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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 40 / 2018 – 5. Oktober
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Studentin
Was jeder Studierende wissen sollte, um mit dem Geld auszukommen
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Diese Woche begann das Wintersemester: Auch wenn die ersten Tage an der Uni oder Hochschule aufregend und manchmal auch chaotisch sind, sollten Sie Ihre Finanzen nicht aus dem Blick verlieren. Falls Sie selbst nicht (mehr) studieren, aber einen Studenten oder eine Studentin kennen, leiten Sie diesen Newsletter doch weiter! Hier sind unsere Tipps für alle Studierenden:

Woher soll das Geld denn kommen?

Erste Anlaufstelle sollte das Bafög-Amt sein. Keine falsche Scheu – mit Bafög will der Staat sicherstellen, dass sich jeder ein Studium leisten kann. Jeder fünfte Student finanziert sein Studium so wenigstens teilweise. Bis zu 735 Euro gibt es monatlich dazu, davon mindestens die Hälfte geschenkt.

Reicht das Bafög nicht oder wurden Sie abgelehnt, müssen Sie sich womöglich mit einem Nebenjob über Wasser halten. Das Zauberwort auf den Jobbörsen lautet „Werkstudent“. Das sind sehr beliebte Aushilfen, weil sich Arbeitgeber so einen erheblichen Teil der Sozialabgaben sparen. An der Uni können Sie als studentische Hilfskraft bei Forschungsprojekten und an Lehrstühlen Geld verdienen.

Zu Bafög und Nebenjob gibt es reichlich Alternativen wie Stipendien, KfW-Studienkredite oder Unterhalt von den Eltern.

Übrigens: Das Geld sollte nicht auf einem besonderen Einsteiger-Konto landen, sondern auf einem Girokonto, das dauerhaft kostenlos bleibt.

Der Studentenausweis öffnet Türen und bringt so manchen Rabatt

Als Student kommen Sie günstiger ins Kino, Theater, Museum und Schwimmbad. Falls Sie die Rabatte auch im Ausland einheimsen wollen, sollten Sie sich einen internationalen Studentenausweis besorgen.

An zahlreichen Unis und Hochschulen kommt mit dem Studentenausweis das Semesterticket direkt mit. Sie bekommen so ein besonders günstiges Abo für Bus und Bahn. Preiswert essen Sie in der Mensa. Und die zusätzlichen Pfunde können Sie in den vielfältigen Sportkursen der Uni wieder abtrainieren. Für Studenten sind diese oftmals unschlagbar günstig.

Wer zum Studieren in eine andere Stadt zieht, sollte nicht vergessen sich umzumelden. Denn im Einwohnermeldeamt beantragen Studenten auch ihr „Begrüßungsgeld“. Viele Städte zahlen um die 100 bis 200 Euro für zugezogene Studenten. Im idyllischen Gütenbach in Baden­-Württemberg sind es sogar 500 Euro.

Was zu Ihrer ersten Studentenbude dazugehört und wie Sie sich als Student richtig versichern, erfahren Sie im Blog.
 
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0,66 Prozent Zinsen auf Tagesgeld bei Rabodirect

Zum sechsten Firmenjubiläum zahlt Rabodirect für vier Monate einen Extrazins aufs Tagesgeld von 0,36 Prozent. Bei derzeit 0,3 Prozent normalem Zins ergibt das also 0,66 Prozent. Die Aktion gilt für neue wie alte Kunden. Bei Bestandskunden verzinst die Bank alles neue Geld extra, also alles Geld, das seit dem 30. September zusätzlich auf dem Konto gelandet ist – oder noch landet. Der Extrazins läuft dann bis zum 31. Januar 2019, also maximal vier Monate.

Für Neukunden funktioniert die Aktion etwas anders: Jeder neue Kunde, der bis zum 31. Januar ein Konto eröffnet, erhält die zusätzlichen 0,36 Prozent für volle vier Monate nach Kontoeröffnung. Die Aktion gilt für Beträge bis 75.000 Euro.

Auch ohne den Sonderdeal ist Rabodirect eine Finanztip-Empfehlung, denn die Bank gehört zu den dauerhaft guten Tagesgeld-Anbietern.
 
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6-mal „Die Zeit“ für 4 Euro

Die politische Wochenzeitung „Die Zeit“ können Sie jetzt sechs Wochen günstig probelesen. Mit jeder Ausgabe bekommen Sie auch das Zeitmagazin dazu. Für den Versand fallen einmalig 3,95 Euro an. Das Probeabo endet automatisch, Sie müssen nicht extra kündigen.
 
