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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 26 / 2018 – 29. Juni
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Nachhaltige ETFs: So legen Sie Ihr Geld mit gutem Gewissen an
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

wer sein Geld in Aktien anlegt, wünscht sich vor allem Rendite und wenig Risiko. Einerseits.

Andererseits wollen wir keine skrupellosen Konzernlenker unterstützen, keine Ausbeutung, keine Naturzerstörung, keine Korruption. Nur wie geht das zusammen?

Immer wieder fragen uns Leserinnen und Leser, wie sie ihr Geld ethisch bewusst anlegen können. Wir haben deshalb in einer Studie untersucht, wie sich Ethik, Rendite und Risiko unter einen Hut bringen lassen. Das ist nämlich gar nicht so einfach.

Der naheliegende Gedanke wäre, dass Sie nur in Firmen anlegen, die Sie kennen und von deren Handeln Sie überzeugt sind. Das hat zwei gravierende Nachteile: Sie müssen selbst diese Firmen auf ethische Kriterien abklopfen. Was viel Arbeit bedeutet. Und Sie setzen auf nur wenige Unternehmen. Denn wie viele lassen sich schon ernsthaft im Blick behalten? Das Risiko nur auf wenige Firmen zu verteilen, erhöht aber die Gefahr beträchtlich, dass Sie Verluste machen.

Es gibt Anbieter, die Ihnen die Auswahl ethischer Unternehmen abnehmen. Sehr streng wählen zwei Pioniere der nachhaltigen Anlage aus: Natur-Aktien-Index (NAI) und Ökoworld. Am Ende kommen nur 30 Unternehmen (NAI) beziehungsweise 120 (Ökoworld) heraus – mit ziemlich hohen Verwaltungskosten.

Wir haben unsere Leser gefragt, was für sie ein Ausschlussgrund ist: Mit Abstand am wichtigsten war Ihnen keine Korruption, keine Waffen und keine Kinderarbeit. Dahinter folgten dann mit etwas Abstand ökologische Kriterien, dabei vor allem: keine Atomkraft.

Wir haben Ihre Wünsche verknüpft mit unseren Kriterien für solide Geldanlage: Der Fonds darf nicht zu viel kosten, muss leicht zu handeln sein und das Risiko breit verteilen. Es gibt zwei Listen von Firmen, auf die das zutrifft: den Index MSCI World SRI und den Dow Jones SI World Enlarged.

Beide funktionieren ähnlich: Sie enthalten eine Auswahl der nachhaltigsten Unternehmen pro Branche und Region. So scheiden zum Beispiel Apple, Samsung und Sony aus, weil Amnesty International ihnen vorwirft, Akku-Lieferanten nicht ausreichend auf Kinderarbeit zu prüfen. Umstrittene Branchen werden komplett ausgeschlossen, unter anderem Waffen, Tabak, Glückspiel, Atomkraft und Gentechnik. Die Ölbranche allerdings ist enthalten.

Von der Konkurrenz heben sich die beiden auch deshalb ab, weil sie sich nicht auf wenige Branchen einengen und beide mehrere Hundert Firmen listen. Genau daran scheiterten die meisten anderen Index-Anbieter in unserer Vorauswahl.

Der Dow-Jones-Index listet sogar weit mehr an Firmen auf (592) als der MSCI World SRI (408), weil Dow Jones auch Schwellenländer berücksichtigt. In beide können Sie investieren mit Aktien-Indexfonds (ETFs), die wenig kosten: Nämlich mit dem UBS MSCI WORLD SRI UCITS ETF und dem iShares DJ Global Sustainability UCITS*. Wie unsere Auswertung der vergangenen fünf Jahre nahelegt, sind auch die Abstriche bei der Rendite im Vergleich zu nicht nachhaltiger Geldanlage eher gering, vor allem beim MSCI-Index. 

