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Coronavirus: Was der Ausbruch für Ihre Finanzen bedeutet

Aktien, Gold, Reisen: Wie sich das Coronavirus auswirkt

So ein Virus ist eine unangenehme Sache. Man weiß zwar, dass etwas im Umlauf ist, fühlt sich aber schutzlos. Hustet im Bus gerade einer, weil er erkältet ist? Oder weil er das Coronavirus („SARS-CoV-2“) hat? Und wie gefährlich ist es nun? Für die Gesundheit. Fürs Reisen. Oder die Konjunktur? Das verunsichert viele.

Wie Sie sich vor Infektionen schützen, können Sie am besten bei den Gesundheitsbehörden nachlesen. Wir wollen Ihnen im Folgenden helfen, die finanziellen Risiken zu bewerten.

Dafür hier die drei wichtigsten Tipps:

1. Verkaufen Sie nicht hektisch Ihre Aktien, Sie können die Krise auch aussitzen

Die letzten 15 Tage waren an den Börsen wahrlich kein Vergnügen: So verloren der Dax wie der Weltaktienindex MSCI World jeweils rund zehn Prozent. Doch wir empfehlen sowieso, langfristig zu investieren: nicht 15 Tage, sondern eher 15 Jahre. Investieren Sie kein Geld, an das Sie kurzfristig ranmüssen. Legen Sie das Geld in einen möglichst breit aufgestellten Indexfonds (ETFs) an – und blenden Sie das Auf und Ab der Börsen möglichst aus.

Manch einer glaubt vielleicht in diesen Tagen, er müsse jetzt seine Gewinne sichern. Oder könne dann in der Krise wieder billig nachkaufen. In der Theorie klingt das ganz logisch. In der Praxis weiß aber keiner, wie tief die Aktien am Ende fallen und wann man wieder kaufen müsste.

Was wir aber wissen: Wer in den vergangenen Jahrzehnten über einen beliebigen Zeitraum 15 Jahre lang in unsere Empfehlung, den MSCI World, investiert hat und einfach abwartete, machte niemals Verlust.

Mehr zum Anlegen in Aktien lesen Sie in unserem Ratgeber.

2. Setzen Sie nicht auf Gold, das ist keine besonders sichere Anlage

In Krisenzeiten greifen manche zum Gold. Derzeit steigt der Kurs wieder etwas stärker. Doch das Edelmetall ist ein eher spekulatives Investment. Der Wert ist stark abhängig von der Nachfrage: Kriselt es, geht der Preis nach oben, um in anderen Zeiten wieder nachzugeben. Unsere Analysen ergaben, dass der Goldkurs sogar stärker schwankt als ein Aktieninvestment in den MSCI World.

Mehr über den Mythos Gold können Sie hier lesen. Wer unbedingt etwas Gold auf der Seite haben will, sollte zumindest beim Kauf keine Fehler machen.

3. Stornieren Sie eine Reise nicht leichtfertig, Sie bleiben vielleicht auf den Kosten sitzen

Wenn Sie eine Reise geplant haben, die in eine Region führt, wo das Coronavirus grassiert, dann sollten Sie zunächst mit den Anbietern reden. Oft reagieren diese kulant, wie derzeit teilweise die Deutsche Bahn oder die Lufthansa.

Gute Karten haben Pauschalreisende, denn sie genießen einen besonderen gesetzlichen Schutz. Recht eindeutig ist der Fall, wenn Sie ausdrücklich Attraktionen mitgebucht haben, die nun ausfallen – wie etwa der Karneval in Venedig. Aber auch eine konkrete Gefährdung durch eine Epidemie ist aus rechtlicher Sicht ein guter Grund, eine Pauschalreise zu stornieren. Auf jeden Fall sollten Sie zuerst das Gespräch mit dem Anbieter suchen. Denn: Recht haben ist nicht gleich Recht bekommen.

Wer Unterkunft und Anreise selbst organisiert hat, ist dagegen auf das Entgegenkommen der Anbieter angewiesen. Wenn ohnehin eine hohe Stornogebühr fällig würde oder der Reisebeginn noch etwas hin ist, kann es schlauer sein, noch ein wenig zu warten. Vielleicht storniert der Anbieter von sich aus.

