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Nr. 4 / 2019 – 25. Januar
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Bullshit oder nicht? Was für Smartphone-Banken spricht – und was dagegen
 
Smartphone-Banken: Für wen das Girokonto auf dem Handy genau das Richtige ist

Wer in einer größeren Stadt lebt, hat sie bestimmt schon gesehen: Die Poster, mit denen die Bank N26 wirbt. Von geschmeidigem Banking ohne „Bullshit“ ist da zum Beispiel die Rede. N26 sei „nicht die Bank deines Opas“. Statt auf Online-Banking am PC oder gar auf Filialen setzt N26 in erster Linie auf eine Handy-App. Das klingt einfach. Und das ist es auch.


Der Anbieter ist damit nicht allein, in Deutschland gibt es inzwischen mehrere sogenannte Smartphone-Banken. Neben dem neuen Platzhirsch N26 gibt es zum Beispiel auch die beiden Angebote der Sparkassen – Yomo und 1822mobile. Aber auch hierzulande eher unbekannte Anbieter wie Transferwise und Revolut mischen mit.

Bei vielen dieser Anbieter können Sie nicht nur die normalen Bankgeschäfte mit dem Handy erledigen, sondern etwa auch die Limits der Kreditkarte in der App selbst festlegen oder die Karte sperren und entsperren. Bei jeder Kontobewegung erhalten Sie eine Nachricht auf Ihr Smartphone. Und auch das schnelle Überweisen an Freunde ist praktisch gelöst: Sie brauchen oft nicht mal die Kontonummer – die Handynummer genügt.

Allerdings hinken einige der Smartphone-Banken bei anderen Dienstleistungen den „klassischen“ Banken hinterher: Tagesgeld oder Festgeld gehört in der Regel nicht zum Angebot, bei einigen Anbietern fehlt sogar der Dispo (zum Beispiel bei Transferwise und Revolut). Manchmal ist die Zahl der kostenlosen Abhebungen im Monat begrenzt (drei bis fünf bei N26), manchmal die Summe (200 Euro bis 600 Euro bei Revolut). Aber der Abstand zu den Direktbanken wird kleiner.

Wer Computer oder Laptop für antiquiert hält oder gar nicht mehr benutzt, sollte ein Konto bei einer Smartphone-Bank ruhig mal ausprobieren. Grundsätzlich sind Handykonten nicht unsicherer als die anderen.

Testen können Sie so ein Konto ohne große Umstellungen: als weitgehend kostenloses Zweitkonto. N26 ist dabei der Anbieter, der die meisten klassischen Bank-Dienstleistungen bietet (Dispo, Festgeld und auch andere Geldanlageprodukte).

Wer sich mit einer bewährten Bank besser fühlt, für den eignet sich zum Beispiel 1822mobile, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse. Andere Banken werden folgen.

Und die traditionellen (Direkt-)Banken rüsten nach. Bei denen haben Sie auch die Möglichkeit, mit Kundenberatern in der Hotline oder der Filiale zu reden. Über kurz oder lang werden sich wahrscheinlich Smartphone-Banken und Direktbanken immer weiter annähern – in ein paar Jahren wird es die Unterscheidung wohl nicht mehr geben.
 
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Bis zu 70 Prozent im Winterschlussverkauf – ganz entspannt von zuhause

Am Montag beginnt der Winterschlussverkauf. Die meisten Läden haben schon reduziert – zurzeit gibt es traditionell die höchsten Rabatte, bevor in zwei Wochen die alte Ware endgültig rauskommt. Wer sich den Stress im Laden ersparen will, kann bequem online suchen. Vielleicht haben Sie beim Shoppen vor Weihnachten etwas in der Hand gehabt, was Ihnen damals zu teuer war. Vielleicht brauchen Sie nach dem Kälteeinbruch noch eine wärmere Jacke. Wir haben uns mal umgeschaut, wo es derzeit gute Rabatte online gibt.

