Der aktuelle Finanztip Newsletter

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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 10 / 2019 – 8. März
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Frauen und Geld: Sauer Verdientes sinnvoll anlegen
 
 
Wie Frauen das Thema Finanzen sehen

Für die gleiche Arbeit im Schnitt 6 Prozent weniger Lohn erhalten. Im Alter mit 21 Prozent weniger Geld auskommen müssen. Mit dem Erbe bürgen für die Geschäftsrisiken des Mannes. Heute ist Weltfrauentag, und wieder hören wir, wie viel schlechter Frauen finanziell gestellt sind.

Unterscheiden sich Männer und Frauen so sehr beim Thema Finanzen? Eigentlich sind die Wege doch dieselben, wie wir langfristig Vermögen aufbauen und fürs Alter vorsorgen können. Doch treiben Frauen vielleicht andere Fragen um, wenn es darauf ankommt.

Deshalb haben sich einige Finanztip-Kolleginnen bei Frauen umgehört: Was ist die Motivation, sich mit den Finanzen zu beschäftigen? Was sind die Hürden?

Anna zum Beispiel ist überzeugt, dass sich Frauen erst mit Geld auseinandersetzen, wenn es einen konkreten Anlass gibt: „der Nachwuchs, das neue Eigenheim oder eine Erbschaft“. Stephanie möchte „etwas Sinnvolles“ mit ihrem Geld machen. Und will sich „müßigen Papierkram“, wenn möglich, vom Leibe halten.

Katharina hasst es, Entscheidungen zu treffen, wenn sie sich nicht genau auskennt. Und auch für Sina wäre eine falsche Anlageentscheidung schlimm, denn es geht um ihr „sauer verdientes Geld“.

Andrea schließlich stellt ganz nüchtern fest: „Wir Frauen reden einfach zu wenig über Geld.“ Die Konsequenz ist oft (nicht nur bei Frauen): Das Thema wird zu spät oder sogar gar nicht angegangen.

Das Ziel von Finanztip ist es, allen Menschen mehr finanzielle Freiheit zu ermöglichen. Deshalb unsere Frage an Sie, liebe Leserinnen: Was brauchen Sie von uns, um sich gerne und mit Gewinn mit Finanzen zu beschäftigen? Welche Themen fehlen Ihnen? Welche Probleme in welchen Lebenslagen sollen wir aufgreifen? Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen für unsere kleine Umfrage.
 
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In der vergangenen Ausgabe haben wir Ihnen ein Schnäppchen der Postbank vorgestellt: Einige Leser haben uns darauf hingewiesen, dass Sie das Sparbuch sogar früher kündigen können. Mehr dazu hier. Vielen Dank für Ihre Zuschriften!


Vodafone: Prepaid-Karte mit 11 GB extra

Wer eher wenig telefoniert oder viele Kontakte im Vodafone-Netz hat, dem empfehlen wir den Handytarif „Callya Smartphone Special“. Er enthält 200 Minuten und SMS sowie 2 GB Datenvolumen im guten LTE-Netz von Vodafone – und eine Telefon-Flatrate ins Vodafone-Netz. Die Prepaid-Karte kostet 9,99 Euro für vier Wochen. Bis zum 10. Mär
z bekommen Sie im ersten Monat noch satte 11 GB zum Surfen und Videoschauen obendrauf.
 
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Audible: Drei Monate zum halben Preis

Beim Hörbuchanbieter Audible (gehört zu Amazon) können Sie derzeit die ersten drei Monate zum Preis von je 5 Euro statt 10 Euro buchen. Danach wird der Normalpreis berechnet. Sie können aber jederzeit online kündigen.
 
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Kaufland: Baby-Willkommensbox gratis

Für (werdende) Eltern gibt es von Kaufland eine kostenlose Baby-Willkommensbox. Darin finden Sie unter anderem ein Kapuzenhandtuch, das Sie mit dem Namen Ihres Kindes besticken lassen können. Außerdem sind Pröbchen von Pflegeprodukten sowie Coupons enthalten.
 
