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Nr. 19 / 2018 – 11. Mai
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Titelbild
Pssst... Das sind die 7 besten Spartricks unserer Redakteure
Hinweis: Diese Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

es gibt die offensichtlichen Wege, Geld zu sparen, und die weniger offensichtlichen. Von den weniger offensichtlichen erzählen wir regelmäßig und nennen sie „Spartricks“: Wie Sie erfolgreich mit Ihrem Dienstleister feilschen etwa – und sich dadurch zum Beispiel mehrfach einen Neukundenbonus angeln. Wie Sie die Krankenkasse dazu bringen, Ihnen den Fitnesskurs zu spendieren. Oder wie Sie mit einem Klick in der Bahnsuche billigere Tickets finden.

Diese kleinen Kniffe für den Alltag sind die hohe Kunst des Sparens: Hier geht es einmal nicht um Angebotsvergleich, Vertragswechsel oder die beste Geldanlage. Uns sind bisher sieben Varianten von Spartricks aufgefallen:

1. Etwas kostenlos bekommen

Klar, das ist immer gut: Einen ordentlichen, kostenlosen Virenschutz hat Windows inzwischen standardmäßig, und Windows 10 gab es länger umsonst, als viele glaubten. Kostenlose W-Lans gibt’s überall in der Stadt – und Zinsen, wenn man sein Geld nicht auf dem Girokonto vergisst.

2. Einen Anspruch anmelden

Wissen ist Geld: Die Autoversicherung übernimmt Ihren Schadenfreiheitsrabatt vom Dienstwagen. Es lohnt sich, eine Urlaubsbuchung für den Mietwagen kurz vor Abfahrt zu wiederholen. Manchmal ist es dann billiger und der Storno der alten Buchung kostenlos. Und wussten Sie, dass Sie die Mitgliedschaft im Fitnessstudio weiterverkaufen können?

3. Einen Kostenfaktor beseitigen

Wer ein Smartphone kauft, sollte Modelle meiden, bei denen die Display-Reparatur teuer kommt. Städtereise sollten Sie am Sonntag starten, falls möglich. Und erstaunlich viel spart, wer jährlich statt monatlich seine Versicherungsprämien bezahlt.

4. Eine ungewöhnliche Lösung finden

Starthilfe gibt’s nicht nur vom Autoclub, sondern auch vom Taxi-Fahrer, Zeitschriften bekommen Sie online auch aus der Stadtbibliothek.

5. Etwas teilen, was man sonst alleine bezahlt

Taxi fahren ist alleine ziemlich teuer. Wie schön, wenn man es sich mit anderen teilen könnte, denken Sie vielleicht und ja, inzwischen geht das ganz einfach digital. Und auch Netflix kann man teilen.

6. Etwas Gebrauchtes kaufen oder Altes wieder brauchbar machen

Lahme Computer lassen sich aufrüsten, Smartphones reparieren, und oft genügt es, gleich gebrauchte Technik zu kaufen. Schont den Geldbeutel und das (Umwelt-)Gewissen.

7. Besser energiesparend kaufen als billig

Wer billig kauft, kauft zweimal, sagt der Volksmund. Denn hochwertige Anschaffungen können sich auf Dauer rechnen. Und besser energiesparend einkaufen als billig – ganz besonders bei Waschmaschinen, wo noch die (Ab-)Wasserkosten hinzukommen.

Stimmen Sie ab!

Bitte gehen Sie auf unsere Umfrage und stimmen ab, welchen Spartrick Sie am besten finden. Und erzählen Sie uns von Ihren besten Tricks, damit wir sie an die anderen Leserinnen und Leser weitergeben können. Herzlichen Dank!

Und viel Spaß beim Lesen!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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„Bunte“-Jahresabo für 25 Euro plus Gutschein

Welcher Promi hat wen geheiratet? Wer hat sich getrennt? Wer wurde auf welcher Party gesehen? Das verfolgt die Zeitschrift „Bunte“ Woche für Woche. Beim Händler Zeitschriften und Co. bekommen Sie die Illustrierte aktuell ein Jahr lang für knapp 25 Euro. Die Preisempfehlung fürs Jahresabo liegt bei mehr als 200 Euro. Obendrauf erhalten Sie einen 15-Euro-Gutschein für den Buchhändler Thalia.

Vergessen Sie nicht, das Abo zu kündigen, sonst verlängert es sich zum regulären Preis. Das geht einfach per Mail.
 
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Consorsbank: 25 Euro für ETF-Sparplan extra

Wer ein Girokonto bei der Consorsbank hat und über einen ETF-Sparplan nachdenkt, kann sich dafür noch bis Ende des Jahres 25 Euro sichern.

