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Nr. 43 / 2018 – 26. Oktober
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Mehr Transparenz: Das sind die wahren Kosten Ihres Girokontos
 
 
Thema der Woche: Versteckte Gebühren von Girokonten aufgedeckt

Die meisten Girokonten sind nicht kostenlos. Nicht einmal die, die als kostenlos beworben werden.

Die EU macht das nun deutlich durchschaubarer: Ende Oktober tritt die letzte Stufe der Zahlungskontenrichtlinie in Kraft. Dann muss Ihnen Ihre Bank einmal im Jahr genau aufschlüsseln, was Sie für Ihr Konto ausgegeben haben – und zwar nach diesem Muster der Finanzaufsicht Bafin. „Entgeltaufstellung“ heißt die Kostenübersicht im sperrigen Behördendeutsch.

Das ist überfällig: Wenn Banken in ihrer Werbung oder auch Vergleichsportale von „kostenlos“ reden, meinen sie in der Regel, dass keine Kontoführungsgebühren anfallen. Teuer kann Sie so ein Girokonto aber trotzdem kommen.

Egal, ob Kartengebühren (gerne mal 40 Euro), Gebühren für Überweisungen auf Papier (bis 5 Euro), fürs Zahlen in Fremdwährung (meistens 1,75 Prozent) oder gar Abheben in Fremdwährung (auch schon mal 5 Prozent) – die Banken und Sparkassen sind kreativ, wenn es um Gebühren beim Girokonto geht. Ganz zu schweigen von Abhebegebühren an fremden Automaten. Und von Dispozinsen – von 0 bis knapp 14 Prozent ist alles zu finden.

Alles in allem kommen so schnell Kosten von 100 Euro im Jahr heraus – manchmal 200 Euro und mehr.

Leider gibt es keine einheitliche Linie, wie die Banken die neue Regelung umsetzen. Wir haben uns umgehört: Einige Banken erklärten uns, ihre Kunden bekämen immer nur die Daten des Vorjahres. Und von 2018 nur die Kosten ab dem 31. Oktober. Das werden vermutlich viele Banken so machen. Dann gibt es eine ganzjährige Aufstellung erst ab 2020! Das wäre absurd.

Außerdem wollen einige befragte Banken die Entgeltaufstellung nicht automatisch senden, sondern nur auf Anfrage zur Verfügung stellen. Das stellt sich die Bankenaufsicht Bafin offenbar anders vor: In ihrer Veröffentlichung dazu spricht sie davon, die Aufstellung sei den Kunden „mindestens einmal jährlich auszuhändigen“.    

Uns wundert nicht, dass die Banken sich weiter zieren, ihre Kunden aktiv aufzuklären. Wir bei Finanztip weisen schon länger auf das Problem der versteckten Kosten von Girokonten hin. Wir überschlagen diese Kosten für Sie anhand eines typischen Kundenverhaltens. Darauf müssen Sie nicht bis 2020 warten, nutzen Sie einfach unseren Girokonto-Vergleichsrechner

Noch eine kleine Bitte von uns: Fordern Sie eine Entgeltaufstellung an, sobald Ihre Bank das anbietet. Und bitte schicken Sie uns diese (Name und Adresse geschwärzt). Damit können wir noch besser einschätzen, welche Kosten bei unseren Lesern anfallen – und können Ihnen noch passendere Tipps geben.
 
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100 Euro für ein neues Depot bei der Comdirect

Die Comdirect bietet Neukunden derzeit bis zu 100 Euro extra, wenn sie bis zum 5. November eine Depoteröffnung beantragen. Neukunde ist, wer wenigstens sechs Monate kein Comdirect-Kunde war (also auch kein Girokonto dort hat). Die 100 Euro kriegen Sie bar oder als Sachprämie, wenn Sie wollen.

Die Prämie gibt es nur, wenn Sie bis Ende November drei Mal Wertpapiere handeln. Das geht ein Jahr lang vergünstigt zu 3,90 Euro pro Order plus Spesen. Danach kostet es 9,90 Euro plus Spesen. Wichtig: Das Comdirect-Depot wird nach drei Jahren kostenpflichtig – es sei denn, Sie führen regelmäßig Order aus oder Sie haben einen Sparplan oder Ihr Girokonto dort.
 
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Bis zu 100 Euro für neues Depot bei der ING-Diba

Die ING-Diba bietet Neukunden derzeit ebenfalls bis zu 100 Euro extra, wenn sie bis zum 9. November ein Depot eröffnen. Neukunde ist, wer wenigstens zwölf Monate kein Depot dort hatte. Es ist also auch etwas für Leute, die bei der ING-Diba bereits ein Girokonto haben.

