Beiträge von Comandante

    ...unter https://www.dkb.de/kundenservi…20TAN2go%20aktivieren%22. ist das Verfahren für ein zweites Smartphone beschrieben. Im Vergleich zu einer anderen Bank wie der ING Diba ist es aus meiner Sicht ähnlich kompliziert. Ich kann natürlich verstehen, dass man das aus Sicherheitsgründen so kompliziert macht, nur darf die Usability nicht auf der Stecke bleiben. Ich bim im Übrigen Kunde von Online-Banken wie DKB oder ING Diba seit der ersten Stunde.
    Ich habe eben mit der DKB (Mitarbeiter für gesperrte Konten) telefoniert und er ist - nachdem mein Konto von ihm entsperrt wurde - den kompletten Authentifierungsprozess TAN2go und Login am PC durchgegangen. Hat danach super funktioniert, für mich aber ein sehr komplizierter Prozess und vor allem deckt sich das Wording in den beiden Schreiben nicht mit dem, was wann wo auf welcher Plattform bzw. Endgerät zu tun ist - da ist also noch viel Potential.

    Nun ja, zu anderen Banken kann ich konkret wenig sagen, das Problem ist bei der DKB aufgetaucht - bei der ich im Übrigen seit vielen Jahren Kunde bin. Es geht mir auch nicht um eine Schuld-Frage, sondern Verbesserungsansätze.Schönen Tag.

    ... Und genau diese Verbesserungsansätze haben eben nichts mit der einzelnen Bank - hier wird im Betreff suggeriert, es sei ein DKB-Problem - zu tun :)


    Sei froh, dass es am Telefon ging, ich musste meine Unterlagen nochmal neu per Post bekommen.

    Ich habe eben mit der DKB (Mitarbeiter für gesperrte Konten) telefoniert und er ist - nachdem mein Konto von ihm entsperrt wurde - den kompletten Authentifierungsprozess TAN2go und Login am PC durchgegangen. Hat danach super funktioniert, für mich aber ein sehr komplizierter Prozess und vor allem deckt sich das Wording in den beiden Schreiben nicht mit dem, was wann wo auf welcher Plattform bzw. Endgerät zu tun ist - da ist also noch viel Potential.

    Ist doch super dass das am Telefon ging.


    Wie schon mehrfach beschrieben, ist hier nicht die einzelne Bank Schuld.


    Neues Gerät bzw. neue Nummer = neue Authentifizierung. Hatte ich leider auch schon (Sparda).


    Insofern ist der Thread-Titel bezogen auf die DKB aber auch irreführend.

    Hallo,


    ich bin kein Versicherungsberater. Erste (laienhafte) Informationen jedoch:


    Ich stehe aktuell vor exakt der gleichen Herausforderung. Ich bin seit über 15 Jahren bei der HanseMerkur und habe mich sehr über die ständigen und starken Preiserhöhungen geärgert, obwohl ich selten zum Arzt gehe.

    Beitragssteigerungen haben normalerweise nichts damit zu tun, wie oft Du persönlich zum Arzt gehst



    Er erklärte mir, dass ich einen sehr einfachen Tarif hätte und diese immer teurer würden

    Ob ein Tarif gute oder schlechte Leistungen bietet, hat normalerweise auch nichts mit der Beitragsentwicklung zu tun



    Nach 2 Wochen hat er sich dann wieder gemeldet damit wir uns treffen, um den neuen Tarif abzuschließen. Erschreckend hierbei der neue Tarif sollte direkt 140€ mehr kosten

    Vielleicht bietet der neue Tarif mehr Leistungen als Dein alter Tarif? Dann ist es vielleicht gar nicht mehr "erschreckend". 140 € mehr als Eigenanteil oder gesamt (dann wäre Dein Eigenanteil 70 €, falls Du abhängig beschäftigt bist und der Tarif jetzt keine z.B. 900 € insg. kostet)?




    Nachdem wir dann einen Termin vereinbart hatten meldete er sich später nochmal, dass wir den Termin nicht durchführen müssen, da sich die Versicherung bei ihm gemeldet habe und ich, wegen meiner Gesundheitsvorgeschichte keinen Tarif wechseln kann.Auf Finanztip habe ich jetzt gelernt, dass mir ein Tarifwechsel rechtlich zusteht



    Solange Du nicht in den Grund-/Basitarif wechselst hat die Versicherung keine Verpflichtung, Dir einen anderen Tarif zu ermöglichen. Da der Grund- bzw. Basistarif i.d.R. der günstigste Tarif sein sollte vermute ich aufgrund Deiner Angabe weiter oben (+140 €), dass es sich hierbei eben nicht um den Grund- bzw. Basistarif handelte. Daher einfach danach fragen.


