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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 6 / 2019 – 8. Februar
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Falls die Welt in die Krise stolpert: Soll ich jetzt Gold kaufen?
 
Thema der Woche: Eignet sich Gold als Absicherung gegen Krisen?

So teuer war Gold seit 21 Monaten nicht mehr: Etwa 1.160 Euro kostete am Freitag die Feinunze. Viele Anleger kaufen Gold aus einem Gefühl der Unsicherheit. Mag die Wirtschaft auch zusammenbrechen, ich habe immer noch mein Gold, so der Gedanke. Gründe zur Sorge gibt es genug: Steuerlöcher im Bundeshaushalt, Handelskrieg zwischen USA und China, das neue Atom-Wettrüsten, überhaupt Donald Trumps Kampf gegen alle internationalen Institutionen – und ganz akut Theresa Mays Chaos um den Brexit.

Wir glauben nicht an den Zusammenbruch und meinen daher: Es ist nicht nötig, dass Sie jetzt Gold kaufen. Aber wenn Sie es gerne wollen, dann nur eine kleine Menge des Edelmetalls – das eine ansonsten solide Geldanlage ergänzt.

Wenn Aktien im Wert fallen, geht Gold tendenziell nach oben. Mit einer kleinen Portion können Sie also Verluste im Aktienportfolio manchmal ein wenig abschwächen. Kaufen Sie aber zu viel Gold, verringern Sie Ihre Chance auf Rendite erheblich. Mehr als ein Zehntel Ihres Vermögens sollten Sie daher nicht in Gold anlegen.

Historisch betrachtet hat ein Korb weltweiter Aktien weit mehr Rendite gebracht: mehr als doppelt so viel pro Jahr seit 1975. Unter anderem wegen des Zinseszins-Effektes konnten Sie etwa achtmal so viel Vermögen anhäufen wie mit Gold. Und auch harte Wirtschaftskrisen haben Aktien am Ende gut überstanden.

Falls Sie Gold anschaffen wollen, tun Sie’s richtig: Kaufen Sie Münzen oder Barren, keine Wertpapiere auf Gold. Barren sind etwas preiswerter. Kaufen Sie bei seriösen Vergleichsportalen im Internet und dort bei Händlern, die Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzfachhandels sind. Finanztip empfiehlt die Portale gold.de* und gold-preisvergleich.de.

Lagern Sie Gold im Schließfach bei der Bank oder im Tresor zu Hause. Eine Hausratversicherung schützt nur komplett, wenn das Gold zu Hause ordnungsgemäß verwahrt ist (und Ihr Goldbesitz unter der Erstattungsgrenze für Wertsachen liegt). Sollten Sie Ihr Gold wieder loswerden wollen: Auch da finden sich seriöse Käufer auf Vergleichsportalen, etwa gold.de. Achten Sie nur darauf, dass die Lieferung versichert ist.

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auch bei einer Filiale eines überregionalen Händlers in einer deutschen Großstadt Gold kaufen und verkaufen – dann gegen einen kleinen Abschlag. Verkaufen Sie Ihr Gold aber möglichst nicht innerhalb von zwölf Monaten, sonst wird auf den Gewinn Einkommensteuer fällig.
 
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Bahn: 1 Million Tickets ab 19,90 Euro

Die Deutsche Bahn wirft wieder 1 Million Sparpreis-Tickets ab 19,90 Euro unters Volk. In der Verbindungssuche sollten die günstigen Fahrkarten also nun vermehrt auftauchen. Der Haken: Die Bahn verrät nicht genau, für welche Strecken und Uhrzeiten es die Tickets gibt. Da bleibt nur: ausprobieren! Zur Suche eignet sich der Sparpreis-Finder der Bahn.

Beachten Sie, dass Sparpreis-Tickets einige Einschränkungen gegenüber Normalpreistickets haben: So sind Sie an die einmal festgelegten Züge gebunden, und Sie können die Fahrkarten nicht stornieren (Super-Sparpreis) oder nur gegen Gebühr in einen Gutschein umtauschen (Sparpreis).
 
