KW201941

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Nr. 41 / 2019 vom 11. Oktober

FINANZTIP

Neues Leben, neue Autoversicherung: So kann sich der Preis halbieren

Warum Sie Ihr Kind aus der Autoversicherung werfen sollten

Der Countdown läuft: Im November können Autofahrer wieder ihre Kfz-Versicherung wechseln. Sie können viel Geld sparen – wenn Sie bereits heute überlegen, ob sich Ihr Fahrverhalten verändert hat.

Nutzen Sie Ihr Auto wirklich noch so viel wie früher? Tatsächlich beeinflussen die gefahrenen Kilometer massiv den Preis der Versicherung. Wenn es um die Fahrleistung geht, schätzen Sie ruhig defensiv. Kilometer nachmelden geht immer.

Hat sich bei Ihnen beruflich oder familiär etwas geändert – neuer Job, neue Liebe, neues Heim? Sind vielleicht Ihre Kinder aus dem Haus und nutzen Ihr Auto nicht mehr mit, weil sie zum Studieren ans andere Ende Deutschlands gezogen sind? Auch in dem Fall können Sie richtig Geld sparen.

Wir haben das am Beispiel eines 46-jährigen Golf-Fahrers und seiner 22 Jahre alten Tochter durchgerechnet: Sein Jahresbeitrag hat sich von rund 1.132 Euro auf 543 Euro etwa halbiert, nachdem er den Nachwuchs aus seinem Vertrag nahm. Den größten Anteil der Ersparnis macht aus, dass nun kein junger Fahrer mehr regelmäßig hinterm Steuer sitzt. Zusätzlich senken auch die reduzierten Jahreskilometer den Preis.

Wenn Sie zu dem Schluss kommen, dass Sie künftig deutlich weniger hinterm Steuer sitzen, könnte auch ein Tarif mit kilometergenauer Abrechnung – „pay as you drive“ (PAYD) – für Sie in Frage kommen. Finanztip hat sich diese neuen Tarife in einer Stichprobe angeschaut.

Ergebnis: Wenigfahrer bis 2.000 Kilometer im Jahr kommen mit den PAYD-Tarifen sehr günstig weg. In Kauf nehmen müssen Sie dafür, dass die gefahrenen Kilometer erhoben werden (nicht jedoch der Fahrstil). Auch die Vertragsbedingungen können schlechter sein.

Wer ohnehin so wenig fährt, kann womöglich noch einen Schritt weiter gehen und sich ganz von seinem Auto trennen. Wenn Sie in einer Stadt mit guten Radwegen, einem (einigermaßen) funktionierendem öffentlichen Nahverkehr und Carsharing-Angeboten wohnen, können Sie sich zumindest mal darüber Gedanken machen. Ersparnis bei der Kfz-Versicherung: 100 Prozent.

Allen anderen zeigen wir im nächsten Monat die günstigsten neuen Versicherungsverträge fürs Auto.

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Schnäppchen der Woche

Angebote, Rabatte & Deals: Was unsere Redaktion für Sie entdeckt hat.

Norisbank: 100 Euro Bonus fürs Girokonto

Sie wollen Ihr Girokonto wechseln? Dann kommt vielleicht die Norisbank infrage, eine unserer Empfehlungen. 100 Euro gibt es geschenkt, wenn Sie mithilfe des Kontowechselservice fünf Zahlungspartner über Ihre neue Bankverbindung informieren – zum Beispiel Handy- und Stromanbieter und Versicherungen. Kündigen Sie Ihr altes Girokonto erst, wenn alle abbuchenden Unternehmen die neue Bankverbindung kennen.

Das Girokonto der Norisbank kommt ohne Kontoführungsgebühr aus. Sie können damit weltweit kostenlos Bargeld abheben, außerdem gibt es eine Kreditkarte dazu. Zahlen Sie häufiger in einer anderen Währung als Euro, eignen sich Konten bei DKB oder Santander vielleicht eher.

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Flixbus: Fernbus fahren für 12 Euro

Wer lieber Bus statt Bahn fährt, kann sich bis zum 22. Oktober für knapp 12 Euro eine Direktfahrt (ohne Umsteigen) bei Flixbus sichern. Sie bekommen einen Gutschein, den Sie innerhalb Deutschlands einlösen können.

Die Reise muss entweder zwischen dem 4. November und 16. Dezember 2019 oder dem 9. Januar und 29. Februar 2020 stattfinden. Pro Buchung können Sie nur einen Code verwenden.

