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Nr. 31 / 2019 vom 2. August

Geld alle zum Monatsende? So kriegen Sie Ihre Ausgaben in den Griff!

Von der App bis zum Haushaltsbuch: So haben Sie am Monatsende noch Geld auf dem Konto

Morgens beim Bäcker, der Blick ins Portemonnaie: gähnende Leere. Wo sind denn wieder die Scheine geblieben? An manchen Tagen rinnt einem das Geld nur so durch die Finger. Aber immerhin fällt das beim Bargeld noch auf. Schwieriger ist es, die Übersicht zu behalten, wenn wir mit Karte zahlen. Da kann man beim Blick auf den Kontostand schon mal eine böse Überraschung erleben.

Viele kontrollieren ihre Ausgaben, indem sie zum Monatsende aufs Konto schauen. Steuert es auf die Miesen zu, verkneift man sich den Restaurantbesuch oder die neue Hose. Kein Wunder also, dass viele sagen: Ich komme gerade so aus mit meinem Geld – ganz egal, wie viel sie verdienen.

Wir empfehlen daher: Überprüfen Sie doch mal für eine Weile ganz bewusst Ihre Ausgaben. Vielleicht bleibt dann mehr Geld übrig, als Sie erwarten. Für den Urlaub, fürs Wohnen oder auch die Altersvorsorge.

Schreiben Sie alle Ausgaben auf!

Zum Glück gibt es viele nützliche Hilfsmittel, um das Haushaltsbudget im Blick zu behalten. Feste Kosten wie die Miete, lassen sich zum Beispiel einfach über eine Excel-Liste auf Ihrem Computer erfassen. Sie können auch die sogenannte Export-Funktion im Online-Banking nutzen, die einige Banken anbieten. Die spuckt direkt eine Excel-Tabelle mit allen Abbuchungen aus.

Es ist allerdings umständlich, in eine Tabelle die alltäglichen Kosten einzutragen, etwa für Lebensmittel, Kleidung oder Freizeitaktivitäten. Vor allem unterwegs, denn die Handy-Version von Excel ist ziemlich fummelig. Einfacher zu bedienen sind Haushalts-Apps wie Saymoney und Money Manager. Ihr Smartphone haben Sie ohnehin immer dabei und können dann jeden Kauf schnell eintragen. Ordnen Sie jedem Eintrag einer Kategorie wie „Essen gehen“ oder „Kino“ zu.

Die irritierten Blicke Ihrer Freunde, wenn Sie nach jedem Essen das Handy zücken, sollten Sie ignorieren. Denn als Sonderling zu gelten, kann sich lohnen: Am Monatsende sehen Sie Ihre Ausgaben als Tortendiagramm und erkennen auf einen Blick, wofür Sie am meisten Geld ausgeben.

Der Finanzplaner in Ihrem Online-Konto

Praktisch: Im Online-Banking vieler Banken können Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben ebenfalls Kategorien zuordnen. Die automatische Erkennung ist bei einigen Konten schon so gut, dass Sie nur wenig korrigieren müssen. Von unseren Girokonto-Empfehlungen bieten beispielsweise Comdirect*, Consorsbank, ING* und Norisbank* diese Funktion an.

Was Sie tun können, wenn Sie viel bar zahlen, und wie Sie Ihre Ziele einhalten, lesen Sie im Blog.

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Schnäppchen der Woche

E-Scooter gratis ausprobieren

In vielen Städten können Sie neuerdings Elektro-Tretroller per App mieten. Zur Einführung geht das bei einigen Anbietern kostenlos oder vergünstigt. Beim Unternehmen Tier erhalten Sie zwei Freifahrten, wenn Sie in der App den Code „START“ eintippen. Bei Circ können Sie 20 Minuten gratis fahren mit dem Code „QIEZ20“. Und Lime reduziert den Preis bis Anfang Dezember auf die Hälfte, sofern Sie eine Karte der Bank N26 zur Zahlung hinterlegen.

