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Nr. 20 / 2018 – 18. Mai
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Thema der Woche: Lassen Sie sich keinen teuren Sprit einschenken!
Hinweis: Diese Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

die Benzinpreise an der Tankstelle sind gestiegen, mal wieder: 1,43 Euro kostet im Schnitt der Liter Super E10 und 1,27 Euro der Liter Diesel – die höchsten Preise seit Jahresbeginn. Das hat zwei Gründe: Einmal ist das Rohöl teurer geworden, Brandbeschleuniger war US-Präsident Donald Trump, der das Atomabkommen mit dem Iran aufkündigte und Sanktionen gegen das Ölförderland ankündigte. Zum anderen ist der Euro derzeit nicht mehr ganz so stark im Vergleich zum Dollar. Und Öl wird immer noch in Dollar bezahlt.

Abends tanken, aber später

Gegen den Lauf der Welt können Sie nichts tun. Sie können aber schlau tanken, denn der Preis schwankt nicht nur von Tankstelle zu Tankstelle, er ist auch abhängig von der Tageszeit.

Vor wenigen Jahren noch sank der Preis kontinuierlich über den Tag, um spät abends einmal kräftig zu steigen. Deshalb rieten wir Ihnen, zwischen 18 und 19 Uhr zu tanken. Doch das ist nicht mehr die billigste Zeit. Die günstigste Zeit ist tendenziell immer noch gegen Abend, aber das Zeitfenster hat sich in den vergangenen Monaten Richtung 20 bis 21 Uhr verschoben.

Und: Inzwischen gibt es mehrere Preisspitzen, vor allem zur Mittagszeit gegen 13 Uhr und in den Stoßzeiten des Berufsverkehrs. Offenbar haben die Tankstellen auf das geänderte Verhalten der sparsamen Autofahrer reagiert.

Von Tanke zu Tanke 5 Cent Unterschied

Es gibt nach wie vor auch Unterschiede von Tankstelle zu Tankstelle. Während diese Zeilen entstehen, zeigt eine App die Spritpreise im Umkreis von zwei Kilometern an: 5 Cent beträgt der Unterschied für den Liter Super. Nutzen Sie also Tank-Apps wie clever-tanken.de oder Mehr-Tanken – aber fahren Sie keine großen Umwege. Das frisst die Ersparnis wieder auf.

Übrigens sind in Deutschland fast die Hälfte aller Wege mit dem Auto kürzer als fünf Kilometer. Dabei ist der Motor erst nach etwa vier Kilometern auf Betriebstemperatur; bis dahin ist der Verbrauch deutlich erhöht. Für kürzere Distanzen eignen sich Alternativen wie das Fahrrad oft genauso gut.

Heizölkunden noch stärker betroffen

Wenn die Weltmärkte in Aufruhr sind, ändern sich die Spritpreise sogar noch moderat – weil feste Steuern einen großen Teil vom Preis ausmachen. Anders beim Heizöl: Für eine typische 3.000-Liter-Tankfüllung müssen Hausbesitzer inzwischen knapp 500 Euro mehr zahlen als noch vor einem Jahr. Umso wichtiger ist es, über ein Vergleichsportal wie Esyoil und Heizoel24 wenigstens einen günstigen Anbieter zu finden.

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Allnet-Flat mit 3 GB für 9 Euro

Eine besonders interessante Flatrate in alle Netze gibt es derzeit bei Premiumsim, einer Marke von Drillisch. Der Tarif LTE S enthält satte 3 GB Datenvolumen inklusive LTE im O2-Netz. Auch wenn Sie auf „monatlich kündbar“ klicken, bleibt der Preis derselbe. Die enthaltene Datenautomatik ist abschaltbar. Kleiner Haken: Die Netzqualität von O2 ist nicht so gut wie diejenige von Vodafone oder der Telekom. In größeren Städten sollte es aber kaum Probleme geben.
 
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Jahresabo der „Wirtschaftswoche“ zwei Drittel reduziert

Die Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ können Sie derzeit auf presseshop.news deutlich günstiger bestellen. Für das Jahresabo werden knapp 110 Euro fällig – statt 307 Euro. Das Abo verlängert sich zum regulären Preis, wenn Sie es nicht mindestens drei Monate vor Ablauf kündigen. Das geht zum Beispiel per E-Mail.
 
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1. Musterklage: Kämpfer gegen Dieselbetrug ausgesperrt
 
Die Musterklage ist auf der Zielgeraden: Vergangene Woche verabschiedete das Bundeskabinett den Gesetzentwurf. Verbraucherverbände sollen damit zum Beispiel geschädigten Diesel-Fahrern in Musterprozessen zu ihrem Recht verhelfen können. Doch ausgerechnet der Umwelt- und Verbraucherverband DUH um Geschäftsführer Jürgen Resch (siehe Bild), der seit Jahren für das Informationsrecht der Autokunden kämpft und maßgeblich den Dieselskandal mit aufgeklärt hat, soll keine Musterklagen einreichen dürfen.