Mehr dazu, wie Sie zu Ihrem Recht kommen und wann eine Reiserücktrittsversicherung greift, lesen Sie auf unserer Website.

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Schnäppchen der Woche

Angebote, Rabatte & Deals: Was unsere Redaktion für Sie entdeckt hat.

„Der Spiegel“ im Kurzabo für 6 Euro

Wer das Magazin „Der Spiegel“ ausprobieren möchte, bekommt derzeit bei zeitschriftendeals.de sechs Ausgaben für jeweils einen Euro. Normal kostet eine Ausgabe 5,30 Euro. Das Abo endet automatisch.

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Unbegrenzt surfen im O2-Netz

Mobilcom-Debitel hat für Vielsurfer einen Handytarif ganz ohne Begrenzung des Datenvolumens im Angebot – im schnellen Funkstandard LTE. Der Tarif kostet im Zweijahresvertrag rund 35 Euro monatlich. Zusätzlich ist Musikstreaming von Deezer über die gesamte Laufzeit inklusive, was normalerweise 10 Euro kostet.

Sie sollten den Tarif allerdings spätestens drei Monate vor Ablauf gekündigt haben, da sonst ab dem dritten Jahr knapp 45 Euro fällig werden. Auch das Deezer-Abo wird dann kostenpflichtig.

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Kostenlose Computerspiele bei Epic Games

Epic Games macht derzeit Werbung für seinen Game Store: Jede Woche gibt es ein Spiel kostenlos. Diese Woche ist es das Erkundungsspiel Inner Space. Zwei weitere folgen kommende Woche.

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1. Dienstfahrrad steuerlich noch vorteilhafter

Mit einem Dienstrad fahren Sie oft günstiger, als wenn Sie sich selbst ein hochwertiges Fahrrad kaufen. Das funktioniert in der Regel so: Ihre Firma least das Rad für drei Jahre und erlaubt Ihnen, es auch in der Freizeit zu fahren. Für die private Nutzung fallen dann zwar Steuern an (Stichwort: „geldwerter Vorteil“) – aber weniger als im Vorjahr: Statt 0,5 Prozent des Listenpreises müssen Sie pro Monat nur noch 0,25 Prozent versteuern.

In den meisten Fällen gibt Ihr Arbeitgeber einen Betrag dazu. Doch den Großteil der monatlichen Kosten finanzieren Sie durch eine Gehaltsumwandlung. Sie bekommen also weniger Gehalt überwiesen und dürfen dafür das Rad nach Belieben nutzen. Außerdem sparen Sie Lohnsteuern und Sozialversicherung, die sonst aufs umgewandelte Gehalt fällig wären.

Im Ratgeber Dienstfahrrad haben wir ein realistisches Beispiel berechnet für ein 2.500 Euro teures E-Bike mit einer monatlichen Leasingrate von gut 79 Euro und einem Arbeitgeber-Zuschuss von 25 Euro. Dieses Dienstrad würde Sie unterm Strich nur noch 31 Euro im Monat kosten.

Ist Ihr Arbeitgeber großzügig und übernimmt die vollen Kosten als Gehaltsextra, dann ist auch das Finanzamt großzügig: Trotz geldwertem Vorteil bleibt das Rad komplett steuer- und abgabenfrei. Nach Ablauf des Leasingvertrags können Sie das Dienstrad übrigens günstig kaufen.

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2. Oberlandesgericht erklärt höhere Beiträge der Axa für unwirksam

Ein aktuelles Urteil eröffnet für viele privat Krankenversicherte Chancen, Beiträge zurückzubekommen. In dem Fall vor dem Oberlandesgericht Köln ging es um Prämienerhöhungen der Versicherung Axa aus den Jahren 2014 und 2015. Die Richter urteilten, dass der Versicherer die Steigerung der Beiträge nicht ausreichend begründet habe. Deshalb war die Erhöhung unwirksam (Az. 9 U 138/19). Der Versicherte darf sich freuen über eine Rückzahlung von mehr als 3.500 Euro plus Zinsen.