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Jahresabo „Hörzu“ für 10 Euro

Günstigen Lesestoff für TV-Fans gibt es derzeit beim Anbieter „Zeitschriften & Co.“. 52 Ausgaben der Programmzeitschrift „Hörzu“ kosten aktuell 9,95 Euro inklusive Versand – statt mehr als 100 Euro. Achtung: Das Jahresabonnement verlängert sich zum regulären Preis, wenn Sie es nicht spätestens drei Monate vor Ablauf kündigen. Das geht zum Beispiel per E-Mail.

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Otelo: 4 GB mit LTE für 8 Euro monatlich

Letzte Woche haben wir erklärt, warum jeder Handytarif die Netztechnik LTE enthalten sollte. Dazu passend bietet Otelo derzeit einen günstigen LTE-Tarif im Vodafone-Netz an. Die Allnet-Flat mit 4 GB Datenvolumen ist mit rechnerisch knapp 8 Euro im Monat deutlich günstiger als vergleichbare Angebote. Das Tempo liegt bei 21,6 Mbit/s, was nicht besonders rasant ist, im Alltag aber völlig ausreicht. Der Anschlusspreis beträgt 20 Euro; wer seine Rufnummer mitbringt, erhält eine Gutschrift von 50 Euro.

Wichtig: Nach zwei Jahren steigt der Preis auf 25 Euro im Monat. Kündigen Sie den Tarif daher am besten schon wenige Wochen nach Abschluss, damit Sie es nicht vergessen.

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1. Steuer 2018: Abgabe versäumt – was nun?

Sind Sie verpflichtet, Ihre Steuererklärung abzugeben? Dann endete diesen Mittwoch Ihre Abgabefrist. Falls Sie noch immer nicht fertig sind, müssen Sie handeln, sonst droht ein Verspätungszuschlag.

Sie sollten jetzt bei Ihrem Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen. Und Sie müssen Ihren Antrag gut begründen. Nachvollziehbare Gründe sind beispielsweise eine längere Krankheit oder Abwesenheit. Eine berufliche Überlastung akzeptiert manches Finanzamt nicht.

Geben Sie auch ein Datum an, bis wann Sie fertig sind: zum Beispiel bis Ende August – spätestens aber Ende November. Nutzen Sie gerne unseren Musterbrief, den Sie aus unserem Ratgeber herunterladen können.

Allerdings haben Sie keinen Anspruch darauf, dass Ihnen das Finanzamt mehr Zeit gewährt. Anders liegt der Fall, wenn Sie einen Steuerberater beauftragen. Bei Arbeitnehmern oder Rentnern kann es auch ein Lohnsteuerhilfeverein sein, das ist in der Regel günstiger. Der Berater muss Ihre Steuererklärung erst zum 2. März nächsten Jahres abgeben.

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2. So versichern Sie Ihren E-Scooter richtig

Die einen verfluchen, die anderen lieben sie: Elektro-Tretroller. In Millionenstädten wie Berlin, aber auch kleineren wie Münster können Sie die Mini-Fahrzeuge einfach per App ausleihen. So merken Sie schnell, ob das etwas für Sie ist und ob vielleicht ein eigener E-Scooter infrage kommt.

Allzu viele Modelle gibt es noch nicht zu kaufen. Falls Sie einen Roller vorbestellen, lassen Sie sich vom Verkäufer bestätigen, dass das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Lieferung für den Straßenverkehr zugelassen sein wird – und wenn nicht, dass Sie vom Kauf zurücktreten können. Derzeit bemühen sich viele Hersteller noch um die nötigen Papiere. Die Roller werden online aber oft schon als „straßenzugelassen” angepriesen.

Wichtig ist der richtige Versicherungsschutz. Denn bei einem Unfall können die Schäden in die Millionen gehen. Ihre Privathaftpflicht schützt Sie nur, wenn Sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder E-Bike unterwegs sind. Für den E-Scooter brauchen Sie eine eigene Haftpflichtversicherung!

