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Nr. 26 / 2019 vom 28. Juni

Rekord-Hitze: Was tun, wenn es zu heiß ist zum Arbeiten?

Hitzefrei im Job – ja, gibt's denn sowas?

Ganz Deutschland ächzte Mitte der Woche unter der Hitze. Wer Glück hatte, konnte in klimatisierten Räumen entspannt arbeiten. Doch viele Berufstätige hätten ihr Ladengeschäft, ihre Werkstatt oder ihr Büro unterm Dach sicher gerne gegen ein luftiges Café getauscht – oder wären lieber ganz zu Hause geblieben. Dieser Sommer könnte ein Sommer der Hitzerekorde werden. Da stellt sich die Frage: Ab wieviel Grad kriegt man im Job eigentlich hitzefrei?

Was Ihr Chef tun sollte

Die schlechte Nachricht vorweg: Hitzefrei gibt es im Job leider nicht. Aber das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet Ihren Chef oder Ihre Chefin dazu, die Arbeit möglichst gesundheitsschonend zu gestalten. Wie genau das bei Hitze gehen soll, steht in den technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR). Demnach soll die Lufttemperatur je nach Schwere der Arbeit zwischen 12 und 20 Grad betragen. Arbeitsräume sollen nicht heißer als 26 Grad sein. Liegen die Temperaturen darüber, soll der Arbeitgeber geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen. Wirklich aktiv werden muss er allerdings erst ab 30 Grad.

Was Ihr Chef tun muss

Ihr Vorgesetzter hat viele Möglichkeiten, die Hitze erträglicher zu machen: Nachts lüften, Jalousien anbringen, Ventilatoren aufstellen, Getränke bereitstellen oder die Arbeitszeit an die Hitze anpassen. Auch eine Lockerung der Kleidungsvorschriften ist möglich. Die Berliner Polizei erlaubte zum Beispiel ihren Streifen am Mittwoch, die Dienstmütze wegzulassen – wenigstens ein kleiner Beitrag. Im Homeoffice zu arbeiten, ist manchmal besser. Manchmal ist es aber zuhause noch heißer als im Büro.

Theoretisch reicht es aus, wenn Chefin oder Chef nur irgendwie tätig werden. Ob die Maßnahmen wirklich die Hitze vertreiben, steht auf einem anderen Blatt. Doch letztlich sollten auch Ihre Vorgesetzten ein Interesse daran haben, dass Sie gut arbeiten können.

Wann Ihr Chef nicht mehr drumherum reden kann

So oder so: Ab 35 Grad ist Schluss. Dann darf in diesem Raum nicht mehr gearbeitet werden – in diesem Raum wohlgemerkt. Findet sich in der Firma noch irgendwo ein kühlerer Raum, müssen Sie dort weiterarbeiten.

Was für Menschen gilt, die draußen arbeiten

Wer im Büro schwitzt, ist immerhin vor der Sonne geschützt. Wer auf dem Bau oder in der Gastronomie arbeitet, hat deutlich mehr auszuhalten. Auch hier kann der Arbeitgeber etwas tun: Plätze zum Unterstellen schaffen, Sonnensegel aufstellen und genügend Trinkwasser bereithalten. Vielleicht zahlt er ja auch einen Hitzezuschlag – das ist nicht ungewöhnlich.

Was Sie selbst tun können, um besser zu arbeiten, lesen Sie im Blog.

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Schnäppchen der Woche

Fernbus-Kampfpreise: Für 1 Euro mit Blablabus fahren

Eine Kurzstrecke mit dem Nahverkehrsbus durch München: 1,50 Euro. Mit dem Fernbus von München nach Berlin: 99 Cent. Das französische Reiseunternehmen Blablabus versucht im deutschen Markt Fuß zu fassen und bietet deswegen diesen Sommer zahlreiche Strecken zu Kampfpreisen an. Seit Anfang der Woche können Sie zwischen 20 deutschen Städten die 1-Euro-Verbindungen buchen. Je begehrter ein Reisetag ist, desto teurer die Tickets. Sie können auch zahlreiche ausländische Ziele rund um Frankreich ansteuern: Für 5 Euro kommen Sie zum Beispiel von Karlsruhe nach Paris.

Auch Pinkbus startet mit neuen Fernbussen und bietet ab Montag Fahrten zum Festpreis von 25 Euro zwischen Berlin, Düsseldorf und München. Egal wie kurzfristig Sie buchen oder wie begehrt die Reisetage sind. Zu Stoßzeiten verlangt Flixbus deutlich mehr.