Die Bedingungen sind etwas komplizierter als bei der Comdirect: Das Geld gibt es nur, wenn innerhalb von drei Wochen nach Eröffnung entweder Aktien gekauft oder übertragen werden. 50 Euro gibt es ab einem Depotvolumen von 5.000 Euro, 75 Euro ab 15.000 Euro und schließlich die vollen 100 Euro ab 25.000 Euro Wert im Depot. Die Gutschrift erhalten Sie spätestens zwei Monate nach Eröffnung. Die übertragenen Papiere müssen mindestens ein halbes Jahr im Depot liegen bleiben. Mehr über Wertpapierdepots lesen Sie hier.
 
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Drivenow: 24 Euro weniger Anmeldegebühr und 15 Freiminuten

Für das Carsharing von BMW, Drivenow, können Sie sich im „Herbst-Special“ derzeit für knapp 5 Euro anmelden statt 29 Euro. Obendrauf gibt es 15 Freiminuten. Achtung: Die Freiminuten sind ab Online-Registrierung nur 90 Tage verfügbar. Die Autos von Drivenow stehen in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München.
 
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1. Krankenkasse: Entlastung für Angestellte und Selbstständige
 
Die Große Koalition lässt die Krankenversicherung wieder von Arbeitnehmern und -gebern zu gleichen Teilen bezahlen: Ab 2019 wird auch der Zusatzbeitrag nicht mehr nur vom Arbeitnehmer, sondern von beiden gemeinsam getragen. Wenn Sie angestellt sind, spart Ihnen das je nach Kasse und Einkommen im Schnitt 0,5 Prozentpunkte an Beiträgen: bis zu 300 Euro im Jahr.

Noch mehr Auswirkung hat eine Änderung für Selbstständige. Es geht um den Mindestbeitrag zur Krankenversicherung, genauer gesagt: um die Bemessungsgrundlage dafür. Bislang lag die bei 2.284 Euro im Monat. Liegt Ihr Einkommen als Selbstständiger darunter, zahlen Sie trotzdem so viel für die Krankenversicherung, als würden Sie 2.284 Euro verdienen. Besonders hart traf das Solo-Selbstständige wie Taxifahrer, Kioskbesitzer oder Grafiker. Mindestens 400 bis 420 Euro gingen für die Krankenversicherung drauf.

Künftig werden Selbstständige in diesem Punkt anderen freiwillig gesetzlich Versicherten gleichgestellt. Dadurch sinkt für 2019 die Bemessungsgrundlage auf 1.038 Euro. Statt 400 bis 420 Euro zahlen kleine Selbstständige ab dem nächsten Jahr 182 bis 191 Euro für die Krankenkasse.

Wird Ihr Leben als Selbstständiger dadurch leichter? Überlegen Sie, ob Sie nicht doch in die private Krankenversicherung wechseln sollten? Schildern Sie uns Ihre Situation in der Community und diskutieren Sie mit anderen Finanztip-Lesern darüber.
 
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2. Geld zurück für Tarifwechsel von Tele Columbus und Primacom
 
Eine ziemlich miese Nummer haben die Kabel-Internetanbieter Tele Columbus und Primacom in den Jahren 2015 und 2016 abgezogen: Seinerzeit wurden Kunden im laufenden Vertrag einfach in teurere Tarife eingeteilt – selbst wenn sie nicht zustimmten. Nur wer aktiv widersprach, durfte seinen alten Vertrag behalten. Erst jetzt, Jahre später, räumt die Nachfolgefirma Pyur nach einem entsprechenden Gerichtsurteil ein: „Der Wechsel eines Tarifes bedarf einer ausdrücklichen Zustimmung seitens des Kunden.“ Betroffene sollen nun endlich ihr Geld zurückerhalten. Allerdings nicht von allein. Sind Sie betroffen, müssen Sie das Geld einfordern.

Hatten Sie zum Beispiel den Tarif „Internet 6“ für 15 Euro im Monat und haben ohne Zustimmung den Tarif „2er Kombi 20“ zu 25 Euro erhalten, haben Sie Anspruch auf 10 Euro Erstattung monatlich. Wurde Ihr Vertrag beispielsweise im März 2016 umgestellt, können Sie heute 310 Euro zurückfordern. Rechnen Sie die Rückforderung für Ihren Fall aus und wenden Sie sich über das bereitgestellte Kontaktformular an Pyur. Geben Sie uns bitte Bescheid, ob die Rückforderung geklappt hat – und wie lange es dauerte. Pyur rechnet mit „Verzögerungen bei der Erstattung“, versichert aber, dass alle Anträge „auch bearbeitet“ werden.

Kein Geld will Pyur jenen Kunden erstatten, die der Tarifumstellung seinerzeit zugestimmt hatten. Auch wer sich von der Hotline einen ganz neuen Vertrag aufschwatzen ließ, soll leer ausgehen.
 
