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Nr. 15 / 2018 – 13. April
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Grundsteuer


Grundsteuer verfassungswidrig: Jeder zahlt sie – was sich nun ändert


Hinweis: Diese Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.

 
Liebe Leserin, lieber Leser,

es werde „Verlierer geben“, von „Chaos“ war in einigen Medien die Rede, und die Steuer könne „im Durchschnitt um mehr als das 30-fache“ steigen. Es geht um die Grundsteuer. Die Karlsruher Verfassungsrichter, Sie haben es bestimmt gehört, erklärten deren Berechnung für verfassungswidrig. Die Politik muss nun bis Ende kommenden Jahres eine neue Lösung finden. Kommen auf uns nun also horrende Kosten zu?

Im Schnitt zahlen private Haushalte heute 200 Euro im Jahr an Grundsteuer. An diesem Durchschnittswert soll sich laut Bundesfinanzminister Olaf Scholz nicht viel ändern – wohl aber an der Verteilung.

Die Grundsteuer verlangt der Staat für den Besitz eines Grundstücks, egal ob bebaut oder unbebaut. Betroffen sind Hausbesitzer und Mieter, weil  Vermieter die Grundsteuer über die Nebenkosten auf ihre Mieter umlegen können.

Grundlage für die Berechnung ist der Einheitswert. Der wurde für Altbauten im Osten zuletzt 1935, im Westen 1964 festgestellt, bei Neubauten nach Fertigstellung. Seitdem boomten vor allem Großstädte, manche Regionen wurden abgehängt, die Bewertung von Grund und Boden blieb dieselbe.

Es ist also sicher, dass manche künftig mehr zahlen werden – dafür andere aber entsprechend weniger. Damit würde es vor allem gerechter zugehen, die Grundstücke werden wieder mehr ihrem Wert entsprechend belastet. Es soll nicht mehr vorkommen, dass sich wie in Berlin die Grundsteuer für ähnliche Häuser in der Nachbarschaft um das bis zu Zwanzigfache unterscheidet.

Wie genau die Steuer berechnet werden soll, haben die Verfassungsrichter der Politik überlassen. Im Prinzip werden vier Varianten diskutiert: Die Steuer richtet sich
  • nach dem Wert von Grund und Haus
  • oder nach Wert des Grundstücks und den Kosten des Hausbaus
  • oder allein nach dem Wert des Grunds
  • oder nach Fläche von Grund und Wohnraum.
Was sich am Ende durchsetzt, ist offen.

Eine Ungleichheit wird nicht verschwinden: der Hebesatz. Bund und Länder legen nur die allgemeine Berechnung fest. Die Steuer kommt aber den Gemeinden zugute. Und die legen ganz allein fest, ob sie 100 Prozent der Steuer erheben, etwas weniger – oder viel mehr. Vor allem arme Kommunen kassieren mehr: Volle 960 Prozent sind derzeit der höchste Hebesatz. Den kassiert Nauheim in der Nähe von Frankfurt am Main.

Erst 2025 muss die neue Regel in Kraft treten. Deshalb noch zwei Tipps, wie sich Grundsteuer sparen lässt. Erstens: Die Grundsteuer wird am Jahresbeginn festgesetzt und gilt fürs ganze Jahr, auch wenn Sie das Haus verkaufen. Vereinbaren Sie also im Kaufvertrag, dass ein Käufer die anteilige Steuer übernimmt.

Zweitens kann die Gemeinde auf Antrag die Steuer des Vorjahres zum Teil oder ganz erlassen, wenn Sie als Vermieter ohne eigene Schuld Mietausfälle haben. Der Antrag muss bis Ende März vorliegen. Mehr dazu im Ratgeber.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Telekomnetz drei Monate kostenlos testen – mit Congstar

Wer mit seinem Handyempfang bei Vodafone oder O2 unzufrieden ist, kann jetzt drei Monate umsonst das Telekomnetz ausprobieren – und das mit 3 Gigabyte Datenvolumen. Das haben die Macher von mein-deal.com entdeckt. Bei der „Congstar Allnet Flat“ sparen Sie zurzeit drei Monate die Grundgebühr von 20 Euro und den Anschlusspreis: insgesamt immerhin 80 Euro. Einfach beim Bestellen den Gutscheincode „GMSHOP780“ eingeben.

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Unser Schnäppchen-Link führt auf das Portal mein-deal.com, die diese Aktion aufgetan haben.
 
