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Serie Kinder und Geld, Teil 1: Geld schenken? Aber richtig!

Serie Kinder und Geld, Teil 1: Geld anlegen und schenken

Etwas lieblos wirkt es schon. Aber besser, die Kinder bekommen Geld geschenkt, statt irgendwelchen Plunder. Das Gute am Geld: Die Kinder lernen, was sie wirklich brauchen, wenn sie ihre eigenen Scheine und Münzen verwalten. Und zum Beispiel ihr Fahrrad selbst (nach dem Budget) aussuchen und kaufen, anstatt es unterm Weihnachtsbaum zu finden.

Unter Großeltern und Paten ebenfalls beliebt ist das Sparkonto, wo schon für die ganz Kleinen Monat für Monat etwas zurückgelegt wird. Denn die großen Wünsche kommen bestimmt: Das Auslandsjahr, die Reise nach der Schule, der Führerschein.

Weil auch beim Sparen viel schiefgehen kann, hier unsere Tipps für die Geldanlage für Kinder. Fangen wir bei den ganz Kleinen an:


1. Das Sparbuch zur Geburt

Manche richten schon zur Geburt einen Sparplan ein. 25 Euro im Monat lassen sich leicht entbehren, läuft das 18 Jahre durch, kommen 5.400 Euro zusammen. Plus Rendite. Und da hakt es im Moment.

Lange war das Sparbuch üblich, oft mit extra Prämien. Solche Prämiensparverträge gibt es immer noch. Zwar wachsen die Prämien im Laufe der Jahre auf über 10 Prozent für die jeweilige Einzahlung. Das klingt viel, doch umgerechnet auf den gesamten Sparvertrag bleibt die Rendite solcher Verträge derzeit in der Regel deutlich unter einem Prozent.

Mehr Rendite können Sie mit einem günstigen Wertpapierdepot und einem Aktiensparplan erreichen. Damit das Risiko überschaubar bleibt, sollten Sie einen ETF auf einen breit aufgestellten Index wählen. Wir empfehlen den Weltaktienindex MSCI World. Oder den MSCI World SRI, wenn Ihnen eine Anlage in nachhaltig wirtschaftende Firmen wichtig ist. Die Kosten für unsere Empfehlungen liegen bei einer guten Direktbank bei unter 20 Euro im Jahr.

Es gibt immer wieder ETF-Sparpläne, die eine Zeit lang ohne Kosten angeboten werden, Beispiele finden Sie in unserer Tabelle. Aber diese Angebote laufen selten länger als ein paar Jahre. Wer für seine Kinder in Aktien anlegt, sollte ohnehin länger als zehn Jahre darauf sparen, um die Schwankungen am Aktienmarkt auszusitzen.

2. Das Konto fürs erste Bargeld

Wer Kindern im Grundschulalter zum Geburtstag oder zu Weihnachten Geld schenkt, der gibt vermutlich Bargeld. Damit das nicht wegkommt, empfiehlt sich ein kostenloses Kinderkonto. Hier und da kriegen Kinder darauf sogar noch Zinsen wie früher: So zahlt die Hamburger Sparkasse auf das „Mäusekonto“ erstaunliche 3 Prozent Zinsen. Allerdings nur bis 500 Euro und bis zum 14. Lebensjahr.

Die Stiftung Warentest fand in ihrem aktuellen Überblick (kostet 3 Euro) immerhin 25 Volksbanken, Sparkassen und Banken, die mehr als ein halbes Prozent Zinsen für Kinderguthaben anbieten. Die Regel ist das nicht. Doch die meisten Banken bieten immerhin kostenlose Konten für den Nachwuchs an.

Warum wir für Teenager andere Konten empfehlen, welche Banken Junior-Depots einrichten und wie schon Babys einen Steuerfreibetrag nutzen, lesen Sie auf unserer Website.

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Schnäppchen der Woche

Angebote, Rabatte & Deals: Was unsere Redaktion für Sie entdeckt hat.

