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Thema der Woche: Finanztip-Gemeinschaft wächst

Liebe Freunde von Finanztip, 

wir versenden diesen Newsletter mit besonderer Freude: Diese Woche konnten wir unseren 400.000sten Abonnenten begrüßen. Vielen Dank für Ihr Rieseninteresse und vor allem für Ihre Treue! Was wären wir ohne Sie und Ihr engagiertes Feedback – per Mail, Community oder im Blog!

„Sämtliche Ratschläge sind seriös, verständlich geschrieben und immer am ‚Leben entlang‘ orientiert. Perfekt. DANKE“

Leserin Christina R.

Dass unser gemeinnütziger Ratgeber für Verbraucher so erfolgreich sein würde, konnten wir zum Start vor fünf Jahren nicht ahnen. Und wir haben schon unser nächstes Ziel fest im Blick: eine halbe Million Newsletter-Abonnenten. 

„Es muss kurz gesagt werden: Mein Mann und ich LIEBEN Ihren Newsletter! Danke für die viele Arbeit und Mühe, die Sie da reinstecken!“ 
Leserin Simone J.

Dies ist unser 222. Newsletter. Jede Woche freitags bekommen Sie aktuelle Ratschläge rund um Ihr Geld ins E-Mail-Postfach. Und was wir dort gerade nicht behandeln, finden Sie auf unserer Website finanztip.de mit über 1.800 Ratgebern. Am schnellsten geht das mit der Google-Suche: Geben Sie bei Geldfragen einfach „Finanztip“ vor Ihrem Suchwort ein. Das schützt Sie vor Abzocke. 

„Im Rahmen der Dieselaffäre ist mir erstmals bewusst geworden, wie viel Fehlinformation kursiert. Finanztip vertraue ich.“ 
Leser Daniel N.

Sie können sich auf unseren Rat verlassen. Unsere Experten analysieren gründlich die unzähligen Angebote am Markt und empfehlen nur, was für Sie günstig und geeignet ist. Wir sind gemeinnützig, so wie eine Stiftung. 

„Heute auch meine Kohle erhalten. Wahnsinn, habe schon nicht mehr dran geglaubt. Hat mächtig geholfen, dass man nicht allein vor dem Problem stand.“ 
Air-Berlin-/Niki-Kunde Jürgen K.

Wir wünschen uns, dass irgendwann jeder Haushalt in Deutschland Finanztip kennt. Damit niemand mehr auf die Tricks der Anbieter hereinfällt. 

„Dank Finanztip spart unsere Familie jedes Jahr über 3.400 Euro.“ Jessica van E., Teilnehmerin am Finanztip-Sparprogramm

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Vodafone: Mehr Datenvolumen für Callya-Tarife

Der Mobilfunk-Anbieter Vodafone hat seinen Prepaid-Tarifen mehr Surfvolumen spendiert, darunter auch den Finanztip-Empfehlungen Callya Smartphone Special und Callya Smartphone Allnet-Flat*. So gibt es nun 2 GB statt 1,5 GB im Special-Tarif für Wenigtelefonierer, beziehungsweise 4 GB statt 3 GB in der Allnet-Flat. Nutzen Sie einen der Tarife, bekommen Sie die Verbesserung automatisch ohne Aufpreis. Wer neu bucht, zahlt die unveränderten Preise von knapp 10 Euro (Special) oder 22,50 Euro (Allnet) – jeweils für vier Wochen.
 
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ING Diba lockt mit günstigen Depotkosten

Wer jetzt neu ein Depot bei der ING Diba eröffnet, kann noch bis Ende des Jahres günstig Wertpapiere kaufen und verkaufen: Für 2,90 Euro anstatt 4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert der gekauften Papiere. Während der normale Kaufpreis eher etwas teurer ist als bei anderen Wertpapierdepots, ist dieser Angebotspreis derzeit günstiger als unsere Empfehlungen.  