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So geht’s: Zunächst sehen Sie den regulären Preis und klicken auf „Zum Angebot“. Kopieren Sie dann den Gutscheincode JNK4203967QW ins vorgesehene Feld und klicken auf „Angebot aktualisieren“ – dann sinkt der Preis auf 0 Euro. Anschließend erhalten Sie eine E-Mail, in der Sie per Klick die Bestellung bestätigen müssen.

Das Abo gibt es nur einmal pro Haushalt und nur, wenn Sie es nicht im vergangenen halben Jahr schon mal bezogen haben. Sie müssen Ihre Bankverbindung eingeben, denn das Abo verlängert sich automatisch. Kündigen Sie spätestens drei Monate vor Ablauf, wenn Sie das nicht wollen. Eine Mail genügt.
 
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Vielseitige Denon-Kompaktanlage für 300 Euro

Bei der Stiftung Warentest war die kleine Anlage von Denon Ende 2015 einer der beiden Testsieger, mit bester Handhabung und gutem Klang. Damals lag der Preis noch um die 500 Euro. Cyberport bietet das Gerät mit der Klavieroptik nun aktuell für 299 Euro in schwarz oder weiß. Bei anderen Online-Händlern kostet die Anlage momentan noch zwischen 350 und 400 Euro.

Das Stereo-Gerät mit den beiden kleinen Boxen bildet die Verbindung zwischen alter und neuer Welt: Mit UKW und Internetradio, mit CD-Player und Bluetooth für Smartphones. Per W-Lan lässt es sich auch mit dem Heimnetz verbinden und beherrscht Apples AirPlay.
 
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Denon in schwarz
 
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Warnstreiks


1. Ausgefallene Flüge: Das sind Ihre Rechte nach dem Warnstreik



 
Am Dienstag haben Mitarbeiter an den Flughäfen Bremen, Frankfurt, Köln und München gestreikt. Mehr als 800 Flüge der Lufthansa fielen aus, rund 90.000 Passagiere waren betroffen. Falls auch Ihr Flug gestrichen worden ist und Sie keinen Ersatzflug in Anspruch genommen haben, lassen Sie sich den Ticketpreis voll erstatten.

Sind Sie bei einem innerdeutschen Flug stattdessen mit der Bahn gefahren, sollten Sie sich den Fahrpreis von der Lufthansa zurückholen. War das Bahnticket teurer als der Flugschein, will die Lufthansa allerdings nur den Preis des Fluges erstatten. Da ein Streik zu den sogenannten außergewöhnlichen Umständen zählt, haben Betroffene leider keinen Anspruch auf eine Ausgleichszahlung. 
 
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EU-Richtlinie


2. Kreditportale: Besser geschützt vor der Versicherungsmasche



 
Vor vier Wochen haben wir unseren Test von Kreditportalen vorgestellt und grundsätzlich für den Kreditvergleich empfohlen. Allerdings warnten wir davor, mit dem Kredit eine sogenannte Restschuldversicherung abzuschließen. Die ist sehr teuer, ihr Schutz aber löchrig. Trotzdem boten die Portale die Versicherungspakete bisher im Vorbeigehen an, und so mancher Kunde dürfte mit dem günstigen Kredit zugleich eine teure Versicherung abgeschlossen haben.

Einige Portale reagierten auf unsere Kritik und gelobten Besserung. Inzwischen haben sich bei mehreren die Antragsstrecken verbessert. Eine wichtige Rolle dürfte dabei auch die sogenannte IDD-Richtlinie der EU gespielt haben. Die verlangt neuerdings von den Anbietern, die Bedürfnisse der Kunden konkret abzufragen.

Deshalb fordern die von uns empfohlenen Portale Verivox, Check24 und Finanzcheck die Kreditkunden in der Antragsstrecke nunmehr aktiv auf, eine Entscheidung über die Versicherung zu treffen. Ohne diese geht es in der Antragsstrecke nicht weiter.

Kunden schlittern künftig also nicht mehr so schnell in die unnötige Absicherung hinein. Leider versuchen die drei Kreditportale aber immer noch, durch suggestive Formulierungen den Eindruck zu erwecken, Sie als Kunde bräuchten unbedingt eine Versicherung.

Falls Sie in der Vergangenheit eine teure Versicherung zu Ihrem Kredit abgeschlossen haben, haben Sie übrigens zwei Möglichkeiten, die Versicherung loszuwerden: kündigen oder nachträglich widerrufen. Wie das geht, erläutern wir in unserem Ratgeber.

Mehr zu den Neuerungen auf den Kreditportalen erfahren Sie in unserem Blog.
 
