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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 31 / 2018 – 3. August
Finanz Tip logo
Bonus-Tarife
Der Bonus-Trick der Stromanbieter: Das verflixte zweite Jahr
Hinweis: Diese Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Thema der Woche: Teure Bonustarife beim Strom

Es gibt Stromtarife, die auf den ersten Blick wie ein Schnäppchen aussehen – sich nach einigen Monaten aber als Kostenfalle entpuppen. Eine aktuelle Untersuchung von uns zeigt: Bestimmte Angebote kosten dann sogar mehr als der ohnehin schon teure „Notfall-Stromtarif“, Grundtarif genannt. In diesen fallen Kunden, die sich nicht um einen Stromanbieter kümmern. Finanztip verrät Ihnen zwei Auswege aus dem Dilemma. Aber der Reihe nach.

Stromanbieter wollen in den Vergleichsrechnern von Verivox, Check24 und Co. ganz oben in der Ergebnisliste auftauchen. Dafür haben sie sich einen Trick ausgedacht: Neukunden bekommen Bonuszahlungen, die den Tarif günstig erscheinen lassen und ihn in der Liste der Vergleichsportale nach oben katapultieren. Dass Grundgebühr und Kilowattstunden-Preis hoch sind, fällt gar nicht auf – es geht in den Gesamtkosten unter.

Im zweiten Jahr schlagen die Anbieter dann zu: Die Boni entfallen und die vereinbarten Preise kommen ungefiltert an. Statt zum Beispiel rund 1.000 Euro kostet der Tarif im zweiten Jahr dann 1.450 Euro. Statt 83 Euro im Monat gut 120 Euro. Wer nicht rechtzeitig gekündigt hat, zahlt bis zu 45 Prozent drauf. Da der Wegfall von Boni im juristischen Sinn keine Preiserhöhung ist, muss der Stromanbieter Sie nicht einmal informieren. Ein Sonderkündigungsrecht haben Sie auch nicht.

In unserer Untersuchung für zwölf Städte fanden wir überall unter den 20 günstigsten Angeboten auf den Portalen Tarife, die im zweiten Vertragsjahr sogar teurer sind als die Grundversorgung – um bis zu 21 Prozent. Die Zahl gehört zu einem Tarif von Stromio. Aber das Unternehmen ist nicht allein mit dieser Taktik. Stadtwerke, Discounter und auch Marktführer wie Eon und Vattenfall haben solche unvorteilhaften Bonustarife.

Ein Insider, der anonym bleiben will, bestätigte uns: Viele Bonustarife sind bewusst so gestrickt, dass Kunden den hohen Preis schwer erkennen – und weiter zahlen. Nur so können die Anbieter ihre Ausgaben für die Boni wieder reinholen.

Wenn Sie nicht die Marketing-Abteilung Ihres Anbieters finanzieren wollen, haben wir zwei Lösungen für Sie, die bei vielen Stromtarifen funktionieren:
  1. Meiden Sie Bonustarife. Der Finanztip-Stromrechner ist dafür extra voreingestellt.
Oder:
  1. Schlagen Sie die Anbieter mit ihren eigenen Waffen: Streichen Sie den Bonus ein und wechseln Sie Jahr für Jahr den Stromanbieter. Das geht ebenfalls mit dem Finanztip-Stromrechner. Ändern Sie dazu die Einstellung unter der Frage „Wie oft wollen Sie den Tarif wechseln?“ in „jedes Jahr“.
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Onvista: Depot mit 75 Euro Guthaben

Das Wertpapierdepot der Onvista Bank (Festpreis-Depot)* empfehlen wir, weil es sehr günstig ist. Für unsere Leser haben wir erneut ein Schnäppchen mit der Onvista Bank vereinbart: Wenn Sie dort bis Ende August als Neukunde ein Festpreis-Depot eröffnen, können Sie eine Weile gratis mit Wertpapieren handeln: Die ersten 75 Euro Onvista-Orderkosten erhalten Sie als Startguthaben geschenkt.

Externe Gebühren können trotzdem anfallen. Achten Sie bei dieser Aktion darauf, dass Sie die Fristen und Bedingungen genau einhalten. Details finden Sie auf der Angebotsseite. Achtung: Die Depoteröffnung kann nach unserer Erfahrung schon mal drei Wochen dauern.
 