Das Angebot lohnt sich also für alle, die noch dieses Jahr größere Beträge am Aktienmarkt anlegen wollen. Interessant ist das Angebot auch für Besitzer eines Girokontos bei der ING Diba, die Depot und Konto aus einer Hand haben wollen. Der Aktionspreis von 2,90 Euro gilt nur für Käufe und Verkäufe über die Börse oder im Direkthandel. Nicht enthalten sind Drittkosten, zum Beispiel Gebühren, die Börsen erheben. Voraussetzung: Sie haben seit einem Jahr kein Depot bei der ING Diba gehabt und eröffnen das Depot bis Ende September.
 
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Zwei Monate Sky Ticket mit Bundesliga-Trikot 

An Sportfans richtet sich das Streaming-Angebot Sky Ticket „Supersport“. Für 30 Euro gibt es einen Monat lang 1. und 2. Bundesliga, DFB-Pokal, viele Spiele der Champions League und weitere Sportarten zu sehen. Das ist allerdings nicht gerade günstig. 

Derzeit gibt es für 60 Euro nicht nur zwei reguläre Monate Skysport, sondern auch ein Original-Trikot Ihrer Lieblingsmannschaft aus der Bundesliga. Die kosten im Handel gerne mal 70, 80 Euro. Allerdings dauert es vier bis sechs Wochen, bis der Trikot-Gutschein bei Ihnen eingeht. Kündigen Sie bis Mitte November, sonst verlängert sich das Abo monatsweise für je 30 Euro. 
 
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„Dank Finanztip habe ich meine Unfallversicherung gekündigt – und das gesparte Geld in eine gute Zahnzusatzversicherung gesteckt.”
Dr. Christine Eckert aus Mainz
 
 
 
 
 
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Deutsche Bank
1. Deutsche Großbanken in der Krise: kein Problem für ETF-Anleger
Seit Mitte der Woche ist klar: Die Deutsche Bank fliegt am 24. September aus dem bei Anlegern beliebten Aktienindex Eurostoxx 50 heraus – nach 20 Jahren. Denn die Aktie büßte allein seit Jahresbeginn 40 Prozent ein. Noch schlimmer trifft es die Commerzbank: Sie wird am Ende des Monats nicht mehr im deutschen Leitindex Dax gelistet sein – erstmals seit 30 Jahren. Wer aus dem Index fliegt, verliert für viele Anleger seinen Reiz. Das kann den Kurs weiter drücken.

Als ETF-Anleger können Sie aber entspannt bleiben – anders als hätten Sie einzelne Aktien der beiden Großbanken gekauft. Die Index-Anbieter verkaufen jetzt die Aktien der schwächelnden Unternehmen und ersetzen sie durch stärkere Kandidaten. So sind stets die wertvollsten Unternehmen Deutschlands (Dax) beziehungsweise der Eurozone (Eurostoxx 50) enthalten. Als ETF-Anteilseigner sind Sie immer genau an diesen Aktien beteiligt. 

Noch besser geht es Ihnen, wenn Sie unseren Empfehlungen folgen und nur breit aufgestellte ETFs kaufen. Denn der Austausch einzelner Aktien beeinflussen den Indexwert nur minimal. So werden zwar sowohl die Deutsche Bank als auch die Commerzbank im Weltaktienindex des Anbieters MSCI verbleiben – jedoch mit einem Gewicht von nur 0,02 und 0,01 Prozent. Im Stoxx Europe 600 beträgt das Gewicht der Deutschen Bank 0,23 Prozent, das der Commerzbank 0,1 Prozent.
 
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2. Mietpreisbremse: Verschärft, aber ohne Biss 
 
Das Bundeskabinett will auf Druck der SPD die Mietpreisbremse verschärfen. Künftig sollen Mieter es einfacher haben, eine zu hohe Miete zu beanstanden. Bisher gilt: Wenn Sie eine Wohnung neu mieten, darf die Miete nicht mehr als 10 Prozent über dem liegen, was in vergleichbarer Wohnlage gezahlt wird. Das können Sie im Mietspiegel nachschauen. 

