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Nr. 30 / 2018 – 27. Juli
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Albtraum Handynummer weg: Mit diesen Tipps klappt die Mitnahme
Hinweis: Diese Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
Liebe Leserin, lieber Leser,

schrecken Sie auch davor zurück, den Handyvertrag zu wechseln, weil Ihre gewohnte Rufnummer verloren gehen könnte? Oder weil es zu kompliziert ist, die Handynummer zu einem anderen Anbieter mitzunehmen? Dann sind Sie nicht allein. Wir wissen aus Kommentaren und Lesermails, dass die Mitnahme der Rufnummer viele Finanztip-Leser davon abhält, ihren alten, teuren Handytarif endlich zu kündigen.

Dabei lässt sich eine Katastrophe mit der Handynummer durch ein paar einfache Tipps abwenden. Zunächst einmal: Ihre Nummer gehört Ihnen, Sie haben das Recht, sie mitzunehmen! Ihr Mobilfunkanbieter ist gesetzlich gezwungen, die Mitnahme zu ermöglichen. Allerdings darf er Ihnen dafür bis zu 30,72 Euro in Rechnung stellen. Im Gegenzug gibt es bei den meisten Verträgen einen Bonus in ähnlicher Höhe, wenn Sie Ihre alte Handynummer mitbringen.

Das Online-Formular für den neuen Vertrag oder Prepaid-Tarif hat einen gesonderten Abschnitt für die Rufnummernmitnahme. Wichtig ist: Alle Angaben müssen mit den Daten im alten Vertrag genau übereinstimmen. Weichen etwa Name, Adresse oder Geburtsdatum auch nur um eine Ziffer oder um einen Bindestrich ab, kann die Übertragung scheitern. Achten Sie besonders auf Namensabkürzungen (Rosi oder Rosalie? So, wie es in Ihrem Pass steht!), Bindestriche in Straßennamen (richtig: Kaiser-Wilhelm-Straße, falsch: Kaiser Wilhelm Straße) – und denken Sie daran, ob Sie seit Ihrem letzten Vertragsabschluss vielleicht umgezogen sind. Korrigieren Sie zuerst Ihre Adresse beim bisherigen Anbieter und schließen Sie erst danach den neuen Vertrag ab.

Anschließend kümmert sich der neue Anbieter um alles Weitere. Dafür braucht er ein bisschen Zeit: Zwei Wochen kann es schon mal dauern. Und keine Panik, falls der neue Anbieter schreibt, die Nummernmitnahme habe nicht funktioniert. Im Gespräch mit dem Kundendienst lässt sich das meist klären.

Aber selbst wenn alles schiefgegangen ist: Auch drei Monate nach Ende Ihres alten Vertrags können Sie Ihre bisherige Nummer noch in den neuen Tarif nachholen. So lange wird die Nummer für Sie reserviert.

Niemand muss also einen Anbieterwechsel scheuen, weil er befürchtet, dass danach seine Handynummer weg sein könnte. Von den 131 Millionen Handyverträgen in Deutschland sind zig Millionen überteuert. Also Mut zum Wechseln!

Viel Vergnügen beim Lesen des weiteren Newsletters.

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Consorsbank: Depot mit 100-Euro-Amazon-Gutschein
Wer ein Depot bei der Consorsbank eröffnet, kann einen Gutschein über 100 Euro von Amazon bekommen. Wir empfehlen dieses Wertpapierdepot, sofern Sie alle Bankgeschäfte bei einem Anbieter abwickeln wollen. Bedingungen für den Amazon-Gutschein: 1. Sie hatten in den vergangenen sechs Monaten kein Konto bei der Consorsbank. 2. Sie eröffnen das Depot über das Schnäppchen-Portal „Mybonusdeals24“. 3. Sie benutzen das Depot bis Ende Oktober mindestens einmal. Wenn Sie einen Sparplan abschließen und für zwölf Monate besparen, bekommen Sie zusätzlich 25 Euro Prämie aufs Verrechnungskonto.

Alle Details zum Ablauf finden Sie auf der Webseite von Mybonusdeal24*.
 
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Karstadt: 30 Prozent auf Damen-Bademode
Bei der Hitze tut eine Abkühlung sicher gut! Falls Sie vor Ihrem Ausflug ins Freibad oder an den See noch einen neuen Badeanzug oder Bikini brauchen, erhalten Sie online bei Karstadt 30 Prozent Rabatt auf viele Modelle. Geben Sie dazu den Gutscheincode dbade30 ein. Die Versandkosten von 5 Euro können Sie sparen, indem Sie Ihre Bestellung an eine Karstadt-Filiale liefern lassen und dort abholen.
 