Die höchsten Nachlässe haben wir gefunden bei Esprit*, Asos* und P&C* (Düsseldorf) – nämlich von bis zu 70 Prozent. Bis zu 60 Prozent gibt es bei Marc O’Polo* (50 Prozent und dann 20 Prozent Extraabzug – nur bis Sonntag). Bis zu 50 Prozent fanden wir außerdem bei Boss*, bei P&C*(Hamburg) sowie den Outdoormarken Jack Wolfskin* und The North Face*. Wem es nicht so auf Markenware ankommt, der findet zum Beispiel bei H&M* und C&A* ebenfalls bis zu zwei Drittel Rabatt. Allen Angeboten ist gemein, dass wir eine recht große Auswahl vorfanden und dass der Maximalrabatt häufiger zu finden war (kein reines Lockangebot). Oft gibt es die Ware nur noch in wenigen Größen. Schlussverkauf eben. Viel Erfolg!
 
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Ebay: 20 Prozent auf Fitnessartikel

Der Online-Marktplatz Ebay gibt bis zum 5. Februar 20 Prozent Rabatt auf viele Sportartikel. Dazu gehören Fitnessgeräte, Yogamatten, Sportlernahrung und Kleidung – aber auch Küchenmaschinen, zum Beispiel Mixer, für eine gesunde Ernährung. Maximal werden 50 Euro von der Rechnung abgezogen. Geben Sie dazu im Bestellprozess den Gutscheincode POWER2019 ein.
 
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UCI: 10 Kinogutscheine für 68 Euro

Jetzt im Winter bieten sich regelmäßige Kinobesuche besonders an. Wer ein UCI-Kino in seiner Nähe hat, kann dafür zwei, fünf oder zehn Gutscheine günstig bei Groupon kaufen. Dazu müssen Sie sich bei Groupon registrieren. 10 Gutscheine kosten beispielsweise 68 Euro, also knapp 7 Euro pro Film. Für einen Kinobesuch ohne Gutschein werden hingegen schnell mal 12 Euro und mehr fällig. Die Gutscheine gelten für alle 2D-Filme und enthalten auch eventuelle Zuschläge, etwa für Überlänge. Sie können die Gutscheine online oder an der Kasse einlösen.
 
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1. Riester-Banksparpläne: Was Sie tun können, wenn’s teurer wird
 
800.000 Riester-Sparer haben in den vergangenen 15 Jahren einen Riester-Banksparplan abgeschlossen, häufig bei Volksbanken und Sparkassen, die damals hohe Zinsen versprachen. 2002 boten gute Banken den Kunden über 4 Prozent – und noch höhere Renditeerwartungen.

Immer mehr dieser Kunden erleben jetzt, wie ihre Vertragsbanken wiederholt die Zinsen senken und immer neue oder höhere Gebühren verlangen. Jüngstes Beispiel ist die Volksbank Mainz, die beim Banksparplan aktuell mickrige 0,05 Prozent Zinsen zahlt und auch noch 25 Euro Jahresgebühr haben will. Ein Minusgeschäft für die Sparer!

Werden Sie mit neuen Gebühren konfrontiert, sollten Sie zunächst auf die Verzinsung Ihres Vertrags gucken; einige Banken bieten Garantiezinsen oder Bonuszinsen. Ist der Zins hoch, fällt eine Gebühr von zum Beispiel 10 Euro im Jahr kaum ins Gewicht. Zweitens sollten Sie sich nach Möglichkeit gegen die Gebühren wehren. Bei der Volksbank Gronau-Ahaus (mit Garantiezins) ist das im Einzelfall gelungen.

Keinesfalls sollten Sie den Vertrag kündigen, dann wären Förderung und Steuervorteile verloren. Wenn der Ärger zu groß wird und Sie noch 15 oder mehr Jahre bis zur Rente haben, dann kann es sich noch lohnen, zu einem Riester-Fondssparplan zu wechseln. Das Guthaben können Sie auf den neuen Vertrag übertragen.
 