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1. Geldanlage: HSV bietet 6 Prozent Zinsen – oder dicken Verlust
 
„Ihren HSV unterstützen – 6 % Zinsen sichern“, eine Mail mit diesem Betreff lag diese Woche im Postfach von Mitgliedern des Hamburger Sportvereins (HSV), sowie bei Kunden des HSV-Onlineshops. Die Mail spricht das Fan-Gefühl an: „Wir haben [gegen Fürth] kein gutes Spiel gemacht und dürfen uns solche Auftritte nicht häufiger erlauben“ – um dann darum zu bitten, den Klub durch den Kauf einer Anleihe zu unterstützen. Das Angebot klingt attraktiv: Sieben Jahre lang soll die Anleihe mit jährlich 6 Prozent verzinst werden.

Dann ist in der Mail noch die Rede davon, dass man sich die Anleihe auch als Schmuck an die Wand hängen kann. Wovon keine Rede ist: Falls es schlecht läuft und der Verein nicht so schnell wieder aufsteigt oder sich sonst irgendwie verspekuliert, droht der Totalverlust des eingesetzten Geldes. Auch auf der Anleihe-Website haben wir nach längerem Suchen keinen Hinweis darauf gefunden.

Erst in den Downloads fanden wir das Wort „Totalverlust“, im 144-seitigen Wertpapierprospekt zum ersten Mal auf Seite 16. Auf Nachfrage erklärte der HSV, wer die Anleihe zeichnen wolle, müsse vorher per Klick bestätigen, dass er das Wertpapierprospekt und weitere Dokumente heruntergeladen und gelesen habe.

Um es klar zu sagen: Als Geldanlage ist so etwas keine Empfehlung, auch nicht für Fans. Der versprochene Zins von 6 Prozent ist ein Zeichen dafür, wie real die Risiken sind. Wer das kauft, hilft dem Verein. Läuft es gut, gibt’s Rendite. Läuft es schlecht, war es praktisch eine Spende. Wollen Sie Ihr Geld gut anlegen, sollten Sie anders vorgehen. In unserem Ratgeber Geldanlage erklären wir wie.
 
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2. Strom und Gas: Schlechte Zeiten für wechselfreudige Kunden
 
Seit mehr als zehn Jahren wechselt Finanztip-Leser Horst den Stromanbieter – und bekommt jedes Mal einen Neukundenbonus. Doch beim letzten Mal klappte der Wechsel zu Vattenfall nicht: „Die Voraussetzungen für eine Auftragsannahme sind aktuell leider nicht erfüllt“, schrieb der Versorger. Warum? Die Bonität unseres Lesers ist gut. Es drängt sich der Verdacht auf: Vattenfall möchte Horst keinen Neukundentarif geben, weil er öfter wechselt – er war dort schon mal unter Vertrag. Ebenso erging es einem anderen Leser, der nach drei Jahren zu Vattenfall zurückkehren wollte. Sortieren Strom- und Gasanbieter wechselfreudige Verbraucher aus?

Darüber sprechen die Anbieter nicht gerne. Finanztip hat Vattenfall dazu befragt und auch den Versorger 365 AG mit den Marken Immergrün, Enstroga und Stromio, der uns mit ähnlichen Ablehnungen aufgefallen ist. Nur Vattenfall antwortete. Grund für eine Ablehnung könne „unter anderem die Vertragsführung oder das Zahlungsverhalten des Kunden sein“. Es handele sich um Einzelfälle.


Mit unserer Beobachtung sind wir nicht allein. Auch die Dienstleister Wechselpilot, CheapEnergy24 und Switchup stellen fest, dass bestimmte Strom- und Gasanbieter Verbraucher ohne ersichtlichen Grund ablehnen.

