Kostenlose Kreditkarte

Die besten Kreditkarten, die viel können und nichts kosten

Josefine Lietzau
Expertin für Bank und Kredit
19. Mai 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Für kostenlose Kreditkarten zahlst Du keine Jahresgebühr. Für manche Leistungen nehmen die Banken aber selbst bei diesen Karten eine Gebühr.
  • Das Geld, das Du mit der Karte ausgegeben hast, holt sich die Bank entweder zeitnah oder gesammelt einmal im Monat zurück.
  • Manche Anbieter drängen Dich, das Geld in Raten zurückzahlen. Das ist allerdings sehr teuer.
  • Achte am Geld­au­to­ma­ten auf die Angaben zu den Kosten. Sonst kann es (besonders im Ausland) richtig teuer werden.
Die besten kostenlosen Karten
  • Karte mit vollständiger monatlicher Abbuchung: DKB Visa Card (zum Girokonto, Abheben weltweit kostenlos)
  • Karten mit monatlicher Abbuchung, aber voreingestellter Teilzahlung (Abheben weltweit kostenlos): Hanseatic Bank Genialcard (vollständige Abbuchung möglich), Barclaycard Visa (vollständige Abbuchung möglich), Payback Visa Flex (vollständige Abbuchung möglich)
  • Karte mit zeitnaher Abbuchung: Nuri Visa (zum Girokonto, Abheben kostenlos weltweit, starker Fokus auf Kryptowährung)

Um die 100 Euro jährliche Kreditkartengebühr und dann noch jedes Mal 3 Euro für das Abheben am Geld­au­to­ma­ten? Das ist ganz schön teuer. Viele Verbraucher zahlen viel zu viel für ihre Kreditkarte. Dabei gibt es kostenlose Karten, die den teuren bei den wichtigsten Leistungen in nichts nachstehen.

Für wen eignet sich eine kostenlose Kreditkarte?

Kostenlose Kreditkarten eignen sich für die meisten Verbraucher. Denn bei diesen Karten verlangen die Banken keine Jahresgebühren, und die Gebühren für das Abheben und Bezahlen halten sich in Grenzen. Damit sparst Du im Vergleich zu teureren Karten, musst bei der Leistung in der Regel aber keine Abstriche machen.

Dass kostenlose Kreditkarten meist keine Versicherungen oder Tankrabatte enthalten, ist kein Drama. Denn entweder lohnen sich diese Leistungen nur für bestimmte Verbraucher, oder es gibt wesentlich bessere Produkte, die Du einzeln abschließen kannst. Kurz: Die kostenlosen Karten funktionieren bei den tatsächlich wichtigen Dingen – beim Bezahlen und Abheben – genauso gut wie teurere Karten.

Unser Rechenbeispiel zeigt: Ein günstiges Angebot kann gut 90 Euro im Jahr weniger kosten als eine zufällig ausgewählte Kreditkarte.

Beispiel für Kreditkarten-Kosten

 Stadtsparkasse Münchengünstigstes Angebot
Jahresgebühr29 €¹0 €
2 x 200 € in Fremdwährung abheben19 €0 €
500 € in Fremdwährung bezahlen8,75 €0 €
2 x 200 € am Automaten abheben12 €0 €
insgesamt94,19 €0 €

¹ Mastercard Standard
Quellen: Preislisten Stadtsparkasse München; Hanseatic Bank, Barclaycard (Stand: 8. April 2021)

Mittlerweile gibt es Gold- und Platinkarten, für die die Anbieter keine Jahresgebühr verlangen. So preiswert wie Standardkarten sind diese Angebote trotzdem nicht: Es fallen andere Kosten an, teils versteckt. Die Karten eignen sich daher nur für wenige Kunden.

Falls Dir die Bank keine Kreditkarte gibt, hast Du eine andere Möglichkeit: Prepaid-Karten, also Karten, die Du nur auf Guthaben-Basis verwenden kannst. Die bekommen auch Menschen mit schlechterer Bonität. Allerdings sind die Gebühren für solche Karten oft unübersichtlich und in manchen Fällen recht hoch. Diese Karten sind deshalb nur für bestimmte Zielgruppen interessant, wie Du in unserem Ratgeber Prepaid-Kreditkarten nachlesen kannst.

Was sind die ersten Schritte zu einer Kreditkarte?

Das Beantragen einer Kreditkarte ist ein recht einfaches Unterfangen.