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Beauty-Wochenende bei Media Markt

Media Markt läutet den Oktober mit einer Wellness-Woche ein: Bis Sonntag ergänzt der Elektrohändler jeden Tag weitere Schnäppchen vom Lockenstab bis zum Elektrorasierer.

Diese können Sie versandkostenfrei im Online-Shop bestellen. Wir haben ein paar Preise überprüft: Es waren stets die günstigsten, wenn auch der durchgestrichene Preis weit über dem üblichen Marktpreis lag. Prüfen Sie die Preise zur Sicherheit noch mal, zum Beispiel bei idealo.de* oder billiger.de. Die Aktion endet Sonntag um 20 Uhr.
 
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Scheuer und Schulze
1. Diesel-Skandal: Bundesregierung bleibt vage
 
Die gute Nachricht: Die Große Koalition hat sich endlich auf ein gemeinsames Vorgehen im Dieselskandal geeinigt. Die Schlechte: Die Ergebnisse sind mehr als vage – und helfen so oder so nur wenigen Diesel-Fahrern.

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) (siehe Bild oben) planen nun zwei Maßnahmen: Eine „Umstiegsprämie“ und eine Nachrüstung mit SCR-Katalysatoren. Beides sollen die Autohersteller finanzieren.

Anders als bei den bisherigen „Umweltprämien“ sollen Sie als Diesel-Besitzer mit der neuen Prämie Ihren alten Wagen auch gegen einen Gebrauchten eintauschen können. Wie gut die Angebote der Hersteller sein werden, ist noch unklar. Die alten Prämien wurden nur von rund 200.000 Diesel-Besitzern genutzt.

Die Autohersteller sollen auch die Nachrüstungen zahlen, so wünscht es sich die Koalition. Bislang hat das ausschließlich VW zugesagt – jedenfalls für 80 Prozent der Kosten und nur, falls andere mitziehen. Und danach sieht es nicht aus. Außerdem sind die SCR-Kats noch nicht zugelassen. Das wird noch Monate dauern.

Besonders ärgerlich: Das Konzept richtet sich nur an Diesel-Besitzer, die in den 14 am stärksten belasteten Städten wohnen, im direkten Umkreis davon – oder dort arbeiten.

Anders als Scheuer und Schulze es darstellen, werden sich so kaum Fahrverbote aufhalten lassen. Dieses Jahr stehen noch acht weitere Urteile von Gerichten zu Fahrverboten an. Trotzdem: Kämen die Nachrüstungen zustande und würden die Hersteller am Ende zahlen, würde das für viele Diesel-Fahrer Abhilfe schaffen. Wir halten Sie hier im Newsletter auf dem Laufenden.
 
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Gaspreis
2. Gastarife günstig abschließen – trotz steigender Weltmarktpreise
 
Der Wechsel des Gasanbieters kann sich in diesem Herbst stärker lohnen als in den Vorjahren: Vor allem in Norddeutschland liegen die günstigsten Angebote unter denen vom Vorjahr. Im Süden dagegen sind die günstigsten Angebote eher etwas teurer. Das hat eine Abfrage von Finanztip für 20 Orte ergeben.

Nach wie vor folgen die Verbraucherpreise nicht dem Weltmarkt. Zurzeit ist das gut, denn zuletzt stieg der Weltmarktpreis deutlich – und ist wieder auf dem hohen Stand von 2014. Die Verbraucherpreise dagegen sind so niedrig wie seit sieben Jahren nicht mehr (siehe Grafik oben). Die Gasversorger können sich das leisten, denn sie gaben den seit 2014 sinkenden Einkaufspreis nur mit Verzögerung an ihre Kunden weiter – und erzielten höhere Margen.

Es ist unklar, ob nun die Verbraucherpreise wieder steigen. Sicher ist nur: Je mehr Verbraucher ihre Verträge wechseln, desto mehr geraten die Anbieter unter Druck, die Preise niedrig zu halten.

Wenn Sie wechseln, dann prüfen Sie die Angebote am besten über unseren Vergleichsrechner. Dieser zeigt ausschließlich verbraucherfreundliche Tarife – unter anderem müssen die Anbieter den gebotenen Preis mindestens zwölf Monate lang garantieren.

Falls sich Ihr Vermieter um alles kümmert und den Brennstoff einkauft, bekommen Sie jährlich eine Heizkostenabrechnung. Diese ist oft schwer zu lesen – und häufig fehlerhaft. Wenn Sie Ihre Abrechnung prüfen lassen wollen, erfahren Sie im nächsten NL, wie das geht.
 