Wir raten zu einer Deckungssumme von mindestens 100 Millionen Euro für Sachschäden und 15 Millionen pro Person, falls Menschen verletzt werden. Versicherungen, die diese Bedingungen erfüllen, gibt es bereits zwischen 14 und 27 Euro pro Jahr. Im Ratgeber finden Sie eine Liste mit günstigen Versicherungen.

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Video der Woche

Im zweiten Teil von „Kaufen oder mieten?“ rechnet Saidi die vier wichtigsten Punkte durch: Kaufpreis, Wertentwicklung der Immobilie, Rendite des Mieters und Instandhaltungskosten.

 

3. Dieselskandal: Raus aus der Musterklage?

Am 30. September beginnt die Verhandlung zur Musterklage gegen VW. Rund 400.000 geprellte Dieselfahrer haben sich angeschlossen. Bis zum Prozessauftakt können sich Betroffene noch anmelden – aber auch wieder abmelden. Zur Abmeldung fordern nun ein paar Kanzleien auf.

Einige Leser haben uns berichtet, dass sie angeschrieben wurden von den Kanzleien Gansel sowie Baum Reiter & Kollegen (ehemals vw-verhandlung.de). Diese bieten jetzt eine Alternative zur Musterklage an: Den Wechsel in die Einzelklage. Die Prozesskosten übernimmt ein Unternehmen im Hintergrund, ein sogenannter Prozessfinanzierer.

Beide Kanzleien sind seriöse Anbieter. Sie waren früher Finanztip-Empfehlungen, weil Sie schon mal einen Prozessfinanzierer an ihrer Seite hatten. Der sprang aber ab. Nun haben die beiden Anbieter neue Partnerunternehmen gefunden.

Lassen Sie sich nicht verunsichern. Wer seine Ansprüche zum Klageregister angemeldet hat und bei der Musterklage mitmacht, hat erst einmal alles richtig gemacht. Die Verjährung ist vorläufig gestoppt. Aber es ist klar, dass der Musterprozess des Verbraucherverbands vzbv lange dauern wird. Bis zu einer Entscheidung kann es noch drei Jahre oder länger dauern.

Wer sich für die Musterklage entschieden hat, weil er die möglichen Kosten einer Einzelklage scheut, der sollte ruhig über das neue Angebot nachdenken. Falls Sie es annehmen, entstehen Ihnen keine Kosten für den Prozess. Wahrscheinlich bekommen Sie schneller ein Urteil – oder einen guten Vergleich. Der Nachteil ist: Der Prozessfinanzierer behält im Erfolgsfall 20 Prozent vom Erlös. Entscheiden müssen Sie selbst.

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4. Auch Teilzeitkräfte kriegen jetzt Zuschläge für Überstunden

Wer schon länger in Teilzeit arbeitet, kennt das vielleicht: Für Überstunden gab es keine Zuschläge. Mittlerweile hat sich die Rechtsprechung geändert. Teilzeitkräfte dürfen nicht schlechter behandelt werden als die Vollzeit-Kollegen!

Der Anspruch auf Zuschläge gilt ab der ersten Stunde Mehrarbeit. Regelungen im Tarifvertrag, wonach Zuschläge für Überstunden erst gezahlt werden, wenn Arbeitnehmer die Stundenanzahl einer Vollzeitstelle überschreiten, sind unzulässig. Ausschlaggebend ist immer die individuell vereinbarte Arbeitszeit, urteilte das Bundearbeitsgericht bereits zum Jahreswechsel (Az. 10 AZR 231/18).

