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Nr. 16 / 2018 – 20. April
Finanz Tip logo
Autohaus
Thema der Woche: Vorsicht Autohaus! Die Tricks der Verkäufer
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

„0 Prozent, 99 Euro Rate, keine Anzahlung, 4 Jahre Garantie.“ Und daneben das Foto eines schmucken Stadtflitzers. Verlockend für jeden, der ein neues Auto sucht.

Für den Traum eines Neuwagens sind viele bereit, Schulden zu machen: Vier von zehn Kunden nehmen einen Kredit auf. Doch Vorsicht: Im Rundum-sorglos-Paket vom Autohaus lauern Fallen – und versteckte Kosten.

Null Prozent sind nicht null Prozent

Die „0 Prozent“ aus der Werbung gibt es nur unter engen Bedingungen. Meist handelt es sich um eine sogenannte Ballonfinanzierung.

Ballons platzen leicht

Nehmen wir als aktuelles Beispiel den Renault Clio für 10.766 Euro. Hier wird eine typische Anzahlung verlangt von 15 bis 20 Prozent des Kaufpreises. Die günstigen 99 Euro Rate tilgen über 23 Monate nur einen kleinen Teil der Summe. Rund 60 Prozent bleiben übrig – in diesem Fall knapp 6.600 Euro. Diesen Betrag müssen Sie im letzten Monat mit einmal auf den Tisch legen. Nur so können Sie sich die niedrigen Raten sichern.

Die Ballonfinanzierung verleitet dazu, sich mehr zu leisten, als man am Ende stemmen kann. Und sind die Zinsen höher als null Prozent, entstehen durch die hohe Schlussrate größere Zinskosten als bei einem normalen Ratenkredit (mehr dazu hier).

3-Wege-Finanzierung mit Überraschungen

An dieser Stelle bietet Ihnen der Verkäufer gerne die magische „3-Wege-Finanzierung“ an. Sie hätten dann nach zwei Jahren die Wahl: Sie zahlen die letzte Rate. Oder Sie nehmen im Autohaus einen weiteren Ratenkredit auf – dann zu deutlich höheren Zinsen.

Oder, Variante 3, Sie geben das Auto zurück. Das klingt gut. Doch gehen Sie davon aus, dass der Autohändler die Reparatur jeder noch so kleinen Delle verlangen wird, bevor er das Auto zurücknimmt. Wahrscheinlich zahlen Sie dann deutlich drauf. Kulant wird er nur, falls Sie direkt ein neues Auto kaufen.

Wohlgemerkt: Diese Finanzierung gibt es nicht nur bei Renault, sie ist üblich, heißt nur manchmal anders, etwa „Plus3-Finanzierung“ (Mercedes) oder „Auswahl-Finanzierung“ (Ford).

Kreditschutz und Garantien

Kaum zu glauben: Auch Autohäuser schwatzen Ihnen Restschuldversicherungen auf. Eine Frechheit, schließlich sind die Kredite bereits besichert, weil Sie ja das Auto selbst als Sicherheit geben. Der richtige Schutz ist daher einer für Ihr Auto: eine Vollkasko.

Lassen Sie sich nicht einwickeln. Vergleichen Sie: Es gibt empfehlenswerte Portale, sowohl für den Autokauf als auch für den Kredit. Die Mühe macht beim Kauf schnell ein paar Tausend Euro Unterschied.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
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Ein halbes Jahr „Der Spiegel“ für 40 Euro

Das Magazin „Der Spiegel“ gibt es nicht oft verbilligt im Dauerabo, zuletzt hatten wir es im November. Nun gibt es beim Händler „Zeitschriften & Co.“ das Nachrichtenmagazin wieder zum Preis von knapp 40 Euro für ein halbes Jahr. Achtung: Das Abo verlängert sich automatisch. Also nicht vergessen, rechtzeitig zu kündigen. Der reguläre Preis beträgt rund 120 Euro. Die Stückzahl ist leider wieder begrenzt, die Aktion endet Montag früh.
 
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Ebay gibt 10 Prozent Rabatt auf Elektronik

Der Marktplatz Ebay versucht schon eine ganze Weile, mehr Geschäft mit Neuware zu machen. Inzwischen finden sich dort viele Händler wie Teufel, die hier ganz normal verkaufen. Aktuell gibt es mit dem Rabattcode PSUPERTECHNIK einen 10-Prozent-Rabatt auf ausgewählte Angebote – maximal 100 Euro und einmal einlösbar. Da die Preise bei Ebay häufig niedrig sind, lohnt sich der Rabatt. Teilnehmer ist zum Beispiel auch Asgoodasnew, der Gebrauchthandys mit Garantie verkauft. Am besten die Preise vor Kauf noch einmal auf idealo.de* vergleichen.
 