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Bahn-Sommerticket: Vier Tickets für 100 Euro für junge Leute

Zwar keine Kampfpreise, aber dennoch günstig: Mit dem Sommerticket der Bahn können junge Leute zum Sparpreis ganz flexibel viermal quer durch Deutschland fahren. Für 100 Euro bekommen Reisende bis 27 Jahren vier Tickets, mit denen sie an den Reisetagen in alle beliebigen Züge steigen können – auch IC und ICE. Sie haben quasi vier Flex-Tickets, die sie bis zum 27. September verfahren können. Wer so ein Ticket hat, kann noch am Reisetag entscheiden, wohin die Fahrt gehen soll. Jugendliche unter 18 Jahren zahlen nur 80 Euro. Solche günstigen Fahrten lassen sich bei der Bahn sonst nur mit Sparpreisen erzielen.

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Leitungswasser besser als Tafelwasser – und billiger sowieso

Große Hitze, großer Durst: Kaufen Sie Ihr Wasser teuer im Laden? Allein die ständige Schlepperei kann schweißtreibend sein. Dabei fließt das Wasser fast kostenlos ins Haus. Passend zur Hitzewelle hat die Stiftung Warentest bestätigt: Am Leitungswasser ist auch fürs Trinken deutschlandweit nichts zu beanstanden. Nur in alten Häusern mit Bleirohren kann für Schwangere und Kleinkinder ein Risiko bestehen.

Mit abgefülltem Mineralwasser geht die Stiftung dagegen schärfer ins Gericht: Die Tester fanden vor allem in stillen Wässern mehr Keime als erwartet. Große Marken wie Evian oder Volvic schneiden erstaunlich schlecht ab. Die günstigen Eigenmarken der Supermärkte und Discounter kommen dagegen besser weg.

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1. Urlaubsserie, Teil IV: Vor Ort günstig zurechtfinden

Ganz egal, ob Sie mit dem Nahverkehr, dem eigenen Auto oder dem Mietwagen unterwegs sind – so kommen Sie günstiger zum Ziel:

1. Das passende Ticket für den Stadturlaub

In so mancher fremden Stadt kann es zu einer wahren Herausforderung werden, den Bus- und Bahnplan zu verstehen. Dabei kann das richtige Ticket ordentlich Geld sparen. In London gibt es beispielsweise die Visitor Oyster Card, die eine günstige Alternative zu einzelnen Fahrscheinen ist. In Lissabon können Sie mit der Viva-Viagem-Karte preiswert Bus, U-Bahn und sogar einige Regionalzüge nutzen. Reiseführer und Website des örtlichen ÖPNV geben oft gute Tipps, wie Sie am günstigsten durch Ihre Urlaubsstadt kommen. Auch der Gang in die gute alte Touristen-Information lohnt sich.

2. Sehenswürdigkeiten vorher buchen

Was haben die Uffizien in Florenz, das Louvre in Paris und die Eremitage in St. Petersburg gemeinsam? Sie können bei allen drei begehrten Wahrzeichen Stunden in der Warteschlange vermeiden, wenn Sie die Tickets schon vorher bestellen. Das geht auch online und auf Deutsch. Einige Sehenswürdigkeiten müssen Sie sogar Wochen vorher reservieren, um überhaupt hineinzukommen. Auf die Freiheitsstatue in New York oder die Gefängnisinsel in San Francisco zum Beispiel kommen Sie nur, wenn Sie sich früh einen Termin sichern.

3. Das Auto schon vor der Reise mieten

Mit einem Mietwagen sind Sie an Ihrem Urlaubsort mobil, selbst wenn Sie kein eigenes Auto besitzen. Mieten Sie Ihr Auto möglichst schon in Deutschland übers Internet. Da sich die Angebote der Mietwagen-Firmen erheblich unterscheiden, nutzen Sie am besten Mietwagenportale wie billiger-mietwagen.de*, Check24* oder happycar.de*. Dann können Sie im Vorfeld Preise und Konditionen vergleichen und kommen günstiger weg. Teilweise kriegen Sie über die Portale bessere Konditionen und Preise als auf der Website des Anbieters.

Lesen Sie im Blog, worauf Sie beim Thema Mietwagen unbedingt achten müssen.

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2. Endspurt Steuer 2018 – mit unserem E-Book

Es ist jedes Jahr dasselbe: Noch einen Monat bis zum Termin – und die Steuererklärung ist immer noch nicht angefangen. Dabei haben die Finanzämter dieses Jahr schon allen zwei Monate Extra-Zeit gegeben, die für das Jahr 2018 eine machen müssen.

Falls Sie sich angesprochen fühlen: Nehmen Sie den 31. Juli als Termin ernst. Denn von da an kann das Finanzamt einen Verspätungszuschlag erheben. Und wenn Sie erst ab März 2020 abgeben, muss Ihr Finanzbeamter das sogar tun. Für jeden angefangenen Monat Verspätung verlangt er dann mindestens 25 Euro.

