Beiträge von Comandante

    Hallo @peterde,

    Verständnisfrage:

    Wurden dir die Gebühren Umsätze denn nicht beim Geldabheben angezeigt oder hat Deine Sparkasse aus Deutschland Dir den Vorgang belastet (dann dürfte es wie @Kater.Ka richtig schreibt, im Preisverzeichnis stehen).

    Wir hatten gerade den Fall, dass mittlerweile fast alle ATM's in Kanada beim Bargeldabheben Gebühren verlangen, auf die das die Kreditkarte herausgebende Unternehmen keinen Einfluss hat. In meinem Fall (Santander) soll jedoch angeblich die Gebühr wieder erstattet werden. Habs mal eingereicht und bin gespannt..

    Die "New Visa" gibt es richtigerweise nicht mehr. Hier galt, kostenlos Bargeld und bargeldloses Zahlen nur im Euroraum (sonst Gebühren).

    Bei der neuen "Barclaycard Visa" ist die Beschränkung Euroraum komplett aufgehoben.

    Eigentlich klasse - denkt man:

    Denn leider kann man nicht wie bei der alten New Visa den Gesamtbetrag bequem zu 100% einziehen lassen, sondern nur noch Teilbeträge (das bedeutet Zinszahlungen für den Rest). Oder man überweist selber den Saldo komplett (Das Geschäftsmodell der Bank scheint klar).

    Das gilt leider auch für Bestandskunden, die bisher die "New Visa" haben und auf die neue "Barclaycard Visa" umsteigen würden, berichtet mir die telefonische Hotline der Barclaycard heute.

    Schade eigentlich.

    Wirst du wohl müssen, wenn du es unterwegs nutzen möchtest. Bei der Comdirect app kannst du nicht auf dem selben Gerät die Photo Tan app nutzen. Du musst also z.B. das Online Banking auf dem Bildschirm am PC nutzen und dort dann die Photo Tan scannen, oder eben ein seperates Gerät nutzen.

    Das kann ich so nicht bestätigen, bei mir kann ich auf dem selben Gerät online banken und die Photo Tan app nutzen (Android)

    Nutzt jemand comdirect als Broker?

    Habe da eine Frage zur App (iOS):
    Ich habe die Comdirect app und dazu die photo TAN app. Zu Hause vor dem PC kein Problem, unterwegs geht diese Kombination nicht, da die photo Tan app nicht die photo Tan der Comdirect app scannen kann.
    Bleibt hier nur der Umstieg auf SMS TAN?

    Andere Anbieter lösen das eleganter. Bei der norisbank z.B. erkennt die photo Tan app, dass in der Haupt-App eine photo Tan zum scannen bereit steht und kann das dann verarbeiten.

    Ohne Girokontobindung z.B.:

    Barclaycard New Visa

    Santander 1plus Visa Card

    Ich habe beide und bin bisher sehr zufrieden.

    Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen.

    Angesichts Deiner Lebenssituation (Studentin) solltest Du Dir ein Tagesgeldkonto bei einer seriösen Bank besorgen und das Geld dort parken. Somit hast Du einen "Notnagel", falls Du es einmal kurzfristig darauf zugreifen musst.

    Folgende Nachricht hatte ich jetzt zusätzlich noch in meiner Inbox:

    Wahrscheinlich will man sich nachher nicht vorwerfen lassen, in irgendeiner Form intransparent gehandelt zu haben:

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    Entgelt für mobileTANs ab September

    [Blockierte Grafik: https://kunde.comdirect.de/cms/postbox/img/postbox_wichtige_mitteilung.png]
    ab 01.09.2018 passen wir unser Preis- und Leistungsverzeichnis sowie unsere allgemeinen und produktbezogenen Geschäftsbedingungen an.

    Das ändert sich für Sie als Nutzer des mobileTAN-Verfahrens: Sie zahlen ab September 0,09 Euro je erfolgreich durchgeführter mobileTAN-Transaktion. Es fallen keine Kosten an, wenn Sie eine zugeschickte mobileTAN nicht verwendet haben.Von dieser Bepreisung sind alle Aufträge im Wertpapiergeschäft ausgenommen.