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BVG verschenkt ein Ticket

Wer in Berlin zu Besuch ist, freut sich vielleicht über dieses kleine Angebot der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): 3 Euro geschenkt kriegt, wer über PayPal und die BVG-App sein Ticket bucht. Gilt bis 31. Mai.

Huawei P20 Lite mit Vertag rund 100 Euro günstiger

Das neue Mittelklasse-Smartphone Huawei P20 Lite ist für Sie interessant, wenn Sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wünschen. Das Handy hat einen 5,8 Zoll großen Bildschirm und 64 Gigabyte Speicherplatz. Bei dem Mobilfunkanbieter Blau gibt es das Handy zusammen mit dem Tarif Allnet L für knapp 20 Euro im Monat. Der Tarif umfasst eine Telefon- und SMS-Flatrate und 3 Gigabyte Datenvolumen im O2-Netz mit LTE.

Ein vergleichbarer Tarif ohne Handy kostet etwa 10 Euro monatlich. Für das Huawei P20 Lite zahlen Sie mit dem Blau-Tarif also rechnerisch rund 240 Euro. Bei anderen Händlern kostet das Smartphone momentan rund 340 Euro.
 
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„Dank Finanztip habe ich meine Unfallversicherung gekündigt – und das gesparte Geld in eine gute Zahnzusatzversicherung gesteckt.”
Dr. Christine Eckert
 
 
 
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Hermann
 
Leere TuiFly-Schalter
1. EuGH: Entschädigung für Fluggäste trotz „wildem Streik“ 
 
Vielleicht erinnern Sie sich noch: Im Oktober 2016 stritten sich die Manager von Tuifly mit ihrer Belegschaft über Umstrukturierungen. Die Kunden mussten das ausbaden, denn viele Mitarbeiter meldeten sich plötzlich krank: Flüge fielen aus oder wurden gestrichen. 

Wir empfahlen Betroffenen, eine  Entschädigung von Tuifly zu verlangen, doch die Airline lehnte jegliche Zahlung ab. Die Krankmeldungen seien ein „wilder Streik“ und damit ein „außergewöhnlicher Umstand“, für den Tuifly nichts könne. Die Frage beschäftigte seither die Gerichte, die mal zugunsten des Fluggastes und mal zugunsten von Tuifly entschieden.  

Jetzt hat der Europäische Gerichtshof den Streit beendet – im Sinne der Fluggäste: Da das Unternehmen selbst den „wilden Streik“ durch sein Handeln verursacht und auch beendet habe, könne es eine Entschädigung nicht verweigern, mit dem einfachen Hinweis, die Geschehnisse seien nicht beherrschbar gewesen (Az. C-195/17 u.a.).

Wer sich damals bei dem Sofortentschädiger EUFlight* gemeldet hatte, hat sein Geld längst bekommen. Die anderen Fluggasthelfer haben in der Regel noch nicht gezahlt oder sie nahmen die Fälle erst gar nicht an.

Macht nichts. Denn Sie können Ihre Entschädigung bis zu drei Jahre später einfordern. Nehmen Sie also Ihr Recht wahr!
 
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Screenshot kskbb.de
2. Sparkassen: Kontogebühr für Baufinanzierung unzulässig
 
„Gut für die Region“, heißt es auf der Website der Kreissparkasse Böblingen. Manches, was sie so machte, war dann aber doch nur gut für die Sparkasse selbst: zum Beispiel zusätzliche Kontoführungsgebühren für einen Immobilienkredit. Die sind rechtswidrig, entschied nun das Landgericht Stuttgart. Nach Ansicht der Richter ist das Konto keine Dienstleistung für den Kunden, sondern liegt nur im Interesse der Sparkasse (Az. 14 O 243/17). Die Bank muss daher die Kosten von 6 Euro pro Jahr selbst tragen – und mit 2,5 Prozent Zinsen zurückzahlen.

