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Nr. 3 / 2018 – 18. Januar
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Wie neu, aber günstiger: Teure Smartphones gebraucht kaufen
 
 
Thema der Woche: Warum es praktisch ist, Handys gebraucht zu kaufen

Schnellerer Prozessor, knalligeres Display, bessere Kamera – jedes Jahr finden die Smartphone-Hersteller einen neuen Grund, warum wir wieder ein Handy kaufen sollen. Ein teures Vergnügen: 424 Euro kosteten die neuen Handys im Schnitt. Doch Smartphones werden nicht jedes Jahr neu erfunden. Wenn Sie ein paar Kratzer nicht abschrecken, kommen Sie mit einem gebrauchten Handy viel günstiger weg – und tun etwas für die Umwelt. Das Angebot ist riesig.

Auch gebrauchte Handys haben Garantie

Am besten kaufen Sie bei speziellen Händlern im Netz. Bei Privatanbietern auf Ebay müssen Sie mit Macken leben, falls diese erst später auffallen. Spezialisierte Gebrauchthändler hingegen bereiten die Handys professionell auf und müssen ein Jahr dafür geradestehen. Eine besonders lange Garantie bekommen Sie bei
Asgoodasnew* (30 Monate) und Rebuy* (36 Monate). In unserem aktuellen Vergleich konnten sich die beiden Händler mit guten Preisen und vielseitigem Angebot behaupten.

Die Händler bieten die Smartphones in unterschiedlichen Zuständen an – zum Beispiel „wie neu“ oder „sehr gut“. Gebraucht kaufen bedeutet also nicht, dass das Handy unansehnlich sein muss. Mit ein paar deutlich sichtbaren Macken im Zustand „gut“ allerdings sind die Gebrauchten noch günstiger: In unserem Preisvergleich kosteten sie dann rund ein Viertel weniger als Neugeräte (zum selben Zeitpunkt auf Idealo*). Beim iPhone 7 hätten wir sogar um die 200 Euro gespart.

Achten Sie beim Auspacken nicht nur auf Schrammen, sondern auch auf Display-Fehler, und probieren Sie aus, ob der Touchscreen einwandfrei funktioniert.

Auf den Akku kommt es an

Aber aufgepasst: Während Sie (unsichtbare) technische Fehler später noch reklamieren können, müssen Sie mit dem gelieferten Akkuzustand leben. Denn der ist von der Garantie ausgenommen. Testen Sie die Batterie also sofort, damit Sie das Handy in der mindestens zweiwöchigen Rückgabefrist noch zurückschicken können. Beim iPhone können Sie den Akkuzustand in den Einstellungen direkt ablesen. Unter Android brauchen Sie gegebenenfalls eine App wie „AccuBattery“.


Älter als zwei Jahre sollte ein gebrauchtes Handy nicht sein. Für Mittelklasse- und Einsteiger-Handys aus der Android-Welt liefern die Hersteller oft schon nach zwei Jahren kaum noch Updates fürs Betriebssystem. Die Tophandys beliefern Samsung, Sony oder HTC etwas länger. Am längsten und zuverlässigsten versorgt Apple seine Kunden mit Updates. Da können Sie schon mal ein Gerät wählen, das drei bis vier Jahre alt ist.

Sind Sie noch skeptisch, was gebrauchte Handys angeht? Vielleicht kann Sie Saidi Sulilatu mit dem Video der Woche überzeugen.
 
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Leaseplan Bank: Festgeld für zwei Jahre zu 1,2 Prozent

Diese Woche hat die Leaseplan Bank ihre Zinsen auf Festgeld deutlich erhöht. Wenn Sie Geld für zwei Jahre anlegen, erhalten Sie jetzt 1,2 Prozent (vorher 0,75). Dieser Zins ist besser als alles andere, was es derzeit an Festgeld-Angeboten für diesen Zeitraum von soliden Banken gibt. Auch das Angebot für ein Jahr Laufzeit von 1 Prozent (vorher 0,65) ist gut. Die Konditionen gelten für Anlagen, die Sie bis einschließlich 15. Februar einstellen – sowohl Neu- als auch Bestandskunden können das Angebot nutzen.
 
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Jahresabo der Gourmet-Zeitschrift „Falstaff“ für 5 Euro

Wer guten Wein zu schätzen weiß, für den könnte die Zeitschrift „Falstaff“ interessant sein. Sie erscheint achtmal jährlich und berichtet außerdem über Essen, Reisen und Lifestyle. Das Jahresabo kostet eigentlich rund 65 Euro. Beim Händler Zeitschriftendeals bekommen Sie es derzeit für knapp 5 Euro Versandpauschale. Damit sich das Probeabo nicht verlängert, kündigen Sie es spätestens drei Monate vor Ablauf.
 
