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Depot-Vergleich: Tschüss Flatex, willkommen Smartbroker!

Das sind die besten Depots für Ihre ETFs

Bei den kostenlosen Wertpapierdepots hat sich einiges getan! In den vergangenen Wochen haben wir die Angebote für Sie genau analysiert. Zwei bekannte Depot-Anbieter empfehlen wir jetzt nicht mehr: Die Direktbank ING und den Broker Flatex. Dafür sind zwei Neulinge unter unseren Empfehlungen: Smartbroker und Trade Republic.

Falls Sie mit Wertpapieren noch nicht viel anfangen können, drei Sätze vorab, bevor wir in die Analyse einsteigen: Heutzutage spart man fürs Alter am besten mit Aktien in einfachen Fonds (ETFs). Aufbewahren müssen Sie Ihre ETFs in einem Wertpapierdepot; komplett digital, kein Papierkram, versteht sich. Solche Depots gibt es bei Banken und reinen Depot-Anbietern, sogenannten Brokern. Wir haben uns beides angeschaut.

Neue Gebühren: Flatex und ING schießen sich ins Aus

Kurz vor Weihnachten hatte der bislang günstige Broker Flatex angekündigt, ab März 2020 eine Depotgebühr von 0,1 Prozent aufs Angesparte einzuführen. Damit erfüllte er ein ganz zentrales Kriterium unseres Depot-Tests nicht mehr: keine laufenden Gebühren!

Auch die ING mussten wir aus der Empfehlungsliste streichen. Die Direktbank gab im Februar bekannt, ab Mai eine Gebühr fürs Girokonto zu erheben, wenn nicht mindestens 700 Euro pro Monat eingehen. Das betrifft längst nicht jeden. Aber Kombiangebote aus Depot, Girokonto und Kreditkarte gibt es bessere: bei der DKB*, Comdirect* oder Consorsbank* (jeweils ohne Grundgebühr).

Smartbroker ist die erste Adresse für bisherige Flatex-Kunden

Vor allem bei den Brokern – also den Spezialisten für den Wertpapierhandel – füllen neue Anbieter die Flatex-Lücke. Mit Smartbroker ist Ende 2019 einer angetreten, der bessere Konditionen bietet als einst Flatex. Von uns empfohlene ETFs kosten dort pauschal 4 Euro Kaufgebühr. Zahlreiche Sparpläne sind kostenlos. Andere Sparpläne kosten nur 80 Cent pro Ausführung (also meistens pro Monat), solange Sie unter 400 Euro monatlich anlegen.

Smartbroker* ist also eine gute Adresse für bisherige Flatex-Kunden, die ihr Depot zu einem neuen Broker übertragen wollen. Wer sein Geld lieber einem altgedienten Anbieter anvertraut, kann auch zur Onvista Bank* wechseln. Deren Depot kommt ebenfalls ohne Grundgebühr aus. ETFs kaufen Sie für 7 Euro, Sparpläne kosten 1 Euro je Ausführung.

Alles per App in der Trade Republic

Falls Sie sowieso alles mit dem Smartphone erledigen, bietet sich Trade Republic* an. Registrieren, kaufen, verkaufen – alles geht ausschließlich per App. Mit dem Computer oder Laptop können Sie das Depot nicht nutzen.

Kauf und Verkauf kosten pauschal 1 Euro, Sparpläne ab 25 Euro sind derzeit kostenlos. Damit ist Trade Republic mit Abstand das günstigste Depot!

Der Haken: Derzeit sind fast nur ETFs der Marke iShares (von Blackrock) zu haben und aufs Depot übertragbar. Andere ETFs können Sie also nicht mitnehmen und müssen sie vor dem Wechsel verkaufen, falls Sie Ihr altes Depot auflösen wollen.

Wie Sie den Wechsel von Ihrem alten Depot-Anbieter gut über die Bühne bringen, steht in unserem Ratgeber. Wenn Sie Erfahrungen austauschen wollen, können Sie gerne diesen Artikel kommentieren oder im Forum schreiben. Ist Youtube Ihre Welt, legen wir Ihnen das aktuelle Video von Saidi ans Herz.