  1. Du gibst beim gewählten Anbieter Deine Daten ein. Dabei stimmst Du zu, dass die Bank einen Blick auf Deine Schufa-Daten wirft. Sie wird später auch bei der Schufa eintragen, dass Du eine Kreditkarte hast.
  2. Du weist Deine Identität nach. Das funktioniert entweder bei der Post über das Post-Ident-Verfahren oder über einen Videoanruf. Halte dabei Deinen Ausweis bereit, den musst Du bei beiden Optionen vorzeigen.
  3. Die Bank schickt Dir die Karte und die Pin in unterschiedlichen Briefen zu. So verhindert sie, dass beides abgefangen und missbraucht wird, bevor es in Deinen Händen landet.
  4. Bei einigen Anbietern ist die Karte nutzlos, wenn Du nicht die App dazu installierst. Bei anderen macht die App Dein Leben leichter. Installiere also die App auf Deinem Smartphone und aktiviere die Bildschirmsperre, um Deine Bankgeschäfte zu schützen.
  5. Wenn Du über Dein Handy mit der Karte bezahlen willst, musst Du eine App installieren. In der verknüpfst Du dann die Karte mit Deinem Smartphone. Dabei musst Du auch die NFC-Funktion in Deinem Handy anschalten.

Zahlst Du viel zu viel beim Abheben?

Wir haben kostenlose Kreditkarten untersucht
14 Kreditkarten

14 von 52 Karten im Detailvergleich.

14 Kriterien

14 Punkte wurden untersucht.

6 Empfehlungen

6 der Karten entsprechen den Kriterien.

Welche kostenlosen Kreditkarten empfiehlt Finanztip?

Es gibt zahlreiche kostenlose Kreditkarten, mit denen Du bezahlen, Dich im In- und Ausland mit Bargeld versorgen sowie Hotels oder Mietwagen buchen kannst. Wir empfehlen die folgenden Angebote, bei denen Du außerdem in der Eurozone kostenlos Bargeld abheben kannst. Einzelheiten zu unserer Untersuchung liest Du am Ende dieses Artikels.

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Karten mit vollständiger monatlicher Abbuchung (Charge)

Hinter dem Begriff „Charge“-Karte stecken Karten, bei denen die Bank das genutzte Geld in regelmäßigen Abständen komplett vom Girokonto abbucht. Du erhältst also bis zum Verrechnen des Geldes einen kostenlosen Kredit.

Das kannst Du ausnutzen: Falls Du knapp bei Kasse bist, bezahlst Du mit der Kreditkarte statt mit der Girocard, auch beim Abheben wählst Du die Kreditkarte. So rutschst Du nicht in den Dispo und sparst Zinsen. Achte aber darauf, wie viel Geld Du mit der Kreditkarte ausgibst. Denn dieser Trick klappt nur, wenn wieder genug Geld auf dem Konto ist, bevor die Bank den Umsatz ausgleicht.

DKB Visa Card

Zum Girokonto der DKB gehört neben der Girocard eine gute Visa-Karte. Kunden müssen volljährig sein und die von der Bank erwünschte Bonität mitbringen, um das Konto samt Karte zu bekommen. Ein regelmäßiger Geldeingang ist nicht notwendig.

Die DKB teilt ihre Kunden allerdings auf. Für die ersten sechs Monate erhalten alle Kunden dieselben Konditionen, danach ändert sich dies. Gehen weniger als 700 Euro im Monat auf dem Konto ein, fällt ab dem zweiten Jahr beim Abheben und Bezahlen außerhalb der Eurozone eine Gebühr in Höhe von 2,2 Prozent an.

Wenn mindestens 700 Euro monatlich auf Deinem Konto eingehen, giltst Du als sogenannter Aktivkunde – und bekommst weiter die guten Konditionen des ersten Jahres. Die DKB verlangt also keine Gebühren, falls Du als Aktivkunde mit der Kreditkarte in einer fremden Währung bezahlst oder in einer anderen Währung Geld abhebst.

Bei der Kreditkarte handelt es sich um eine Charge-Karte. Die Bank schichtet das Geld zum monatlichen Abbuchungstermin automatisch vom Giro- auf das Kartenkonto um. Reicht das Guthaben nicht aus, rutschst Du in den Dispokredit und musst Zinsen zahlen. Auch in diesem Fall gibt es Unterschiede zwischen den Kundengruppen: Gehen mindestens 700 Euro monatlich ein, beträgt der Dispozins 6,65 Prozent. Bei Geldeingängen darunter liegt er bei 7,25 Prozent.

Falls Du kein Fan vom kontaktlosen Bezahlen bist: Die NFC-Funktion kannst Du bei dieser Karte ausschalten.

Egal zu welcher Kundengruppe Du gehörst: Du kannst mit der Kreditkarte nur Beträge ab 50 Euro abheben.