Rechtskräftig ist das Urteil allerdings noch nicht. Der Bundesgerichtshof wird letztlich entscheiden müssen – wie schon im Dezember 2018, als es um die Unabhängigkeit des Treuhänders in der privaten Krankenversicherung ging. Damals ging es schlecht für die Verbraucher aus: Die Richter wollten die Unabhängigkeit der Treuhänder nicht prüfen, vielleicht wendet sich nun das Blatt.

Betroffene sollten ihre Erhöhungen überprüfen lassen. Wir empfehlen dafür drei Kanzleien mit viel Erfahrung in diesem Bereich: Pilz Wesser & Partner*, Dr. Johannes Fiala und Kanzlei Kraus Ghendler*.

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Anika und Anja – die Finanztip-Podcasterinnen.

Wie hoch ist eigentlich mein aktueller Rentenanspruch? Das wollte auch Anja wissen und hat bei der Deutschen Rentenversicherung nachgefragt. Jetzt auf Finanztip die neue Folge hören!

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3. Früher in Ruhestand: So bekommen Sie die volle Rente

Wer zwei Jahre früher in Rente gehen will, muss im Schnitt mit rund 100 Euro weniger pro Monat rechnen – und das für den Rest des Lebens. Wenn Sie allerdings jetzt mehr in die Rentenkasse einzahlen, können Sie später ohne Abschläge in Rente gehen.

Wer sich früher zur Ruhe setzt, verliert mit jedem Monat 0,3 Prozent seines Rentenanspruchs. Ausgleichen können Sie diese Abzüge, wenn Sie freiwillige Sonderzahlungen leisten. Das ist für alle ab einem Alter von 50 Jahren möglich. Daumenregel: 100 Euro Monatsrente kosten aktuell rund 25.000 Euro. Tatsächlich können Sie Ihre Rente damit sogar erhöhen, falls Sie trotzdem bis zum letzten Tag arbeiten. Weitere Details finden Sie hier.

Eine private Rentenversicherung ist im Vergleich keine lukrative Alternative. Sie bekommen dort deutlich weniger Rente für denselben Betrag. Wer hingegen heute freiwillig in die gesetzliche Rentenkasse einzahlt, erwirbt günstige Ansprüche – im Jargon Rentenpunkte –, die mit jeder Rentenerhöhung im Wert steigen. Im Juli erhöht sich die Rente im Osten um 3,9 Prozent und im Westen um 3,2 Prozent.

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4. Vier Urteile gegen Stromanbieter: Wie Finanztip Sie schützt

Sobald wir mitbekommen, dass Strom- oder Gasanbieter gegen geltendes Recht verstoßen, reagieren wir sofort: Wir schließen solche Unternehmen von unseren Rechnern aus, um Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu schützen. So geschehen bei der 365 AG, Strogon und Fuxx. Nun bestätigen gleich vier Gerichtsurteile unsere Einschätzung.

Es ging zum einen um intransparente Preiserhöhungen: Erhöht der Lieferant seine Preise, muss er das klar ersichtlich schon im Mailbetreff mitteilen. Das haben Strogon, 365 AG („Immergrün“ und „Idealenergie“) und Fuxx („Grüner Funke“) nicht eingehalten, urteilten das Landgericht Köln (Az. 31 O 330/18, Az. 31 O 329/18) und das Landgericht Hamburg (Az. 312 O 453/18).

Im vierten Fall ging es um verzögerte Stromabrechnungen: Dafür ließ sich die 365 AG bei zwei Kunden elf beziehungsweise zwölf Wochen Zeit. Beide Abrechnungen wiesen ein Guthaben von rund 200 Euro aus. Das Landgericht Köln forderte nun die 365 AG auf, das zu unterlassen (Az. 31 O 164/19). An ihr Geld kommen Kunden erst nach Erstellung der Rechnung.

Gerät ein Kunde der 365 AG in Zahlungsverzug, kann das Unternehmen dagegen sehr schnell reagieren und schaltet ein Inkasso-Büro ein. Pikant dabei: Der Eigentümer des Inkasso-Büros ist gleichzeitig Gesellschafter der 365 AG.

Erstritten hat die vier Urteile allesamt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, sie sind noch nicht rechtskräftig. Mehr zu den Urteilen und darüber, was wir von Kunden erfahren haben, lesen Sie auf unserer Website.

