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Nr. 9 / 2019 – 1. März
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Mehr Geld im Studium:
Wie viel kann eine WG sparen?
 
 
Das WG-Spar-Experiment: Wie viel können vier Studierende bei ihren Verträgen sparen?

„Gut, mal den Arsch hochzukriegen!“, sagt Sofie. Wir sitzen in der Küche am WG-Tisch, zu trinken gibt es Leitungswasser, im Hintergrund müht sich die Waschmaschine. Sofie, Lena, Jana und Linus (im Bild von rechts nach links) wohnen hier seit Sommer 2018 zusammen in einer Altbauwohnung in Berlin-Schöneberg.

Die vier haben sich bereiterklärt, zusammen mit Finanztip ein kleines Experiment zu wagen: Wir haben uns vorgenommen, gemeinsam alle finanziellen Entscheidungen durchzugehen. Und überall zu sparen, wo es sinnvoll ist. Die vier sind alle Anfang zwanzig und studieren. Jana und Linus Medizin an der Charité, Lena Landschaftsarchitektur an der TU Berlin und Sofie Urbane Zukunft an der FH Potsdam.

Die vier kennen sich aus mit „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“, mit „urbanem Metabolismus“ oder mit „Ökosystemdiensten in Abgrabungsgewässern“. Aber wenn es um die eigenen Finanzen geht, um die Verträge, die man heute so als normaler Mensch halt braucht, wird es knifflig. In der Schule ist das kein Thema, an der Uni schon gar nicht.

„In Gelddingen keine Ahnung“

Lena ist total neugierig: „Offen gesagt: In Gelddingen habe ich keine Ahnung von irgendwas.“ Sie habe noch nie einen Vertrag abgeschlossen – „außer mal fürs Handy“. Auch Linus hofft auf viele Impulse, wo er bei seinen Finanzen „überall ansetzen kann“.

Alle kommen auf um die 900 Euro an Unterstützung von Eltern und Bafög. Alles Weitere muss durch Jobs reinkommen. Allein die Miete für die Wohnung kostet 1.250 Euro im Monat. Für Strom, Gas, Internet und GEZ kommen noch mal 270 Euro dazu. Dadurch gehen also schon 40 Prozent des Unterhalts drauf.

„Welcher Strom kommt woher?“

Aber es geht nicht nur um reine Kosten, sondern auch darum, wer das Geld kriegt. „Welcher Strom kommt woher?“, fragt Jana. „Nach dem, was am Hambacher Forst passiert ist, würde ich schon gerne eine Wahl treffen, die RWE nicht unterstützt.“

 
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Wir sind uns einig: Alles soll auf den Tisch. Alle Verträge auf den Prüfstand. Im Gespräch wird schnell deutlich: Viele Fragen stellen sich die Studenten zum ersten Mal. „Was passiert eigentlich, wenn die Waschmaschine ausläuft?“, fragt sich Jana. „Bin ich dann als Hauptmieterin verantwortlich?“

„Die kriege ich doch wieder?“

Lena bekommt seit Oktober kein Bafög mehr, weil sie viel neben dem Studium arbeiten musste und so ihren Bachelor nicht in der Regelzeit fertigkriegte. Nun muss sie extra viel arbeiten. Ende Dezember kam die erste Jahresabrechnung: Ihr wurden 21,44 Euro an Lohn- und Kirchensteuer abgezogen. „Die kriege ich doch wieder, oder?“

Wir legen die Spielregeln fest: Die vier machen alles alleine, Finanztip liefert nur Tipps und Anstöße. Wir lassen einen Spar-Zähler mitlaufen. Wir wollen wissen, um wie viele Euro die vier ihre Ausgaben drücken können. Zum Anreiz legt Finanztip am Ende noch einmal eine Jahresersparnis oben drauf.
 
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Protokoll: Matthias Urbach

Lesen Sie ab jetzt im Newsletter, welche Erfahrungen die vier sammeln. Nächste Woche: Neue Handys dank neuer Tarife?
 
 
Gerne an Studierende weiterleiten!
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Postbank: 1,4 Prozent auf „Sparcard“

Sparbuch war gestern? Ja, aber der Nachfolger, die „Sparcard“ der Postbank, bietet zurzeit interessante Konditionen für Zins-Hopper. Wenn Sie eine Sparcard besitzen oder neu beantragen und bis Ende März Geld einzahlen, wird es bis Ende Juli mit 1,4 Prozent verzinst. (Danach allerdings mit 0,01 Prozent.) Die Zinsen erhalten Sie erst Ende des Jahres. Wollen Sie die Zinsen früher haben, kündigen Sie die Sparcard am 31. Juli zum 31. Oktober. Dann wird zu diesem Zeitpunkt abgerechnet. Bis zu 75.000 Euro können Sie auf diese Weise als „Spargeld“ anlegen.
 