Natürlich muss Ihr Arbeits- oder Tarifvertrag einen Zuschlag für Überstunden vorsehen. Meist wird die Mehrarbeit in Freizeit ausgeglichen. Einige Unternehmen bieten auch an, die Überstunden als zusätzliches Gehalt auszuzahlen. Sie können auch Zuschläge für bereits geleistete Überstunden nachfordern, sofern sie noch nicht verjährt sind. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber und weisen Sie ihn auf das neue Urteil hin.

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„Wir bringen die Finanztip-Themen auf die Youtube-Leinwand.“

Werkstudent Simon (l.), Video-Produzentin Anika und Youtuber Saidi

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5. Auch wichtig: ärmere Familien gestärkt, weniger Wahltarife bei der AOK

+++ Zum 1. August treten mehrere Regelungen in Kraft, die Familien mit wenig Einkommen unterstützen sollen. Wer zum Beispiel Wohngeld, Sozialhilfe oder Kinderzuschlag erhält, kann auch von folgenden Leistungen aus dem „Bildungspaket“ profitieren: Städte und Gemeinden geben künftig 150 Euro für den Kauf von Schulbedarf dazu, unterstützen Klassenfahrten und erlassen den Selbstkostenanteil für Essen und Ticket für die Schule. Außerdem erhöht sich der Zuschuss für Sportverein oder Musikschule („kulturelle Teilhabe“) für die Kinder auf 15 Euro im Monat. Im Rahmen des Gute-Kita-Gesetzes müssen außerdem Familien, die Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, künftig keine Kitabeiträge mehr zahlen. +++

+++ Die AOK Rheinland/Hamburg darf keine Wahltarife mehr anbieten für Auslandsversicherung, Zahnersatz oder Ein-Bett-Zimmer. Das urteilte das Bundessozialgericht. Insgesamt 500.000 Versicherte hatten solche Extra-Versicherungen bei ihrer Krankenkasse gebucht. Doch diese Angebote sind privaten Anbietern vorbehalten. Die Krankenkassen dürfen nur Wahltarife anbieten, die eine höhere Kostenerstattung vorsehen, keine zusätzlichen Leistungen. Die AOK will ihren Kunden nun Ersatzangebote privater Versicherer vermitteln. +++

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... freuen sich Woche für Woche über unsere Tipps. Laden Sie Freunde und Familie ein, dabei zu sein.

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Wie behalten Sie Ihre Ausgaben im Blick?

  • Ganz klassisch mit Stift und Papier.
  • Mit einer Excel-Tabelle.
  • Mit der Auswertung im Online-Banking.
  • Mit einer Haushalts-App.
  • Ich schaue nur ab und zu nach dem Kontostand.
  • Ich gebe mein Geld rein nach Gefühl aus.

Zur Abstimmung klicken Sie bitte auf den grünen Button.

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Serie Kinder und Handy, Teil 1: So schützen Sie Ihr Kind vor der App-Falle

Jedes zweite Kind zwischen sechs und sieben Jahren nutzt gelegentlich ein Smartphone – und ab zehn Jahren haben die meisten Kids ihr eigenes. Das zeigen Statistiken des Digitalverbandes Bitkom. Kein Wunder also, dass sich viele Eltern fragen, wie sie damit umgehen sollen – auch mit den vielen Kostenfallen auf dem Handy.

Deshalb starten wir heute eine neue Serie „Kinder und Handy“. Im ersten Teil beleuchten wir, wie Sie verhindern, dass Ihre Kinder beim Spielen aus Versehen teure Abos abschließen.

Wo die Fallen lauern

Wenn Sie Ihr Kind unbeaufsichtigt mit Smartphone oder Tablet spielen lassen, könnten Sie bei der nächsten Abrechnung eine böse Überraschung erleben. Denn Kinder sind leicht empfänglich für bestimmte Abzock-Maschen in Spielen.

Viele Spiele lassen sich zunächst gratis herunterladen. Um im weiteren Spielverlauf schneller voranzukommen oder um das Spiel schöner zu gestalten, muss man aber Extras kaufen. So können die Kinder zum Beispiel schickere Kleidung für ihre Spielfigur erwerben. Das funktioniert über sogenannte In-App-Käufe.