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3. Autodiebe lieben diese Wagen – so sichern Sie sich ab
 
Alle halbe Stunde wird in Deutschland ein kaskoversichertes Auto gestohlen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Versicherungsverbands GDV. Dabei bevorzugen Diebe immer teurere Autos. Relativ sicher sind Sie mit einem Kleinwagen, denn Kriminelle stehlen lieber SUVs und Limousinen. Einen großen Unterschied macht auch die Marke, die Sie fahren: Mit einem Citroën, Fiat oder Opel haben Sie kaum Probleme. Gestohlen werden vor allem Nobelkarossen von Audi, BMW, Land Rover, Mercedes und Porsche.

Diebstahl und Raub sind Schäden, welche die Teilkaskoversicherung bezahlt. Haben Sie eine Vollkaskoversicherung, ist immer auch eine Teilkasko enthalten. Falls Ihr Auto gestohlen wurde, gehen Sie sofort zur nächsten Polizeiwache und erstatten Anzeige. Als Nächstes melden Sie den Diebstahl Ihrer Versicherung, am besten telefonisch über die Schaden-Hotline. Schließlich müssen Sie noch zur Kfz-Zulassungsstelle und den Wagen abmelden.

Nach Abzug der Selbstbeteiligung zahlt die Versicherung meist den Wiederbeschaffungspreis. Sie landen nicht in einer schlechteren Schadenfreiheitsklasse. Taucht Ihr Fahrzeug innerhalb eines Monats wieder auf, sind Sie verpflichtet, es zurückzunehmen. Ist das Auto beschädigt, zahlt der Versicherer die Reparatur.
 
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4. Lyxor-ETFs gehen nach Luxemburg: Sparen Sie Abgeltungssteuer
 
Die Fondsgesellschaft Lyxor verschiebt weitere ETFs von Frankreich nach Luxemburg, darunter unsere ETF-Empfehlung auf den MSCI All Countries World Index (ISIN: FR0011079466). Dazu verkauft das Unternehmen die Fondsanteile am 9. November und schafft sie unter luxemburgischer Kennnummer gleich wieder an (ISIN: LU1829220216). Lyxor will so die Fonds europaweit besser vermarkten können.

Für Sie heißt das: Sollten sich Ihre ETFs im Plus befinden, wird darauf Abgeltungssteuer fällig. Durch die Lyxor-Aktion zahlen Sie nicht mehr Steuern, aber Sie müssen einen Teil Ihrer Erträge früher versteuern. Haben Sie Ihren Freibetrag von 801 Euro noch nicht ausgeschöpft, kann das sogar vorteilhaft sein: Sie können den Steuerabzug auf diese Zwischenerträge ganz umgehen, indem Sie vorab einen ausreichenden Freistellungsauftrag bei Ihrer Depot-Bank einrichten.

Verschieben Sie dafür andere Kapitalerträge ins nächste Jahr, falls möglich – um die Freibeträge bestmöglich auszunutzen.

 
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5. Auch wichtig: Fahrverbot in Mainz, Urteil pro Aktionäre, Tesla-Bonus
 
+++ Das Verwaltungsgericht Mainz hat die Stadt verdonnert, einen Luftreinhalteplan zu erstellen, der ab September 2019 auch Fahrverbote vorsieht. Nur falls im ersten Halbjahr die Grenzwerte überall in Mainz eingehalten würden, käme die Stadt an Fahrverboten vorbei. Das ist aber unwahrscheinlich. Derweil stellte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Aussicht, dass auch Dieselfahrer, die in Frankfurt wohnen oder arbeiten, in den Genuss besonderer Umtauschprämien und Nachrüstungen kommen. +++

+++ Etappensieg für VW-Aktionäre: Das Landgericht Stuttgart verurteilte die Porsche Automobil Holding SE zu 47 Millionen Euro Schadenersatz. Der Holding gehört die Mehrheit der VW-Stammaktien – sie ist selbst börsennotiert. Die Anleger seien zu spät über den Dieselskandal informiert worden, urteilte der Richter. Dem damaligen Holding-Chef Martin Winterkorn, der gleichzeitig VW leitete, sei der Skandal schon im Mai 2014 bekannt gewesen. Die Porsche Holding kündigte Berufung an. In der Sache läuft auch eine Musterklage, der Sie sich als Anleger noch anschließen können – anders als bei der Aktionärsklage gegen VW selbst. +++