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Schnäppchen der Woche

Angebote, Rabatte & Deals: Was unsere Redaktion für Sie entdeckt hat.

10 bis 100 Euro Bonus von Growney

Dass kein teurer Fondsmanager für die Altersvorsorge notwendig ist, zeigt das große Angebot an kostengünstigen Indexfonds (ETFs). Alles zur Wahl des richtigen ETFs steht in unserem Ratgeber. Wer sich nicht selbst darum kümmern will, kann auf digitale Anlegehelfer („Robo-Advisor“) zurückgreifen. Der von uns empfohlene Anbieter Growney bietet Neukunden bis zum 2. März einen Bonus zwischen 10 und 100 Euro bei Anlagesummen zwischen 1.000 und 20.000 Euro. Dazu müssen Sie bei der Depoteröffnung den Aktionscode „FINANZTIP2020“ eingeben und Ihren Anlagebetrag einzahlen.

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Bis zu 200 Euro Rabatt auf Apple-Computer

Beim Apple-Händler Mactrade gibt es bis zum 4. März Nachlässe von 50 bis 200 Euro auf bestimmte Macbooks und iMacs. In unserer Stichprobe war das aktuelle Macbook Air mit Rabatt bei Mactrade rund 20 Euro günstiger als beim günstigsten anderen Händler im Preisvergleich von Idealo.

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„Falstaff“ im Jahresabo für 6 Euro

Die Wein- und Gourmetzeitschrift „Falstaff“ informiert neunmal im Jahr über die neuesten kulinarischen Trends. Bei zeitschriftendeals.de gibt es das Jahresabo derzeit für 6 Euro statt knapp 66 Euro. Das Abo endet automatisch.

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1. Entschädigung im Abgasskandal: Volkswagen macht erstes Angebot

Im Musterprozess um die Betrugsdiesel von VW wird es keine schnelle Lösung geben. Die Verhandlungen zwischen Volkswagen und dem Verbraucherverband VZBV um einen außergerichtlichen Vergleich sind gescheitert. Ein solcher Vergleich hätte schnelles Geld für die Betroffenen bedeutet. Volkswagen schiebt die Schuld auf den VZBV: Grund für das Scheitern sollen die geforderten Abwicklungsgebühren von 50 Millionen Euro sein, die der Konzern nicht zahlen will.

Volkswagen kündigte aber überraschend auf einer eigenen Website einen Direktvergleich mit den Kunden über 830 Millionen Euro an. Jeder Kunde soll rund 1.350 bis 6.250 Euro erhalten – je nach Fahrzeugtyp und -alter. VW will das Geld denjenigen anbieten, die sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet haben. Einschränkungen: Sie müssen Ihr Fahrzeug mit dem Betrugsmotor EA 189 vor dem 1. Januar 2016 gekauft und zu der Zeit in Deutschland gewohnt haben – und Sie dürfen den Wagen noch nicht verkauft haben.

Sie müssen sich dann entscheiden: Entweder die von VW angebotene Summe jetzt – oder später möglicherweise eine größere Summe mit mehr Aufwand.

Ende März will der Konzern ein Formular für die Abwicklung online stellen. Bis dahin sollten Sie abwarten, die Musterklage läuft normal weiter. Laut VZBV hat das Oberlandesgericht Braunschweig beide Parteien zu einem Gütegespräch eingeladen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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2. Lange Verträge: Stiftung Warentest rät von Verivox ab

Wer seinen Strom- oder Gasanbieter wechseln will, nutzt oft Vergleichsportale im Internet. Von einem der Portale rät die Stiftung Warentest seit voriger Woche ab: Verivox.

Denn Verivox hat in seinen Voreinstellungen fünf Filter außer Kraft gesetzt, also jegliche Vorgabe gestrichen: Vertragslaufzeit und -verlängerung, Preisgarantie, Kündigungsfrist sowie Anzahl der Tarife je Anbieter. Ausgeschlossen werden immer noch Vorkasse und Pakettarife.