Sie bekommen die ETFs günstig bei unseren Wertpapierdepot-Empfehlungen. Wer monatlich ansparen will, kann dies bei der DKB* und Flatex* (nur iShares-ETF) tun. 

Viel Spaß mit dem weiteren Newsletter!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Bis zu 70 Prozent Rabatt auf Sommerklamotten 

Vergangene Woche hatten wir über die ersten guten Sonderangebote für Sommerware geschrieben. Diese Woche ziehen mehrere Anbieter nach – und alle haben noch eine sehr ordentliche Auswahl an Kleidungsstücken und Größen.

Bei C&A* liegen die Rabatte bei bis zu 70 Prozent. Bei Hallhuber* , bei Peek & Cloppenburg* und bei Tom Tailor* gibt es jeweils bis zu 50 Prozent. Hallhuber gewährt sogar einen weiteren Rabatt an der Kasse von 20 Prozent auf den reduzierten Preis, wenn Sie den Rabattcode „20EXTRA“ eingeben.

Wichtig: die Versandkosten nicht übersehen, nämlich 6 Euro (C&A), 5 Euro (Hallhuber) und 1 Euro (Tom Tailor). Nur P&C liefert ohne Versandkosten. Außerdem gibt es Mindestbestellmengen.
 
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10 GB Daten im Telekom-Netz mit LTE für 30 Euro 

Die Telekom-Tochter Congstar* bietet derzeit ihre Allnet-Flat Plus mit 10 Gigabyte (GB) Datenvolumen an (statt 4 GB). Ohne LTE kostet sie 25 Euro. Wer die „Highspeed-Option“ auswählt, bekommt LTE dazu (auch wenn Congstar das nicht explizit dazuschreibt). 10 GB im LTE-Netz der Telekom zu 30 Euro ist sehr günstig. Bei der Deutschen Telekom direkt kosten vergleichbare Tarife mehr als doppelt so viel. Übrigens: Den Congstar-Tarif gibt es derzeit sogar ohne Vertragslaufzeit für denselben Preis (sonst 2 Euro teurer). Es entsteht eine Bereitstellungsgebühr von 20 Euro.

Berichtigung: In der vergangenen Woche haben wir Ihnen den Telekom-Tarif „Data Comfort Free“ vorgestellt. Die Vermarktung wurde allerdings Anfang Juni eingestellt. Wir bitten um Entschuldigung.
 
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Bahn: Vier-Fahrten-Sommertickets für junge Leute

Zurzeit bietet die Deutsche Bahn jungen Leuten besonders günstige vier Fahrten an: Das sogenannte Sommer-Ticket. Jugendliche unter 18 Jahren zahlen 76 Euro, junge Erwachsene zwischen 18 und 26 Jahren 96 Euro. Erhältlich ist das Sommer-Ticket bis Mitte August, die Reisen müssen Sie bis zum 27. September einlösen. Es handelt sich um Flextickets ohne Zugbindung für die 2. Klasse – inklusive ICEs.

Das Ticket lässt sich auch online buchen. Dazu müssen Sie einen Zugangscode kaufen, den Sie für die Buchung verwenden können. Wichtig: Es gibt keinen Bahncard-Rabatt auf diese Preise.
 
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1. Steuer sinkt, Kindergeld steigt, Baukindergeld ohne Deckel
 
Das Bundeskabinett hat diese Woche beschlossen, das Kindergeld ab Juli 2019 um 10 Euro pro Monat anzuheben. Im Januar 2021 soll es um weitere 15 Euro steigen. Bei der Steuer wird der Kinderfreibetrag angehoben: von 7.428 Euro auf zunächst 7.620 Euro (2019), danach auf 7.812 Euro (2020). Damit will die Regierung Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umsetzen.