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Amazon-Kreditkarte
3. Amazon mit neuer Kreditkarte
 
Versandhändler Amazon bietet seinen Prime-Kunden neuerdings eine kostenlose Visa-Karte an. Im ersten Jahr lockt Amazon zusätzlich mit einer Gutschrift von 70 Euro – ein Euro mehr also als die Prime-Mitgliedschaft im Jahr kostet. Wenn Sie mit Karte zahlen, sammeln Sie Bonuspunkte, die Sie zum Einkaufen bei Amazon nutzen können. Für die Kreditkarte arbeitet Amazon zusammen mit der Landesbank Berlin.

Allerdings hat die Karte ein paar Nachteile: Nutzen Sie beim Abheben den Kreditrahmen der Karte, wird eine hohe Gebühr von 3 Prozent fällig. Und fürs Zahlen oder Abheben in fremden Währungen verlangt die Bank 1,75 Prozent.

Bei der Karte handelt es sich um eine „Revolving“-Kreditkarte. Das heißt, dass Sie Ihre Schulden auch in Raten zurückzahlen können. Was gut klingt, wird schnell teuer. Denn der Teil, den Sie nicht sofort zurückzahlen, wird mit knapp 15 Prozent verzinst. Finanztip empfiehlt Ihnen bei Revolving-Karten, Ihre Schulden stets sofort zu begleichen.

Falls Sie kein Prime-Kunde sind, müssen Sie für die Kreditkarte ab dem zweiten Jahr eine Jahresgebühr in Höhe von 20 Euro zahlen. Zudem sammeln Sie beim Bezahlen weniger Bonuspunkte bei Amazon.

Lassen Sie sich von den Gutschriften und Rabatten im ersten Jahr nicht blenden: Es gibt günstigere Kreditkarten. Wir empfehlen die von Santander*, DKB*, Barclaycard, ING-Diba* und Consorsbank – mit der Einschränkung, dass Sie auch bei Santander und Barclay auf die Revolving-Funktion achten müssen, um nicht doch Gebühren zu zahlen.
 
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Stromzähler
4. Spartrick: Hunderte Euro Kosten für neue Stromzähler vermeiden
 
Rund sieben Millionen Verbraucher müssen bald tiefer in die Tasche greifen – für neue Stromzähler. 100 Euro im Jahr darf ein modernes Messgerät kosten, das nicht nur Kilowattstunden zählt, sondern auch Daten austauschen kann. Auch Sie könnten ein solches Gerät eingebaut bekommen, wenn Sie viel Strom verbrauchen, selbst Strom erzeugen und ins Netz einspeisen oder wenn Sie mit Strom heizen. Am Einbau führt kein Weg vorbei – er ist gesetzlich vorgeschrieben. Den Zeitpunkt können Sie aber für viele Jahre aufschieben und so 200 bis 300 Euro sparen.

Und das geht so: Sie müssen lediglich Ihren Zählerbetreiber wechseln. Das ist gewöhnlich der Netzbetreiber. Der neue Anbieter übernimmt in der Regel die Kündigung und tauscht das alte Gerät gegen ein neues aus. Der Trick: So ein neuer Zähler genießt bis zu acht Jahre Bestandsschutz.

Sie können sogar noch mehr sparen: Denn das Wirtschaftsministerium fördert den Einbau bestimmter Zähler mit dem Programm „Einsparzähler“. Voraussetzung dabei: Sie betreiben keine Anlage zur Stromerzeugung.

Warten Sie nicht zu lange. Sobald die teuren Messgeräte am Markt verfügbar sind, endet Ihre Chance, den Einbau aufzuschieben. Wahrscheinlich ist es schon Anfang 2019 soweit. Mehr im Ratgeber.
 
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Mehr Spartricks
 
Bahn
5. Auch wichtig: Bahn teurer, Update-Problem beim iPhone, Facebook gehackt
 
+++ Die Bahn erhöht die Preise im Schnitt um 0,9 Prozent – das ist ärgerlich, liegt aber unter der Inflationsrate. Vor allem der Flexpreis wird teurer (1,9 Prozent) und Zeitkarten (plus 2,9 Prozent). Im Nahverkehr wird es 1,5 Prozent teurer. Konstant bleiben dagegen die Sparpreise und die (ohnehin schon reichlich teuren) Platzreservierungen. Wie Sie gute Sparpreise finden, lesen Sie hier. Unser Tipp: Wer bis zum 8. Dezember bucht, kriegt noch den alten Preis. +++

