Finanzplanung und Vermögensaufbau

In 6 Schritten zum Masterplan für Deine finanzielle Zukunft

Du bist vielleicht schon im Beruf, hast einen Plan fürs Leben, Familie, Karriere. Mit anderen Worten: Du und Dein Leben, Ihr entwickelt Euch weiter. Aber tun Deine Finanzen das eigentlich auch? Wie planst Du Deine finanzielle Zukunft? Was brauchst Du dafür?

Wir zeigen Dir, wie Du in nur 6 Schritten den Masterplan für Deine finanzielle Zukunft machst!

Schritt 1: Einfach anfangen

Als erstes Sparziel fasst Du am besten ein kleines Polster für schlechte Zeiten ins Auge – den sogenannten Notgroschen. Faustregel: Mindestens 3 Nettomonatsgehälter. Das Geld ist dann dafür da, Engpässe zu überbrücken, z. B. wenn das Auto kaputt geht, oder Dir die Freiheit einzuräumen, bei einem Jobwechsel auch mal einen Monat Auszeit nehmen zu können.

Spar Dir einen Notgroschen zusammen - mit Hilfe eines Tagesgeldkontos

Unser ultimativer Tipp: Leg Dir dafür ein Tagesgeldkonto zu, das hilft Dir enorm beim Sparen! Erstens, indem es Dein Erspartes vom Girokonto trennt. Das ist psychologisch praktisch, weil Du dann einfach weniger in Versuchung kommst, das Ersparte anzupacken. Und zweitens, weil direkt eine kleine Hürde eingebaut ist. Du kannst nämlich nicht direkt vom Tagesgeldkonto bezahlen. Wenn Du also wirklich an Dein Erspartes willst, dann musst Du Dir erst Geld vom Tagesgeld aufs Girokonto überweisen.

Eingerichtet ist das Tagesgeldkonto total schnell. Übrigens: Ja, es gibt noch klitzekleine Zinsen auf manche Tagesgeldkonten, so um die 0,1%. Aber betrachte die eher als Bonus, das sollte nicht ausschlaggebend bei der Auswahl des Kontos sein.

Unsere aktuellen Empfehlungen für gute Tagesgeldkonten

Oder Du schaust einfach im Tagesgeldrechner nach, da findest Du alle unsere unabhängigen Empfehlungen für Tagesgeldkonten.

Ganz wichtig: Dauerauftrag am Monatsanfang einrichten

So geht immer schon am Anfang des Monats Dein Sparbetrag vom Girokonto aufs Tagesgeld ab. Das, was auf dem Girokonto übrigbleibt, kannst Du dann ohne Gewissensbisse ausgeben.

Schritt 2: Geldeingang und -ausgang mit einem günstigen Girokonto regeln

Kostenlose Girokonten sind bekanntlich vom Aussterben bedroht. Banken werden immer kreativer, was Gebühren angeht. Bei der einen zahlst Du was für Online-Überweisungen, andere lassen sich die Girokarte was kosten. Aber: Es gibt trotzdem noch günstige Girokonten ohne Kon­to­füh­rungs­ge­bühren. Wie Du das passende Girokonto findest? Ganz einfach: Mit unserem Girokonto-Rechner. Oder Du nimmst direkt eine der Empfehlungen unserer Finanztip-Redaktion.

Die besten Girokonten

    • Gute Gesamtpakete bieten Dir die folgenden Banken:
      • Comdirect: Kontoführung kostenlos ab 700 Euro Geldeingang, Geld abheben deutschlandweit und in der Eurozone (eingeschränkt) kostenlos, Girocard kostenlos
      • DKB: Kontoführung kostenlos, auch ohne Geldeingang, ab 700 Euro Geldeingang zusätzlich weltweit kostenlos Geld abheben und bezahlen, Girocard kostenpflichtig
      • Consorsbank: Kontoführung kostenlos ab 700 Euro Geldeingang, Geld abheben deutschlandweit und in der Eurozone kostenlos, Girocard kostenpflichtig
      • ING: Kontoführung kostenlos ab 700 Euro Geldeingang, Geld abheben deutschlandweit und in der Eurozone kostenlos, Girocard kostenpflichtig

    Die gute Nachricht: Im Idealfall ist auch noch eine kostenlose Kreditkarte mit dabei.