Wenn Sie den Vergleich starten, ohne die Einstellungen zu ändern, werden nun auch Tarife mit zwei Jahren Vertragsbindung auf den oberen Plätzen angezeigt. Zahlt der Anbieter fürs erste Jahr einen Bonus, würden Sie im zweiten Jahr wahrscheinlich in einem teuren Tarif festsitzen. Die Rangliste ist nach dem Preis im günstigeren ersten Jahr sortiert.

Verivox wolle „Märkte transparent machen“, begründet das Unternehmen die Änderung. Bestimmte Nutzer entschieden sich bewusst für einen Tarif mit 24 Monaten Laufzeit, habe eine Umfrage ergeben.

Die Strom- und Gasrechner von Finanztip nutzen ebenfalls die Daten von Verivox (und kombinieren sie mit den Daten von Check24). Tarife mit mehr als einem Jahr Laufzeit zeigen wir aber nicht als Empfehlung an. Und wir filtern die Ergebnisse von vorneherein nach strengen Kriterien. Bonuszahlungen werden nur verrechnet, wenn Sie das so einstellen. Zweifelhafte Anbieter schließen wir ganz vom Vergleich aus.

Zum Preisvergleich von Spezial-Tarifen für Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung empfehlen wir Verivox weiterhin. Denn diese Tarife kann unser Stromrechner leider nicht anzeigen. Wir raten aber ausdrücklich, die Einstellungen auf Verivox zu verändern. Besser so, als die Anbieter einzeln abzuklappern.

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Aktien – viel zu viel Risiko und viel zu aufwendig? Nein, denn es gibt einen Weg, der das Risiko minimiert und die Anlage in Aktien so einfach wie einen Dauerauftrag macht. ETFs! Jetzt auf Finanztip die neue Folge hören!

 

3. Supermarkt statt Bank: Diese Dinge können Sie beim Einkauf erledigen

Was, wenn die Bank in der Nähe schließt oder Sie als Kunde einer Direktbank ganz ohne Filialen auskommen müssen? Und was, wenn der nächste passende Geldautomat weit weg ist? Die Alternative: Kleine Bankgeschäfte können Sie immer einfacher beim Einkaufen miterledigen.

Schätzungsweise in 22.000 Geschäften können Sie mit Ihrer Girokarte (EC-Karte) kostenfrei Geld abheben. Und dafür müssen Sie immer weniger einkaufen. Bei der Drogeriekette dm geht das ab dem Kauf eines einzelnen Produkts. Bei Aldi Süd und Lidl ab 5 Euro Einkaufswert. In anderen Märkten liegt die Grenze zwischen 10 und 20 Euro.

Geld einzahlen und Kleingeld loswerden

Im Laden können Sie auch Geld einzahlen: Unsere Girokonto-Empfehlung DKB* bietet das an („Cash im Shop“), aber auch die Smartphone-Bank N26 („Cash26“). Gratis ist der Service allerdings nicht: Die DKB kassiert dafür 1,5 Prozent pro Einzahlung. N26 nimmt das Gleiche auf Einzahlungen, die 100 Euro im Monat übersteigen.

Wenn Sie sehr viel Kleingeld loswerden wollen, können Sie es in einigen Supermärkten in spezielle Automaten werfen. Sie erhalten dann einen Gutschein, den Sie gegen Waren oder Bargeld eintauschen können. Die Automatenbetreiber verlangen dafür aber häufig eine saftige Gebühr von 10 Prozent der eingezahlten Summe.

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4. Zweitwohnung: So sparen Sie bei der Steuer

Der Traumjob ist leider ganz schön weit von Ihrem Wohnort entfernt? Wer in so einer Situation nicht umziehen will und es sich leisten kann, nimmt sich häufig eine zweite Wohnung und pendelt am Wochenende. Als ob das nicht schon teuer genug wäre, wird in vielen Städten und Gemeinden eine Extra-Steuer fällig: die Zweitwohnsitzsteuer. Jede Kommune entscheidet selbst, ob sie die Steuer erhebt und wie hoch diese ausfällt. Das sollten Sie mit berücksichtigen, wenn Sie ein Jobangebot bekommen.

