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Nr. 7 / 2019 – 15. Februar
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Der Targobank den Rücken gekehrt: Leserin spart 5.700 Euro beim Kredit
Hinweis: Diese Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Wie eine Leserin ihren überteuerten Kredit loswurde

Wir bei Finanztip sind überzeugt: Wer seine Rechnungen und Verträge überprüft, kann gut und gerne 2.000 Euro im Jahr sparen. Manchmal kann aber schon eine einzige Maßnahme ausreichend sein, um das Konto deutlich stärker zu entlasten: Das gelang Finanztip-Leserin Silke, die an unserer Umschuldungs-Aktion teilnahm – sie sparte durch den Wechsel der Bank für ihren Ratenkredit satte 5.700 Euro.

Wie hat Silke das geschafft? Wie viele andere Bankkunden hatte die Aschaffenburgerin einen Ratenkredit aufgenommen. Und zwar bei der Targobank (oben im Bild beispielhaft eine Filiale in Berlin). Diese gab ihr einen Kredit über rund 17.000 Euro bei einer Laufzeit von sieben Jahren und einem effektiven Jahreszins von 6,95 Prozent.

In der Targobank-Filiale schloss unsere Leserin auch eine Restschuldversicherung ab. Diese Versicherung soll einspringen, wenn Kreditnehmer ihre Rate nicht bezahlen können. Dies klingt für Kunden oft sinnvoll, doch das ist es in der Regel nicht. Denn die Versicherung hat meist zu viele Ausschlussklauseln, und die Banken genehmigen sich hohe Provisionen. Außerdem wird der Beitrag für die Versicherung auf einen Schlag im Voraus fällig. Das macht den Kredit unnötig teuer.

Silke wählte nach dem Verkaufsgespräch die Absicherung gegen Tod und Krankheit. So kamen gut 3.000 Euro Kosten dazu, weshalb sie am Ende unglaubliche 20.000 Euro Kredit stemmen musste
Auf Nachfrage von Finanztip erklärte die Targobank, der Abschluss einer Restschuldversicherung sei freiwillig.

Mithilfe unserer Tipps schichtete Silke nun ihren Kredit erfolgreich um. Allein die Kündigung der Restschuldversicherung brachte ihr eine Gutschrift der Targobank ein: Da sie die Versicherung früher als geplant beendete, bekam sie 2.400 Euro zurück.


Um einen Kredit mit besseren Konditionen zu finden, nutzte Silke die von uns empfohlenen Vergleichsportale Verivox* und Check24* parallel (wir empfehlen außerdem die Portale Finanzcheck* und Smava*). Auf zwei Portalen alle notwendigen Daten zu erfassen, war aufwendig, lohnte sich am Ende jedoch sehr. Auf diese Weise fand unsere Leserin bei der SKG-Bank einen neuen Kredit zu einem wesentlich günstigeren Zins: Statt 6,95 Prozent zahlt sie jetzt nur noch 2,49 Prozent im Jahr.

Ohne Versicherungskosten und mit besseren Zinssatz kann Silke ihren Kredit schneller abzahlen. Dadurch spart sie sich zusätzlich 3.300 Euro an Zinsen.

Alles in allem muss unsere Leserin nun 5.730 Euro weniger für den Kredit aufbringen. Und sie ist heilfroh, den Kredit nun 17 Monate früher los zu sein.

„Ich bin jetzt der größte Fan Ihres Newsletters“, erzählt uns Silke begeistert. Ihr Tipp an alle Finanztip-Leser: Die Restschuldversicherung meiden, Vergleichsportale nutzen und keine Scheu haben, sich Hilfe zu holen.

Falls auch Sie Ihren Ratenkredit einer günstigeren Bank anvertrauen wollen, finden Sie viele Tipps in unserem großen Ratgeber.
 
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Flixtrain: Dienstag bis Donnerstag zum halben Preis reisen

Die Flixbus-Schwester Flixtrain macht der Deutschen Bahn auf zwei Strecken direkte Konkurrenz: zwischen Berlin und Stuttgart über Frankfurt und zwischen Hamburg und Köln (jeweils mit mehreren Zwischenstopps). Die Preise sind ohnehin ordentlich, nun gibt es für Fahrten am Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag noch 50 Prozent Rabatt – und zwar mit dem Code FLXWEEK. Das Angebot gilt für Buchungen und Reisen bis Ende März.

Die gesamte Strecke zwischen Hamburg und Köln gibt es ermäßigt für 5 Euro, die Strecke Berlin nach Stuttgart ab 10 Euro. Dafür nutzt Flixtrain auch nur alte Waggons, die mit dem Komfort eines ICE nicht mithalten können.
 