Wer Tickets für Hin- und Rückfahrt braucht, sollte also zwei Gutscheine kaufen und die Fahrten getrennt buchen.

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Sechsmal „Die Zeit“ lesen für 5 Euro

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ bekommen Sie aktuell besonders günstig: Sechs Ausgaben kosten beim Anbieter zeitschriftendeals.de nur rund 5 Euro. Das Probeabo endet automatisch, Sie brauchen es nicht zu kündigen.

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1. Thomas Cook: Alle Reisen bis Jahresende abgesagt – so bekommen Sie Ihr Geld zurück

Nach dem Insolvenzantrag der deutschen Thomas-Cook-Gesellschaften Ende September war schnell klar: Alle Reisen bis Ende Oktober sind abgesagt. Doch wer erst später seine Pauschalreise antreten wollte, hing in der Luft. Abwarten oder stornieren? Gleich einen anderen Urlaub buchen? Und was ist mit der Anzahlung, die demnächst fällig wird? Uns erreichten dazu viele Leserzuschriften.

Der Insolvenzverwalter hat nun bekanntgegeben: Alle Pauschalreisen mit Thomas Cook, Neckermann Reisen, Öger Tours, Bucher Reisen und Air Marin, die bis zum 31. Dezember 2019 beginnen sollten, finden ebenfalls nicht statt. Das bedeutet für Sie: Haben Sie bislang nur die Anzahlung geleistet, überweisen Sie keinesfalls weiteres Geld an den Reiseveranstalter! Stornieren Sie nicht, sondern holen Sie sich bereits geleistete Zahlungen zurück. Und wenn Sie können, buchen Sie anderswo Ihren Urlaub.

Pauschalreisende sind gesetzlich bei Insolvenz geschützt. Vom Versicherer Zurich bekommen Sie bereits geleistete Zahlungen erstattet. Um Ihr Geld einzufordern, nutzen Sie das Online-Formular des Dienstleisters Kaera. Sie müssen einige Dokumente vorlegen wie die Buchungsbestätigung, Ihren Sicherungsschein und einen Nachweis, dass Sie gezahlt haben. Anschließend hilft nur etwas Geduld. Wie lange es genau dauert, bis das Geld wieder auf Ihrem Konto landet, lässt sich schwer sagen.

Weitere Fragen und Antworten rund um die Thomas-Cook-Pleite lesen Sie im Blog.

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2. Immer mehr Auswahl bei ETF-Sparplänen

Monatlich kleinere Beträge in günstige Aktienfonds (ETFs) zu stecken, liegt im Trend: Ende September zählten die großen Direktbanken mehr als eine Million ETF-Sparpläne. Dazu passt, dass die von uns empfohlenen Wertpapierdepots ihr Angebot an ETFs für Sparpläne in den vergangenen Monaten merklich ausgebaut haben.

Zuletzt hat die ING* Mitte September aufgestockt: von 70 auf 350 mögliche ETFs. Haben Sie dort ein Direkt-Depot, können Sie ab sofort monatlich aus drei ETFs wählen, die den Weltaktienindex nachempfinden. Den ETF der Marke iShares (ISIN: IE00B0M62Q58) gibt es kostenlos. Ab 75 Euro Ausschüttung (nicht Sparrate; das haben wir korrigiert) legt die ING Dividenden wieder an.

Wer schnell Vermögen aufbauen will, spart am besten kostenlos in einen ETF an, bei denen entweder der Fonds selbst oder die Depotbank Dividenden wieder für Sie anlegen. Welche ETFs es als Sparplan bei unseren sechs Depotempfehlungen gibt – und zu welchen Konditionen – schauen wir regelmäßig für Sie nach. Die Ergebnisse finden Sie in unseren Tabellen im Ratgeber Fondssparplan.

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Solarstrom in einer Batterie speichern, um unabhängiger zu sein?Klingt gut – aber ist das auch wirtschaftlich? Saidi rechnet das durch.