    Was mir jetzt nicht ganz klar ist: Warum ist dieses Verfahren mit den PKVs so umständlich?



    Eigentlich finde ich das gar nicht so umständich. Aufgrund Deiner Ausführungen würde ich Dir jedoch empfehlen, z.B. einen Honorarberater zu engagieren, der Dir sämtliche Optionen aufzeigt und Dich entsprechend unterstützt.



    Alles Gute!









    Setze den Beitrag auf Mindestbeitrag, dass Du die Förderung bekommst (kriegst ja auch noch Kinderzulage!) und nimm den Steuervorteil mit.


    Das Ganze würde ich dann als Teil eines Altersvorsorge-Portfolios betrachten und den eingesparten Teil z.B. in Aktien / ETF's / Immobilien investieren.


    Ich würde an Deiner Stelle keinen weiteren Riester-Vertrag abschließen.

    Die Barmenia ist mir nun nicht als besonders gute Versicherung aufgefallen.

    Und ein Freund von mir wiederum schwört auf die Barmenia... Diese Aussagen sind prinzipiell "schwierig" (und nein, ich bin nicht bei der Barmenia versichert).


    Davon abgesehen - was hält @crossrider davon ab, in einen Tarif mit besseren Leistungen innerhalb der BBKK zu wechseln? Der höhere Beitrag? Nun ich habe selbiges dieses Jahr erledigt und bin heilfroh, dass mein Upgrade geklappt hat (und kann jetzt besser "schlafen").


    Übrigens ein Bekannter von mir hat seinen Versicherer über einen Makler wegen der hohen Beitragsrückerstattung gewählt (in diesem Fall ARAG). Ein äußerst "interessantes" Entscheidungskriterium. Dabei ist doch bekannt, dass neben der Beitragshöhe v.a. Kriterien wie Beitragsstabilität, Leistungsquote, Alter der Tarife, etc. eine wichtige Rolle spielen.


    Zuletzt kann ich nur raten, sich professionell beraten zu lassen. Da scheinen zuviele Fragen offen zu sein.

    Sieht bei mir ähnlich aus: Seit 2005 dabei, jeweils widersprochen wie von FT empfohlen, Deportwert 42.000€, Ansparphase geht noch bis 2033 laut Vertrag.


    Heute bei UI angerufen, der Mitarbeiter teilte mir mit, dass es keine Umschichtung gegeben hat, derzeit aber meine monatlichen Beträge in EuroRenta-Anteile gehen. Wann das wieder in UniGlobal geht, konnte er mir nicht sagen.


    Was macht man denn damit? Gut ist ja erstmal, dass nicht umgeschichtet wurde.

    Der Empfehlung von Finanztip folgen, über einen Vermittler die Top-Rente DWS Dynamic abschließen.


    Neues Depot ist eröffnet, UI hat meine Kündigung bestätigt, 01.10. ist der Wechsel, die Einzahlungen laufen jetzt schon in die DWS Top-Rente.

    Gute Idee @liki90! Sonst besteht die Gefahr, dass die Beitragszahlung zur BU eher den Charakter einer Spende an die Versicherungsgesellschaft hat, wenn bei Antragstellung nicht alles sauber geklärt wurde und der Anbieter sich im Leistungsfall auf eine vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung beruft.


    Es gibt übrigens von Finanztip empfohlene Versicherungsmakler, die bei der Antragstellung gerne behilflich sind. ^^
    Ohne Mehrkosten - also warum dann als Amateur zeitaufwendig selbst herumpuzzeln, statt sich von einem Profi helfen zu lassen??

    Was mich einmal interessieren würde: Wie hoch ist bei Ihnen bzw. Ihren Versicherten ungefähr


    • der Anteil der Fälle, wo der BU-Versicherer ohne Umschweife (wenig Schriftverkehr) zahlt,
    • der Anteil der Fälle, wo nach vielen Diskussionen und Schriftverkehr (inkl. Ombudsmann) erst die Zahlung der BU-Rente erfolgt und


    • der Anteil der Fälle bei BU, die vor Gericht landen?


    Man hört ja oft, dass viele BU-Versicherer erst "geschlagen" werden müssen, bevor sie zahlen. Und egal wie gewissenhaft und korrekt man die Antrage ausgefüllt hat, es soll ja oft bis sehr oft intensive Diskussionen geben.