    Unsere Empfehlung: Wechseln Sie vom mobileTAN- zum photoTAN-Verfahren. Es erfüllt höchste Sicherheitsstandards und ist kostenlos bei Nutzung der comdirect photoTAN App via Smartphone. Bei diesem Verfahren erzeugen wir für jede Transaktion eine einzigartige farbige Grafik. Aus dieser wird eine TAN generiert, mit der Sie Ihren Auftrag freigeben können – kinderleicht und schnell.

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    Hallo Leute,

    ich habe gerade in meiner Postbox ein Schreiben erhalten wonach mir angekündigt wird das die comdirect erneut Kosten einführen werden.

    Ab 1.09 sollen bei comdirect folgende Kosten eingeführt werden:

    9 Cent pro SMS-Tan
    Geldabhebungen höher unter 5000 Euro am Schalter von der Commerzbank kosten 9,90 €
    Wer ein Basiskonto besitzt bezahlt 1,90 €

    Quelle:
    Nachricht von comdirect

    Hallo,

    das habe ich eben auch gesehen.

    Das Basiskonto mag ich nicht beurteilen, den Rest finde ich persönlich jetzt nicht dramatisch:

    • 9 Cent für SMS-Tan: Kostet seit zwei bis drei Monaten auch bei der Commerzbank extra. Da ich dort auch ein Konto habe fand ich es überraschend, dass die Comdirect nicht so schnell nachgezogen ist. Hierzu schreibt die Bank: Tipp: Wir empfehlen Ihnen daher die Aktivierung des photoTAN-Verfahrens, das auf modernsten Sicherheitsverfahren beruht und für Sie kostenlos ist. Registrieren Sie sich jetzt für die photoTAN unter https://www.comdirect.de/photoTAN
    • Bargeldauszahlungen bis 5.000 Euro am Schalter der Commerzbank-Filialen, Entgelt in Höhe von 9,90 Euro pro Auszahlung: Hierzu schreibt die Bank: Hinweis: Nach wie vor sind Bargeldauszahlungen mit der girocard an rund 9.000 Geldautomaten der Commerzbank, Deutschen Bank, HypoVereinsbank und Postbank sowie an allen teilnehmenden Shell-Tankstellen und bei bis zu 13.000 Handelspartnern kostenlos für Sie.

    Dennoch ist das normale Girokonto immer noch kostenlos und letztlich müssen viele Geldinstitute aktuell Geld einsparen. Wenn ich allein daran denke wieviele Filialen die Sparkassen schließen...

    Was ich bei solchen Aussagen immer vermisse ist das Verhältnis zum Mietpreis. Es ist daher Schwachsinn zu sagen "Oh mein Gott, der qm kostet jetzt mehr als 4000€, das ist Wahnsinn, da mache ich nicht mit!"
    4.000€ sind bei einer Netto-Kaltmiete von sagen wir 15€ ein Schnäppchen, bei 8€ halt nicht. Insofern ist die nüchterne Renditebetrachtung die @Wakomata erwähnte das einzig sinnvolle.

    Und für eine Rendite von 4-5% (die ich auch nochmal hinterfragen würde, solange ich nicht exakt weiß wie und über welchen Zeitraum sie berechnet wurde) würde ich sicher nicht in ein relativ riskantes Land wie Thailand gehen - insbesondere, da ja auch noch das Wechselkursrisiko hinzukommen (zumindest wenn man im Land keine Verwendung für das Geld hat)...

    So sieht es aus, es gibt keine pauschale Aussage - Lage, Lage, Lage... Es ist halt ein Unterschied ob ich mich z.B. in München-Schwabing oder aber in "Pusemuckel" umschaue.

    In Deutschland sollte man als Investor bei Wohnimmobilien übrigens noch das Risiko des relativ starken Mieterrechts - im Vergleich zu anderen Ländern - mit einpreisen.

    Eine Aktienempfehlung habe ich konkret nicht, ist ja abhängig von den verschiedensten Faktoren sowie Zielen/Wünschen des Investierenden. Aber ich würde generell immer darauf achten, dass das Kaufvolumen groß genug ist, damit sich das mit den Gebühren (Entgelte, Provisionen) rechnet.

    Bei Deinen genannten Aktien sollten es vielleicht schon minimum 2.000 - 3.000 € Invest/Aktie sein, bei "Pennystocks" sieht es vielleicht schon anders aus.

    Wegen der Bewertung von Aktien kannst Du Dich z.B. kostenlos bei https://www.finanzen.net informieren.

    Viel Erfolg!

    Welche Erfahrungen haben Sie mit Dr. Klein gemacht?