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3. Geld schicken an Freunde im Ausland: Besser nicht mit Paypal

Der Urlaub ist vorbei und Sie schulden Freunden oder Verwandten noch Geld. Allerdings in einer anderen Währung, zum Beispiel US-Dollar. Dann ist es natürlich einfach, ihnen das Geld per Paypal zu schicken. Doch hierbei drohen hohe Kosten! Zwar verlangt Paypal auf den ersten Blick nur eine vergleichsweise geringe Gebühr von knapp 4 Euro. Dafür langt der Anbieter dann beim Wechselkurs zu: Wir stellten am Stichtag Ende September eine Abweichung vom Bundesbank-Kurs von fast 4 Prozent fest! Insgesamt hätte eine Paypal-Überweisung von 200 Dollar an Freunde in den USA gut 11 Euro gekostet. Immerhin: Mit der neuen Marke „Xoom“ versucht Paypal, sich günstigeren Gebühren anzunähern.

Zum Vergleich haben wir bei Filialbanken, Onlinebanken und digitalen Dienstleistern gecheckt, was diese für Überweisungen in fremder Währung verlangen: Für die 200 Dollar an Freunde in den USA hätten wir bei der Commerzbank gut 20 Euro bezahlt, bei der Sparkasse Köln gut 16 Euro und bei der DKB etwa 13 Euro. Diese Kosten kommen vor allem durch unterschiedlich hohe Servicegebühren zustande. Beim Wechselkurs hingegen wichen alle Banken nur etwa 0,4 Prozent ab.

Wirklich günstig ist der Anbieter Transferwise. Für eine 200-Dollar-Überweisung verlangt er nur gut 60 Cent. Beim Wechselkurs hält er sich an den aktuellen Handelskurs – hier gibt’s gar keine Abschläge. Damit ist der britische Anbieter mit Abstand der günstigste. Das gilt übrigens auch für Überweisungen in polnische Złoty, die wir ebenfalls durchgerechnet haben.

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4. Rundfunkbeitrag für Zweitwohnung: GEZ macht Ehepaaren Ärger

Wer eine Zweitwohnung unterhält, muss nicht doppelt Rundfunkbeitrag berappen. Das Bundesverfassungsgericht hat sich dazu im Juli 2018 eigentlich klar ausgedrückt (Az. 1 BvR 1675/16 u.a.). Für Beitragszahler geht es um 210 Euro im Jahr. Doch mit der Umsetzung des Urteils haperte es, berichteten Leser in der Finanztip-Community.

Zunächst stellte der Beitragsservice, ehemals GEZ, eine Bedingung: Nur wer sowohl in der Hauptwohnung als auch in der Zweitwohnung als Beitragszahler gemeldet ist, könne sich befreien lassen. Daraufhin haben sich viele umgemeldet. Bis Jahresende bekamen etwa 20.000 Antragsteller eine Befreiung.

Erledigt war die Sache damit nicht: Der Beitragsservice verlangte nun, dass trotz Ummeldung der Ehepartner den Rundfunkbeitrag für die Zweitwohnung zahlen solle. Eine Familie zahlt also weiter doppelt. Die frühere GEZ sieht ihr Vorgehen im Einklang mit dem Urteil des Verfassungsgerichts. Wir finden: Sie untergräbt damit den besonderen Schutz der Familie.

Die gute Nachricht: Der Rundfunkstaatsvertrag soll im Oktober geändert werden. Dann würde ab Juni 2020 gelten, dass sich ein Ehe- oder Lebenspartner vom Beitrag befreien lassen kann, wenn der andere für die gemeinsame Hauptwohnung zahlt. Wer so lang nicht warten will und streitlustig ist, kann sich einen Anwalt nehmen und sich auf das Urteil des Verfassungsgerichts sowie ein Urteil des Verwaltungsgerichts Greifswald von Juni 2019 berufen (Az. 2 A 364/19).

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5. Auch wichtig: Lyxor benennt Comstage-ETFs um, Paypal-Gebühren

+++ Der Zusammenschluss des französischen Vermögensverwalters Lyxor mit Comstage, ursprünglich die ETF-Sparte der Commerzbank, geht in die finale Runde: Die neue Fondsgesellschaft Lyxor Deutschland hat ihr Büro in Frankfurt am Main bezogen. Ab Mitte November wird die Comstage-Webseite auf Lyxor umgeleitet. Voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 werden die ETFs angepasst, das heißt, Ihre Comstage-ETFs werden dann unter dem Namen Lyxor firmieren. Stand heute hat die Umstellung für Sie aber keine Nachteile. +++

+++ Dürfen Unternehmen Extra-Gebühren verlangen, wenn Kunden über Paypal oder Sofortüberweisung bezahlen? Das Oberlandesgericht München hat diese Woche entschieden: ja. Ein Gesetz von 2018, nach dem Gebühren für Online-Zahlmethoden im europäischen Zahlungsraum SEPA verboten sind, würde nicht greifen (§ 270a BGB). Flixbus hatte eine Gebühr für Paypal-Zahlungen verlangt, die Frankfurter Wettbewerbszentrale klagte. Jetzt könnte der Fall vor dem Bundesgerichtshof landen. +++

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  • Hin und wieder bestelle ich online etwas aus dem Ausland. Aber nie in fremder Währung.
  • Ich bestelle nie grenzübergreifend.