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„Bild der Wissenschaft“ fast 90 Euro günstiger

Lesestoff für Nerds und andere Wissbegierige liefert einmal pro Monat „Bild der Wissenschaft“. Das Magazin erhalten Sie derzeit bei „Zeitschriften & Co.“ im Jahresabo für knapp 20 Euro statt 107 Euro. Damit sich das Abo nicht zum regulären Preis verlängert, sollten Sie es mindestens drei Monate vor Ablauf kündigen.
 
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3.000 Zeitschriften für unter 1 Euro mit Readly

Flatrates gibt es fürs Telefonieren, für Musik und Filme – und auch für Zeitschriften. Mit dem „Sommerangebot“ von Readly* können Sie mehr als 3.000 Zeitschriften drei Monate lang für 1 Euro lesen (statt 30 Euro). Darunter sind beliebte Magazine wie „Computer-Bild“, „Vogue“, „Auto, Motor und Sport“ sowie „Cosmopolitan“. Die Magazine rufen Sie in der Readly-App auf und lesen sie auf dem Tablet oder Smartphone.

Falls Sie den Dienst nach Ablauf des Sonderangebots nicht weiter nutzen wollen, können Sie jederzeit online kündigen. Loggen Sie sich dazu ein und wählen den Punkt „Abonnements und Zahlungen“. Dort klicken Sie neben dem Text „Status: aktiv“ auf die Schaltfläche „Abbrechen“.
 
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Mobiles Payment
1. Sparkasse schneller als Apple: So zahlen Sie mit dem Handy
 
Seit dieser Woche können Sparkassen-Kunden in fast allen größeren Geschäften mit ihrem Android-Handy zahlen. Wollen Sie Ihr Smartphone als Portemonnaie nutzen, laden Sie die App „Mobiles Bezahlen“ aus dem Google Play Store herunter. Anschließend verknüpfen Sie Ihre Girocard (EC-Karte) oder Kreditkarte mit der App – fürs Ausland muss es zwingend die Kreditkarte sein. Zum Bezahlen halten Sie das Handy einfach an den Kartenleser der Kasse.

iPhone-Nutzer sind ausgeschlossen, weil Apple die benötigte Schnittstelle nicht freigegeben hat. Der Konzern hat aber gerade verkündet, sein Bezahlsystem „Apple Pay“ bis Ende des Jahres in Deutschland einzuführen – vier Jahre nach dem US-Start. Die Konkurrenz von Google war etwas schneller: „Google Pay“ können Sie bereits nutzen, falls Sie Kunde der Commerzbank, Comdirect oder N26 sind. Allerdings auch wieder nur mit einem Android-Telefon.

Bequem zahlen ohne Bargeld, Unterschrift und oft auch ohne PIN lässt sich ebenfalls mit einer Girocard oder Kreditkarte mit Kontaktlos-Funktion (NFC). Ob Ihre Karte NFC beherrscht, erkennen Sie am aufgedruckten Symbol mit vier Wellen.

Dagegen ist es geradezu umständlich und zeitraubend, mit Bargeld zu hantieren. Von den Bakterien-Kolonien auf Münzen und Scheinen mal ganz zu schweigen. Andererseits können Sie nur mit Bargeld wirklich anonym bezahlen. Was ist Ihre Meinung dazu? Machen Sie mit bei unserer Umfrage.
 
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Hitzefrei
2. Hitzefrei vom Chef
 
Fühlen Sie sich auf der Arbeit wie in der Sauna (nur ohne Nackte)? Dann muss Ihr Chef handeln – spätestens, wenn es im Büro heißer als 30 Grad wird! Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten schreiben dem Arbeitgeber „wirksame Maßnahmen“ vor. Dazu zählen laut dem Regelwerk: Gleitzeit, damit Sie zum Beispiel morgens früher anfangen und nachmittags eher gehen können. Außerdem: kühle Getränke und gelockerte Bekleidungsvorschriften. Bei Temperaturen von über 35 Grad ist das Büro nicht mehr als Arbeitsraum geeignet. Will Ihr Chef, dass Sie weiterarbeiten, muss er eine Klimaanlage anschaffen.

Aber einfach nach Hause gehen dürfen Sie nicht. Sprechen Sie mit Ihrem Chef, ob es an besonders heißen Tagen nicht besser ist, von zu Hause zu arbeiten. Hält sich Ihr Arbeitgeber partout nicht an die Regeln, können Sie sich beim Amt für Arbeitsschutz beschweren – auch anonym. Jedes Bundesland hat seine eigene Behörde, hier beispielhaft das Beschwerdeformular für Berlin.
 