Noch unangenehmer kann es werden, wenn der Finanzbeamte Ihre Steuerschuld schätzt und schon mal diese fiktive Steuersumme einfordert. Denn das Amt schätzt in der Regel großzügig zu seinen Gunsten.

Damit es gar nicht so weit kommt, haben wir viele unserer Steuertipps samt Ausfüllhinweise für Sie in einem 42-seitigen kostenlosen E-Book (PDF) zusammengefasst. Sie müssen also nur mit der Steuer anfangen. Und zwar jetzt!

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Video der Woche

Wie viel muss ich fürs Alter zur Seite legen? Was bringt die gesetzliche Rente? Saidi stellt sowohl eine grobe Daumenregel vor – als auch eine genaue Berechnung.

 

3. Crédit Agricole: Gute Zinsen, schlechte Abwicklung

Beim Festgeld der Crédit Agricole liegen Freud und Leid für den Anleger zurzeit eng beieinander. Einerseits gehört die Bank bei Zinsvergleichen regelmäßig zur Spitzengruppe. Andererseits berichteten uns Leser in jüngster Zeit von Problemen bei der Abwicklung und beim Service.

Am gravierendsten: Nach der Überweisung ihres Ersparten mussten Leser zum Teil mehrere Wochen auf die Bestätigungsmail der Bank warten. Auch die Telefon-Hotline war offenbar überlastet. Dass die Bank das Festgeld über ein Konto bei der Commerzbank einsammelt, sorgt in dieser Situation ebenfalls für Irritationen.

Bevor es die guten Zinsen gibt, lassen Kunden also einiges an Nerven. Auf Ihre Hinweise hin haben wir die Bank in dieser Woche um eine Stellungnahme gebeten. Leider äußerte sich die Bank bis zum Versand dieses Newsletters nicht zur Sache. Wir bleiben dran.

Wer sich auch mit etwas weniger Zinsen zufrieden gibt, findet in unserem Festgeldrechner gute Alternativen zur Crédit Agricole, beim einjährigen Festgeld etwa das Angebot der niederländischen DLL* über Weltsparen (mit 0,75 Prozent).

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4. Neue Förderprogramme: Solarstrom für die Nacht

Dank vieler Sonnenstunden können sich Betreiber von Photovoltaik-Anlagen dieser Tage komplett selbst mit Strom versorgen. Voraussetzung: Sie besitzen einen Batteriespeicher. Noch kostet ein solches Gerät mehrere Tausend Euro, es gibt aber staatliche Zuschüsse. Das bundesweite KfW-Förderprogramm lief zwar schon 2018 aus – doch Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg zahlen weiter Zuschüsse.

Inzwischen fördern auch einzelne Kommunen ihre Bürger: 1.000 Euro gibt es zum Beispiel in Münster, wenn Speicher und Photovoltaik-Anlage zusammen installiert werden. In Freiburg gibt es ein ähnliches Programm. Im April folgte München: 300 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität erhalten Sie, wenn Sie den gespeicherten Solarstrom selbst nutzen. München zahlt übrigens auch Zuschüsse für die Photovoltaik-Anlage selbst.

Zu beachten ist in allen Städten, dass nicht jeder Speichertyp gefördert wird. Falls Sie von weiteren Kommunen wissen, die solche Stromspeicher fördern, dann teilen Sie uns das gerne mit.

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5. Auch wichtig: mehr Kindergeld, Midi-Jobber, steigende Rente, Ärger mit der BEV

+++ Eine gute Nachricht für Familien: Ab dem 1. Juli 2019 steigt das Kindergeld um 10 Euro im Monat. Eltern erhalten für das erste und zweite Kind nun monatlich 204 Euro. Für das dritte Kind sind es 210, für jedes weitere 235 Euro. +++

+++ Wer monatlich mehr als 450 Euro aber nicht mehr als 850 Euro verdient, gilt als Midi-Jobber. Ab dem 1. Juli erhöht sich diese Verdienstgrenze auf 1.300 Euro. Noch wichtiger: Obwohl Midi-Jobber nach wie vor reduzierte Sozialversicherungsbeiträge zahlen, erwerben sie mit ihrer Arbeit künftig die volle Rentenanwartschaft. +++

+++ Auch die Rente steigt zum 1. Juli. In Westen um 3,2 Prozent im Osten um 3,9 Prozent. Die Sache hat allerdings einen Haken: Der individuelle steuerliche Freibetrag bleibt konstant. Wie jedes Jahr rutschen also wieder mehr Rentner in die Steuerpflicht. +++

+++ Der insolvente Energieversorger BEV verschickt gerade die letzten Schlussrechnungen. Sofortbonus und Neukundenbonus tauchen nur auf, wenn Verbraucher mindestens drei beziehungsweise zwölf Monate Kunden waren. Das ist eigentlich nicht korrekt. Die Boni einzuklagen, lohnt sich eher nicht: Bei der BEV ist wohl kaum was zu holen. Sollen Sie laut Rechnung aber eine Nachzahlung leisten, dann bestehen Sie auf die Boni und verrechnen Sie diese mit der offenen Forderung. +++

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Wie reisen Sie in den Urlaub?

