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Nr. 32 / 2018 – 10. August
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Zahnzusatzversicherung
Schöne Zähne: So finanzieren Sie ein strahlendes Lächeln
 
 
Thema der Woche: Versicherung für Ihre Zähne

Ein gepflegtes Gebiss und schöne Zähne sind Ihnen sicher wichtig. Spannend ist aber die Frage nach den Kosten dafür. Die können sich für ein Implantat auf 3.000 Euro belaufen – selbst mit Zuzahlung der Krankenkasse. Denn die Kasse zahlt nur einen geringen Teil des notwendigen Zahnersatzes.

So verwundert es nicht, dass jeder fünfte Kassenpatient eine Zahnzusatzversicherung hat. Vielleicht haben Sie auch schon über eine solche Versicherung nachgedacht, die die Kosten für Zahnersatz ganz oder teilweise übernimmt. Wir haben für Sie recherchiert und sagen Ihnen, wann sich die Versicherung lohnt und wie Sie zu einem günstigen und guten Tarif kommen.

Im Prinzip haben Sie drei Möglichkeiten, schöne Zähne zu finanzieren:

1. Genug Geld auf dem Konto.
2. Eine gute Zahnzusatzversicherung.
3. Der Weg ins preiswertere Ausland.

Haben Sie ein pflegeleichtes Gebiss und wenige Zahnschäden im Familienumfeld, ist es wahrscheinlich, dass Ihre Zähne in Zukunft eher selten Probleme machen. Wenn Sie genug Geld auf dem Konto haben, zahlen Sie den Eigenanteil beim Zahnarzt dann am besten selbst. Seine Preise kontrollieren Sie mithilfe Ihrer Krankenkasse, indem Sie einen Heil- und Kostenplan anfordern. Vergleichen Sie die Kosten ruhig bei einem zweiten Zahnarzt. Mit der Selbstzahler-Methode sparen Sie die Beiträge für die Zahnzusatzversicherung. Die ist nämlich relativ teuer – schnell mal 200 bis 400 Euro im Jahr – und keineswegs ein Muss! Denn eine hohe Zahnarztrechnung ist ärgerlich, aber nicht existenzbedrohend.

Befürchten Sie, eher anfällige Zähne zu haben, sollten Sie früh anfangen, regelmäßig Geld für Zahnbehandlungen zurückzulegen – oder Ihre Zähne teilkaskoversichern. Dann übernimmt die private Zusatzversicherung den größten Teil der Behandlungskosten, und für Sie bleibt nur noch ein kleiner Rest. Gute Zahnzusatzversicherungen dieser Art sind Gothaer MediZ Premium*, DKV Kombi Med Zahn KDT85, Hallesche Megadent*, Janitos Ja dental plus und Inter Z90. Vorsicht: Die Versicherung zahlt nicht für Behandlungen, die Ihr Zahnarzt vor Vertragsabschluss bereits angeraten hat. Wenn Sie nicht mehr wissen, was Ihnen der Zahnarzt geraten hat, kann er das leicht in seinen Akten für Sie nachschauen.

Wer in der Nähe von Polen, Tschechien oder Ungarn wohnt oder regelmäßig auf die Balearen reist, kann den Zahnersatz dort günstiger bekommen. Häufig gibt es deutschsprachiges Personal, Heil- und Kostenpläne nach deutschem Muster und manchmal sogar direkte Abrechnungen mit deutschen Krankenkassen. Nötig ist allerdings Vertrauen in den ausländischen Zahnarzt, denn bei Problemen sind Patienten oft schlechter gestellt als in Deutschland. Falls möglich, sollten Sie einen Behandlungsvertrag nach deutschem Recht abschließen. Wollen Sie in Deutschland bleiben, können Sie auch sparen, indem Sie den Zahnersatz im Ausland anfertigen lassen. Besprechen Sie das mit Ihrem Zahnarzt.
 
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Flatex: Wertpapierdepot mit reduzierten Orderkosten

Zahlen Sie bei Ihrer Hausbank noch monatliche Gebühren für Ihr Depot? Mit dem aktuellen Sonderangebot von Flatex wäre jetzt ein guter Zeitpunkt zu wechseln. Bis Ende des Jahres zahlen Sie 3,80 Euro plus 71 Cent Fremdspesen pro Order (statt 5,90 Euro plus Spesen). Wenn Sie gerade nicht kaufen oder verkaufen, kostet Sie das Depot nichts.

Wir empfehlen Flatex als günstigen Online-Broker. Dort gibt es mittlerweile über 350 kostenlose ETF-Sparpläne.
 