    Die schlechte Nachricht: Bei Girokonten geht’s kaum noch ohne Negativzinsen (auch Verwahrentgelt genannt). Allerdings fallen die bei den meisten Banken meistens erst an, wenn Du mehr als 50.000 oder sogar mehr als 100.000 Euro auf dem Konto hast. Und das sollte eigentlich ja eh nie passieren. Nicht weil Du sparfaul bist, sondern weil Du auf dem Tagesgeld- oder Girokonto sowieso nie so viel Geld rumliegen lassen solltest. Warum? Weil es da der Inflation ausgesetzt ist, also mit der Zeit automatisch an Wert verliert. Was Du stattdessen mit Deinem Geld machen solltest, das sagen wir Dir weiter unten in Schritt 4.

    Girokonto wechseln? Ganz einfach mit dem kostenlosen Wechselservice

    Wenn Du ein gutes Girokonto gefunden hast, musst Du erstmal ein ganz praktisches Problem lösen: nämlich die Bank wechseln. Aber auch das geht zum Glück mittlerweile ganz einfach - mit dem kostenlosen Wechselservice. So gehst Du vor:

    1. Das neue Konto eröffnen
    2. Den Wechselservice nutzen – anhand Deiner alten Kontoauszüge kann Deine neue Bank Deine bisherigen Zahlungspartner darüber informieren, dass sich Deine Bankdaten geändert haben, also z. B. Deinem Strom- oder Internetanbieter, der jeden Monat per Lastschrift die Gebühren einzieht.
    3. Lass die beiden Konten erstmal zwei, drei Monate parallel laufen, um sicher zu gehen, dass auch alles geklappt hat. Nach der Zeit dann einfach noch das alte Konto kündigen, fertig.

    Schritt 3: Langfristiges Ziel - Mieten oder kaufen?

    Nachdem wir in Schritt 1 und 2 die kurzfristige Basis gelegt haben, wollen wir uns jetzt in Schritt 3 Deinem langfristigen finanziellen Ziel widmen. Die Frage, wie Du langfristig wohnen möchtest, ist so eine Art finanzielle Kompassnadel. Sie bestimmt, in welche Richtung Du mit Deiner langfristigen Planung hinmöchtest.

    Eigene Immobilie, ja oder nein?

    Doch warum ist es so wichtig, diese Frage an den Anfang zu stellen?

    Erstens ist das eine Lebensstilfrage. Vielleicht hast Du die Frage instinktiv mit „ja“ beantwortet, weil das Häuslebauen bei uns in Deutschland das Nonplusultra ist. Aber bist Du überhaupt der Typ dafür? Bist Du sesshaft genug? Hast du Lust darauf, die Immobilie auch in Schuss zu halten? Wenn nicht, kann so eine Immobilie ein echter Klotz am Bein werden.

    Zweitens, für eine Immobilie brauchst Du Eigenkapital. Und das anzusparen, braucht Zeit und die richtige Sparstrategie. Denn: Je mehr Eigenkapital, desto …

    • weniger Geld musst Du Dir von der Bank leihen
    • günstiger ist der Kredit
    • schneller bist Du schuldenfrei
    • geringer ist das Risiko, in Zahlungsschwierigkeiten zu kommen und am Ende mit Verlust verkaufen zu müssen.

    Falls Du schon weißt, dass eine Immobilie für Dich nicht infrage kommt, ist es auch wichtig zu wissen: Welche anderen Sparziele hast Du und wie viel Geld brauchst Du für diese?

    Die Fragen können wir Dir nicht pauschal beantworten – das kannst nur Du selbst. Aber hast Du Dich mal mit ihnen beschäftigt, wird es viel leichter, Dir einen eigenen finanziellen Plan aufzustellen.

    Schritt 4: Für die Ziele Geld anlegen

    Nachdem Du die Fragen in Schritt 3 für Dich geklärt hast, geht es jetzt an die Umsetzung Deiner Ziele. Also: Ärmel hochkrempeln und los geht’s!

    Szenario 1: Ja, Du möchtest eine Immobilie

    Erstmal heißt das: Eigenkapital ansparen. Angenommen, Du hast schon 5.000 Euro angespart und möchtest in ca. 5-10 Jahren eine Immobilie erwerben. Dann solltest Du das Geld jetzt möglichst risikofrei für diese Zeit anlegen. Dabei bleibt Dir keine große Wahl, als auf die konservative, eher renditeschwache Sparmöglichkeit zurückzugreifen: das gute alte Sparkonto.