Voraussetzung: Sie hatten bei der Bank bislang noch keine Sparpläne und halten Ihren neuen Sparplan zwölf Monate durch. Dann bekommen Sie im Anschluss die 25 Euro überwiesen. Die Consorsbank bietet gut 250 kostenlose ETF-Sparpläne und ist deshalb eine unserer Depot-Empfehlungen für Fondssparpläne. Wir empfehlen die Consorsbank auch als Girokonto, solange Sie nicht weltweit kostenlos Geld abheben wollen, sondern nur europaweit.
 
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Hör- und Videospiel geschenkt

Eltern aufgepasst: Jeden Monat stellt der offizielle Youtube-Kanal „Bibi Blocksberg TV“ eine Folge aus der beliebten Hörspiel-Reihe gratis online. Diesen Monat ist es die Episode „Der Autostau“.

Ebenfalls kostenlos erhalten Sie derzeit das Spiel „Monument Valley“ für Android. Das ungewöhnliche Rätselspiel wurde von Kritikern hoch gelobt.
 
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1. Mobilfunkanbieter wollen nicht, dass Sie von diesen LTE-Tarifen erfahren
 
Mit LTE (4G) surfen Sie nicht nur schneller mit dem Handy, Sie haben auch eine bessere Netzabdeckung. Den Daten-Turbo gibt es seit einigen Wochen auch von Billig-Marken im Telekom- und Vodafone-Netz, zum Beispiel Congstar, Otelo oder Klarmobil.

Allerdings werden Sie in den Angeboten der Discounter die Wörter „LTE“ oder „4G“ nicht finden – oft findet sich nicht mal ein Hinweis auf das Telekom- oder Vodafone-Netz. Stattdessen nur allgemeine Begriffe wie „Highspeed-Option“ im „D-Netz“. Wir vermuten: Die Netzbetreiber wollen verhindern, dass Sie erfahren, dass es LTE auch in günstig gibt. Wer LTE haben will, soll offenbar die gesalzenen Preise direkt bei Vodafone und der Telekom zahlen.

Von der Telekom und Vodafone erhielten wir auf Nachfrage ausweichende Antworten. Weder gab es eine Bestätigung noch ein Dementi, dass Kunden jetzt auch bei den Discountanbietern LTE bekommen. Dass dies so ist, haben unsere Recherchen aber klar ergeben.

Auch in vielen Vergleichsrechnern werden die neuen LTE-Tarife der D1- und D2-Discounter aussortiert, sobald Sie den Haken bei LTE setzen. In unserem Handy-Tarifrechner haben wir einige der besten dieser LTE-Tarife händisch nachgetragen. Außerdem zählt nun die „Allnet Flat 2000“ von Klarmobil im Telekom-Netz mit LTE zu unseren Allnet-Flat-Empfehlungen. Durch unsere redaktionelle Arbeit verpassen Sie kein gutes Angebot.
 
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2. Geldautomat gesperrt: Warum die Kreditkarte nicht immer funktioniert
 
Es gibt Sparkassen und Volksbanken, die ihre Geldautomaten für Kunden von Direktbanken sperren, die mit ihrer Kreditkarte Geld abheben wollen. Die Karten werden teilweise ohne Meldung einfach wieder ausgespuckt. Viele Kunden glauben, ihre Karte sei vielleicht kaputt, und versuchen es erneut. Ohne Erfolg.

Dahinter steckt ein Kampf zwischen Filial- und Direktbanken. Ein paar Dutzend Sparkassen und Volksbanken wollen ihr teures Filialnetz vor der Billigkonkurrenz abschirmen.

Betroffen sind nach unserer Erfahrung Kunden von DKB, Volkswagen-Bank, Santander Consumer Bank, ING Diba und Targobank. Die Direktbanken sprechen nicht gern darüber, schließlich werben sie damit, dass ihre Kunden überall kostenlos abheben können. Es sind überwiegend kleine Institute wie die Sparkasse Nienburg auf dem platten Land, die ihre Automaten für Direktbank-Kreditkarten sperren. Das ist besonders ärgerlich, denn gerade dort gibt es wenige andere Geldautomaten.

Wer in solchen Fällen auf Bargeld angewiesen ist, hat aber andere Möglichkeiten, an Geld zu kommen: Statt mit der Kreditkarte können Sie bei den betroffenen Automaten immer noch mit der Girocard (EC-Karte) abheben. Das kostet aber Gebühren.

Kostenlos ist es, an der Supermarkt-Kasse Bargeld zu holen, zum Beispiel bei Aldi Süd, Rewe und Penny. Sie müssen dazu für 10 bis 20 Euro einkaufen. Manche Banken, wie die DKB, bieten in einigen Läden den Service, auch mit dem Smartphone Geld abzuheben – dann entfällt der Mindestumsatz.
 