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Allnet-Flat mit 3 GB plus Lautsprecher

Der Handytarif „Blau L“ ist eine unserer Empfehlungen unter den Allnet-Flats. Zu dem Tarif gibt es jetzt einen tragbaren Lautsprecher im Wert von etwa 120 Euro obendrauf. Mit 3 Gigabyte Datenvolumen im LTE-Netz von O2 können Sie unterwegs stundenlang Musik hören. Auch am Strand: Der Lautsprecher ist wasserdicht.

Der Handyvertrag kostet knapp 10 Euro im Monat. Wenn Sie Ihre Handynummer mitnehmen, bekommen Sie einen Rabatt von einmalig 25 Euro. Eine Anschlussgebühr gibt es nicht. Allerdings müssen Sie sich für 24 Monate binden. Gerade in ländlichen Regionen kann es im O2-Netz Probleme mit dem Handyempfang geben. Prüfen Sie vorher die Netzabdeckung.
 
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Wander- und Rad-Navi 10 Euro günstiger

Suchen Sie besonders schöne oder herausfordernde Wander- und Radstrecken, stoßen allgemeine Karten-Apps wie Google Maps an ihre Grenzen. Die App Komoot ist hingegen auf die Navigation per Fahrrad oder zu Fuß spezialisiert und bietet Informationen wie Schwierigkeitsgrad und Höhenmeter.

Zurzeit gibt es das Komplett-Paket mit Landkarte der ganzen Welt für 20 Euro – ein Drittel weniger als sonst. Die App können Sie für Android und iPhone herunterladen.
 
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Ryanair
1. Ryanair-Streik: Diese Rechte haben Sie als Fluggast
 
Wenn Sie heute mit Ryanair fliegen wollten, ist der Trip wahrscheinlich ins Wasser gefallen: Die Piloten der irischen Billig-Airline streiken in Deutschland, Belgien, Schweden, Irland und den Niederlanden noch bis Samstag um 3 Uhr. Falls Sie dennoch zum Flughafen gefahren sind, lassen Sie sich Essen und Getränke von Ryanair geben; das steht Ihnen nach EU-Recht zu. Macht Ihr Handyakku schlapp, können Sie zwei Telefonate oder E-Mails verlangen.

Sie haben das Recht, kostenlos auf einen anderen Flug umzubuchen oder – falls das Ziel per Bus oder Bahn erreichbar ist – eine andere Beförderungsart zu wählen. Lohnt sich Ihre Reise nicht mehr, können Sie Ihr Ticket stornieren. Dann erhalten Sie den vollen Preis zurück.

Die Chance auf eine Entschädigung von Ryanair für Ihre Unannehmlichkeiten ist hingegen gering. Denn ein Streik gilt in vielen Fällen als „außergewöhnlicher Umstand“, für den das EU-Recht eine Entschädigung ausschließt. Es könnte jedoch sein, dass Ryanair den Streik durch seine Arbeitsbedingungen selbst provoziert hat. Möglicherweise schlägt sich ein Fluggasthelfer-Portal für Sie vor Gericht mit Ryanair herum.

Auf Finanztip-Anfrage erklärte Fairplane*, es wolle in der Sache gegen Ryanair vorgehen. EUClaim* will „in einigen Testfällen vor Gericht ziehen, wenn nötig bis zum Europäischen Gerichtshof“. Flug-verspaetet.de* nimmt Streik-Fälle gegen Ryanair an, falls diese „nicht in die unmittelbare Streikphase fallen“. Das heißt, wenn etwa der Ersatzflug betroffen ist.

In jedem Fall sollten sich Betroffene eine Erinnerung einspeichern. Denn falls es erfolgreiche Urteile gegen Ryanair gibt, können Sie immer noch Ihre Entschädigung fordern – bis zu drei Jahre nach dem Flug. Wir informieren Sie im Newsletter, sobald es die ersten Urteile gibt.
 
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Virenscanner
2. Virenscanner können Sie sich sparen
 
Jahrelang haben wir gepredigt, dass Windows-Nutzer einen zusätzlichen Virenscanner installieren sollen. Entweder einen kostenlosen oder sogar einen kostenpflichtigen. Den können Sie sich ab sofort sparen! Denn mittlerweile reicht das Programm, das bei jedem neueren Windows-PC mit dabei ist: der Windows Defender.

Im aktuellen Vergleich der renommierten Magdeburger Sicherheitsspezialisten von „AV-Test“ erreichte der Windows Defender die Bestnote bei der Schutzfunktion. Auch beim „Real-World Protection Test“ des österreichischen Instituts AV-Comparatives konnte der Standard-Schutz von Microsoft 99 Prozent der Bedrohungen abwehren.