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iPhone X mit Vertrag 230 Euro günstiger
Das iPhone X kostet beim günstigsten Online-Händler rund 950 Euro – ist also sündhaft teuer. Wollen Sie das Kult-Smartphone dennoch erwerben, bietet sich ein Vertrag an, den wir für Sie herausgesucht haben: Der Tarif Smart L von Vodafone, den Sie beim Händler Preisboerse24 bekommen. Am Anfang zahlen Sie einmalig 429 Euro (die Anschlussgebühr von 40 Euro können Sie mit der Vodafone-App zurückholen), danach monatlich 37 Euro. Dafür gibt es eine Allnet-Flat mit 5 Gigabyte inklusive LTE. Ein vergleichbarer Tarif ohne Handy kostet um die 25 Euro monatlich. Mit dem Vertrag von Preisboerse24 zahlen Sie für das iPhone also 429 Euro plus 24 Monate je 12 Euro (37 minus 25). Macht „nur“ knapp 720 Euro für ein iPhone X.

Achtung: Nur, wenn Sie wirklich eine Allnet-Flat mit satten 5 GB benötigen, lohnt sich das Angebot. Außerdem sollten Sie den Vertrag unbedingt zum Ende der Mindestlaufzeit kündigen.
 
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1. So wehren Sie sich gegen Telefon-Abzocker!
 
Werbeanrufe nerven – bestenfalls. Es gibt auch kriminelle Abzocker, die Sie am Telefon eiskalt betrügen wollen. Manchmal sogar in Kombination mit einem Angriff auf Ihren Computer. Fast 30.000 Beschwerden wegen lästiger und oft verbotener Telefonwerbung registrierte die Bundesnetzagentur im ersten Halbjahr.

Falls Sie sich am Telefon einen Vertrag haben aufschwatzen lassen, können Sie ihn innerhalb von zwei Wochen widerrufen. Hat ihr minderjähriges Kind den Vertrag geschlossen, ist er von Anfang an schwebend unwirksam, wie die Juristen sagen. Aber auch bei Minderjährigen ist es meist einfacher, ganz normal zu widerrufen, falls die Zwei-Wochen-Frist noch läuft. Die Widerrufsfrist beginnt erst, sobald der Verkäufer Sie über Ihre Rechte aufgeklärt hat. Tut er das nicht, können Sie den Vertrag ein Jahr und 14 Tage lang rückabwickeln. Helfen kann Ihnen im Zweifel eine Verbraucherzentrale.

Die Verbraucherzentralen warnen aktuell vor einem besonders dreisten Fall von Telefon-Abzocke: Beim Surfen im Netz erscheint plötzlich eine angebliche Viren-Warnung, die den Rechner blockiert. Darin steht, der Nutzer solle beim Microsoft-Support anrufen. Die angebliche Nummer steht auch gleich dabei – wie praktisch. Wer dort anruft, landet allerdings bei Betrügern, die bis zu 400 Euro für eine vermeintliche Software-Wartung verlangen. Falls auch Ihr Windows-Rechner lahmgelegt wurde, schalten Sie ihn per Ein-/Aus-Schalter ab (vier Sekunden gedrückt halten). Fahren Sie ihn wieder hoch und lassen Sie einen Virenscanner laufen, zum Beispiel den standardmäßig vorhandenen Windows Defender.
 
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2. Gold ist als Krisenwährung abgemeldet
 
Der Goldpreis steht so tief wie seit zwölf Monaten nicht. Rund 1.200 US-Dollar (1.050 Euro) kostete eine Feinunze (31,1 Gramm) am Freitag. Offenbar taugt Gold nicht mehr als Absicherung gegen drohende Krisen. Davon gibt es ja genug: Der US-Handelskrieg zum Beispiel oder die Furcht, dass die Aktienmärkte durch den steigenden US-Zins einbrechen.

Finanztip rät schon immer davon ab, große Teile des Vermögens in Gold zu investieren. Der Goldpreis schwankte in der Vergangenheit stärker und entwickelte sich deutlich schlechter als ein international ausgerichteter Aktienindex. Das jüngste Preistief verschärft den Unterschied noch.