Deutsche Kreditbank (DKB)
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • monatliche Abrechnung
  • bessere Konditionen im ersten Jahr und ab 700 Euro Geldeingang im Monat (Aktivkunden)
  • kostenlos Bargeld abheben in der Eurozone (Aktivkunden: weltweit)
  • 2,2 Prozent Fremd­wäh­rungs­ge­bühr beim Bezahlen und Abheben (Aktivkunden: keine Gebühr)
  • Bargeldabhebungen erst ab 50 Euro

Separate Karten mit optionaler Teilzahlung

Bei sogenannten Revolving-Kreditkarten musst Du das Geld, das die Bank erst einmal vorgestreckt hat, nicht direkt mit der Monatsabrechnung zurückzahlen. Die Bank verlangt nur eine Mindestrückzahlung (zum Beispiel 50 Euro) und überträgt den offenen Betrag dann einfach in den nächsten Monat. Die Banken sprechen in diesem Fall gern von „flexibler“ Rückzahlung.

Riesennachteil dieses Angebots: Es ist teuer. Die Zinssätze liegen über denen, die Du beim Dispozins zum Girokonto zahlst. Die Teilzahlung solltest Du deshalb vermeiden und immer die gesamten Schulden tilgen. Manche Anbieter machen Dir das einfach und buchen das Geld auf Wunsch automatisch selbst ab.

Die von uns empfohlenen Karten gleichen den Nachteil bei der Rückzahlung aber in anderen Bereichen aus: Geld abheben ist weltweit kostenlos, eine Grundgebühr fällt nicht an. Und: Für diese Karten musst Du nicht gleich ein zusätzliches Girokonto eröffnen. Richtig eingestellt funktionieren diese Karten dann (fast) wie Charge-Karten.

Allerdings machen es Dir die Banken manchmal schwer, die Teilzahlung zu vermeiden. Falls die Bank von sich aus nur Raten abbucht, musst Du selbst aktiv werden: Überweise das Geld auf das Kartenkonto! So vermeidest Du die hohen Zinsen.

Dabei solltest Du Dich vorher informieren, wann das Geld auf dem Kartenkonto sein muss. Denn das kann durchaus vor dem Abbuchungszeitraum sein. Die Anbieter informieren Dich dazu meist entweder auf den Monatsabrechnungen, in den Frequently Asked Questions (FAQ) auf ihrer Website oder in den E-Mails, die sie Dir zu Deinem Kontostand schicken. Hilft Dir das alles nicht weiter, frag beim Support nach.

Außerdem raten wir davon ab, die zusätzlich angebotene Ratenschutzversicherungen abzuschließen.

Tipp: Falls Dein Anbieter den Saldo nicht automatisch abbucht, stell Dir dafür am besten eine monatliche Erinnerung in Deinem Handy oder E-Mail-Programm ein. Falls Du länger unterwegs bist, kannst Du auch vorher Geld auf das Kartenkonto überweisen, wenn die Karte im Plus geführt werden kann. Das ist aber nicht bei allen Anbietern der Fall.

Hanseatic Bank Genialcard

Bei der Genialcard der Hanseatic Bank fallen keine Gebühren für die Karte selbst oder beim Abheben und Bezahlen an, egal ob in Deutschland oder im Ausland. Eine Mindestabhebesumme gibt es nicht. Um die Kreditkarte zu bekommen, musst Du kein Girokonto bei der Hanseatic Bank eröffnen.

Die Karte kann nicht im Plus geführt werden, Du kannst aber das automatische Abbuchen der gesamten Summe veranlassen. Das klappt über die App, im Online-Banking oder telefonisch und schriftlich beim Kunden-Support der Bank. Wir empfehlen Dir, genau dies auch zu tun. Denn ansonsten musst Du hohe Zinsen für das ausgegebene Geld zahlen.

Die Kreditkarte ist NFC-fähig. Du kannst diese Funktion jedoch über die App ausschalten.

Hanseatic Bank
Genialcard (Visa)
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • Kartenkonto kann nicht im Plus geführt werden

Barclaycard Visa

Mit der kostenlosen Revolving-Kreditkarte von Barclaycard kannst Du weltweit bezahlen und Geld abheben, ohne Gebühren zu zahlen. Eine Mindestsumme beim Abheben gibt es nicht. Die Barclaycard Visa bekommst Du, ohne ein Girokonto bei Barclaycard zu eröffnen.

Um das Kartenkonto auszugleichen, stehen Dir drei Möglichkeiten offen: Die teure Option ist die Teilzahlung, bei ihr bucht Barclaycard nur einen Teil des aufgelaufenen Betrags ab. In diesem Fall musst Du Kreditzinsen in Höhe von effektiv 18,38 Prozent im Jahr zahlen. Finanztip rät dringend davon ab, diese Option zu nutzen.