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Primastrom


3. Primastrom: Kunden können Preiserhöhung zurückfordern



 
Will Ihnen der Stromversorger den Preis erhöhen, muss er zwei Dinge einhalten: Er muss Sie vorab informieren. Und er muss darauf hinweisen, dass Sie den Vertrag kündigen können, bevor die neuen Preise gelten. Das sogenannte Sonderkündigungsrecht schützt Sie davor, dass ein Versorger den Stromvertrag ändert, wie es ihm beliebt.

Trotzdem halten sich nicht alle Versorger daran. Die Firma Primastrom verschickte am 3. November 2016 ein Schreiben und kündigte höhere Preise zum Jahreswechsel an. Das Sonderkündigungsrecht? Blieb unerwähnt. Deswegen erklärte das Landgericht Berlin diese Preiserhöhung für unwirksam (Aktenzeichen 15 O 162/17 vom 19. Dezember 2017). Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Seit Ende März ist das Urteil nun rechtskräftig.

Wer Ende 2016 dieses Schreiben von Primastrom erhalten hat, kann die Mehrkosten aus der Preiserhöhung zurückfordern. Wie das geht, lesen Sie im Blog (samt Musterschreiben). Wir empfehlen, das Geld eher früher als später einzufordern – das Unternehmen machte vergangenes Geschäftsjahr Verluste.
 
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Handyreparatur


4. Spartrick: Smartphone selbst reparieren



 
Es wird immer kniffliger, elektronische Geräte selbst zu reparieren. Das geht schon damit los, dass man sie nicht aufkriegt: Verklebt, verklemmt oder mit sonderbaren Schrauben versiegelt. Doch davon müssen Sie sich nicht abschrecken lassen: Denn für viele Geräte gibt es Anleitungen im Internet und günstige Ersatzteile. Vor allem für die Handyreparatur liefern einige Anbieter gleich das passende Werkzeug dazu.

Unser stellvertretender Chefredakteur Matthias Urbach hat das neulich ausprobiert. Der Akku des iPhone 6 seiner Tochter Luzi machte dauernd schlapp. Da bereits Display und Rückwand nicht mehr original waren, schied der vergünstigte Akkutausch durch Apple aus. Also bestellte er bei Ifixit einen Ersatzakku mit Werkzeug, den nötigen Klebestreifen – und folgte der Anleitung auf Ifixit.com. Gemeinsam mit Luzi machte er sich ans Werk (siehe Foto). Zwar war das Lösen und Wiederanbringen der vielen Datenkabel etwas fummelig, insgesamt war die Arbeit aber nicht viel schwerer als zum Beispiel der Einbau neuer Komponenten im PC. Gesamtkosten inklusive Werkzeug und Versand: 33,80 Euro.

Ifixit hat sich neben Youtube besonders hervorgetan mit einem großen Set an Reparaturanleitungen, an denen nach dem Wiki-Prinzip jeder teilhaben kann. Doch bei der Reparatur ist besondere Vorsicht geboten: Wer selbst Hand anlegt, riskiert die Garantie und macht unter Umständen das ganze Gerät kaputt.
 
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Musterklage


Was noch wichtig war: Sammelklage, Umweltprämie, hohe Provisionen



 
+++ Die EU-Kommission plant, Sammelklagen für Verbraucher zu ermöglichen. Damit reagiert sie auf den Dieselskandal und will es Geschädigten leichter machen, an Ihr Recht zu kommen. Die Idee: Verbraucherschutzvereine können Beschwerden von Betroffenen bündeln und in Ihrem Auftrag das Unternehmen verklagen. Damit steigt der Druck auf die Große Koalition, bald etwas vorzulegen. +++

+++ Nicht nur VW hat die „Umweltprämie“ verlängert (wir berichteten), sondern auch Renault, Opel und Ford. Anders als VW muss man bei diesen Herstellern keinen neuen Diesel kaufen. Ford nimmt aber keine Euro-4-Diesel zurück. [Ford nimmt inzwischen auch Euro-4-Diesel, entschuldigen Sie bitte den Fehler – Anm. d. Redaktion.] Im Blog finden Sie eine Übersicht über alle Angebote. +++

+++ Vor vier Jahren unternahm die Große Koalition den Versuch, die Abschlussprovisionen von Lebensversicherungen zu senken. Das gelang nach neuesten Zahlen kaum: Wurden damals zu Lasten der Kunden noch 7,6 Milliarden Euro Provisionen an die Makler und Vermittler gezahlt, waren es vergangenes Jahr immer noch 6,8 Milliarden Euro. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung will deshalb jetzt die Finanzaufsicht Bafin Druck auf die Versicherer machen. +++
 
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Hermann

NFC
 
 
 
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NFC


Piep und weg – was Sie über kontaktloses Bezahlen wissen müssen



 
Lange Schlange an der Kasse. Der eine kramt endlos nach Kleingeld, die nächste hat ihre Pin vergessen – Alltag in deutschen Supermärkten. Eigentlich geht das schneller. Einfach kurz die Karte auflegen – piep – fertig. Die Technik hinter dem kontaktlosen Zahlen nennt sich Near Field Communication (NFC). Mit immer mehr Kredit- und Girokarten geht das inzwischen.