Die echten Schnäppchen am Black Friday

Am heutigen Black Friday überbieten sich die Händler mit Rabattversprechen. Manche gelten auch das ganze Wochenende, einige sogar bis Montag. Allerdings sind gute Angebote oft schnell ausverkauft. Für manche Verbraucher dürfte die größte Herausforderung sein, keinen unnötigen Kram zu kaufen.

Aus der Flut der Angebote haben wir ein paar Highlights herausgesucht. So lohnen sich bei Amazon* vor allem die eigenen Geräte des Versandhändlers wie die Kindle-E-Reader (das Modell Oasis ist beispielsweise gerade 44 Euro günstiger als in den Wochen zuvor). Einen guten Eindruck macht auch das Rabatt-Wochenende des ohnehin oft günstigen Anbieters notebooksbilliger.de*, der Extraprozente auf zahlreiche Kategorien gibt.

Weitere Black-Friday-Schnäppchen – Adobe Creative Cloud, Spiele und Konsolen – und was man sonst noch zur Rabattjagd wissen sollte, lesen Sie auf der Website.

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Comdirect: ETF-Sparplan für Kinder mit Bonus und Laufrad

ETFs auf einen weltweiten Aktienkorb gibt es auch als Sparplan für Kinder. Großeltern, die für die Enkel sparen wollen, legen solche Sparpläne gerne auf 18 Jahre an. Das ist lang genug, um das Risiko einer Aktienanlage überschaubar zu halten. Derzeit bietet die Comdirect ein passendes Kinderdepot an. Dabei schenkt die Bank 25 Euro und gibt noch ein Kindergeschenk dazu: Sie haben die Auswahl zwischen einem Laufrad, Lego und einem JBL-Kopfhörer.

Wichtig: Das Comdirect-Depot wird kostenpflichtig mit 2 Euro im Monat, sobald Sie aufhören, in den Sparplan einzuzahlen. (Zwei Käufe oder Verkäufe pro Quartal sind Pflicht.) Der Sparplan kostet 1,5 Prozent der Sparrate – einige Sparpläne sind kostenlos. In unserem Ratgeber ETF-Sparplan finden Sie eine Auswahl von empfehlenswerten ETFs auf Aktien. Vergessen Sie nicht, einen Freistellungsauftrag für die Steuer einzurichten. Mehr zum Thema Geld anlegen für Kinder lesen Sie hier.

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1. Gasanbieter verdienen immer mehr an uns: Wechseln lohnt sich

Als Mitte vorigen Jahres die Beschaffungskosten für Erdgas stärker stiegen, erhöhten viele Lieferanten ihre Preise; die ersten schon nach ein paar Monaten, bis April dieses Jahres haben fast alle nachgezogen.

Im April war der Importpreis für Erdgas allerdings schon wieder gesunken – viel stärker, als er zuvor gestiegen war. Entsprechend gut verdienen die Anbieter seit Monaten. Das lässt sich gut ablesen an neu abgeschlossenen Verträgen und denen in der Grundversorgung: Nimmt man den Preis minus die Kosten für Gaseinkauf, Steuern, Entgelte und Abgaben, bleiben im Schnitt etwa 1,5 Cent pro Kilowattstunde für die Anbieter. Das ist gut die Hälfte mehr als im gleichen Zeitraum 2018, wie Sie in der Grafik sehen können. (Mehr zur Rechnung in der Grafik lesen Sie hier.)

Aber es gibt Anbieter mit günstigen Tarifen für Neukunden. Durch einen Wechsel des Gasanbieters lassen sich im Moment locker 200 Euro sparen. In der Grundversorgung sogar das Doppelte (bei einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden).

Hält Ihr Anbieter zum Jahreswechsel den Preis konstant, können Sie nur regulär kündigen. Prüfen Sie am besten jetzt Ihren Vertrag und tragen Sie die Kündigungsfrist im Kalender ein. Erhöht oder senkt Ihr Versorger in den kommenden Monaten seine Preise, dürfen Sie außerordentlich kündigen.