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Media Markt: Bis zu 500 Euro „Geburtstagsgeld“

Der erste Media Markt wurde 1979 in München eröffnet, zum 40-jährigen Bestehen verteilt die Elektro-Kette aktuell „Geburtstagsgeld“. Das funktioniert so: Sie bestellen ein Aktionsprodukt aus dem (Online-)Katalog und erhalten je nach Preis einen Coupon im Wert von 10 bis 500 Euro für einen zweiten Kauf. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für den Kaffee-Vollautomaten Saeco SM 7683/00 Xelsis für 999 Euro (günstigster anderer Händler bei Idealo zum Zeitpunkt der Recherche: 1.105 Euro), dann erhalten Sie einen Coupon über 150 Euro obendrauf. Wir haben die Preise stichprobenartig überprüft: In vielen Fällen lohnt sich das – aber nicht immer. Machen Sie daher grundsätzlich einen Preisvergleich, zum Beispiel auf Idealo, billiger.de und Geizhals.
 
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„Auto Bild“: 13 Hefte für rechnerisch unter 4 Euro

Letzte Woche haben wir Ihnen hier bei den Schnäppchen ein Kurz-Abo der „Auto Bild“ über sechs Ausgaben für knapp 4 Euro vorgestellt. Einer unserer Leser hat uns daraufhin auf eine noch bessere Variante hingewiesen: Wer ein Probeabo über 13 Ausgaben bei Lesershop24 bestellt (Kosten: 18,90 Euro), bekommt eine Geldprämie oder einen Amazon-Gutschein über 15 Euro. Rechnerisch bekommen Sie dann sogar 13 Hefte für 3,90 Euro. Achtung: Sie müssen das Probeabo rechtzeitig kündigen.
 
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1. Zinsen falsch berechnet: Kunden können Hunderte Euro nachfordern
 
Der Andrang war gewaltig: 633 Sparer riefen am Dienstag bei der Sonderhotline der Verbraucherzentrale Sachsen an und wollten sich beraten lassen. Der Verdacht: Viele Sparkassen verwenden für Sparverträge und Prämiensparverträge mit variablem Zins (oft „flexibel“ genannt) ungültige Klauseln, um den jeweiligen Sparzins festzulegen.

Solche Klauseln fand die Verbraucherzentrale nach eigenen Angaben in Verträgen aus der Zeit vor 2004 zum Beispiel bei der Sparkasse Vogtland, Sparkasse Zwickau und der Erzgebirgssparkasse. Aber auch im Westen haben Sparkassen ungültige Zinsvorschriften verwendet. So erwirkte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Unterlassungserklärungen der Sparkassen Lörrach-Rheinfelden und Frankfurt.

Wenn Sie so einen alten „flexiblen“ Sparvertrag haben, der schon seit mindestens 2004 läuft und Sie bislang keinen neuen Verzinsungsregeln zugestimmt haben, dann könnte es sehr gut sein, dass die Zinsrechnung Ihrer Sparkasse ungültig ist.

Aber auch neuere Verträge könnten laut der Verbraucherzentrale Sachsen betroffen sein. Bei den typischen Sparbeträgen kommen da schnell Hunderte oder sogar Tausende Euro zusammen, die Sie nachfordern können. Alle Hintergründe und was Sie jetzt tun sollten, lesen Sie im Blog.
 
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2. Extras gegen Bares: Wenn Ärzte zu Verkäufern werden
 
Wenn es um die Gesundheit geht, will niemand knauserig sein und zahlt auch mal Extras aus der eigenen Tasche. Aber welche Behandlungen sind wirklich sinnvoll – und wo fängt die Abzocke an?

Ärzte bieten kostenpflichtige Zusatzleistungen vor allem Patienten mit höherem Einkommen an. Das ergab eine aktuelle Studie der AOK. Die Preise dieser „individuellen Gesundheitsleistungen“ (IGeL), die die Kassen nicht zahlen, schwanken zwischen wenigen bis hin zu Hunderten Euro. Besonders häufig bieten Augenärzte und Gynäkologen solche Behandlungen an. Verkaufsschlager sind Ultraschall- und Blutuntersuchungen sowie Messungen des Augeninnendrucks.