Was in Böblingen gilt, betreffe auch andere Hausbauer, berichtet die Rechtskanzlei Hahn, die das Urteil erstritten hat. Auch die Kreissparkasse Lauenburg, die beiden Sparkassen Holstein und Lüneburg, sowie die Förde-Sparkasse (Kiel) hätten unzulässige Gebühren fürs Kreditkonto erhoben. Bei der Kreissparkasse Böblingen gehen die Anwälte davon aus, dass nahezu jedes Immobiliendarlehen zwischen Juni 2010 und Anfang 2016 fehlerhaft ist.

Kleinvieh macht auch Mist, 6 Euro mal 100.000 Kredite verschönern die Sparkassenbilanz um 600.000 Euro im Jahr. Wer sich seine Gebühren zurückholen möchte, kann sich von der Kanzlei Hahn* eine kostenlose Ersteinschätzung geben lassen.

Wir möchten gerne wissen, welche Bank sich noch die Kontoführung für eine Baufinanzierung vergolden lässt. Helfen Sie uns! Schauen Sie in Ihre Verträge und schreiben Sie uns, falls Ihre Bank hier ebenfalls frech abkassiert.

Welche Gebühren bei Bankkonten noch unzulässig sind, lesen Sie in unserem Ratgeber.
 
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3. Die Masche des Stromanbieters BEV: 100 Euro für eine gute Bewertung
 
Kundenrezensionen sollen helfen, vertrauenswürdige Vertragspartner zu finden. Was halten Sie von dieser, abgegeben für den Energieversorger BEV? „Sie haben einen günstigen Tarif, ihr Kundenservice ist ausgesprochen hilfreich. Nach dieser Bewertung wird uns ein Dankeschön-Bonus von 100 € versprochen ...“ (siehe Foto oben). Zusätzlich gab der Kunde die Bestnote von fünf Sternen. Ob er das Geld bekommen hat? Vermutlich. Sicher ist dagegen, dass er einer von vielen war, dem das Unternehmen für eine Empfehlung Geld versprach.  

Die Verbraucherzentrale Bayern ging gegen diese Werbepraxis vor und zwang BEV zu einem Vergleich: Das Unternehmen hat sich verpflichtet, nicht mehr zu positiven Kundenrezensionen aufzufordern und dafür zu bezahlen – es sei denn, das Vergleichsportal macht dies kenntlich.

Massiv geärgert über die BEV-Praxis haben sich auch Verivox und Check24, die beiden größten Portale für Strom- und Gasverträge. Kundenbewertungen dürften nicht beeinflusst werden, heißt es dort. Scharfe Kontrollen finden angesichts der Masse an Kommentaren aber nicht statt. Und gegen Geschenke aller Art haben die Portale grundsätzlich auch nichts einzuwenden – solange die Kunden bewerten können, wie sie wollen. Die Rezension oben hatte Finanztip (bei Check24) entdeckt. Sie wurde auf unseren Hinweis hin gelöscht.

Wollen Sie in einen anderen Stromtarif wechseln, können Sie auch unseren Vergleichsrechner nutzen. Er beruht auf den sehr guten Daten von Check24 und Verivox, verzichtet aber auf Kundenrezensionen und zeigt nur Tarife an von Unternehmen, die unseren verbraucherfreundlichen Kriterien entsprechen.

Mehr zum Umgang von Check24 und Verivox mit den Bewertungen lesen Sie im Blog.
 
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Mehr dazu
 
Fußballerinnen
4. Steuern: Übungsleiter dürfen höhere Verluste geltend machen
 
Engagieren Sie sich nebenberuflich als Ausbilder, Dozentin, Pfleger oder Erzieherin in einem Verein oder einer anderen gemeinnützigen Organisation? Dann darf Ihnen die Organisation oder der Verein bis zu 2.400 Euro im Jahr für ehrenamtliche pädagogische Arbeit steuerfrei zahlen: die Übungsleiterpauschale.

Manche bekommen jedoch weniger Aufwandsentschädigung, als sie selbst zahlen müssen. Ein Beispiel: Eine Fußballtrainerin fährt häufig zu Auswärtsspielen und gibt übers Jahr dafür rund 1.800 Euro aus. Vom Verein bekommt sie regelmäßig 1.200 Euro im Jahr – 600 Euro muss sie aus eigener Tasche zahlen. Daraus entsteht ein Verlust, den sie in ihrer Steuererklärung mit anderen Einnahmen verrechnen kann. Dadurch sinkt ihre Steuerlast.