    Unser Tipp: Nimm ein Festgeldkonto. Dabei legst Du Dich gleich am Anfang auf eine feste Laufzeit fest, z.B. 3 Jahre, und kannst in dieser Zeit nicht an das Geld ran. Dafür bekommst Du hier fixe und höhere Zinsen als beim Tagesgeldkonto. Ganz selten findest Du sogar noch was mit einer 1 vor dem Komma. Länger als 3 Jahre empfehlen wir nicht – so kannst Du alle 3 Jahre neu entscheiden, ob Du das Geld akut brauchst. Wenn nicht, geht’s eben die nächsten 3 Jahre aufs nächste Festgeldkonto.

    Die besten Festgeldkonten

    Szenario 2: Nein, Immobilien sind nichts für Dich

    In diesem Fall solltest Du Dein Geld möglichst renditebringend und risikoarm anlegen. Wir empfehlen dafür Aktien-ETFs. Ein ETF ist nämlich eine Art Aktienfonds, das heißt, da stecken mehrere Einzeltitel drin. Du kannst also gleichzeitig in verschiedene Unternehmen, Branchen und Länder investieren. Anders als bei Einzelaktien hast Du damit Dein Risiko auf viele Titel gestreut, wodurch es nicht so hoch ist wie bei Einzelaktien.

    Wichtig zu wissen: ETFs sind eine passive Geldanlage. Da sitzt kein Fondsmanager, der die Titel im Aktienfonds einzeln aussucht. Stattdessen bildet der ETFs automatisiert einen Index nach, kauft also stur einfach immer dieselben Titel nach, die auch im Index stecken. Das macht ETFs zu einer kostengünstigen Anlage.

    Wir empfehlen Dir, einen ETF-Sparplan auf einen weltweiten Index wie den MSCI World, den ACWI oder den FTSE anzulegen. Über 15 bis 20 Jahre kannst Du hier im Schnitt mit 7 Prozent Rendite pro Jahr rechnen und trotz Inflation was für Deine Altersvorsorge tun. Um loszustarten, brauchst Du nicht viel.

    •  Eröffne ein Wertpapierdepot
    •  Finde den passenden ETF

    Am einfachsten geht das mit unserem Finanztip-ETF-Rechner. Dort haben wir Fonds für Dich ausgesucht, die einen großen Teil der weltweiten Börsen abbilden. 

    Zu den ETF-Empfehlungen

    Schritt 5: Vorsorge, falls mal was schief geht

    Auf dem Weg zu Deinen finanziellen Zielen kann aber auch einiges passieren. Daher wollen wir uns in Schritt 5 anschauen, wie Du Dich absichern kannst, zum Beispiel mit Versicherungen.

    Muss-Versicherungen

    Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung & Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung – die beiden sollte jeder haben.

    Gerade die Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung solltest Du am besten abschließen, solange Du noch jung und gesund bist, denn dann ist sie meist günstiger. Welcher Versicherer und Tarif für Dich passend sind, hängt sehr individuell von Deinem Alter, Deinem Beruf und Deinem Gesundheitszustand ab: Lass Dich deshalb auf jeden Fall beraten und hol Dir mehrere Angebote ein.

    Wir haben geeignete Versicherungsvermittler ausgesucht und empfehlen Hoesch & Partner, Buforum24, Zeroprov, Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung sowie P&F.

    Worauf Du bei Versicherer und Tarif achten solltest, das haben wir in unsere BU-Checkliste aufgelistet.

    Checkliste herunterladen

    Zur Haft­pflicht­ver­si­che­rung gibt es eigentlich nur eines zu sagen: Wenn Du keine hast, schließ sie unbedingt sofort ab! Denn wenn Du beispielsweise bei einem Fahrradunfall einen Schaden verursachst oder sich jemand deinetwegen verletzt, kann das ohne Haftpflicht schnell sehr teuer werden. Eine gute Versicherung bekommst Du schon für unter 60 Euro im Jahr.

    Aber auch wenn Du bereits eine hast, kann es sich lohnen, Deinen Tarif regelmäßig mal auf die Probe zu stellen. Vielleicht gibt es ja einen besseren Tarif? Vergleichen lohnt sich meist.

    Zu guter Letzt ist natürlich auch die Kran­ken­ver­si­che­rung ein Muss, aber die solltest Du sowieso schon haben. Allerdings kann sich auch hier ein Wechsel echt lohnen, z.B. um bessere Zusatzleistungen rauszuschlagen oder bei gleichen Leistungen zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

    Ob Du aktuell zu viel zahlst, findest Du mit unserem Kran­ken­kas­sen-Rechner (nur für gesetzlich Versicherte) heraus!