Das Justizministerium führt eine Liste mit 78 klageberechtigten Verbraucherverbänden, die schon länger sogenannte Verbandsklagen gegen verbraucherfeindliche Geschäftspraktiken erheben dürfen. Auf dieser Liste steht auch die Deutsche Umwelthilfe, kurz DUH. Die Große Koalition dachte sich aber für die Musterklage weitere Kriterien aus, darunter: Klagebefugte dürfen höchsten 5 Prozent ihrer Spenden und Einnahmen von Unternehmen beziehen. Die DUH finanzierte sich zuletzt zu etwa einem Fünftel daraus, Tendenz fallend. Eigentlich ganz normal, auch andere Umweltverbände beziehen deutlich mehr als 5 Prozent von Unternehmen.

Soll die DUH gezielt ausgeschlossen werden? Schließlich klagte die Umwelthilfe nicht nur erfolgreich gegen den Betrug der Autoindustrie, sondern auch gegen die mangelhaften Luftreinhaltepläne der Politik. In ihrem aktuellen Newsletter wehrt sich die Umwelthilfe deshalb vehement gegen den Ausschlussversuch.

Am Donnerstag hat die EU-Kommission Klage gegen die deutsche Luftreinhaltepolitik eingereicht – und damit der DUH praktisch recht gegeben. Wir meinen: Die Umwelthilfe von der Musterklage auszuschließen wäre nicht im Sinne der Verbraucher!

Wie Musterklagen für alle Verbände erschwert werden und wie Verbraucher an einer solchen Klage teilhaben können, lesen Sie im Blog.
 
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2. BFH: Finanzämter verlangen zu hohe Zinsen
 
Wer Steuern nachzahlen muss, zahlt zusätzlich 6 Prozent Zinsen – so ist es Gesetz seit 1961. Umgekehrt bekommen Sie für eine Steuer-Erstattung denselben Zins. In beiden Fällen beginnt die Verzinsung erst nach einer Karenzzeit von 15 Monaten nach Fälligkeit.

Wird dem Steuerzahler nach einer längeren Zeit eine Nachzahlung aufgebrummt, ist der Zinsaufschlag entsprechend heftig. Ein Ehepaar musste fast 2 Millionen Euro nachzahlen. Hinzu kam ein Zinsbescheid über 240.000 Euro. Die Zinsen muss das Ehepaar vorerst nicht zahlen, entschied der Neunte Senat des Bundesfinanzhofs (Az. IX B 21/19).  

Dieser BFH-Senat hält den Zinssatz von 6 Prozent für verfassungswidrig hoch – insbesondere für Verzinsungen ab dem Jahr 2015. Allerdings hat der Dritte Senat desselben Gerichts vor wenigen Wochen beim gleichen Thema keinen Verstoß gegen das Grundgesetz erkannt. Das letzte Wort hat jetzt das Bundesverfassungsgericht. Dort laufen mehrere Verfahren zu diesem Thema.

Falls Sie Steuern nachzahlen müssen, sollten Sie sich gegen den Nachzahlungszinssatz von 6 Prozent wehren. Innerhalb eines Monats müssen Sie dagegen Einspruch einlegen. Verweisen Sie auf den Beschluss des BFH.
 
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3. Abgasskandal: Hilfe für Mercedes- und BMW-Besitzer
 
Gute Nachrichten für die Opfer des Dieselbetrugs, die keinen VW besitzen: Die Anwälte hinter vw-verhandlung.de, eine unserer Empfehlungen im Abgasskandal, bieten nun ganz offiziell auch Besitzern von BMW- und Mercedes-Dieselfahrzeugen an, sie zu vertreten. Dazu haben die beiden Anwaltskanzleien Baum, Reiter & Collegen aus Düsseldorf und Gansel Rechtsanwälte aus Berlin eine neue Anlaufstelle eingerichtet: diesel-verhandlung.de*.

Für die Ersteinschätzung und ein außergerichtliches Schreiben an den Autohersteller entstehen für Sie keine Kosten – die übernimmt ein Prozessfinanzierer. Allerdings finanziert er noch keine Gerichtsverfahren gegen BMW und Mercedes (gegen VW schon). Doch auch hier geht es voran: Die Kanzleien haben für rechtsschutzversicherte Mandanten bereits Deckungszusagen gegen Daimler erwirkt – und bereiten die ersten Klagen vor.