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BEV
2. Energieversorger BEV bettelt um Geld: Was Kunden jetzt tun sollten
 
Für reichlich Verärgerung seiner Kunden sorgt gerade der Strom- und Gasanbieter BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft, das Bild oben zeigt den Firmensitz in München). Erst kündigte das Unternehmen kurz vor Weihnachten Preiserhöhungen an – auch Kunden mit Preisgarantie erhielten einen solchen Brief. Im Januar bekamen viele Kunden nun ein weiteres Schreiben: Darin sichert die BEV zu, dass die Preisgarantie trotz des ersten Briefs weiterhin gilt. Zugleich bittet der Energieanbieter darum, dass die Kunden die höheren Preise doch schon ab Februar freiwillig zahlen. Der Grund: Unter anderem sei der Einkaufspreis für Strom gestiegen.

Falls Sie ein solches Schreiben erhalten haben, widersprechen Sie rasch! Denn die BEV deutet an, dass sie es als Zustimmung auffasst, falls Sie nicht antworten. Das wäre rechtlich vermutlich nicht korrekt, Sie haben aber mit einem Widerspruch weniger Scherereien. Sie können auch Ihr Sonderkündigungsrecht nutzen und aus dem Vertrag aussteigen. Allerdings könnte das im ersten Vertragsjahr den Neukundenbonus gefährden.

In unseren Untersuchungen zu billigen Strom- und Gastarifen fiel die BEV mit zahlreichen Angeboten auf, die im ersten Vertragsjahr nicht kostendeckend sein konnten. Hat sich das Unternehmen verkalkuliert? Auf diese und weitere Fragen ist der Versorger in seiner Stellungnahme uns gegenüber nicht eingegangen.

Seit Mitte Dezember lässt die BEV ihre Tarife nicht mehr von den Vergleichsportalen Verivox und Check24 vermitteln. Aus dem verbraucherfreundlichen Finanztip-Stromvergleich haben wir den Anbieter bereits im Oktober 2017 entfernt. Alle Hintergründe zum Fall BEV haben wir im Blog zusammengetragen. Auch unsere Finanztip-Community tauscht sich schon länger über die Praktiken der BEV aus.
 
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Mehr Netto vom Brutto: Am Ende Ihres Gehalts ist immer zu viel vom Monat übrig? Hier unsere 5 Tipps, damit das endlich aufhört.
 
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3. Steuerbonus für Häuslebauer
 
Die Kosten für Handwerker-Leistungen in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus können Sie bei der Steuer absetzen – aber nur, wenn es Arbeiten am bestehenden Heim sind, nicht am Neubau. Die Folge: Regelmäßig verwehrt das Finanzamt die Erstattung, wenn Steuerpflichtige wenige Monate nach dem Einzug noch Arbeiten wie den Außenputz erledigen lassen. Einer Familie aus Brandenburg hat das gestunken: Sie zog vor Gericht – mit Erfolg.

Zwar lehnte das Finanzgericht Berlin-Brandenburg zunächst die Klage ab. Doch als die Familie Revision beim Bundesfinanzhof einlegte (Beschluss vom 5. Juli 2018, Az. VI R 53/17), änderte das Finanzamt – ohne Urteil – den Steuerbescheid zu ihren Gunsten.

Unser Rat an alle Häuslebauer: Falls Sie nach dem Einzug noch Arbeiten zu erledigen haben, dann beantragen Sie einfach den Handwerker-Bonus in der Steuererklärung. Verweigert das Finanzamt den Steuerabzug, können Sie innerhalb eines Monats Einspruch einlegen mit Verweis auf den obigen Fall.
 