Übrigens: Industriekunden profitieren längst von den gesunkenen Importpreisen für Erdgas: Um 14 Prozent verringerten sich die Preise bundesweit im Schnitt in den vergangenen Monaten.

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2. Diesel-Skandal: VW verliert die allermeisten Prozesse gegen seine Kunden

Wer seine Rechte gegen den VW-Konzern sichern will, hat noch immer die Chance, das zu tun. Aber Ende des Jahres verjähren die meisten Ansprüche. Die Erfolgsaussichten vor Gericht sind gut, falls Sie einen Diesel mit dem Betrugsmotor EA189 vor September 2015 gekauft haben. Das zeigen Daten von Professor Heese von der Universität Regensburg: 14 Oberlandesgerichte (OLG) haben Volkswagen zu Schadensersatz verurteilt oder das angekündigt, nur ein einziges OLG, das in Braunschweig, hat anders entschieden. Bei den Landgerichten ist es auch eindeutig: 98 urteilten zugunsten betrogener Diesel-Käufer, nur an 17 Landgerichten gewann VW gegen seine Kunden (Stand: 21. November 2019).

Beauftragen Sie einen erfahrenen Rechtsanwalt, Ihre Ansprüche zu prüfen und bei guten Erfolgsaussichten Klage einzureichen. Wer das Risiko eines Gerichtsverfahrens scheut oder Zweifel hat, ob sich eine Klage bei seinem Fahrzeug noch lohnt, kann bei einem Prozessfinanzierer anfragen.

Mit einer solchen Zusage haben Sie kein Kostenrisiko, falls der Prozess verloren geht. Sollten Sie gewinnen, behält der Finanzierer einen Anteil von 20 bis 35 Prozent. Das bieten zum Beispiel die Rechtsanwaltskanzleien Gansel, Baum Reiter & Kollegen sowie der Rechtsdienstleister Myright an. Der lockt zudem noch mit bis zu 1.000 Euro Vorauszahlung. Die können Sie sogar behalten, wenn Sie den Fall verlieren. Das klingt verführerisch – allerdings verlangt Myright dann mehr Provision, falls Sie gewinnen.

Die Zeit läuft. Sie sollten sich bis spätestens zum 15. Dezember entschieden haben.

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Laptop noch dieses Jahr kaufen? Handwerker noch kommen lassen? Wie Sie im Dezember Ihre Steuererklärung für 2019 optimal vorbereiten.

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3. Partnerkarte: Bahncard zum halben Preis

Der Partner oder die Partnerin eines Bahncard-Inhabers kann eine Bahncard* deutlich günstiger bekommen. Partner bedeutet hier: Sie sind verheiratet beziehungsweise eingetragene Lebenspartner – oder Sie leben in einem Haushalt zusammen.

Die Bahn stellt die Partnerkarte nicht besonders heraus: Auf der Überblickseite zur Bahncard ist zum Beispiel keine Partner-Bahncard abgebildet. Auch kann man die Partner-Bahncard nicht nachträglich online hinzubuchen. Dazu müssen Sie ins Reisezentrum gehen. Doch wer neu eine Bahncard online kauft, kann eine für seinen Partner dazu bestellen. Die Laufzeit der Partnerkarte ist an die Hauptkarte gebunden, auch wenn Sie sie nachträglich buchen.

Die Partnerkarten gibt es für die Bahncard 25 und Bahncard 50, sowie für die Mybahncard-Variante für junge Leute unter 27. Die Partnerkarte zur Bahncard 50 kostet 127 Euro (gegenüber sonst 255 Euro), die Bahncard-25-Partnerkarte 41 Euro (sonst 62 Euro); jeweils für die 2. Klasse. Es sind auch Varianten für die 1. Klasse erhältlich.