Es gilt Vertragsfreiheit, nur der Grundversorger (meist das Stadtwerk) muss jeden Kunden vor Ort nehmen. Unser Tipp für Wechsler: Verlangen Sie stets, dass der Versorger Ihre Daten nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) löscht, sobald die Schlussrechnung bezahlt ist. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie damit Erfolg haben.
 
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Eine Mieterhöhung flattert ins Haus – ärgerlich! Unter welchen Bedingungen Sie die höhere Miete nicht zahlen müssen, erklärt dieses Video.
 
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3. Minijob in Gefahr: Das sollten Servicekräfte jetzt beachten
 
An manchen Tagen im Februar und März hätte man denken können, es sei schon Sommer, so warm war es. Falls Sie als Service- oder Aushilfskraft in der Gastronomie tätig sind, kennen Sie das sicher: Der Chef ruft spontan an und fragt, ob Sie nicht schnell einspringen können, weil gerade jede Menge Durstige in den Biergarten strömen. Im Juristendeutsch nennt man das „Arbeit auf Abruf“ – und dafür gelten seit Jahreswechsel neue Regeln.

Falls in Ihrem Arbeitsvertrag keine feste Stundenzahl steht, wurden bislang pauschal zehn Stunden pro Woche angenommen. Damit blieben Aushilfen meist unter der Grenze von 450 Euro im Monat, die für einen Minijob gilt. Seit Anfang des Jahres werden allerdings 20 Stunden pro Woche angenommen, falls nichts anderes vertraglich geregelt ist (§ 12 TzBfG). Selbst wenn Sie nur den Mindestlohn von 9,19 Euro pro Stunde verdienen, sprengt das die Minijob-Grenze. Konsequenz: Die Tätigkeit wird sozialversicherungspflichtig. Das wollen in der Regel weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber.

Unser Tipp: Sprechen Sie Chef oder Chefin darauf an. Lassen Sie die Stunden arbeitsvertraglich festlegen. Dann fällt es Ihnen auch leichter, auf die Einhaltung des Gesetzes zu pochen: Ihr Arbeitgeber muss mindestens 80 Prozent der vereinbarten Stunden bezahlen – auch in regnerischen Monaten. Andererseits darf Sie der Arbeitgeber nicht mehr als 25 Prozent Extrastunden schieben lassen. Na ja, und eigentlich muss Sie Ihr Chef mindestens vier Tage im Voraus einplanen. Das ist aber zugegebenermaßen schwierig.

Die Regeln gelten übrigens für sämtliche Minijobs, bei denen der Arbeitgeber die Arbeitszeit spontan festlegt.
 
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4. Zu teurer Vertrag: Wechseln Sie den Riester!
 
Unser Leser Friedemann war geschockt, als er vor kurzem die Standmitteilung seiner noch jungen Riester-Rentenversicherung in der Hand hielt: Abschluss- und Verwaltungskosten hatten knapp 30 Prozent der Beiträge aufgefressen. Für Friedemann war klar – ein besserer Vertrag musste her. Doch worauf genau achten? Hier unsere Tipps an alle, die vor einem ähnlichen Problem stehen:

Klären Sie zuerst, ob eine Rentenversicherung die richtige Riester-Sparform für Sie ist. Denn die Anlagerenditen sind mau. Nur diejenigen sollten eine abschließen, die bereits heute ihre spätere garantierte Rente kennen müssen. Soll es unbedingt eine sein, dann halten Sie sich an die Direktversicherer. Kostengünstig mit vergleichsweise guter Garantierente sind die Angebote der Hannoverschen (Tarif AV1) und der Huk24* (Tarif BRZ24).

Oder darf es auch eine andere Riestervariante sein? Das Besondere am Riestern ist: Eigentlich gehen Sie nie ein Risiko ein, denn zum Rentenbeginn sind alle Einzahlungen garantiert. Sie könnten also auch mit Fonds riestern. Wenn Ihr Geld zum Teil in Aktienfonds angelegt wird, bietet das mehr Chancen auf Rendite. Beim Fairriester 2.0* fallen keine Vertriebskosten an – und auch nicht bei der DWS Toprente, sofern man sie über einen Onlinevermittler abschließt.