Die Mietpreisbremse gilt nicht für modernisierte Wohnungen oder Neubauten. Auch wenn der Vormieter schon zu viel bezahlt hat, darf der Vermieter weiter dieselbe Miete verlangen. Das Problem: Viele Mieter wissen nicht, wie viel der Vormieter bezahlt hat. Oder ob eine Ausnahme greift. 

Hier setzt der Reformentwurf von Justizministerin Katarina Barley (SPD) an: Künftig soll der Vermieter angeben müssen, wie hoch die Vormiete war oder ob eine Ausnahme vorliegt. Als Mieter sollen Sie künftig auch keinen Beweis mehr führen müssen; es genügt dann, die Miethöhe zu rügen. Der Vermieter hätte die Beweispflicht. Das sind deutliche Erleichterungen, weshalb es sich lohnen könnte, mit Ihrer Rüge bis zum neuen Gesetz zu warten. Allerdings bekommen Sie eine überhöhte Miete nicht rückwirkend erstattet, sondern erst ab dem Moment der Rüge. 

Der Entwurf wird jetzt im Bundestag beraten. Der Deutsche Mieterbund kritisierte, dass weiterhin keine Bußgelder für Vermieter geplant seien. Vermieter könnten es also einfach mal versuchen – ohne Risiko.
 
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Pensionkasse
3. Verfassungsgericht: Betriebsrentner werden entlastet 
Falls Sie eine Betriebsrente aus einer Pensionskasse bekommen, könnte dieser Beschluss des Bundesverfassungsgerichts Ihnen viel Geld einbringen: Wer nach Ausscheiden beim Arbeitgeber privat weiter in seine betriebliche Altersvorsorge einzahlt, muss auf die daraus resultierende Rente keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung mehr zahlen (Az. 1 BvR 100/15 und 1 BvR 249/15). 

Jahrelang war um diese Entscheidung gerungen worden, mehr als eine Million Betriebsrentner sind schätzungsweise betroffen. Für Betriebsrentner, die eine betriebliche Rentenversicherung in Form einer Direktversicherung privat weiter bespart hatten, entschied das Bundesverfassungsgericht bereits 2010 zugunsten der Sparer (BvR 1660/08). Nun waren zwei Verfassungsbeschwerden in Bezug auf Pensionskassen erfolgreich. Betriebsrentner, die ihre Bezüge aus Direktversicherungen oder Pensionskassen erhalten, sind damit rechtlich gleichgestellt. 

Wer Renten aus einer Pensionskasse bezieht, sollte nun schnell handeln: Bis zu vier Jahre rückwirkend können Sie zu viel bezahlte Sozialabgaben zurückfordern (§ 27 Abs. 2 SGB IV). Wenden Sie sich schriftlich an Ihre Pensionskasse und informieren Sie auch die Krankenkasse. Weisen Sie dabei auf die jüngste Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hin. 
 
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Sparkasse
4. Abzocke der Woche: Monster-Bausparvertrag für Azubi 
Welches Bankprodukt benötigt eine junge Frau, die gerade ihre Ausbildung begonnen hat und weniger als 1.000 Euro im Monat verdient? Ein günstiges Girokonto? Unbedingt. Ein gutes Tagesgeldkonto? Kann nicht schaden. Einen Riester-Bausparvertrag mit einer Bausparsumme von 50.000 Euro? Auf keinen Fall! Doch die Sparkasse Bergkamen-Bönen wollte einer Auszubildenden offenbar genau das andrehen! 

Im Beratungsgespräch in der Filiale stellte der Sparkassen-Mitarbeiter der Auszubildenden gleich auch einen Mitarbeiter der Bausparkasse LBS West vor, berichtete uns die junge Frau. Gemeinsam begründeten die beiden wortreich, warum die junge Frau einen fast unverzinsten Wohnriester mit hoher Bausparsumme abschließen sollte. Bearbeitungsgebühr: 500 Euro. 

Bei einem so großen und teuren Vertrag und dem schmalen Gehalt hätte die junge Frau ewig warten müssen, um ihr Geld wieder herauszubekommen. Und falls sie nach der Ausbildung noch studiert, gäbe es keine Riester-Förderung mehr. Ob sie jemals bauen wird, steht sowieso in den Sternen. 

