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Nr. 12 / 2018 – 23. März
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Bislang größter Sieg gegen VW: Neues Auto für Finanztip-Leser Horst Bartsch
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

das ist erfreulich im Abgasskandal: Vor dem Landgericht Hamburg hat Anfang März unser Finanztip-Abonnent Horst Bartsch das bislang weitreichendste Urteil eines VW-Besitzers gegen einen Konzern-Autohändler erstritten. Bartsch soll nicht nur einen neuen VW Tiguan Diesel für seinen alten, 2015 gekauften Tiguan erhalten – obwohl VW den Wagen mit neuer Software nachgerüstet hat. Er soll auch keine Nutzungsentschädigung für das alte Auto zahlen müssen. Kleiner Wermutstropfen: Der Händler kann noch in Berufung gehen.

Bartsch war auf Volkswagen sauer. „Erst bekommen wir ein mangelhaftes Auto, dann bleibe ich auch nach der Nachrüstung auf Problemen wie höherem Spritverbrauch und Emissionen sitzen. Dann habe ich den Anwalt eingeschaltet“, sagt er. Geholfen hat ihm die Kanzlei Wietbrok Rechtsanwälte in Hamburg.

Das Urteil reiht sich ein in mehr als 2.400 Prozesse, mit denen VW-Kunden vor Landgerichten ihre Rechte geltend gemacht haben. Und in rund 30 Prozent der Fälle auch gewonnen haben, wie VW einräumt. Aber: Wenn der VW-Händler verliere, gehe man immer in Revision und „in der Regel wird dafür kein Druck“ auf die Händler ausgeübt, so das Unternehmen.

Die Auseinandersetzung gewinnt also an Schärfe. Dazu trägt auch bei, dass das Bundesverwaltungsgericht Fahrverbote in Städten ermöglicht hat. Mehr als 75 Prozent aller Fahrer erwarten seither, dass die Autokonzerne Diesel-Autos auf eigene Kosten neben der Software auch mit Hardware nachrüsten. Mehr als die Hälfte würden dafür auch vor Gericht ziehen.

Aber wie? Mit dem Mut machenden Beispiel unseres Lesers Horst Bartsch, mit einem Anwalt und mit Wissen – aus unserem Ratgeber! Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, zahlt Ihre Versicherung wahrscheinlich die Kosten für Anwalt und Rechtsstreit. Ansonsten können Sie sich an das Portal vw-verhandlung.de* oder an den Rechtsdienstleister Myright* wenden. Im Blog erklären wir ausführlich, welche Strategien sich anbieten.

Übrigens: Seit Dienstag scheint es, als ob auch mindestens 11.000 Käufer eines 5er- oder 7er-BMW gute Aussichten auf einen Erfolg beim Umtauschen haben könnten. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt wegen Schummel-Software, die in den Autos unbestritten eingebaut ist.

Was sonst noch wichtig war diese Woche, lesen Sie unten.

Viel Spaß dabei!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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30 Euro Bonus für Riester-Fondssparplan von Fairr

Der von Finanztip empfohlene Riester-Anbieter Fairr.de zahlt aktuell einen Bonus von 30 Euro für die Eröffnung eines Fondssparplans. Das Angebot eignet sich für Sparer, die neu mit dem Fonds-Riestern beginnen wollen oder aus anderen Riester-Verträgen wie einer Rentenversicherung oder einem Banksparplan zu einem Fondssparplan wechseln wollen. Bei einem Vertragswechsel übernimmt Fairr.de* zudem die Kosten für die Übertragung des Guthabens. Den Bonus gibt es, wenn Sie den Fairriester-Vertrag bis zum 2. April abschließen; die Auszahlung erfolgt sechs Wochen, nachdem 100 Euro im Vertrag sind.
 
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Bis Dienstag: 1 Prozent aufs Consors-Tagesgeld

Wer noch vom Neukundenzins von 1 Prozent für sechs Monate aufs Tagesgeld bei der Consorsbank* profitieren möchte, muss sich beeilen: Die deutsche BNP-Paribas-Tochter senkt den Zinssatz zum 27. März auf 0,6 Prozent. Bis Dienstag sollten Sie also die Kontoeröffnung beantragt haben. Außerdem sinkt der maximale Anlagebetrag danach von 50.000 auf 25.000 Euro. Eine Anlage von 50.000 Euro bringt nach den alten Konditionen für das erste halbe Jahr etwa 250 Euro an Zinsen, nach den neuen nur noch 76 Euro.
 