Beim Riestern können Sie das vorhandene Kapital komplett in ein neues Produkt übertragen. Manchmal fällt dabei eine Wechselgebühr an. Die wird wiederum von einigen neuen Vertragspartnern übernommen – fragen Sie mal nach!

Eine gute Zusammenfassung zum Thema Riester gibt es auch in unserem Video.
 
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5. Auch wichtig: Sky-Klauseln ungültig, dynamische Preise, Aktienquote
 
+++ Das Landgericht München hat Vertragsklauseln von Sky für unrechtmäßig befunden. In seinen AGB behält sich Sky das Recht vor „Kanäle, Programmpakete und Paketkombinationen“ frei zu gestalten. Die Möglichkeit zur „grundlosen Abänderung“ ist für Kunden „unzumutbar“, urteilten die Richter (Az. 12 O 1982/18 ). Geklagt hatte der Verbraucherverband VZBV, nachdem Sky mit der Formel 1 geworben hatte, in der Saison 2018 aber nicht mehr die Rechte kaufte: „Kunden, die kündigen wollten, ließ Sky mit Hinweis auf die Klausel nicht aus dem Vertrag.“ Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. +++

+++ Kosten die Produkte im Onlinehandel unterschiedlich viel an verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten (im Fachchinesisch „Dynamic Pricing“ genannt)? Diese Frage hat das Preisvergleichsportal Idealo anhand einer Stichprobe mit 47 Produkten untersucht. Das Ergebnis: Wenn Sie zur richtigen Zeit kaufen, können Sie einen niedrigen einstelligen Prozentwert sparen. Faustregel: Am günstigsten shoppen Sie, wenn es sonst niemand tut, also zwischen 23 Uhr und 9 Uhr. Die preiswertesten Wochentage sind Montag bis Donnerstag. +++

+++ Wir Deutschen investieren wieder mehr in Aktien(fonds). Im vergangenen Jahr gab es rund 10,3 Millionen Aktienbesitzer in Deutschland – so viel wie seit der Finanzkrise ab 2007 nicht mehr. Dabei sorgten unter anderem höhere Löhne dafür, dass Menschen mehr Geld an der Börse investierten. Doch auch gut 100.000 mehr Anleger bis 39 Jahre besitzen im Vergleich zum Vorjahr Aktien. Das finden wir grundsätzlich gut. +++
 
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Jeder will sparen.
 
Zum Beispiel auch Studenten-WGs. Helfen Sie uns, und empfehlen Sie unsere neue Serie weiter!
 
 
 
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Hermann
 
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Frühere Umfragen
 
 
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Spar-Experiment: „Nur 7,99 Euro für einen Handytarif? Kann doch nicht sein.“
 
Was bisher geschah: Jana, Lena, Sofie und Linus haben beschlossen, mit Finanztip alle ihre Verträge zu überprüfen.

Vier Handys liegen auf dem Küchentisch. Alle haben Sprünge im Display, zwei muss man eher als zerschmettert bezeichnen. Es sind nicht die neuesten Modelle. Wir haben uns in der Studenten-WG in Berlin-Schöneberg getroffen, um über neue Handyverträge zu sprechen. Schnell wird klar: Neue Handys könnten auch nicht schaden.

Jana hat ein iPhone, aber ein altes, grünes 5C, das Apple nicht mehr mit Updates versorgt. „Ich kann lauter Apps nicht runterladen.“ Sofie hat das älteste Modell: ein Samsung S2 plus. Läuft das überhaupt noch? „Nicht so richtig“, erzählt Sofie. „Aber telefonieren und texten geht noch.“

Linus wurde kürzlich das Handy in der U-Bahn geklaut. Das neue Billigmodell von Huawei funktioniert leider nicht so gut. „Damit komme ich nicht ins Uni-W-Lan.“ Im Gespräch stellt sich heraus, dass sie alle noch bei dem Anbieter sind, den ihre Eltern für sie ausgesucht hatten.