Die zweite Möglichkeit ist, den offenen Betrag komplett zurückzuzahlen. Dazu überweist Du entweder selbst die nötige Summe auf das Kartenkonto oder Du nutzt die Einzugsoption. Das Einziehen des vollen Betrages veranlasst Du entweder über das Online-Banking von Barclaycard oder über die App:

  1. Geh auf den Punkt „Kontoauszug und Rückzahlung“.
  2. Scroll hinunter zu „Weitere Rückzahlungsoptionen“ und klicke auf „Einmaliger Soforteinzug“.
  3. Gib hier Deinen aktuellen Saldo ein.
  4. Bestätige die Abbuchung per Klick auf den Button.
  5. Barclaycard sendet Dir eine Tan zu. Gib diese ein und bestätige so die Zahlung.

Die dritte Möglichkeit ist das regelmäßige Abbuchen des kompletten Betrages durch Barclaycard. Auch dies kannst Du in der App oder im Online-Banking bei den Rückzahloptionen auswählen.

Du kannst mit der Karte kontaktlos bezahlen. Diese NFC-Funktion kannst Du nicht deaktivieren.

Barclaycard
Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit gebührenfrei Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen

Payback Visa Flex

Payback hat unterschiedliche Kreditkarten im Programm, darunter die kostenlose Visa Flex. Mit dieser Karte hebst Du kostenlos ab, dies gilt auch für das Bezahlen. Beim Abheben gibt es keine Mindestsumme. Ein Girokonto musst Du nicht extra für die Karte eröffnen.

Nutz die Teilzahlung besser nicht, sie macht aus einer guten Karte eine teure. Auch bei dieser Karte kannst Du veranlassen, dass die Bank den vollen Betrag automatisch abbucht. Wende Dich dafür an den Kunden-Support der BW Bank. Allerdings haben uns Leser berichtet, dass der Kunden-Support nicht immer wusste, dass die Vollzahlung laut offiziellen Hinweisen von Payback möglich ist. In solchen Fällen musst Du hartnäckig bleiben. Denk auch daran, solange rechtzeitig Deine Schulden selbst zu tilgen, in dem Du Geld auf das Kartenkonto überweist. Sonst führen die Probleme mit dem Kunden-Support womöglich dazu, dass Du hohe Zinsen zahlst.

Auch diese Karte besitzt eine NFC-Funktion, über die Du kontaktlos bezahlen kannst. Abschalten lässt sich diese Funktion nicht.

Denk daran, dass Du Dich mit dieser Karte im Payback-System bewegst. Du sammelst also über das Bezahlen Punkte, die Du später einlösen kannst. Dabei sammelt Payback jedoch auch Daten zu Deinen Zahlungen und damit über Dich.

Payback
Visa Flex
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • Daten werden durch Payback gesammelt
  • Abschalten der Ratenzahlung nur durch Kontakt mit Support möglich
Nur beim Anbieter abschließbar

Karten mit sofortiger Abbuchung

Bei Debit-Karten geht das Geld zeitnah nach dem Bezahlen oder Geldabheben vom Konto ab, so wie Du es bereits von der Girocard (früher: EC-Karte) kennst. „Richtige“ Kreditkarten sind diese also nicht.

Wichtig: Einige Hotel- oder Mietwagenanbieter akzeptieren keine Debit-Kreditkarten. Falls Du viel unterwegs bist, kann das zu Schwierigkeiten führen. Frage also besser bereits vor dem Buchen nach, ob es später vor Ort Probleme geben könnte.

Auch bei einigen Fluglinien kannst Du während Deines Fluges nicht mit Debitkarten zahlen.
Bei Kreuzfahrten kannst Du die Karten zwar meist bei deinem Bordkonto hinterlegen, es kann aber passieren, dass der Anbieter eine größere Summe am Anfang der Reise blockiert. Du solltest also genug Geld für diese Kaution und weitere Umsätze auf dem Konto haben.

Debit-Karten sind eine gute Wahl für Dich, wenn Du die volle Kostenkontrolle über Deine Ausgaben behalten willst. Denke aber daran: Im Gegensatz zu echten Kreditkarten gibt Dir die Bank keinen kostenlosen Kredit. Falls nicht genug Guthaben auf dem Girokonto ist und Du die Karte nutzt, rutschst Du in den Dispo. Reicht Dein Dispo nicht aus, wird die Zahlung geblockt. Manche Banken blocken die Zahlung bereits, wenn Du nicht genug Geld auf dem Konto hast.

