ende März rund 1.000 ETFs ab 500 Euro ohne Ankaufgebühren. Unter den kostenlosen ETFs befinden sich auch fast alle Finanztip-Empfehlungen, zum Beispiel der iShares Core MSCI World* (WKN: A0RPWH). Wer bis Ende April ein Depot bei der ING-Diba neu eröffnet, kann sich 75 Euro Gutschrift sichern. Über dieses Sonderangebot haben wir schon im vergangenen Jahr berichtet, die ING-Diba hat es verlängert.
 
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Zeitschrift „Hörzu“ 90 Prozent günstiger

Lesestoff für TV-Fans gibt es beim Anbieter „Zeitschriften & Co.“ derzeit zum Schnäppchen-Preis. 52 Ausgaben der Programmzeitschrift „Hörzu“ kosten nur 9,95 Euro inklusive Versand – statt fast 100 Euro. Das Jahresabonnement verlängert sich zum regulären Preis, wenn Sie es nicht spätestens drei Monate vor Ablauf kündigen. Das geht zum Beispiel per E-Mail an kuendigung@zeitschriftenundco.de.
 
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1. Sparkassen machen dickes Plus durch höhere Gebühren



 
600 Millionen Euro haben die Sparkassen vergangenes Jahr zusätzlich an Provisionen eingenommen – ein Plus von mehr als 8 Prozent. Den höchsten Anteil haben Gebühren fürs Girokonto und das Kartengeschäft. Auffällig ist: Nicht nur die Gebühren sind gestiegen, sondern auch der Sparkassen-Gewinn – und zwar um über 7 Prozent. Das geht aus der Bilanz hervor, die der neue Präsident des Sparkassen- und Giroverbands, Helmut Schleweis (Foto oben), am Mittwoch in Frankfurt präsentierte. Den Kunden solle ein gutes Girokonto „mindestens so viel wert sein wie ein Netflix-Abonnement“. Wir meinen: Kunden können auch ein weitgehend kostenloses gutes Konto wählen – und sich das Netflix-Abo vom Ersparten finanzieren.

In den 600 Millionen Euro Provisionen stecken auch Einnahmen aus Wertpapiergeschäften. Deren Anteil stieg über alle Sparkassen sogar um 17 Prozent. Nehmen wir als Beispiel den meistverkauften Aktienfonds der Sparkassen-Fondsgesellschaft, „Deka-Dividendenstrategie“: Hat man davon 10.000 Euro im Depot, kostet das Jahr für Jahr 143 Euro Gebühren, die von der Rendite abgehen. Beim Kauf zahlen Filialkunden für diese Anlage einmalig 375 Euro Ausgabeaufschlag. Folgen Sie dagegen den Finanztip-Empfehlungen und setzen auf ETFs und Onlinedepots, entfällt der Großteil dieser Kosten. Vor allem die jährliche Gebühr beträgt bloß ein Siebtel davon. Mit der Ersparnis lässt sich nicht nur Netflix finanzieren, sondern gleich auch noch der Rundfunkbeitrag.
 
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2. Erstklassiges Handynetz endlich zum Zweitliga-Preis



 
Vorige Woche klagten wir noch, dass es im bestbewerteten Telekom-Netz kaum günstige Tarife mit der Netztechnik LTE gibt. Als hätte man uns erhört, starteten diese Woche gleich mehrere Anbieter damit: Klarmobil, Sparhandy und die Telekom-Tochter Congstar. Besonders interessant finden wir die Allnet-Flats von Congstar, übrigens Trikot-Sponsor von St. Pauli (siehe Foto). Denn im Gegensatz zu den anderen neuen Tarifen mit Zwei-Jahres-Bindung gibt es die Congstar-Verträge auch monatlich kündbar.

Die Flatrate in alle Netze für den Normalnutzer mit dem schlichten Namen Congstar Allnet-Flat* bietet 3 GB Datenvolumen und kostet ohne Vertragsbindung 27 Euro im Monat – inklusive der sogenannten Highspeed-Option. Die Option hebt das theoretische Höchsttempo von 25 auf 50 Mbit/s. Das ist aber nicht das Entscheidende. Viel wichtiger ist, dass die Option LTE freischaltet. Damit surfen Sie nicht nur schneller, Sie haben auch innerhalb des Telekom-Netzes eine bessere Abdeckung.