+++ Es bleibt dabei: Rund 1.000 Käufer eines Tesla S müssen den Umweltbonus von 2.000 Euro zurückgeben. Der US-Autobauer ist mit seinem Eilantrag dagegen gescheitert. Betroffen sind Sie, wenn Sie den Wagen vom 30. November 2017 bis zum 5. März 2018 erworben haben. Die gute Nachricht: Tesla übernimmt den Betrag für die Betroffenen. Für Käufe nach dem 5. März gilt der Umweltbonus für Tesla-Käufer ganz normal. +++
 
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Hermann
 
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Renten-Serie Teil 2: Frührente, aber ohne große Kürzung
 
Früher in den Ruhestand zu gehen, ist für viele ein Traum. Besonders wenn die Arbeit keinen Spaß mehr macht oder Sie sich im Ruhestand noch einen Traum erfüllen wollen. Leichtfertig sollten Sie aber nicht in Frührente gehen – denn diese Entscheidung kann für Sie teuer werden. Warum, das wollen wir Ihnen vorrechnen: am Beispiel einer 62-Jährigen, die drei Jahre vor dem regulären Ruhestand in Rente gehen möchte.

1. Rentenminus ausrechnen

Eigentlich würde unsere Muster-Rentnerin 1.000 Euro Rente erhalten. Doch wenn sie 36 Monate vorher in Ruhestand geht, werden ihr von Gesetzes wegen 10,8 Prozent abgezogen: 108 Euro jeden Monat. Damit nicht genug: Sie erwirbt auch keine weiteren Rentenansprüche. Hätte sie drei Jahre weitergearbeitet mit ihrem aktuellen Einkommen von rund 2.100 Euro brutto im Monat, hätte sie noch dreimal 0,7 Rentenpunkte zusätzlich erworben – und damit 65 Euro mehr Rente. Sie hätte also im Anschluss 1.065 Euro Rente erhalten. Das machen sich nur wenige klar.

Die Differenz ist einfach auszurechnen: 1.065 Euro minus 892 Euro macht 173 Euro weniger im Monat. Lebenslänglich. Berechnen Sie das für Ihren konkreten Fall und überlegen Sie sich, ob Ihnen der frühere Ruhestand das Rentenminus wert ist.
 
 
Finanztip-Serie zur Rente
1. 
2.
Frührente, aber ohne Kürzung
 
2. Lebensstandard im Alter bedenken

Fraglich ist, ob die Rentnerin mit den 892 Euro im Monat überhaupt über die Runden kommt. Oder ob das gute Leben im Ruhestand bei so wenig Geld gar kein gutes Leben mehr ist. Für Sie bedeutet das: Überschlagen Sie, wie viel Geld Sie im Alter brauchen.
 
 
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3. Alternative zur Frührente: Teilzeit arbeiten

Wer sich im Alter nicht so stark einschränken will oder kann, sollte diese Rentenkürzung meiden. Dabei hilft ein Trick: Arbeiten Sie in Teilzeit. Wenn Sie bis zum offiziellen Ruhestand in Teilzeit gehen, müssen Sie nämlich keine Kürzung Ihrer Rentenansprüche hinnehmen. Außerdem sammeln Sie weiter Rentenpunkte, wenn auch etwas weniger.

Teilzeit kann gekürzte Wochenarbeitszeit bedeuten. Dann haben Sie mehr Zeit für Ihre privaten Projekte, können sich langsam an Ihre neue Lebensphase gewöhnen. Möglich ist aber auch Blockarbeit, bei der Sie zum Beispiel noch zwei Jahre voll arbeiten, und dann im dritten Jahr offiziell noch beschäftigt sind, aber nicht mehr zur Arbeit kommen. Sie erhalten dann über die gesamten drei Jahre jeweils zwei Drittel Ihres Gehalts.

Oder Sie arbeiten nur noch ein Jahr mit einem Drittel des Gehaltes und vielleicht einem zusätzlichen 450-Euro-Job. Seien Sie kreativ, sprechen Sie mit Ihrem Chef und vermeiden Sie unnötige Rentenkürzungen.
 
 
 
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Zahl der Woche
 
... weniger im Jahr zahlen künftig viele Solo-Selbstständige für ihre Krankenkasse. Denn CDU, SPD und Grüne haben beschlossen, den Mindestbeitrag für die Krankenversicherung mehr als zu halbieren.
 
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Freitag, 2. November, Hermann-Josef Tenhagen gegen 7:20 Uhr bei Radioeins
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1,00 % p.a.
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0,6 % p.a.
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bis 25.000 €
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0,3 % p.a.

0,3 % p.a.

dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Cosmosdirekt
0,4 % p.a.
bis 25.000 €
Leaseplan Bank
0,35 % p.a.

0,3 % p.a.

0,3 % p.a.

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Leaseplan Bank

0,65 % p.a.

 
bis 24 Monate
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1,00 % p.a.
 
bis 36 Monate
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