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4. Weiter Ärger mit guten alten Bausparverträgen
 
In der vergangenen Woche berichteten wir, dass die Debeka-Bausparkasse bei unserem Leser Jan die vereinbarte Lastschrift einfach eingestellt hat, damit er nicht mehr in seinen älteren, gut verzinsten Bausparvertrag einzahlt. Viele von Ihnen, liebe Leser, haben uns ähnliche Erfahrungen, auch mit anderen Bausparkassen, mitgeteilt. Manchmal verlangte das Kreditinstitut zusätzliche Einzahlungen und drohte andernfalls mit Kündigung. In anderen Fällen verweigerte es im Gegenteil die Annahme der Sparbeiträge. Kleinster gemeinsamer Nenner der Berichte unserer Leser: Die Bausparkassen möchten hohe Zinszahlungen vermeiden – und daher ihre älteren Verträgen lieber ganz loswerden.

Wir raten den Bausparern unter Ihnen zu überprüfen, ob die Bausparkasse tatsächlich weiter abbucht. Tut sie das nicht mehr, richten Sie rasch einen monatlichen Dauerauftrag über den Regelsparbetrag ein. Denn nachholen können Sie die Zahlungen später im Jahr meist nicht mehr. Eine höhere Einmalzahlung bewerten die Bausparkassen als nicht abgestimmte Sonderzahlung; den überschießenden Betrag überweisen sie dann zurück.

Ein weiterer Tipp: Lesen Sie in jedem Fall aufmerksam alle Erläuterungen zum jährlichen Kontoauszug, den Sie in diesen Wochen erhalten. Dort würde zum Beispiel stehen, dass Ihre Bausparkasse die Lastschrift beendet, falls sie das vorhat.

Auch unsere Finanztip-Community diskutiert die Tricks der Bausparkassen, wie DebekaSchwäbisch Hall und BHW.
 
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5. Auch wichtig: gehackte Passwörter, Mietpreisbremse, VW-Wechselprämie
 
+++ Zwei Milliarden E-Mail-Adressen und zig Millionen Passwörter wurden vor einer Woche von Kriminellen ins Netz gestellt. Ob auch Ihre Daten darunter sind, können Sie auf der Website des Hasso-Plattner-Instituts überprüfen. Dort sind inzwischen 8 Milliarden kompromittierte Nutzerkonten registriert. Falls Ihre Daten dazugehören, sollten Sie sofort alle Ihre Passwörter ändern (Tipps für sichere Kennwörter finden Sie hier). +++

+++ Wer aufgrund der Mietpreisbremse klagt, kann seine Miete stark drücken; auf den Mietmarkt insgesamt ist ihre Wirkung aber eher gering. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung im Auftrag von Justizministerin Katarina Barley (SPD). Immerhin: In beliebten Stadtvierteln wäre die Miete ohne die Bremse um etwa 2 bis 4 Prozent höher. Vor Gericht hatten die Mieter in drei von vier Fällen Erfolg und konnten ihre Miete im Schnitt um 167 Euro monatlich senken. Wie das geht, lesen Sie hier. Barley kündigte an, die Mietpreisbremse um fünf Jahre bis 2025 verlängern zu wollen. +++

+++ Wer seinen alten Diesel umtauschen will, für den hier eine gute Nachricht: Volkswagen erweitert seine „Wechselprämie“ auf ganz Deutschland. Die Prämie wird „sowohl für Neuwagen als auch für Jahreswagen aller Antriebsarten“ gewährt – bis Ende April. Sie beträgt zwischen 250 und 8.000 Euro plus Restwert des zurückgegebenen Diesels (egal von welcher Marke). Sie gilt für Euro-4- und Euro-5-Diesel. Wir meinen: Die Prämie kann sich schon lohnen – auch wenn Volkswagen eher verdient hat, dass Sie sich mit Ihrem Diesel der Musterklage anschließen. +++
 
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Frühere Umfragen
 
 
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Serie „Hotline überleben“ – Teil 2: Worauf es beim Telefonat ankommt 
 
Keine lange Wartezeit in der Schleife, sofort meldet sich ein Mitarbeiter am Telefon, der freundlich und kompetent Ihr Problem löst. So etwa sollte der Kundendienst sein. Mit der Realität hat das wenig zu tun. Deshalb hier unsere Tipps, wie Sie gut durch das Hotline-Gespräch kommen.