  • Ich reise mit Sack und Pack im eigenen Auto.
  • Im Flugzeug lasse ich die Wolken an mir vorbeiziehen.
  • Ich döse in der Bahn vor mich hin.
  • Der Fernbus bringt mich an meinen Urlaubsort.
  • Ich entdecke die Strecke auf meinem Fahrrad.
  • Ich urlaube auf Balkonien.

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Frauen und Finanzen, Teil IV: Hauskauf ohne falsche Kompromisse

Mehr Platz, schön gelegen, ein kleiner Garten – viele Frauen träumen von den eigenen vier Wänden.

„Ein Haus im Grünen wäre gut für uns.“

In unserer Fantasie entspannen wir uns allabendlich im Garten unseres Traumhauses vom Tag im Büro; am Wochenende bauen wir etwas Gemüse an und schauen den Kindern beim Toben auf dem Rasen zu. Träumen ist etwas Schönes, doch wenn Sie wirklich ein Haus kaufen, führt am Realitäts-Check kein Weg vorbei: Was ist Ihnen wirklich wichtig?

Wenn Sie raus ins Grüne ziehen wollen, müssen Sie längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen: Ins Büro, zur Schule, ins Theater. Wie viel der Entspannung im schönen Zuhause geht dabei wieder verloren? Wenn Sie wiederum ins angesagte Szeneviertel ziehen wollen, sind die guten Ausgehmöglichkeiten wirklich den Preisaufschlag wert? Alles Fragen, die Sie in Ruhe klären sollten.

Serie Frauen und Finanzen

Haben Sie Ihr Gehalt hart verhandelt? Mit Aktien schon mal Rendite gemacht? Steckt Ihr Partner beruflich für Sie zurück?

Wenn Sie diese Fragen eher mit nein beantworten, sind Sie hier richtig: in unserer Serie über Finanzen – aus weiblichem Blickwinkel. Falls wir mal im Klischee landen, nehmen Sie uns das bitte nicht krumm. Wir wissen, dass nicht alle Frauen gleich sind. Aber am Ende kann wohl jede was aus dieser Serie ziehen. Und vielleicht auch der eine oder andere Mann.

„Ich kümmere mich um die Einrichtung, er um die Finanzen.“

Realitäts-Check bestanden? Dann dürfen Sie jetzt natürlich schon mal auf Pinterest das imaginäre Wohnzimmer einrichten. Viel wichtiger aber ist: Überlegen Sie, wie teuer die Immobilie sein darf! Und überlassen Sie das bitte nicht allein Ihrem Partner. Selbst wenn der sich vielleicht besser mit Zahlen auskennt – oder das auch nur denkt.

Denn die Frage, wieviel Sie sich leisten können und wollen, werden Sie sich während dieser größten Anschaffung Ihres Lebens immer wieder stellen. Und das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Wir haben zu diesem Zweck einen Rechner entworfen, mit dem Sie herausfinden, welche Kreditsumme Sie sich noch leisten können.

Und wenn Sie ohne Partner eine Immobilie kaufen, müssen Sie das sowieso alles selber machen.

Es ist nämlich so: Bis Sie Ihr Haus gefunden haben, werden Sie Kompromisse machen müssen. Ihre Lieblingsimmobilie werden Sie sich wahrscheinlich nicht leisten können. Vermutlich wird das Haus dann doch etwas weiter weg von der S-Bahn liegen. Möglicherweise nicht genau in Ihrem Lieblingsviertel. Während der Suche merken Sie erst, was Ihnen wirklich wichtig ist. Vielleicht muss der Garten gar nicht 1.000 Quadratmeter haben, wenn Sie dafür näher an Familie und Freunden leben. Vielleicht muss es kein ganzes Haus sein, sondern es reicht auch eine Doppelhaushälfte. Oder eine Wohnung. Bei der Suche hilft übrigens unsere Checkliste.

Warum Sie beim Preis keine Kompromisse eingehen dürfen und wieso es auf das Grundbuch ankommt, lesen Sie im Blog.

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Zahl der Woche

...Raumtemperatur ist die gesetzliche Grenze, ab der im Büro oder in einem anderen Arbeitsraum nicht mehr gearbeitet werden sollte.

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