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Hörzu: Jahresabo für 10 Euro statt 99 Euro

Lohnt sich der „Tatort“ am Sonntagabend? Solche und ähnliche Fragen beantwortet die Programmzeitschrift „Hörzu“, die wöchentlich erscheint. Der Händler Zeitschriften & Co. bietet das Jahresabo derzeit für knapp 10 Euro an (statt 114 Euro). Woanders kostet das Jahresabo 99 Euro. Damit sich das Abo nicht zum vollen Preis verlängert, müssen Sie es spätestens drei Monate vor Ablauf kündigen, beispielsweise einfach per Mail.
 
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Quelle: 15 Euro Rabatt ab 75 Euro Bestellwert

Der Versandhändler Quelle gibt derzeit 15 Euro Nachlass auf viele Bestellungen ab 75 Euro, zum Beispiel auf Haushaltsgeräte. Ausgenommen sind unter anderem die Shop-Kategorien Multimedia und Mode. Der Rabatt wird automatisch abgezogen, ein Gutscheincode ist nicht erforderlich. Ab 75 Euro entfallen auch die Versandkosten. Wir fanden in unserer Stichprobe einige sehr gute Preise. Vergessen Sie aber nie den Preisvergleich mit anderen Anbietern, zum Beispiel auf Idealo, billiger.de oder Geizhals.

Das 1927 gegründete Versandhaus Quelle ging 2009 in die Insolvenz. Heute ist Quelle wieder ein eigener Versandhandel, der zur Otto-Gruppe gehört.
 
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1. Was die Germania-Pleite für Fluggäste bedeutet
 
Und wieder ist eine Airline insolvent, diesmal trifft es Germania. Leider gibt es für Fluggesellschaften bis heute keine gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung wie bei Pauschalreisen. Fluggäste sind dennoch nicht völlig machtlos.

Pauschalreisende sind sicher

Falls Sie Ihren Flug im Rahmen einer Pauschalreise gebucht haben, muss Ihr Reiseveranstalter für Ersatz sorgen. Wenden Sie sich direkt an ihn.


Wenn Sie irgendwo festsitzen

Hatten Sie auf eigene Faust gebucht und sind schon im Urlaub, müssen Sie sich jetzt selbst um einen Rückflug kümmern. Mehrere Airlines bietet dabei ihre Hilfe an. Die Lufthansa will Germania-Geschädigten Rückflüge für 50 Euro plus Steuern innerhalb Europas anbieten (je nach Verfügbarkeit), aus dem Nahen Osten für 200 Euro plus Steuern. Bei Eurowings und Tuifly erhalten Kunden im Anschluss die Hälfte zurückerstattet.


Das Geld zurückfordern

Falls Sie den Flug mit Kreditkarte gezahlt haben, können Sie ein „Chargeback“-Verfahren auslösen. Das dient dazu, ungerechtfertigte Buchungen zurückzuholen. Visa und Mastercard zählen ausdrücklich Insolvenzen dazu. Wenden Sie sich an Ihre Bank, nicht an die Kreditkartenfirma. Die hält ein Formular fürs Chargeback vor.


Allerdings müssen Sie für ein Chargeback in der Regel nachweisen, dass Sie versucht haben, das Geld vom Reisevermittler oder von Germania zurückzukriegen. Mindestens benötigen Sie eine Mitteilung, dass Ihr Flug nicht stattfindet.

Im Fall der Insolvenz von Air Berlin wissen wir von mehreren Kunden, bei denen das Chargeback geglückt ist. Zumindest wenn sie direkt bei der Airline gebucht hatten. Dass Fluggäste später aus der Insolvenzmasse entschädigt werden, ist hingegen eher unwahrscheinlich.

Was Sie tun müssen, wenn Sie bei einem Reisevermittler gebucht haben, und mehr zu den Chargeback-Bedingungen lesen Sie im Blog.
 
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2. Steuererklärung 2018: Zwei Monate mehr Zeit – aber härtere Strafen
 
Der 31. Mai hat sich über Jahrzehnte eingeprägt – als Datum für die späteste Abgabe der Steuererklärung. Zumindest für diejenigen, die überhaupt eine Steuererklärung abgeben müssen. Jetzt dürfen Sie sich ein neues Datum merken: den 31. Juli. Das ist ab diesem Jahr die allgemeine Abgabefrist für die jährliche Einkommensteuererklärung. Wer einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein beauftragt, hat für die 2018er Erklärung sogar Zeit bis zum 2. März 2020.