Kaufen Sie sich also nur dann Goldbarren oder Münzen, wenn Ihnen das Edelmetall im Tresor ein beruhigendes Gefühl gibt. Ansonsten schauen Sie sich günstige Aktien-Indexfonds an: Die haben sich auf lange Sicht, über 15 Jahre und mehr, als wirklich krisensicher herausgestellt.
 
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3. Wenn es beim Wechsel des Stromanbieters hakt
 
Den Stromanbieter zu wechseln kann viel Geld sparen – fast immer geht es einfach und problemlos. Doch manchmal hakt es an irgendeiner Stelle. Lassen Sie sich davon nicht abschrecken! Mit unseren Tipps gelingt Ihr Wechsel.

Ein Beispiel: Einer unserer Leser stellte zufällig im Online-Portal seines neuen Versorgers fest, dass der Lieferbeginn um zwei Wochen nach hinten verschoben wurde. Weil sein alter Vertrag aber pünktlich gekündigt war, wäre unser Leser für zwei Wochen in die teure Ersatzversorgung gerutscht. Immerhin: Der Strom kann nicht ausfallen.

Manchmal lehnt der neue Stromanbieter einen Kunden sogar ganz ab. Oft liegt das am alten Versorger, der falsche Informationen über den bisherigen Stromvertrag durchgegeben hat.

Wichtig ist dann: Widerrufen Sie den neuen Vertrag nicht und schließen Sie auch keinen weiteren ab. Das würde alles nur komplizierter machen. Rufen Sie zuerst Ihren neuen Anbieter an, danach Ihren alten, falls nötig. Sollte sich das Problem dadurch nicht lösen, wenden Sie sich an eine neutrale Instanz: den Stromnetzbetreiber. Den Namen des Netzbetreibers finden Sie auf Ihren Stromrechnungen oder indem Sie „Stromnetzbetreiber [Ihre Stadt]“ googeln.

Entstehen Ihnen dennoch Mehrkosten, zum Beispiel durch die Ersatzversorgung, bekommen Sie das Geld in der Praxis meist vom neuen Versorger erstattet. Der holt es sich dann vom Schuldigen zurück – das ist aber nicht mehr Ihr Problem.
 
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4. Restschuldversicherung ade: So sparen Sie 500 Euro
 
Wer einen Kredit benötigt, dem wollen Banken oft eine Restschuldversicherung andrehen. Dabei ist so eine Zusatzversicherung meist überteuert und intransparent. Und ihr Schutz ist löchrig. Die Einzige, die wirklich etwas davon hat, ist die Bank – sie streicht eine satte Provision ein.

Bei einem Kredit über 10.000 Euro kostet Sie die Restschuldversicherung schnell 500 Euro zusätzlich zum Zins, wie die Bafin ermittelt hat. Rund ein Viertel der Verbraucher entscheidet sich für diese und andere unnütze Zusatzverträge laut einer Studie der Verbraucherzentralen. Ein Teil der Befragten ging fälschlicherweise davon aus, den Kredit sonst nicht zu bekommen.

Wenn Sie bei Ihrem Bankberater das Gefühl haben, er gibt Ihnen den Kredit nur mit dem Zusatz (das darf er eigentlich nicht), können Sie die Versicherung immer noch innerhalb von 14 oder 30 Tagen (je nach Vertrag) widerrufen. Seit Februar 2018 muss die Bank den Kunden eine Woche nach Vertragsschluss nochmal auf dieses Widerrufsrecht hinweisen.
 
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5. Noch wichtig: Ryanair, Sparkasse, Generali, Facebook
 
+++ Wer vom Ryanair-Streik betroffen ist, hat Anspruch auf Unterkunft und Verpflegung. Früher war klar, dass es bei Streiks allerdings keine Entschädigung gibt. Bis der Europäische Gerichtshof gesagt hat, es kommt immer auf den Einzelfall an – und damit das Entschädigungs-Türchen ein bisschen aufgemacht hat. Sie können also eine Entschädigung einfordern (auch wenn die Chance gering ist). Dafür sollten Sie ein Fluggast-Portal fragen, ob es sich für Sie vor Gericht mit Ryanair streiten würde. +++

+++ Finanztip wirkt: Die Sparkasse Hegau-Bodensee senkt ihren Mondpreis für die neue Echtzeit-Überweisung von 5 Euro auf null, nachdem wir im vergangenen Newsletter darüber berichtet hatten. Das teilte uns die Bank diese Woche mit. Die Gebühr ist ab August für alle Privatkunden abgeschafft. +++