In den meisten Fällen sind Debit-Karten also nur sinnvoll, wenn Du Girokonto und Karte bei derselben Bank hast und genug Geld auf dem Konto liegt. Hast Du Dein hauptsächlich genutztes Girokonto woanders und überweist regelmäßig Geld auf das Girokonto zur Karte, fällt der eigentliche Vorteil – die Kostenkontrolle – weg oder wird zumindest sehr unbequem.

Nuri

Bei Nuri (ehemals Bitwala) handelt es sich um einen jungen Anbieter, dessen Fokus nicht unbedingt auf dem Girokonto und der Karte liegt, sondern auf einer ganz anderen Funktion: Du kannst über das Konto in Kryptowährung investieren. Da wir Dir Kryptowährungen nicht als Geldanlage empfehlen, haben wir diese Funktionen nicht untersucht und bewerten sie auch nicht. Wir empfehlen Dir aber durchaus die Visa-Karte von Nuri.

Die Debit-Karte ist kostenlos. Auch für das Abheben und Bezahlen verlangt der Anbieter keine Gebühren. Einen Dispo bietet die Bank nicht an, das heißt, du kannst nur das Guthaben verwenden, das auf Deinem Konto ist. Dafür überweist Du einfach Geld auf das Nuri-Girokonto.

Das Konto zur Karte funktioniert bei Nuri über eine Smartphone-App, aber auch über den Browser. So kannst Du Deine Umsätze im Blick behalten und Deine Bankgeschäfte erledigen. Der Fokus liegt auf der Smartphone-App.

Eine eigene Banklizenz hat Nuri nicht, dafür arbeitet das Unternehmen mit der Solaris Bank zusammen. Dadurch ist Dein Geld wie gewohnt über die deutsche Einlagensicherung geschützt.

Das Angebot passt also für Dich, falls Du einen neuen Anbieter ausprobieren willst und Dich der Fokus auf Kryptwährungen nicht stört.

Die Identifikation über Web-Ident kann länger dauern, da es durch die hohen Kurse bei Bitcoins ein stärkeres Interesse an Anbietern wie Nuri gibt.

Nuri (früher: Bitwala)
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • mögliche Probleme bei Hotels und Mietwagen
  • starker Fokus auf dem Handel mit Kryptowährung

Auf welche Kosten musst Du bei Kreditkarten achten?

Bei der Suche nach der passenden Kreditkarte solltest Du auf bestimmte Gebühren achten. Sie machen den größten Teil der Kosten aus. Angaben dazu findest Du in den Preis- und Leistungsverzeichnissen der Banken und in der Entgeltinformation, falls die Karte zu einem Girokonto gehört. In der Regel sind die Entgeltinformationen einfacher gegliedert als die Preis- und Leistungsverzeichnisse und Du findest schneller die wichtigen Informationen.

Abhebegebühr - Geld abzuheben ist in vielen Fällen nicht kostenlos. Die Abhebegebühr kann anfallen, wenn Du im In- oder Ausland Bargeld an Geld­au­to­ma­ten oder Schaltern abhebst. Deine Bank bestimmt den Preis.

Aber Achtung: Verwechsle die Abhebegebühr nicht mit der Automatengebühr. Deine kartenausgebende Bank kann Abhebegebühren verlangen, der Automatenbetreiber seine eigenen Gebühren. Deshalb kann es vorkommen, dass eine Bank mit weltweit kostenlosem Abheben wirbt, in bestimmten Ländern aber dennoch am Automaten Kosten entstehen. Die ersetzt die Bank meist nicht.

Meist passiert Dir das im Ausland. Aber Achtung: Mastercard erlaubt es den Banken, auch in Deutschland solche Gebühren zu verlangen. Wir haben deshalb die Banken gefragt, die zur Cash Group gehören. Die Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank und Hypovereinsbank verlangen solche Gebühren nicht von fremden Kunden (Stand: Dezember 2020).

Fremd­wäh­rungs­ge­bühr - Diese Gebühr kann beim Bezahlen und Geldabheben in anderen Währungen als dem Euro anfallen. Sie wird meistens als Prozentsatz des fälligen Betrages genannt.

Auslandseinsatzentgelt - Einige Banken verlangen nicht nur Gebühren, wenn Du mit der Karte in einer fremden Währung bezahlst, sondern auch, wenn der Unternehmenssitz des Verkäufers in einem Nicht-Euroland liegt. Das kann zum Problem werden, wenn Du online einkaufst und überhaupt nicht mit Gebühren rechnest, da der Preis in Euro angegeben ist. Frage bei deiner Bank nach, ob es sich um Fremdwährungs- oder Auslandseinsatzgebühren handelt, aus der Bezeichnung wird das nicht immer klar. Dann weißt Du, welche Kosten bei der Karte auf Dich zukommen.