Im Gegenzug haben sich die Regeln verschärft, falls Sie verspätet abgeben. Bislang konnten Finanzbeamte relativ frei entscheiden, ob sie Bummlern einen Verspätungszuschlag berechnen oder nicht. Nun endet deren Ermessen nach sieben Monaten Verspätung. Dann zahlen Sie mindestens 200 Euro Strafe.

Viele Arbeitnehmer müssen keine Steuererklärung abgeben. Wir empfehlen dringend, es dennoch zu tun! Denn durchschnittlich gibt es von Vater Staat fast 1.000 Euro zurück. Für eine freiwillige Steuererklärung haben Sie vier Jahre Zeit. Erstattungen aus zurückliegenden Jahren werden fürstlich verzinst: Nach einer Karenzzeit von 15 Monaten mit 6 Prozent pro Jahr.

Werden Sie die längere Frist nutzen? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil.
 
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Beraten und verkauft?! Wir erklären, mit welchen Argumenten Finanzberater versuchen, Ihnen Verträge anzudrehen – und wie viel Provision sie dafür bekommen. Außerdem: Wie Sie sich dagegen wehren können.
 
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3. Stabile Überschüsse von den Lebensversicherern
 
Gut 2,4 Prozent: So viel Zinsen zahlt 2019 der Großteil der deutschen Lebensversicherer im Schnitt auf das angelegte Geld bei klassischen Verträgen. Das berichtete am Donnerstag das Analysehaus Assekurata. Wenn Sie Ihre Lebensversicherung im Jahr 2007 oder später abgeschlossen und einen Garantiezins von bis zu 2,25 Prozent vereinbart haben, profitieren Sie: Dann gibt es die Differenz als Überschüsse obendrauf.

Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Überschüsse der Lebensversicherer in etwa gleich – davor hatten Sparer Jahr für Jahr zurückstecken müssen. Vergangenen Herbst beschloss der Gesetzgeber, dass Lebensversicherer rückwirkend ab 2018 weniger Geld als Reserve für Alt-Verträge zurückstellen müssen. Das verschaffte mehr Spielraum, die Überschüsse zu erwirtschaften.

Schauen Sie mal, wie viel Überschüsse Ihr Versicherer Ihnen für 2019 in Aussicht stellt. Das lohnt sich, denn unter den Anbietern am Markt gibt es Unterschiede: Einige Anbieter wie R+V, Allianz und Europa zahlen deutlich mehr als 2,4 Prozent Zinsen. Kleinere Anbieter wie Cosmos oder Hannoversche etwas weniger.

Wenn Sie sich fragen, ob sich Ihre Lebensversicherung lohnt, machen Sie den Check mit Hilfe unseres Finanztip-Rechners, den Sie im Ratgeber finden. Überlegen Sie, heute fürs Alter vorzusorgen, sind die geförderte Vorsorge (Riesterbetriebliche Vorsorge) oder ein Aktiensparplan (ETF-Sparplan) die bessere Wahl.
 
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4. Nach BEV-Insolvenz: So gehen Sie auf Nummer sicher
 
Hunderte Euro drohen viele Kunden der Bayerischen Energieversorgung (BEV) zu verlieren, nachdem das Unternehmen vorige Woche Insolvenz angemeldet hat. Versprochene Bonuszahlungen können Sie praktisch abschreiben. Hoffnung gibt es hingegen für zu viel bezahlte Abschläge! Haben Sie per Lastschrift bezahlt, können Sie das Geld womöglich noch zurückbuchen.

Bis zu acht Wochen nach Abbuchung können Sie Lastschriften rückgängig machen. Das ist ein Klick im Online-Banking. Und noch funktioniert es, wie uns Leser berichten. Diskutieren Sie darüber gerne auch in der Community. Stellen Sie sich aber darauf ein, dass der Insolvenzverwalter das Geld zurückfordern könnte.