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3. Verwirrung um Depots: Wie Sie trotz neuer Steuerregeln durchblicken
 
Viele Anleger, die Fonds oder ETFs im Depot haben, bemerken derzeit dieselben Phänomene: Sie sehen, dass ihr Depotstand sich auffällig verändert hat, ohne dass die Börsenkurse dies rechtfertigen würden. Oder: Sie haben ETF-Anteile verkauft und bekommen eine Abrechnung, die Verkaufserlöse und Erträge nur abschätzt. Die Folge: ein höherer Steuerbetrag. Oder Sie sitzen als Anleger an Ihrer Steuererklärung und stellen plötzlich fest, dass von der Depotbank wichtige Angaben in der Jahressteuer-Bescheinigung fehlen.

Jede dieser Verwirrungen in Ihrem Depot hat damit zu tun, dass ab 2018 neue Steuerregeln für Fonds und ETFs gelten. Im Blog erklären wir genau, was es damit auf sich hat, und worauf Sie jetzt achten müssen.
 
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4. Niedrigzins schwächt Pensionskassen: Betriebsrente kleiner als versprochen
 
Betriebsrentner müssen sich darauf einstellen, dass ihre Rente im Alter gekürzt werden könnte. Darauf weist die Finanzaufsicht Bafin hin. Der Grund: Die 137 Pensionskassen, in denen Millionen Arbeitnehmer einen Teil ihrer Altersvorsorge angelegt haben, leiden unter der aktuellen Niedrigzinsphase. Jeder zehnte Anbieter habe inzwischen ernste Probleme. Die Bafin drängt nun Arbeitgeber und die Eigner der Pensionskassen, Geld zuzuschießen, damit die versprochenen Renten auch gezahlt werden können. Dazu zwingen kann die Bafin sie allerdings nicht.

In den Verträgen für die Arbeitnehmer gibt es oft sogenannte Sanierungsklauseln, die der Kasse erlauben, im Notfall die Rente zu kürzen. Arbeitnehmer und Rentenbezieher können aber den jeweils fehlenden Rentenanteil bei ehemaligen Arbeitgebern privatrechtlich einklagen. Die haften nämlich für die Höhe. Für Betroffene wäre das mühsam: Meist war man bei mehreren Arbeitgebern angestellt, und es geht dann jeweils um ärgerliche, aber nicht so hohe Summen. Manchmal gibt es die alten Arbeitgeber gar nicht mehr. Eine Rechtsschutzversicherung ist hilfreich, falls Sie klagen wollen.

Trotzdem: Eine Betriebsrente bleibt eine sinnvolle Ergänzung Ihrer Altersvorsorge!
 
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5. Auch wichtig diese Woche: Audi- Betrugsdiesel, Unitymedia, Routerhack
 
+++ Audi hat den Verkauf der Modelle A6 und A7 mit bestimmten V6-Turbodieseln (Gen2 evo mit 272 PS) vorläufig eingestellt. Ursache ist der Verdacht, dass auch diese aktuellen Euro-6-Motoren mit einer Betrugssoftware die Abgasreinigung manipulieren. Das berichtet der Spiegel. Demnach untersucht jetzt das Kraftfahrtbundesamt den Fall. Etwa 33.000 Fahrzeuge könnten in Deutschland betroffen sein. Die Autos sollen ein Software-Update bekommen. Mehr zum Abgasskandal lesen Sie hier. +++

+++ Vodafone kauft für 18,4 Milliarden Euro die Kabelnetze von Liberty Global, darunter Unitymedia. Die ist in Baden-Württemberg, Hessen und NRW Betreiberin des Löwenanteils des Kabelnetzes – und über den Vertriebspartner Eazy eine unserer empfohlenen Internet-Anbieter. Nach dem Deal würde Vodafone das deutsche TV-Kabelnetz in der Fläche kontrollieren. Ob das für die Kunden gut oder schlecht ist, bleibt abzuwarten. Die Kartellbehörden müssen den Kauf noch genehmigen. +++ 

+++ Die Bundesnetzagentur schützt Telefonkunden vor horrenden Kosten: Hacker knackten private Internetrouter und riefen heimlich teure Auslandsnummern an. Zwei Kunden aus Hessen waren durch 12.000 Anrufe insgesamt 50.000 Euro Schaden entstanden. Die Bundesnetzagentur verbot nun den Internetanbietern, die Kosten ihren Kunden in Rechnung zu stellen. Falls Ihnen das schon passiert ist, darf Ihr Anbieter die Rechnung nun nicht mehr eintreiben. +++
 
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Punkt für Punkt: Aus diesen Gründen können Sie die Miete mindern
 