Für viele IGeL konnte bislang kein Nutzen nachgewiesen werden – einige könnten sogar schädlich sein. So überwiegen bei der beliebten Augeninnendruckmessung zur Glaukom-Früherkennung die schädlichen Nebenwirkungen womöglich den Nutzen. „Tendenziell negativ“ sieht diese Leistung der „IGeL-Monitor“ der Krankenkassen. Die Website enthält weitere Einschätzungen zu Leistungen von Akupunktur bis Zahnreinigung. Darunter sind auch Leistungen, die als sinnvoll eingestuft werden. Bevor Sie einer IGeL zustimmen, geben Sie sie am besten dort ein.

Sind Sie überzeugt vom Sinn der Leistung, kann es sich lohnen, die Kasse zu wechseln. Denn manche Kassen zahlen bestimmte IGeL-Leistungen wie zum Beispiel die Zahnreinigung eben doch.
 
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Über Riester wird viel Schlechtes erzählt: Wir erklären, was es mit der Kritik auf sich hat. Und worauf es beim Riestern ankommt.
 
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3. BHG-Urteil zum Abgasskandal: Ein neuer Wagen ist Pflicht
 
Was ist eigentlich eine angemessene „Nacherfüllung“, wenn man seinen manipulierten VW dem Händler wieder auf den Hof gestellt und vor Gericht Ersatz verlangt hat? Viele Gerichte haben aus formalen Gründen den Kunden Schwierigkeiten gemacht. Dem setzt der Bundesgerichtshof nun ein Ende. Das geht aus dem Hinweisbeschluss zum VW-Abgasskandal hervor, über den wir vergangene Woche berichteten und der jetzt auch im Wortlaut vorliegt (Az. VIII ZR 225/17).

Die meisten Oberlandesgerichte hatten bisher entschieden, dass die Händler keine neuen, mangelfreien Autos aus der aktuellen Fahrzeugserie liefern müssen. Ihr Argument: Die neuen Modelle seien nicht mit den alten vergleichbar. Den Bundesrichtern war das Argument zu formalistisch: „Die Lieferung einer identischen Sache ist nicht erforderlich.“

Die Händler können sich nach dem Hinweisbeschluss des BGH nicht mehr damit herausreden, das beanstandete Fahrzeug werde nicht mehr gebaut. Dann muss der Verkäufer eben ein Fahrzeug aus der neuen Modellreihe liefern. Die Gerichte aller Instanzen werden in dieser Frage ihre Urteile an die Einschätzung des BGH anpassen.
 
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4. Brexit: Entwarnung für Urlauber
 
Viele Urlauber sind verunsichert, ob sie Reisen nach England über Ostern oder im Sommer planen können. Gute Neuigkeiten: Wie das Auswärtige Amt erklärt, gibt es inzwischen eine Einigung auch für einen harten Brexit. Die britische Regierung habe zugesichert, „bis zum 31. Dezember 2020 Personalausweise von EU-Bürgern weiterhin als ausreichend anzuerkennen“. Dies war bislang nur für einen Brexit mit dem derzeit ausgehandelten Vertrag ausgemacht.

Schwieriger ist die Frage, ob alle britischen Airlines nach einem harten Brexit noch fliegen dürfen. Aber auch da gibt es eine gute Nachricht: Zumindest für sechs bis neun Monate soll auch nach einem harten Brexit im Flugverkehr für britische Fluggesellschaften alles so bleiben, wie es ist – darauf haben sich die Unterhändler der EU-Staaten und das Europaparlament geeinigt.

Selbst wenn es also am 29. März direkt zu einem harten Ausstieg der Briten aus der EU kommen sollte, würde der Flugverkehr bis zum Ende des Sommers unbeeinträchtigt bleiben. Die Maßnahmen müssen formal noch vom Parlament und dem EU-Ministerrat bestätigt werden.
 
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Wohnungsbesichtigung
5. Auch wichtig: Maklerkosten, Onvista
 
+++ Bei Mietwohnungen gilt bereits: Wer den Makler bestellt, bezahlt ihn auch (Bestellerprinzip). Das würde Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) mit einem Gesetzentwurf gerne auf den Immobilienkauf ausdehnen. Doch daran gibt es Kritik: Das würde gar nichts nützen, weil der Verkäufer dann die Maklerkosten einfach auf den Kaufpreis aufschlägt. Dem widerspricht nun ausgerechnet das wirtschaftsnahe Institut der Deutschen Wirtschaft mit einer Studie: Der Blick ins Ausland zeige, dass Maklerkosten dort, wo das Bestellerprinzip gelte, in der Regel deutlich niedriger sind. +++