Der neue Tarif ist nur noch 3 Euro im Monat teurer als der vergleichbare Vodafone-Tarif Callya Smartphone Allnet-Flat*. Sind Sie bereit, sich zwei Jahre zu binden, sinkt der Preis der „Congstar Allnet-Flat“ auf 25 Euro. Aktionsweise kostet auch die flexibel kündbare Variante bis Ende April 2 Euro weniger als regulär. Damit handelt es sich um ein Schnäppchen – nicht nur für Fußballfans.
 
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3. Fahrverbote drohen auch für Euro-6-Diesel – 2.000 Euro Wertverlust



 
Leider gibt es wieder schlechte Nachrichten für Diesel-Besitzer: Diese Woche brachte erstmals eine Bundesbehörde Fahrverbote auch für Euro-6-Diesel ins Gespräch. Die Präsidentin des Umweltbundesamtes erklärte, dass dies vermutlich in besonders stark belasteten Städten wie München und Stuttgart nötig sein werde. Für Euro-6-Diesel gelten zwar deutlich strengere Abgasgrenzwerte als für Euro 4 und 5, diese werden aber nur im Labor eingehalten. In der Praxis sind Euro-6-Diesel nicht bedeutend besser als die alten Diesel mit Euro 4. Die meisten giftigen Stickoxide blasen Dieselautos mit Euro 5 in die Luft.

Außerdem wurde bekannt, dass VW, Mercedes, BMW und Opel kaum vorankommen mit den freiwilligen Software-Updates. Auf dem „Diesel-Gipfel“ im August hatten die Hersteller versprochen, die Motorsteuerung von 2,8 Millionen Euro-5- und Euro-6-Dieseln bis Ende 2018 zu verbessern. Dadurch soll deren Stickoxid-Ausstoß um ein Viertel sinken. Die Verzögerung bei den Updates macht Fahrverbote noch wahrscheinlicher.

Schließlich wird der Wertverlust für gebrauchte Diesel immer greifbarer: Auto-Experten sprechen inzwischen von 15 Prozent Einbuße beim Weiterverkauf eines gebrauchten Diesels. Bei einem typischen Nennwert von 13.500 Euro macht das satte 2.000 Euro Verlust.
 
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4. Zu viel verlangt: falsche Abrechnungen vom Stromanbieter Fuxx



 
Viele Stromkunden von Fuxx haben eine „Preisgarantie“. Leider garantiert das nicht, dass der Preis gleich bleibt. Ja, nicht einmal, dass der berechnete Preis stimmt. So jedenfalls ging es einem Finanztip-Leser, der vor 18 Monaten einen Stromvertrag mit Fuxx abschloss. Schon vor Lieferbeginn im Februar 2017 erhielt er eine quietschbunte Broschüre (Ausschnitt im Bild oben), die er für Werbung hielt und ignorierte. Tatsächlich enthielt das Blatt eine Preiserhöhung wegen der 2017 gestiegenen Umlagen.

Vor ein paar Wochen kam schließlich die erste Jahresabrechnung: Jetzt erst stellte unser Leser den höheren Preis fest und zog uns hinzu. Wir mussten ihm sagen, dass der höhere Preis für 2017 gültig ist: Eine „eingeschränkte Preisgarantie“ gilt nur für den Anteil des Strompreises, den der Anbieter selbst verantwortet, also nicht für Umlagen und Steuern.

Allerdings rechnete Fuxx in der Abrechnung unseres Lesers auch 2018 mit höheren Umlagen, obwohl sie diesmal gesunken sind. Nach dem Vergleich der Zahlen stellte sich heraus: Fuxx verweist auf die alten Umlagen von 2016.

Wir haben weitere Fuxx-Abrechnungen mit diesem Fehler zu Gesicht bekommen. Fuxx erklärte uns gegenüber, es habe „in Einzelfällen“ eine „fehlerhafte Aktualisierung bei der Verknüpfung einer Textvorlage“ gegeben. Betroffen sei nur eine „niedrige zweistellige Zahl an Kunden“. Falsche Abrechnungen wolle man bis Ende März korrigieren. Bei unserem Leser ist das inzwischen passiert.

Falls Sie auch Fuxx-Kunde sind, sollten Sie besser ihre Abrechnung kontrollieren. Im Blog erklären wir, worauf Sie dabei achten müssen. Auch Kunden anderer Anbieter mit Preisgarantie sollten prüfen, ob die 2018er-Rechnung nicht wieder eine Erhöhung enthält.
 