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25 Euro Startguthaben für Barclaycard Visa

Die Barclaycard – eine Kreditkarte von Visa –, gehört zu unseren Empfehlungen, weil sie ohne Jahresgebühr auskommt und Sie damit weltweit kostenlos bezahlen und Geld abheben können. Außerdem gibt es ein Startguthaben von 25 Euro, wenn Sie die Karte beantragen.

Sie hat allerdings einen Haken: Sie müssen die Kreditkarten-Rechnung immer rasch und vollständig ausgleichen, sonst fallen hohe Kreditzinsen an. Es ist leider nicht möglich, die vollen Beträge automatisch per Lastschrift einziehen zu lassen. Sie können das Geld überweisen oder sich bei Barclaycard einloggen und die Lastschrift per Mausklick veranlassen.
 
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1. Brexit: „Safety first“ beim Festgeld
 
Überraschend deutlich verlor Großbritanniens konservative Premierministerin Theresa May diese Woche die Abstimmung über den mit der EU ausgehandelten Brexit-Plan. Nur 202 Abgeordnete stimmten dafür, aber 432 dagegen. Eine historische Pleite für einen britischen Premier.

Nun ist völlig unklar, wie es mit dem Brexit weitergeht. Es kann tatsächlich passieren, dass Großbritannien die EU ohne Vertrag und ohne Übergangsfristen verlässt. So ein ungeregelter Brexit ist in seinen Auswirkungen nur schwer zu überschauen. Finanztip hat sich deshalb entschieden, die Empfehlung für Neuanlagen von Festgeld bei der britischen Bank Close Brothers vorerst auszusetzen.

Für frisches Geld gilt also: „Safety first!“ Denn es ist gut möglich, dass Close Brothers und das Land Großbritannien unsere Stabilitätskriterien bei einem ungeregelten Brexit nicht mehr erfüllen können.

Alternativen zur Close Brothers gibt es gerade in dieser Woche reichlich: Die Festgelder für 12 und 24 Monate von Leaseplan Bank* und CA Consumer Finance* sind zurzeit deutlich besser. Mehr dazu auch im Schnäppchen oben – und in unserem Festgeld-Ratgeber.
 
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2. Neue Steuerregeln: Job-Ticket, Dienstfahrrad, Elektro-Dienstwagen
 
Wer umweltfreundlich zur Arbeit fährt, kann ab Januar von drei neuen Regelungen profitieren:

Job-Ticket: Ihr Chef hat jetzt einen Grund mehr, Ihnen ein Ticket für öffentliche Verkehrsmittel teilweise oder komplett zu finanzieren. Wichtig ist: Das Ticket muss es zusätzlich zum bisherigen Lohn geben. Dann zahlen Ihr Arbeitgeber und Sie keine Steuern und Sozialabgaben auf den Ticketpreis. Mit dem Job-Ticket können Sie dann auch privat fahren. Allerdings müssen Sie diese steuerfreie Arbeitgeberleistung in Ihrer Steuererklärung angeben: Sie wird auf die Entfernungspauschale angerechnet.

Dienstfahrrad: Erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber zusätzlich zum Arbeitslohn ein (Elektro-)Dienstfahrrad, das Sie auch privat nutzen dürfen, müssen Sie den geldwerten Vorteil nicht versteuern. Die Steuerbefreiung ist zunächst bis Ende 2021 befristet. Auch sie greift nicht, wenn Sie das Rad aus Ihrem bisherigen Gehalt bezahlen (die sogenannte Gehaltsumwandlung).

Elektro-Dienstwagen: Einen Firmenwagen, den Sie auch privat nutzen, versteuern Sie entweder per Fahrtenbuch oder pauschaler Ein-Prozent-Regel. Für jeden Monat ist dann 1 Prozent des Bruttolistenneupreises anzusetzen. Dieser Wert wird nun halbiert für Elektro- und schadstoffarme Hybrid-Dienstwagen, die zwischen 2019 und Ende 2021 neu angeschafft werden.

Weitere Steueränderungen 2019 haben wir in unserem Ratgeber zusammengefasst.
 
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Video der Woche
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Über 900 Euro für ein neues Handy? Autsch! Wir zeigen, wie man schmerzfrei an ein hochwertiges und funktionierendes Smartphone kommt.
 
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3. Kein Geld mehr eingezogen: Debeka stellt Bausparverträge kalt
 
Vor ein paar Jahren gab es auf Bausparverträge noch anständige Zinsen von 3 oder 4 Prozent. Glücklich kann sich schätzen, wer so einen Vertrag hat. Weniger froh sind die Bausparkassen: Sie versuchen mit allen Mitteln, diese Verträge loszuwerden.