Währungsumrechnungsentgelt - Wenn Du innerhalb der Europäischen Union in einer anderen Währung als Euro zahlst, müssen die Banken für den Wechsel der Währung den Referenzkurs der Europäischen Zentralbank (EZB) nutzen. Das heißt allerdings nicht, dass sie darauf nicht eine zusätzliche Gebühr aufschlagen. Wie die genau aussieht, ist unterschiedlich. So setzen einige Banken einen festen Prozentsatz fest, den sie auf den jeweiligen Kurs aufschlagen. Andere nutzen die Differenz zwischen dem Mastercard- oder Visa-Kurs und dem Kurs der EZB. Die Gebühr ist also abhängig von der Währung und dem Tageskurs. Einige Banken verlangen dieses Entgelt nicht nur im europäischen Wirtschaftsraum, sondern weltweit.

Kreditzinsen - Diese können in unterschiedlichen Formen anfallen. Entweder als Dispozins, falls Du die Karte über das Kontoguthaben hinaus nutzt oder nicht genug Geld auf dem Konto hast, wenn die Kartenschulden abgebucht werden. Oder auch als Zinsen, falls Du die Teilzahlung nutzt, einen Teil des offenen Betrags also nicht direkt zurückzahlst.

Es gibt noch weitere Gebühren, beispielsweise für eine Ersatzkarte oder für eine Zweit- beziehungsweise Partnerkarte.

Was ist bei Kreditkarten sonst noch wichtig?

Bei Kreditkarten geht es um mehr als nur um Gebühren und Abbuchungsarten. Auf diese Punkte solltest Du daher ebenfalls achten:

Kontaktloses Bezahlen - Mit immer mehr Kreditkarten kannst Du über den Funkstandard NFC (Near Field Communication) kontaktlos mit der Kreditkarte bezahlen. Dazu hältst Du einfach die Karte an das Kassenterminal, schon bist Du mit dem Bezahlen fertig. Bei niedrigen Summen klappt das ohne Eingabe der Pin und auch ohne Unterschrift. Visa hat dafür eine Grenze von 50 Euro festgelegt, Mastercard eigentlich 25 Euro, aufgrund der Corona-Pandemie hat Mastercard die Grenze aber ebenfalls auf 50 Euro gesetzt. Unsere Empfehlungen sind allesamt NFC-fähig.

Bevor kontaktloses Bezahlen in der Corona-Krise zur Selbstverständlichkeit wurde, gab es immer wieder Diskussionen über die Sicherheit der NFC-Technik. Bei einigen Banken kannst Du die NFC-Funktion deaktivieren, Standard ist dies jedoch nicht. Wer sich deshalb mit seiner Karte unwohl fühlt, kann zumindest eine Hülle nutzen, die den NFC-Chip abschirmt. Diese gibt es oft kostenlos von der Bank zur Karte dazu, wenn Du danach fragst.

Bezahlen und Abheben immer in lokaler Währung - Wenn Du außerhalb der Eurozone unterwegs bist, wirst Du beim Bezahlen oder Abheben mit der Kreditkarte häufig gefragt, ob die Summe in Euro abgerechnet werden soll. Wähle immer die lokale Währung. Denn falls Du Dich für den Euro entscheidest, rechnet der Betreiber des Geld­au­to­ma­ten die fremde Währung um und schlägt eine hohe Gewinnspanne auf. Bei der lokalen Währung hingegen wird der Betrag meist über einen im Internet einsehbaren Wechselkurs des Kreditkartenanbieters umgerechnet, der deutlich günstiger ist.

Gleiches gilt, wenn Dir am Automaten bereits ein Umrechnungskurs angeboten wird. Dieser Kurs ist in der Regel teurer als der des eigenen Anbieters. Hebe deshalb immer ohne Währungsumrechnung ab.

Kreditkartenlimit - Abhängig von Deiner Bonität legt die Bank den Kreditrahmen Deiner Karte fest. Das ist die Summe, bis zu der Du die Karte monatlich nutzen kannst. Falls Du das Kartenkonto im Plus führst oder mehr auf das Kartenkonto überweist als Du schuldest, erhöht sich der Kreditrahmen um die jeweilige Summe. Hast Du den Kreditrahmen ausgereizt, kannst Du die Karte nicht weiter nutzen.