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VW

5. Auch wichtig: VW und vzbv einig im Diesel-Skandal, Unitymedia wird zu Vodafone, neue AGBs der Banken

+++ Im Dieselskandal haben sich VW und der Verbraucherverband vzbv überraschend doch auf einen Vergleich geeinigt, das wurde am Freitag bekannt. Damit erhalten nun 260.000 Geschädigte von den insgesamt rund 440.000 Musterklägern eine Entschädigung: Und zwar zwischen 1.350 und 6.250 Euro. Bis zum 20. April müssen sich die Betroffenen entscheiden, ob sie das Vergleichsangebot annehmen wollen. Wer leer ausgeht, kann immer noch auf eigene Faust klagen. Über die Details der Einigung informiert der vzbv auf seiner Website. In der kommenden Ausgabe werden wir den Vergleich für Sie ausführlich bewerten. +++

+++ Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia ist Geschichte. Wer etwa einen Internettarif bei Unitymedia hatte, ist jetzt Vodafone-Kunde. Die EU hatte zur Bedingung der Übernahme gemacht, dass sich die Verträge der bestehenden Kunden nicht verschlechtern. Prüfen Sie dennoch, ob es nicht mittlerweile bessere Angebote für Neukunden gibt, und fordern Sie die auch für sich ein. +++

+++ Viele Banken passen zurzeit ihre AGB an. Es geht dabei um das Abheben und Bezahlen innerhalb der EU in einer fremden Währung, zum Beispiel für uns in den Nicht-Euro-Ländern Dänemark oder Polen. Die EU verlangt, dass ab 19. April alle Banken beim Umrechnen denselben Kurs nutzen müssen – nämlich den offiziellen Kurs der Europäischen Zentralbank. Das soll verhindern, dass die Banken im Umtauschkurs Kosten verstecken. Mögliche Gebühren für das Umrechnen müssen die Banken künftig explizit angeben. Achten Sie bei der Mitteilung Ihrer Bank darauf, ob sie nicht im Gegenzug andere Gebühren erhöht, etwa für den Auslandseinsatz der Karte. +++

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Video der Woche

Ein neues Auto muss her, aber das Geld dafür fehlt? Im neuen Video zeigt Saidi, ob finanzieren oder leasen besser ist.

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Punkt für Punkt: Hilfe, mein Datenvolumen ist alle!

Zum Ende des Monats bleibt das Handy häufig mal in der Tasche. Nicht etwa, weil man endlich den guten Vorsatz umsetzt, weniger Medien zu konsumieren. Sondern weil das Datenvolumen verbraucht ist: „Lieber Kunde, Sie surfen ab jetzt mit reduzierter Geschwindigkeit.“ Das kann vor allem unterwegs sehr ärgerlich sein.

Jeder Zweite gibt in Umfragen an, dass sein Surfvolumen nicht ausreicht. Kein Wunder: Der Datenhunger all der schönen neuen Apps, sozialen Netze und Streamingdienste wächst Jahr für Jahr rasant: Schätzungen zufolge wird der deutsche Datenverbrauch in diesem Jahr um 30 Prozent steigen – auf insgesamt 3,5 Milliarden Gigabyte.

Leiden auch Sie unter zu wenig Datenvolumen, können Sie mit einem größeren Handytarif entgegenwirken. Doch zuvor sollten Sie versuchen, die eine oder andere Datenschleuder auszuschalten.

1. Was frisst meine Daten auf?

Die meisten Daten verbrauchen Sie, wenn Sie online Videos schauen oder ausgiebig Musik hören. Aber auch, wenn Sie regelmäßig Fotos in der Cloud speichern und automatische Updates auch ohne W-Lan-Verbindung erlauben. Das Tückische daran: Oft läuft das unbemerkt im Hintergrund.

In den Handy-Einstellungen können Sie sich anzeigen lassen, welche Apps besonders viel Daten beanspruchen. Bei Android-Smartphones geht das im Menüpunkt „Datennutzung“, beim iPhone unter „mobiles Netz“. Besonders datenhungrigen Apps können Sie die Berechtigung entziehen, das Mobilnetz zu nutzen. Die arbeiten dann nur noch im W-Lan.