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4. Schneller schuldenfrei: Bis Jahresende sondertilgen

Ihre Baufinanzierung ist fein ausbalanciert, Sie haben wahrscheinlich lange darüber gebrütet. Und trotzdem ist sie nicht in Stein gemeißelt. Wenn Sie zum Jahresende Geld übrighaben, können Sie mit einer Sondertilgung Ihren Baukredit schneller abzahlen und so Zinsen sparen.

Das bietet sich an, wenn Sie beispielsweise einen unerwartet hohen Gehaltsbonus bekommen haben. Zinsen für Ihr Geld gibt es sowieso kaum, da ist eine Sondertilgung die beste sichere Geldanlage. Wer für seinen laufenden Baukredit noch 3 Prozent Zinsen im Jahr zahlt, spart bei einer Sondertilgung von 5.000 Euro jährlich 150 Euro. Bei 5 Prozent Bauzinsen wären es sogar 250 Euro.

Bei den meisten Baufinanzierungen ist eine Sonderzahlung einmal im Jahr problemlos möglich, typischerweise in Höhe von 5 Prozent der ursprünglichen Kreditsumme.

Wie hoch die Sondertilgung bei Ihrem Baukredit sein darf und wie Sie vorgehen müssen, steht in Ihrem Darlehensvertrag. Bei vielen Banken können Sie den Betrag direkt mit dem Verwendungszweck „Sondertilgung“ überweisen; manche Geldhäuser verlangen, dass Sie die Überweisung schriftlich ankündigen. Im Zweifel genügt ein Anruf bei Ihrer Bank.

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5. Auch wichtig: Kfz-Versicherung wechseln, Klimapaket, BGH-Urteil zu Legal-Techs

+++ Noch heute und morgen können Sie auf den allerletzten Drücker Ihre Autoversicherung wechseln. Denn am Samstag, den 30. November endet die Kündigungsfrist für die Versicherung der meisten Autofahrer. Machen Sie einfach einen Vergleich, ob ein Wechsel sich lohnt. Sie können im Normalfall nur noch per Fax kündigen, um die Frist einzuhalten. Falls Ihr Vertrag nach dem 1. Oktober 2016 geschlossen wurde, reicht eine E-Mail. Sie müssen dann die neue Versicherung spätestens bis zum Jahreswechsel fertig abgeschlossen haben, dann läuft die gekündigte Versicherung aus. Was Sie beim Neuabschluss beachten sollten, lesen Sie in unserem Ratgeber. +++

+++ Heute verabschiedete der Bundesrat entscheidende Teile des Klimapaketes. So gilt ab 2021 eine zusätzliche CO2-Steuer auf Erdgas, Heizöl, Diesel und Benzin: Erdgas wird sich zunächst um 0,2 Cent pro Kilowattstunde verteuern, Diesel um 2,6 Cent pro Liter, Benzin um 2,3 Cent und Heizöl um 2,7 Cent. Zusätzlich kommt noch Mehrwertsteuer auf die Preise obendrauf. Bis 2025 wird dieser sogenannte CO2-Preis Jahr für Jahr weiter steigen. Wie Sie mit dem Klimapaket Ihre Kosten senken können, lesen Sie hier. Nehmen Sie auch an unserer Umfrage teil. +++

+++ Rechtsdienstleister im Internet, sogenannte Legal-Techs, sind für Verbraucher eine gute Möglichkeit, ihre Rechte durchzusetzen, wenn sie sich keinen Anwalt leisten können oder wollen. Jetzt wurde höchstrichterlich geklärt, dass das Legal-Tech wenigermiete.de (zählt zu unseren Empfehlungen) das auch darf. Der Bundesgerichtshof entschied, dass keine Anwaltslizenz nötig ist, um solche Dienste anzubieten. Es genügt eine Inkassolizenz, wie sie wenigermiete.de* hat. Als Konsequenz darf der Anbieter sein Honorarmodell freier gestalten, als es Anwälte dürfen. Konkret ging es um ein Verfahren gegen einen Vermieter, der sich nicht an die Mietbreisbremse hielt. Das BGH-Urteil stärkt die Arbeit der Rechtsdienstleister insgesamt. +++

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Was taugt das Klimapaket?