Neben der Entlastung für Familien gibt es steuerliche Änderungen, die allen helfen: Die Eckwerte des Einkommensteuertarifs werden ab 2019 um knapp 2 Prozent verschoben, um die schleichende Steuererhöhung durch die Inflation („kalte Progression“) abzumildern. Zusätzlich steigt der Grundfreibetrag, den Sie komplett steuerfrei verdienen können, zunächst um 168 Euro auf 9.168 (2019) und ein Jahr später auf 9.408 Euro. Eine Familie mit einem Bruttojahresgehalt von 60.000 Euro wird laut einer Beispielrechnung schon im ersten Schritt rund 250 Euro im Jahr mehr zur Verfügung haben.

Beim Baukindergeld ist die zwischenzeitlich diskutierte Begrenzung auf 120 Quadratmeter Wohnfläche für eine vierköpfige Familie wieder vom Tisch. Stattdessen einigte sich der Koalitionsausschuss am vergangenen Dienstag darauf, die Maßnahme zeitlich zu begrenzen: Bereits Ende 2020 läuft die Förderung wieder aus. Weitere Details zum geplanten Baukindergeld lesen Sie im Blog.
 
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2. Abgasskandal: Die Finanztip-Liste mit Anwälten für Mercedes-Besitzer
 
Vor einem Monat rief das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erstmals Autos der Marke Mercedes wegen Manipulation der Abgasreinigung zurück. Kurz darauf kündigte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer weitere Rückrufe an: Es geht um 238.000 Autos allein in Deutschland mit Euro-6-Motoren, darunter auch Diesel der C-Klasse (wir berichteten). Es gibt zwar ein erstes positives Urteil für einen Mercedes-Vito-Besitzer, insgesamt ist die rechtliche Situation im Fall Mercedes aber noch offen. 

Mehrere Rechtsanwälte, die Finanztip befragt hat, vermuten, dass Daimler auch die Abgasreinigung älterer Autos manipuliert hat –­ bis zurück ins Jahr 2006. Dabei geht es um die Motormodelle OM 642, OM 651 sowie OM 622. Und zwar die Turbodiesel mit 3,0 Liter, 2,1 Liter oder 1,8 Liter Hubraum. Sie sind in der gesamten Modellpalette eingebaut worden. 

Damit Sie als Mercedes-Besitzer zu Ihrem Recht kommen, haben wir eine Liste von Anwälten zusammengestellt, die über ausreichend Erfahrung mit dem Abgasskandal und Daimler verfügen. Rechtschutzversicherer decken inzwischen oft auch Klagen gegen Mercedes.
 
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3. BGH: Lebensversicherer dürfen weniger auszahlen
 
Wenn Sie auf die Rente zugehen und demnächst Ihre Lebensversicherung ausbezahlt bekommen, müssen Sie leider mit deutlich weniger Geld rechnen. Die Große Koalition hatte 2014 die Vorgaben für die Auszahlung bei Lebensversicherungen geändert – und seither haben die Unternehmen ihre Auszahlungen an ihre jeweiligen Versicherten oft um Tausende Euro gekürzt.

Der Bundesgerichtshof erklärte das Gesetz und die Kürzungen diese Woche für rechtens. Das Gericht verlangt aber, dass der Lebensversicherer dem Kunden bei der Auszahlung detailliert erklärt, warum er wie viel weniger bekommt (IV ZR 201/17). Dabei geht es um die sogenannten Bewertungsreserven, die entstehen, wenn die Versicherung mit dem Geld ihrer Kunden Wertpapiere gekauft hat, die jetzt mehr wert sind als in den Büchern steht. An diesen Reserven müssen ausscheidende Kunden jetzt weniger beteiligt werden.

Geklagt hatte der Bund der Versicherten (BdV) gegen die zum Ergo-Konzern gehörende Victoria Lebensversicherung. Der BdV freute sich zwar über die neue Auskunftspflicht, will aber wegen der „Enteignung“ der Versicherungskunden vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Die Versicherer erfreute die Gerichtsentscheidung. Das nicht ausgezahlte Geld bleibe schließlich den Kunden erhalten, deren Verträge noch deutlich länger laufen. Das Problem: Viele Lebensversicherer ächzen unter dem Niedrigzins, weil sie ihren Kunden vor Jahren hohe Zinsen zugesagt haben. 34 von 84 Lebensversicherern befinden sich deshalb unter strenger Beobachtung der Finanzaufsicht Bafin.
 