1. Der Ton macht die Musik

Auch wenn Sie vielleicht lange warten mussten und genervt sind, vergessen Sie nicht: Der Kundenbetreuer kann nichts dafür. Bleiben Sie freundlich, aber bestimmt. Wiederholen Sie am Ende die wichtigsten Absprachen. Gerade unliebsame Tarifdetails werden von Callcenter-Mitarbeitern gern missverständlich formuliert. Haben Sie sich mit dem Kundenbetreuer im Gespräch verhakt, fragen Sie nach dem Abteilungsleiter.
 
 
Serie „Überleben in der Hotline“
1. 
2.
Worauf es beim Telefonat ankommt
 
2. Passwort ist nicht gleich Passwort

War es früher noch eine eiserne Regel, dass Hotline-Mitarbeiter nie nach dem Passwort gefragt haben, so muss man heute genau unterscheiden zwischen Login-Daten und Hotline-Identifikation. Nennen Sie nur Ihr Hotline-Passwort, niemals Ihr Online-Passwort!  Wenn Sie zum Beispiel bei Ihrer Bank anrufen, kann es vorkommen, dass Sie eine Ziffer aus Ihrer Onlinekonto-PIN nennen müssen (niemals die ganze PIN) oder Ihr Geburtsdatum. Manchmal müssen Sie Ihre Sicherheitsfrage beantworten. Ganz wichtig: Verraten Sie keine persönlichen Daten, falls der Kundendienst Sie angerufen hat. Dies ist eine beliebte Masche von Trickbetrügern.

3. Notizen können helfen, das Gespräch später nachzuvollziehen

Mit wem haben Sie gesprochen? Worauf haben Sie sich im Gespräch geeinigt? Welche Schritte folgen als nächstes? Halten Sie die wichtigen Infos schriftlich fest. Fragen Sie nach einer schriftlichen Bestätigung per E-Mail, die Sie mit Ihren Notizen abgleichen können.

Das Gespräch mitzuschneiden, bringt hingegen nur in den seltensten Fällen einen Vorteil. Falls Sie es trotzdem vorhaben, müssen Sie um Erlaubnis fragen, mahnt die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
 
 
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4. Die Grenzen der Hotline

Bei größeren Vertragsänderungen sollten Sie sich nicht an eine Hotline wenden. Vor allem bei Kündigungen kurz vor Fristende brauchen Sie immer einen schriftlichen Nachweis – den kriegen Sie am besten als Einwurf-Einschreiben per Post.

Bevor Sie lange in der Warteschleife hängen, lohnt sich oft ein Blick auf die häufig gestellten Fragen („FAQ“) auf der Internetseite des Anbieters. Außerdem antworten mehr und mehr Unternehmen auch tatsächlich auf E-Mails und Anfragen im Kontaktformular auf ihrer Website. Die Antworten im Online-Chat des Anbieters sind hingegen sehr häufig standardisiert und oberflächlich.

Einige Überlebenskünstler haben es sich zur Gewohnheit gemacht, bei komplizierten Fällen oder besonders frechem Verhalten der Hotline den Firmenvorstand anzuschreiben. Natürlich werden Sie keine Antwort vom Telekom-Chef bekommen. Doch solche Anfragen erhalten tatsächlich oft etwas mehr Aufmerksamkeit.
 
 
 
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… ist trotz zahlreicher Datenhacks noch immer das beliebteste Passwort der Deutschen.
 
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Donnerstag, 31. Januar, Hermann-Josef Tenhagen bei N-TV
Freitag, 1. Februar, Hermann-Josef Tenhagen gegen 7:20 Uhr bei Radioeins
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für 4 Monate bis 50.000 €
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dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
0,6 % p.a.

Cosmosdirekt
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bis 25.000 €
0,3 % p.a.

0,3 % p.a.
Zinsbonus auf aktuell 0,3 %
Festgeld
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1,00 % p.a.

 
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