+++ Wir haben empfohlen, alten iPhones bis zum 5s noch eine Chance zu geben, weil Sie durch das neue Betriebssystem iOS 12 deutlich schneller werden. Das ist auch so. Doch es häufen sich Problemberichte über das neuste Update. iOS 12 scheint bei einigen Geräten, vor allem iPhone Xs, einen Fehler beim Laden zu verursachen. Der Akku lädt dann erst, wenn der Bildschirm eingeschaltet ist. Warten Sie lieber auf iOS 12.1, bevor Sie Ihr Gerät updaten. +++

+++ Facebook teilte vor einer Woche mit, dass fast 50 Millionen Profile gehackt wurden. Die unbekannten Angreifer hatten theoretisch umfangreichen Zugriff auf die Facebook-Profile und privaten Nachrichten. Falls Sie betroffen sind, bekommen Sie laut Facebook eine Information, sobald Sie sich das nächste Mal im sozialen Netzwerk anmelden. Die Sicherheitslücke ist mittlerweile geschlossen. +++
 
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Streit
Serie Arbeitsrecht: Was tun, wenn es im Job knirscht 
 
Sobald Sie im Büro sind, gelten die Regeln, die Ihr Chef und Ihr Unternehmen festlegen. Das ist nicht immer einfach. Umso wichtiger, dass Sie Ihre Rechte kennen.

1. Pflanzen und Bilder im Büro

Manche Angestellte richten sich sofort wohnlich im Büro ein: Mit Pflanzen, Bildern oder Luftbefeuchtern. Sie haben aber keinen Anspruch darauf. Ihr Chef oder eine Betriebsvereinbarung können das untersagen.

2. Nebenjobs erlaubt

Sie müssen Ihre Arbeit im vertraglich vereinbarten Umfang leisten. Das heißt auch, dass Sie Nebenjobs annehmen dürfen, solange das Ihren Hauptjob nicht beeinträchtigt. Wenn Sie also morgens frisch auf der Matte stehen, können Sie abends noch einen Kellnerjob machen. Für die Konkurrenz sollten Sie dagegen nicht arbeiten. Viele Arbeits- oder Tarifverträge verlangen zudem, dass Sie eine Nebentätigkeit angeben und sich ein offizielles Okay holen müssen.
 
 
 
3. Sie müssen zur Arbeit erscheinen

Egal, ob ein Sturm tobt oder die Bahnverbindung ausfällt, als Arbeitnehmer tragen Sie das sogenannte Wege-Risiko und müssen zur Arbeit erscheinen. Tun Sie das nicht, kann Ihnen der Lohn gekürzt werden oder Sie müssen nacharbeiten. Klar ist aber auch: Haben Sie keine Schuld und können beim besten Willen nicht zur Arbeit kommen, darf Ihnen deswegen nicht gekündigt werden. 

4. 
Sie dürfen in Teilzeit wechseln

Beschäftigt Ihre Firma mehr als 15 Leute und sind Sie länger als sechs Monate im Job, so haben Sie ein Recht auf Teilzeit. Ihr Chef kann Ihnen das nur mit dem Hinweis auf betriebliche Gründe verwehren, die gut begründet sein müssen. Bislang besteht allerdings kein Anspruch, später wieder in Vollzeit zu arbeiten. Ab dem 1. Januar 2019 soll es aber das Recht auf Brückenteilzeit geben, das bestimmten Arbeitnehmern eine Rückkehr in die Vollzeit ermöglicht.
 
 
Mann
 
5. Kein Recht auf ein Sabbatical

Wollen Sie für längere Zeit eine Auszeit nehmen, müssen Sie das mit Ihrem Chef aushandeln. Sie haben keinen Anspruch darauf. Wichtig: Beenden Sie den Vertrag nicht, sondern stellen Sie ihn ruhend. Und vereinbaren Sie klipp und klar, wie und wann Sie den Vertrag wieder aufnehmen.

6. Beziehungen im Büro

Anders als in den USA dürfen Unternehmen hierzulande ihren Angestellten keine Beziehungen zueinander verbieten. Der Konzern Walmart scheiterte vor dem Arbeitsgericht Wuppertal mit dem Versuch.

Und was Sie tun können, wenn es doch mal zum Äußersten kommt und Sie gekündigt werden, lesen Sie kommende Woche im letzten Teil unserer Serie zum Arbeitsrecht.

 
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Bafög bekommt ein Student monatlich im Schnitt. Mindestens die Hälfte davon ist geschenkt.
 
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