+++ Sind Sie einer der vier Millionen Generali-Kunden, deren Lebensversicherung jetzt vom Abwicklungsunternehmen Viridium verwaltet wird (wir berichteten)? Wahrscheinlich sind Sie davon nicht gerade begeistert. Eine gute Nachricht gibt es immerhin: Viridium will die Verwaltungskosten um ein Fünftel senken – und muss die Hälfte der Ersparnis an die Kunden weitergeben (so ist es gesetzlich geregelt). Die genaue Entlastung hängt von Ihrem Vertrag ab. Bei 30.000 Euro Vertragssumme kann das rund 30 Euro im Jahr ausmachen. +++

+++ 150 Milliarden Dollar Börsenwert sind bei Facebook von Mittwoch auf Donnerstag über Nacht verpufft. So viel wie noch nie in der Börsengeschichte. Nachhaltige Indizes, die wir kürzlich untersucht haben, investieren nicht in Facebook. +++
 
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Serie „Verträge optimieren“: So machen Sie Ihre Verträge fit für den Urlaub
 
Immer mehr unserer Leser gehen in diesen Wochen auf Reise. Bevor Sie sich in den Urlaub verabschieden, sollten Sie Ihre Verträge noch auf ein paar Punkte abklopfen. Das schont Ihre Reisekasse und sichert Sie gegen Gefahren ab.
 
 
 
1. Bei Unfall und Krankheit abgesichert

Das Wichtigste zuerst: die Auslandsreise-Krankenversicherung. Für 20 Euro im Jahr ist Ihre Familie gut geschützt mit den Tarifen RD von Ergo Direkt* oder Reise Med RD von DKV. Singles zahlen dafür 10 Euro. Ideal für Senioren ist der Tarif AR von der Debeka für 8 Euro.

2. Wenn das Gepäck verloren geht

Prüfen Sie, ob Ihre Hausratversicherung auch Reisegepäck mit einschließt – das nennt sich Außenversicherung. Bricht jemand in Ihr Hotelzimmer ein oder werden Sie auf der Straße ausgeraubt, ist das ein Fall für die Hausrat. Eine zusätzliche Reisegepäckversicherung zahlt zwar auch bei einfachem Diebstahl (ohne Einbruch oder Raub). Gepäckversicherungen haben aber oft miese Bedingungen und sind überteuert. Wir raten davon ab.
 
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3. Mietwagen richtig versichern

Wenn Sie für den Urlaub ein Auto mieten, achten Sie auf die Höhe der Versicherung. Die gesetzliche Mindestdeckung ist nicht in allen Ländern ausreichend. 5 Millionen Euro für Personenschäden und 1 Million für Sachschäden sollten es mindestens sein. Buchen Sie Wagen und Versicherung am besten noch zu Hause über ein Vergleichsportal wie Check24*, billiger-mietwagen.de* oder happycar.de*.

Womöglich sind Sie bereits durch die sogenannte Mallorca-Police Ihrer Kfz-Versicherung geschützt. Das ist eine häufige Zusatzversicherung, welche die Deckungssumme für Mietwagen im Ausland erhöht.

4. Teure Handyrechnung vermeiden

Ihren Handyvertrag können Sie ohne Zusatzkosten im Urlaub nutzen, sofern Sie in der EU bleiben. Außerhalb der EU empfehlen wir, eine Sim-Karte des jeweiligen Landes zu kaufen. Die bekommen Sie vor Ort am Flughafen, im Super- oder Elektromarkt. Oder Sie bestellen sich die Auslands-Sim bequem von zu Hause und haben sie bereits im Gepäck. Dafür empfehlen wir die Anbieter Holidayphone* und Travsim*.

5. Kostenlos Geld abheben

Schließlich sollten Sie sich noch überlegen, wie Sie im Ausland bezahlen und Geld abheben. Dafür eignen sich Kreditkarten oft besser als EC-Karten (Girocard). Weltweit kostenlos Geld abheben können Sie mit der Visa-Kreditkarte der DKB* oder der 1-plus-Visa-Card von Santander*. Einzeln gibt es diese Karten allerdings nicht, Sie müssen dafür ein DKB- oder Santander-Girokonto eröffnen.

Falls Sie mit dem Fahrrad in den Urlaub fahren, haben wir noch einen kleinen Tipp für Sie im Blog.

Viel Spaß und gute Erholung im Urlaub!
 
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... Euro dürfen Mobilfunkanbieter maximal verlangen, wenn Sie Ihre Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen.
 
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