Insgesamt ist die Rechtslage bei Daimler und BMW noch etwas unklarer als bei VW. Seit April ist bekannt, dass BMW bei mehr als 5.000 in Deutschland verkauften Autos eine Betrugssoftware aufgespielt hat. BMW spricht von einem Irrtum, die Staatsanwaltschaft München ermittelt. Bei Daimler ist seit vergangenem Sommer bekannt, dass Autos mit den Motortypen OM 642 und OM 651 vom Abgasskandal betroffen sein könnten. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart ziehen sich noch hin.

Viel Hoffnung setzen die Kanzleien in einen Prozess vor dem Landgericht Münster (Az. 04 O 68/17): Die Richter haben die Beweislast umgedreht: Daimler muss nachweisen, dass der Konzern keine illegale Abschalteinrichtung verwendet hat.

Wer sein Auto geleast hat oder von einer Bank hat finanzieren lassen, kann seinen Diesel womöglich viel einfacher über den Widerrufsjoker zurückgeben. Auch dabei hilft diesel-verhandlung.de*.
 
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4. Spartrick: Zusatzangebote beim Arzt kritisch hinterfragen
 
Sie kennen das wahrscheinlich: Beim Arztbesuch empfiehlt der Mediziner oder die Sprechstundenhilfe zusätzliche Untersuchungen, die Sie aber selbst zahlen müssen. Mal soll für 20 Euro der Augeninnendruck gemessen werden, mal für 50 Euro ein Ultraschall gemacht werden, der helfen soll, Eierstockkrebs zu erkennen. Doch für viele dieser „individuellen Gesundheitsleistungen“ (IGeL) ist ein Nutzen wissenschaftlich nicht nachgewiesen – manche können sogar schädlich sein. Zu dieser Einschätzung kommt der Medizinische Dienst der Krankenkassen.

Lassen Sie sich also nicht zu einer IGeL drängen! Fragen Sie Ihren Arzt, welchen Vorteil das Angebot gegenüber der Kassenleistung bringt und lassen Sie sich auch die Risiken erklären. Holen Sie sich zusätzliche Informationen, beispielsweise beim IGeL-Monitor. Das Portal bewertet auf Basis wissenschaftlicher Studien Nutzen und Schaden verschiedener IGeL-Angebote.

Falls Sie ein Zusatzangebot vom Arzt nutzen wollen, verlangen Sie einen Kostenvoranschlag. Und fragen Sie mal Ihre Krankenkasse, ob sie die Untersuchung nicht doch zahlt – das ist etwa möglich, falls Sie zu einer Risikogruppe gehören.

Übrigens: Viele Krankenkassen übernehmen zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen oder alternative Medizin als freiwillige Zusatzleistungen. Ein Vergleich kann sich also lohnen.
 
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5. Das war noch wichtig: Baukindergeld, Dashcams, Datenschutz
 
+++ Erste Anträge für das neue Baukindergeld der Großen Koalition sind möglicherweise in wenigen Wochen möglich. „Noch im Sommer“ sollen die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Familien, die erstmals ein Eigenheim bauen oder kaufen, bekommen dann 1.200 Euro pro Kind und Jahr vom Staat zugeschossen – zehn Jahre lang. Das Gesetz soll rückwirkend zum 1. Januar gelten. Voraussetzung: Das zu versteuernde Haushaltseinkommen liegt unter 90.000 Euro im Jahr für Familien mit einem Kind. Für jedes weitere Kind steigt dieser Wert um 15.000 Euro. +++

+++ Wer bei einem Autounfall Schuld hat, muss den Schaden des anderen zahlen – und wenn die Versicherung bezahlt, steigen im nächsten Jahr die Beiträge. Aus dem Schneider ist, wer seine Unschuld nachweisen kann. Der Bundesgerichtshof hat am Dienstag entschieden, dass dafür auch Kamera-Aufnahmen einer sogenannten Dashcam als Beweis zugelassen sind – selbst dann, wenn die Aufnahmen aus Gründen des Datenschutzes eigentlich nicht zulässig waren (Az. VI ZR 233/17). Datenschutzkonform sind Kameras, welche die Aufnahmen nach kurzer Zeit automatisch löschen – es sei denn, der Nutzer hat einen Unfall bemerkt und drückt einen Knopf zum Sichern der Aufnahmen. Manche Dashcams haben dafür sogar Sensoren. +++

+++ In diesen Tagen bekommen viele Internetnutzer E-Mails mit aktualisierten Datenschutzbestimmungen. Grund ist die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU, die am 25. Mai in Kraft tritt. Das sind legitime Mails. Doch aufgepasst: Trittbrettfahrer nutzen die Mail-Welle, um Ihnen mit ähnlich klingenden Schreiben schädliche Software unterzujubeln – oder sie wollen persönliche Daten abgreifen. Klicken Sie keine Anhänge an und geben Sie niemals Kontonummer, PIN oder Passwort ein. +++
 
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Punkt für Punkt: Flugreisen – Koffer weg, was nun?
 