Die Sparkasse Bergkamen-Bönen teilte auf Finanztip-Anfrage mit, in der aktuellen Niedrigzinsphase wolle man Kunden die Chance geben, die niedrigen Zinsen „in die Zukunft zu transformieren“. Hierzu seien Bausparverträge ein „idealer Weg“. 

Die Auszubildende hat sich nach Rücksprache mit ihrem Onkel dagegen entschieden. Fazit: Kaum haben junge Menschen das erste eigene Geld in der Tasche, wollen ihnen Finanzverkäufer schon kräftig hineingreifen.
 
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5. Das war noch wichtig: Diesel-Verbot, Flug-Entschädigung, Kassen-Prämie
 
+++ Erneut zwingt ein Gericht eine Stadt zu Diesel-Fahrverboten: Nach Hamburg, Stuttgart und Aachen soll auch Frankfurt/Main für bessere Luft sorgen und ab Februar 2019 alte Dieselautos bis Euro 4 aussperren, später auch Euro 5. Geklagt hatte die Deutsche Umwelthilfe. Doch eingebrockt haben uns den Schlamassel die betrügerischen Autohersteller: Deren Autos machen die Luft schlechter als von den Gemeinden erwartet. Kurzfristig helfen dagegen nur Fahrverbote. Was Sie als Dieselbesitzer tun können, lesen Sie hier. +++ 

+++ Fällt Ihr Flug wegen eines Streiks aus, sind die Chancen auf eine Entschädigung gestiegen. Der Bundesgerichtshof hat die Billig-Airline Easyjet am Dienstag zu einer Ausgleichszahlung verdonnert (Az. X ZR 111/17). Der Flieger hob ganz ohne Passagiere ab, weil das Sicherheitspersonal am Flughafen streikte. Dabei war das klagende Ehepaar bereits Stunden vorher durch die Sicherheitskontrolle gelangt. Es durfte trotzdem nicht mit. +++ 

+++ Haben Sie sich bei Ihrer Krankenkasse für einen Wahltarif mit Selbstbehalt entschieden und eine Prämie bekommen, müssen Sie diese versteuern. Die Prämie gilt als sogenannte Beitragsrückerstattung und mindert Ihre Sonderausgaben. Das entschied gerade der Bundesfinanzhof (Az. X R 41/17). Anders liegt der Fall, wenn Sie einen Bonus als Erstattung von selbst bezahlten Gesundheitsmaßnahmen erhalten. Der mindert nicht Ihre Vorsorgeaufwendungen bei den Sonderausgaben. +++
 
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„Mithilfe von Finanztip habe ich meine Finanzen nun ganzheitlich organisiert und auf Anhieb mehrere hundert Euro eingespart. Klasse!“
Julian U.
 
 
 
 
 
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Girokonto 1
Unsere Serie „Verträge optimieren“: So finden Sie das ideale Girokonto
 
Beim Girokonto sind wir alle Gewohnheitstiere. Es soll im Alltag vor allem funktionieren, am besten gar nicht groß auffallen. Ebenfalls nicht auffällig sind die vielen kleinen Kosten, die das Konto erzeugen kann. Das läppert sich oft. In unserer Umfrage vorige Woche wollten wir daher wissen, worauf es Ihnen beim Girokonto ankommt. Mehrere Tausend Leser haben geantwortet.
Und das sind jetzt unsere Empfehlungen dazu: 

1. Wie schnell komme ich an Bargeld?
25.700 Geldautomaten gehören allein zu den Sparkassen – beim Verbund der Cash Group sind es dagegen bloß 9.000. Da kann es für Kunden der Comdirect*, Norisbank* oder anderer Cash-Group-Banken schwierig sein, kostenlos an Bargeld zu kommen. Der Verbund Cashpool (unter anderem Targobank, Sparda-Banken und kleinere Privatbanken) hat sogar nur 3.200 Automaten. Viel leichter haben es Kunden etwa der DKB* oder Santander*: Sie können mit ihrer Kreditkarte an fast allen Geldautomaten kostenlos abheben.
 