Die BEV lockte mit hohen Bonuszahlungen. Lassen Sie sich bei der Wahl eines Strom- oder Gastarifs aber nicht davon blenden. Hohe Boni lassen einen Tarif auf den ersten Blick günstig wirken, aber die eigentlichen Preise sind meist sehr hoch – mitunter sogar höher als in der Grundversorgung. Und nach diesen Preisen berechnet der Versorger die monatlichen Abschläge. Sie gehen damit teilweise in Vorleistung, um später den versprochenen Bonus zu erhalten. Wenn er denn kommt.

Wenn Sie einen neuen Energieversorger suchen, nutzen Sie am besten unsere verbraucherfreundlichen Vergleichsrechner für Strom und Gas. Sie sind von Haus aus so eingestellt, dass sie die günstigsten Tarife anzeigen, ohne dabei Bonuszahlungen zu berücksichtigen (belassen Sie die Einstellung der Wechselhäufigkeit auf „einmalig“). Darüber hinaus sortieren wir einzelne Anbieter aus – etwa, wenn sie gegen Energierecht verstoßen oder eine Verbraucherzentrale gegen sie klagt. Tarife der BEV haben wir nach Hinweisen von Lesern bereits seit Oktober 2017 nicht mehr angezeigt.

Den aktuellen Stand zur BEV-Pleite gibt’s auch als Video mit unserem Kollegen Saidi Sulilatu.
 
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5. Auch wichtig: Hessen verdienen am meisten, Winterdienst haftet
 
+++ In Hessen mit seiner Finanzmetropole Frankfurt verdient man am meisten, in Mecklenburg-Vorpommern am wenigsten. Immerhin hat sich die Schere zwischen Ost und West ein bisschen geschlossen (um 1,3 Prozentpunkte auf knapp 24 Prozent). Das ist das Ergebnis des Gehaltsatlas 2019 vom Portal gehalt.de, für das eine halbe Million Angaben ausgewertet wurden. Demnach verdienen Angestellte in großen Firmen bis zu 70 Prozent mehr als in kleinen – ein Grund mehr, sein Gehalt gut zu verhandeln. +++

+++ Wenn Sie einen Winterdienst beauftragt haben, der für Sie bei Schnee und Eis räumt, so ist der für Unfälle haftbar, falls es doch mal glatt bleibt. Auch wenn die Temperaturen leicht über Null liegen. Das geht aus einem inzwischen rechtskräftigen Urteil des Amtsgerichts München (Az. 154 C 20100/17) hervor. Wer einen Winterdienst beauftragt, kann sich aber nicht ganz aus der Affäre ziehen. Ab und zu muss er schon prüfen, ob der Winterdienst seinen Job auch richtig macht. +++
 
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Hermann
 
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Serie „Hotline überleben“, Teil 4: Schwere Störungen am Telefon beheben
 
Kein Internet? Der Strom ist weg? Oder es riecht nach Gas? Auch große Probleme lassen sich oft am Telefon klären. Mit diesen Tipps kommt alles wieder ins Lot – schnell und ohne viel Stress.

1. Wenn der Strom ausfällt

Ist der Strom nur in manchen Räumen ausgefallen, ist Ihr Vermieter oder die Hausverwaltung der richtige Ansprechpartner. Gibt es in der ganzen Wohnung keinen Strom mehr, rufen Sie die Störungsnummer des Stromnetzbetreibers an. Die ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar. Achtung: Ihr Stromanbieter kann Ihnen nicht helfen, nur der Netzbetreiber. Die Nummer finden Sie per Internet-Suche nach „[Ihre Stadt] Stromnetzbetreiber“.

2. Heizung ist Vermietersache

Fällt die Heizung aus, rufen Sie Ihren Vermieter oder die Hausverwaltung an. Wenn kein Wasser mehr kommt, hat ebenfalls der Vermieter für eine Reparatur zu sorgen. Eigenheimbesitzer müssen sich selbst darum kümmern und einen Handwerker beauftragen. Tropft es von der Decke, ist es besonders wichtig, umgehend auch den Vermieter oder die Hausverwaltung anzurufen.
 