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Entschädigung für Fluggäste: So setzen Sie durch, was Ihnen von der Airline zusteht

Die Pleite von Thomas Cook war dramatisch für betroffene Urlauber. Ansonsten verläuft das Jahr für Fluggäste aber bisher besser als das Chaos-Jahr 2018. Laut Flightright sind im Sommer 2019 nur etwa halb so viele Flüge ausgefallen wie im Vorjahr, auch waren weniger Flieger verspätet.

Wer dennoch von einer Flugverspätung oder Annullierung betroffen ist, hat Rechte nach der Europäischen Fluggastrechteverordnung: vom Ersatz der Ticketkosten über Verpflegung bis hin zur Entschädigung. Auch bei Flügen im Rahmen einer Pauschalreise haben Sie Anspruch nach der EU-Verordnung.

1. Anspruch prüfen und Airline anschreiben

Machen Sie Ihre Rechte zunächst direkt gegenüber der Fluggesellschaft geltend. Nutzen Sie dazu gerne unser Tool, das Ihnen sagt, was Ihnen zusteht, und die entsprechende Musterschreiben ausgibt. Auch auf der Website des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz (EVZ) findet sich eine gute Hilfe zur Selbsthilfe. Für sechs Situationen hält das EVZ Musterbriefe bereit. Ebenfalls hilfreich ist die App „Flugärger“ der Verbraucherzentrale NRW.

2. Schlichtungsstelle einschalten

Wenn die Airline nicht zahlt oder zwei Monate ohne Reaktion auf Ihr Schreiben verstrichen sind, sollten Sie sich an die Schlichtungsstelle für öffentlichen Personenverkehr SÖP wenden. Das Verfahren ist für Sie kostenlos. Die Schlichtungsstelle unterstützt Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte. Geschäftsreisende können das Angebot jedoch in aller Regel nicht nutzen.

3. Kommerzielle Anbieter

Wer keine Lust hat, sich selbst mit der Fluggesellschaft herumzustreiten, kann einen kommerziellen Anbieter beauftragen – sogenannte Fluggasthelfer. Das, was früher ein Anwalt gemacht hat, erledigen heute Software und Algorithmen. Doch die Branche ist unübersichtlich. Zu allem Überfluss haben die Anbieter auch noch ähnliche Namen: EUflight, EUclaim, Claim Flights, Flightright, Fairplane und andere Wortschöpfungen. Wir haben uns daher die einzelnen Unternehmen genauer für Sie angeschaut.

4. Das sind die besten Fluggasthelfer

Es gibt zwei unterschiedliche Modelle: die Sofortentschädiger und die Inkasso-Dienstleister. Die einen zahlen sofort, wenn sie Ihren Fall übernehmen. Ob die Airline am Ende zahlt, sich auf schlechtes Wetter beruft oder pleitegeht, kann Ihnen egal sein. Das ist das Risiko des Sofortentschädigers. Sie haben Ihr Geld dann schon in der Tasche – abzüglich der relativ hohen Gebühr von rund 40 Prozent. Unter den Sofortentschädigern empfehlen wir EUflight*. Sie können sich auch an Compensation2go* wenden.

Und dann gibt es eine große Anzahl von Inkasso-Dienstleistern, bei denen Sie erst dann Ihr Geld bekommen, wenn die Fluggesellschaft gezahlt hat. Das kann mehrere Monate dauern – bei einem Gerichtsverfahren sogar Jahre. Aber Sie bekommen für das Warten in der Regel bis zu 10 Prozentpunkte mehr an Entschädigung zurück als bei der Sofortentschädigung. In unserer Untersuchung hat uns der Anbieter flug-verspaetet.de* am meisten überzeugt. Aber auch bei den Fluggastportalen SOS Flugverspätung*, EUclaim* oder Claim Flights sind Sie in guten Händen.

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Zahl der Woche

... zahlt man im Schnitt mehr, wenn man bei der Kfz-Versicherung 20.000 Jahreskilometer statt 15.000 angibt.

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