 
 
2. Wo kann ich Bargeld einzahlen?
Bargeld einzahlen können Sie bei Filialbanken ganz selbstverständlich, bei Direktbanken ist es sauschwer. Und bei fremden Banken einzuzahlen, ist teuer. Praktisch, wenn die Direktbank mit einer Filialbank verbandelt ist: wie bei der Comdirect. Die erlaubt es, dreimal im Jahr kostenlos bei der Commerzbank einzuzahlen. Bei der Norisbank geht das über Automaten der Deutschen Bank. Die DKB geht einen anderen Weg: Ihre Kunden können in einigen Läden Geld einzahlen, sie brauchen dazu nur ein Smartphone und die DKB-App. Das kostet ärgerliche, aber vergleichsweise moderate 1,5 Prozent des Einzahlbetrags. 

3. Was kostet die Kreditkarte?
Kreditkarten hatten lange keinen guten Stand bei den Deutschen. Kein Wunder, waren sie doch oft teuer. Inzwischen gibt es sie bei vielen Banken kostenlos zum Girokonto dazu, etwa bei Comdirect*, Santander*, Norisbank* und DKB*.
 
Girokonto 2
 
4. Wo in aller Welt kriege ich Geld?
Wer auf Reisen Geld abhebt oder mit Karte zahlt, muss mit saftigen Gebühren rechnen. Ein paar wenige Banken bieten das aber komplett kostenfrei an: Santander, DKB, Comdirect und Norisbank. Bei den zwei letztgenannten müssen Sie dafür zwischen Girocard und Kreditkarte wechseln. Bei Santander und DKB brauchen Sie nur die Kreditkarte. 

5. Wo kriege ich alles auf einmal?
Wenn Sie in Aktien investieren, brauchen Sie ein Wertpapierdepot. Es gibt günstige Onlinebroker mit denen auch die besten Direktbanken nicht ganz mithalten. Wenn Sie aber alles aus einer Hand haben wollen, statt den letzten Cent herauszukitzeln, dann gibt es ein paar gute Kandidaten: Girokonto, Kreditkarte und Depot günstig aus einer Hand bieten DKB* und Comdirect*.  
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Zahl der Woche
 
... zu spät war der Tuifly-Flug X3 2315 von Mallorca nach Hannover. Der Fluggasthelfer EUClaim bemängelt vermehrte Verspätungen bei der Airline. Betroffene Fluggäste haben ein Anrecht auf Entschädigung.
 
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Finanztip in den Medien
Freitag, 7. Sept., Hermann Tenhagen gegen 7:20 Uhr, auf Radioeins
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Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
0,6 % p.a.
für 6 Monate bis 25.000 €
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
Cosmosdirekt
0,5 % p.a.
bis 25.000 €
Leaseplan Bank
0,35 % p.a.

0,3 % p.a.

0,3 % p.a.

dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Cosmosdirekt
0,5 % p.a.
bis 25.000 €
Leaseplan Bank
0,35 % p.a.

0,3 % p.a.

0,3 % p.a.

Festgeld
bis 12 Monate
0,66 % p.a.
 
Leaseplan Bank

0,65 % p.a.

 
bis 24 Monate
1,11 % p.a.
 
1,00 % p.a.
 
bis 36 Monate
1,21 % p.a.
 
1,05 % p.a.
 
Girokonto
Santander
 
 
Wertpapierdepot
 
Die günstigsten Depots
 
Die besten Depots bei Onlinebanken
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Magenta Mobil Start M (Telekom)
 
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Callya Allnet-Flat* (Vodafone-Netz)
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Fluggastentschädigung
 
Rechtshelfer
flugerstattung.de

 
Sofort-Entschädigung
 
 
Riester-Fondssparplan
 
DWS Toprente (mit Rabatt)
Deka Zukunftsplan Classic
Uniprofirente Select (Fonds: Uniglobal II)
 
 
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