Am Gepäckband stehen macht keinen Spaß. Erst geht es ewig nicht los, dann muss man höllisch aufpassen, um seinen Koffer auf dem Kreisel zu erspähen. Immer in Sorge, dass er nicht auftaucht. Und diese Sorge ist berechtigt: Jeder 144. Passagier wartet an Europas Flughäfen vergeblich am Band. Oder anders ausgedrückt: Pro Flugzeug geht im Schnitt etwa ein Koffer verloren.

Vor allem an großen Drehkreuzen müssen Reisende bangen, denn jeder zweite vermisste Koffer geht auf dem Weg von einem Flieger zum nächsten verloren. Die gute Nachricht: Die meisten Koffer tauchen nach kurzer Zeit wieder auf. Etwa vier von fünf sogar unversehrt. Der Rest ist beschädigt oder es wurde etwas daraus gestohlen. Einer von zwanzig vermissten Koffern bleibt verschwunden. Einziger Trost: Sie haben Anspruch auf Schadensersatz.

Und das sollten Sie beachten, falls Ihr Koffer fehlt:

1. Melden Sie sofort Ihren Verlust

Wenden Sie sich an den „Lost & Found“-Schalter und melden Sie Ihren Verlust. In der Regel findet sich diese Stelle im Gepäckausgabebereich.

Füllen Sie eine Verlustmeldung („Property Irregularity Report“) aus und geben Sie Ihre (Urlaubs-)Adresse an. In der Regel wird das Gepäck nach wenigen Tagen nachgeliefert. Machen Sie auch eine Meldung bei der Fluggesellschaft, oft ist das per Handy-App möglich. Wichtig ist: Sie sollten eine Bestätigung Ihrer Fluggesellschaft für den Kofferverlust haben.
 
 
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2. Kaufen Sie Notwäsche und Seife auf Rechnung

Ist Ihr Gepäck verschollen, dürfen Sie wichtige Dinge wie Unterwäsche und Zahnbürste nachkaufen. Die Airline muss das erstatten. Dafür gilt eine Höchstgrenze von umgerechnet 1.350 Euro. Sollte Ihre Fluggesellschaft eine niedrigere Grenze in ihren AGB vorsehen, so wäre die ungültig.

Kaufen Sie trotzdem nur das Nötigste und heben Sie alle Rechnungen auf. Einige Airlines erstatten Tagessätze – unabhängig davon, was Sie kaufen. Manche Fluggesellschaften geben auch eine Grundausstattung aus: Zahnpasta, Seife und Schlaf-T-Shirt in XL. Nicht immer attraktiv.

3. Achten Sie auf Schäden

Haben Sie Ihr Gepäck zurück, dann prüfen Sie genau, ob es beschädigt ist – oder ob etwas fehlt. Das kommt leider bei jedem fünften bis sechsten Koffer vor. Schäden müssen Sie Ihrer Airline innerhalb von sieben Tagen nach Auslieferung melden. Am besten machen Sie Fotos von dem Schaden.

4. Fordern Sie Ersatz

Sollte etwas fehlen oder der Koffer ist ganz weg, dann können Sie wieder bis zu 1.350 Euro bekommen. Den Anspruch müssen Sie spätestens 21 Tage nach Verlust anmelden. Sie haben dafür zwei Möglichkeiten: Erstens, Sie schreiben selbst an die Airline. Falls die sich querstellt, können Sie sich an die Schlichtungsstelle SÖP wenden. Zweitens, Sie geben den Fall an einen Rechtsdienstleister wie Fairplane*, der das Geld für Sie eintreibt, aber einen festen Anteil als Honorar behält. Mehr dazu im Ratgeber Fluggastrechte.

5. Sonderfall Pauschalreise

Falls Sie eine Pauschalreise machen, sollten Sie sich auch unbedingt beim Reiseveranstalter beschweren. Je nach Einschränkung durch den Verlust können Sie pro Tag ohne Gepäck vom Tagespreis durchaus 30 Prozent und mehr zurückfordern. Mehr dazu im Ratgeber Reisemängel.

Was Sie tun können, um Ärger vorzubeugen, lesen Sie im Blog. Wie Sie die Erstattung von der Airline einfordern, lesen Sie im Ratgeber Fluggastrechte.
 
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… mehr als noch vor einem Jahr kostet eine typische Heizöl-Tankfüllung (3.000 Liter). Umso wichtiger ist es, dass Sie einen günstigen Händler heraussuchen.
 
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