Probleme beim Bezahlen im Ausland - Wenn die Karte im Ausland plötzlich beim Bezahlen streikt, kann dies unterschiedliche Gründe haben. Einer davon ist, dass Du den Kreditrahmen oder andere Limits ausgereizt hast. Ein anderer, dass sich die Karte nicht mit den Kassen im Ausland verträgt. Das liegt an den unterschiedlichen Arten, wie sich Karten beim Bezahlen „ausweisen“ können. In Deutschland und vielen anderen Ländern wird die Online-Variante bei den Karten und Kassen bevorzugt, in manchen Ländern – zum Beispiel Frankreich – ist es die Offline-Variante. Wenn Deine Karte nicht offline-fähig ist, kannst Du sie nicht nutzen.

Unberechtigte Buchungen zurückfordern - Kontrolliere regelmäßig Deine Kreditkartenabrechnung. Wenn Du feststellst, dass mit einer Zahlung etwas schiefgegangen ist, kannst Du das Geld zurückholen. Das gilt zum Beispiel bei doppelten oder zu hohen Abbuchungen.

Du kannst auch Zahlungen zurückfordern, falls Du Ärger mit einem Anbieter hast. Das sogenannte Chargeback-Verfahren hilft unter anderem bei Markenfälschungen, defekter Ware oder bei Käufen, die nie bei Dir angekommen sind. Selbst von insolventen Anbietern kannst Du so noch Dein Geld zurückerhalten.

Verlust der Karte - Falls Du Deine Karte verlierst oder sie gestohlen wird, musst Du das so schnell wie möglich Deiner Bank melden und Deine Karte sperren. Bis dahin haftest Du mit maximal 50 Euro, sollte jemand anders Deine Karte nutzen. Nach dem Sperren haftest Du nicht mehr. Ausnahmen gelten, wenn Du Dich grob fahrlässig verhalten hast, dabei geht es oft um Einzelfallentscheidungen. Das Sperren der Karte ist kostenlos, das gilt auch für die Ersatzkarte.

Visa oder Mastercard - Kostenlose Kreditkarten bieten sowohl Visa als auch Mastercard an. Die beiden Firmen haben keinen direkten Kontakt zum Karteninhaber, sondern vergeben Lizenzen an Banken und Sparkassen. Daher gibt es unzählige Kreditinstitute, die diese Kreditkarten anbieten. Den Banken steht es frei, Dir die Kreditkarte kostenlos zur Verfügung zu stellen. Sowohl Visa als auch Mastercard werden weltweit akzeptiert.

Wir raten Dir, die Entscheidung für eine Kreditkarte von den Kosten abhängig zu machen. Allerdings kann es sich für Dich lohnen, eine Karte von jedem Anbieter zu haben, wenn Du viel und weit reist. Grund dafür ist, dass die Karten in manchen Ländern unterschiedlich gut akzeptiert werden.

Wichtig, falls Du oft Geld in Deutschland abhebst: Bei Mastercard-Karten dürfen die Banken extra Gebühren verlangen, also zusätzlich zu den Gebühren, die Deine Bank bereits verlangt. Wir haben deshalb bei den Banken, die zur Cash Group gehören, nachgehakt: Deutsche Bank, Postbank, Commerzbank und Hypovereinsbank verlangen keine solche Gebühren, falls Du mit einer Mastercard Geld an ihren Automaten abhebst (Stand: Dezember 2020).

Bei Visa-Karten kann es Dir passieren, dass Du bei Sparkassen und Volksbanken gar kein Geld abheben kannst, weil die Bank die Karte Deiner Bank aussperrt. Allerdings haben wir dazu meist nur Meldungen aus ländlicheren Regionen erhalten.

Weitere Kreditkartenanbieter sind American Express und Diners Club, von denen Du meist direkt eine Kreditkarte erhältst. Diese Karten werden jedoch von weniger Händlern akzeptiert als Mastercard und Visa. Das liegt zum Beispiel daran, dass die Kosten für Mastercard und Visa auf der Händlerseite reguliert sind, bei Amex und Diners Club jedoch nicht. Bezahlst Du mit einer solchen Karte, entstehen den Händlern womöglich höhere Kosten.

Unseriöse Anrufe - Bei Kreditkarten geht es nicht immer seriös zu. So kann es passieren, dass die Karten per Telefon angeboten werden. Mancher Geschäftemacher erweckt dabei den Anschein, dass es sich um die Nachfolgekarte Deiner aktuellen Kreditkarte handele. Dahinter steckt womöglich ein Angebot, bei dem Du für die Karte sehr hohe Gebühren zahlen musst, und das per Nachnahme. Informiere Dich daher immer über die Gebühren und verlasse Dich nicht auf die Angaben bei solchen Anrufen.

Bank verweigert Kreditkarte - Auch bei der Vergabe von Kreditkarten schauen die Banken auf die finanzielle Situation der Kunden. Erscheint ihnen die nicht gut genug, verweigern sie die Kreditkarte. Als Lösung funktionieren Kreditkarten, bei denen die Schufa nicht überprüft wird.