Hier für Sie die 6 wichtigsten Fragen und Antworten zum kontaktlosen Bezahlen:

1. Wie erkenne ich geeignete Karten und Kassen?

Ob Ihre Karte überhaupt NFC-fähig ist, erkennen Sie am aufgedruckten Wellensymbol. Es sieht ähnlich aus wie zum Beispiel das W-Lan-Symbol auf dem Laptop-Bildschirm oder auf dem Smartphone. Damit Sie kontaktlos zahlen können, muss auch das Kartenlesegerät im Geschäft oder Restaurant NFC-fähig sein. Die Geräte sind mit demselben Symbol gekennzeichnet.

2. Mit welchen Karten kann ich kontaktlos zahlen?


Am Anfang gab es in Deutschland nur Kreditkarten, mit denen Sie kontaktlos bezahlen konnten. Inzwischen haben die deutschen Banken nachgezogen: Sie geben Girocards aus (besser bekannt unter ihrem früheren Namen EC-Karte), mit denen das Zahlen kontaktlos klappt. Wann und ob Sie eine solche Karte erhalten, hängt von Ihrer Bank ab. Die Sparkassen planen zum Beispiel, bis Mitte 2019 mit der Ausgabe der neuen Girocards fertig zu sein.
 
 
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3. Muss ich meine Pin eingeben?

Ganz kontaktlos ist das Zahlen ja nur, wenn Sie nicht einmal mehr eine Pin eingeben müssen. Das geht bei Summen bis zu 25 Euro sowohl mit einer NFC-Kreditkarte als auch mit einer Girocard. Visa hat die Grenze bei den Kreditkarten sogar auf 50 Euro erhöht. Ob Sie diese Maximalgrenze ausnutzen können, hängt aber von Ihrer Bank und dem jeweiligen Geschäft ab. Außerdem kann es ab und zu vorkommen, dass Sie auch bei Summen unter 25 Euro die Pin eingeben müssen. Denn von Zeit zu Zeit verlangt das System eine Sicherheitsprüfung.

4. Können meine Daten ausgelesen werden?

Im Normalfall muss das Lesegerät bis auf wenige Zentimeter an die Karte ran, um Daten auslesen zu können. Kriminelle könnten unter Umständen mit selbstgebastelten Antennen die Daten Ihrer Kreditkarte auslesen. Die Prüfziffer (steht auf der Rückseite der Karte) lässt sich so aber nicht auslesen. Sollte es wirklich jemand schaffen, mit diesen Teildaten etwas zu kaufen, sollten Sie den Umsatz sofort reklamieren.

5. Wer haftet bei Verlust der Karte?

Falls die Karte verloren geht oder sie geklaut wird, müssen Sie diese umgehend sperren lassen. Bis dahin haften Sie mit maximal 50 Euro, nach dem Sperren gar nicht mehr. Ausnahmen gelten, falls Sie sich grob fahrlässig verhalten, dann haften Sie im kompletten Umfang. Mastercard und Visa befreien ihre Kunden auch vor der Sperrung der Karte von der Haftung (Ausnahme wiederum bei grober Fahrlässigkeit). Bei den Girocards haften die Banken meist ebenfalls komplett, solange die kontaktlose Zahlung ohne PIN erfolgt ist.

6. Was ist mit dem Handy?

Sie können nicht nur mit Kreditkarten und Girocards kontaktlos bezahlen, sondern auch mit dem Smartphone (Mobile Payment). Dazu muss Ihr Handy NFC-fähig sein und Sie brauchen eine passende App. Ein einheitliches Verfahren für die Smartphone-Zahlung hat sich allerdings in Deutschland bisher nicht durchgesetzt.
 
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… wurden 2017 zu Lasten der Verbraucher für den Abschluss ihrer Lebensversicherungen an Makler, Vermittler und Konzernvertriebe gezahlt. Während die Erträge aus den Versicherungen stark sinken, werden die Abschlusskosten trotz Regulierung kaum geringer.
 
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