    Hallo @Lange Oog,


    bitte bleiben Sie sachlich oder wir entfernen Ihren Beitrag. Wir haben darüber ja schon mehrfach gesprochen, oder?


    Viele Grüße
    Anika

    Ich glaube ganz ernsthaft, er meint es nicht immer so, wie er es schreibt.


    Zugegebenermaßen muss man sich an diesen "Ton" aber auch echt gewöhnen :)

    Nach dem geschilderten liegt das Verschulden ja schon klar bei Interhyp.


    Allerdings ist eine Baugruppe für mich schon eine Art Sonderfall. Auch wenn es mit Sicherheit in den Unterlagen stand, hätte ich an Deiner Stelle noch einmal gesondert darauf (im Gespräch vor Ort) hingewiesen.


    Freut mich aber, dass am Ende doch noch alles gut gegangen ist!

    Genauso ist es. Und das meinte ich in meinem ersten Post auch mit "Gesamtpaket". Und da musst Du einfach alles mit einrechnen und für Dich den insgesamt größten Nutzen abwägen.


    Wieviele Freunde und Bekannte kenne ich, die für viel Geld bei großen Rechtsanwaltskanzleien oder den Big Four-Unternehmensberatungen gestartet sind und dann aber eben genau diese Abwägung gemacht haben (in diesem Fall Gehalt vs. Freizeit).

    Ich denke, man muss jedoch eins sehen: Gehaltsentwicklungen sind in der gleichen Firma nicht immer so möglich wie bei einem Wechsel des Arbeitgebers. Das sind meine persönlichen Erfahrungswerte und das habe ich auch sowohl im Bekanntenkreis als auch durch Headhunter erfahren (gut, letztere haben auch ein Interesse am "Menschenhandel"...).


    Will damit sagen: Man stellt fest, dass im Controlling Gehälter 80k-110k möglich sind. Man selbst verdient 80k. Man weiß nicht, warum die Personen, die 110k verdienen, dieses Gehalt bekommen. Höchstwahrscheinlich durch den Wechsel von einem anderen Arbeitgeber und der entsprechenden Gehaltsverhandlung. Unterscheiden muss man dann natürlich noch ohne/mit Personalverantwortung. Wobei sehr oft die Positionen mit Personalverantwortung auch von extern besetzt werden.


    Ich hatte auch mal einen Artikel dazu gelesen (leider weiß ich nicht mehr wo), dass Kollegen, die die gleiche Position in einer Abteilung bekleiden, höchst unterschiedlich verdienen. Derjenige der in die Abteilung gewechselt war von einem anderen Unternehmen, war der mit dem (deutlich) höheren Gehalt. Wohlgemerkt die identische Stelle.


    Ich sage damit übrigens nicht, dass es keine Ausnahmen davon gibt.

    Hallo,


    die Gehaltsangaben in glassdoor sind dies Einstiegsgehälter? oder wo kann man herausfinden wie lange die Betriebszugehörigkeit jeweils ist?


    Danke

    Ich würde Glassdoor wenn überhaupt nur als sehr groben Anhalt nehmen (wie schon von @chris2702 geschrieben).


    Vom Berufseinsteiger bis 20 Jahre berufserfahren kann so ungefähr alles dabei sein, inklusive "Fantasiegehälter".


    Es ist immer besser, auf mehrere "Pferde" zu setzen (s. auch mein Beitrag #5).


    Viel Erfolg!

    Vielen Dank für die Antwort. Beim Anlagebetrag habe ich meinen Sicherheitsanteil schon berücksichtig.
    Also würde es vermutlich hinsichtlich der Kosten/Gebühren günstiger kommen das über einen ETF Sparplan zu machen?!


    Wenn ich das dann bspw. über eine Bank mache, die 1,5% Gebühren pro Sparrate verlangt, komme ich auf 7,50€ pro Rate über 10 Quartale. Sollte ich dann evtl. in Erwägung ziehen das über einen günstigeren Online Broker (z.B. Smartbroker, Trade Rebublic) zu machen oder birgt das als "Leihe" evtl. Gefahren.

    Richte einen Sparplan bei Smartbroker oder Trade Republic ein über die 5.000 €. Nach Ausführung löschst bzw. änderst Du ihn auf Deine gewünschte monatliche Rate.


    Mit einem MSCI World-ETF machst Du eigentlich nichts falsch, da Du die größten und wichtigsten Werte (ganz grob gesagt) dort vertreten hast.


    Viel Erfolg!