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ING-Aktion: vier Monate 1 Prozent aufs Tagesgeld

Wir haben schon einmal vor drei Monaten auf das Tagesgeld-Angebot der ING (früher ING-Diba) hingewiesen – es ist noch immer das beste für Neukunden. Wenn Sie dort ein Tagesgeldkonto eröffnen, bekommen Sie vier Monate lang 1 Prozent Zinsen (pro Jahr gerechnet). Höchstsumme sind 50.000 Euro.

Neukunde ist, wer in den letzten zwölf Monaten kein sogenanntes Extra-Konto geführt hat. Das Angebot ist nur etwas für Konto-Hopper. Denn nach vier Monaten gibt es nur noch 0,01 Prozent Jahreszins. Also praktisch nichts. Schade auch: Die Zinsen werden erst jeweils zum Jahresende gutgeschrieben.

Wer ein dauerhaft gutes Tagesgeld sucht, ist derzeit bei der Leaseplan-Bank gut aufgehoben.
 
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Helfen Sie uns: Würden Sie Möbel und Elektronik mieten?

Immer mehr Firmen bieten Dinge zum Mieten statt zum Kaufen an. Werkzeug zum Leihen gibt es schon länger im Baumarkt. Seit einiger Zeit kann man Beamer und Fernseher zum Beispiel im Media Markt mieten. Und inzwischen auch Kühlschränke oder Möbel, zum Beispiel bei Otto. Auch Ikea will damit beginnen. Wir interessieren uns für Ihre Meinung: Mieten Sie bereits Dinge wie Fernseher oder Möbel? Und hat sich das gelohnt? Machte die Rückgabe Ärger? Schreiben Sie uns bitte und berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen.
 
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1. Steuer-Nachzahlungen: So wehren Sie sich gegen die hohen Zinsen
 
Wer Steuern nachzahlt, muss oft noch Zinsen darauf berappen. Seit 1961 verlangt der Fiskus unverändert 6 Prozent pro Jahr – obwohl die Bankzinsen schon seit vielen Jahren sehr niedrig sind. Auch der Bundesfinanzhof hält das für nicht mehr zeitgemäß. Das lässt sich aus den Beschlüssen der dortigen Richter aus gleich zwei Senaten schließen (BFH, Az. IX B 21/18 und VIII B 15/18). Demnach sind die Zinsen für alle Zeiträume seit April 2012 zu hoch.

Bereits 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahrs, in dem die Steuer entstanden ist, beginnt der Zinslauf. Ein Beispiel: Sie müssen im Februar 2019 für das Jahr 2016 Steuern nachzahlen. Dann setzt das Finanzamt für den Zeitraum April 2018 bis Februar 2019 Zinsen fest.

Gegen einen Zinsbescheid können Sie innerhalb eines Monats Einspruch einlegen. Wichtig: Beantragen Sie gleichzeitig Aussetzung der Vollziehung. Aufgrund einer Anweisung des Bundesfinanzministeriums muss das Finanzamt dann Zinsbescheide seit dem Abrechnungszeitraum April 2012 aussetzen – und Sie brauchen vorerst keine Zinsen zu zahlen.

Letztlich entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob und seit wann die Zinsen zu hoch sind. Die Finanzämter warten den Richterspruch ab – und schicken Ihnen dann einen aktualisierten Bescheid.
 
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2. Homeoffice: Das sind die Vor- und Nachteile, wenn Sie zuhause arbeiten
 
Daheim zu arbeiten, neudeutsch Homeoffice genannt, hat offensichtliche Vorteile: Man spart sich lange Anfahrten und kann ungestört und konzentriert arbeiten. Dank Chat, E-Mail und Videokonferenzen ist es heute viel einfacher, in den eigenen vier Wänden mit Kollegen und Vorgesetzten in Kontakt zu treten. So lassen sich Familie und Beruf besser unter einen Hut kriegen. Grund genug für die SPD, ein Recht auf Homeoffice zu fordern. Ob der Koalitionspartner CDU/CSU da mitspielt, ist allerdings mehr als fraglich.

Derzeit gilt: Sie haben keinen gesetzlichen Anspruch darauf, zuhause zu arbeiten. Das müssen Sie also mit Chefin oder Chef absprechen – und am besten als Zusatzvereinbarung in den Arbeitsvertrag schreiben lassen.

Homeoffice hat aber auch Nachteile: Arbeit und Privates können stark verschwimmen. Sie sollten sich daher feste Rituale schaffen, mit denen Sie die Arbeit morgens einläuten und abends Feierabend machen. Am besten haben Sie einen eigenen Raum oder zumindest einen eigenen Schreibtisch, an dem Sie ausschließlich für die Firma tätig sind. Ganz ohne Kollegen ist es natürlich viel einsamer, und es fehlt an den Anregungen durch Gespräche auf dem Flur. Unser Tipp: Probieren Sie es einfach mal aus.