2. Datenhungrige Apps einschränken

Das bringt zum Beispiel bei der „Foto“-App auf dem iPhone relativ viel. Ihre Fotos werden dann immer noch per W-Lan mit der Cloud abgeglichen, wenn Sie das wünschen. Musik, Filme und Podcasts herunterzuladen, bevor Sie aufbrechen, spart auch eine Menge Daten ein. Allerdings brauchen Sie dafür einen großen Speicher im Telefon – mindestens 64 GB sind dann empfehlenswert.

Einen Zeitungsartikel auf dem Smartphone zu lesen oder eine Messenger-Nachricht zu verschicken, ist übrigens unproblematisch. Bei den meisten Messengern können Sie außerdem ausschalten, dass Fotos und Videos automatisch runtergeladen werden.

3. Neue Handytarife bieten mehr Surfvolumen

Hilft auch die strengste Daten-Diät nichts oder haben Sie einfach keine Lust darauf, dann muss ein neuer Tarif her. In allen drei Handynetzen sind die Surf-Flats in jüngster Zeit deutlich günstiger geworden.

Was das Datenvolumen angeht, lässt sich fast durch die Bank weg sagen: Alte Tarife sind schlechter als neue. Auch in den guten D-Netzen gibt es mittlerweile günstige Angebote. Mit dem Finanztip-Handyrechner finden Sie passende Tarife.

Ein echter Geheimtipp, wenn Sie besonders viel Daten brauchen, ist Callya Digital von Vodafone. Der Tarif taucht in kaum einem Vergleichsrechner auf. Das Prepaid-Angebot kostet 20 Euro für vier Wochen und enthält satte 10 GB Daten mit LTE-Tempo.

Sogar ganz ohne Begrenzung surfen Sie mit der echten Flatrate aus unseren Schnäppchen.

Wenn Sie das Internet normal nutzen, sollten 2 bis 3 GB ausreichen. Achten Sie darauf, dass schnelles Internet per LTE enthalten ist. Wir empfehlen eher kurze Vertragslaufzeiten oder Prepaid: Dann können Sie unproblematisch wieder wechseln, falls der Tarif nicht mehr ausreicht – oder es anderswo deutlich billiger geworden ist.

4. Kurzfristigen Datenhunger stillen

Falls Sie übrigens mal vorübergehend besonders viele Daten brauchen, müssen Sie nicht dauerhaft in eine umfangreichere Daten-Flat wechseln. Bei den allermeisten Tarifen können Sie für ein paar Euro zusätzliches Datenvolumen dazukaufen. So ein spontaner Nachschub ist aber grundsätzlich etwas teurer als Ihr normales Datenvolumen.

Wissen Sie vorher schon, dass Sie im nächsten Monat ungewohnt viel surfen werden, können Sie mit einem Prepaid-Tarif besonders flexibel in eine größere Daten-Flatrate wechseln – und danach wieder zurück.

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Zahl der Woche

... Haus-, Pflege- und Fürsorgearbeit leisten Frauen und Mädchen weltweit Tag für Tag – ohne Bezahlung. Diese Zahl veröffentlichte Oxfam. Am Samstag ist der Equal Care Day.

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Freitag, 6. März, Hermann-Josef Tenhagen bei Radioeins
Die wichtigsten Finanztip-Empfehlungen
In den folgenden Tabellen haben wir für Sie unsere aktuellen Empfehlungen zusammengestellt. Diese enthalten Werbelinks, über die Sie direkt zur Empfehlung gelangen – und für die Finanztip in manchen Fällen eine Vergütung erhält. Unsere Auswahl erfolgt rein redaktionell und zu 100 Prozent unabhängig.
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
0,45 % p.a.
für 3 Monate
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
TF Bank
0,35 % p.a.
Cosmosdirekt
0,31 % p.a.
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
TF Bank
0,35 % p.a.
0,25 % p.a.
0,25 % p.a.
Festgeld
bis 12 Monate
0,9 % p.a.
 
0,6 % p.a.
 
0,6 % p.a.
 
bis 24 Monate
0,9 % p.a.
 
bis 36 Monate
0,9 % p.a.
 
0,9 % p.a.
 
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