Unser Podcast zum Thema

So haben wir getestet

Vergleich kostenlose Kreditkarten 2020

In unserem Kreditkarten-Test von Oktober bis Dezember 2020 haben wir zahlreiche Angebote untersucht, um die passende Karte für Dich zu finden. Dabei haben wir kostenlose Karten untersucht, Karten für Studenten und Prepaid-Karten.

Über eine Google-Suche haben wir eine Grundgesamtheit aus den Karten zusammengestellt, die wir mit den Schlagworten „Kreditkarten kostenlos“ (erste fünf Google-Seiten) und „Kreditkarte“ (erste drei Google-Seiten) gefunden haben. Dabei haben wir auch die Karten mit in den Test genommen, die beim Schlagwort „Kreditkarte“ auf Portalen gelistet waren. Wenn eine Karte für den Test gepasst hat, die bei der Recherche zu Studentenkarten oder Prepaid-Karten auftauchte, haben wir sie miteinbezogen.

Die Karten mussten folgende Kriterien erfüllen:

  • keine Grundgebühr
  • wenn ein Konto zur Karte gehört: uneingeschränkt kostenlose Kontoführung beim Konto
  • Abheben muss zumindest in Deutschland und der Eurozone kostenlos für Beträge über 50 Euro sein
  • überregionale Angebote, die für jeden zugänglich sind

Wenn eine Karte unter anderen Namen, aber mit selben Konditionen auftauchte, haben wir nur das Original untersucht.

Das Abheben in Deutschland muss dabei kostenlos sein, da wir Kreditkarten als Einzelprodukt untersucht haben und nicht als Kombination mit einem Girokonto und der Girocard. Das Abheben in der Eurozone muss kostenlos sein, weil Kreditkarten insbesondere für Reisen gebraucht werden. So blieben von ursprünglich 52 Karten nur 14 Karten übrig.

Untersuchte Karten

BarclaycardBarclaycard Visa
NuriDebit Mastercard (inzwischen Visa)
ConsorsbankVisa
DKBDKB Cash Visa Card
FerratumMastercard Debit
Hanseatic BankGenialcard
InshaDebit Mastercard
N26N26 Mastercard
Open BankDebitkarte R42
PaybackVisa Flex+
RevolutDebit Card Standard
Santander1plus Visa
TomorrowVisa Card
TransferwiseDebit Card Standard

Quelle: Finanztip (Stand: Dezember 2020)

Wir empfehlen allerdings nur Karten, bei denen das kostenlose Abheben nicht auf eine bestimmte Anzahl oder Maximalsumme begrenzt ist.

Die diesen Kriterien entsprechenden sechs Karten haben wir auf ihre Abbuchungsart untersucht. Finanztip bevorzugt sogenannte Charge-Karten, da bei diesen das Abbuchen automatisch erfolgt und die Nutzer einen Kredit erhalten.

An zweiter Stelle kommen die Revolving-Kreditkarten. Dabei haben wir darauf geachtet, dass es entweder eine automatische und komplette Abbuchung der Schulden gibt oder dass die Abbuchung sehr einfach und kundenfreundlich gestaltet ist. Die Kreditkarte von Santander empfehlen wir deshalb nicht mehr.

Debit-Karten sind in unseren Augen eher zweite Wahl: Verbraucher haben mit diesen Karten zwar mehr Kontrolle über ihre Finanzen, müssen dafür aber Probleme beim Buchen von Hotels und Mietwagen in Kauf nehmen – beides Momente, für die viele Verbraucher überhaupt erst eine Kreditkarte beantragen.

Von Finanztip 2021 empfohlene Kreditkarten

Bank /

Kreditkarte

Abbuchung

Fremd­wäh­rungs­ge­bühr

beim Bezahlen

Kostenlos

Abheben

DKB (Visa)Charge2,2 % / 0 %1

Eurozone/

weltweit1

Hanseatic Bank (Genialcard)Revolving0 %weltweit
Barclaycard (Visa)Revolving0 %weltweit
Payback (Visa Flex)Revolving0 %weltweit
Consorsbank (Visa Debit)2Debit2,1 %Eurozone
Nuri3 (Visa Debit)Debit0 %weltweit

1 abhängig vom Kundenstatus
2 nach Konditionsänderung keine Empfehlung mehr (Stand: Februar 2021)
3 neuer Name: Nuri (Stand: Mai 2021)
Quelle: Websites der Anbieter (Stand: Dezember 2020)

Empfehlungen aus den Finanztip-Ratgebern

* Was der Stern bedeutet:

Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, ihre Finanzen selber zu machen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).

Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links aber anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.

Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.