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Zwei Monate Sky-Entertainment-Ticket für 5 Euro

Noch bis Gründonnerstag (29. März) verkauft Sky seinen Serien-Kanal „Entertainment Ticket“ für 4,99 Euro für zwei Monate (also bis Ende Mai). Das Angebot gibt es nur für Neukunden von Sky Ticket. Zu sehen sind aktuell Serienhighlights wie „Gomorrha“, „Babylon Berlin“ oder „Walking Dead“. Nach den zwei Monaten verlängert sich das Schnupper-Abo automatisch und kostet ab Juni 9,99 Euro pro Monat, kündbar immer sieben Tage zum Monatsende. Wollen Sie nicht verlängern, sollten Sie spätestens Mitte Mai kündigen.
 
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1. Anlegerpleite bei P&R: Container-Investments für die Tonne
 
Statt Schiffen oder Bürogebäuden haben Anleger in Deutschland in den vergangenen Jahren vermehrt Transportcontainer als Anlage entdeckt. Seit vorige Woche ist nun ein Teil der Firmengruppe P&R pleite, Deutschlands größtem Anbieter von Schiffscontainer-Investments. Mehr als 50.000 Anleger sind betroffen, es könnten 3,5 Milliarden Euro Anlagegelder verloren sein – die größte Anlegerpleite seit Jahren.

Sparer hatten über die 1975 gegründete Firmengruppe solche Container neu oder gebraucht gekauft. P&R sollte die Container dann erfolgversprechend vermieten und nach einigen Jahren den Wiederverkauf organisieren. Weil die Geschäfte jahrzehntelang liefen und die Vertragskonstruktionen kompliziert waren, hatten viele Anleger ohne Detailkenntnis Geld angelegt.

Im Mai 2016 hatte allerdings schon der kleinere Konkurrent Magellan aus Hamburg Konkurs anmelden müssen. Damals war es für die Schadensbegrenzung bei Anlegern entscheidend, den Besitz konkreter Container vertraglich nachweisen zu können.

Das ist auch der erste Tipp von Finanztip: Verträge zusammenstellen und Besitz dokumentieren. Konkursverwalter Michael Jaffé kündigte an, den Betrieb der Firmengruppe zunächst weltweit fortzusetzen, um laufende Mieteinnahmen zu sichern. Anleger können sich über die Webseite www.frachtcontainer-inso.de informieren.
 
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2. Gericht kassiert Beitragserhöhungen der DKV-Krankenversicherung
 
Haben Sie in diesem Jahr schon eine Beitragserhöhung Ihrer privaten Krankenversicherung bekommen? Die zum Ergo-Konzern gehörende DKV etwa will zum 1. April 2018 ihre Beiträge um durchschnittlich 2,7 Prozent erhöhen. Als DKV-Kunde sollten Sie die Erhöhung prüfen. Zuletzt hatte das Landgericht Frankfurt/Oder mehrere Beitragserhöhungen kassiert. Ein DKV-Versicherter hatte erfolgreich gegen die Erhöhungen für die Jahre 2015 bis 2017 geklagt (Az. 14 O 203/16).

Unter anderem urteilte das Gericht, dass der Treuhänder nicht unabhängig gewesen sei, der den Erhöhungen zugestimmt hatte. Die DKV muss dem Versicherten die in den vergangenen Jahren zu viel gezahlten Beiträge erstatten. Und der Kunde braucht auch künftig nur die alte Prämie zu zahlen. Die Versicherung hat Berufung eingelegt.

Die von Finanztip empfohlene Rechtsanwaltskanzlei Pilz Wesser & Partner mbB* hat nach mehreren Urteilen gegen die Axa auch diese Entscheidung gegen die DKV erstritten. Die Kanzlei klagt derzeit außerdem gegen die Allianz-Krankenversicherung AG sowie gegen die Signal Iduna.

Unser Rat: Lassen Sie jede Beitragserhöhung von einem Anwalt überprüfen, das kann bares Geld wert sein. Eine Erstberatung ist bei der Kanzlei kostenlos.
 