Der Windows Defender kann heute also mit seinen Konkurrenten mithalten. Doch Vorsicht! Kein Virenscanner bietet 100-prozentigen Schutz. Öffnen Sie keine Anhänge von unbekannten Absendern und klicken Sie nicht auf Links, die Ihnen verdächtig vorkommen. Außerdem: Ein guter Virenscanner ist besser als zwei. Diese würden sich gegenseitig behindern.

Nutzer des älteren Windows 7 können sich den Gratis-Schutz unter dem Namen „Security Essentials“ bei Microsoft herunterladen. Mac-Besitzer brauchen in aller Regel keinen Virenschutz.
 
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Vorfälligkeitsentschädigung
3. So kommen Sie um die Vorfälligkeitsentschädigung herum
 
Wollen Sie aus Ihrer Baufinanzierung vorzeitig aussteigen, wird Sie die Bank ordentlich zur Kasse bitten. Der Fachbegriff dafür lautet Vorfälligkeitsentschädigung. Damit will die Bank den entgangenen Zinsgewinn wieder reinholen. Doch nicht in jedem Fall ist eine solche Entschädigung gerechtfertigt.

In sozialen Notsituationen können Sie um die Vorfälligkeitsentschädigung herumkommen. Etwa wenn der Hauptverdiener verstorben ist oder erwerbsunfähig beziehungsweise arbeitslos wurde. Das steht zwar so nicht im Gesetz, aber einige Banken haben sich in ihren Kreditbedingungen dazu verpflichtet, zum Beispiel die ING-Diba. An diese Grundsätze muss sich die Bank auch halten, sonst handelt sie treuwidrig, wie die Juristen es nennen. So hat das Landgericht Frankfurt die ING-Diba verurteilt, mehr als 37.000 Euro an einen Kunden zurückzuzahlen, der arbeitslos geworden war und sein Haus verkaufen musste (Urteil vom 22. Juni 2018, Az. 2-21 O 74/18).

Vier andere Fälle, in denen Sie die Vorfälligkeitsentschädigung vermeiden können, haben wir im Blog für Sie zusammengestellt.
 
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Finanztip-Google
4. In eigener Sache: Weitere Tipps rund um Ihre Finanzen
 
Sie als Leser des Finanztip-Newsletters erfahren Woche für Woche das Neueste und Wichtigste rund um Ihr Geld. Doch manchmal gibt es spezielle, persönliche Anlässe, für die Sie gerade jetzt entsprechende Infos brauchen. Zum Beispiel weil Ihr Kind gerade in das Alter für das erste Konto oder Smartphone gekommen ist. Oder weil Sie aktuell entscheiden müssen, was Sie mit Ihrer Lebensversicherung anstellen.

Sie finden schneller heraus, welche Informationen wir für Sie zu einem Thema recherchiert haben, indem Sie bei Google neben dem Suchwort noch Finanztip eingeben. Also zum Beispiel: Finanztip Tagesgeld. In welcher Reihenfolge Sie das schreiben, ist egal. Auch mit Kleinschreibung kommt Google klar. So gelangen Sie direkt zur Finanztip-Lösung und müssen sich nicht erst durch andere Suchergebnisse wühlen.
 
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Bausparvertrag
5. Noch wichtig: Bausparvertrag, Barclaycard, Bahn-Entschädigung
 
+++ Banken dürfen alte Bausparverträge nicht pauschal nach einer gewissen Laufzeit beenden. Die LBS Südwest hatte in ihre Verträge geschrieben, dass sie nach 15 Jahren kündigen darf. Diese Klausel ist ungültig, urteilte das Oberlandesgericht Stuttgart (Az. 2 U 188/17). Ihren Bausparvertrag darf die Bank nur einseitig beenden, wenn auch die Ansparsumme erreicht ist (der Vertrag also „zuteilungsreif“ ist). Banken wollen vermehrt alte Bausparverträge kündigen, da diese den Kunden einen relativ hohen Zins bieten. +++

+++ Barclaycard* hat seine Kreditkarte verbessert; wir empfehlen sie. Mit der neuen Barclaycard Visa entstehen für das Abheben und Bezahlen in einer fremden Währung keine Gebühren mehr. Neukunden erhalten direkt die verbesserte Karte, als Bestandskunde müssen Sie den Wechsel online oder am Kundentelefon beantragen. +++