Übrigens: Falls Sie überwiegend zu Hause arbeiten und dort ein Arbeitszimmer haben, können Sie es von der Steuer absetzen.
 
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Im Studium ist das Geld knapp? Wir haben 8 Tipps, wie aus der knappen Studentenkasse mehr rauszuholen ist. Außerdem: Wie Sie während des Studiums dafür sorgen, dass Sie später im Beruf Tausende Euro an Steuern sparen.
 
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3. Anlage in ETFs: Warum die Kosten nicht so wichtig sind
 
Finanztip empfiehlt börsengehandelte Aktien-Indexfonds (ETFs), weil Sie damit transparent und kostengünstig in einen großen Aktienkorb investieren können. Aus vielen Lesermails wissen wir aber, dass nicht immer klar ist, welche Kosten genau beim ETF anfallen und wo sich diese bemerkbar machen.

Am wichtigsten bei ETFs ist die Gesamtkostenquote, englisch Total Expense Ratio (TER). Sie umfasst die pauschalen Gebühren, die der ETF-Anbieter dafür bekommt, dass er Aktien verwahrt und verwaltet und Informationen für Anleger zusammenstellt. Dazu kommen die Mehrwertsteuer und andere kleinere Gebühren. Die TER finden Sie auf der Website des ETF-Anbieters oder im Wertpapierprospekt.

Je nachdem wie schwierig es ist, den Originalindex mit den enthaltenen Aktien oder anderen Wertpapieren nachzubilden, liegt die TER von ETFs zwischen 0,1 und 0,5 Prozent pro Jahr. ETF-Anbieter ziehen die TER monatlich oder vierteljährlich vom Fondsvermögen ab. Dazu kommen noch Transaktionskosten.

Bei der TER liefern sich ETF-Anbieter zunehmend einen Preiskampf. Denn viele Anleger versprechen sich eine höhere Rendite mit niedriger TER. Das muss aber nicht so sein: Finanztip-Berechnungen haben gezeigt, dass sich vergleichsweise teure ETFs zum Teil besser im Wert entwickelt haben als günstige.

Das hat mehrere Gründe: ETF-Anbieter haben neben den Kosten weitere Möglichkeiten, Renditepunkte gutzumachen, etwa über Steuererstattungen, über die Art der Nachbildung des Index oder durch den Verleih ihrer Aktien. Wie das funktioniert, beschreiben wir genauer im Ratgeber ETFs.
 
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4. Spartrick: Audible-Preis für drei Monate halbieren
 
Auf einen interessanten Trick für Hörbuchfans hat uns Finanztip-Leser Christian hingewiesen. Er sparte beim Hörbuch-Anbieter Audible 15 Euro – mit nur wenigen Klicks. Und das ging so: Zum Ende des kostenlosen Probemonats kündigte Christian online auf der Audible-Website. Anschließend erschien auf der Website ein kleiner Fragebogen, der mit mehreren vorgegebenen Antwortmöglichkeiten nach dem Grund für die Kündigung fragte.

Hier hat Christian ausgewählt, dass ihm das Abo zu teuer war. Und siehe da: Audible bot direkt an, das Abo drei Monate lang für knapp 15 Euro weiterlaufen zu lassen – statt 30 Euro. „Keine große Ersparnis“, merkt Christian bescheiden an, „aber wo man sparen kann, sollte man sparen.“ Das sehen wir auch so!
 
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5. Auch wichtig: Solaranlage eintragen, richtig krankmelden
 
 +++ Seit 31. Januar müssen neue Photovoltaikanlagen und andere Systeme zur Stromerzeugung in ein Register eingetragen werden, das die Bundesnetzagentur betreut. Die Frist beträgt einen Monat ab Inbetriebnahme, endet für die ersten neuen Anlagen also bald. Dabei ist es egal, ob Sie eine gesetzliche Förderung nutzen oder nicht. Gegenenfalls müssen Sie also eine alte Anlage nachmelden, sofern sie nicht im alten Portal registriert war. Auch alle installierten Batteriespeicher sind zu melden: Für die ab August 2014 in Betrieb genommenen, sollte das bis Ende 2019 geschehen. Sonst können Sie die Förderung verlieren für den eingespeisten Solarstrom. Für noch ältere Geräte ist Zeit bis Januar 2021. Registrieren Sie Ihren Speicher nicht, droht eine Geldbuße. +++