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3. Mit eigenem Strom gegen steigende Preise absichern
 
Der Strompreis steigt seit beinahe 20 Jahren stetig. Wir deutschen Verbraucher zahlen mittlerweile die höchsten Preise in Europa. Nun drohen weiter steigende Kosten, die am Ende wir Kunden berappen müssen.

Das liegt an einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Donnerstag: Demnach dürfen die Betreiber der Stromnetze in den kommenden Jahren höhere Renditen erwirtschaften, als es die Regulierungsbehörde vorsieht. Es geht um 800 Millionen Euro für fünf Jahre. Das Geld sei nötig, um Kapital zur Modernisierung der Stromnetze zu beschaffen, sagen die Unternehmen. Erlangt das Urteil Rechtskraft, bedeutet das höhere Netzentgelte für Verbraucher – für einen Vier-Personen-Haushalt könnten das 40 Euro mehr pro Jahr sein, heißt es seitens der Netzbetreiber.

Rund ein Viertel des Strompreises beruht heute schon auf den Kosten für den Energietransport. Natürlich ließen sich steigende Kosten kompensieren: durch geringere Umlagen, Abgaben und Steuern. Im Wahlkampf versprachen fast alle Parteien, diese Lasten zu verringern.

Wollen Sie Ihre Stromkosten nicht komplett von politischen und juristischen Entscheidungen abhängig machen, können Sie sich selbst versorgen. Eine Photovoltaik-Anlage deckt mindestens ein Viertel des Strombedarfs. Mieter können sich mit Solarstrom vom eigenen Dach beliefern lassen. Netzentgelte und andere Kosten fallen dabei nicht an. Der Strom ist damit günstiger – und bleibt es auch.
 
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4. Spartrick: Starthilfe vom Taxi statt vom ADAC
 
Plötzlicher Kälteeinbruch. Ihr Wagen bleibt liegen, die Batterie hat aufgegeben. Der Anruf beim ADAC oder bei Ihrem Versicherer ergibt, dass der Pannendienst frühestens in 90 Minuten kommt. Eine weit schnellere Variante ist in vielen Fällen die örtliche Taxi-Zentrale. Die vermittelt in wenigen Minuten einen Taxifahrer, der garantiert Starthilfe leistet. Kosten: je nach Stadt zwischen 15 und 25 Euro.

„Fast jede großstädtische Taxizentrale bietet das an“, sagt Frederik Wilhelmsmeyer vom Taxi-Dachverband BZP. Für alle, die nicht Mitglied in einem Automobilklub sind und auch keinen Schutzbrief von der Versicherung haben, ist das auch noch die weit preiswertere Variante. Denn sonst kostet die Pannenhilfe oft mehr als 100 Euro.
 
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5. Kurz gemeldet: Mehr Rente, Pech für Fluggäste, Geld für N26, Facebook, Fed
 
+++ Mehr Rente für alle: Zum 1. Juli sollen die Renten im Westen um 3,22 Prozent und im Osten um 3,37 Prozent steigen. Die gute Lage am Arbeitsmarkt und die Lohnsteigerungen in der Vergangenheit machen’s möglich. Das ist erfreulich. Weniger erfreulich: Immer mehr Rentner werden dadurch steuerpflichtig. +++

+++ Dienstag war kein guter Tag für Fluggäste. Der Bundesgerichtshof entschied, dass Airlines den Ticketpreis nicht erstatten müssen, falls sie in den Vertragsbedingungen das Stornieren ausgeschlossen haben. Wer einen preiswerten Flug ohne Stornomöglichkeit buche, müsse damit rechnen, dass er bei Reiserücktritt Geld verliert, so das Gericht. Mehr im Blog. +++

+++ Immer mehr Versicherungen investieren in Banken-Start-ups: Jetzt ist der Allianz-Konzern bei der Smartphone-Bank N26 eingestiegen und beteiligt sich an der umgerechnet rund 130 Millionen Euro schweren, neuen Finanzierungsrunde. N26 will damit weiter wachsen und auch in Großbritannien und den USA Fuß fassen; die Allianz ihre Digitalisierung vorantreiben. +++

+++ Seit 2015 wusste Facebook, dass 50 Millionen Nutzerdaten an die Analyse-Firma Cambridge Analytica gegangen waren. Und doch versuchte das Online-Netzwerk diese Woche noch, sich als Opfer eines Betrugs darzustellen. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg entschuldigte sich inzwischen in einem CNN-Interview bei den Nutzern. +++