Lange stellten sich Finanzämter quer. Einige Finanzgerichte urteilten, dass nur Verluste verrechnet werden könnten, die die steuerfreie Pauschale von 2.400 Euro übersteigen. Ganz egal, was die Übungsleiterin tatsächlich vom Verein erstattet bekommt.  

Doch nun sprach der Bundesfinanzhof ein Urteil zugunsten der Steuerzahler (Az. III R 23/15). Als Verlust gilt nun grundsätzlich die Differenz zwischen Ausgaben und tatsächlich erhaltenen Zahlungen – auch, wenn die Zahlungen niedriger sind als die Übungsleiterpauschale.

Wie Sie ganz einfach Ihre Steuern bewältigen können, lesen Sie in unserer kompakten Steuerserie.
 
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Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst
5. Was noch wichtig war: Öffentlicher Dienst, Fernwärme, LTE bei Otelo
 
+++ Die Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst zwischen Thomas Böhle, kommunaler Arbeitgeberpräsident (im Bild links), Innenminister Horst Seehofer (CSU) und Verdi-Chef Frank Bsirske sind abgeschlossen. Verdi hat für etwa 2,3 Millionen Angestellte von Bund und Kommunen verteilt über die nächsten 30 Monate drei Gehaltserhöhungen ausgehandelt: erst 3,2 Prozent, dann 3,1 und noch mal 1,1 Prozent – insgesamt für jeden mindestens 175 Euro im Monat. Der Bund überträgt das Ergebnis auch auf seine Beamten. +++

+++ Die Marktwächter rufen zur Mithilfe auf: Wer mit Fernwärme heizt und schon mal fragwürdige Vertragsänderungen oder Preiserhöhungen hinnehmen musste, soll sich bei den Verbraucherzentralen melden. Das geht auch online. Wer sich nicht sicher ist, ob er zu viel zahlt, kann mit dem Heizspiegel von Co2online Preise vergleichen. +++

+++ Otelo-Handytarife gibt es jetzt auch mit LTE im D2-Netz. Zuvor war das schnelle mobile Internet nur bei der Mutterfirma Vodafone zu haben. Damit öffnet der letzte der drei deutschen Netzbetreiber sein LTE-Netz für Discounter. Die LTE-Tarife sind bei Otelo noch sehr begrenzt und bislang nicht empfehlenswert. Erst im März öffnete die Telekom den LTE-Zugang für ihre Tochter Congstar. +++
 
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Kredit
 
 
 
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Frühere Umfragen
 
 
Bulle vor der Börse Frankfurt
Punkt für Punkt zum Sparplan: Wie Sie monatlich günstig in ETFs investieren
 
Sie haben die Idee, etwas Geld in Aktien zu investieren? Wissen aber nicht genau, wann und womit Sie starten sollen? Dann empfehlen wir, mit einem Sparplan zu beginnen. Und zwar mit einem, der Monat für Monat in Aktien-Indexfonds (ETFs) anlegt. Machen Sie sich nicht zu viel Gedanken über den richtigen Zeitpunkt, sondern fangen Sie einfach an. Und so funktioniert’s:

1. Weltweit anlegen

Wählen Sie einen ETF, der in einen weltweiten Aktienindex investiert und die von den Unternehmen ausgeschütteten Dividenden automatisch wieder im Fonds anlegt („thesaurieren“). Infrage kommen der MSCI World und der MSCI All Countries World Index. Der erste bündelt rund 1.600 Firmen aus Industriestaaten, der zweite berücksichtigt zusätzlich zu einem geringen Anteil Aktien aus Schwellenländern wie China oder Korea – und umfasst rund 2.500 Aktien. Der Trick dabei: Falls eine Firma pleitegeht, eine Branche in die Rezession rutscht oder ein Land in die Krise, gleichen das die vielen anderen Aktien oft aus. Das Risiko streuen, heißt das im Fachjargon.

2. Kostenlosen Sparplan zum ETF suchen

Finanztip empfiehlt zurzeit sechs verschiedene Wertpapierdepots. Bei fünf davon können Sie aktuell kostenlos in solche weltweiten ETFs ansparen. Bei der Onvista Bank* gibt’s den iShares-ETF (Identifikationsnummer ISIN: IE00B4L5Y983)* dauerhaft umsonst. Der Broker Flatex* und die Consorsbank* haben den ETF der Marke Xtrackers als kostenlosen Sparplan im Programm (ISIN: LU0274208692). Den Lyxor-Fonds (ISIN FR0011079466) auf den MSCI ACWI bekommen Sie bei der Onvista Bank*, Flatex*, DKB*, Comdirect* und Consorsbank* umsonst.
 