  • Ein guter Kompromiss: Es schützt das Klima, ohne die finanziell Schwachen zu sehr zu belasten.
  • Es mag das Klima schützen, aber es belastet uns Bürger zu stark.
  • Es schützt das Klima zu wenig. Wer jetzt in Klimaschutz investiert, wird früher oder später davon profitieren.
  • Ich habe keine Meinung dazu.

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Sicher online einkaufen: Diesen Gütesiegeln können Sie vertrauen

Nicht nur zur Schnäppchenjagd rund um den Black Friday schauen wir Kunden beim Online-Shopping gerne auf den Preis. Das ist gut, denn nur preisbewusste Verbraucher kurbeln die Konkurrenz an – und sorgen dafür, dass die Anbieter uns gute Angebote machen. Dabei sollten Qualität und Service allerdings nicht zu kurz kommen. Orientierung versprechen Gütesiegel. Aber auch davon gibt es Tausende – seriöse und unseriöse. Wir haben für Sie in drei Kategorien seriöse und weitverbreitete Siegel herausgesucht.

1. Auch kleinere Shops können gut sein

In einem Laden vor Ort sehen Sie, ob die Ware wirklich vorhanden ist und zahlen meistens erst dann, wenn Sie das Produkt in Händen halten. Einem Online-Shop sehen Sie hingegen nicht so leicht an, ob er seriös ist. Und ob er überhaupt liefern kann oder will.

Unproblematisch sind in aller Regel Shops, die weithin bekannt sind: Amazon, Otto, Zalando, Media Markt, notebooksbilliger.de, lidl.de, bonprix.de, Cyberport, Saturn und Alternate; um nur die zehn umsatzstärksten zu nennen (Top 100 hier). Vorsicht: Seiten wie Amazon dienen auch anderen Händlern als Marktplatz. Falls Sie nicht bei Amazon direkt kaufen, sondern bei einem Marktplatz-Händler, sollten Sie ganz genau hinschauen – und niemals außerhalb der Plattform bezahlen, etwa per Überweisung.

Auch unbekannte Shops können natürlich seriös sein. Das sind sie in der Regel, wenn sie eines dieser Gütesiegel erhalten haben: Trusted Shops (im Bild unten die 1), TÜV Süd s@fer shopping (2) und EHI geprüfter Online-Shop (3).

Siegel

Die Anbieter dieser Siegel sind Teilnehmer einer Arbeitsgruppe zum Verbraucherschutz, der auch das Bundesministerium für Verbraucherschutz angehört. Sie haben sich zu bestimmten Qualitätskriterien verpflichtet: So gibt es Vorgaben für die Servicequalität der Shops, die das Siegel erhalten, etwa zur „Reaktionszeit auf Anfragen und bei Erstattungen“. Kann der Händler ausnahmsweise nicht fristgerecht liefern, muss der Kunde „unverzüglich benachrichtigt“ werden. Außerdem gibt es Regeln zum Datenschutz und zur Datensicherheit. Beschwerden über den Shop sollen auch die Siegelanbieter entgegennehmen.

Vorsicht: Rund um den Black Friday sind zahlreiche Fake-Shops entstanden. Natürlich kann darauf auch ein Siegel leicht gefälscht werden. Klicken Sie auf das Siegel in einem Shop; dadurch sollten Sie zum Siegelanbieter weitergeleitet werden, der die Echtheit bestätigt. Tut sich nach dem Klick nichts oder öffnet sich eine Seite des Shops, dann handelt es sich wahrscheinlich um eine Fälschung.

Woran Sie sichere Elektronik erkennen und welche Gütesiegel es für Ökostrom gibt, lesen Sie auf unserer Website.

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Zahl der Woche

... steht es aktuell in der juristischen Auseinandersetzung vor Oberlandesgerichten zwischen VW und seinen Kunden, die einen Betrugs-Diesel gekauft haben und das Unternehmen deshalb verklagt haben.

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