    Wir hatten sowohl einzelne Banken direkt, als auch Interhyp und Dr. Klein abgeklappert.

    Im Ergebnis hatten wir mit Dr. Klein die beste Beratungs-Erfahrung gemacht und hier auch das beste Ergebnis erzielen können.

    Vielleicht ist es aber einfach auch stark Personen-abhängig und nicht so sehr unternehmensabhängig (?)

    Hallo,

    wir beabsichtigen, eine gebrauchte Immobilie zu erwerben.

    Nun ist es so, dass diese gebrauchte Immobilie über Küche, Sauna und Photovoltaik-Anlage verfügt.

    Zwecks Optimierung der Grunderwerbsteuer und Notar sollen diese Themen in einem separaten Kaufvertrag geregelt werden.

    Jetzt meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, wie Finanzämter auf bestimmte "Schwellenwerte" für diese nicht fest mit dem Haus verbundenen Gegenstände in Relation zum Kaufpreis für das Haus reagieren? Ich hatte mal etwas gelesen von "nicht mehr als 10% des Hauspreises" oder "maximal 50.000 €", ansonsten würden Finanzämter misstrauisch.

    Viele Grüße

    Comandante

    Da ich wie chris2702 der Meinung bin, dass es sich hierbei um ein tolles Forum für Bürgerfahrungen handelt, möchte ich gerne ein weiteres Update zu der Thematik geben, da es vielleicht auch für andere Leser interessant ist:

    Die Minerva befürchtet wie bereits vielfach angenommen, dass sie in der Sache nicht tätig sein kann, gibt aber noch folgenden Hinweis zum Sachverhalt:

    [...] Unsere bisherige Erfahrung zeigte immer wieder, dass ein lohnenswerter Tarifwechsel bei beihilfeberechtigten Tarifen innerhalb der Debeka nicht möglich und sinnvoll ist [...]

    Wir haben den Wechsel in den Tarif mit den "100 Verbesserungen" vor längerer Zeit durchgeführt, da uns die Leistungen überzeugt haben (ohne dass ich sie im Gedächtnis behalten habe). Zur Preisentwicklung kann ich nach 2-3 Jahren nicht viel sagen. Nennenswerte Steigerungen gab es nicht.

    Hallo @chris2702

    handelte es sich bei Euch auch um einen Beamtentarif bei der Debeka?

    Wenn der Tarif Leistungsverbesserungen vorsieht, dann musst duch auch wieder Gesundheitsfragen beantworten. Hier stellt sich also erst mal die Frage, ob die Grundvoraussetzungen für einen Wechsel ("gesund") vorliegen.

    Ein Berater wie Minerva will ja vor allem Beitragsersparnisse erzielen - stellt sich die Frage, ob das hier auch erreicht wird, wenn der Tarif bessere Leistungen in Aussicht stellt. Du kannst das direkt bei der Debeka mal online querchecken:

    https://www.debeka.de/calculator_kv_…tarifAngabe.jsf

    Prima, danke für den link, das schaue ich mir einmal an.

    Ja, Voraussetzung wird in der Tat eine erneute Gesundheitsprüfung sein.

    Viele Grüße

    Comandante

    Hallo zusammen,

    meine Frau (Beamtin) ist bei der Debeka über den alten Bisex-Tarif PKV-krankenversichert.

    Die Debeka-Beraterin empfiehlt nun einen Wechsel in den Unisex-Tarif, da dort ca. "100 Verbesserungen" bzgl. der Leistung zu verzeichnen seien, u.a.:

    • ambulant: Augen-OP, Hilfsmittelkatalog offen statt geschlossen
    • stationär: "Rooming in" nun bis zu 14 Tage
    • Zahn: Mehrleistungen
    • Kur: Mehrleistungen
    • Schwangerschaft: Mehrleistungen

    [...]

    Vor dem Hintergrund, dass wir wohl einen Honorarberater wie die Minerva einschalten müssen (da das Thema m.E. schon einen relativ hohen Komplexitätsgrad hat), würde mich vorab interessieren, ob diesbezüglich - Wechsel von einem Bisex-Tarif in den neuen Unisex-Tarif - jemand hier schon Erfahrungen gemacht hat und insbesondere etwas zu der Beitragsentwicklung im neuen Unisex-Tarif im Vergleich zum alten Bisex-Tarif sagen kann.

    Gruß

    Comandante