+++ Winterzeit ist Erkältungszeit: Sind Sie gesundheitlich nicht in der Lage zu arbeiten, müssen Sie dies Ihrem Arbeitgeber laut Gesetz „unverzüglich“ mitteilen – noch bevor Sie zum Arzt gehen. Welche Krankheit Sie haben, müssen Sie nicht sagen, wohl aber, wie lange Sie voraussichtlich fehlen werden. Bei wem und wie Sie sich krankmelden (Telefon, E-Mail, SMS), kann jeder Betrieb selbst festlegen. Dauert die Krankheit länger als drei Tage, benötigen Sie in jedem Fall eine Krankschreibung vom Arzt. Weitere Rechte und Pflichten, wenn Sie krank sind, lesen Sie im Blog. +++
 
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Hermann
 
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Serie „Hotline überleben“, Teil 5: So wehren Sie Telefon-Betrüger ab
 
Wenn angebliche Polizisten am Telefon behaupten, dass sie Ihr Bargeld auf Blüten hin überprüfen müssen oder vermeintliche Microsoft-Mitarbeiter Sie anrufen, weil Ihr Computer angeblich von Viren befallen ist – dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrugsversuch. Es gibt aber auch weniger offensichtliche Methoden:

1. (Unerlaubte) Werbeanrufe

Bevor Firmen Sie zu Werbezwecken anrufen dürfen (sogenannte Cold Calls), müssen Sie ausdrücklich zustimmen – zum Beispiel bei einer Online-Registrierung. Das hält manche Anbieter nicht davon ab, es auch ohne Einverständnis zu tun. Oder sie holen sich die Zustimmung auf dubiosem Wege, etwa über ein Gewinnspiel. Mit solchen Anrufen will man Ihnen meist Lotterielose, Reisegutscheine, Strom-, Gas- und Telefonverträge oder Zeitschriftenabos andrehen.

Ein beliebter Trick: Der Anrufer stellt zuerst ein paar Fragen, auf die fast jeder mit „ja“ antwortet, zum Beispiel „Würden Sie sich über einen Gewinn von 10.000 Euro freuen?“. Nachdem Sie so darauf eingestimmt wurden, immer „ja“ zu sagen, beginnt der Anrufer, Ihnen den eigentlichen Vertrag aufzuschwatzen. Wer die Masche kennt, ist immun. Falls Sie Lust haben, verneinen Sie doch mal direkt die Eingangsfrage: „Nein – so ein Lottogewinn macht nur unglücklich.“
 
 
Serie „Überleben in der Hotline“
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5.
So wehren Sie Betrüger ab
 

2. Wenn angeblich Ihre Bank anruft

Relativ schwer als Betrüger zu entlarven sind Anrufer, die sich für Angestellte Ihrer Bank ausgeben. Im Display erscheint sogar oft die richtige Nummer Ihrer Bank, denn diese Anzeige lässt sich fälschen. Unter einem Vorwand versuchen die Anrufer, Ihre Kartendaten zu bekommen: Sie geben beispielsweise vor, es habe ungewöhnliche Abbuchungen auf der Kreditkarte gegeben. Geben Sie niemals Ihre PIN oder Ihre Kartenprüfnummer preis! Legen Sie auf und rufen Sie selbst Ihre Bank an.
 
 
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3. Der falsche Helfer

Ein verbreiteter Trick von Betrügern funktioniert so: Der Anrufer behauptet, er könne Ihnen aus der Patsche helfen, in die Sie sich angeblich selbst manövriert hätten. Zum Beispiel sagt der Anrufer, Sie hätten einen Vertrag geschlossen, der sich automatisch um ein Jahr verlängert habe – für 67,90 Euro im Monat. Die Anrufer werfen dabei gerne mit juristischen Begriffen um sich, etwa „rechtsgültig“, „Paragraph“ oder „BGB“. Wenn Sie erstaunt oder verzweifelt reagieren, bietet der Anrufer generös an, er könne „eine Ausnahme machen“, obwohl das eigentlich nicht seine Aufgabe sei. Dann schlägt der Anrufer vor, Sie nach drei Monaten aus dem Vertrag zu lassen – Sie „sparen“ 600 Euro. Nicht wenige stimmen dann erleichtert zu. Die drei Monate waren von Anfang an das Ziel des Anrufers.

Lässt der Anrufer nicht locker, drohen Sie, eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einzureichen. Das wirkt meist.

Was „Ping-Anrufe“ sind und wie Sie diese blockieren, lesen Sie im Blog.
 
 
 
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… spart unsere Leserin Silke, weil sie mit unserer Unterstützung eine neue Bank für ihren 17.000-Euro-Kredit gefunden hat.
 
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