 
Bulle und Bär vor der Börse Frankfurt
 
3. Wohlfühl-Depot finden

Onvista Bank und Flatex sind sogenannte Broker. Das heißt, sie bieten neben dem Wertpapierhandel keine weiteren Dienstleistungen an. Die Depoteröffnung kann etwas dauern, und es gibt auch ansonsten ein paar Eigenheiten, dafür bezahlen Sie für den Kauf und Verkauf von ETFs im Vergleich zu anderen Anbietern sehr wenig. Wer dagegen das Depot und andere Bankgeschäfte – etwa ein Girokonto – aus einer Hand haben will, ist bei der Comdirect oder Consorsbank gut aufgehoben. Dort kosten Wertpapierorders (außerhalb des Sparplans) aber etwas mehr.

4. Depot eröffnen und Sparplan anlegen

Haben Sie die beste Lösung für sich gefunden? Dann eröffnen Sie beim Broker oder der Bank Ihrer Wahl ein Depot. Dazu füllen Sie in der Regel eine Online-Anmeldemaske aus. Sie müssen sich danach noch bei einer Postfiliale legitimieren (Post-Ident-Verfahren). Bis das Depot eröffnet ist, können drei Wochen vergehen. Haben Sie einmal den Zugang erhalten, müssen Sie in der Regel einige Fragen zu Ihrer Risikoneigung beantworten und gegebenenfalls ein Girokonto hinterlegen.

5. Sparplan anlegen

Schauen Sie dann nach dem Reiter „Sparplan anlegen“. Geben Sie die ISIN Ihres ETFs an und welchen Betrag Sie zum Beispiel monatlich ansparen wollen. Der Vorteil eines Sparplanes: Sie müssen sich keine Gedanken machen, wann der beste Zeitpunkt zum Einstieg ist. Sie steigen Stück für Stück in den Aktienmarkt ein und erwischen so mal bessere, mal schlechtere Zeitpunkte. Auch das mindert Ihr Anlagerisiko.

6. Welche Depots welche ETFs günstig anbieten

Und wer bereits ein Depot hat: Im Ratgeber ETF-Sparplan gibt’s jetzt eine aktuelle Übersicht über weitere Depotanbieter, mögliche Sparpläne und deren Kosten – auch für ETFs auf europäische Indizes wie den Stoxx Europe 600 oder MSCI Europe. 
 
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Zahl der Woche
 
... Rendite pro Jahr machte, wer in den vergangenen 15 Jahren Monat für Monat 100 Euro in den MSCI World investiert hat. Insgesamt hat er nun knapp 36.000 Euro – rund doppelt so viel, wie eingezahlt.
 
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Dienstag, 24. April, ab 16 Uhr, MDR um vier
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aktuelle Diskussion aus der Community
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
ING-Diba
0,75 % p.a.
für 4 Monate bis 50.000 €
0,6 % p.a.
für 6 Monate bis 25.000 €
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
Cosmosdirekt
0,5 % p.a.
bis 25.000 €
Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

0,4 % p.a.

VR Bank N.-O.
0,4 % p.a.
bis 10.000 €
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Cosmosdirekt
0,5 % p.a.
bis 25.000 €
Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

0,4 % p.a.

VR Bank N.-O.
0,4 % p.a.
bis 10.000 €
Festgeld
bis 12 Monate
Leaseplan Bank
0,75 % p.a.
 
0,66 % p.a.

 
bis 24 Monate
1,11 % p.a.
 
1,06 % p.a.
 
bis 36 Monate
1,21 % p.a.
 
1,11 % p.a.
 
Girokonto
DKB*
Santander Consumer Bank
Comdirect
Wertpapierdepot
 
Die günstigsten Depots
 
Die besten Depots bei Onlinebanken
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Magenta Mobil Start M (Telekom)
 
Allnet-Flat
LTE 2000* (Premiumsim)
Callya Allnet-Flat* (Vodafone)
 
Fluggastentschädigung
 
Rechtshelfer

 
Sofort-Entschädigung
 
 
Riester-Fondssparplan
 
DWS Toprente (mit Rabatt)
Deka Zukunftsplan Classic
Uniprofirente Select (Fonds: Uniglobal II)
 
 
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