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Das war noch wichtig: Verbraucher-Ministerin, gutenberg.org, Handyflat



 
+++ Die SPD hat heute ihre Minister für die erneute Große Koalition vorgestellt. Für Verbraucher besonders interessant: Neue Justizministerin wird die bisherige Familienministerin Katarina Barley (Mitte des Bildes). Ihren alten Posten bekommt die bisherige Berliner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (rechts). Seit viele Verbraucher-Themen im Justizministerium angesiedelt wurden, gab es größere Fortschritte. Doch noch ist offen, ob diese Themen alle dort bleiben oder einige wieder zurück ins Landwirtschaftsministerium von Julia Klöckner (CDU) wandern. Darüber entscheidet kommende Woche das Kabinett mit dem künftigen Vizekanzler Olaf Scholz (links). +++

+++ Auf der US-amerikanischen Plattform gutenberg.org können E-Book-Leser kostenlos Bücher herunterladen, deren Copyright ausgelaufen ist. Allerdings waren darunter auch 18 Werke von Heinrich und Thomas Mann sowie Alfred Döblin, deren Rechte noch beim Verlag S. Fischer liegen, urteilte das Landgericht Frankfurt. Daraufhin haben die Betreiber von gutenberg.org kurzerhand alle Bücher für deutsche Nutzer gesperrt – nicht nur die 18. Die Komplettsperre soll nur vorübergehend sein. +++

+++ Die Deutsche Telekom hat den ersten Handytarif mit unbegrenztem Datenvolumen auf den Markt gebracht. Üblich ist bislang eine deutliche Drosselung der Internetgeschwindigkeit nach Verbrauch eines bestimmten Datenvolumens. Der Tarif Magenta Mobil XL kostet ohne Smartphone 80 Euro im Monat. Weniger als die Hälfte verlangt die Telekom-Tochter Congstar für ihre Allnet-Flat Plus* im Telekom-Netz mit LTE und üppigen 8 GB Surfvolumen. +++
 
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Steuer-Serie Teil 5: Außergewöhnliche Belastungen – So hilft der Staat bei Schicksalsschlägen



 
Ein Herzinfarkt, der den halben Körper lähmt, ein Brand oder Hochwasser, das die Wohnung zerstört – persönliche Notlagen sind emotional schon schlimm genug. Hinzu kommt oft eine enorme finanzielle Belastung. Die gute Nachricht: Zumindest einen Teil der Kosten können sich Betroffene über die Steuererklärung zurückholen. Der Posten nennt sich treffend „außergewöhnliche Belastungen“. Davon gibt es im Steuerdeutsch zwei Arten: allgemeine und besondere außergewöhnliche Belastungen.

Leicht absetzbar: die besonderen außergewöhnlichen Belastungen

Für bestimmte Lebenssituationen stehen Ihnen laut Einkommensteuergesetz (Paragrafen 33a und 33b) Pauschal- oder Höchstbeträge zu. Beantragen können Sie diese in der Steuererklärung. Hier die vier Wichtigsten:

1. Unterhaltshöchstbetrag
Sorgen Sie finanziell für bedürftige Angehörige, zum Beispiel für Ihre Eltern im Pflegeheim, steht Ihnen für 2017 ein Unterhaltshöchstbetrag bis zu 8.820 Euro zu (Anlage Unterhalt).

2. Pflegepauschbetrag
Falls Sie einen Angehörigen selbst zu Hause pflegen, ohne dafür Geld zu nehmen, tragen Sie dies im Mantelbogen in den Zeilen 65/66 ein und erhalten dafür den Pflegepauschbetrag von 924 Euro.
 
 
DIE FINANZTIP-STEUER-SERIE

 
3. Behinderung
Für eine Behinderung ab einem Grad von 25 steht Ihnen ein Pauschalbetrag von 310 bis 1.420 Euro zu (Mantelbogen ab Zeile 61).

4. Ausbildungsfreibetrag
Ist Ihr volljähriges Kind Student oder Azubi und wohnt nicht mehr bei Ihnen, beantragen Sie in der Anlage Kind den Ausbildungsfreibetrag (bis zu 924 Euro pro Jahr).

All diese besonderen außergewöhnlichen Belastungen können Sie nur bis zu einem bestimmten Betrag von der Steuer absetzen. Für Pauschalbeträge müssen Sie nicht mal Ihre Kosten nachweisen.

Etwas aufwendiger ist es, Krankheitskosten, Bestattungen oder Folgen von Naturkatastrophen abzusetzen. Mehr dazu im Blog.
 
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… hat jeder der 50 Millionen Kunden der Sparkassen-Gruppe im vergangenen Jahr im Schnitt mehr an Gebühren und Provisionen bezahlt. Insgesamt waren es 603 Millionen Euro an Zusatzgebühren.
 
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