    Zum GKV-Rechner

    Kommt-darauf-an-Versicherungen

    Hast Du Dich bei Schritt 3 für die Immobilie entschieden, dann solltest Du auch noch an eine Ri­si­ko­le­bens­ver­si­che­rung und eine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung denken. Angenommen, Du kaufst mit Deinem Lebens- oder Ehepartner eine Immobilie und einer von Euch stirbt bevor der Kredit komplett getilgt ist, dann reicht ein Einkommen womöglich nicht mehr, um die Kreditrate zu bezahlen. Genau für diesen Fall brauchst Du eine Ri­si­ko­le­bens­ver­si­che­rung. Die springt ein und Du kannst die Immobilie behalten. Mehr Infos dazu in unserem ausführlichen Ratgeber:

    Zur Ri­si­ko­le­bens­ver­si­che­rung

    Die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung springt bei Sachschäden am Gebäude ein, also z.B. bei einem Feuer.

    Je nach Lebenssituation sind noch diese Versicherungen sinnvoll:

    Unnötige Versicherungen

    Was Du heutzutage echt nicht mehr brauchst, sind teure Kapitallebens- oder Ren­ten­ver­si­che­rungen. Denn die Versicherung macht etwas mit Deinem Geld, was Du eigentlich auch selbst kannst: Sie legt es für Dich an. Wenn Du noch so eine Versicherung als Altlast mit Dir rumträgst, dann gibt es drei Möglichkeiten:

    Option 1: Du verkaufst sie. Es gibt spezialisierte Ankäufer für sowas. Aber Achtung: Wenn Ankäufer auf die Lebensversicherung scharf sind, ist sie vielleicht nicht so unattraktiv wie Du denkst. Da also nochmal genau hinschauen.

    Alternativ dazu kannst Du die Lebensversicherung auch beleihen (Option 2) oder den Vertrag beitragsfrei stellen lassen (Option 3).

    Welche Option wann für Dich Sinn macht und wie Du vorgehst, das erklären wir Dir in unserem Ratgeber.

    Mehr zur Lebensversicherung

    Schritt 6: Einmal jährlich den Jahrescheck machen

    Sobald Dein Masterplan einmal läuft, musst Du nur noch regelmäßig checken, ob noch alles passt.

    Einmal im Jahr solltest Du einfach Deine Verträge überprüfen. Auch solche, wie den Stromtarif oder den Handyvertrag, die wir jetzt hier nicht erwähnt haben. Passen Deine Versicherungen noch zu Dir? Gibt es inzwischen günstigere Tarife? Oder ist Dein Einkommen gestiegen und Du kannst deshalb Deine Sparrate aus Schritt 4 anpassen?

    Nimm Dir einmal im Jahr für ein oder zwei Stunden Zeit und mach mit Hilfe unserer Checkliste Deinen Jahrescheck. So gehst Du vor:

    Steu­er­er­klä­rung machen

    Gerade wenn Du nicht verpflichtend eine Steu­er­er­klä­rung machen musst, bekommst Du typischerweise Geld zurück. Also nimm Dir die Zeit und pack es an. Mit einem der von uns empfohlenen Steuerprogramme geht die Steu­er­er­klä­rung (fast) von ganz allein.

    Zu den besten Steuerprogrammen

    Konten checken

    • Gibt’s ein besseres Tagesgeldkonto? Hier entlang!
    • Gibt’s bei einem anderen Festgeldkonto mehr Zinsen? Hier entlang!

    Versicherungen prüfen

    Strom und Gas vergleichen

    • Auch bei Strom und Gas lohnt es sich, immer mal wieder Preise zu vergleichen. Unser Rechner hilft Dir dabei.

    Voilà! Jetzt hast Du ihn, Deinen finanziellen Masterplan. Selbst, wenn Dir die einzelnen Schritte sehr aufwendig vorkommen: Glaub uns, es lohnt sich. Wichtig ist vor allem, dass Du einfach mal anfängst. Nach und nach kannst Du dann alle finanziellen Hürden anpacken und überwinden.

    Für den alljährlichen Jahrescheck steht Dir unser Finanztip-Experte Saidi mit diesem Video zur Seite.

    * Was der Stern bedeutet:

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