Jüngst haben einige Städte die Steuer erhöht. In Berlin etwa hat sich die Abgabe auf 15 Prozent verdreifacht. Und zwar auf die Jahreskaltmiete der Zweitwohnung, also die Miete nach Abzug von Heiz- und Nebenkosten. Bei einer jährlichen Kaltmiete von 7.200 Euro müssten Sie in Berlin zum Beispiel 1.080 Euro abdrücken.

Von der Steuer befreien lassen können Sie sich, wenn Sie verheiratet sind, die Zweitwohnung für die Arbeit brauchen und mit Ihrem Partner in der gemeinsamen Hauptwohnung zusammenleben.

Unverheiratete mit beruflich bedingter Zweitwohnung müssen zahlen – die Miete plus Zweitwohnsitzsteuer können sie womöglich bei der Steuererklärung absetzen, Stichwort Doppelte Haushaltsführung. Übrigens: Rundfunkgebühren müssen Sie in jedem Fall nur einmal zahlen.

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5. Auch wichtig: Zuschuss fürs E-Auto gestiegen, mehr Zahlungen kontaktlos, Mietendeckel tritt in Kraft

+++ Seit Mittwoch gibt der Staat mehr Geld dazu, wenn Sie ein Elektroauto kaufen. Für batteriebetriebene Autos bis 40.000 Euro Listenpreis erhalten Sie statt 4.000 Euro nun 6.000 Euro. Für Plug-in-Hybride steigt die Prämie von 3.000 Euro auf 4.500 Euro. Für teurere Autos fällt der Zuschuss etwas geringer aus. Das Geld können Sie auch rückwirkend beantragen für Fahrzeuge, die nach dem 4. November 2019 zugelassen wurden. +++

+++ Das kontaktlose Bezahlen, zum Beispiel im Supermarkt, findet immer mehr Fans. Von allen Einsätzen der Girocard (EC-Karte) in Deutschland liefen 2019 fast 27 Prozent kontaktlos, also nur durch das Auflegen der Karte. Ein Jahr davor waren es erst knapp 10 Prozent. Die Kasse zeigt bei einem kontaktlos bezahlten Einkauf im Schnitt 33,93 Euro an und damit rund 13 Euro weniger als bei einer Zahlung, bei der die Girocard ins Lesegerät geschoben wird. +++

+++ Am Sonntag tritt der Mietendeckel in Berlin in Kraft. Wurde Ihre Miete seit dem 18. Juni 2019 erhöht, gilt dann wieder die alte Miete. Mehr dazu hier. Falls es Streit gibt, sollten Sie sich an die Mieterberatung wenden. +++

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Video der Woche

Für ein Auto das Ersparte auf den Kopf hauen? Lohnt es sich vielleicht mehr, zu leasen oder zu finanzieren? Saidi hat nachgerechnet.

 
 

Serie Kinder und Geld, Teil 8: Kinder in die Welt schicken

Wenn Ihr Kind ein Jahr ins Ausland will, bahnt sich eine tolle Erfahrung an – und eine finanzielle Belastung. Die können Sie aber stemmen, auch wenn Sie keine Großverdiener sind (dazu später mehr). Spätestens, wenn Tochter oder Sohn begeistert aus der Schule kommt, weil jemand von seinem Auslandsjahr erzählt hat, wird es ernst und Sie müssen sich als Eltern mit dem Thema beschäftigen. Die meisten Schüler, die ins Ausland gehen, tun das mit 15 bis 17 Jahren. Bewerbungen und Gespräche beginnen oft ein Jahr vor der Abreise.