Feuchtigkeit, Schimmel oder eisige Kälte – Mieter müssen nicht alles erdulden. Sie haben das Recht, die Miete zu kürzen, bis der Vermieter die Wohnung wieder hergerichtet hat. Röhrt nach einem Wasserschaden beispielsweise ein Luftentfeuchter in Ihrer Wohnung oder lassen Baumängel den Schimmel aus der Wand sprießen, dann dürfen Sie die Miete um bis zu 100 Prozent mindern. Neben solch weithin bekannten Gründen für die Kürzung gibt es aber jede Menge weitere. Hier die interessantesten vier:

1. Zu viel Hitze in der Wohnung

Im Sommer gilt die Faustregel: Drinnen muss es sechs Grad kälter sein als draußen. Der Vermieter muss die bautechnischen Voraussetzungen für eine Abkühlung der Räume schaffen. Jedenfalls sahen das die Oberlandesgerichte (OLG) Hamm und Rostock so (Aktenzeichen 30 U 131/06 und 3 U 83/98). Die Urteile beziehen sich zwar auf gewerbliches Mietrecht, lassen sich nach Ansicht unserer Rechtsexperten aber durchaus auf privates Mietrecht übertragen. Denn was für Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen gefordert wird, kann man als Mieter auch verlangen.

2. Spinnen, Kakerlaken und Mäuse

Wenn Ungeziefer Ihre Wohnung bevölkert, machen Sie regelmäßig Schnappschüsse davon. Haben sich zu viele Krabbeltierchen einquartiert, können Sie die Miete kürzen. 60 Mäuse in zehn Monaten bringen eine Minderung von 10 Prozent (AG Bonn, Az. 6 C 277/84). Aber nicht übertreiben: 24 Ameisen in sechs Monaten sind kein Minderungsgrund (AG Köln, Az. 213 C 548/97).

3. Lärmende Baumaschinen, quietschende Tore

Lärm ist nicht gleich Lärm: Kinderlärm zum Beispiel müssen Sie hinnehmen (BGH, Az. VIII ZR 197/14). Nicht akzeptieren müssen Sie jedoch Baulärm in der Umgebung (LG Hamburg, Az. 327 S 97/98) oder Krach durch die Gäste eines angrenzenden Hotels (LG Berlin, Az. 67 S 162/16). Ebenfalls Gründe für eine Mietminderung: häufiges Gebell, quietschende Garagentore oder fehlende Trittschalldämmung in der Wohnung über Ihnen. Bis zu 20 Prozent können Sie von der Miete zurückhalten. Ganz egal, ob Ihr Vermieter für den Lärm verantwortlich ist.
 
 
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4. Weniger Quadratmeter als behauptet

Messen Sie mal Ihre Wohnfläche nach: Stehen im Mietvertrag oder in der Immobilien-Annonce deutlich mehr als tatsächlich vorhanden, dürfen Sie Ihre Miete kürzen (BGH, Az. VIII ZR 144/09). Beträgt die Differenz beispielsweise 15 Prozent, dann überweisen Sie 15 Prozent weniger Miete. Allerdings muss der Vermieter um mehr als 10 Prozent geschummelt haben, damit Sie ihn dafür drankriegen können. Das Gute: Diese Mietminderung gilt dauerhaft. 

Dabei gilt: Diese Urteile lassen sich nicht immer eins zu eins auf Ihren Fall übertragen, geben aber einen guten Anhaltspunkt. Je höher das Gericht, desto besser die Chance, dass ein ähnlich gelagerter Fall genauso entschieden wird.

Wichtig ist: Sie dürfen Ihre Miete nicht rückwirkend mindern. Haben Sie einen Mangel entdeckt, dokumentieren Sie ihn unbedingt und geben Sie Ihrem Vermieter sofort Bescheid. Für die Zeit, in der der Mangel ab dann besteht, können Sie die Miete kürzen. Das müssen Sie taggenau nachweisen.

Wie Sie vorgehen sollten und welche Urteile es noch gibt, lesen Sie in unserem Ratgeber Mietminderung.
 
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Dienstag, 15. Mai bei „MDR um vier“ im Dritten.
Mittwoch, 16. Mai auf ntv.
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ING-Diba
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für 4 Monate bis 50.000 €
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für 6 Monate bis 25.000 €
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0,35 % p.a.

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0,35 % p.a.

Festgeld
bis 12 Monate
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Leaseplan Bank

0,65 % p.a.

 
bis 24 Monate
1,11 % p.a.
 
1,06 % p.a.
 
bis 36 Monate
1,21 % p.a.
 
1,11 % p.a.
 
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Die günstigsten Depots
 
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Baufinanzierungs-Vermittler
 
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DWS Toprente (mit Rabatt)
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