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4. So schütteln Solaranlagen-Besitzer die Umsatzsteuer ab
 
Wer sich selbst mit Solarstrom versorgt, hat in der Regel die Wahl, ob er Umsatzsteuer zahlen will oder nicht. Die meisten Betreiber kleiner Photovoltaik-Anlagen entscheiden sich für die Steuer – dann erstattet nämlich das Finanzamt die 19 Prozent auf den Kauf der Anlage. Das senkt die Anschaffungskosten, führt aber zu einer anderen, dauerhaften Belastung: Auf den Eigenverbrauch wird von da an Umsatzsteuer fällig.

Sobald wie möglich sollten Sie daher das Kapitel Umsatzsteuer abschließen – und in den Kleinunternehmerstatus wechseln. Am besten machen Sie das zu Beginn des siebten Jahres nach Inbetriebnahme. Wer 2012 oder früher eine Solaranlage errichtet hat und den Strom auch selbst verbraucht, sollte also seine Steuererklärung für 2018 bereits als Kleinunternehmer abgeben. Dann dürfen Sie keine Umsatzsteuer mehr in Rechnung stellen und die selbst bezahlte Umsatzsteuer können Sie sich nicht mehr als Vorsteuer vom Finanzamt zurückholen. Dafür sparen Sie die Steuern auf den Eigenverbrauch. In Summe lohnt sich das meist.

Sie können Ihrem Finanzbeamten schon jetzt mitteilen, dass Sie den Status wechseln wollen. Voraussetzung ist, dass Sie 2017 höchstens 17.500 Euro mit Ihrer Anlage erwirtschaftet haben.
 
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5. Was noch wichtig war: Strafzölle, Fortnite-Betrug
 
+++ Am Sonntag treten die Strafzölle in Kraft, die die EU als Reaktion auf Strafzölle der USA erhebt. Betroffen sind unter anderem Schrauben, Kosmetik, Whiskey, Erdnussbutter und die viel zitierten Harley-Davidson-Motorräder. Diese Waren aus den USA werden für Sie aber nicht unbedingt teurer. Harley-Davidson etwa will den Aufschlag durch die neuen Zölle von im Schnitt 2.200 Euro pro Motorrad offenbar selbst tragen. Die USA haben mit weiteren Zöllen gedroht, unter anderem auf Autos. +++ 

+++ Derzeit ist das Videospiel Fortnite Battle Royal besonders unter Jugendlichen sehr beliebt. Seit März ist das Spiel auch auf iPhones verfügbar, eine Android-Version kommt erst im Laufe des Sommers. Das machen sich Betrüger zunutze: Sie geben vor, eine Fortnite-App für Android zu haben oder Infos zum Spiel zu liefern. In Wirklichkeit handelt es sich um Schadprogramme oder Abofallen, wie der Spieleanbieter und Sicherheitsfirmen warnen. +++
 
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Hermann
 
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Finanztip-Serie „Verträge optimieren“: Stromanbieter wechseln
 
Wie viel zahlen Sie für Ihren Strom? Teilen Sie einfach mal die Kosten Ihrer letzten Stromrechnung durch die verbrauchten Kilowattstunden. Ergibt sich ein Preis von mehr als 29 Cent, sollten Sie stutzig werden. Dann lägen Sie über dem Durchschnittspreis. In teuren Verträgen werden sogar bis zu 41 Cent verlangt.