So finden Sie den richtigen Anbieter

Ein Schuljahr im Ausland kostet zwischen 6.000 und 25.000 Euro. Dabei ist ein Jahr in Europa etwas günstiger als in Übersee. Australien und Neuseeland sind besonders teuer. Nicht alles, was günstig aussieht, ist es am Ende auch: Achten Sie darauf, dass Flüge, Versicherungen sowie ein Vor- und Nachbereitungsseminar im Preis inbegriffen sind.

In guten Händen ist Ihr Kind zum Beispiel bei den fünf Kooperationspartnern des Deutschen Bundestages für den Schüleraustausch mit den USA. Auf dem Vergleichsportal vom AJA (Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustausch) können Sie gemeinnützige Anbieter vergleichen, die sich selbst hohe Qualitätsstandards gesetzt haben. Erkundigen Sie sich auch im Bekanntenkreis, das kann die Entscheidung erleichtern.

Das Auslandsjahr finanzieren: Stipendien und Bafög

Bevor Sie ein Auslandsjahr wegen der Kosten ablehnen, sollten Sie bedenken, dass es einige gute Stipendien und Finanzierungshilfen gibt – nicht nur für Hochbegabte.

Das bekannteste ist das PPP-Stipendium für die USA: Anfang Mai 2020 beginnt die Bewerbungsfrist für das Auslandsjahr 2021/22. Es gibt auch viele regionale Stipendien, etwa Botschafter Bayerns, für interessante Länder wie Indien, Brasilien oder China.

Einen guten Überblick über die verschiedenen Programme bekommen Sie mit dem Stipendienlotsen des Bildungsministeriums.

Verdienen Sie nicht so viel und konnte Ihr Kind kein Stipendium ergattern, sollten Sie Auslands-Bafög beantragen. Fast 700 Euro im Monat gibt es im besten Fall. Außerdem zahlt der Staat zu den Reisekosten etwas dazu: 500 Euro innerhalb Europas, 1.000 Euro außerhalb. Das Geld müssen Sie nicht zurückzahlen.

Serie Kinder und Geld

Ihr Kind braucht eine Kreditkarte

Die deutsche Girocard (EC-Karte) ist im Ausland nicht so wichtig, Ihr Kind braucht eine Kreditkarte. Wir empfehlen für Minderjährige die Kreditkarten der Volkswagen Bank, DKB* und Commerzbank. Ebenfalls gut geeignet ist das Kinderkonto mit Kreditkarte der Comdirect.

Gut versichert im Ausland

Die sehr wichtige Haftpflicht gilt auch in anderen Ländern. Das kann allerdings auf sechs Monate oder ein Jahr begrenzt sein – schauen Sie in Ihrem Vertrag nach. Auch die Unfallversicherung gilt in der Regel weltweit.

Im Krankheitsfall hat Ihr Kind innerhalb der EU eine Grundabsicherung. Außerhalb der EU gilt die gesetzliche Krankenversicherung allerdings nicht. Für besseren Schutz empfehlen wir grundsätzlich eine Auslandsreise-Krankenversicherung.

Bei vielen Anbietern fürs Auslandsjahr sind passende Versicherungen bereits im Programmpreis enthalten. Fragen Sie im Zweifel nach.

Hallo, Mama und Papa! Das Handy weiter nutzen

Für das Auslandsjahr innerhalb der EU reicht in den ersten drei Monaten noch der deutsche Handyvertrag – das sogenannte Roaming hat die EU nämlich reguliert. Danach könnte sich der Mobilfunkanbieter über die lange Reise beschweren und einen Aufpreis verlangen. Daher sollte sich Ihr Kind vor Ort einfach eine Prepaid-Karte besorgen. Mehr dazu auf unserer Website. Dort erfahren Sie auch, wie es mit Kindergeld und Steuern weitergeht – und warum es sich lohnt, selbst ein Gastkind aufzunehmen.

Gute Reise und tolle Erfahrungen!

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... müssen Kunden bei der Drogeriemarktkette dm kaufen – zum Beispiel eine Packung Kaugummis –, um dort kostenlos Geld abheben zu können.

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