+++ Die US-Notenbank Federal Reserve hat erneut den Leitzins angehoben: Die sogenannte Federal Funds Rate steigt um 0,25 Punkte auf die Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent. Das stärkt tendenziell nicht nur den US-Dollar, die Bank hat im Fall einer Wirtschaftskrise auch mehr Spielraum für Zinssenkungen. +++
 
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Punkt für Punkt: So finden Sie die günstigste Kreditkarte für sich
 
Wer die passende Kreditkarte sucht, schaut in der Regel vor allem auf die Jahresgebühr. Doch das allein reicht nicht. Sie sollten auch auf die folgenden fünf Punkte achten.

1. Welcher Kreditkarten-Typ passt zu Ihnen?

Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte, das macht sich vor allem beim Abbuchen des Geldes bemerkbar. Echte Kreditkarten sind im Grunde nur die sogenannten Charge-Karten und Revolving-Karten. Bei einer Charge-Karte bucht Ihre Bank die gesamten Schulden einmal im Monat ab.

Bei einer Revolving-Kreditkarte brauchen Sie jeden Monat nur einen Mindestbetrag der Kreditschulden zurückzahlen. Bei dieser „Teilzahlungsfunktion“ verlangen die meisten Banken allerdings hohe Zinsen. Zahlen Sie daher lieber jeden Monat gleich die ganze Summe.

Die sogenannten Debit-Karten sind zwar keine Kreditkarten, werden aber oft als solche bezeichnet. Zahlen Sie mit einer Debit-Karte, bucht die Bank den Betrag zeitnah ab, also so wie bei der Girocard (früher: EC-Karte). Nachteil der Debit-Karten: Beim Buchen von Hotels oder Mietwagen zum Beispiel über Check24 werden sie nicht akzeptiert.

Das gilt auch für Prepaid-Karten – die ebenfalls keine echten Kreditkarten sind. Denn Sie müssen aktiv Geld auf ein Konto laden, um die Karten nutzen zu können.
 
 
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2. Wo wollen Sie Geld abheben?
Mit Kreditkarten können Sie weltweit Geld abheben. Einige Direktbanken versorgen ihre Kunden so kostenlos mit Bargeld, ohne selbst ein teures Automatennetz zu unterhalten.

Falls Sie auf einem Dorf oder in einer Kleinstadt leben, sollten Sie vor dem Wechsel zu einer Direktbank herausfinden, ob Sie dann am Automaten der örtlichen Sparkasse oder Volksbank noch Geld bekommen. Bei der Sparkasse Nienburg etwa sind bestimmte Karten gesperrt.

Finanztip empfiehlt Ihnen die Kreditkarten der DKB* (Charge) oder der Santander Consumer Bank* (Revolving), falls Sie weltweit unterwegs sind und immer kostenlos Geld abheben wollen. Falls es Ihnen reicht, in der Eurozone kostenlos Geld zu bekommen, passen auch die Karten der Consorsbank (Debit), ING-Diba* (Debit) und Barclaycard* (Revolving).

3. Wann brauchen Sie die PIN zum Bezahlen?
Wie bei der Girocard funktioniert das Bezahlen über PIN oder Unterschrift; die PIN sollten Sie sich also merken. Mit vielen Kreditkarten können Sie auch kontaktlos bezahlen (NFC-Technik), Sie halten die Karte dann nur noch an das Lesegerät. Ist die Summe nicht höher als 25 Euro (Mastercard) oder 50 Euro (Visa), brauchen Sie dann noch nicht einmal Ihre PIN.

4. Was müssen Sie machen, wenn die Karte weg ist?
Ist Ihre Kreditkarte weg, sollten Sie sie umgehend sperren lassen. Das geht meistens über den Sperr-Notruf 116 116. Sie können auch direkt bei Ihrer Bank anrufen. War es eine Karte von American Express oder Diner’s Club, müssen Sie sich an die Kreditkarten-Anbieter wenden.

5. Was passiert bei falschen Abbuchungen?
Ist ein Betrag doppelt abgebucht oder stellt sich ein Händler als Betrüger heraus, können Sie dagegen vorgehen. Dazu müssen Sie die Umsätze bei Ihrer Bank reklamieren, nicht beim Kartenanbieter – es sei denn, es ist eine American-Express- oder Diner’s-Club-Karte.
 
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