Besonders frech geht nun die Debeka vor: Sie stoppte Anfang des Jahres einfach die vereinbarte Lastschrift, wie unser Leser Jan berichtet (oben ist nur ein Symbolfoto). Die Information dazu versteckte die Debeka in einer Anlage zum Jahreskontoauszug 2018. Am Telefon gab Jans Sachbearbeiter zu, man wolle „keine weitere Besparung der Altverträge mehr akzeptieren“.

Auf unsere Nachfrage bestätigte die Debeka-Zentrale, dass Jan kein Einzelfall ist. Betroffen seien „Bausparverträge im Tarif BS1, die sich in der Phase der Zuteilung befinden“ und bei denen der Bausparer kein Darlehen abruft.

Gut, dass unser Leser die Lunte gerochen hat: Er richtete umgehend einen Dauerauftrag ein. Verweigern darf die Bausparkasse die Annahme dieser Zahlung in den meisten Fällen nicht.


Falls auch Ihre Bausparkasse Probleme macht, schreiben Sie uns. Auch in unserer Community wird über die Maschen verschiedener Bausparkassen schon lange heiß diskutiert.
 
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4. Musterklage noch offen – und Geld zurück für Tausende VWs
 
VW musste erneut Autos zurückrufen. Falls Sie von der Rückrufaktion 01C5 betroffen sind, können Sie Ihren Wagen wahrscheinlich zum vollen Kaufpreis zurückgeben. Darauf weist die Anwaltskanzlei Gansel hin. Es geht um mehrere Tausend Fahrzeuge der Baujahre 2005 bis 2017 – und zwar quer durch die Produktpalette von Up über Golf bis Phaeton, Diesel wie Benziner. Dabei handelt es sich offenbar um Vorserienfahrzeuge und Testfahrzeuge, die so nie hätten verkauft werden dürfen. Das Kraftfahrtbundesamt hat diese Fahrzeuge am 6. Dezember unter der Referenznummer 8208 zurückgerufen.

Viele Betroffene haben bereits Post vom VW-Konzern bekommen und wurden aufgefordert, sich telefonisch bei Volkswagen melden. Nach Einschätzung der Kanzlei Gansel können sich Betroffene den kompletten Kaufpreis erstatten lassen – ohne Anrechnung einer Nutzungsentschädigung. Das wird VW aber kaum von sich aus anbieten. Wir empfehlen, sich bei den Verhandlungen anwaltlich unterstützen zu lassen.

Musterklage noch möglich

Entgegen vieler Einschätzungen steht die Musterklage noch immer allen Betroffenen offen – selbst wenn sie schon 2015 das Rückrufschreiben erhalten haben. Denn die pünktliche Einreichung der Musterfeststellungsklage hemmt die Verjährung für alle, die mitmachen. Haben Sie einen Diesel mit dem VW-Motor EA189, können Sie sich der Musterklage noch bis einen Tag vor Beginn der mündlichen Verhandlung anschließen. Schon fast 400.000 VW-Besitzer haben das getan. Der Termin für den ersten Verhandlungstag steht noch nicht fest, er wird aber nicht vor dem 26. Januar stattfinden.


Wollen Sie sich der Musterklage noch anschließen? Darüber können Sie sich auch in der Finanztip-Community austauschen.
 
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5. Auch wichtig: Job und Schnee-Chaos, Verbrauchstrickserei bei Neuwagen, Vorträge von Tenhagen
 
+++ Wer im Voralpenland lebt, musste zuletzt einiges aushalten. Weil wegen Schnee und Eis manche Straßen und Zugstrecken gesperrt werden, ist es oft nicht möglich, zur Arbeit zu erscheinen. Aber was bedeutet das eigentlich arbeitsrechtlich? Die gute Nachricht: Das ist kein Grund zur Kündigung oder Abmahnung. Die schlechte: Sie müssen die verlorene Arbeitszeit nachholen oder auf Lohn verzichten. Wichtig ist dabei, immer rechtzeitig den Arbeitgeber zu informieren. Als Angestellter tragen Sie das sogenannte Wege-Risiko. +++

+++ Neuwagenkäufer wundern sich meist nach kurzer Zeit, dass das Auto mehr Sprit braucht als angegeben. Eine neue Studie des International Council on Clean Transportation (ICCT) hat ergeben, dass es bei aktuellen Neuwagen 39 Prozent mehr sind. Das ist etwas weniger als bei der Messung im Vorjahr, aber immer noch eine viermal so große Abweichung wie 2001. Ein durchschnittlicher Autofahrer hat dadurch etwa 400 Euro mehr Spritkosten im Jahr, hat die Organisation berechnet, die an der Aufdeckung des Dieselskandals beteiligt war. +++

+++ Wenn Sie Fragen zur Rente haben und unseren Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen mal persönlich kennenlernen möchten, dann ist das vielleicht etwas für Sie: in den kommenden Wochen wird Tenhagen an drei Volkshochschulen vortragen, nämlich in der Stadt Brandenburg (24. Januar), in Berlin (31. Januar; PDF, Seite 27) und in Erfurt (21. Februar). +++
 
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Frühere Umfragen
 
 
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Serie „Hotline überleben“ – Teil 1: Schneller durchkommen
 
Schlecht erreichbar, miese Lösungen – der telefonische Kundendienst kommt nicht gut weg bei den Kunden. Fast jeder fünfte Anrufer macht schlechte Erfahrungen mit der Hotline. Mit unserer neuen Serie wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie mit Ihrem Anliegen leichter zum Ziel kommen. Teil 1: So kommen Sie schnell zum passenden Ansprechpartner durch.