Ist Ihr Vertrag zu teuer, dann wechseln Sie einfach den Anbieter. Falls Sie noch nie gewechselt haben, ist das Sparpotenzial besonders groß: Denn dann sind Sie im superteuren Grundtarif. Behalten Sie Ihre Stromrechnung gleich in der Hand, dann sind Preisvergleich und Anbieterwechsel kinderleicht:

1. Mindestens zwei Angaben im Stromrechner machen

Rufen Sie den verbraucherfreundlichen Finanztip-Stromrechner auf. Für einen grundlegenden Vergleich müssen Sie nur Ihre Postleitzahl und die Anzahl der Personen in Ihrem Haushalt eingeben. Unser Rechner schätzt dann Ihren Stromverbrauch.

Stattdessen können Sie auch Ihren Verbrauch von der letzten Rechnung eintippen. Das ist genauer. Wie viel Sie sparen können, zeigt unser Rechner an, sofern Sie zusätzlich Ihre letzte Jahresgebühr oder Ihren monatlichen Abschlag eingeben.
 
 
 
2. Tarif auswählen

Mit Ihren Angaben ruft unser Rechner Stromtarife von den Vergleichsportalen Verivox und Check24 ab – und präsentiert sie Ihnen übersichtlich. Wünschen Sie einen Ökostrom-Tarif, achten Sie auf die entsprechende Angabe neben dem kleinen blauen Kreis.

Mit einem Klick auf „weiter“ gelangen Sie zu Ihrem Wunschtarif. Alternativ rufen Sie die Website des Anbieters selbst auf, indem Sie die Adresse im Browser eintippen oder den Anbieternamen googeln.

3. Ihre Daten eingeben

Nachdem Sie auf „weiter“ geklickt haben, gelangen Sie zum jeweiligen Vergleichsportal, also Check24 oder Verivox. Dort geben Sie Ihre Adress- und Zahlungsdaten ein, damit der Vertrag aufgesetzt werden kann. Außerdem benötigen Sie Ihre Stromzähler-Nummer. Die steht ebenfalls auf Ihrer Rechnung. Sie können sie aber auch direkt am Zähler ablesen.

Bequem: Der neue Anbieter kündigt für Sie Ihren alten Stromvertrag. Dazu müssen Sie den Namen Ihres alten Anbieters und wiederum Ihre Zählernummer eintippen. Überprüfen Sie im letzten Schritt noch einmal den Tarif. Das war’s.
 
 
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4. Abwarten

Jetzt müssen Sie nur noch auf die Vertragsbestätigung durch den neuen Versorger warten. Das sollte maximal zwei Wochen dauern, kann sich manchmal aber auch bis zu vier Wochen hinziehen. Liegt das Schreiben vor, ist der Vertrag geschlossen. Möglicherweise meldet sich in der Zwischenzeit Ihr bisheriger Versorger mit einem neuen Angebot. Wenn es nicht gut genug ist, bleiben Sie standhaft und lehnen ab.

Warum das so einfach geht

Viele Stromvergleichsrechner haben schlechte Voreinstellungen. Das heißt, wenn Sie einen solchen Rechner aufrufen und einfach loslegen, geraten Sie leicht an problematische Angebote. Es dauert, die Einstellungen zu ändern, und es ist fehleranfällig. Nicht so beim Finanztip-Stromvergleich: Der ist von Anfang an verbraucherfreundlich eingestellt. Außerdem filtern wir Anbieter heraus, die durch unseriöse Geschäftspraktiken aufgefallen sind.

Fortgeschrittene können sich mit dem Tool auch Tarife anzeigen lassen, die mit hohen Bonuszahlungen locken. Was Sie dabei beachten sollten, steht in unserem Ratgeber zum Rechner. Alles Weitere zum Stromanbieterwechsel lesen Sie im Ratgeber Stromvergleich.
 
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... Firmen wurden aussortiert, um den MSCI World auf die Unternehmen einzudampfen, die besonders nachhaltig wirtschaften. Außerden wurden Atomkraft, Tabak, Alkohol, Glücksspiel, Waffen, Gentechnik und Pornografie ausgeschlossen.
 
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