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Bahn
3. „Super-Sparpreis“ bei der Bahn
 
Da hat sich die Deutsche Bahn ja einen tollen Werbebegriff ausgedacht: Sparpreis reicht nicht mehr – seit dieser Woche können Sie Fahrkarten zum Super-Sparpreis buchen. Um die Verwirrung komplett zu machen, gibt es die „normalen“ Sparpreis-Tickets weiterhin, allerdings zu anderen Konditionen als bisher. Finanztip schlägt eine Schneise durchs Tarifdickicht der Bahn:

Super-Sparpreis-Tickets* sind ab 20 Euro (2. Klasse) beziehungsweise 30 Euro (1. Klasse) zu haben. Normale Sparpreis-Tickets kosten mindestens 24 Euro beziehungsweise 36 Euro. Mit dem Super-Sparpreis können Sie nicht den Nahverkehr am Start- und Zielort nutzen. Diese sogenannte City-Option ist dem normalen Sparpreis vorbehalten – jetzt auch ohne Bahncard! Zuvor haben nur Bahncard-Besitzer die City-Option bekommen.

Super-Sparpreis-Tickets* können Sie nicht stornieren. Sparpreis-Tickets hingegen schon; dafür fällt eine Gebühr von 10 Euro an (zuvor 19 Euro). Beiden Sparpreis-Sorten ist gemein, dass Sie die einmal festgelegten Züge nutzen müssen. An der Zugbindung hat sich also nichts geändert. Inhaber einer Bahncard 25 oder 50 erhalten einheitlich 25 Prozent Rabatt auf beide Sparpreis-Arten.

Kompliziert? Ja, schon. Aber die neuen Preise bieten den Schnäppchenjägern unter Ihnen neue Möglichkeiten, günstiger Bahn zu fahren. Dabei gilt wie bisher: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Sparpreise werden bis zu sechs Monate vorher freigeschaltet. Die günstigsten Reisetage finden Sie in unserem Ratgeber.
 
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Onlinepreis
4. Spartrick: Wie Sie den Online-Preis im Laden bekommen 
 
Im Laden können Sie Unterhaltungselektronik ausprobieren, aber online ist sie oft billiger. Zum Glück können Sie das Beste aus beiden Welten haben! Testen Sie in Ruhe in den großen Elektromärkten ­– und fragen Sie dann, ob der Laden Ihnen den Online-Preis gibt. Einige Kollegen haben das mehrfach mit Erfolg bei Saturn und Media Markt getan und den Preis für ihre Lieblingskopfhörer um jeweils ein Drittel gesenkt.

So gut wie immer klappt das mit dem Preis, den der Elektromarkt, in dem Sie gerade sind, online aufruft. Oft geben Verkäufer sogar den günstigsten Preis, der im Netz zu finden ist – egal, bei welchem Händler. Ein Verkäufer sagte uns zum Beispiel, den Amazon-Preis gehe er immer mit.

Aber aufgepasst: Es kann passieren, dass verschiedene Online-Preise kursieren. Checken Sie den Preis also immer selbst auf Ihrem Handy über Vergleichsportale wie Idealo* oder mit einer App wie Barcoo, mit der Sie den Strichcode im Laden zum Preisvergleich scannen können. Und zeigen Sie das dem Verkäufer, falls er einen höheren Online-Preis im Computer hat.

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Bitte berichten Sie uns davon.
 
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E-Dienstwagen
5. Noch wichtig: E-Dienstwagen, Hamburger Beamte, Blog-Preis, Aufruf
 
+++ Das Bundeskabinett hat einen Steuernachlass für Elektro-Dienstwagen beschlossen. Kauft oder least Ihr Arbeitgeber ein E-Auto oder einen Hybrid zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 31. Dezember 2021, müssen Sie für die private Nutzung pro Monat 1 Prozent vom halben Listenpreis versteuern. Verbrenner werden weiterhin mit 1 Prozent des vollen Listenpreises versteuert. Der Bundesrat muss noch zustimmen. +++

+++ Die Hamburger Beamten sind ab diesem Monat die ersten Staatsdiener in Deutschland, die sich wirklich frei entscheiden können, wie sie krankenversichert sein wollen: Wer in die gesetzliche Krankenversicherung wechselt, dem zahlt die Hansestadt die Hälfte des Beitrags. Der Wechsel kann sich lohnen für kinderreiche Familien, chronisch Kranke und Menschen mit Behinderung. Das Hamburger Modell ist ein Vorstoß in Richtung Bürgerversicherung, in der alle Menschen einheitlich versichert wären. +++