1. Seien Sie gut vorbereitet

Es ist verführerisch, spontan den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und einfach anzurufen. Doch wenn Sie nicht sortiert sind, laufen Sie in der Hotline schnell ins Leere. Sie müssen Ihr Problem genau beschreiben können. Besonders wichtig: Haben Sie alle Vertragsdaten zur Hand.

2. Keine Kundennummer, kein Service

Bei vielen Kundenhotlines kommen Sie erst zu einem Menschen durch, wenn Sie vorher dem Computer Ihre Kundennummer nennen. Und das, obwohl der Callcenter-Mitarbeiter Sie in der Regel als erstes nochmal danach fragt. Mit der ersten Abfrage will das Unternehmen falsche Anrufer aussortieren. Wichtig: Geben Sie keine vollständigen Passwörter preis.

3. Seien Sie unhöflich zu Computern

Bevor Sie durchgestellt werden, müssen Sie sich in manchen Hotlines durch einen Dschungel aus automatischen Abfragen und Einverständniserklärungen schlagen. Passt Ihre Anfrage nicht in das Schema, hilft es oft, immer wieder die „0“ zu drücken oder unverständliche Dinge zu sagen, bis die Computerstimme aufgibt und Sie mit einem Menschen verbindet. Manche Computer reagieren auch auf Schlagwörter wie „Kundenberater“. Seien Sie dann aber höflich zum Berater – der ist auch nur ein Mensch.
 
 
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5. Der Aufzeichnung zustimmen

Früher oder später fragt Sie die Computerstimme, ob Sie das Gespräch aufzeichnen lassen wollen. Anbieter haben uns bestätigt, dass die Aufnahmen tatsächlich zu Rate gezogen werden, falls Kunden falsch beraten wurden. Auf die Aufzeichnung berufen können Sie sich allerdings nicht. Wir empfehlen, bei einem seriösen Anbieter zuzustimmen.

6. Bezahlen müssen Sie nur das Gespräch mit dem Mitarbeiter

Bei teuren Sonderrufnummern dürfen Unternehmen den Minutenpreis erst berechnen, wenn die Warteschleife vorbei ist. Außerdem muss am Anfang die voraussichtliche Wartezeit durchgesagt werden. Hält sich ein Anbieter nicht daran, können Sie das der Bundesnetzagentur melden.


7. Sonntags geht’s schneller, aber die Hotline kann weniger für Sie tun

Ist die Hotline auch abends und am Wochenende geschaltet, empfiehlt es sich, diese Zeiten auch zu nutzen. Am Wochenende geht es im Callcenter oft etwas entspannter zu. Während der allgemeinen Bürozeiten wird ein komplizierter Fall hingegen auch mal abgewürgt, wenn es zu lange dauert. Der Nachteil: Haben Sie ein seltenes Problem, vielleicht ein technisches, bekommen Sie am Wochenende meist keinen qualifizierten Mitarbeiter ans Telefon. Denn die Techniker und Experten arbe
iten oft nur zu den normalen Bürozeiten.
 
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Zahl der Woche
 
... gegenüber dem Neupreis kann sparen, wer ein gebrauchtes Handy über spezialisierte Händler mit Garantie kauft.
 
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Freitag, 25. Januar, Hermann-Josef Tenhagen gegen 7:20 Uhr bei Radioeins
Donnerstag, 24. Januar, Hermann-Josef Tenhagen im ARD Morgenmagazin
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
1,00 % p.a.
für 4 Monate bis 50.000 €
0,36 % p.a.
Zinsbonus auf aktuell 0,3 %
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
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Cosmosdirekt
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bis 25.000 €
0,3 % p.a.

0,3 % p.a.
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VR Bank Niederbayern-Oberpfalz
0,3 % p.a.
bis 10.000 €
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Leaseplan Bank
0,6 % p.a.

Cosmosdirekt
0,4 % p.a.
bis 25.000 €
0,3 % p.a.

0,3 % p.a.
Zinsbonus auf aktuell 0,3 %
Festgeld
bis 12 Monate
1,01 % p.a.
 
Leaseplan Bank

1,00 % p.a.

 
bis 24 Monate
Leaseplan Bank
1,20 % p.a.
 
1,11 % p.a.
 
bis 36 Monate
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