Ein einmaliger Kauf ist ärgerlich, aber bei Preisen von oft nur ein paar Euro wahrscheinlich zu verschmerzen. Schlimmer ist es, wenn das Kind versehentlich ein Abo abschließt – und Sie das womöglich erstmal nicht bemerken. So tummeln sich in Apples App-Store eine Reihe von Programmen, die Sie nur benutzen können, wenn Sie ein Abo abschließen.

Ein Beispiel: Wenn Sie QR-Codes scannen wollen, denken viele, sie brauchten dafür eine spezielle App. Ein Anbieter verlangt dafür zum Beispiel freche 4 Euro – pro Woche. Dieser Anbieter wird häufig oben angezeigt, wenn Sie eine App zum Scannen suchen.

Dabei ist die Funktion, QR-Codes zu scannen, in der Kamera-App des iPhone bereits enthalten.

Serie Kinder und Handy

Mittlerweile haben viele Kinder schon in der Grundschule Handys. Dadurch sind sie bereits früh Kaufentscheidungen ausgesetzt und geraten in Gefahr, in Kostenfallen zu tappen. In unserer Serie lesen Sie, wie Sie Ihre Kinder schützen können. Nächste Woche: Wie Abzocker die Telefonrechnung heimlich belasten.

So unterbinden Sie In-App-Käufe und Abos

Mit älteren Kindern können Sie das Thema sicher besprechen und auf deren Eigenverantwortung setzen. Bei jüngeren Kindern bietet es sich an, ihnen keine eigenen Käufe zu ermöglichen, sondern nur mit Ihrer Eltern-Erlaubnis. Bei einem Kaufwunsch Ihres Kindes bekommen Sie dann eine Anfrage auf Ihr Handy geschickt. In-App-Käufe lassen sich sogar ganz sperren.

Richten Sie Ihrem Kind einen speziellen Kinder-Zugang für unter 16-Jährige bei Apple (iPhone) oder Google (Android) ein. Den Kinder-Account können Sie von Ihrem Eltern-Account aus kontrollieren und einstellen.

Unter Android geht das so: Öffnen Sie die App „Family Link“. Eventuell müssen Sie sie erst noch herunterladen. Tippen Sie rechts oben auf „Erstellen“ oder das Plus-Zeichen. Folgen Sie der Anleitung auf dem Bildschirm, um das Kinderkonto einzurichten. Dieses ist dann verknüpft mit Ihrem Google-Account.

Anschließend können Sie als „Familien-Administrator“ einstellen, was Ihr Kind auf dem Handy darf und was nicht. Öffnen Sie dazu den Google Play Store. Tippen Sie auf die drei Striche, dann auf „Konto“, „Familie“ und „Familienmitglieder verwalten“. Tippen Sie auf den Namen Ihres Kindes und stellen Sie ein, dass Ihr Kind für „alle Inhalte“ eine Kaufgenehmigung benötigt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Google-Hilfe.

Beim iPhone gehen Sie so vor: Wählen Sie „Einstellungen“ > [Ihr Name] > „Familienfreigabe“ > „Familienmitglied hinzufügen“ > „Account für ein Kind erstellen“. Folgen Sie den weiteren Anweisungen. Relativ am Ende der ganzen Prozedur kommt der Schritt „Kaufanfrage“. Achten Sie darauf und aktivieren Sie unbedingt diesen Punkt! Mehr dazu finden Sie auf den Support-Seiten von Apple. In-App-Käufe können Sie auch ganz ausschließen, und zwar über die Funktion „Bildschirmzeit“ unter den Menüpunkten „Beschränkungen“ und dann unter „Käufe…“.

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Zahl der Woche

... der Kinder zwischen 10 und 11 Jahren haben schon ein eigenes Smartphone (Quelle: Bitkom).

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