Vielleicht ein neues subventioniertes Handy mit einem Vertrag? Das klingt immer sehr günstig, ist es laut unseren Berechnungen oft aber nicht. Denn viele Discounter bieten Handytarife ohne Smartphone zu Kampfpreisen an. Da muss man genau rechnen.
 
 
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Linus gibt sein Profil in unseren Tarifrechner ein: Netz egal, Flatrate zum Telefonieren und 1 GB Datenflat mit LTE-Tempo. „Was? 7,99 Euro? Das kann doch nicht sein.“ Derzeit zahlt er für die gleiche Leistung bei O2 noch 20 Euro. Linus beschließt, den alten Vertrag zu kündigen. Er hat Glück: Sein Vertrag läuft nur noch gut drei Monate, das ist genau die Kündigungsfrist. Sofie hat weniger Glück: Ihr Vertrag hat sich gerade vor vier Wochen erst um ein Jahr verlängert.

Auch Jana und Sofie zahlen monatlich je 20 Euro für nicht mehr zeitgemäße Verträge. Wie Linus bekommen auch sie einen „Junge-Leute-Rabatt“. Dadurch klingen ihre Handytarife zwar günstig, sind es aber nicht. Lediglich der Fonic-Vertrag von Lena hat mit 13 Euro und 3 GB im Monat ein akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis.
 
 
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Alle außer Lena beschließen, nach einem anderen Handytarif zu schauen. Ob mit oder ohne neues Smartphone wollen sie abhängig vom Angebot entscheiden. Tendenz nach unserem ersten Gespräch: Vielleicht ist es doch auf Dauer besser, wenn Handy und Mobilfunkvertrag getrennt bleiben. Die alten Smartphones haben schließlich auch sehr lange ausgereicht.

Nächste Woche: Brauchen wir eine Hausratversicherung?

Protokoll: Matthias Urbach
 
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Zahl der Woche
 
... Flüge von und nach Deutschland sind 2018 im Schnitt jeden Tag ausgefallen oder hatten so viel Verspätung, dass Fluggäste eine Entschädigung fordern konnten.
 
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Dienstag, 12. März, Hermann-Josef Tenhagen bei MDR um vier
Freitag, 15. März, Hermann-Josef Tenhagen gegen 7:20 Uhr bei Radioeins
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
1 % p.a.
für 4 Monate bis 50.000 €
0,66 % p.a.
für 4 Monate auf 75.000 €
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
Leaseplan Bank
0,6 % p.a.

Cosmosdirekt
0,4 % p.a.
bis 25.000 €
0,3 % p.a.

0,3 % p.a.
Akt. plus Bonus von 0,36 %
VR Bank Niederbayern-Oberpfalz
0,2 % p.a.
bis 10.000 €
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Leaseplan Bank
0,6 % p.a.

Cosmosdirekt
0,4 % p.a.
bis 25.000 €
0,3 % p.a.

0,3 % p.a.
Akt. plus Bonus von 0,36 %
Festgeld
bis 12 Monate
1,01 % p.a.
 
Leaseplan Bank

0,65 % p.a.

 
bis 24 Monate
1,21 % p.a.
 
Leaseplan Bank
0,75 % p.a.
 
bis 36 Monate
1,31 % p.a.
 
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Allnet-Flat
Callya Allnet-Flat* (Vodafone-Netz)
Congstar Allnet Flat 4 GB* (Telekom-Netz)
Fluggastentschädigung
 
Rechtshelfer

 
Sofort-Entschädigung
 
 
Riester-Fondssparplan
 
DWS Toprente (mit Rabatt)
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