+++ In eigener Sache 1: Finanztip wurde als „Blogger-Champion des Jahres 2018“ in der Kategorie Wirtschaft ausgezeichnet. Den Preis vergeben die dpa-Tochter News aktuell und die Agentur Faktenkontor. Zu den Kriterien gehörte unter anderem die Interaktion des Blogs mit seinen Lesern. Wir sagen danke für Ihre oft rege Beteiligung in Form von Leserkommentaren und -mails! +++

+++ In eigener Sache 2: Finanztip sucht wieder Versicherungsmakler, die gut über die Berufsunfähigkeitsversicherung und deren Alternativen beraten. Dazu machen wir bis zum 31. August eine Online-Ausschreibung. Falls Sie einen geeigneten Makler oder Berater kennen, schlagen Sie ihm doch vor, sich unter diesem Link zu bewerben. +++
 
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Kredite
Serie „Verträge optimieren“: Wie Sie teure Kredite entsorgen
 
Gerade bei kleineren Krediten achten die wenigsten auf einen optimalen Zins. Vielleicht kennen Sie das. Und bei größeren Krediten, zum Beispiel für ein neues Auto, wollen Verkäufer oft mit niedrigen Raten auftrumpfen – doch das dicke Ende kommt zum Schluss. Denn bei Autokrediten wird häufig eine letzte hohe Rate fällig; in Summe sind solche Kredite meist zu teuer. Kein Wunder, dass jeder vierte Kreditnehmer schon mal „umgeschuldet“ hat. Umschulden heißt: Sie zahlen Ihren alten, teuren Kredit frühzeitig zurück und nehmen dafür einen neuen, günstigeren Kredit auf. So sparen Sie schnell Hunderte Euro an Zinsen.

1. Schufa-Daten einholen und korrigieren

Bevor Sie sich einen neuen Kredit suchen, holen Sie sich eine kostenlose Schufa-Auskunft ein – das geht mittlerweile online (ganz unten links versteckt unter „Datenkopie“). Die Schufa dokumentiert Ihre Kreditwürdigkeit. Falls das Unternehmen falsche Einträge über Sie gespeichert hat, sollten Sie diese unbedingt korrigieren lassen. Das verbessert womöglich den Zins, den die Banken Ihnen anbieten.
 
 
 
2. Günstigen Kredit finden

Am besten vergleichen Sie die Kreditangebote auf mindestens zwei Kreditportalen: Wir empfehlen Verivox*, Check24*, Finanzcheck* und Smava*.

Haben Sie einen günstigen Kredit gefunden, füllen Sie den Online-Antrag unbedingt gewissenhaft aus. Falls Sie zum Beispiel vergessen, einen bestehenden Kredit anzugeben, könnte die Bank Ihren Antrag ablehnen.

Geben Sie in jedem Fall an, dass Sie umschulden wollen. Sonst geht die Bank davon aus, dass Sie einfach so einen neuen Kredit brauchen. Wenn Sie der Bank eine Ablöse-Vollmacht erteilen, kümmert sie sich direkt um die Abwicklung Ihres alten Kredits.

Die Bank, bei der Sie den Kredit bisher hatten, kann für die vorzeitige Ablöse eine geringe Entschädigung verlangen: Beträgt die Restlaufzeit mehr als zwölf Monate, darf die Bank 1 Prozent der Restschuld in Rechnung stellen (darunter 0,5 Prozent). Also zum Beispiel 100 Euro bei einem Kredit von 10.000 Euro.
 
 
kredite
 
3. Restschuldversicherung weglassen

Wichtig: Nutzen Sie die Gelegenheit zum Aufräumen und schließen Sie keinen „Kreditschutz“ neu ab! Dahinter verbirgt sich die Restschuldversicherung, die unnötig und teuer ist. Falls Sie eine solche Versicherung zusammen mit Ihrem alten Kredit loswerden, umso besser.

Die Versicherung wird hinfällig, sobald Sie Ihren alten Kredit ablösen. Für die nicht genutzte Zeit bekommen Sie Ihr Geld zurück. Schreiben Sie der Versicherung einen kurzen Brief, in dem Sie diese auffordern, die offenen Beiträge auf Ihr Konto zu überweisen. Sicherheitshalber sollten Sie erwähnen, dass Sie den Vertrag kündigen.

Weigert sich die Versicherung, können Sie sich an den Versicherungsombudsmann wenden. Der schlägt sich für Sie kostenlos mit dem Unternehmen herum.
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