 
Serie „Überleben in der Hotline“
1. 
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3.
4.
Das hilft bei ernsten Störungen
 
3. Falls das Handy streikt

Ausfälle des Handynetzes zu melden, bringt nicht viel und kostet Sie nur unnötig Zeit. Solche Störungen fallen dem Netzbetreiber schnell auf. Da hilft nur abwarten und von Zeit zu Zeit das Smartphone neu zu starten. Einen Überblick über aktuelle Störungen im Handynetz bekommen Sie zum Beispiel auf allestörungen.de. Falls dort keine Störung Ihres Handynetzes aufgelistet ist, liegt es wahrscheinlich an Ihrem Handy.

4. Bei Gasgeruch besonnen handeln

Riechen Sie Gas in Ihrer Wohnung, bleiben Sie ruhig. Durch die zugesetzten Duftstoffe können Sie schon kleinste Mengen Gas wahrnehmen. Nur sehr selten kommt es zu schweren Katastrophen wie unten im Bild. Öffnen Sie ein Fenster, nehmen Sie Ihr Handy (ohne es einzuschalten!) und verlassen Sie die Wohnung. Wichtig: Drücken Sie keine Lichtschalter, lassen Sie elektrische Geräte aus. Warnen Sie Ihre Nachbarn durch Klopfen und Rufen. Erst wenn Sie draußen sind, rufen Sie den Entstörungsdienst des Gasnetzbetreibers oder der Stadtwerke an. Oft gibt es eine eigene Nummer für Gas-Störungen. Diese ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar. Keine Sorge: Auch wenn Sie unbeabsichtigt einen falschen Alarm auslösen, werden Sie nicht zur Kasse gebeten.
 
 
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5. Giro- oder Kreditkarte sperren

Haben Sie Ihre Giro- oder Kreditkarte verloren oder wurde sie gestohlen, sollten Sie diese so schnell wie möglich sperren lassen. Das geht unter anderem über die zentrale Sperrhotline 116 116. Sie können sich auch direkt an Ihre Bank wenden.

6. Internet fällt aus oder ist zu langsam

In der heutigen Zeit ist ein Internetausfall (oder zu langsames Internet) fast so schlimm wie ein Stromausfall. Schließen Sie zunächst einige Fehlerquellen aus, indem Sie Ihren Computer per Netzwerkkabel mit dem Router verbinden und beides neu starten. Hilft das nichts, gehen Sie mit der Störungshotline Ihres Internetanbieters die Schritte zur Problemlösung durch. Auch wenn Sie manche Sachen schon auspro
biert haben oder zu wissen glauben, dass das nichts bringt, machen Sie es trotzdem. Die Hotline muss nämlich alle Schritte abarbeiten, bevor sie gegebenenfalls einen Techniker losschicken darf.
 
 
 
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… höher liegt das Durchschnittsgehalt in Hessen im Vergleich zum bundesweiten Schnitt.
 
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Dienstag, 12. Februar, Hermann-Josef Tenhagen bei MDR um 4
Mittwoch, 13. Februar, Hermann-Josef Tenhagen bei HR M€x (20.15 Uhr)
Freitag, 15. Februar, Hermann-Josef Tenhagen gegen 7:20 Uhr bei Radioeins
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Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
1 % p.a.
für 4 Monate bis 50.000 €
0,36 % p.a.
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dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
0,6 % p.a.

Cosmosdirekt
0,4 % p.a.
bis 25.000 €
0,3 % p.a.

0,3 % p.a.
Zinsbonus auf aktuell 0,3 %
Festgeld
bis 12 Monate
1,01 % p.a.
 
1 % p.a.

 
bis 24 Monate
1,20 % p.a.
 
1,11 % p.a.
 
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UK-Premier Theresa May und US-Präsident Donald Trump: Stefan Rousseau / PA Wire / dpa -- Germania am Boden: Monika Skolimowska -- Finanzamt: Patrick Pleul / dpa -- Video der Woche: Finanztip -- Allianz-Turm in Berlin: Cineberg / iStock.com -- Zentrale der BEV in München: Finanztip -- Skyline Bankenviertel Frankfurt: RudyBalasko / iStock.com -- Ruebenroder gegen Strommast: Julian Stratenschulte / dpa -- Gasexplosion: Bernd Thissen / dpa.


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