+++ Nach der Hitze kam der Sturm vielerorts in Deutschland. Wenn Ihr Zug deswegen 60 Minuten oder mehr zu spät ankam, können Sie 25 Prozent des Fahrpreises zurückverlangen. Ab zwei Stunden Verspätung erhalten Sie die Hälfte zurück. Verwenden Sie das Fahrgastrechte-Formular der Bahn. +++
 
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Hermann
 
Zahnzusatzversicherung
 
 
 
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Betriebsrente
Betriebsrente: Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen
 
Die gesetzliche Rente ist sicher – aber nicht hoch genug. Als Arbeitnehmer haben Sie das Recht auf eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge. Der Chef muss sie einrichten, dann zahlen Sie von Ihrem Gehalt direkt ein. Arbeiten Sie schon länger bei derselben Firma, dann haben Sie womöglich schon eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) in Form einer privaten Rentenversicherung (Direktversicherung) mit Ihrem Chef vereinbart. Doch nicht jede Betriebsrente lohnt sich.

Finanziert Ihr Chef Ihre Betriebsrente komplett (ja, das kommt vor!) oder mindestens zu drei Vierteln, lohnt sich das auf jeden Fall. Sie bekommen später eine Rente, ohne dafür groß eingezahlt zu haben. Anders sieht es aus, wenn Sie aus Ihrem Gehalt mehr Geld in die Betriebsrente stecken. Dann kommt es auf Ihren Vertrag an.
 
 
 
Eine kleinere Betriebsrente hat auch Vorteile

Für Betriebsrenten müssen Sie im Alter Krankenkassenbeiträge zahlen, aber nicht für alle. Wenn Ihre Betriebsrente im Alter unter einer bestimmten Grenze bleibt (152 Euro im Monat, Stand heute, Tendenz steigend) und Sie keine weiteren Versorgungsbezüge wie etwa eine Witwenrente erhalten, entfällt dafür der Krankenkassenbeitrag.

In der Regel schickt Ihnen der private Rentenversicherer einmal jährlich eine Standmitteilung. Dort können Sie ablesen, wie hoch die spätere Rente ausfallen würde, falls Sie weiterhin so viel einzahlen wie bisher. Steht dort ein Betrag von weniger als 150 Euro, können Sie erstmal abwarten. Ihr Vertrag lohnt sich.

Erfreulich: Schon bald könnte sich diese Grenze auf 250 Euro erhöhen! Das wäre eine große Entlastung für alle Betriebsrentner. Die Große Koalition diskutiert gerade darüber.
 
 
Betriebsrente
 
So prüfen Sie, ob Ihr Vertrag zu teuer ist

Gibt Ihr Arbeitgeber nur wenig zur Betriebsrente hinzu, lohnt sie sich nur bei niedrigen Vertragskosten. Die Finanztip-Faustregel lautet: Nach Abzug aller Kosten sollte ein guter Vertrag eine jährliche Rendite von 2 Prozent erreichen (Nettorendite). Im Ratgeber Betriebsrente beschreiben wir genau, wie Sie das für Ihren Vertrag ausrechnen können, und geben Ihnen ein Beispiel und eine Excel-Tabelle dafür an die Hand.

Schlechter Vertrag: Das können Sie tun

Sie haben Ihren Vertrag geprüft und kommen zu dem Ergebnis, dass er sich eigentlich nicht lohnt? Dann sollten Sie versuchen, nachzubessern. Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Chef und überzeugen Sie ihn, mehr als bislang zu Ihren Beiträgen dazuzugeben. 15 Prozent Zuschuss sind ab 2019 ohnehin Pflicht – versuchen Sie, mehr herauszuholen. Fragen Sie außerdem nach, ob er nicht einen rentableren Vertrag suchen kann. Dabei kann ein Honorarberater helfen.

Müssen Sie mit dem alten Vertrag weitermachen, reduzieren Sie zumindest die Einzahlungen soweit, dass Sie am Ende keine Krankenkassenbeiträge auf die Rente zahlen müssen. Ganz miese Verträge sollten Sie ruhend stellen, also Ihre Zahlungen komplett einstellen. Das bereits ersparte Guthaben verzinst sich weiter, die Verwaltungskosten fallen leider auch weiter an. Sorgen Sie notfalls anders fürs Alter vor, zum Beispiel mit einem Riester-Vertrag oder einem Sparplan auf Aktien-Indexfonds (ETFs).

Was bei einem Jobwechsel zu beachten ist und alle weiteren Details zur betrieblichen Altersvorsorge lesen Sie im Ratgeber.
 
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... Monate Wartezeit haben viele Zahnzusatzversicherungen. Erst nach dieser Zeit zahlt die Versicherung für Behandlungen.
 
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