+++ Schon länger empfehlen wir das Wertpapierdepot der Onvista Bank wegen seiner geringen Handelskosten und weil es dort viele kostenlose Sparpläne auf ETFs gibt. Die Onvista Bank* verlangt bislang eine pauschale Ordergebühr von 5 Euro plus 1,50 Euro Börsenplatzpauschale. Letztere wurde zum 1. März auf 2 Euro erhöht. Damit kostet ein Handelsauftrag jetzt 7 Euro. Das ist im Vergleich immer noch günstig. Unter unseren Empfehlungen ist nur Flatex* günstiger. +++
 
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Hermann
 
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Elterngeld: Diese sechs Fehler sollten Sie vermeiden
 
Das Elterngeld ist eine tolle Sache! Ein Baby verändert die Prioritäten, und viele wollen im Job erst einmal kürzertreten. Es geht im Schnitt um 6.750 Euro, mit denen Sie die Einbußen beim Einkommen in den ersten 14 Monaten nach der Geburt des Kindes auffangen können. Doch viele machen Fehler bei den Anträgen. Damit Sie die staatliche Leistung voll ausschöpfen, sollten Sie Folgendes vermeiden:

1. Elterngeldmonate verschenken

Machen Sie sich mit dem Antrag auf Elterngeld am besten schon vor der Geburt vertraut, denn danach haben Sie anderes im Sinn. Falls Sie erst spät daran denken, zahlt die Elterngeldstelle bis zu drei Monate rückwirkendmehr aber nicht.


2. Urlaub statt Elternzeit nehmen

Viele Väter beantragen in den ersten Wochen nach der Geburt Urlaub statt Elternzeit. Sie befürchten, es würde ihrer Karriere schaden, in Elternzeit zu gehen – und lassen sich so das Elterngeld entgehen. Springen Sie über Ihren Schatten und seien Sie selbstbewusst: Auch ein karrierebewusster Mann kann sich heutzutage mal ums Baby kümmern.


3. Auf Partnermonate verzichten

Bleibt nur einer zu Hause, können Sie 12 Monate Elterngeld bekommen. Kümmert sich der andere auch mindestens zwei Monate um das Kind und nimmt Elternzeit, zahlt der Staat
zwei „Partnermonate“ zusätzlich.
 
 
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4. Falsches Elterngeld nehmen

Wollen Sie nach der Geburt schnell wieder in Teilzeit arbeiten, dann ist das Elterngeld Plus wahrscheinlich günstiger für Sie als das Basiselterngeld. Denn auf das Basiselterngeld wird Ihr Einkommen voll angerechnet. Das Elterngeld Plus hingegen dürfen Sie komplett behalten, sofern Sie nicht mehr verdienen als die Hälfte Ihres Gehalts vor der Geburt. Es wird über 28 Monate gestreckt, sodass Sie pro Monat nur die Hälfte bekommen. Welche Variante für Sie günstiger ist, können Sie mit dem Elterngeldrechner ausrechnen.

5. Zu spät die Steuerklasse wechseln (gilt nur für Verheiratete)

Je höher Ihr Nettogehalt vor der Geburt Ihres Kindes war, desto höher fällt Ihr Elterngeld aus. Der Elternteil, der sich nach der Geburt am meisten um das Kind kümmert, sollte so früh wie möglich in die Steuerklasse III wechseln: Mütter mindestens sieben Monate vor Beginn des Mutterschutzes, Väter mindestens sieben Monate vor der Geburt. Dadurch erhöht sich das Nettoeinkommen, das für die Berechnung des Elterngeldes entscheidend ist. Angesichts der Fristen müssten Sie also sehr schnell sein – am besten planen Sie den Steuerklassenwechsel wie den Nachwuchs im Voraus.


6. Frist bei der Rentenversicherung versäumen (gilt für Väter)

Wer ein Kind erzieht, kann sich während der ersten drei Lebensjahre Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung anrechnen lassen. Die bekommt aber immer nur ein Elternteil, standardmäßig die Mutter – auch wenn die Eltern ihr Kind gemeinsam erziehen. Wenn Sie halbe-halbe machen möchten oder wollen, dass die Zeiten dem Vater zugeordnet werden, müssen Sie das der Rentenversicherung mitteilen. Die geht für höchstens zwei Monate rückwirkend.
 
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... im Jahr können Haushalte im Durchschnitt sparen, wenn sie besser auf ihren Stromverbrauch achten. Das zeigt der „Stromspiegel 2019“ der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft CO2 Online.
 
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